DE69430346T2 - Vorrichtung zur bildsondierung mit ultraschallwellen - Google Patents
Vorrichtung zur bildsondierung mit ultraschallwellenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung, und im Besonderen betrifft die vorliegende Erfindung ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung, das es jeder auf dem Gebiet der Ultraschallmessung unerfahrenen Person ermöglicht, ohne weiteres eine optimale oder zweckmäßige Messbedingung auszuwählen.
- Ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung als eine der Vorrichtungen zur Ultraschallmessung ist in der Lage, das Innere eines untersuchten Objekts in Form einer B- und einer C-Darstellung anzuzeigen. Ein derartiges Instrument zur Bilddarstellung setzt für den Erhalt eines klaren Bilds Einstellungen und die Auswahl bestimmter Messbedingungen voraus, darunter akustischer Merkmale der Sonde, die Schallgeschwindigkeit in einem Medium und einem zu untersuchenden Objekt bei der Temperatur zum gegebenen Zeitpunkt und dergleichen, Einstellen eines Auftastbereichs in dem untersuchten Objekt auf eine gewünschte Tiefe gemäß der ausgewählten Messbedingung und zusätzlich den Fokussierungsbetrieb, bei dem der Fokus der Sonde eingestellt wird.
- Herkömmlicherweise wurde für die Einstellung des Auftastbereichs und den Fokussierungsbetrieb eine Reflexions- Wellenform (und ein A-Bild) von dem untersuchten Objekt unter Verwendung eines Oszilloskops oder dergleichen gemessen, und eine gewünschte Messtiefe, eine Breite des zu erfassenden Auftastbereichs und dergleichen wurden gemäß der gemessenen bzw. beobachteten Wellenform eingestellt, und ferner wurde ein Betrieb des Auf- und Abbewegens (Positionierung in einer Z- Richtung) einer fokussierenden Ultraschallsonde (nachstehend einfach Sonde genannt) im Verhältnis zu dem untersuchten Objekt ausgeführt, um die Sonde auf einer gewünschten Messtiefe zu fokussieren und ferner um ein Ziel-Reflexionsecho zu maximieren.
- Im Falle der Untersuchung von Fehlern, die in einem Messmuster vorliegen, wie etwa Risse, Lücken und Fremdkörper, sind die Formen der Fehler unbestimmt, so dass die Intensitäten der Fehlerechos von diesen Fehlern aus diesem Grund schwanken und nicht einheitlich erfasst werden können. Ferner sind die Position und die Tiefe der Fehler bei bestimmten Arten zu untersuchender Objekte häufig unbestimmbar. Aus diesem Grund wird eine Messung ausgeführt, indem Einstellwert und Messbedingungen provisorisch ausgewählt werden.
- Zum Zwecke der Auswahl einer optimalen Messbedingung für ein bestimmtes zu untersuchendes Objekt werden demgemäß etwa die Sondenhöhe, die Sondenverstärkung und die Auftastbereichposition bestimmt, die ein optimales Bild vorsehen, wobei Bilder beobachtet werden, die durch Sondenabtastung erhalten werden. Im Besonderen gibt es bei einer Anordnung, bei der etwa die Sondenhöhe, die Sondenverstärkung und die Position des Auftastbereichs über Computersteuerung eingestellt werden, zahlreiche Einstellnummern für die Messbedingungen oder für deren Parameter, und die Programme beginnen bei jedem Zustand bzw. bei jeder Bedingung und Einstellung, so dass der Betrieb lange Zeit in Anspruch nimmt. Ferner gibt es keine Garantie dafür, dass es sich bei einer Messbedingung in Bezug auf die obengenannten Positionen um eine optimale Bedingung handelt, die eine Folge mehrerer zeitlicher Messungen darstellt.
- Der Grund dafür ist es, dass Faktoren wie die Tast- bzw. Sondenverstärkung, die Position des Auftastbereichs, die Fokussierungsposition und der Fehlerzustand sich gegenseitig beeinflussen, und selbst wenn einer der Parameter während der Überwachung eines Bilds unter einer bestimmten Messbedingung modifiziert wird, ändert sich der Zustand der anderen Parameter, so dass häufig kein gewünschtes Messbild erreicht werden kann, sofern nicht alle Parameter zurückgesetzt werden. In diesem Fall wird ein bestimmter Parameter aufgezeichnet, und nur der Wert des aufgezeichneten Parameters wird verändert, um eine Messbedingung auszuwählen, während die Werte der anderen Parameter festgelegt werden, wobei es aufgrund der hohen Anzahl von Parametern lange Zeit dauert, um eine optimale Messbedingung auszuwählen. Wenn ferner die Aufzeichnung zu einem anderen Parameter wechselt und das Verhältnis zwischen dem vorher aufgezeichneten Parameter, dessen Wert bereits bestimmt ist, und dem aktuell aufgezeichneten Parameter gleichzeitig verändert wird, werden die Einstellungsoperationen häufig verfälscht.
- Aufgrund der obengenannten Umstände ist das Einstellen einer optimalen Messbedingung für ein Messmuster vergleichsweise schwierig und zeitaufwendig, sofern nicht durch eine erfahrene Person und einen Fachmann mit umfassenden Erfahrungen auf dem Gebiet der Ultraschallmessung vorgenommen, welche das Verhältnis zwischen Messbildern und entsprechenden Fehlern genau kennen.
- In EP-A-0459487 wird ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung zum Abtasten eines Objekts mit einer Untersuchungsebene auf einer vorbestimmten Tiefe offenbart, wobei das Abtasten in eine Richtung durchgeführt wird, die eine Neigung zu der Tiefe aufweist, so dass bei einer Ansicht aus der Ebene ein geradliniges Abtasten erfolgt.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend aufgeführten Probleme zu lösen und ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung vorzusehen, das selbst einer unerfahrenen Person auf dem Gebiet der Ultraschallmessung das einfache Einstellen einer optimalen oder nahezu optimalen, zweckmäßigen Messbedingung ermöglicht.
- Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung gemäß dem gegenständlichen Anspruch 1.
- Ferner wird bei einer Modifikation der vorliegenden Erfindung die m-abgestufte Abtastung für den gleichen Abtastbereich der XY-Ebene festgelegt, und jedes Mal, wenn die m-abgestuften Messbedingungen erneuert werden, wird das Abtasten über den gleichen Bereich wiederholt, so dass m zeitliche Messungen durchgeführt werden. Dadurch können m Bildteile des gleichen Abschnitts unter m Arten unterschiedlicher Messbedingungen abgetastet werden, und eine Mehrzahl von erhaltenen Messbildern wird nacheinander angezeigt, so dass ein Vergleich am Bildschirm ermöglicht wird.
- Ferner weist die vorliegende Erfindung eine Einrichtung bzw. ein Mittel auf, um eine der m-abgestuften Messbedingungen mit einem entsprechend angezeigten Bild in Korrelation zu setzen, und zwar durch die Auswahl eines der m-abgestuften Messbilder, die jeweils einer der m-abgestuften Messbedingungen entsprechen.
- Durch die Unterteilung des Abtastbereichs in m Teile in die Teilabtastrichtung und das Ausführen einer Messung, während eine der Messbedingungen für entsprechende Abtastbereiche mit m Stufen festgelegt wird, handelt es sich bei den auf dem Bildschirm als ein Bild angezeigten Messbildern um eine Reihe von Bildern, die m Arten von Messbedingungen entsprechen. Durch die Untersuchung und den Vergleich der Bilder bei verschiedenen Messbedingungen, die nacheinander angezeigt werden, und wobei ein entsprechendes Bild ausgewählt wird, ist die Einstellung einer optimalen oder einer zweckmäßigen Messbedingung unter m Arten von Messbedingungen auf einfache Weise möglich.
- Wenn zum Beispiel eine Messung unter Verwendung einer bestimmten Messbedingung mit einer groben Unterteilung in m Abstufungen ausgeführt wird, kann eine zweckmäßige Messbedingung durch die erste Messung näherungsweise bestimmt werden. Wenn in der Folge eine weitere Messung unter Verwendung der näherungsweisen zweckmäßigen Messbedingung mit einer feinen Unterteilung in q Abstufungen ausgeführt wird, kann durch diese zweite Messung auf einfache Weise ein Einstellwert für eine optimale oder nahezu optimale zweckmäßige Messbedingung ermittelt werden. Wenn der obengenannte Ablauf entsprechend für eine Mehrzahl von Messparametern ausgeführt wird, können für zahlreiche Messbedingungen entsprechende optimale oder nahezu optimale zweckmäßige Messbedingungen auf einfache Weise ausgewählt werden. In Bezug auf sich gegenseitig beeinflussende Messbedingungen wird nach der Bestimmung einer Messbedingung ferner eine erneute Messung durchgeführt, indem die vorstehend bestimmte Messbedingung erneut in m Teile unterteilt wird, wodurch eine optimale Bedingung einfach ausgewählt werden kann.
- In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels von Instrumenten zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ein Flussdiagramm einer m-unterteilten Messverarbeitung;
- Fig. 3 eine Ansicht zur Erläuterung der Messbilder durch die Verarbeitung;
- Fig. 4(a) eine Querschnittsansicht eines untersuchten Objekts, wobei ein Messobjekt entlang der Linie I-I aus Fig. 4(b) vorgesehen ist;
- Fig. 4(b) eine Flächenansicht der Abbildung aus Fig. 4(a);
- Fig. 5 eine Ansicht zur Erläuterung von Messbildern, die erhalten werden, wenn die Sondenhöhenposition in fünf Abstufungen in Bezug auf das zu untersuchende Objekt gemäß der Abbildung aus Fig. 4 eingestellt wird;
- Fig. 6 eine Ansicht zur Erläuterung von Messbildern, die erhalten werden, wenn die Position des Auftastbereichs in fünf Schritten in Bezug auf das in der Abbildung aus Fig. 4 dargestellte untersuchte Objekt eingestellt wird;
- Fig. 7 eine Ansicht zur Erläuterung der Messbilder, die erhalten werden, wenn die Auftastbereichbreite in fünf Schritten in Bezug auf das in der Abbildung aus Fig. 4 dargestellte untersuchte Objekt eingestellt wird; und
- Fig. 8 eine Ansicht zur Erläuterung der Messbilder, die erhalten werden, wenn die Tastverstärkung in fünf Schritten in Bezug auf das in der Abbildung aus Fig. 4 dargestellte untersuchte Objekt eingestellt wird.
- In der Abbildung aus Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 20 ein Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung, wobei 1 einen Abtastmechanismus dafür mit einem XYZ-Richtungsbewegungsmechanismus bezeichnet. Eine Fokussiersonde 3 ist an dem Abtastmechanismus 1 angebracht und führt einen Hauptabtastung in die X-Richtung und eine Teil- bzw. Unterabtastung in die Y-Richtung über ein zu untersuchendes Objekt 16 aus. Das Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung 20 ermittelt A- Bilder entsprechender Messpunkte mittels XY-Abtastung, erzeugt auf der Basis der A-Bilder Messdaten von B-Bildern und Messdaten von C-Bildern und weist eine Funktion zum Anzeigen der B- und C-Bilder auf. Ferner sind in dem zu untersuchenden Objekt 16 Materialfehler gegeben, wie etwa Lücken, Fremdstoffe und Risse.
- Der Abtastmechanismus 1 wird durch eine Abtast-Steuereinheit 2 gesteuert, und die Abtast-Steuereinheit 2 wird über eine Schnittstelle 7 durch eine System-Steuereinheit 10 gesteuert.
