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DE69605665T2 - Verfahren zum messen der schmelzmenge in einem giessofen - Google Patents

Verfahren zum messen der schmelzmenge in einem giessofen

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DE69605665T2
DE69605665T2 DE69605665T DE69605665T DE69605665T2 DE 69605665 T2 DE69605665 T2 DE 69605665T2 DE 69605665 T DE69605665 T DE 69605665T DE 69605665 T DE69605665 T DE 69605665T DE 69605665 T2 DE69605665 T2 DE 69605665T2
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DE
Germany
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furnace
metal
tilt angle
amount
curve
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DE69605665T
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Arnulf Berge
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Ind Informasjonsteknologi A S
Original Assignee
Ind Informasjonsteknologi A S
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Publication date
Application filed by Ind Informasjonsteknologi A S filed Critical Ind Informasjonsteknologi A S
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    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/14Charging or discharging liquid or molten material
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    • F27D21/00Arrangement of monitoring devices; Arrangement of safety devices
    • F27D21/0028Devices for monitoring the level of the melt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/06Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces with movable working chambers or hearths, e.g. tiltable, oscillating or describing a composed movement
    • F27B3/065Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces with movable working chambers or hearths, e.g. tiltable, oscillating or describing a composed movement tiltable

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  • Manufacture Of Iron (AREA)
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  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung der in Gießöfen enthaltenen Menge flüssigen Metalles.
  • Stand der Technik:
  • Aus einer Anzahl von Gründen ist es ein Wunsch, exakt zu wissen, wieviel Metall zu jeder Zeit in einem Gießofen vor dem Beginn des Gießens, während des Gießprozesses und nach der Beendigung des Gießens enthalten ist. Beim halbkontinuierlichen Gießen von Stangen und Barren aus Aluminium werden Gußöfen verwendet, die 60 bis 80 Tonnen geschmolzenen Aluminiums enthalten können. Es ist wichtig, daß man vor Beginn des Gießens die Menge des im Gußofen enthaltenen Aluminiums weiß, um sicherzustellen, daß die Stangen oder Barren bis zur vorgesehenen Länge gegossen werden können. Weiters ist es wichtig, die Menge des nach dem Gießen im Ofen verbliebenen Aluminiums zu wissen, da die verbleibende Menge an Metall den Start für die nächste Lage des im Ofen hergestellten Aluminiums darstellt und man diese Metallmenge in die Rechnung mit einbeziehen muß, um eine korrekte Zusammensetzung der Aluminiumlegierung während der Herstellung der nächsten Lage im Ofen zu erhalten.
  • Es ist weiters bekannt, daß die tatsächlichen Volumen von Gießöfen sich während deren Verwendung ändern, da einerseits die Auskleidungen der Öfen einer Abnutzung unterworfen sind, was zu einer Vergrößerung des Volumens führt und daß andererseits sich Krätze und Schlacke an den Wänden ablagert, was zu einer Verringerung des Volumens führt. Es können beispielsweise neue Gießöfen für Aluminium 60 Tonnen geschmolzenen Aluminiums aufnehmen, während sie nach zwei oder drei Jahren der Benutzung 70 Tonnen aufnehmen können.
  • Es ist bekannt, die in solchen Öfen enthaltene Metallmenge durch Wiegen festzustellen (siehe beispielsweise DE-A 24 30 835), doch hat man festgestellt, daß es aus einer Reihe von Gründen schwierig und kostspielig ist, für solche Öfen ein stabiles Wägesystem aufrecht zu erhalten. Die Ofenkonstruktion selbst kann 200 bis 300 Tonnen wiegen und ist wesentlichen thermischen und mechanischen Beanspruchungen während des Betriebes ausgesetzt. Weiters ist es schwer, die Volumensänderungen im Ofen zufolge der Abnutzung der Auskleidung zu berücksichtigen, da es dies notwendig macht, den Ofen vollständig zu entleeren, um den leeren Ofen zu wiegen. Das Tarieren des Wägesystems macht ebenfalls das vollständige Entleeren des Ofens notwendig. Auch die Kalibrierung des Wägesystems erfordert das vollständige Entleeren des Ofens und die Zugabe bekannter Gewichte in den Ofen. Beide Maßnahmen unterbrechen den Betrieb des Gießofens. Weiters kann das Gewichtssystem nur verwendet werden, um die Menge des Metalles im Ofen festzustellen und kann nicht verwendet werden, um die Menge des Metalles in den Gießrinnen, Filtern etc. zwischen dem Auslaß des Ofens und den Gußformen zu bestimmen. Schließlich kann ein Wägesystem nicht von sich aus feststellen, wenn es nicht mehr kalibriert ist. Dies bedeutet, daß jedes Wägesystem regelmäßig überprüft und kalibriert werden muß.
