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DE6946702U - Einrichtung zur fuehrung von werkzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur fuehrung von werkzeugen.

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Publication number
DE6946702U
DE6946702U DE19696946702 DE6946702U DE6946702U DE 6946702 U DE6946702 U DE 6946702U DE 19696946702 DE19696946702 DE 19696946702 DE 6946702 U DE6946702 U DE 6946702U DE 6946702 U DE6946702 U DE 6946702U
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DE
Germany
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suction cup
iet
der
old
suction
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Application number
DE19696946702
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English (en)
Inventor
Kern Heinz
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Publication of DE6946702U publication Critical patent/DE6946702U/de
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Heinz Kern.
Ludwigshafen a.B.
Einrichtung zur führung von Werkseugen
Sie Erfindung bezieht alch auf eine Einrichtung «ur Führung von Werkzeugen beim Bearbeiten von insbesondere gewölbten
V? Ich en. Besonders vorteilhaft anwendbar '.et die erfindungsgeiaäße Einrichtung zur Führung des Bohrers einer Handbohrmaschine·
TAn auf einer glatten Fläche ein Werkzeug,
einen Bohrer, aneetsrn au können, iet es vielfach orforder-11ch, mittels eines Körn«rs an der su bearbeitenden Stelle •ine Vertiefung zu schaffen, dar ^t der Bohrer beim Ansetzen nicht verläuft. Bei der Bearbeitung von dünnwandigen Bauteilen, s. B. beim Bohren einer Ausnehmung für ein· Antenne in einem gewölbten Kotfitigel eines Kraftfphr&euges oder von spröden und harten Werkstoffen, wie b. B. Keramik-Wandfliesen, 1st ein Ankörnen oftmals jedoch n'.cht möglioh, so daß die bearbeitung dieser Teile mitunter erhebliche Sehvierijkeiten bereitet oder Beschädigungen unvermeidbar sind.
Ss ist daher Aufgäbe der Erfindung, eine Einrichtung
Führung von Werkzeugen beim Bearbeiten von insbesondere gewölbten Flächen zu schaffen, die nicht nur sehr einfach
ausgestaltet und dealt preisgünstig in der Herstellung ist,
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sondern mittels der vor allem eine zuverläßige Führung des Werkzeuges ermöglicht wird. Außerdem soll die vorschlagegemäße Einrichtung gut bu handhaben sein.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daJ) die Einrichtung aus einem an dem su bearbeitenden Bauteil anzubringender Saugnapf, einem Saugdübel, einem Saughaltekopf oder dgl. gebildet ist, der alt eine» voreugsweise konzentrisch angeordneten «apfenföredgen Inaats versehen iSt ο
Zweckmäßig Is< et hierbei, um die Haltflhigkelt an erheben, ( η Saugnapf bsw« den Saugdübel in eine uöer mehrere durch radial und/odar in Umfangsricirtung gerichtete Wände, VQIe '-· oder dgl. in voneinander getrennte Saugsellen su unterteilen.
Nach einer Weiterbildung ist es angebracht,, den Ansät« Bit einer durchgehenden Ausnehmung su versehen und in die A»ienehnuag eine vorsugsweise auswecheelbare HQlee, eine 1BUoIuM oder dgl. verdrehbar einsusetsen, so daß für unterschiedliche Werkzeuge eine unter Dastanden mitrotierende Punrung geschaffen und ein Ablösen des Sangnapfes in suverläfiiger Weise verhindert wird.
Des weiteren kann, um gegebenenfalls beim Aufsetsen der
Einrichtung auf die au bearbeitende Fl&obe auszugleichen, in den Ansäte asten eint stellbares Schwenklader, eine kippbar gelagert« ms«, ein Kugellager alt ver^ehwealrbarea Tim wiring «»der ein HMl · Bauteil eingebetst werden.