- Die Sonde 3 ist mit einem Ultraschall-Fehlerprüfgerät 4 verbunden, und das Ultraschall-Fehlerprüfgerät 4 wird durch einen Impulsempfänger und dergleichen gebildet, wobei es während einem vorbestimmten Messzeitraum ein Impulssignal von der Sonde 3 des Signalübertragungsanschlusses als Reaktion auf das Steuersignal von der System-Steuereinheit 10 sendet, wobei es an ihrem Signalempfangsanschluss ein Echoempfangssignal von der Sonde 3 empfängt, das als Reaktion auf die Erzeugung des Impulssignals erhalten wird, und wobei es dieses verstärkt und nach dessen Erfassung an einen Spitzenerfassungskreis 5 sendet.
- Der Spitzenerfassungskreis 5 stellt einen Abtastbereich bzw. ein Tor auf eine vorbestimmte Position an dem erfassten Echoempfangssignal ein und erfasst einen erforderlichen Spitzenwert in der Echoempfangssignalkomponente. Der erfasste Spitzenwert wird an eine Analog-Digital-Umsetzer-Schaltung 6 ausgegeben. Die Torposition wird durch ein Einstellsignal von der System-Steuereinheit 10 über die Schnittstelle 7 bestimmt. Zusätzlich zu der Erfassung des Spitzenwerts erfasst der Spitzenwert-Erfassungskreis 5 zum Beispiel ein Oberflächenecho und führt eine Zeitmessung als Reaktion auf das Einstellsignal durch. Somit ist zu diesem Zweck ein Schaltkreis in dem Spitzenerfassungskreis vorgesehen.
- Die Analog-Digital-Umsetzer-Schaltung 6 wandelt den ermittelten Spitzenwert eines analogen Signals zum Beispiel in ein digitales Signal mit 8 Bits in 256 Stufen um, und zwar als Reaktion auf ein Steuersignal von der System-Steuereinheit 10, und wobei eine Übermittlung an einen Bus 13 in einer Form der Eingabedatenwerte erfolgt, die eine Verarbeitung durch einen Mikroprozessor (MPU) 8 in der System-Steuereinheit 10 möglich macht. Sofern dies erforderlich ist, werden die Zeitmesswertdaten ebenfalls an den MPU 8 übermittelt.
- Als Folge dessen werden Messwerte an entsprechenden Messpunkten beim Abtasten der Sonde 3 über das zu untersuchende Objekt in Richtung X über den Spitzenerfassungskreis 5 erfasst und zu dem MPU 8 übertragen. Der MPU 8 speichert diese Spitzenwertdaten nacheinander in dem Speicher 8, wobei eine Korrelation zu den entsprechenden Messpunkten erfolgt.
- Ferner sind neben dem MPU 8 ein Bedienfeld 14, der eine Vielzahl von Programmen und Daten speichernde Speicher 9, ein Bildspeicher 11, eine Anzeige 12 und dergleichen mit dem Bus 13 verbunden. Ferner weist die Anzeige 12 in ihrem Inneren einen Bildspeicher, Video-Controller und dergleichen auf.
- Der Speicher 9 speichert etwa ein stufenartiges Messbedingungs-Einstellprogramm 9a, ein n-Zeilen- Abtastprogramm 9b, ein Ebenen-Abtastprogramm 9c und ein Anzeige-Verarbeitungsprogramm. Ferner sind in dem Speicher 9 ein Parameter-Speicherabschnitt 9d und eine Messbedingungstabelle 9e vorgesehen, und in dem Parameter- Speicherabschnitt 9d werden zum Beispiel die Anzahl n der Teilabtastungen, die Sondenhöhe h, die Abtastbreite (Wx, Wy), die Koordinaten des Abtastanfangspunkts (Xo, Yo), die Torposition to, die Torbreite Wo, die Empfängerverstärkung Go, die angelegte Spannung Vo an der Sonde von der Impulsvorrichtung, die Messneigung Po, das Impulserzeugungsintervall Lo von der Impulsvorrichtung, der Auslösewert To der Impulsvorrichtung und der Grenzwert THo zur Feststellung, ob Messdaten einen Fehler aufweisen oder nicht, gespeichert. Diese Parameter werden entweder vorab über das Bedienfeld 14 oder als Anfangswerte festgelegt, und wobei sie abhängig von den Messbedingungen über das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a neu geschrieben werden.
- Das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a wird ausgeführt, wenn ein Funktionsschlüssel für eine n- Divisionsmessung über das Bedienfeld 14 eingegeben wird, wobei es die Zeilenanzahl n der Teilabtastung bestimmt, die durch Division einer horizontalen Abtastzeilenanzahl erhalten wird, wie z. B. 400 Zeilen, die für einen Anzeigebereich der Messung zugewiesen wird, wobei ein Bildschirmbild mit der eingegebenen Stufennummer m abgebildet wird (wobei m eine ganze Zahl darstellt, während es sich bei n um einen ganzzahligen Anteil des Quotienten handelt, wobei die Stellen hinter dem Komma gestrichen werden), und wobei der Wert als Teilabtastanzahl n in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d gespeichert wird, und wobei ferner m Teile der Parameter ml, m², m³, ... mm in m Schritten innerhalb eines bezeichneten Bereichs des Parameters unter Verwendung der Stufenanzahl m erzeugt werden, und wobei diese Parameter in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert werden. Zum Beispiel kann eine stufenweise eingestellte angelegte Spannung als Messbedingung ausgewählt werden, wobei deren Bereich zwischen 50 V und 250 V liegt, und wobei eine Messung unter Veränderung des Bereichs in 5 Schritten m = 5 gewünscht wird, mit n = 400/5 = 80. Demgemäß lauten die m- abgestuften Parameter der angelegten Spannung 50 V, 100 V, 150 V, 200 V und 250 V, die nacheinander in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert werden.
- Das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a wird als Reaktion auf eine Eingabe des Messbeginnschlüssels zur Ausführung der n-Divisions-Messung ausgeführt.
