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DE69431344T2 - Selbstbräunendes kosmetikpräparat - Google Patents

Selbstbräunendes kosmetikpräparat

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DE69431344T2
DE69431344T2 DE69431344T DE69431344T DE69431344T2 DE 69431344 T2 DE69431344 T2 DE 69431344T2 DE 69431344 T DE69431344 T DE 69431344T DE 69431344 T DE69431344 T DE 69431344T DE 69431344 T2 DE69431344 T2 DE 69431344T2
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tanning
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alcohol
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Kenzo Ito
Sadaki Takada
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Shiseido Co Ltd
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Shiseido Co Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung und insbesondere eine Verbesserung einer selbstbräunenden kosmetischen Zusammensetzung enthaltend Dihydroxyaceton.
  • Stand der Technik
  • Eine selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung enthaltend Dihydroxyaceton (nachstehend in Bezug genommen als "DHA") soll die Haut so färben, als wenn sie gebräunt wäre, ohne jedoch der Sonne (Ultraviolett) ausgesetzt zu werden, und vielfältige Produkte sind kommerziell erhältlich.
  • Diese Produkte setzen voraus, dass sie gleichmäßig auf die Haut aufgetragen werden, um uneinheitliches Färben zu verhindern. Sie werden, in Anbetracht der Stabilität des DHA enthaltenden Produktes, normalerweise in Form eines emulgierten Produktes hergestellt, wie beispielsweise als Creme.
  • Da auf der anderen Seite eine selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung, die kein Öl enthält, die Haut in kürzerer Zeit färben kann, wird eine Rezeptur einer Lotion vorgeschlagen, die kein Öl enthält und mit DHA vermischt ist, wobei das Hauptaugenmerk auf einer Fähigkeit liegt, die Haut zu färben.
  • Da sich jedoch eine solche Lotion nicht gut auf der Haut verteilen läßt, ist eine gleichmäßige Auftragung schwierig, was dazu führt, dass die Haut uneinheitlich gefärbt wird. Mit anderen Worten neigt das Aussehen der Selbstbräunung dazu, stark beeinträchtigt zu sein.
  • Darüber hinaus weist eine wäßrige selbstbräunende Lotion eine so geringe Viskosität auf, dass sie oftmals tropft und eine Ungleichmäßigkeit in der Farbe erzeugt, wenn sie auf die Haut aufgetragen wird. Daher ist der Verkauf einer wäßrigen Lotion schwierig, da es ein großes Problem mit dem Aussehen der Selbstbräunung gibt.
  • Um die Probleme, wie Tropfen und ungleichmäßige Färbung in einer selbstbräunenden Lotion zu beheben, wurde seit langem versucht, ein Verdickungsmittel einer selbstbräunenden Lotion zuzugeben, so dass sich die Viskosität erhöht.
  • So wurde z. B. ein Verfahren des Zusatzes eines Verdickungsmittels, welches vertreten wird durch Natriumpolyacrylat (Carbopol 940, Carbopol 941, usw. produziert von B. F. GOODRICH), zu einer DHA enthaltenden Rezeptur untersucht. Jedoch verursacht dies ein großes Problem bei der Sicherstellung der Qualität, da beispielsweise die Stabilität der Viskosität im Lauf der Zeit stark abnimmt, bedingt durch eine Abnahme des pH-Werts, verursacht durch die Zugabe von DHA, und da sich die äußerliche Farbe des Produktes mit der Zeit zu braun verändert.
  • Im Gegensatz dazu ist es durch Verwendung eines nichtionischen Verdickungsmittels möglich zu verhindern, dass die Farbe einer selbstbräunenden Lotion sich zu braun ändert. In diesem Fall ist es jedoch unmöglich, auch die Verringerung der Viskosität mit der Zeit zu unterdrücken. Darüber hinaus ist es notwendig, große Mengen nichtionischen Verdickungsmittels zuzugeben, um dieselbe Viskosität zu erreichen, da der Verdickungseffekt eines nichtionischen Verdickungsmittels viel geringer ist, als der eines Polyacrylatverdickungsmittels. Das Produkt ist dann klebrig und hinterläßt ein unangenehmes Gefühl, wenn es auf die Haut aufgetragen wird.