Dealt die Einrichtung besondere rest an dar xa bearbeitenden Fläche haftet, kann ferner der Saugnapf es*. Äer aus einem plattenförmigen Grundkörper UBd einer trppo bildet werden, die mittels einer an des. Qaraadkttrper befestigten und durcL die >ppe geführten Schrieb«, ei**x Hülse oder e< jmq fthnl. BautelS aiteinander Terbandea und durch eine Mutter, einen ezsen\,ri.e< n. gelagerten ualegbarest Hebel oder dgl· g~ *eaelasnder Terspannbar siad, derart,, dsJ der Crrundkttrpt r durch die iLappe oder die Hülse anf die sa bearbeitende Fliehe gedx-Uekrv wird·
lsi auch an Stellen, £n denen ein **—cjmt^ nieht angebracht werden kann, s· B. sun Bohren eines Loches in ^iaer XiUe swisohen swei Wandfliesen, eine Führung für das Werfceeag su eraSgliohen, ist es nach einer Weiterbildung Torteilhaft, den umlegbaren Hebel drehbar in dea Grundkörper su lagern und an seinen freien Bnde ein tUhrengsstttek ansubringen, das Bit einen verschiebbar eingeeetstea Ansats Führung des Wer'ceeugec und sar Halterung Yorsagswelsti alt einem Saugnapf versehen istν
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I
III!
Des weiteren 1st ρ* but Arbeitserleiohterung zweckmäßig, an deft AnBr eine Wasserwaage anzubringen, die in diesen eingeeetst oder auf diesen auf gesetet ist und den Saugnapf und/oder den Ansäte aue dureheiehtigem Kunststoff hareu-
Blne gemäß der Erfindung auegebildete Einrichtung Führung von Werkzeugen beim Bearbeiten von insbesondere gewölbten Flächen ist nicht nur sehr einfach im Aufbau und damit wirtschaftlich in großer StückzeuJ. herzustellen, sondern gewährleistet vor allen eine sicT^espe und exakte Führung des Werkzeuges, so daß die Bearbeitung von glatten und auch gewölbten Flächen ohne Schwierigkeiten möglich ist und ohne daß das Werkzeug verläuft. Dadurch, daß nämlich die Einrichtung aus einem Saugnapf» einem Saugdübel, ±s:m Saugkopf oder dgl. gebildet ist, der mit einem eapfeiförmigen Ansatz ausgestattet ist, ist es möglich, die Ein« richtung auf einfache Weise an nahezu jede: Fläche durch Andrücken anzubringen und exakt auf die zn bearbeitend Stelle auszurichten, wobei dies bei Veswen&ang eines durchsichtigen Werkstoffe ; zur Herstellung der einzelnen Einteile begünstigt wirdo Das Werkzeug, beispielsweise der Bohrer einer Handbonrmaschine, kann sodann in den Ansatz eingeführt werden, und es kann ohne Schwierigkeiten aach in eine stark gewirkte Fläche oder an einer Stelle, an der ein Saugnapf nicht ohne weiteres zu befestigen ist, ein
tv« · * »ti
Loch gebohrt werden. Fin Ankörnenv durch das unter umständen Bsaohädigtmgen an dünnwandigen Werketüoken oder Werkstücken aus spröden Werkstoffen hervorgerufen werden kunnen, is4; somit des« aioht erforderlich.
