DE69609733T2 - Verbindungssystem für tragbares telefon - Google Patents
Verbindungssystem für tragbares telefonInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein Verbindungssystem für tragbare Telefone, insbesondere ein Verbindersystem, das die Verbindung von Daten-, Strom- und anderen Zusatzeinrichtungen mit einem tragbaren Telefon ermöglicht.
- Die Benutzung von tragbaren Telefonen als Medien für die Übertragung der Stimme, von Computer-, Fax- und anderen Daten zeigt einen steigenden Bedarf Tragbare Telefone stellen strenge Forderungen an die Kompaktheit der daran montierten Bauteile und insbesondere an das Verbindungssystem, während dennoch eine sehr zuverlässige Verbindung mit einem externen Apparat gefordert wird, insbesondere für die computergestützte Datenübertragung oder Datenempfang. Außerdem sollte nicht nur das System kompakt und zuverlässig sein, sondern ebenfalls kostenwirksam, was für derartige massengefertigte Verbraucherartikel besonders wichtig ist. Außerdem wäre es wünschenswert, daß ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon verfügbar ist, das eine Verbindung bei Daten-, Strom- und anderen Anwendungen bewirken kann, wenn es an einem Halter oder auf einer Gabel angeordnet wird, oder wenn es vom Halter entfernt ist. Mit anderen Worten, das Verbindersystem sollte eine schnelle und zuverlässige Steckbarkeit gestatten, wenn möglich, einfach durch Anordnen des tragbaren Telefons an dem Halter oder für das Verbinden von Kabelverbindern, wenn das tragbare Telefon vom Halter entfernt ist. Infolge der Beweglichkeit des Telefons und der Anzahl der Verbindungszyklen ist es ebenfalls wichtig zu sichern, daß das Verbindungssystem stabil und vor einer äußeren Beschädigung gut geschützt ist. Das Dokument WO-A-94/11925 offenbart ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon, das einen Gabelverbinder aufweist, der elastisch vorspannbare Kontakte aufweist, die in einem Gehäuse montiert sind, wobei die Kontakte einen sehr biegsamen Mäanderfederabschnitt aufweisen, um eine große Bewegung für das Ausgleichen von Toleranzen in der Position des Verbinders zu ermöglichen.
- Es ist daher ein Ziel dieser Erfindung, ein kompaktes, stabiles und vielseitiges Verbindungssystem für ein tragbares Telefon bereitzustellen.
- Es ist ein weiteres Ziel dieser Erfindung, ein kostenwirksames Verbindungssystem für ein tragbares Telefon für eine Verbindung mit einer Vielzahl von verschiedenen Vorrichtungen, wie beispielsweise Strom- und Datenverwendungsvorrichtungen, in einer kompakten Konfiguration bereitzustellen.
- Die Ziele dieser Erfindung wurden erreicht, indem ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon bereitgestellt wird, wie es im Patentanspruch 1 definiert wird.
- Hierin wird ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon offenbart, das aufweist: einen Telefonverbinder für eine Montage an ein tragbares Telefon, wobei der Telefonverbinder ein isolierendes Gehäuse und eine Vielzahl von darin angeordneten nebeneinanderliegenden im wesentlichen identischen Streifenkontakten aufweist, wobei die Kontakte eine obere Kontaktfläche für das Aufnehmen von Randkontakten daran aufweisen; und einen Verbindungsabschnitt für das Kontaktieren einer Leiterplatte (PCB), worin der Verbinder Strom-, Daten- und Signalkontakte enthält, wobei das Verbindungssystem außerdem komplementäre Verbinder für einen Eingriff mit dem Telefonverbinder aufweist, wobei einer der komplementären Verbinder ein Gabelverbinder ist, der elastisch vorspannbare Kontakte aufweist, die in einem Gehäuse montiert sind, wobei die Kontakte einen sehr biegsamen Mäanderfederabschnitt aufweisen, um eine große Bewegung für das Ausgleichen von Toleranzen in der Position der Verbinder zu ermöglichen, und um ebenfalls die Kontakte vor einer Beschädigung zu schützen. Vorteilhafterweise könnten die Gabelkontakte aus Blech in einem im wesentlichen ebenen Profil ausgestanzt werden, wobei ein Kontaktabschnitt für einen Eingriff mit den komplementären Streifenkontakten des Telefonverbinders in seiner Längsrichtung erhaben ist, um seine Steifigkeit mit Bezugnahme auf seitliche Biegekräfte zu erhöhen. Der Gabelverbinder könnte vorteilhafterweise mit Klinken für dessen Arretierung am Telefonverbinder versehen sein, wobei sich die Klinken über die Spitzen der Gabelkontakte hinaus erstrecken, um deren Schutz zu sichern. Die Gabelkontakte sind vorteilhafterweise innerhalb des Gabelverbindergehäuses ohne Beschädigung des Federabschnittes infolge ihrer Biegsamkeit vollständig vorspannbar, um zu sichern, daß sie, selbst wenn ein Fremdkörper an die Kontakte stößt, nicht durch eine Überbeanspruchung beschädigt werden können. Weiterhin ermöglicht die Einklinkeinrichtung vorteilhafterweise das Stecken weiterer komplementärer Verbinder, wie beispielsweise eines Ladegerätesteckers oder Signalverbinders separat am Telefonverbinder infolge der Anordnung einer Vielzahl von Einklinkpositionen im Telefonverbinder für ein Einklinken von verschiedenen Steckern in unterschiedlichen Positionen daran. Das ist für das Verbinden von separaten Signal- oder Batterieladesteckern an ein tragbares Telefon nützlich, wenn es von der Gabel- oder Halterstation entfernt ist. Bei einer Ausführung kann das Telefonverbindergehäuse eine Vielzahl von einzelnen Kammern für das Aufnehmen von verschiedenen Verbindern für unterschiedliche Verwendungen darin aufweisen, wobei die Kammern durch ein mittleres Halteelement durchlaufen werden, das eine Vielzahl von dort quer angeordneten nebeneinanderliegenden im wesentlichen identischen Streifenkontakten aufweist, wobei die Kontakte eine obere Kontaktfläche und Seitenkontaktflächen aufweisen, die sich im wesentlichen orthogonal von den Enden der oberen Fläche aus erstrecken. Federbelastete Kontakte eines Datenverbinders können daher gegen die obere Fläche der entsprechenden Kontakte für eine Verbindung damit stoßen, während gabelartige Kontakte eines Stromverbinders mit den Seitenflächen der entsprechenden Kontakte in Eingriff kommen können, um die gleichzeitige Verbindung bei Daten-, Strom- oder anderen Anwendungen mit den Telefonkontakten zu gestatten.