  • Offenbarung der Erfindung:
  • Es besteht daher ein Bedarf an einer verläßlichen Methode zur Berechnung der Menge des Metalles in einem Gießofen, bei dem die Menge des Metalles im Gießofen und die Menge des Metalles in den Gießrinnen zwischen dem Gießofen und den Gießformen jederzeit während des Gießprozesses berechnet werden kann und wobei diese Methode die Abnutzung und andere Volumensänderungen des Gießofens berücksichtigt.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Bestimmung der Metallmenge in kippbaren Gießöfen zu liefern, das darauf basiert, daß die Menge des Metalls bestimmt wird, die zu jeder gegebenen Zeit während des Gießprozesses aus dem Ofen gegossen wurde.
  • Demgemäß betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Bestimmung der Menge des flüssigen Metalles, das in kippbaren Gießöfen enthalten ist, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Referenzkurve für die Metallmenge im Ofen als Funktion des Ofenkippwinkels bei einem gegebenen Referenzniveau des Metalles an der Ofenauslaßöffnung bestimmt und beibehalten wird und daß die Menge des Metalls, das im Gießofen bei irgendeinem Ofenkippwinkel während des Gießprozeßes enthalten ist, aus der Referenzkurve entnommen wird, nach einer Korrektur, die von der Abweichung des tatsächlichen Metallniveaus vom Referenzniveau des Metalls abhängt.
  • Die Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels wird bevorzugt durch Berechnung einer Kurve für die Metallmenge im Ofen, basierend auf der Ofengeometrie, erhalten, wonach die Mengen des Metalles die während einer Vielzahl von Intervallen beim Übergang von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel aus dem Ofen gegossen werden, während ein konstantes Metallniveau an der Auslaßöffnung des Ofens eingehalten wird, bestimmt werden und entsprechende Neigungen zu einer exakten Kurve für die Metallmenge, die aus dem Ofen gegossen wird, als Funktion des Kippwinkels berechnet wird, basierend auf der festgestellten Metallmenge, die aus dem Ofen während einer Vielzahl von Intervallen beim Übergang von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel bestimmt wird, beladen des Ofens mit einer bekannten Metallmenge und Kippen des Ofens zu einem Kippwinkel, bei dem das Metallniveau auf das Referenzniveau an der Ofenauslaßöffnung steigt, wodurch ein Punkt für eine bekannte Metallmenge im Ofen für einen einzelnen Kippwinkel bestimmt wird und wobei die Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge als Funktion des Ofenkippwinkels durch den bestimmten Punkt der Metallmenge im Ofen für den einzelnen Kippwinkel gelegt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird mehr als ein solcher exakter Punkt der Referenzkurve für bekannte Metallmengen, die dem Ofen zugegeben werden, und auch die entsprechenden Kippwinkel, bei denen das Metallniveau im Ofen während des Kippens auf das Referenzniveau steigt, bestimmt.