- Ferner wird das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a durch das n-Zeilen-Abtastprogramm 9b immer dann gestartet, wenn der Abtastvorgang der n-Zeilen gemäß dem n-Zeilen- Abtastprogramm 9b abgeschlossen ist. Beim Beginn einer Messung werden die Parameter in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d, die für bestimmte Schaltungen als Messbedingung festgelegt werden müssen, für entsprechende Schaltungen festgelegt, die das Festlegen derartiger Parameter voraussetzen, wobei entweder nach dem Festlegen von Parametern für Schaltungen, die derartige Parameter als Messbedingung in Bezug auf den Parameter auf der ersten Zeile der Messbedingungstabelle 9e voraussetzen, oder dem erneuten Schreiben der entsprechenden Parameter in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d durch Parameter auf der ersten Zeile in der Messbedingungstabelle 9e, das n-Zeilen-Abtastprogramm 9b gestartet wird. Jedes Mal, wenn dar Abtastvorgang der n-Zeilen abgeschlossen ist, mit anderen Worten, jedes Mal, wenn der Abtastvorgang jedes der nunterteilten Abtastbereiche in der Teilabtastrichtung abgeschlossen ist, wird auf den Parameter verwiesen, der auf den vorher verwiesenen Parameter in der Messbedingungstabelle 9e folgt, wobei danach der vorherige Parameter durch den folgenden Parameter neu geschrieben wird, und wobei das n- Zeilen-Abtastprogramm 9b nach dem Festlegen einer Messbedingung gestartet wird. Der Startvorgang wird solange wiederholt, bis die m-abgestuften Messungen abgeschlossen sind. Ferner sind die stufenweise festgelegten Parameter voneinander getrennt, wie etwa durch Markierungen in den Speicherabschnitten 94.
- Für das n-Zeilen-Abtastprogramm 9b existieren zwei Arten von Abtastverfahren. Die Auswahl eines der beiden Verfahren erfolgt durch die Auswahl von Anfangsbedingungen.
- Bei dem ersten Verfahren wird ein vorbestimmter Abtastbereich auf der XY-Ebene in m Bereiche in die Teilabtastrichtung unterteilt und abgetastet, und wobei m Bilderteilstücke, die unter entsprechend unterschiedlichen Messbedingungen aufgenommen worden sind, werden nacheinander auf einem Monitor angezeigt, um einen Vergleich zwischen ihnen zu ermöglichen. In diesem Fall ist es auch nach Abschluss des Abtastens über n-Zeilen in der Teilabtastrichtung nicht erforderlich, die Position der Sonde zu verändern, da die Sonde gerade an der Anfangsposition für die folgende horizontale Abtastung positioniert wird, die mit der normalen Ebenenabtastung identisch ist.
- Bei dem zweiten Verfahren werden die m-abgestuften Abtastungen für den gemeinsamen XY-Ebenen-Abtastbereich festgelegt, so dass der gemeinsame XY-Abtastbereich wiederholt abgetastet wird, während die Messbedingungen in m Schritten für die m- malige Durchführung der Messung erneuert werden. In diesem Fall kehrt die Sondenposition nach Abschluss des Abtastens von n Zeilen an die ursprüngliche Position in dem ersten Abtastbereich zurück. Dies bedeutet, dass jedes Mal, wenn die Ausführung des n-Zeilen-Abtastprogramms 9b abgeschlossen ist, die Sonde an die Ausgangsposition (Xo, Yo) in dem XY- Abtastbereich (Abtastbreite (Wx, Wy)) zurückkehrt, wobei der gleiche XY-Bereich erneut abgetastet wird, und wobei diese Abtastvorgänge m Mal wiederholt werden, um den Abtastvorgang für die n-Divisions-Messung abzuschließen. Die ermittelten Messdaten werden zur Anzeige auf einem folgenden Anzeigebereich verarbeitet, der sich um n Zeilen von einer horizontalen Abtastzeile erstreckt, um einen Vergleich zwischen den auf einem Bildschirm angezeigten Bildern und einer Mehrzahl von Messbildern der entsprechenden Messbedingungen zu ermöglichen, die nacheinander auf den Bildschirm angezeigt werden.
- Bei beiden Abtastverfahren wird für das Beispiel von 5 abgestuften Messbedingungen die Abtastzeilenanzahl 80 über das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d gespeichert. Die Parameter 50 V, 100 V, 150 V, 200 V und 250 V werden in dieser Reihenfolge als Parameter für die angelegte Spannung in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert. Wenn das n-Zeilen- Abtastprogramm 9b einen horizontalen Abtastvorgang über 80 Zeilen in Bezug auf die Abtastzeilenanzahl 80 in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d ausführt, wird der Abtastablauf einmal beendet.
- Wenn zum Beispiel eine Messung durchgeführt wird, während die angelegte Spannung in 5 Schritten geändert wird, in diesem Fall von 50 V auf 250 V, so wird für die erste bis 80. Zeile der Hauptabtastung eine XY-Abtastung durchgeführt, wobei die Spannung (angelegte Spannung) des Übertragungssignalimpulses auf 50 V aufrechterhalten wird, und wobei die Messdaten daraus ausgelesen werden, wobei für die 81. bis 160. Zeile die Messdaten bei der angelegten Spannung von 100 V abgetastet werden, während sie für die 161. bis 240. Zeile mit einer angelegten Spannung von 150 V abgetastet werden, wobei in der Folge als Reaktion auf die Änderung der abgedeckten Abtastzeilen um 80 Zeilen die angelegte Spannung jeweils auf 200 V bzw. 250 V festgelegt wird und Messungen durchgeführt werden.
- Wenn zum Beispiel ferner eine bestimmte Zeile in einem auf einem Bildschirm angezeigten Messbild durch einen Cursor gekennzeichnet ist und auf der Basis dieser Kennzeichnung über das Bedienfeld 14 eine Eingabe erfolgt, wählt das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a einen Parameter für den Abtastbereich aus der Messbedingungstabelle 9e aus, der der gekennzeichneten Zeile entspricht, und schreibt diesen als ausgewählten Parameter an die Position des entsprechenden Parameters in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d. Wenn die entsprechenden Messbedingungen (Parameterwerte) in diesem Fall zur Anzeige auf dem Bildschirm in Verbindung mit den Messbildern vorgesehen sind, welche den entsprechenden Abtastbereichen entsprechen, so kann der Parameterwert, der dem auszuwählenden bild entspricht, direkt über das Bedienfeld 14 eingegeben werden, ohne sich auf die Cursor-Kennzeichnung zu verlassen.
