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DE69503585T2 - Verfahren zur wertsteigerung von silicium enthaltenden rückständen erhalten nach dem auslaugen von kupfer enthaltenden rückständen aus der chlorsilan synthese - Google Patents

Verfahren zur wertsteigerung von silicium enthaltenden rückständen erhalten nach dem auslaugen von kupfer enthaltenden rückständen aus der chlorsilan synthese

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DE69503585T2
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residues
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Roald N-4700 Vennesla Gundersen
Ragnhild N-4635 Kristiansand Jensen
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Elkem ASA
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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/02Silicon
    • C01B33/037Purification
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/12Organo silicon halides
    • C07F7/16Preparation thereof from silicon and halogenated hydrocarbons direct synthesis
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Description

  • Verfahren zur Verbesserung Silicium enthaltender Rückstände, die nach dem Auslaugen von Kupfer aus Kupfer enthaltenden Rückständen der Chlorsilan-Synthese erhalten werden.
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Rückstände, die bei der Methylchlorsilan-Synthese erhalten werden, wobei Silicium mit Methylchlorid in Gegenwart eines Kupfer- Katalysators umgesetzt wird, und der Rückstände, die bei der Chlorsilan-Synthese erhalten werden, wobei Silicium mit Chlorwasserstoff umgesetzt wird.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Die Methylchlorsilan-Synthese, auch Direkt-Synthese genannt, wird in Fließbett-Reaktoren durchgeführt. Während des Verfahrens wird ein Teil der feinteiligen Silicium- und Kupfer-Katalysatorteilchen zusammen mit Metallverbindungen, die im Siliciumrohmaterial enthalten sind, aus dem Reaktor zusammen mit den gasförmigen Reaktionsprodukten, einer Mischung von Silanen und nicht umgesetztem Methylchlorid, entfernt. Die festen Materialien werden von der Mischung von Silanen und nicht umgesetztem Methylchlorid in Abscheidevorrichtungen, wie z. B. Zyklonen abgetrennt. Abgesehen davon verbleibt in dem Reaktor ein Rückstand, der Silicium, Kupfer und Metall-halogenide umfaßt, die aus den in den Silicium-ROH-materialien enthaltenen Verbindungen gebildet werden, und der auch Kohlenstoffablagerungen, die bei der Zersetzung von Methylchlorid gebildet werden, umfaßt. Dieser Rückstand wird kontinuierlich oder diskontinuierlich aus dem Reaktor entfernt.
  • Als Kupfer-Katalysator werden elementares Kupfer, Kupferoxide, Kupferformiat, Kupferhydroxide, sowie weitere Kupfersalze, wie Kupferchlorid verwendet. Der Kupfer-Katalysator kann weiterhin Metalle oder Metallverbindungen als Aktivatoren, wie Zink oder Zinkverbindungen, oder Promotoren, wie Antimon, Cadmium, Phosphor, Zinn, Arsen etc., enthalten, um die Reaktionsfähigkeit und die Selektivität der gebildeten Silane zu verbessern.
  • Diese Rückstände sind bislang gewöhnlich auf Abfalldeponien abgelagert worden. Da jedoch die Rückstände gewöhnlich 1-10 Gew.-% Kupfer, hauptsächlich in Elementarform enthalten, Kupfer aus dem Rückstand ausgelaugt werden kann, ist dies mit der Gefahr der Verschmutzung des Grundwassers verbunden. Es ist daher nicht länger akzeptabel, diesen Typ von Rückstand auf Deponien abzulagern.
  • Es sind bereits eine Anzahl von Methoden zur Wiedergewinnung des Kupfers aus den oben angegebenen Rückständen vorgeschlagen worden. Aus dem DE P 901 889 ist bekannt, den Reaktions-Rückstand in Wasser und verdünnter Salzsäure unter Zusatz von Chlorgas zu behandeln, um das Kupfer als Kupfer(II)chlorid zu extrahieren, den festen Rückstand aus der Lösung abzutrennen, danach das Kupfer(II)chlorid in der Extraktionslösung zu Kupfer(I)chlorid zu reduzieren, das kristallisiert und als Kupferkatalysator in der Direkt-Synthese verwendet wird. Der so erhaltene feste Rückstand, der hauptsächlich Silicium enthält, muß jedoch beseitigt werden. Außerdem ist es schwierig, aus der Extraktionslösung eine vollständige Kristallisation von Kupfer(I)chlorid zu erzielen, was es notwendig macht, die Endlösung einer weiteren Behandlung zu unterwerfen.