  • Bei der Bestimmung der Referenzkurve wird die Menge des jeweils zwischen einem Kippwinkel und einem größeren Kippwinkel aus dem Ofen gegossenen Metalls als die in die Gießform oder Gießformen fließende Menge bestimmt, während ein konstantes Metallniveau an der Auslaßöffnung des Ofens eingehalten wird. Die Menge des in die Gießformen gefüllten Metalls wird, basierend auf der Anzahl der Gießformen, dem Querschnitt der Gießformen, der Länge der zu gegebener Zeit gegossenen Stücke und der Dichte des Metalles bestimmt. Diese Daten sind leicht zu erhalten und in Computern zu speichern:
  • Das Metallniveau an der Ofenauslaßöffnung und im Gießrinnensystem wird mit Hilfe eines oder mehrerer Sensoren überwacht. Während des Gießprozesses wird die Menge des im Ofen bei einem gegebenen Kippwinkel des Ofens enthaltenen Metalls von der Referenzkurve abgelesen unter der Maßgabe, daß das tatsächliche Metallniveau dem Refernzniveau gleich ist. Wenn das tatsächlich festgestellte Metallniveau vom Referenzniveau abweicht, wird die im Ofen befindliche Metallmenge folgendermaßen adjustiert: Wenn das tatsächlich festgestellte Metallniveau höher ist als das Referenzniveau wird die vorgegebene Metallmenge im Ofen durch Zugabe einer Korrektur, die der Menge des Metalles im Ofen, daß sich oberhalb des Referenzniveaus befindet, entspricht, adjustiert. Die Metallmenge im Ofen zwischen dem Referenzniveau und dem tatsächlich festgestellten Metallniveau kann, basierend auf der Ofengeometrie, dem Kippwinkel und dem Abstand zwischen dem Referenzniveau und dem tatsächlich festgestellten Metallniveau berechnet werden.
  • Wenn das tatsächlich festgestellte Metallniveau niedriger ist als das Referenzniveau, wird die obige Korrektur durch Substraktion von der gemäß der Referenzkurve im Ofen befindlichen Metallmenge vorgenommen.
  • Um die Referenzkurve zu überprüfen, wird bei jedem Gießen vom Ofen die Menge des aus dem Ofen gegossenen Metalls für eine Vielzahl von Intervallen zwischen einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel festgehalten und basierend auf diesen Registrierungen wird eine Kurve berechnet, die mit der Referenzkurve verglichen wird. Die Kurve, die aus den registrierten, aus dem Ofen gegossenen Metallmengen in Abhängigkeit vom Kippwinkel bestimmt wurde, wird mit Kurven verglichen, die akzeptierte Abweichungen von der Referenzkurve darstellen. Wenn die berechneten Kurven für einen oder mehrere aufeinanderfolgende Gießprozesse aus dem Gießofen im allgemeinen außerhalb der zugelassenen Abweichungen der Referenzkurve liegen, werden die dafür verantwortlichen Gründe überprüft.
  • Wenn festgestellt wird, daß die Ursache eine unkorrekte Bestimmung des vom Ofen vergossenen Metalles ist, wird die Referenzkurve nicht verändert. Wenn keine solche unkorrekten Werte vorliegen, wird eine neue Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels geschaffen, basierend auf einer Auswahl von Abschnitten von einer Anzahl der vorhergehenden Gießprozesse oder von einer Anzahl von Abschnitten von einer Anzahl kommender Gießprozesse. Wenn die berechneten Kurven von Gießprozeß zu Gießprozeß nur geringe Veränderung aufweisen, bevor die zulässigen Abweichungsgrenzen überschritten wurden, wird es bevorzugt, die neue Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels auf eine Anzahl der unmittelbar vorausgehenden Gießprozesse zu stützen, da in diesem Fall die Ursache für die Veränderung eine langsame Veränderung des Ofenvolumens, beispielsweise ein Resultat der Abnutzung der Auskleidung ist.
  • Wenn die berechneten Kurven für einen Gießprozeß stark von den berechneten Kurven vorhergehender Gießprozesse abweicht, wird es bevorzugt, eine neue Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge in Abhängigkeit vom Kippwinkel des Ofens auf eine Anzahl kommender Gießprozesse zu stützen, da in diesem Fall die Abweichung wahrscheinlich durch eine plötzliche Volumsänderung des Ofens, beispielsweise verursacht durch das Ablösen größerer Teile der Ofenauskleidung verursacht wurde.