- Infolge der Konstruktion der Telefonkontakte mit einer Vielzahl von im wesentlichen identischen Anschlußklemmen, die eine obere Wand und Seitenwände für einen Kontakt aufweisen, wird ein kostenwirksames Verbindungssystem bereitgestellt, während dennoch gestattet wird, daß Verbinder mit im wesentlichen unterschiedlichen Kontaktanforderungen damit verbunden werden. Beispielsweise können Hochstromkontakte einen hohen Kontaktdruck auf die Kontaktseitenflächen anwenden, während die Datenkontakte, die nicht hohe elektrische Stromdurchgänge fordern, einfach auf den oberen Flächen der Telefonkontakte vorgespannt werden, wodurch eine schnelle zuverlässige Verbindung mit relativ niedrigen Eingriffskräften gestattet wird. Außerdem kann der Telefonverbinder mit einem Gabelverbinder verbunden werden, indem einfach das Telefon darauf angeordnet wird.
- Um eine richtige Polarisation des Datenverbinders zum Telefonverbinder zu sichern, kann die Aufnahmekammer des Telefondatenverbinders mit gegenüberliegenden Seitenwänden unterschiedlicher Länge versehen werden, um sich an die Längen der Seitenwände des Datenverbinders anzupassen, wodurch eine richtige Ausrichtung gesichert wird. Die Seitenwände des Datenverbinders können auf beiden Seiten einer Reihe von nebeneinanderliegenden Datenkontakten bereitgestellt werden, wobei sie sich bis zu den oder über die Spitzen der Datenkontakte hinaus erstrecken, um deren Schutz zu sichern. Die Seitenwände des Datenverbinders können mit Einklinkhakenelementen an ihren Enden in unmittelbarer Nähe der Spitzen der Datenkontakte versehen sein, wobei die Seitenwände elastisch nach innen so vorspannbar sind, daß sie als Einklinkelemente wirken, die mit Vorsprüngen an den Seitenwänden des Telefonverbinders in Eingriff kommen. Der Datenverbinder kann daher schnell in den Telefonverbinder gesteckt und herausgezogen werden, indem er nur auf beiden Seiten ergriffen (d. h., gegen die Seitenwände gepreßt) wird, um den Einklinkmechanismus freizugeben.
- Die Kontakte des Telefonverbinders können aus dünnen Metallstreifen von im wesentlichen konstanter Breite gebildet und in einem engen Abstand, einer neben dem anderen, für eine sehr kompakte Anordnung montiert werden.
- Bei einer weiteren Ausführung weist der Telefonverbinder nur eine obere Fläche auf, und der Gabelverbinder weist eine Vielzahl von gleichen, im wesentlichen ebenen biegsamen Federkontakten auf, sowohl für den Strom als auch für die Daten. Das letztere Verbindungssystem wäre sehr kostenwirksam und würde ebenfalls ein sehr einfaches und zuverlässiges Koppeln von Verbindern ermöglichen. Bei der letzteren Ausführung ist die Einklinkeinrichtung ebenfalls eine Führungseinrichtung und weist ein charakteristisches Polarisationsmerkmal auf, um jene richtige Ausrichtung der Verbinder zu sichern, insbesondere für äußere komplementäre Verbinder, wie beispielsweise Signal- oder Stromverbinder.
- Der Verbindungsabschnitt der Telefonverbinder weist bei einer vorteilhaften Ausführung elastische Kontaktträger auf, die entgegengesetzt in einen Leiterplattenaufnahmeschlitz des Verbinders hinein für ein elastisches Vorspannen gegen Leiterbahnen längs eines Randes einer Telefonleiterplatte gebogen sind. Der Verbinder kann daher an den Rand einer Leiterplatte im Telefon gesteckt werden, um zu sichern, daß eine minimale Oberfläche der Leiterplatte aufgenommen wird. Letzteres ist wichtig, da infolge der Miniaturisierung und Erhöhung der Anzahl der Bauteile eines tragbaren Telefons die Bauteile so wenig Oberfläche wie möglich einnehmen müssen.