  • Aus der DE 35 23 541 A1 ist eine Methode zur Behandlung des von der Organochlorsilan-Produktion erhaltenen Hydrolyse-Rückstandes bekannt, wobei der Rückstand mit Natrium-hypochlorit oxidiert wird, um das Kupfer aus dem Rückstand zu extrahieren. Nach Entfernung der Feststoffe aus der Extraktionslösung wird zur Fällung von Kupferoxiden, -hydroxiden oder -carbonaten ein Erdalkali- oder Alkali- hydroxid oder ein Alkali-carbonat zugesetzt. Auch in diesem Verfahren wird ungelöstes festes Material, das hauptsächlich Silicium enthält, auf die Deponie gebracht.
  • Gemäß US-PS 4 758 352 wird vorgeschlagen, den Hydrolyse-Rückstand mittels eines Sauerstoff-enthaltenden Gases zu oxidieren. Auch in diesem Verfahren wird nur das Kupfer wiedergewonnen, während ein Silicium-enthaltender Rückstand auf die Deponie gebracht wird.
  • Die DE 42 05 980 A enthält den Vorschlag, den Rückstand der Direkt- Synthese bei erhöhter Temperatur mit verdünnter Schwefelsäure zu behandeln, um das Kupfer zu lösen und wobei das Kupfer z. B. als Kupfer(I)chlorid oder als Kupfer(II)oxalat gefällt werden kann, oder wobei das Kupfer durch Elektrolyse wiedergewonnen werden kann. Nach der DE 42 05 980 A wird ein fester Silicium-Rückstand erhalten, der in metallurgischen Prozessen verwendet oder auf die Deponie gebracht werden kann. Chemische Analysedaten des erhaltenen Silicium-Rückstandes sind jedoch nicht angegeben.
  • In allen der oben angegebenen Verfahren werden die Rückstände einem Extraktionsverfahren unterworfen, um das Kupfer in Lösung zu bringen und wiederzugewinnen, während die ungelöst gebliebene Festsubstanz gewöhnlich auf die Deponie gebracht wird. Der ungelöste Anteil enthält jedoch eine wesentliche Menge des Siliciums, das nicht wiedergewonnen wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung Silicium enthaltender Rückstände, die nach dem Auslaugen (Extraktion) von Kupfer aus Kupfer enthaltenden Rückständen der Direkt-Synthese von Organochlorsilanen erhalten worden sind, wobei ein Silicium enthaltendes Produkt wiedergewonnen werden kann, und wobei eine inerte Schlacke gebildet und als Füllmaterial verwendet und ohne einschränkende Bedingungen deponiert werden kann. Unter einer inerten Schlacke ist ein Material zu verstehen, das den Anforderungen entspricht, die gemäß Review of Regulatory Situation on Waste at EC and OECD Levels (veröffentlicht Februar 1993) an ein inertes Material gestellt werden.
  • Infolgedessen bezieht sich die vorliegende Erfindung gemäß den Ansprüchen auf ein Verfahren zur Verbesserung Silicium enthaltender fester Rückstände, die nach dem Auslaugen von Kupfer aus Kupfer enthaltenden Rückständen der Direkt-Synthese von Organochlorsilanen er halten worden sind, wonach der feste Rückstand, gegebenenfalls zusammen mit einem Oxidationsmittel einem Schmelzofen zugeführt wird, in dem die Rückstände unter Bildung einer geschmolzenen metallischen Phase geschmolzen werden, die im wesentlichen Silicium und eine Calciumsilicat-Schlacke enthält, und die geschmolzene metallische Phase sowie eine inerte Schlacke aus dem Schmelzofen abgezogen werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsfrom werden die Rückstände vor der Zuführung in den Schmelzofen getrocknet und agglomeriert. Die Agglomeration wird mittels konventioneller Methoden, z. B. durch Pelletisierung unter Verwendung eines geeigneten Binders durchgeführt. Die Rückstände können aber auch dem Schmelzofen in Pulverform durch Injektion mittels einer Blasanlage oder durch Düsen, die im Ofenboden oder im Ofenkörper angeordnet sind, zugeführt werden. Wenn die Rückstände durch eine Hohlelektrode eingeführt oder durch Blasanlagen oder Düsen direkt in das geschmolzene Bad eingeführt werden, können die Rückstände entweder in pulverisierter oder in agglomerierter Form verwendet werden.