  • Auf diese Weise wird eine kontinuierliche Überprüfung der Referenzkurve erreicht und die Referenzkurve kann jederzeit durch eine neue Referenzkurve ersetzt werden.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden weitere Vorteile erreicht, da die im Ofen befindliche Metallmenge und die im Gießrinnensystem zwischen der Auslaßöffnung des Ofens und den Gießformen enthaltene Metallmenge jederzeit während des Gießprozesses bekannt sind. Beim Vertikalgießen einer Vielzahl von Stangen oder Barren aus Aluminium oder Aluminiumlegierung, die auf eine vorbestimmte Länge gegossen werden sollen, kann dies beispielsweise während des Gießprozesses verwendet werden, wenn dabei festgestellt wird, daß die verbleibende Menge an Metall im Ofen und im Gießrinnensystem zu klein ist, um das Gießen der Stangen oder Barren auf die vorbestimmte Länge zu ermöglichen, es können dann die Gießformen für eine oder mehrere der Stangen oder Barren verschlossen werden, wodurch sichergestellt wird, daß die vorbestimmte Länge für die verbleibenden Stangen oder Barren erreicht wird.
  • Am Ende des Gießprozesses ist die Menge des im Ofen verbliebenen Metalls bekannt und diese verbleibende Metallmenge kann berücksichtigt werden, wenn die chemische Zusammensetzung der nächsten im Ofen herzustellenden Metallcharge bestimmt wird.
  • Weiters können die verwendeten Referenzkurven gespeichert werden und können verwendet werden, um den Ofenzustand zu überwachen, beispielsweise die Abnutzung der Auskleidung und den Aufbau von Schlacke und Krätze. Da die Referenzkurven, die Metallmengen als Funktion der Kippwinkel angeben, kann man durch Vergleichen der gespeicherten Referenzkurven angeben, in welchem Teil des Ofens die Abnutzung der Auskleidung am raschesten fortschreitet und darauf basierend ist man in der Lage, die korrekte Zeit für die Reparatur der Ofenauskleidung zu bestimmen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat den weiteren Vorteil, daß die Referenzkurve für die im Ofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels jederzeit, basierend auf den gespeicherten Werten vorhergehender Gießprozesse, kalibriert und adjustiert werden kann.
  • Während praktischer Versuche wurde festgestellt, daß bei Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens die Möglichkeit besteht, eine Genauigkeit zu erreichen, die besser ist als ± 1000 kg bei einem Ofen, der 60 Tonnen flüssigen Metalls enthält und daß die Genauigkeit mit Erhöhung des Kippwinkels ansteigt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann leicht auf bestehende kippbare Gießöfen angewandt werden, da üblicherweise Computer schon installiert sind, um solche Gießöfen zu überwachen und diese können verwendet werden, um die notwendigen Daten zu erhalten und speichern.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen.:
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine kippbare Gießform mit Waschsystem,
  • Fig. 2 zeigt einen vertikalen Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 1,
  • Fig. 3 zeigt eine berechnete Kurve für die in einem Gießofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels des Ofens,
  • Fig. 4 zeigt eine Kurve A für die Menge des aus dem Ofen gegossenen Metalls als Funktion des Kippwinkels und eine Referenzkurve B fit die Menge des im Ofen befindlichen Metalls als Funktion des Kippwinkels und
  • Fig. 5 zeigt die Referenzkurve B mit Grenzwerten.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform:
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Gießofen 1 für Aluminium. Der Ofen 1 ist kippbar und hat eine Auslaßöffnung 2. Wenn der Ofen gekippt wird, fließt Metall aus der Auslaßöffnung 2 und füllt eine erste Gießrinne 3, eine Filtereinheit 4, eine zweite Gießrinne 5 und einen Verteiler 6 auf einem Gießtisch 7. Vom Verteiler 6 wird das Metall einer Anzahl von Gießformen (nicht dargestellt) zum vertikalen Gießen von Stangen 8 zugeführt. Während des Gießprozesses ruhen die unteren Enden der Stangen 8 auf einem vertikal-beweglichen Tisch 9, der während des Gießprozesses mittels eines Hydraulikzylinders 10 abgesenkt wird. Der Tisch 9 ist auf übliche Weise in einem Gußrahmen (nicht dargestellt) enthalten.
