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DE69507611T2 - Verbesserungen für variable spannungssteuer-vorrichtungen - Google Patents

Verbesserungen für variable spannungssteuer-vorrichtungen

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Publication number
DE69507611T2
DE69507611T2 DE69507611T DE69507611T DE69507611T2 DE 69507611 T2 DE69507611 T2 DE 69507611T2 DE 69507611 T DE69507611 T DE 69507611T DE 69507611 T DE69507611 T DE 69507611T DE 69507611 T2 DE69507611 T2 DE 69507611T2
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DE
Germany
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strip
signal
finger
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signal control
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DE69507611T
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Jeff Huntingdon Cambridgeshire Pe18 7Pq Gerrard
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Penny and Giles Controls Ltd
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Penny and Giles Controls Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/10Adjustable resistors adjustable by mechanical pressure or force
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/38Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für eine variable Spannung und betrifft speziell Steuervorrichtungen, die als Studio-Fader (Dämpfungsglieder) bekannt sind.
  • Ein Studio-Dämpfungsglied ist eine manuell betätigte Steuerung, die dazu verwendet wird, die Stärke eines hindurchgehenden Signals zu ändern. Das Dämpfungsglied arbeitet in gleicher Weise wie eine Lautstärkesteuerung bei einem Hi-Fi-System mit der Ausnahme, daß der Steuerungsknopf sich nicht rotierend, sondern linear bewegt. Entlang der Länge des Dämpfungsglieds befinden sich Zahlen, die eine genaue Positionierung des Steuerungsknopfs erleichtern, jedoch auch ohne eine solche Skala gibt die Position des Steuerungsknopfs einen guten visuellen Anhalt über den Effekt, den das Dämpfungsglied auf das Signal ausübt. Beispielsweise würde es dann, wenn der Steuerungsknopf sich am unteren Ende des Dämpfungsglieds befindet, kein Ausgangssignal geben. Eine Bewegung des Steuerungsknopfs entlang dem Dämpfungsglied nach oben macht das Signal höher, bis sich die Steuerung an ihrer Spitze befindet, an der der Signalausgang maximal ist.
  • Dämpfungsglieder werden hauptsächlich in professionellen Audio- und Videokonsolen angewandt, die in Aufnahmestudios und in Fernseh- und Radiostationen gebraucht werden. Ein Dämpfungsglied hat gegenüber einer Dreh-Steuerung zwei Hauptvorteile; der Signalpegel kann mit einem einzigen Finger genau gesteuert werden (wobei die anderen Finger frei bleiben, um mehr Dämpfungsglieder zu bedienen) und die Position des Steuerungsknopfs kann leichter gesehen werden. Dieser letztere Punkt wird zunehmend wichtig bei größeren Konsolen, bei denen die Zahl der Dämpfungsglieder sehr hoch sein kann (60 und mehr). Bei einem komplexen Musikstück ist es beispielsweise eine große Hilfe, wenn man auf einen Blick die Pegel der einzelnen Instrumente an den Dämpfungsglied-Steuerungen sehen kann, während man auf den Gesamtklang hört.
  • Das Standard-Dämpfungsglied besteht aus einer Widerstandsschiene, entlang der ein Schieber bewegt wird, der einen Steuerungsknopf für die manuelle Bedienung und Metallkontaktstücke, die gegen die Widerstandsschiene drücken, aufweist. Die beweglichen Teile unterliegen der Abnützung und Reibung und mit dem Gebrauch kann ein Hängenbleiben erfolgen. Dies führt dazu, daß man zum Bedienen der einzelnen Steuervorrichtung eine kaum definierte Kraft braucht, was zu einer unvorhersagbaren Bewegung des Steuerungsknopfs und somit zu unvorhersagbaren Änderungen in den Signalpegeln führt. Da die meisten Anwendungen der Steuervorrichtungen eine genaue Steuerung der Signalpegel erfordern, ist dies weit davon entfernt, optimal zu sein.