Da dia erfindungegemäBe Einrichtung als Kase^nartü.fll insbesondere aus Kuneteooffjnaterial L-i gro£«n SttkiOS' lan geiek&igt werden kann, können die Gerstel?.!tosten äußere* niedrig geh-ilten werden. Außerdem iat die Ha idhabung einfacL, da leaigllcn der Saugnapf ;λλΙ die su iearbe: Stelle zu drücken ist« Beitn Arbei s^ox'gang εβί^β^ äie ^jnriahxw ;; axa Säe ei'lieisisvox dichtung und τ -
. Β» dr. ■ Herausfliege^ ¥Ct. Spanes, ifd Strnb» so daS eliae vir fje£·"- .^- ι vorteilhaft© v1 rürendbarkeife der vo;?schlagB»ge-
?i- ■*?© E.:*i ^!,lei'ken ^es geE:-äß ^.er
Einricntu£.·* ■ xv Führung ¥ob V/Rrksev: .sn sind ^&n ia der
'1^x1 '-dtell' :a Au^fi'1 ·'-'^.gab' ,spie" sng die aaei Il:? elnse \en erläutert sinö, zu esfeehmsn. Hierbei
1 : Pie au ■! eiit^i! Saugu£^f tana eincia kot^entei; ^bildete Kinriü!it-:mg sui* Piihr. v.g ist Axialsci^aitt,
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Figo 2 : ein weiteres Aueftthruiigebeispiel der mit mehreren Saugeellen versehenen BinriehJ jag aach ?ig· 1 ait einer in den Ansäte eingesetzten Htilee βατ iffflxruag des Werkeeugee, ebenfalls im Azialeehnitt,
?igr 3 : die Draufsicht auf den Saugnapf der Einrichtung
Pig» 2»
Pig. 4 und 5 ·
weitere Ausfuhruiigsbeispiele der Einrichtung nach
Pig» 6 : eine auf dar zu foearbeit«».£en Pläcfen durch Hilfemittel fest auf druckbare Einrichtung r<=ioh Fig. 1,
i ein. weiteres Aue^ilizaingebeiepiei der ns.oks. F' 5ο S,
F?.g„ 8 i fiea Saugi?.-.?''3' saaeh Fig. 7 iJit e.^aarn in einem gssonderten I^iihrvaigasttic^ e&ngesetzt&a. An,c-it3 u' .ü.
Figo 9 2 ei:iea Schaitt na©!" fier 'Linie IX-IS der Figo 8„
Me lc. M1Ig, 1 äargest3llte und mit &&m Bezugs"" ieb.en'11 verse iene Einrichtung zur Führung eines Werkzeuges» 8. Be eines Bohrers Iu, beim Bohren eines Loches in eine Wand 12
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ist aus ·1η*β «η d:ieee~ «umdrOek«ideB Saugnapf «5 · einem alt Hess* fest verVfeAdeas* Ansäte 14 fc bildet Ansatz 14 lot hierbei alt cl&ar ümb Haa« 1$ τ rs« em, u· der der Bohrer 18 _,eftBurt ist wad der ia sagetet tea »~- E amd an der Wend 12 «nlief>, se tee Aerob dleeae wk* doa 13 eine »wi ft^fnfl e rtmgiteii ** * > ftnr SftlteTV-oc der
Einriohttmg 11 gebildet wird· ^oÄerdem let asu 14 eine Vaeserwaage 17, m anf winfwnhe Heise äen 18 auarioaten «u können, «ngebracAt.
11
Soll an einer vorbestimmten Stelle der Head 12 in dl Loch gebohrt werden, so ist lediglich die an der Wand durch Andrücken su befestigen und wobei diea, falls der Saugnapf 13 iand/o4er der Ansäte 14 auG einem dorchsicktigen Material hergestellt sinav auf einfache Weise zu bewerkstelligen ist. St» Ankörnen oder dglo: durch das unter Anstanden Beschädigungen herfWEge·» rufen werder^ ist dabei nicht erforderlich, Tielaehr gewälorlsistet der Ansatz 14» daß der Bohrer gut gefunrt ist und r mit nicht verläuft und das Lceh an der Torgeaehensn ^oell. gebolirt wird. Selbstverständlich Jt es anom aQglict, den Saugnapf 15 und den Ansatz 14 nicht ame eines) Stück, sondern aus zwei voneinanu r* getrennten Beutellen* miteinander verbunden sind, herzustellen·
Sie Einrichtung 21 nach den TIg. 2 und 3
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Werkzeuges ist aus einem Saugdübel 23 und einem Ansäte 24 gebildet· Der Saugdübel 25 ist hierbei an einer gewölbten Wand 22 befestigt und weist, wie es insbesondere der Pig· 3 entnommen werden kann, mehrere Saug» eil en 28 auf, die durch eine umlaufende Wulst 26 und radial geriohtete Wülste 27 geschaffen werden. Dadurch wird die Saugfähigkeit und damit die Haltekraft an der Wand 22 erhöht» Außerdem ist bei diesem Ausführungsbeiapiel in eine Ausnehmung 25 des Ansatzes 24 eine Hülse 29 verdrehbar eingesetzt, die sich unter der Einwirkung eines nicht dargestellten Werkseugee verdrehen kann, so daß in suverläSiger Weise ein Lösen der Einrichtung 21 durch das Werkseug verhindert wird.