  • Während des Gießprozesses wird die Metallmenge in den ersten und zweiten Gießrinnen 3, 5 und im Verteiler 6 so stabil wie möglich gehalten. Das Metallniveau wird durch Änderung des Kippwinkels des Gießofens 1 gesteuert.
  • Das Metallniveau wird durch Sensoren 12 überwacht. In Fig. 2 sind zwei Sensoren 12 vorgesehen, doch kann nur ein Sensor oder mehr als zwei Sensoren verwendet werden. Um eine Referenzkurve für die im Gießofen 1 befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels gemäß der vorliegenden Erfindung zu schaffen, startet man mit einer berechneten Kurve für die im Gießofen befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels des Gießofens 1. Eine solche berechnete Kurve ist in Fig. 3 dargestellt. Es ist nicht notwendig für das erfindungsgemäße Verfahren, daß die berechnete Kurve, die die im Gießofen 1 befindliche Metallmenge als Funktion des Kippwinkels zeigt, korrekt ist.
  • Zu Beginn des Gießprozesses wird der Gießofen 1 so gekippt, daß Metall aus der Auslaßöffnung 2 fließt und die Gießrinnen 3, 4 und 6 und die Filtereinheit 5 bis zum Referenzniveau 11 füllt, worauf das Metall in die Formen für die Stangen 8 fließen gelassen wird.
  • Um eine Verbindung zwischen dem Metallvolumen im Gießofen als Funktion des Kippwinkels des Ofens herzustellen, wird folgende Prozedur befolgt:
  • Das in den Rinnen 3, 5 und 6 und den Filtereinheiten befindliche Metall wird für das Referenzmetallniveau 11 berechnet. Dies kann unter Verwendung der bekannten Geometrie der Rinnen und der Filtereinheit oder durch andere Methoden erfolgen. Das Volumen des in den Stangen 8 vergossenen Metalls wird kontinuierlich und basierend auf der Dichte des Metalls, des Querschnitts der Stangen 8, der Anzahl der Stangen 8 und der Länge der Stangen 8 zu jeder Zeit während des Gießprozesses berechnet. Gleichzeitig werden Abweichungen vom Metallreferenzniveau 11 im Rinnensystem durch die Sensoren 12 überwacht und das aus dem Ofen vergossene Metallvolumen wird, wie oben beschrieben, korrigiert. Basierend auf den oben genannten Daten kann das Volumen des aus dem Ofen vergossenen Metalls berechnet und jederzeit während des Gießprozesses gespeichert werden. Dies erfolgt vorzugsweise unter Verwendung eines Computers, der mit den notwendigen Daten versehen wird.
  • Die Menge des aus dem Ofen 1 vergossenen Metalls beim Übergang von einem Kippwinkel t(1) zu einem größeren Kippwinkel t(2) wird bestimmt, basierend auf den für die beiden Kippwinkel gespeicherten Daten. Eine Voraussetzung dafür ist, daß das Metallniveau im Rinnensystem konstant während des Übergangs vom Winkel t(1) zum Kippwinkel t(2) bleibt. Wenn das Metallniveau während des Überganges vom Kippwinkel t(1) zum Kippwinkel t(2) sich ändert, so muß man die Menge des aus dem Ofen vergossenen Metalls, wie oben beschrieben, korrigieren.