- Wenn in dem obengenannten Beispiel das Bild von der 161. bis 240. Zeile ausgewählt wird, wird in dem Bereich in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d, wo die Parameter für die angelegte Spannung gespeichert werden, ein Parameter eingeschrieben, der eine Spannung von 150 V darstellt. Nach dem der Funktionsschlüssel für die n-Divisions-Messung erneut zur Durchführung einer n-Divisions-Messung unter Verwendung eines anderen Parameters eingegeben worden ist, legt das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a als Folge dessen den Parameter der angelegten Spannung von 150 V, der in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d gespeichert ist, an der Impulsvorrichtung als effektiven Einstellwert fest.
- Das n-Zeilen-Abtastprogramm 9b führt eine Ultraschallmessung in dem Ausmaß von n Zeilen für die Teilabtastung in Bezug auf bestimmte in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d gespeicherte Parameter und gemäß dem Wert der Abtastzeilenanzahl n, die wahrscheinlich darin gespeichert ist, durch, wobei nach Abschluss der Messung eine Verarbeitung durchgeführt wird, um aus den Messdaten Anzeigedaten in dem Ausmaß zu erzeugen, die der Hautabtastzeilenanzahl n entsprechen, und um das Messbild an der Position auf dem Bildschirm anzuzeigen, die dem Abtastbereich entspricht. In diesem Fall ist es im Prinzip überflüssig zu sagen, dass jedes Mal, wenn Messdaten als Reaktion auf die Hauptabtastung einer Zeile empfangen werden, die Anzeigedaten erzeugt und angezeigt werden können. In dem vorliegenden Beispiel wird zur Vereinfachung angenommen, dass eine Zeile der Hauptabtastzeilen einer Zeile der horizontalen Abtastzeilen entspricht, und dass eine Zeile der Teilabtastzeilen einer Zeile der Abtastzeilen in die Y- Richtung entspricht. Dabei kann jedoch auch die Y-Richtung als Hauptabtastrichtung und die X-Richtung als Teilabtastrichtung angenommen werden. Ferner ist es offensichtlich, dass bei einer Auswahl des Abtastens in die Z-Richtung etwa zu dem Zweck des Festlegens der Sondenhöhe und des Fokussierungsbetriebs, die Z-Richtung als Hauptabtastrichtung oder als Teilabtastrichtung behandelt werden kann.
- Wenn ferner das n-Zeilenabtastprogramm 9b ausgeführt wird, stellt der MPU 8 die Sonde 3 an dem ursprünglichen Punkt in dem bezeichneten XY-Bereich ein, beginnt einen horizontalen Abtastvorgang und empfängt Messdaten von 256 Abstufungen, die durch Analog-Digital-Umsetzung der an entsprechenden Messpunkten entlang der horizontalen Abtastung erfassten Spitzenwerte bestimmt werden. Wenn die Anzeigedaten ferner jedes Mal erzeugt werden, wenn die Messdaten empfangen werden, werden die Messdaten von 256 Abstufungen in Anzeigedaten entwickelt, die den Abtastpositionen in der XY-Ebene entsprechen und nacheinander an entsprechenden Speicherpositionen in dem Bildspeicher 11 gespeichert, die den Anzeigepositionen entsprechen. Die in dem Bildspeicher 11 gespeicherten Daten werden über das Anzeige- Verarbeitungsprogramm zu der Anzeige 12 übertragen und angezeigt. Wenn der Abtastvorgang einer Zeile für den horizontalen Abtastvorgang beendet ist, wird die Abtastzeile in dem Ausmaß einer Abstufung für die Teilabtastung bewegt. Danach wird der gleiche Abtastvorgang wiederholt, bis die der Anzahl n an Abtastvorgängen entsprechende Teilabtastung abgeschlossen ist, und wobei die Anzeigedaten, die der Anzahl n der Teilabtastungen entsprechen, nacheinander in dem Bildspeicher 11 gespeichert und gleichzeitig angezeigt werden.
- Nachstehend wird der Übersichtsbetrieb des vorliegenden Ausführungsbeispiels in Bezug auf das Flussdiagramm aus der Abbildung aus Fig. 2 beschrieben.
- Zuerst wird in dem Schritt 101 eine Gruppe von Messdaten in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d auf der Basis der über das Bedienfeld 14 eingegebenen anfänglichen Einstellbedingungen gespeichert. In dem Schritt 102 wird danach als Reaktion auf die Eingabe eines Funktionsschlüssels für die n- Divisionsmessung das stufenartige Messbedingungs- Einstellprogramm 9a gestartet, wobei m-abgestufte Parameter, die der eingegebenen Stufenanzahl entsprechen, in Bezug auf den bezeichneten Parameter erzeugt und in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert werden, und wobei ferner die Abtastzeilenanzahl n berechnet und in dem Parameter- Speicherabschnitt 9d gespeichert wird.