  • WO-A-9316683 offenbart eine Bräunungszusammensetzung in Form einer o/w- Emulsion, wobei die wäßrige Phase DHA und ein Cellulosederivat enthält.
  • WO-A-9422418 offenbart eine kosmetische Hautfärbungsemulsion, umfassend eine wäßrige Phase, beinhaltend DHA, und eine Fettphase, beinhaltend oxyethylenierte und oxypropylenierte Ester, als eine w/o/w-Emulsion.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Nach vorliegender Erfindung umfaßt eine selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung, die nicht eine w/o/w-Emulsion ist, DHA und ein Tensid vom Polyoxyethylen-Polyoxypropylen-Blockpolymer-Typ und enthält weniger als 10% Öl. Diese Zusammensetzung kann die Haut gleichmäßig färben.
  • Die Zusammensetzung kann darüber hinaus Alkohol, einen Komplexbildner und ein Verdickungsmittel umfassen. Solch eine selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung kann Tropfen und ungleichmäßige Färbung verhindern, ein befriedigendes Gefühl beim Auftragen auf die Haut erzeugen, und ausgezeichnete Stabilität über die Zeit erbringen.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Menge an verwendetem DHA in der neuartigen Zusammensetzung liegt im allgemeinen bei 1 bis 10 Gew.-%, unter Berücksichtigung des Färbeeffekts.
  • Die neuartige Zusammensetzung besitzt eine wäßrige Phase, weitgehend frei von Öl, oder eine Emulsionsbasis, die einen geringen Ölgehalt aufweist. Im Fall einer Emulsionsbasis ist der Ölgehalt geringer als 10% und vorzugsweise geringer als 5%. Falls der Ölgehalt größer als 10% ist, verteilt sich die Zusammensetzung gut auf der Haut, jedoch kann die Färbung der Haut eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Ein Kosmetikum, welches weitgehend kein Öl enthält, kann die Haut mit hoher Klarheit und gutem Aussehen färben.
  • Als Beispiele für das bei der vorliegenden Erfindung verwendete Polyoxyethylen- Polyoxypropylen-Blockpolymer-Tensid können kommerziell erhältliches Pluronic und Tetronic (Handelsnamen: produziert von Asahi Denka Kogyo K. K., BASF) angeführt werden.
  • Es gibt einige Güteklassen dieser Tenside, in Abhängigkeit mit der Anzahl zugegebener Mole an Polyoxyethylen und Polyoxypropylen, jedoch ist die Güteklasse des in der vorliegenden Erfindung verwendeten Tensides nicht besonders beschränkt, solange das Tensid in der Basis löslich ist.
  • Die Menge an zugegebenem Polyoxyethylen-Polyoxypropylen-Blockpolymer-Tensid beträgt 0,1 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 2 Gew.-% der Gesamtmenge der selbstbräunenden kosmetischen Zusammensetzung. Falls die Menge an zugegebenem Polyoxyethylen-Polyoxypropylen-Blockpolymer-Tensid weniger als 1 Gew.-% beträgt, ist es unmöglich die Streichfähigkeit des Kosmetikums auf der Haut zu verbessern. Um die Streichfähigkeit des Kosmetikums auf der Haut zu verbessern, reicht die Zugabe von 3 Gew.-% Polyoxyethylen-Polyoxypropylen- Blockpolymer aus und eine weitere Zugabe ist nicht notwendig. (Ausreichend).