  • Es wird angenommen, daß das Volumen des Metalls im Ofen 1 beim Kippwinkel t(1) auf der in Fig. 3 dargestellten Kurve liegt. Das Volumen des Metalles beim Kippwinkel t(2) wird dann in die Kurve in Fig. 3 gezeichnet. Die gerade Linie zwischen dem Punkt für das Volumen beim Kippwinkel t(1) und das Volumen beim Kippwinkel t(2) repräsentiert dann die Neigung für das Intervall t(1) bis t(2) für die Volumenskurve in Fig. 3. Die Bestimmung des aus dem Ofen vergossenen Volumens zwischen einem Kippwinkel und einem größeren Kippwinkel wird für eine Vielzahl von Intervallen von Kippwinkeln während des Gießprozesses durchgeführt und die Neigungen für eine reale Volumenskurve können so für eine Vielzahl von Intervallen von Kippwinkeln bestimmt werden. In Fig. 3 ist aus Gründen der Vereinfachung nur für einige die Bestimmung eingezeichnet. Wenn das Metallniveau vom Referenzniveau 11 abweicht, muß man die vom Ofen vergossene Metallmenge, wie oben beschrieben, korrigieren. Die Bestimmung der Neigungen, wie oben beschrieben, wird für eine Anzahl von Gießprozessen aus dem Gießofen 1 wiederholt, wodurch eine Anzahl von Parallelen für die Neigungen in jedem Intervall erhalten wird.
  • Basierend auf den Neigungen, wie oben berechnet, wird eine reale Kurve für das aus dem Ofen vergossene Metallvolumen als Funktion des Kippwinkels im Intervall der Neigungen, in denen der Metallfluß aus dem Ofen festgehalten wurde, konstruiert. Eine solche Kurve A für das aus dem Ofen vergossene Metallvolumen als Funktion des Kippwinkels des Ofens ist in Fig. 4 dargestellt.
  • Wie oben beschrieben, werden die Neigungen, die die Basis für die Konstruktion der Kurve A in Fig. 4 sind, auf dem Volumen berechnet, das aus dem Gießofen 1 in den Intervallen von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel vergossen wird. Die Kurve A gibt daher keinen exakten Wert für das im Ofen enthaltene Volumen bei einem gegebenen Kippwinkel. Um die Kurve A in Fig. 4 so zu adjustieren, daß sie tatsächliche Volumen des im Ofen enthaltenen Metalls bei einem gegebenen Kippwinkel angibt, wird die folgende Prozedur befolgt:
  • 1. Der Ofen wird vollständig entleert.
  • 2. Ein bekanntes Metallvolumen wird in den Ofen eingebracht.
  • 3. Die Auslaßöffnung 2 des Gießofens 1 wird geschlossen und der Ofen wird zu dem Kippwinkel gekippt, indem das Niveau des Metalls an der Auslaßöffnung 2 dem Metalkeferenzniveau entspricht.
  • Dieser Kippwinkel wird in die Kurve, wie dies der Punkt P in Fig. 4 zeigt, eingetragen. Die konstruierte Kurve A wird sodann entlang der Volumensaxis der Kurve A in Fig. 4 verschoben, bis die Kurve den Punkt P erreicht. Eine Referenzkurve B, die das Volumen des Metalls im Gießofen 1 als Funktion des Kippwinkels des Ofens zeigt, wird dadurch erreicht.
  • Wie oben erwähnt, sind die Kurve A und damit auch die Referenzkurve B nur innerhalb des Bereiches der Kippwinkel gültig, für die die Neigungen gemessen wurden. Die Referenzkurve B ist daher nicht für komplett oder nahezu komplett gefüllte Öfen oder für nahezu leere Öfen gültig. Man kann jedoch die Referenzkurve B sowohl für kleine Kippwinkel als auch für sehr große Kippwinkel bestimmen, indem man die oben für die Bestimmung des Punktes P in Fig. 4 beschriebene Prozedur wiederholt. So kann man den Ofen vollständig oder nahezu vollständig mit einer bekannten Metallmenge füllen und dann, mit geschlossener Auslaßöffnung 2, den Ofen so kippen, daß man den Kippwinkel erreicht, bei dem das Metallniveau im Ofen an der Auslaßöffnung 2 dem Referenzniveau 11 gleich ist und so den Startpunkt der Referenzkurve B bestimmen. Auf die gleiche Weise kann man eine Charge mit bekanntem kleinen Volumen des Metalles in den leeren Ofen füllen und den Kippwinkel bestimmen, bei dem diese bekannte Metallmenge das Referenzniveau erreicht und so Punkte der Referenzkurve B bei sehr hohen Kippwinkeln bestimmen.