  • Falls notwendig, werden CaO, SiO&sub2; oder Al&sub2;O&sub3; als Schlackenbildner zugesetzt, um eine Calciumsilicat- oder Calciumaluminat-silicat- Schlacke zu bilden, die bei der Temperatur im Schmelzofen flüssig und nach dem Festwerden inert ist. Die Basizität der Schlacke, z. B. als Gewichtsverhältnis von CaO/SiO&sub2; definiert, wird vorzugsweise auf einen Wert im Bereich von 0,5-3,0 eingestellt.
  • Der Schmelzprozess kann in Plasma-beheizten Öfen oder in Öfen, die mit Graphit- oder Kohle-elektroden ausgestattet sind, durchgeführt werden. Als Strom kann Gleichstrom oder Wechselstrom verwendet werden. Sowohl offene, halb-geschlossene oder geschlossenen Schmelzöfen können benutzt werden. Die Verwendung eines geschlossenen Schmelzofens ermöglicht die beste Kontrolle der Gasproduktion. Das kann - was die Gasmenge und die Vermeidung des Austritts von Dioxin in die Umgebung anbelangt - ein Vorteil sein.
  • Als Oxidationsmittel kann ein Metalloxid oder ein Sauerstoff enthaltendes Gas verwendet werden. Zweck der Oxidationsmittelzufuhr ist, den gesamten, in dem Rückstand enthaltene elementaren Kohlenstoff zu oxidieren.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird dem Schmelzofen ein Lieferant für Eisenoxid als Oxidationsmittel in einer ausreichend großen Menge zugesetzt, um den in dem Rückstand enthaltenen elementaren Kohlenstoff zu oxidieren. In dem Fall wird die geschmolzene metallische Phase zusätzlich zu Silicium und Kupfer Eisen enthalten, das während der Verfestigung der metallischen Phase eine FeSi&sub2;- intermetallische Phase bildet.
  • Während des Schmelzens des Rückstandes wird etwas amorphes Siliciumdioxid gebildet, das auf das Abgas des Ofens folgt. Der Siliciumdioxid-Staub kann aus dem Abgas in einem Beutel-Filter (bag house filter) isoliert und als Binder für die Überführung des Rückstandes in Agglomerate verwendet, oder es kann in der Produktion von Beton und Mörtel als Additiv verwendet werden. Das Gas kann aber auch durch Wasserwäsche gereinigt werden, wobei das amorphe Siliciumdioxid in Form einer flüssigen Aufschlämmung wiedergewonnen werden kann.
  • Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird Silicium oder eine Silicium-Eisen-Legierung erhalten, die als Additiv bei der Produktion von Stahl oder Gußeisen oder als Reduktionsmittel bei der Silicothermischen Produktion von Metallen oder Metalllegierungen verwendet werden kann. Die inerte Schlacke kann als Füllmaterial verwendet oder deponiert werden.
  • Beispiel
  • Ein fester Rückstand, der nach dem Auslaugen von Kupfer aus einem Kupfer enthaltenden Rückstand der Organochlorsynthese erhalten worden war, wird unter Verwendung eines Binders agglomeriert, der auf das Gewicht der Agglomerate bezogen, 2 Gew.-% amorphen Siliciumdioxid-Staub, 3 Gew.-% gelöschten Kalk, 2 Gew.-% wässrige Zuckerlösung und Wasser in einer Menge bis zu 17 Gew.-% enthielt. Die Agglomerate, die die in Tabelle 1 angegebene Zusammensetzung aufweisen, wurden in einem mit einem Plasmabrenner ausgestatteten Schmelzofen geschmolzen.