- Beispiele für Telefonverbindungssysteme werden jetzt mit Bezugnahme auf die Figur beschrieben, die zeigen:
- Fig. 1 eine isometrische Darstellung eines Telefonverbinders;
- Fig. 2 eine Draufsicht des Verbinders aus Fig. 1;
- Fig. 3 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 3 in Fig. 2;
- Fig. 4 eine isometrische Darstellung eines Datenverbinders;
- Fig. 5 eine Darstellung der Eingriffsfläche des Verbinders aus Fig. 4;
- Fig. 6 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 6 in Fig. 5;
- Fig. 7 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 7 in Fig. 5;
- Fig. 8 eine isometrische Darstellung eines Tonsteckers;
- Fig. 8a eine Darstellung der Eingriffsfläche des Tonsteckers;
- Fig. 9 eine isometrische Darstellung eines Stromsteckers;
- Fig. 10 eine Darstellung der Eingriffsfläche des Stromsteckers aus Fig. 9;
- Fig. 11 eine isometrische Darstellung eines Gabelverbinders;
- Fig. 12 eine Darstellung der Eingriffsfläche des Verbinders aus Fig. 11;
- Fig. 13 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 13 in Fig. 12;
- Fig. 14 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 14 in Fig. 12;
- Fig. 15 eine isometrische Schnittdarstellung eines Tonsteckers, der mit dem Telefonverbinder in Eingriff gebracht wurde;
- Fig. 16 eine isometrische 3D-Schnittdarstellung eines Datensteckers, der mit dem Telefonverbinder verbunden ist;
- Fig. 17 eine Darstellung der Eingriffsfläche einer ersten Ausführung des Telefonverbinders entsprechend der Erfindung;
- Fig. 18 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 18 in Fig. 17;
- Fig. 19 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 19 in Fig. 17;
- Fig. 20 eine Schnittdarstellung längs der Linien 20-20 in Fig. 17;
- Fig. 21 einen Teil einer Leiterplatte für eine Verbindung mit dem Verbinder aus Fig. 17 bis 20;
- Fig. 22 eine Draufsicht einer ersten Ausführung eines Gabelverbinders entsprechend der Erfindung für einen Eingriff mit dem Telefonverbinder aus Fig. 17 bis 20;
- Fig. 23 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 23 in Fig. 22;
- Fig. 24 eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 24 in Fig. 22;
- Fig. 25a eine Darstellung in der Richtung des Pfeiles 25a in Fig. 22;
- Fig. 25b und 25c Schnittdarstellungen längs der Linien 25b und bzw. 25c in Fig. 22;
- Fig. 25d eine isometrische Darstellung der Kontakte und des Kurzschlußbügels des Verbinders aus Fig. 22;
- Fig. 26 einen Teil einer Leiterplatte für eine Verbindung mit dem Gabelverbinder aus Fig. 22 bis 25;
- Fig. 27 eine isometrische Darstellung eines separaten Stromsteckers für eine Verbindung mit dem Telefonverbinder aus Fig. 18 bis 20;
- Fig. 28 eine Darstellung der Eingriffsfläche des Steckers aus Fig. 27;
- Fig. 29 eine Schnittdarstellung längs der Linien 29-29 in Fig. 28;
- Fig. 30a und 30b Seitenansichten des Gabelverbinders aus Fig. 22, der auf einer Leiterplatte in zwei verschiedenen Ausrichtungen montiert ist; und
- Fig. 31a und 31b Schnittdarstellungen einer weiteren Ausführung eines Gabelverbinders für eine winkelige Montage auf einer Leiterplatte.
- Ein Beispiel für ein Telefonverbindungssystem wird in Fig. 1 bis 16 gezeigt. Die Einklinkeinrichtung der Erfindung, die eine Vielzahl von Einklinkpositionen im Telefonverbinder umfaßt, ist nicht in dieses System eingebaut.
- Zuerst mit Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 weist ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon einen Telefonverbinder 2 für eine Montage an ein tragbares Telefon auf, und insbesondere für eine Verbindung mit einer Leiterplatte des tragbaren Telefons. Der Telefonverbinder 2 weist ein isolierendes Gehäuse 4 mit einer Vielzahl von Kammern 6, 8, 10 für das Aufnehmen der entsprechenden Strom-, Daten- und Tonverbinder darin für eine Verbindung damit auf. Mittig über die Kammern 6, 8, 10 erstreckt sich eine mittlere Kontakthaltestange 12, die sich von einer Basiswand 14 des Gehäuses 4 zu einer oberen Wand 16 erstreckt, die unterhalb eines Eingriffsendes 18 des Gehäuses 4 liegt. Gestanzte und geformte Kontakte in der Form von Streifen werden quer über die mittlere Haltestange 12 angeordnet und sind dort herum in eine im wesentlichen U-Form gebogen, die eine obere Wand 21 und Seitenkontaktwände 22 aufweist (siehe Fig. 16). Die Kontakte 20 weisen eine Verlängerung auf, die sich von einer Seitenwand 22 durch die Bodenwand 14 erstreckt, die sich in Richtung eines Leiterplattenaufnahmeendes 24 des Gehäuses 4 erstreckt und in Richtung der Kontaktfläche 21, 22 entgegengesetzt nach oben zurückgefaltet wird, um einen Kontaktabschnitt 26 zu liefern. Der Kontaktabschnitt 26 zeigt einen Abstand vom Schlitz 28, der sich vom Leiterplattenaufnahmeende 24 aus erstreckt. Eine Leiterplatte des tragbaren Telefons kann daher in den Schlitz 28 so eingesetzt werden, daß sich die Kontaktabschnitte 26 elastisch gegen die Leiterbahnen darauf für eine Verbindung der Kontakte mit der Leiterplatte vorspannen. Die Kontakte 20 liegen in der Form von Streifen aus Metall mit im wesentlichen konstanter Breite vor, so daß sie in einer engen nebeneinanderliegenden Beziehung zueinander für eine sehr kompakte Anordnung angeordnet werden können.