  • Wenn die Referenzkurve B bestimmt wurde, werden Kurven für Abweichgrenzen auf beiden Seiten der Referenzkurve B eingezeichnet, wie dies die Kurven C und D in Fig. 5 zeigen.
  • Die Referenzkurve B kann nun verwendet werden, um die Menge des im Ofen befindlichen Metalles für kommende Gießprozesse aus diesem Gießofen zu bestimmen, bis eine neue korrigierte Referenzkurve erstellt wird.
  • Die Menge des im Ofen befindlichen Metalles wird aus der Referenzkurve B abgelesen. Wenn das tatsächliche Niveau des Metalles vom Referenzniveau abweicht, muß die von der Referenzkurve B abgelesene Metallmenge auf die folgende Weise adjustiert werden:
  • Wenn das tatsächlich festgestellte Metallniveau höher ist als das Referenzniveau wird die durch Ablesen der Referenzkurve B erhaltene, im Ofen befindliche Metallmenge dadurch korrigiert, daß eine entsprechende Korrekturmenge dazu addiert wird, die der Metallmenge im Ofen entspricht, die sich oberhalb des Referenzniveaus 11 befindet. Die Menge des im Ofen befindlichen Metalles zwischen dem Referenzniveau 11 und dem festgestellten tatsächlichen Metallniveau kann in Kenntnis der Ofengeometrie, des Kippwinkels und des Abstandes zwischen dem Referenzniveau und dem festgestellten tatsächlichen Metallniveau berechnet werden.
  • Wenn das festgestellte tatsächliche Metallniveau niedriger ist als das Referenzniveau 11 wird die obige Korrektur durchgeführt, indem von der mittels der Referenzkurve B festgestellten im Ofen befindlichen Metallmenge einer Subtraktion durchgeführt wird.
  • Die Referenzkurve B wird bei jedem Gießen kontrolliert, indem das aus dem Ofen vergossene Metallvolumen für eine Vielzahl von Intervallen von Kippwinkeln zwischen einem Kippwinkel und einem größeren Kippwinkel auf die oben im Zusammenhang mit Erstellung der Referenzkurve B beschriebenen Weg festgehalten wird. Diese Daten werden gespeichert und werden verwendet, um eine Kurve zu berechnen für das im Gießofen befindliche Metall als eine Funktion der Kippwinkel. Diese Kurve wird mit der Referenzkurve B verglichen und wenn die berechnete Kurve im allgemeinen zwischen den Kurven C und D liegt, so wird die gleiche Referenzkurve B für den nächsten Gießprozeß verwendet. Auf diese Weise wird die berechnete Kurve für das im Ofen befindliche Metallvolumen als Funktion des Kippwinkels mit der Referenzkurve bei jedem Gießen verglichen. Die Menge des im Ofen verbleibenden Metalls ist somit jederzeit während des Gießprozesses bekannt und so kann sichergestellt werden, daß die Stangen mit vorbestimmter Länge erhalten werden können. Es ist weiters der Metallinhalt des Ofens nach dem Beendigen des Gießens bekannt.
  • Wenn die berechnete Kurve für die Metallmenge als Funktion des Kippwinkels für ein oder mehrere Gießprozesse aus dem Bereich, der durch die Kurven C und D in Fig. 5 definiert ist, fällt, wird zuerst kontrolliert, ob die Berechnung des aus dem Ofen vergossenen Metalls korrekt ist. Wenn diese Kalkulation korrekt ist, wird eine neue Referenzkurve auf die oben beschriebene Weise bestimmt.