  • Tabelle 1 Zusammensetzung des agglomerierten festen Rückstandes
  • Element Gew.-%
  • Fe 1,7
  • Zn 0,01
  • Cu 0,3
  • Mn 0,03
  • Cr 0,01
  • Ti 0,13
  • Ca 1,2
  • Al 0,33
  • Mg 0,02
  • C 4,8
  • Cl 1,13
  • Si 78,6
  • Rest Sauerstoff
  • Bevor der feste Rückstand dem Schmelzofen zugeführt wurde, wurde in dem Ofen eine Startschmelze hergestellt, die Silicium und eine Schlacke, die aus etwa 55 Gew.-% CaO und etwa 45 Gew.-% SiO&sub2; bestehend, enthielt.
  • Der feste Rückstand wurde zusammen mit CaO und SiO&sub2; als Schlackenbildner und Fe&sub2;O&sub3; als Oxidationsmittel in das Schlackenbad eingeführt. Mit der Zugabe von Fe&sub2;O&sub3; sollte der freie Kohlenstoff durch Reaktion des Fe&sub2;O&sub3; zu Fe reduziert werden.
  • Aus dem Schmelzofen wurde eine Silicium-Eisen-Legierung und eine Calcium-Silicat-Schlacke abgezogen. Die chemische Analyse der gebildeten Silicium-Eisen-Legierung ist Tabelle 2 zu entnehmen. Die Silicium-Eisen-Legierung kann z. B. als Additiv in der Stahl- und Gußeisenproduktion oder als Reduktionsmittel in der Silico-thermischen Produktion von Metallen und Metall-Legierungen verwendet werden.
  • Tabelle 2 Zusammensetzung der Si-Fe(Cu)-Legierung Element Gew.-%
  • Al 0,50
  • Ca 1,4
  • Ti 0,14
  • Fe 9,9
  • Cu 0,4
  • Si 86,0
  • O&sub2; < 1,0
  • Die Abgase aus dem Schmelzofen wurden in einer Naßreinigungs- Vorrichtung gereinigt. Aus der Naßreinigungs-Vorrichtung wurde ein im wesentlichen aus SiO&sub2; bestehender Schlamm isoliert.
  • Die chemische Analyse der erstarrten Calciumaluminat-Schlacke ist Tabelle 3 zu entnehmen. Diese Art von Schlacke entspricht den Anforderungen, die an ein inertes Material gestellt werden, wie es in Review of Regulatory Situation on Waste at EC and OECD levels, published February 1993, angegeben ist.

Claims (7)

1. Verfahren zur Verbesserung Si-enthaltender fester Rückstände, die nach dem Auslaugen von Kupfer aus Cu-enthaltenden Rückständen der Direkt-Synthese von Organochlorsilanen erhalten worden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Rückstände, gegebenenfalls zusammen mit einem Oxidationsmittel, einem Schmelzofen zugeführt werden, in dem die Rückstände unter Bildung einer geschmolzenen metallischen Phase geschmolzen werden, die im wesentlichen Silicium und eine Calciumsilicat-schlacke enthält, und die geschmolzene metallische Phase sowie die (inerte) Calciumsilicat-schlacke aus dem Schmelzofen abgelassen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstand vor der Zuführung in den Ofen getrocknet und agglomeriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstand dem Schmelzofen in Pulverform durch Injektion durch eine Hohlelektrode oder durch Injektion mittels einer Blaslanze oder durch in dem Schmelzofen angeordnete Düsen in die Schmelze injiziert wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Zusatz von CaO und/oder SiO&sub2; und/oder Al&sub2;O&sub3; als Schlacken-bildende Materialien, um eine flüssige Schlacke zu bilden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Gewichtsverhältnis von CaO/SiO&sub2; definierte Basizität so eingestellt wird, daß sie im Bereich von 0,5-3,0 liegt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metalloxid oder ein Sauerstoff enthaltendes Gas als Oxidationsmittel zugeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Eisenoxid als Oxidationsmittel zugesetzt wird.
DE69503585T 1994-03-30 1995-03-02 Verfahren zur wertsteigerung von silicium enthaltenden rückständen erhalten nach dem auslaugen von kupfer enthaltenden rückständen aus der chlorsilan synthese Expired - Fee Related DE69503585T2 (de)

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