- Die Kammern 6, 8, 10 des Gehäuses 4 werden durch die Seitenwände 30 des Gehäuses gebildet, die parallel zur mittleren Haltestange 12 verlaufen, an ihren Enden durch Stirnwände 32 verbunden, wodurch benachbarte Kammern teilweise durch Wände 34 getrennt werden, die sich von den Seitenwänden 30 innerhalb der Gehäusekammern aus erstrecken.
- Die Datensteckerkammer 8 weist Einklinkvorsprünge 36, 38 auf, die sich in unmittelbarer Nähe der Eingriffsfläche 32 längs der Innenseite der Seitenwände 30 erstrecken, wodurch einer der Einkünkvorsprünge 36 eine größere Länge aufweist als der andere Einklinkvorsprung 38 für eine Polarisation des Datensteckers. Letzteres sichert eine richtige Verbindung des Datensteckers mit den Datenkontakten des Telefonverbinders.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 4 bis 7 und Fig. 16 wird ein Datenstecker 40 gezeigt, der aufweist: ein isolierendes Gehäuse 42; und eine Vielzahl von Datenanschlußklemmen 44, die in Hohlräumen 46 im isolierenden Gehäuse 42 montiert sind. Die Anschlußklemmen 44 weisen im wesentlichen ebenes kantengestanztes Blech mit einem sehr biegsamen Federabschnitt 48, der aus einer Vielzahl von miteinander verbindenden U-Biegungen gebildet wird, und einem Kontaktabschnitt 50 auf, der durch Schlitze 52 durch eine Eingriffsflächenwand 54 des Gehäuses 42 ragt. Die Kontaktabschnitte 50 weisen bogenförmige Kontaktspitzen 52 auf, die über die Eingriffsfläche 54 hinaus vorstehen, wobei der Federabschnitt der Kontakte ausreichend biegsam ist, um ein Vorspannen der Kontaktspitzen unterhalb der Eingriffsfläche 54 zu gestatten. Der Federabschnitt dieser Kontakte gestattet daher eine beträchtliche Aufnahme von Toleranzen, während ein im wesentlichen konstanter Kontaktdruck gegen die Gegenkontakte aufrechterhalten wird.
- Beide Seiten der Reihe von nebeneinanderliegenden Kontakten 44 werden durch elastische Einklinkelemente 58, 60 flankiert, die sich integriert vom Gehäuse 42 aus erstrecken und freie Enden 64 aufweisen, die sich nach oben zu den und sogar etwas über die Spitzen 52 der Kontakte 44 für deren Schutz hinaus erstrecken. Die Einklinkarme 58 weisen Hakenelemente 66 an ihren freien Enden auf, die mit den Einklinkvorsprüngen 38 des Telefonverbindergehäuses für ein sicheres Arretieren des Datenverbinders am Telefonverbinder in Eingriff kommen können. Der Datenverbinder kann einfach aus dem Telefonverbinder entfernt werden, indem der Datenverbinder auf beiden Seiten gehalten wird und die elastischen Einklinkelemente 58, 60 niedergedrückt werden. Die gegenüberliegenden Einklinkelemente 66, 64 weisen unterschiedliche Längen auf, die den Längen der Einklinkvorsprünge 36, 38 entsprechend gleich sind, um eine richtige Polarisation des Datenverbinders mit Bezugnahme auf den Telefonverbinder zu sichern. Wenn der Datenstecker in den Telefonverbinder 2 eingeklinkt wird, richten sich die Kontaktspitzen 52 gegen die obere Fläche 21 der Telefonkontakte 20. Infolge der Biegsamkeit der Datenverbinderklemmen, ihres Schutzes und der Bereitstellung der oberen Kontaktfläche 21 des Telefonverbinders kann der Telefonverbinder einfach an einen Gabelverbinder 80 gesteckt werden, wie in Fig. 11 gezeigt wird, der Datenkontakte aufweist, die jenen Datenkontakten 44 im Datenverbinder sehr ähnlich sind. Letzterer liefert eine zuverlässige, leicht zu bewirkende Verbindung.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 15 und Fig. 8 bis 10 wird ein Tonverbinder 100 gezeigt, der aufweist: ein isolierendes Gehäuse 102; und eine Vielzahl von ebenen gabelartigen Anschlußklemmen 104, die in Hohlräumen 106 des Gehäuses 102 angeordnet sind, und die nebeneinanderliegend angeordnet sind. Die gabelartigen Anschlußklemmen 104 weisen auf einen Basisabschnitt 108; und ein Paar mit Abstand angeordnete Kontaktarme 110 in einer freistehenden Form, die sich von dort aus in Richtung einer Eingriffsfläche 112 des Gehäuses 102 erstrecken. Die elastischen Kontaktarme 110 weisen Kontaktvorsprünge 114 in unmittelbarer Nähe ihrer freien Enden 116 auf, die für einen Eingriff mit den Telefonkontaktseitenwänden 22 vorhanden sind. Infolge der elastischen Biegung der Kontaktarme 110 in der Ebene des Bleches, aus dem sie gestanzt sind, können sie eine relativ hohe elastische Festigkeit für einen hohen Kontaktdruck an den Gegenkontaktseitenwänden 22 liefern.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 9 und 10 ist der Stromverbinder in einer sehr ähnlichen Weise wie der Tonverbinder aus Fig. 8 und 8a konstruiert, jedoch sind nur 2 gabelartige Kontakte 104 vorhanden, die durch eine isolierende Wand 120 infolge der höheren Spannungsanlegung des Stromkontaktes getrennt sind, und um daher ein elektrisches Kriechen oder Funken zwischen den Stromkontakten zu vermeiden.