J ie HUIe \ 29 kar- hierbei derart auegestaltet werden,da£ auf eirlache Weise ein Einsetsen und Herausnehmen und somit ein Αυ !wechseln von Hülsen mit unterschiedlichen Innen* durchmessen* möglieh ist. Zu diesem Swede ist an dem unte» ren Ende der Hülse 24 eine Wulst 30 angebracht, durch die die Hülse 29 in dor Ausnehmung 23 gehalten wird und die dennoch das Herausnehmen gestattet. Der Einrichtung 25 können somit mehrere Hülsen 29, die Jeweils einen unter· echiedliohen Inmndur chinese er aufweisen, sugeordnet werden, so daS ein insbesondere fur Heimwerker in vorteilhafter Weise verwendbarer Baueabs geschaffen wird«
Bei der an einer Wand 42 befestigten aus ^inem mit einer
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Aj
Saugseile 49 versehenen Saugnapf 43 und einem Ansats 44
gebildeten Einrichtung 41 nach EIgn 4 ist in eine Ausnehmung
i 45 des Ansät see 44 ein Schwenklager 46 eingesetzt, durch dessen verstellbaren Innenring 47 das Werkzeug geführt wird. · Kittels einer Schraube 46 1st ier Tm>«w>y<tig 47 hierbei, feststellbar, so daß nicht nur Ungenauigkeiten beim Anaetsen der Einrichtung 41 leicht ausgeglichen werden können, sondern ein Bearbeiten der Wand 42 unter einem bestimmten WIakel ebenfalls möglich ist.
Bei der Einrichtung 51 nach Pig. 5 iet zu dem ^ Zv/eck in eine Ausnehmung 55 -es Ansät see 54 ein Kugellager 56 eingesetzt, das einen veijtellbareu Innenrlng 57 aufweist. Beim Aufsetzen des wiederum jiit einer umlaufenden S&ugsftlle 58 ausgestatteten Saugnapfes 53 auf die Wand auftretende Ungenauigkeiten können somit beim Einführen des Werkeeugee leicht korrigiert werden.
Die Einrichtung 61 nach Fig. 6 sur Führung eines Werkzeuges beim Eiuarbeiten einer Ausnehmung in ein« Wand 62 1st aus einem Grundkörper 63 und einer Kappe 64 als Saugkopf gebildet, die miteinander in Verbindung stehen. Dazu dient eine mit Außengewinde 66 versehene Hülse 65, die über »inen Ansäte 68 fest in dem Grundkörper 63 gehalten ist, wahrend sur Verbindung mit der Kappe 64 eine in dem Gewlsie 66 verschraubbare Mutter 67 vorgesehen 1stο In die Hülse 65
I ist hierbei eine ·· ·· 10 • ·· ·· so daß durch
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Ausnehmung
eingearbeitet,
die&e ein Werkzeug geführt werden kann·
Beim Verdrehen der Nutter 67 nacii dem Aufaetsen des Grundkörpere 63 auf der Wand 62 wird bei diesem Auefährungsbeispiel über die Hülse 65 und den echeibenfBxalgen Ansäte 68 der Grundkürper 63 angehoben, wobei durch die Kappe 64· die sveckBäßiger Weiee aus eine« federnden Werkstoff hergestellt wird, der Rand des Grundkörpers 63 auf die Waad o2 gepreßt wird. Die an dem Qrundkttrper 63 angebrachten« sich dabei aufstellenden Mehtlippen 71 verhindern dabei. das Eindringen von luft durch die Ausnehmung 69 in die Sa gselle 72.