  • Zur Unterstützung des Operators kann eine Dämpfungsglied-Automation geschaffen werden. Während eines ersten Mischvorgangs (bei dem Signale vieler Dämpfungsglieder zusammengemischt werden) merkt sich das Automationssystem irgendwelche Änderungen in der Position der Dämpfungsglieder. Jeder Schieber ist motorisiert und der Motor wird vom Automationssystem getrieben, so daß beim folgenden Mischvorgang die Dämpfungsglieder ihre ursprünglichen Bewegungen wiederholen, gerade so als ob sie manuell betätigt wären. Die Steuerungsknopfpositionen sind effektive Anzeigen. Dies läßt dem Operator die Hände frei, um nur solche Dämpfungsglieder auszuwählen, die während des Mischvorgangs eine Neueinstellung benötigen. Dies ist ein gutes System, es kann jedoch teuer sein.
  • Als Alternative sind die Positionen der Dämpfungsglieder auf einem Bildschirm dargestellt, es ist jedoch schwierig, schnell und exakt eine Beziehung herzustellen, welches Bild auf dem Schirm welchem Dämpfungsglied an der Konsole entspricht.
  • Ziel der Erfindung ist es, die Schwierigkeiten einer und die hohen Ausgaben für eine mechanische(n) Steuervorrichtung sowie die Probleme eines Bildschirms zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Signalsteuervorrichtung mit einem einen elektrischen Widerstand aufweisenden Streifen, der eine enge Nähe zu einem Finger ermöglicht, eine Einrichtung zum Koppeln eines Signals in den Streifen und eine Einrichtung zum Feststellen eines Signalausgangs an einem Ende des Streifens geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Einrichtung zum Koppeln eines Signals in den Streifen ein hochfrequentes Signal im Streifen erzeugt und daß auch am anderen Ende des Streifens eine Einrichtung zum Feststellen eines Signalausgangs vorhanden ist und diese Signalausgänge im Gebrauch von der Position des in enger Nähe zum Streifen befindlichen Fingers entlang dem Streifen abhängen und durch seine kapazitive Kopplung mit dem Streifen einen Abflußpfad für einen Teil des Signals bilden.
  • Der in dieser Beschreibung gebrauchte Ausdruck "Finger" ist so zu verstehen, daß er nicht nur einen menschlichen Finger bezeichnet, sondern irgendetwas, womit ein Operator eine Gleitbewegung auf und ab an einem Widerstandsstreifen durchführen kann. Ein Finger ist das am leichtesten verfügbare Instrument und wird deshalb im folgenden als Beispiel verwendet.
  • Vorzugsweise umfaßt die Signalsteuervorrichtung weiterhin eine Einrichtung zur Anzeige der letzten Position eines Fingers entlang dem Streifen, wenn der Finger entfernt worden ist. Dies erleichtert die Rückkehr des Fingers zu dieser Position und somit einen sanften Übergang zu einer weiteren Steuerungsbewegung.
  • Der Streifen kann sich an der Unterseite einer isolierenden Platte befinden, deren obere Seite einen Pfad aufweist, dem man mit dem Finger folgt.
  • Es kann ratsam sein, daß die Signalsteuervorrichtung eine Einrichtung zum Unterscheiden des Zustands, daß ein Finger anwesend ist, vom Zustand, daß kein Finger anwesend ist, und zum Unterdrücken oder Ignorieren der Ausgangssignale, wenn kein Finger an den Streifen gelegt ist, umfaßt. Ist kein Finger angelegt, so gibt es von der Detektoreinrichtung stabile Ausgangssignale mit einem gegebenen Pegel. Das Anlegen eines Fingers irgendwo auf dem Streifen bewirkt ein Abfallen in diesen Ausgangssignalen und dieses Abfallen kann zur Unterscheidung der beiden Bedingungen herangezogen werden.