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 17 bis 29 wird jetzt eine erste Ausführung eines Verbindungssystems für ein tragbares Telefon entsprechend der Erfindung beschrieben. Zuerst mit Bezugnahme auf Fig. 17 bis 21 ist ein Telefonverbinder 202 für eine Montage an einem Rand 203 einer Leiterplatte 205 eines tragbaren Telefons für eine Verbindung mit Strom- und Datenfunktionen des Telefons vorhanden. Der Telefonverbinder 202 weist auf ein isolierendes Gehäuse 204; und eine Vielzahl von gestanzten und geformten Anschlußklemmen 206, die einen Kontaktabschnitt 208 für einen Eingriff mit einem komplementären Verbinder oder Verbindern des Verbindungssystems für ein tragbares Telefon und einen Leiterplattenverbindungsabschnitt 210 für ein elastisches Vorspannen gegen Leiterbahnen 211 längs des Randes 203 der Leiterplatte aufweisen.
- Die Anschlußklemmen 206 werden gestanzt und zu Metallstreifen mit einer im wesentlichen konstanten Breite W geformt, und sie werden nebeneinanderliegend angeordnet. Die Kontaktabschnitte 208 sind im wesentlichen ebene obere Flächen, die Kontaktanschlußflächen 212 bilden, gegen die komplementäre Kontakte einfach vorgespannt werden. Die Anschlußflächen 212 sind innerhalb einer Aussparung 214 des Gehäuses angeordnet, um einen gewissen Schutz mit Bezugnahme auf Fremdkörper zu liefern. Die Kontakte 212 sind voneinander durch Wandabschnitte 216 für einen zusätzlichen Schutz und elektrischen Widerstand zwischen benachbarten Kontakten und äußeren Objekten getrennt. Einzelne Schlitze 218 innerhalb des Verbindergehäuses 204 sind für das Aufnehmen der Anschlußklemmen 206 darin vorhanden, wo eine Preßpassung zwischen der Breite der Kontakte und den Schlitzen 218 für eine Arretierung der Kontakte darin bewirkt wird. Ein entgegengesetzt gebogener Kragträgerkontaktarm 220 wird für den Leiterplattenverbindungsabschnitt 210 bereitgestellt und weist einen Kontaktvorsprung 222 auf, der in einen Hohlraum 224 für das Aufnehmen des Randes 223 der Leiterplatte darin gelenkt wird. Infolge der Anordnung des Verbinders 202 auf dem direkten Rand der Leiterplatte 205 und der Anordnung der elastischen Kontakte in unmittelbarer Nähe des Randes in eines entgegengesetzt gebogenen Weise ist der Verbinder sehr kurz, und es ist ein minimaler Raum für eine Verbindung des Verbinders 202 mit der Leiterplatte 205 erforderlich. Das bewirkt vorteilhafterweise eine sehr kompakte Anordnung, bei der wenig Raum auf der Leiterplatte benutzt wird.
- Der Verbinder 202 ist ebenfalls mit Hohlräumen 226, 228 für das Aufnehmen komplementärer Einklinkelemente der komplementären Verbinder darin versehen. Die Einklinkelemente 226, 228 sind nicht an den direkten Enden des Verbinders angeordnet, sondern zwischen den Anschlußklemmen 206, so daß separate Stecker, wie beispielsweise Ton-, Daten- oder Stromstecker, mit dem Telefonverbinder entweder mit dem einen Einklinkelement 226 oder mit dem anderen Einklinkelement 228 oder mit beiden, wie im Fall eines Gabelverbinders, verbunden werden können, wodurch gestattet wird, daß verschiedene Verbindersysteme in den Telefonverbinder 202 gesteckt werden können. Wenn das Telefon von seinem Halter oder der Gabel entfernt ist, kann man gleichzeitig einen Stromstecker und einen Signalstecker verbinden, beispielsweise einer neben dem anderen, wobei sie sicher in die Einklinkelemente 226 und bzw. 228 eingeklinkt werden.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 22 bis 26 weist ein Verbindungssystem für ein tragbares Telefon ebenfalls einen Gabelverbinder 230 für eine Montage auf einer Leiterplatte 221 einer Basisstation, einer Gabel oder eines Halters, auf, innerhalb der das tragbare Telefon aufgenommen wird. Der Halter oder die Gabel kann beispielsweise in das Innere eines Kraftfahrzeuges eingebaut sein und das Telefon mit Strom-, Datensignalen und anderen Funktionen versorgen. Der Gabelverbinder 230 weist auf: ein isolierendes Gehäuse 232; und eine Vielzahl von im wesentlichen ebenen Anschlußklemmen 234, die aus Blech gestanzt und; geformt und in einer nebeneinanderliegenden Weise für einen Kontakt mit den Anschlußklemmen 206 des Telefonverbinders angeordnet werden. Die Anschlußklemmen 234 sind in ihrer Konstruktion den Datenanschlußklemmen 44 der ersten Ausführung darin ähnlich, daß sie aufweisen: einen sehr biegsamen Mäanderfederabschnitt 236, der ebenfalls der gleiche ist wie der, der in Fig. 29 der Stromsteckverbinderklemme gezeigt wird; und einen Kontaktabschnitt 238, der durch einen Hohlraum 240 ragt, der sich durch eine obere Wand 242 des Verbindergehäuses erstreckt.