Bei dem AusfuLrungsteisplel nach Fig. 7 1st die Einrichtung 81 wieder» aus einem an einer Wand 82 anliegenden Orundkörper 83 und einer Kappe 84 gebildet, die Miteinander ta er ein mit einer Ausnehmung 36 sur Führung eines Werkaeuges ausgestatteten FUhrungsetfiek 85 in Verbindung stehen. Um ein Anheben des Qrundkb'rpers 83 «u bewerkstelligen und eo- mit eine durch eine umlaufende Dichtung 91 abgedichtete Saugseile 92 au schaffen» ist an dem mittels einer Platte 87 fest in den Grundkörper 83 eingesetstea im obere» teil gabelförmig auegebildet cn PÜhrungasttick 85 ein Hebel 89 mittels sweier Bolzen 88 ▼erdrehbar gelagert. 9er Abstand der Schwenkachse von den beiden an der Kappe 84 anllsgefiaeii
- 11 -
Flächen 90 und 90· ist hierbei, ungifrttfi, ** da*
legen des Hebels 89 ans da» strltnllniaet
Stelling in die dargestellte lag«, WMi ti»
weguag durch die abgewartete IUsIm 90·· *ßtotUg* «lad, der innere feil des Grantkesaara 85 aagahnfrrm «st» da die läppe 84 auf dessen Ba: Λ gedrOekt vird, die geeehafffan wird«
Bis in dan fig. 8 und 9 dargestellte Undehtang toi ist derart ausgebildet, 4aB in einen beetlaartaa Bereist an da* «iederun ame einen Qrundkftr »er 104 und einer Eaja» 105 gebildeten flanghai +eknpf eine Führung for ein Werkseng gesohaffen wird· xst beiepielsweie. ein» '«and 102 Bit lagen 1C3 «ersehene so das ein af niebt an Jada? Stelle, sondern nnr ewioehea swei lagen 109 angeM^aant «kvden kann und iat dennoob tu einer lage 105 oder uaadttelbar daneben ein loch su bohren, aa kann der in einen ea derten Vuhrungeetttofc ti2 reraehiebbar eiaganatita Anaata 114 leioht auf die betreffen«· Stalle anagexiafctjt
Bas POhrangsatüok 112 1st nanlioh an dan freien Bade 111 eines unlegbaren Hebels 108 befestigt, der «bar einen Bolsan 109 nit einer «Use 106 in Terbindmg Staat, die wiederum Bittals aiaaa Ansatsef· 10? fast abar trabber in den GnmdkOrpar 104 eingesetst iat· Ob« einen iaam 1iO sttttet siali dar Hebel 108 auf lav Kajes 109 ab, aa aai
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diaro* das anlege dee taadittrper 104 la der Mi**· hoben «Α eueit dee··* InA fest eof dl· WtoA 1Ot geprefit wird «ad dennoeh d«r Hebel 10ft UBd d»· Nhruneeetfiok gejeaeine tde* Tordrcfcbftr »ini
Inar2 ?hten in Utagcrtehtuftf; ί e fehvungeattieleee ermöglichen, let« «le es insbesondere €er ?«tg. 9
vtrden kann, in einer *n άΐββ^β ei 119 der as» deft beiden Blatten 115 und W gebiMete Anaats 114 vtrecMebbar eingesetst. iyie Blatten 11$ ^ '"■■ 117· die ait Ammehawngen 1t S bw. 11& jnr ?üv?^ß'j $in#s irexktewgee versehen ainfl flbergvelfen hierbei 4t; "iihrunge etttdk 112 imd sind durch Γ Hranben 119 Bit dieses rer» bar» so daß der AneatE 115 dtifsh Drehen d@s Tt&r^gsstfi 112 oder durch Trrsehieben in der rat 113 leicht m. ί uk \ Punit in Schwenk- und 7ereöhiehebereieh attsgeriolit^f werden kann. 2ur guten Halterung dee Ttthrungaattta&e© t12 iat des weiteren an dem freien Ende ein Saugnapf 120 angebraeh der nach dem Auerichter ebenfalls en (U Wand VlZ
1.12.1969(s/tr
A 7905

Claims (1)

  1. Einrichtung sur Vtanmag von Vcrkseitgefe W» Bearbcüea
    τολ iaebeeendere gmern« IUMlMB9 baifrUlfWtla« te»
    Führung *·· Bohrers einer Haaft1Mhx»a*oM*a» ftadaroli g·-
    k«iiael61m«t» daß Ale Einrichtung (11 v alt 41t 51t *U ei; 101) aue einem *a d«a βα beerb*itfnd«a (12; 22s Λ; 52; 62; 32; :02, 103> n*pf,(1;>; 45; 53) el»« SsugaiZb«l (25) holtekopf (6;<? 64; 83, ό4ϊ 104v 105) ffttiia·* iett der mit einem Yoraugevelee koneenvri loh angaoi'dnetea sapfeaiöx-migefi. Anrate (14; 24; 44; 54; 65; Θ5ι 114) rereehen iet·
    ο EinrielitiM ne6h inepiTvien 1« dadurri
    Äer Srugsiapf (13) bew.. der Sougdübsi (23) in «iae oder
    iL.3är^ro i'wc-h radial bafl/6fior in JEsf^dgai ^ohtang §ericM--te wa-^-"^, (Ansatz 14) WPate '"S0 2T) odear dgl.' in
    int.