  • Ein Finger in enger Nachbarschaft zum Streifen bewirkt, daß das Signal von jedem Ende des Streifens abfließt, wobei die Signalhöhe in jeder Richtung (nebst anderen Einflüssen) von der Position des Fingers entlang dem Streifen abhängt. Das Verhältnis der beiden ermittelten Signale zeigt die Fingerposition entlang dem Streifen an und diese Positionsinformation kann zur Steuerung eines Hauptsignals, das die Vorrichtung beherrschen soll, verwendet werden. Beispielsweise kann sie einen externen Verstärker steuern, der die Amplitude eines durch ihn hindurchlaufenden Signals variiert.
  • Die Menge des Signalabflusses von jedem Ende des Streifens ändert sich mit der Größe des Fingers, dem Druck, der Temperatur, der Feuchtigkeit und der Nähe zum Streifen. Es wäre deshalb nicht zuverlässig, nur den Signalpegel als wahre Positionsinformation zu nehmen. Jedoch kann ein Ausgleich für diese unerwünschten Variablen erzielt werden durch Berechnung des Verhältnisses zwischen den Änderungen in den Signalen, die an beiden Enden des Streifens gemessen werden.
  • Beispielsweise zeigt eine große Änderung des Signalpegels am oberen Ende des Streifens in Verbindung mit einer kleinen Änderung des Signalpegels am unteren Ende des Streifens an, daß der Finger sich näher am oberen als am unteren Ende befindet. Das Verhältnis zwischen diesen Werten zeigt die exakte Position entlang dem Streifen an. Wird der Druck an diesem Punkt geändert oder statt dem Finger ein anderer Finger aufgesetzt, so ändern sich die Änderungen des Signalpegels an jedem Ende, das Verhältnis (und damit die angezeigte Position) bleibt jedoch gleich.
  • Es kann klug sein, wenn die Signalsteuervorrichtung einen weiteren Streifen umfaßt, der den ersten Streifen umgibt und in den ebenfalls ein Signal eingekoppelt wird, sowie zugeordnete feststellende Einrichtungen, die auf ein Signalabflußmedium ansprechen, das nahe oder berührend dem weiteren Streifen ist, um dem ersten Streifen zugeordnete Schaltungen außer Betrieb zu setzen. Tatsächlich stellt dies eine elektronische Überwachungsschiene dar, die den normalen Betrieb dann abschaltet, wenn beispielsweise eine Hand quer über das Dämpfungsglied gelegt wird.
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung werden im folgenden einige Ausführungsformen beispielhaft unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 den Schaltplan einer elektronischen Schaltung, die einem Dämpfungsglied zur Ermittlung einer Fingerposition zugeordnet ist; und
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines fingerbetätigten Dämpfungsglieds.
  • Nach Fig. 1 gibt ein Hochfrequenzoszillator 1 ein Signal über eine Leitung 1a zu einem linearen Dämpfungsglied 2 ab, das im wesentlichen die bekannte Form hat, jedoch keinen Schieber. Das Signal setzt eine Schleiferschiene 3 unter Spannung, und die Nähe dieser Schiene zu einem Widerstandsstreifen 4 führt dazu, daß das Hochfrequenzsignal im Streifen 4 induziert wird. Die an den beiden Enden des Streifens 4 erzeugten Signale, die sich entsprechend der Position eines angelegten Fingers wie beschrieben ändern, werden durch im wesentlichen übereinstimmende Dioden D1, D2, D3, D4 und im wesentlichen übereinstimmende Kondensatoren C3, C4, C5, C6 gleichgerichtet, um Gleichspannungen V1 und V2 an Widerständen R1 und R2 zu erzeugen.
  • Die gleichgerichteten Ausgangssignale V1 und V2 können durch einen Analog/Digital- Umsetzer bekannter Technologie (der zur Vereinfachung nicht dargestellt ist), der mit einem (ebenfalls nicht dargestellten) Mikroprozessor verbunden ist, gemessen werden. Eine alternative Ausführung kann so aufgebaut sein, daß die Ausgänge direkt mit analogen Schaltungen verbunden sind, die die gleiche Funktion ausüben wie der Umsetzer und Mikroprozessor.