- Im Gabelverbinder 230 erstrecken sich einige der Kontaktspitzen 257 von bestimmten Kontakten, wie beispielsweise den Erdungskontakten, über die Spitzen 259 der Signalkontakte hinaus, um zu sichern, daß eine unterbrechungslose Verbindung mit der Erde erfolgt, um eine elektrostatische Entladung zu vermindern oder zu verhindern.
- Der Gabelverbinder 230 weist außerdem einen Kurzschlußbügel 235 auf, der an einer Ecke an der oberen Wand 242 des Gehäuses montiert ist. Jeder Kontakt 238 weist Verlängerungen 239 auf, die sich quer unterhalb des Kontaktabschnittes 238 erstrecken. Die Verlängerung 239 weist einen ersten Vorsprung 241 und einen zweiten Vorsprung 243 auf, der von dort aus abgestuft ist und sich zu einem freien Ende 245 erstreckt (siehe Fig. 25d). Der Kurzschlußbügel 235 ist ein Blechstreifen, der mit Aussparungen (Einschnitten) 247 versehen ist, die in Ausrichtung mit den Erdungskontakten 257 angeordnet sind. Der erste Vorsprung 241 des unteren Kontaktes 259 stößt gegen den Erdungsstreifen 235, wodurch infolge des Vorhandenseins der Einschnitte 247 die Erdungskontakte 257 gegen den Kurzschlußbügel 235 mit dem zweiten Vorsprung 243 stoßen, damit sich die Kontakte weiter nach oben für einen unterbrechungslosen Kontakt erstrecken. Alle Kontakte 257, 259 können daher in einer identischen Weise hergestellt werden, wodurch der ganz einfache Kurzschlußbügel 235 nur in regelmäßigen Abständen eingeschnitten werden muß, wodurch das Herstellungsverfahren und die Montage sehr kostenwirksam werden. Der Kurzschlußbügel 235 kann sich über die gesamte Länge des Gehäuses und darüber hinaus in einen Endlosstreifen hinein erstrecken, und er kann ebenfalls benutzt werden, um eine Vielzahl von Gabelverbindern 230 miteinander für eine Handhabung oder einen Transport zu verbinden, wodurch der Kurzschlußbügel danach abgeschnitten werden kann, um die daran befestigten Verbinder zu trennen.
- Der Kontakt 234 kann im Gabelverbindergehäuse 232 durch Bereitstellung einer separaten isolierenden Basis 231 montiert werden, an der ein Basisabschnitt 229 der Kontakte 234 montiert wird. Die isolierende Basis 231 kann mit aufrechtstehenden Wänden 227 versehen sein, um die Federabschnitte 236 der Kontakte zu trennen, zu führen und zu stützen. Die isolierende Basis 231 und die Kontakte 234 können danach von einer Montagefläche des Gehäuses 232 aus eingesetzt und mittels einer Einklinkeinrichtung oder anderweitig sicher daran befestigt werden. Hohlräume 225, die sich durch Seitenwände des Gehäuses 232 in unmittelbarer Nähe der Montagefläche 223 erstrecken, nehmen Verlängerungen des Kontaktbasisabschnittes 229 für ein sicheres Verankern der Kontaktbasis im Gehäuse auf. Eine kostenwirksame und leichte Montage des Gehäuses wird auf diese Weise gesichert.
- In Fig. 27 bis 29 wird ein Stromstecker 233 mit einem gleichen Federendkontaktabschnitt der Anschlußklemme an den Anschlußklemmen 234 des Gabelverbinders 230 gezeigt. Der Kontaktabschnitt 238 kann innerhalb des Hohlraumes 240 vollkommen vorgespannt werden, und infolge der sehr biegsamen Feder wegen ihrer mehrfachen Mäanderform besteht keine Gefahr einer Überbeanspruchung oder Beschädigung des Kontaktes. Die seitliche Biegefestigkeit des Kontaktabschnittes 238 wird durch Prägen des Kontaktabschnittes mit einem Vorsprung 250 verstärkt. Dieses charakteristische Merkmal erhöht in bedeutendem Maß die Stabilität des Verbinders zusätzlich zu der Fähigkeit, daß die Kontaktabschnitte vollständig innerhalb der Hohlräume 240 aufgenommen werden können, wodurch ein Schutz vor Fremdkörpern bewirkt wird, die an die Anschlußklemmen anstoßen können. Außerdem wird infolge der im wesentlichen ebenen Form der Anschlußklemmen 234 und der Benutzung von identischen Anschlußklemmen in den Verbindern 230 und den anderen Verbindern, wie beispielsweise einem Steckverbinder 233, eine kompakte und kostenwirksame Konstruktion bewirkt.