  • Als Beispiele für das wasserlösliche Celluloseverdickungsmittel, welches in dem selbstbräunenden kosmetischen Gel der vorliegenden Erfindung verwendet wird, werden Methylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxypropylethylcellulose und Hydroxyethylcellulose angeführt, jedoch sind sie nicht darauf beschränkt, solange das Verdickungsmittel ein nichtionisches Celluloseverdickungsmittel ist. Das nichtionische Celluloseverdickungsmittel wird sachgemäß ausgewählt in Übereinstimmung mit der Zielsetzung. Die Menge an dem selbstbräunenden kosmetischen Gel der vorliegenden Erfindung zugegebenem, wasserlöslichem Celluloseverdickungsmittel liegt bei 0,1 bis 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 1 Gew.-% der Gesamtmenge der kosmetischen Zusammensetzung. Falls sie geringer als 0,1 Gew.-% sein sollte, ist der Verdickungseffekt gering, so dass es unmöglich ist, in wirksamer Weise ein Tropfen und ungleichmäßige Färbung zu verhindern. Auf der anderen Seite, falls die Menge 2 Gew.-% überschreitet, wird das Kosmetikum klebrig, was einem Polymer eigen ist, und erzeugt ein unangenehmes Gefühl, wenn es auf die Haut aufgetragen wird. Falls ein Xanthangummi verwendet wird, zusammen im Rahmen des oben angegebenen Bereichs, ist es möglich, die Stabilität der Viskosität über die Zeit zu verbessern.
  • Der bei vorliegender Erfindung verwendete Alkohol ist hauptsächlich Ethanol. Die Menge an zugegebenem Alkohol beträgt 5 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-%, noch bevorzugter 20 bis 30 Gew.-% der Gesamtmenge der kosmetischen Zusammensetzung. Falls der Alkohol weniger als 5% ausmacht, ist es schwierig die Viskosität durch das bei der vorliegenden Erfindung verwendete Verdickungsmittel vom Cellulose-Typ zu stabilisieren.
  • Auf der anderen Seite führt die Zugabe von mehr als 40% Alkohol zur Möglichkeit einer Koagulation des Verdickungsmittel.
  • Beispiele für den in der vorliegenden Erfindung verwendeten Komplexbildner sind Edetate (Ethylendiamintetraacetate) und Natriumhexametaphosphat. Die Menge an zugegebenem Komplexbildner beträgt bevorzugt 0,01 bis 0,3 Gew.-% der Gesamtmenge des selbstbräunenden kosmetischen Gels. Falls sie geringer als 0,01 Gew.-% ist, reicht dies nicht aus, die Unterdrückung der Verminderung der Viskosität der kosmetischen Zusammensetzung über der Zeit aufrecht zu erhalten. Auf der anderen Seite ist nicht nur die Zugabe von mehr als 0,3 Gew.-% an Komplexbildner aus dem Blickwinkel der Unterdrückung der Verminderung der Viskosität unnötig, sondern auch die Erhöhung des Salzgehaltes erzeugt die Gefahr der Verminderung der Stabilität der kosmetischen Zusammensetzung mit der Zeit.
  • Es ist möglich, ein Feuchthalet- bzw. Benetzungsmittel, ein grenzflächenaktives Mittel, einen Ultraviolettabsorber, Arzneimittel, ein Färbemittel, Pulver, Duftstoff, usw. einer selbstbräunenden kosmetischen Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung, in einem Rahmen, der die Wirkungen und die Qualität der vorliegenden Erfindung nicht beeinträchtigt, zuzusetzen.
  • Die vorliegende Erfindung wird in Verbindung mit folgenden Beispielen ausführlich erklärt werden. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf die folgenden Beispiele beschränkt. Die Menge jedes Bestandteils kennzeichnet Gew.-%, es sei denn es wird anderweitig spezifiziert.
  • Beispiel 1 Selbstbräunende Lotion (Rezeptur)
  • Teil A
  • Ethylalkohol 5,0%
  • Vitamin E Acetat 0,05%
  • POE (60) gehärtetes Rizinusöl 1,0%
  • 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon 0,2%
  • Paraben 0,2%
  • Duftstoff 0,02%
  • Teil B
  • Dihydroxyaceton 2,0%
  • d1-α-Tocopherol-2-1-Kaliumdiester- ascorbinsäurephosphat 0,1%
  • Glycerin 2,0%
  • 1,3-Butylenglykol 2,0%
  • Pullonic L-62 (erzeugt von Asahi Denka Kogyo K. K.) 1,0%
  • Xanthangummi 0,2%
  • Dinatrium-Edetat 0,1%
  • Ionen-ausgetauschtes Wasser Ausgleich
  • Herstellungsverfahren
  • In Teil B wurden Dinatrium-Edetat und DHA in ionen-ausgetauschtem Wasser aufgelöst und Xanthangummi, welcher mit Glycerin und 1,3-Butylenglykol angefeuchtet wurde, zugesetzt. Jeder Bestandteil von Teil A wurde ausreichend aufgelöst und zu Teil B gegeben, wodurch die selbstbräunende Lotion erhalten wurde.