  • Eine Positionsinformation wird dann aus dem Verhältnis der beiden Spannungen V1 und V2 unter Verwendung der unten angegebenen Formel berechnet. Diese Position wird in eine Spannung umgesetzt, die zur Steuerung der Verstärkung eines spannungsgesteuerten Verstärkers (nicht dargestellt) verwendet werden kann. Der Verstärker ändert die Amplitudenhöhe einer Ton- oder Videoquelle.
  • Um eine genaue Positionsinformation zu erhalten, müssen sich die beiden Kondensatoren C5 und C6 bei jeder Position, zu der der Finger bewegt wird, aufladen können.
  • Die folgende Formel wird verwendet zur Umformung der Änderung der Ausgangsspannungen in eine Anzeige der Position P bezüglich der Skala, wobei 0 das Ende bedeutet, dessen Ausgang V1 ist, und 1 das Ende bedeutet, dessen Ausgang V2 ist:
  • wobei dV1 und dV2 die Spannungsänderungen an den jeweiligen Enden sind.
  • Es könnte gedacht werden, daß ein genau in der Mitte der Schiene 4 angeordneter Finger nicht von einer Situation zu unterscheiden ist, in der sich kein Finger nahe der Schiene befindet; das Verhältnis der Signalausgänge an den Enden wäre in beiden Fällen dasselbe. Jedoch macht die Änderung dieser Ausgangssignale, wenn ein Finger auf das Zentrum gelegt wird, den Zustand unterscheidbar von dem Zustand "kein Finger.
  • Fig. 2 zeigt, wie die Dämpfungsglied-Baugruppe für den Verwender erscheint. Eine Grundplatte 10 aus Kunststoff oder einem ähnlichen nichtleitenden Material trägt normalerweise viele Steuervorrichtungen Seite an Seite, zur Einfachheit ist jedoch nur eine einzige dargestellt. Eine gerade Rille 11, mit der Breite eines durchschnittlichen Fingers, ist in die Platte 10 eingeschnitten. Die Rille ist ähnlich lang wie das Dämpfungsgliedelement 2, ist von bogenförmigem Querschnitt und hat sanft abgerundete Enden. Entlang einer Seite hat die Rille 11 eine Linie von lichtemittierenden Dioden (LEDs) 12. Neben den LEDs befindet sich eine Zahlenskala 13, die die effektive Dämpfung der Steuervorrichtung anzeigt und in geeigneten Einheiten geeicht ist.
  • Das eigentliche Dämpfungsglied 2 und die zugeordnete Elektronik können auf einer (nicht dargestellten) Karte mit gedruckter Schaltung angebracht sein, die an der Unterseite der Platte 10 befestigt ist, wobei die Linie des Widerstandsstreifens 4 mit der Unterseite der Platte 10 flach abschließt und direkt unterhalb der Rinne 11 liegt. Alternativ kann auch die Platte 10 selbst als die Schaltungskarte dienen, wobei alle Komponenten direkt an der Unterseite der Platte 10 montiert sind.
  • Die Fingerposition an der Steuervorrichtung kann durch das Aufleuchten einer der LEDs 12 angezeigt werden. Wird der Finger entlang der Steuervorrichtung bewegt, so folgen die LEDs 12 der Bewegung durch aufeinanderfolgende Beleuchtung und eine bleibt an in der Position, an der der Finger entfernt wird. Die LEDs werden mit Hilfe einer bekannten Technologie unter Verwendung der Positionsinformation geschaltet und hieraus wird die korrekte LED oder Gruppe von LEDs, die aufleuchten soll, berechnet. Eine Speicherschaltung kann diese Information so speichern, daß die die letzte Position anzeigende LED angeschaltet bleibt, selbst nach Abschalten des Stroms.
  • Eine Alternative zu den diskreten LEDs ist eine LED-Stange.
  • Die obige Beschreibung betrifft nur eine lineare Steuerungsvorrichtung. Die Technik kann jedoch für jede beliebige Form der Steuerungsvorrichtung verwendet soll, berechnet. Eine Speicherschaltung kann diese Information so speichern, daß die die letzte Position anzeigende LED angeschaltet bleibt, selbst nach Abschalten des Stroms werden, indem die Form und Länge der Rinne 11 und der zugehörigen Sensorschiene 4 verändert werden.