- Der Gabelverbinder 230 ist mit Klinken 254, 256 versehen, die in den Einklinkhohhäumen 226, 228 des Telefonverbinders 202 entsprechend aufgenommen werden. Der Steckverbinder 233 ist ebenfalls mit einer gleichen Klinke 258 versehen, die innerhalb eines der Einklinkhohlräume 266 des Telefonverbinders 202 aufgenommen wird. Die Klinken 254, 256, 258 erstrecken sich ziemlich über die Spitzen 257 der äußersten Anschlußklemmen hinaus und liefern daher eine Einrichtung zum Schutz der Anschlußklemmen und sichern, daß die Verbinder während des Koppelns vor der Verbindung der passenden Anschlußklemmen miteinander richtig angeordnet oder geführt werden. Die Klinken 254, 256, 258 sind ebenfalls mit einem Polarisationsvorsprung 260 (siehe Fig. 27) komplementär zu einer Polarisationsaussparung 262 des Telefonverbinderhohlraumes 226 versehen, um eine richtige Ausrichtung der Steckverbinder 233 und der anderen Verbinder des tragbaren Telefonsystems zum Telefonverbinder zu sichern.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 27 bis 29 weist der Stromstecker 233 einen Isolierungsdurchdringungsverbindungsabschnitt 270 auf, der sich vom Federabschnitt 236 für das Durchdringen eines Stromkabels erstreckt, das durch einen Hohlraum 272 aufgenommen wird, der sich durch eine Stirnwand 274 des Gehäuses 268 erstreckt. Eine Stauchkappe 276 wird in einen Querhohlraum 278 für das Stauchen des Kabels auf die Durchdringungskontakte 280 für deren Verbindung mit inneren leitenden Litzen der Kabel aufgenommen und geführt.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 30a und 30b kann der Gabelverbinder 230 entweder in der vertikalen Weise montiert werden, wie in Fig. 30a gezeigt wird, wodurch die Kontaktabschnitte 271 der Kontakte 234 in Durchgangslöchern der Leiterplatte 221 montiert werden, oder der Verbinder kann senkrecht dazu montiert werden, wie in Fig. 30b gezeigt wird. Die Verbinderausrichtung in Fig. 30b ist so, daß sich die Kontaktabschnitte 271 auf Schaltkreisanschlußflächen der Leiterplatte 221 legen und anschließend daran angelötet werden können, wodurch ein Vorsprung 273 von einer Stirnwand 275 des Gabelverbinders aus bereitgestellt wird, um das Gehäuse mit Bezugnahme auf die Ebene der Leiterplatte richtig anzuordnen und auszurichten.
- Mit Bezugnahme auf Fig. 31a und 31b wird eine alternative Ausführung eines Gabelverbinders 230' gezeigt. Der Gabelverbinder 230' ist dem hierin vorangehend beschriebenen Gabelverbinder 230 sehr ähnlich, außer betreffs einiger Unterschiede, die jetzt mit Bezugnahme auf die isolierende Basis 231' beschrieben werden. Die Basis 231' weist eine schräge Fläche 223' für ein Anstoßen an die Leiterplatte 221 für eine Verlängerung des Verbinders unter einem spitzen Winkel mit Bezugnahme auf die Ebene der Leiterplatte auf, wie in Fig. 31b gezeigt wird. Die Basis 229' der Kontakte 234' kann mit einer Verlängerung 280 versehen sein, die einen Abschnitt 282 aufweist, der mit der und parallel zur · Montagefläche 223' für ein Anstoßen und eine Verbindung mit Leiterbahnen auf der Leiterplatte 221 ausgerichtet ist. Die Basis 231' weist einen Hakenabschnitt 284 auf, der in einen Hohkaum 286 der Leiterplatte in der vertikalen Position eingesetzt werden kann, wodurch der Verbinder 230 dann bis zum Anstoßen der Montagefläche 223' an die Leiterplatte gedreht werden kann, wodurch der Hakenabschnitt 284 die Basis 231 an der Leiterplatte durch Eingriff einer Verlängerung 288 an einer Kante 290 des Leiterplattenloches 286 verriegelt. Eine einfache aber dennoch stabile Montage des Verbinders auf der Leiterplatte wird auf diese Weise ermöglicht. Kleinere Veränderungen der Kontaktkonstruktion 234' mit Bezugnahme auf den Kontakt 234 der ersten Ausführung und Benutzung eines gleichen Gehäuses 232' wie dem der vorhergehenden Ausführung, aber indem einfach ein abweichender Basisabschnitt 231' bereitgestellt wird, ermöglichen eine kostenwirksame Bereitstellung von Verbindern 230, 230' für eine Montage unter einer Vielzahl von unterschiedlichen Winkeln: ob vertikal, wie in Fig. 30a gezeigt wird; horizontal, wie in Fig. 30b gezeigt wird; oder schräg, wie in Fig. 31b gezeigt wird.
- Vorteilhafterweise wird daher ein sehr kompaktes Verbindungssystem für tragbare Telefone bereitgestellt, das für sowohl Hoch- als auch Niederstromverbindungen in einer sehr kompakten Anordnung bei einer leichten schnellen Verbindung sorgen kann (beispielsweise, wo das Telefon einfach auf einem Basisstationsverbinder angeordnet werden kann). Letzteres wird außerdem in einer sehr kostenwirksamen Weise zustande gebracht.