    naefe Meis-aeÄ 't oS^s 2, d&äuroh gekeaaseieh« a@tB d&ö der -ieats (2s·) aiit aiB^i? SoreligeAendeß Augne^WKi?^ (25) vareeaeE iet md daß die AcanelssaiM (25) alue 'v5..':;:;,0gs^eiBe -^s7ecl;i3^1lMUfe Hülae,(i ^ oine BfLehee CKier dgl» verdrehbar «iogesetst let·
    • · Λ ·
    4. XUttl«Mar a·** eiae» «er Aiepfteae iWi· Af <crr%
    ι, d*· la tax
    (56) Mt ieieuL ialkinta ttmmatML· (57),
    ein aval, leatnix elafe^ *«i et. 5« Wt 'ff^te1— ■
    einw I^pe .(«ii S4> 105) an doa Orundkörger (65| 3f5;
    1Ö5) tapp· (64s 84) etStostm Sohrmab· (65, (8$) oder eine« und durch eine Mttter
    Hebel (89, 90^ oder d&L
    spannbar sind, derart, daß der Sruadkftcyer (45;
    105) tie Sappe (64; 84; oder die BBQLee (85r 87) Wd
    102) b irtoeit mde näehe f82; gedrlkalct wird.
    e.iinrlehtune xiAeh Anspruch 5C dadnxem f»vimitrtelwet» da* c.«a. ^Biegbare Hebel <108) dnihbar l& dem OrvlBdicBryer (1O4> gei&gert ist -nd dafi au des freien Bale (111) dee Stib*l»> (108) elr PlShnmgaetneir (t12) ν ^ebraeat let, dae mit verschiebbar eingesetzten Ansats (114) aar Wl Verkseugee und 'nrsagewelee «At ifmi Saugnapf (HO) eeh«n 1st· .
    • ·
    7p Einrichtung nach eines der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansäte (14) alt einer Wasser·« weage (17) vereehen 1st, die Is diesen elagesetst oder auf diesen aufgesetst 1st·
    I. Blnrlehtung nach einen der lnaprtinhe 1 bis 7, dadnreh gekemiseieluet, daB der Saugnapf (15f 25J 43t 531 63, 64» 85» 84) und/oder der Aaeat· (14; 24; 44t 54; 65; 85 tu) ans durchslahtlgen Ennetetoft hergestellt sind·
    1,12.1969 )B/tr
    A 7905
    69467
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10034776A1 (de) * 2000-07-18 2002-01-31 Honsberg Lamb Sonderwerkzeugmaschinen Vorrichtung zum Erzeugen von Tieflochbohrungen in Werkkstücken mit konvexer Oberfläche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10034776A1 (de) * 2000-07-18 2002-01-31 Honsberg Lamb Sonderwerkzeugmaschinen Vorrichtung zum Erzeugen von Tieflochbohrungen in Werkkstücken mit konvexer Oberfläche
DE10034776B4 (de) * 2000-07-18 2009-09-10 Mag Maintenance Technologies Gmbh Vorrichtung zum Erzeugen von schrägen Tieflochbohrungen in metallischen Werkstücken mit konvexer Oberfläche

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