- In dem folgenden Schritt 103 tritt der Ablauf in eine Warteschleife ein, um festzustellen, ob die Messung begonnen hat. Wenn der Funktionsschlüssel für den Messbeginn über das Bedienfeld 14 eingegeben wird, wird das stufenartige Messbedingungs-Einstellprogramm 9a in dem Schritt 104 ausgeführt, wobei die anfänglichen Messbedingungen für die entsprechenden Schaltkreise festgelegt werden, und wobei die Parameter in dem Parameter-Speicherabschnitt 9d neu geschrieben und gemäß den in der Messbedingungstabelle 9e gespeicherten Messbedingungen zurückgesetzt werden. Danach wird in dem Schritt 105 das n-Zeilen-Abtastprogramm 9b gestartet, um die n-Zeilen-Abtastung durchzuführen, und wobei die Messbilder angezeigt werden. In dem Schritt 106 wird festgestellt, ob der Abtastvorgang abgeschlossen ist, und wenn der Abtastvorgang für m-abgestufte Messungen nicht abgeschlossen ist, springt das Verfahren zu dem Schritt 104 zurück, wo die Messbedingungen in dem Parameter- Speicherabschnitt 9d durch die danach in der Messbedingungstabelle 9e gespeicherten Messbedingungen neu geschrieben werden, wobei danach in dem Schritt 105 die Teilabtastung für n Zeilen der folgenden Hauptabtastung ausgeführt wird, und wobei die Messung wiederholt wird, bei der sich die Messbedingung stufenweise bei jeder n- Zeilenabtastung ändert. Als Folge dessen werden zum Beispiel die in der Abbildung aus Fig. 3 dargestellten Messbilder vorgesehen. In der Abbildung aus Fig. 3 zeigt die Bezugsziffer 15 einen Anzeigebereich für die Messbilder, und die durch die strichpunktierte Linie dargestellten Zeilen bzw. Linien entsprechen den Begrenzungen der m unterteilten Abtastbereiche und imaginären Linien zur Veranschaulichung der m-abgestuften Unterteilung des Anzeigebereichs auf dem Bildschirm.
- Nach Abschluss des Abtastvorgangs gelangt das Verfahren in dem Schritt 107 in einen Entscheidungsschritt, wo entschieden wird, ob die Eingabe über Bezeichnung der Bilder auf dem Bildschirm mittels Cursor erfolgt, und wenn festgestellt wird, das ein bestimmtes Bild durch den Cursor ausgewählt wird, wird der Parameter für die Messbedingung, welcher der Anzeigezeile des ausgewählten Bilds entspricht, in dem Schritt 108 aus der Messbedingungstabelle 9e ausgelesen und in den Parameter- Speicherabschnitt 9d geschrieben. In dem Schritt 109 wird festgestellt, ob die Messung abgeschlossen ist, und wenn die Messung noch nicht abgeschlossen ist, springt das Verfahren zurück zu dem Schritt 102, in dem der Funktionsschlüssel für die n-Divisionsmessung eingegeben wird, und wobei ein weiterer Parameter für die folgende Einstellung bezeichnet wird. Für den bezeichneten weiteren Parameter wird eine ähnliche stufenweise Bedingungseinstellung ausgeführt und ein Parameter für eine optimale Messbedingung auf der Basis der Messbilder gesucht. Danach wird zum Beispiel in dem Schritt 110 das Ebenen-Abtastprogramm 9c gestartet, und wobei eine Fehlererkennung des untersuchten Objekts mittels Ebenenabtastung durchgeführt wird, und zwar gemäß der optimalen bzw. zweckmäßigen in dem vorherigen Schritt festgelegten Messbedingung.
- In Bezug auf die Zuordnung zwischen den entsprechend bezeichneten n dividierten Bildern auf dem Anzeigebildschirm und den entsprechenden Parametern in der Messbedingungstabelle 9e ist es aufgrund der Abstimmung zwischen der Anordnungsreihenfolge der Bilder und den Messparametern ausreichend, einfach die zugewiesene Reihenfolge zu spezifizieren.
- Die Reihenfolge eines bezeichneten Bilds auf dem Anzeigebildschirm kann auf die folgende Art und Weise berechnet werden: dabei wird die vertikale Adresse (1 ~ 400) des Cursors auf dem Bildschirm von der Anzeige 12 ermittelt, wobei die Adressziffer danach für die n-Zeilenabtastung durch n dividiert wird, und wobei schließlich 1 zu dem ganzzahligen Teil des Quotienten zur Bestimmung der Reihenfolge addiert wird.
- In Bezug auf die Anzeige mit 5 Abstufungen aus dem vorherigen Beispiel gilt mit n = 80 unter der Annahme, dass die vertikale Adresse des Cursors 170 entspricht, für den Quotienten 170/80 = 2.125. Die Ordnung bzw. Reihenfolge ist somit 2 + 1 = 3. Somit wird der dritte in der Messbedingungstabelle 9e gespeicherte Parameter ausgewählt. Die Prozeduren sind identisch, wenn das Bild per Maus, Touchscreen und dergleichen ausgewählt wird.
- Wenn die Bezugsziffern oder Messparameter abweichend von obigen Ausführungen für die entsprechenden dividierten Bilder angezeigt werden, kann eine auszuwählende Messbedingung festgelegt werden, indem eine bestimmte Bezugsziffer oder ein Messparameter direkt über das Bedienfeld 14 eingegeben werden.
- Durch die vorstehend erläuterten Verfahrensschritte kann eine durch die Schrittanzahl bestimmte Mehrzahl von Messungen einmal ausgeführt werden, wobei mehrere Bilder unterschiedlicher Messbedingungen nacheinander angezeigt werden, und zwar gemäß dem Verhältnis zwischen der Differenz der Messbedingungen, und die Messbilder können einfach erfasst werden. Ferner kann gemäß dem vorliegenden Verfahren nach der Bestimmung eines weiteren Parameters der vorherige Parameter durch die zweite Stufenfestlegung erneut ausgewählt werden, so dass eine geeignete Messbedingung einfach ausgewählt werden kann, und wobei für die Festlegung der Messbedingung wenig Zeit erforderlich ist.
- In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Beispiel einer angelegten Spannung speziell als auswählbarer Parameter erwähnt, wobei die Parameter, die als stufenweise festgelegte Messbedingung ausgewählt werden können, alle in dem Parameter- Speicherabschnitt 9d gespeicherten Parameter umfassen, wie etwa die Anzahl n der Teilabtastungen, die Sondenhöhe h, die Abtastbreite (Wx, Wy), die Koordinaten des Anfangspunkts (Xo, Yo), die Torposition to, die Torbreite Wo, die Empfangsverstärkung Go, die angelegte Spannung Vo an der Sonde von dem Impulsabstand Po, das Impulserzeugungsintervall Lo von der Impulsvorrichtung, den Auslösewert To der Impulsvorrichtung und den Grenzwert THo zur Feststellung, ob Messdaten fehlerhaft sind oder nicht, die gespeichert werden, und wobei die Art der stufenweisen Division nicht auf die einheitliche Division wie in dem Fall der angelegten Spannung begrenzt ist.