  • Wirkungstest
  • Die in Beispiel 1 erhaltene selbstbräunende Lotion wurde auf den rechten Arm einer Versuchsperson aufgetragen und die selbstbräunende Lotion, die in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt wurde, mit Ausnahme davon, dass kein Pullonic L-62 (Vergleichsbeispiel 1) verwendet wurde, wurde auf den linken Arm der Versuchsperson aufgetragen. Die Ausbreit- bzw. Streichfähigkeit jeder selbstbräunenden Lotion auf die Haut und der Färbestatus wurden durch 20 Versuchspersonen, in Übereinstimmung mit den folgenden Kriterien evaluiert. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Streichfähigkeit
  • O: sehr gut
  • Δ: gut
  • X: schlecht
  • Färbestatus
  • O: gleichmäßig gefärbt
  • Δ: leicht ungleichmäßig
  • X: ungleichmäßig Tabelle 1
  • Wie aus Tabelle 1 klar hervorgeht, zeigt die selbstbräunende Lotion in Beispiel 1 exzellente Streichfähigkeit und Färbestatus, trotz der geringen Ölmenge.
  • Beispiel 2 Selbstbräunende Emulsion (Rezeptur)
  • Teil A
  • Squalan 2,0
  • POE (60) Glycerylmonoisostearat 1,0
  • Glycerylmonostearat 1,0
  • Butylparaben 0,2
  • Duftstoff 0,1
  • Teil B
  • 1,3-Butylenglykol 5,0
  • Dihydroxyaceton (DHA) 3,0
  • Pullonic L-64 (hergestellt von Asahi Denko Kogyo K. K.) 2,0
  • Hydroxyethylcellulose 0,2
  • Natriumcitrat 0,1
  • Natriumhexametaphosphat 0,1
  • Ionen-ausgetauschtes Wasser Ausgleich
  • Herstellungsverfahren
  • In Teil B wurden Natriumcitrat, Natriumhexametaphosphat und DHA in ionenausgetauschtem Wasser gelöst und Pullonic L-62 zugegeben und die Mischung vollständig gelöst. Mit 1,3-Butylenglykol angefeuchtete Hydroxyethylcellulose, zugegeben und die Mischung erwärmt. Jeder Bestandteil von Teil A wurde ausreichend gelöst, erwärmt und zu Teil B zum Zwecke der Emulsionsbildung zugegeben.
  • Das selbstbräunende Kosmetikum in jedem der Beispiele 1 und 2 färbt die Haut Innerhalb kurzer Zeit, verteilt sich leicht auf der Haut und führt unwahrscheinlicherweise zu ungleichmäßiger Verfärbung.
  • Beispiel 3 Selbsbräunendes Gel (Rezeptur)
  • Teil A
  • Ethanol 30,0%
  • Pullonic L-64 1,0%
  • Duftstoff 0,1%
  • Paraben 0,1%
  • Vitamin E Acetat 0,01%
  • Teil B
  • 1,3-Butylenglykol 5,0%
  • DHA 3,0%
  • Hydroxypropylcellulose 0,4%
  • Xanthangummi 0,2%
  • Komplexbildner
  • (Dinatrium-Edetat) 0,05%
  • Ionen-ausgetauschtes Wasser Ausgleich
  • Herstellungsverfahren
  • Der aufgelöste Teil A wurde zum aufgelösten Teil B gegeben und die Mischung wurde ausreichend gerührt, so dass ein selbstbräunendes Gel erhalten wurde.
  • Wirkungsprüfung
  • Die Art und die Menge des Chelates und die Menge an Alkohol wurden in der Rezeptur in Beispiel 3 variiert (die Veränderung in der Menge wurde durch die Menge an ionen-ausgetauschten Wasser ausgeglichen), und die Viskosität und die Stabilität des Farbtons des Produktes wurden über die Zeit untersucht.