  • Ein fehlerhafter Betrieb könnte sich ergeben, wenn sich außer einem Finger auf dem Dämpfungsglied noch etwas anderes befindet. Beispielsweise würde eine vollständige Hand oder ein Arm, der auf der Platte 10 aufruht, zu viel von dieser bedecken und sich über benachbarte Dämpfungsglieder erstrecken. Es wird deshalb vorgeschlagen, eine elektronische Überwachungsschiene in Form eines leitfähigen Streifens auf der Unterseite der Platte 10 in einer nahezu geschlossenen Schleife um jeden Streifen 4 anzuordnen. Diese Überwachungsschienen können in gleicher Weise wie der Streifen 4 selbst an Spannung gelegt werden und sind an Schaltungen angeschlossen, die identisch denen sind, die an die beiden Enden der Dämpfungsglieder angeschlossen sind. Wenn der Benützer eine Hand oder einen Arm quer über die Überwachungsschiene legt, wird ein Signal erzeugt, das kurzzeitig dazu verwendet wird, die Positionselektronik aller Dämpfungsglieder abzuschalten, deren Überwachungsschienen aktiviert sind. Jedoch wird die Speicherung der Information, wo die letzte Fingerposition war, nicht gelöscht und nach der Entfernung der Hand oder des Arms wird der normale Betrieb fortgesetzt.

Claims (7)

1. Signalsteuervorrichtung mit einem einen elektrischen Widerstand aufweisenden Streifen (4), der eine enge Nähe zu einem Finger ermöglicht, einer Einrichtung (1, 3) zum Koppeln eines Signals in den Streifen und einer Einrichtung zum Feststellen eines Signalausgangs (V1) an einem Ende des Streifens, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1, 3) zum Koppeln eines Signals in den Streifen (4) ein hochfrequentes Signal im Streifen erzeugt und daß auch am anderen Ende des Streifens eine Einrichtung zum Feststellen eines Signalausgangs (V2) vorhanden ist, wobei diese Signalausgänge (V1, V2) im Gebrauch von der Position des in enger Nähe zum Streifen befindlichen Fingers entlang dem Streifen abhängen und durch seine kapazitive Kopplung mit dem Streifen (4) einen Abflußpfad für einen Teil des Signals bilden.
2. Signalsteuervorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Einrichtung (12) zur visuellen Anzeige der letzten Position eines Fingers entlang dem Streifen (4), wenn der Finger entfernt worden ist.
3. Signalsteuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Streifen (4) an der Unterseite einer isolierenden Platte (10) befindet, deren obere Seite einen Pfad (11) aufweist, dem ein Finger folgt.
4. Signalsteuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Einrichtung zum Unterscheiden des Zustands, daß ein Finger anwesend ist, vom Zustand, daß kein Finger anwesend ist, und zum Unterdrücken oder Ignorieren der Ausgangssignale, wenn kein Finger an den Streifen gelegt ist.
5. Signalsteuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Einrichtung zum Berechnen des Verhältnisses zwischen den Änderungen der Signale an den beiden Enden des Streifens aus den Signalausgängen der feststellenden Einrichtungen.
6. Signalsteuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend einen weiteren Streifen, der den ersten Streifen umgibt und in den ebenfalls ein Signal eingekoppelt wird, sowie zugeordnete feststellende Einrichtungen, die auf ein Signalabflußmedium ansprechen, das nahe oder berührend diesem weiteren Streifen ist, und dann die dem ersten Streifen zugeordneten Schaltungen außer Betrieb setzen.
7. Signalsteuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer gemeinsamen Basis eine Mehrzahl von Widerstandsstreifen aufgebracht sind, von denen Einrichtungen zum Einkoppeln und feststellende Einrichtungen zugeordnet sind.
DE69507611T 1994-05-16 1995-05-18 Verbesserungen für variable spannungssteuer-vorrichtungen Expired - Fee Related DE69507611T2 (de)

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