- Nachstehend wird in Bezug auf die Abbildungen aus den Fig. 4 bis 8 ein spezielles Beispiel beschrieben, in dem angenommen wird, dass eine Mehrzahl von Messbedingungen m = 5 entspricht, und wobei eine aufeinanderfolgende Abtastung über den XY- Abtastbereich über eine unterteilte Messung mit 5 Abstufungen durchgeführt wird.
- In dem vorliegenden Beispiel handelt es sich bei dem Objekt für die Messung um das untersuchte Objekt 17 gemäß der Abbildung aus Fig. 4. Auf der Oberfläche des Objekts ist eine Plattierungsschicht mit einer vorbestimmten Breite vorgesehen, und in dem Objekt ist ein Metalldraht 19 mit einem rechteckigen Querschnitt eingebettet.
- In dem Schritt 101 aus Fig. 2 wird zum ersten Mal die Sonde 3 einer Fokussierungssonde positioniert, indem über das Bedienfeld 14 eine Sondenhöhe eingegeben wird, so dass der Brennpunkt der Sonde abhängig von der Brennweite auf der Oberflächenposition des untersuchten Objekts 17 liegt. Danach wird der XY-Abtastbereich so festgelegt, dass der Bereich abgedeckt wird, der das untersuchte Objekt 17 aufweist, und um eine m-abgestufte aufeinanderfolgende Messung zu ermöglichen. Für die Tor- bzw. Auftastbereichbreite, die Torposition, die Empfängerverstärkung, die angelegte Spannung und andere Einstellbedingungen werden standardmäßige Bedingungen als Ausgangsbedingungen vorgesehen.
- In dem folgenden Schritt 102 wird der Funktionsschlüssel für die m dividierte Messung eingegeben, eine Sondenposition wird als Parameter ausgewählt und der Bereich der Position wird mit einer Abstufung von -1 mm auf 5 mm festgelegt. Danach wird die Divisionsziffer m=5 eingegeben. Das Minuszeichen der Abstufung für die Sondenhöhe impliziert eine Bewegung der Sonde 3 nah an die Seite des untersuchten Objekts 17, mit anderen Worten wird die Höhe allmählich gesenkt.
- Wenn der Anfangsschlüssel für die Messung in dem Schritt 103 eingegeben wird und wenn das Verfahren danach in dem Schritt 106 abgeschlossen wird, werden daraus die Bilder gemäß der Abbildung aus Fig. 5 erhalten.
- In dem ersten Bild der Sondenhöhe bei -1 mm erscheint aufgrund eines großen Echos der Plattierungsschicht 18 auf der Oberfläche ein Bild 18a, das der Plattierungsschicht entspricht, wobei in dem folgenden Bild der Sondenhöhe bei -2 mm die Plattierungsschicht 18a dünn wird, wobei die Plattierungsschicht 18a in dem Bild der Sondenhöhe bei -3 mm noch dünner wird, und wobei das Bild 18a der Plattierungsschicht bei den Sondenhöhen -4 mm ~ -5 mm aus den Bildern verschwunden ist. Im Gegensatz dazu erscheint ein dünnes Bild 19a des Drahtmaterials 19 in dem Bild der Sondenhöhe bei -2 mm, wobei in dem Bild der Sondenhöhe von -3 mm ein klares Drahtmetallbild 19a erscheint, wobei die Drahtmetallbilder 19a in den Bildern der Sondenhöhe bei -4 mm -5 mm allmählich dünn werden.
- Wenn es gemäß den obigen Messbildern verlangt wird, Fehler festzustellen, die möglicherweise entlang einer horizontalen Ebene nahe der Schicht des Metalldrahtes 19 existieren, kann als Höhe der Sonde 3 die Position bei -3 mm ausgewählt werden.
- Eine Bedienungsperson kann die ausgewählte Position über ein Bedienfeld 14 eingeben, wobei entweder der Cursor auf das der Sondenhöhe bei -3 mm entsprechende Bild bewegt wird oder durch direkte Eingabe des nummerischen Werts von -3 mm.
- Bei einem bezeichneten dritten Anzeigebild für den obengenannten Betrieb wird der in der Messbedingungstabelle 9e gespeicherte dritte Parameter -3 mm in dem Schritt 108 ausgewählt, und ein Parameter, der die Höhe der Sonde 3 an der Position von -3 mm festlegt, wird in den Parameter- Speicherabschnitt 9d geschrieben.
- In der Folge springt der Ablauf von dem Schritt 109 zurück zu dem Schritt 102, wobei die Position des Auftastbereichs bzw. des Tors als Bereich von 0,5 uSek. bis 2,5 uSek. und als m = 5 ausgewählt wird.
- Als Folge der obigen Auswahl werden Bilder gemäß der Abbildung aus Fig. 6 erhalten.
- In den Bildern, die von einer Torposition von 0,5 uSek. bis 2,5 uSek. reichen, erscheint die Plattierungsschicht 18 in dem Bild der ersten Abstufung als Bild 18a mit einem hinteren Echo aufgrund des Echos der Plattierungsschicht 18, und in den Bildern der folgenden Abstufungen sind die Bilder mit hinterem bzw. nachziehendem Echo verschwunden. Andererseits erscheint das Bild des Drahtmaterials 19 in dem Bild der zweiten Abstufung in einem Bild 19a seines Echos, wobei das Drahtmaterialbild 19a in dem Bild der dritten Abstufung in einem Bild mit nachziehendem Echo erscheint, und wobei in den Bildern der folgenden Schritte das nachziehende bzw. hintere Echo verschwunden ist.