Claims (12)
1. Verbindungssystem für tragbares Telefon, das aufweist: einen Telefonverbinder (202) für eine
Montage an ein tragbares Telefon, wobei der Telefonverbinder ein isolierendes Gehäuse (204) und eine
Vielzahl von darin angeordneten nebeneinanderliegenden Streifenkontakten (206) aufweist, wobei die
Kontakte eine obere Kontaktfläche (212) für das Aufnehmen von Randkontakten (238) daran aufweisen;
und einen Verbindungsabschnitt (210) für das Kontaktieren einer Leiterplatte (PCB), worin die
nebeneinanderliegenden Streifenkontakte des Telefonverbinders Strom-, Daten- und Signalkontakte
umfassen, wobei das Verbindungssystem außerdem komplementäre Verbinder (230, 233, 230') für einen
Eingriff mit dem Telefonverbinder für eine elektrische Verbindung mit den Streifenkontakten aufweist,
wobei einer der komplementären Verbinder ein Gabelverbinder (230, 230') ist, der elastisch vorspannbare
Kontakte aufweist, die in einem Gehäuse montiert sind, wobei die Kontakte einen sehr biegsamen
Mäanderfederabschnitt (236) aufweisen, um eine große Bewegung für das Ausgleichen von Toleranzen in
der Position der Verbinder zu ermöglichen, und um ebenfalls die Kontakte vor einer Beschädigung zu
schützen, und worin das Verbindungssystem mit einer Einklinkeinrichtung (254, 256, 226, 228) versehen
ist, die das Stecken von entweder dem Gabelverbinder oder der anderen komplementären Verbinder
ermöglicht, die einen Ladegerätstecker oder Signalverbinder umfassen, wobei die Einklinkeinrichtung eine
Vielzahl von Einklinkpositionen (226, 228) im Telefonverbinder für das Einklinken der verschiedenen
komplementären Verbinder in unterschiedlichen Positionen am Telefonverbinder aufweist.
2. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gabelkontakte (238) aus Blech in einem im wesentlichen ebenen Profil gestanzt sind.
3. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 1 oder 2, außerdem dadurch
gekennzeichnet, daß der Gabelverbinder mit Klinken (256, 254) für dessen Arretierung im
Telefonverbinder versehen ist, wobei sich die Klinken über die Spitzen (257) der Gabelkontakte hinaus
erstrecken, um deren Schutz zu sichern.
4. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, außerdem dadurch
gekennzeichnet, daß die Gabelkontakte innerhalb des Gabelverbindergehäuses (232) ohne Beschädigung
des Federabschnittes (236) infolge ihrer Biegsamkeit vollständig vorspannbar sind, um zu sichern, daß sie,
selbst wenn ein Fremdkörper an die Kontakte stößt, nicht durch eine Überbeanspruchung beschädigt
werden können.
5. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, außerdem
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt der Streifenkontakte (206) einen elastischen
Kontaktarm für das Vorspannen eines Kontaktvorsprunges (222), der in unmittelbarer Nähe eines freien
Endes davon vorhanden ist, gegen eine Leiterplatte des Telefons aufweist.
6. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein
Kontaktabschnitt der Gabelkontakte für einen Eingriff mit den komplementären Streifenkontakten des
Telefonverbinders in seiner Längsrichtung erhaben ist (250), um seine Steifigkeit mit Bezugnahme auf
seitliche Biegekräfte zu erhöhen.
7. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der
Gabelverbinder (230, 230') einen Kurzschlußbügel (235) aufweist, der eine Vielzahl von Gabelkontakten
(234) für einen Schutz gegen eine elektrostatische Entladung miteinander verbindet.
8. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 7, bei dem die Gabelkontakte (234)
Verlängerungen (239) in unmittelbarer Nähe der Kontaktabschnitte (238) der Gabelkontakte (234)
aufweisen, wo die Kontaktabschnitte für ein Anstoßen an die Telefonkontaktstreifen (206) vorhanden sind,
die Verlängerungen (239) für ein Anstoßen an den Kurzschlußbügel (235).
9. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 7 oder 8, bei dem der Kurzschlußbügel
ein gestanzter Metallstreifen ist.
10. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei dem der Gabelverbinder
einen unterbrechungslosen Erdungskontakt (257) aufweist, der sich weiter als die benachbarten Strom- oder
Signalkontakte (259) erstreckt.
11. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 10, bei dem der Erdungskontakt (257)
mit den benachbarten Signalkontakten (259) identisch ist.
12. Verbindungssystem für tragbares Telefon nach Anspruch 11, bei dem der Kurzschlußbügel (235)
Einschnitte (247) in der Position der Erdungskontakte (257) aufweist, und bei dem die Kontakte (234) mit
zwei Vorsprüngen (241, 243) versehen sind, die mit Bezugnahme zueinander in der Richtung des
Vorspannens der Kontakte versetzt sind, wobei die Vorsprünge für ein Anstoßen an den Kurzschlußbügel
vorhanden sind, wodurch die Signalkontakte (259) gegen den Bügel mit einem ersten Vorsprung (241) und
die Erdungskontakte gegen den Kurzschlußbügel mit dem zweiten Vorsprung (243) infolge der
Bereitstellung des Einschnittes stoßen, so daß sich der Erdungskontakt über die Signalkontakte hinaus
erstreckt.
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