  • Eine Probe wurde in eine Flasche gefüllt und bei 50ºC für einen Monat stehen gelassen. Das Viskositätsverminderungsverhältnis wurde durch ein Viskosimeter vom B-Typ gemessen und die Veränderung im Farbton wurde visuell abgeschätzt.
  • [Kriterien für die Abschätzung einer Veränderung im Farbton]
  • O: keine Veränderung wurde festgestellt
  • Δ: eine geringe Veränderung wurde festgestellt
  • X: Braunwerden wurde festgestellt (gefärbt).
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2
  • Es ist aus Tabelle 2 zu verstehen, dass, obwohl ein selbstbräunendes Gel aus DHA, Alkohol, wasserlöslichem Celluloseverdickungsmittel und Xanthangummi eine Farbänderung unterdrücken kann, die Verminderung der Viskosität mit der Zeit sehr groß ist, falls kein Komplexbildner zugesetzt ist. Mit anderen Worten wird die Verminderung der Viskosität solange nicht unterdrückt bis Chelat zugegeben wird.
  • Tabelle 3 zeigt die Beziehung zwischen der Menge an zugegebenen Chelat und dem Viskositätsverminderungsverhältnis. Tabelle 3
  • In Tabelle 3 wurde Dinatrium-Edetat als Komplexbildner verwendet. Wie aus Tabelle 3 klar hervorgeht, ist das Viskositätsverminderungsverhältnis sehr groß, wenn kein Chelat zugegeben wird. Durch die Zugabe von Chelat wird es stark unterdrückt, und die Stabilität wird Im gleichen Verhältnis mit der Menge an zugegebenen Chelat erhöht, solange die Menge nicht mehr als 0,3% beträgt.
  • In der Rezeptur, enthaltend 0,008% Dinatrium-Edetat als Komplexbildner wurde die Beziehung zwischen der Menge an zugegebenen Ethanol und dem Viskositätsverminderungsverhältnis untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt. Tabelle 4 Effekt der Ethanolgehalte
  • Wie aus Tabelle 4 klar hervorgeht, vestärkt die Zugabe von Ethanol die Anfangsviskosität, und die Viskositätsverminderung im Verlaufe der Zeit wird stark unterdrückt, wenn die Menge an zugegebenem Ethanol im Bereich von 20 bis 30% liegt.
  • Wie oben erläutert ist die Geschwindigkeit der Hautfärbung sehr groß, da das selbstbräunende kosmetische Gel gemäß der vorliegenden Erfindung im wesentlichen kein Öl enthält. Da die Basis eine angemessene Viskosität aufweist, ist es weiterhin möglich, im Gegensatz zur flüssigen Lotion, sie gleichmäßig auf der Haut zu verstreichen, so dass eine ungleichmäßige Färbung verhindert wird und ein angenehmes Gefühl erzeugt wird, wenn sie auf die Haut aufgetragen wird.

Claims (11)

1. Selbstbräunende kosmetische Zusammensetzung, welche keine w/o/w- Emulsion ist, umfassend Dihydroxyaceton und ein Tensid vom Polyoxyethylen- Polyoxypropylen-Blockpolymer-Typ, und welche weniger als 10% Öl enthält.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, welche 0,1 bis 3 Gew.-% des Tensids enthält.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, welche weniger als 5% Öl enthält.
4. Zusammensetzung nach mindestens einem vorangehenden Anspruch, welche zusätzlich Alkohol, ein wasserlösliches Verdickungsmittel vom Cellulose-Typ und/oder ein Xanthangummi, und einen Komplexbildner umfaßt.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, wobei der Alkohol Ethanol ist.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, welche 5 bis 40 Gew.-% des Alkohols umfaßt.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, welche 10 bis 30 Gew.-% des Alkohols umfaßt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, welche 20 bis 30 Gew.-% des Alkohols umfaßt.
9. Zusammensetzung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 8, wobei der Komplexbildner ein Edetat ist.
10. Zusammensetzung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 9, welche 0,01 bis 0,3 Gew.-% des Komplexbildners umfaßt.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, welche 0,1 bis 2 Gew.-% des Verdickungsmittels vom Cellulose-Typ umfaßt.
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