Claims (9)

1. Verfahren zur Messung der in einem kippbaren Gießofen enthaltenen Menge an flüssigem Metall, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Referenzkurve für die Metallmenge in dem Ofen als Funktion des Ofenkippwinkels, bei dem das Metallniveau an der Ofenauslaßöffnung bei einem Referenzniveau für das Metall steht, erstellt und aufrechterhält, und daß man die während des Gießprozesses zu jedem Kippwinkel gehörende Metallmenge in dem Ofen der Referenzkurve entnimmt unter Berücksichtigung einer Korrektur für die Abweichung des aktuellen Metallniveaus vom Metallreferenzniveau.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallreferenzniveau der Ofenauslaßöffnung mittels Sensoren überwacht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man im Falle des Abweichens des aktuellen Metallniveaus vom Referenzniveau die der Referenzkurve entnommene Ofenmetallmenge mit einem Korrekturwert versieht entsprechend der Volumenänderung des Gießofens, die das Metallniveau über oder unter dem Referenzniveau stehen läßt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Referenzkurve für die Metallmenge in dem Ofen als Funktion des Kippwinkels dadurch erstellt, daß man auf Grundlage der Ofengeometrie eine Kurve für die Metallmenge in dem Ofen ermittelt, die Metallmengen, welche bei Einhaltung eines konstanten Metallniveaus an der Ofenauslaßöffnung in mehreren Intervallen von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel vom Ofen abgelassen worden sind, registriert und die entsprechenden Steigungen, die auf den in mehreren Intervallen von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel vom Ofen abgelassenen registrierten Metallmengen basieren, zu einer genauen Kurve ausgleicht, die die vom Ofen abgelassene Metallmenge als Funktion des Kippwinkels wiedergibt, und daß man den Ofen mit einer bekannten Metallmenge beschickt und ihn bis zu einem Kippwinkel kippt, bei dem das Metallniveau bis zum Referenzniveau an der Ofenöffnung angestiegen ist, wodurch sich ein Kurvenpunkt für eine bei einem bestimmten Kippwinkel bekannte Menge an Metall in dem Ofen ergibt, wobei die Referenzkurve für die Metallmenge in dem Ofen als Funktion des Kippwinkels durch diesen Punkt, der die für einen bestimmten Kippwinkel bekannte Metallmenge im Ofen definiert, verläuft.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Ofen abgelassene Metallmenge als Metallmenge ermittelt wird, die unter Aufrechterhaltung eines konstanten Metallniveaus an der Ofenauslaßöffnung zwischen einem Kippwinkel und einem größeren Kippwinkel in die Gießformen gefüllt worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man zu der Referenzkurve mehr als einen exakten Punkt bestimmt für bekannte Mengen an Ofenbeschickung und die korrespondierenden Kippwinkel, bei denen das Metallniveau am Ofenauslaß während des Kippens das Referenzniveau erreicht.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die in mehreren Intervallen von einem Kippwinkel zu einem größeren Kippwinkel vom Ofen abgelassenen Metallmengen für jedes Gießen aus dem Ofen registriert und auf Grundlage dieser Registrierungen eine Kurve ermittelt, die mit der Referenzkurve verglichen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man für den Fall, daß die für die Metallmenge als Funktion des Kippwinkels zu einem Gießprozeß ermittelte Kurve innerhalb vorgegebener Grenzwerte für die Referenzkurve liegt, diese Referenzkurve auch für den nächsten Gießprozeß verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man für den Fall, daß die für die Metallmenge als Funktion des Kippwinkels zu einem Gießprozeß ermittelte Kurve außerhalb vorgegebener Grenzwerte für die Referenzkurve liegt, eine neue Referenzkurve auf Grundlage von registrierten Steigungen aufstellt, die aus vorausgegangenen Gießprozessen erhalten worden sind ober bei künftigen Gießprozessen erhalten werden.
DE69605665T 1995-05-02 1996-04-19 Verfahren zum messen der schmelzmenge in einem giessofen Expired - Fee Related DE69605665T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO951672A NO300745B1 (no) 1995-05-02 1995-05-02 Fremgangsmåte for bestemmelse av mengde flytende metall i stöpeovner
PCT/NO1996/000090 WO1996034710A1 (en) 1995-05-02 1996-04-19 Method for measurement of amount of liquid metal in casting furnace

Publications (2)

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