- Gemäß den vorstehenden Messbildern wird das Bild der zweiten Abstufung auf die vorstehend beschriebene Art und Weise ausgewählt.
- Bei dem vorstehenden Ablauf ist das zweite Anzeigebild spezifiziert, wobei der zweite Parameter von 1,0 uSek., der in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert ist, in dem Schritt 108 ausgewählt wird, und wobei ein Parameter, der die Position von 1,0 uSek. darstellt, der die Torposition an der Position von 1,0 uSek. einstellt, in den Parameter-Speicherabschnitt 9d geschrieben wird.
- In der Folge springt der Ablauf von dem Schritt 109 zurück zu dem Schritt 102, wobei die Torbreite mit einem Torbreitenbereich von 1400 ns bis 600 ns und mit m = 5 ausgewählt wird.
- Als Folge der obengenannten Auswahl resultieren die Bilder gemäß der Abbildung aus Fig. 7.
- In den 5 abgestuften Bildern, die von einer Torbreite von 1400 ns bis 600 ns reichen, wird nur das Echo des Drahtmaterials 19 erfasst, wobei das Drahtmaterial 19 in dem ersten abgestuften Bild in einem Bild mit einer größeren Breite erscheint, wobei die Breite der Drahtmaterialbilder in den Bildern der zweiten Abstufung zu den folgenden Abstufungen der tatsächlichen Breite nahe kommen, und in dem Bild der vierten Abstufung das Bild (Echo) des Drahtmaterials 19 verschwindet, da die Torposition von der Position des Drahtmaterials 19 versetzt ist.
- Gemäß den obigen Messbildern wird das Bild der dritten Abstufung auf die gleiche Art und Weise wie vorstehend erläutert ausgewählt.
- Als Folge dessen wird das dritte Anzeigebild bezeichnet, wobei der dritte Parameter 1000 ns, der in der Messbedingungstabelle 9e gespeichert ist, in dem Schritt 108 ausgewählt wird, und wobei ein Parameter für die Torbreite, der die Torbreite bei 1000 ns festlegt, in den Parameter-Speicherabschnitt 9d geschrieben wird.
- In der Folge kehrt der Ablauf von dem Schritt 109 zu dem Schritt 102 zurück, wobei die Empfängerverstärkung mit einem Bereich von 15 dB bis 35 dB und mit m=5 ausgewählt wird.
- Als Folge der obigen Auswahl erhält man Bilder gemäß der Abbildung aus Fig. 8.
- Das Bild der ersten Abstufung ist allgemein dunkel und unklar, und wobei die Bilder der folgenden Abstufungen heller und klarer werden. Die Bilder der vierten und fünften Abstufungen weisen jedoch eine Menge von Störungen auf, und in dem Bild der fünften Abstufung wird das Bild des Drahtmaterials 19 von Störungen bzw. Rauschen dominiert. Gemäß den obengenannten Messbildern wird das Bild der dritten Abstufung auf die gleiche Art und Weise ausgewählt, wie dies vorstehend erläutert worden ist, und wobei ein Parameter einer Verstärkung von 25 dB in den Parameter-Speicherabschnitt 9d geschrieben wird.
- Nach der Bestimmung der entsprechenden Messbedingungen auf die vorstehend beschriebene Art und Weise kann man bei Ausführung des Ebenen-Abtastvorgangs in Schritt 110 ein gewünschtes C- Messbild des untersuchten Objekts 17 erhalten. Wenn ferner Querschnittsbilder verlangt werden, so ist dies möglich, indem in dieser Phase ein Abtastprogramm ausgeführt wird, das ein B- Messbild erzeugt.
- In den obengenannten Beispielen werden die Messbilder durch aufeinanderfolgendes Abtasten des XY-Abtastbereichs unter 5 abgestuften Messbedingungen abgetastet. Da in diesen Beispielen sowohl die Plattierungsschicht 18 und das Drahtmaterial 19 im wesentlichen parallel zu der Oberfläche des untersuchten Objekts 17 verlaufen, werden durch die aufeinanderfolgenden Abtastvorgänge im wesentlichen die gleichen Bilder erzeugt, selbst wenn sich die Abtastbereiche für die fünf Abstufungen unterscheiden.
- Abweichend von dem vorstehenden Erzeugungsverfahren der Messbilder kann zur Untersuchung an dem untersuchten Objekt 17 ein Verfahren zum Erzeugen von Bildern von m-abgestuften Messungen gemäß der vorstehenden Beschreibung angewandt werden, wobei die Sonde jeweils nach n abgetasteten Zeilen an den Ursprung des XY-Abtastbereichs zurückgeführt wird, um den gleichen XY-Abtastbereich abzutasten. In diesen Fällen werden für das untersuchte Objekt 17 im wesentlichen die gleichen Bilder erzeugt, wie dies vorstehend beschrieben worden ist. Das vorliegende Verfahren wird jedoch für die Anwendung bei einem untersuchten Objekt empfohlen, wobei sich die internen Bedingungen von einem Abtastbereich zu dem anderen in dem Bereich des XY-Abtastbereichs unterscheiden.
- Bei der vorstehenden Beschreibung werden die m-abgestuften Messbilder gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt, wobei für den Fall, dass die Ziffer m der m Abstufungen für eine große Anzahl steht, die m-abgestuften Messbilder in 2 oder mehr als 2 Bildschirmbildern angezeigt werden können, wobei eine Mehrzahl von Messbildern, deren Anzahl kleiner ist als m einem Bildschirmbild zugewiesen werden, und wobei die Messbilder durch den Wechsel einer Mehrzahl von Bildschirmbildern verglichen und ausgewählt werden können.
- Aus der vorliegenden Erfindung wird deutlich, dass die m- abgestuften Messbilder, die m Teilen von Messbedingungen entsprechen, nacheinander auf einem Bildschirm angezeigt werden, wobei die nacheinander angezeigten Bilder verschiedener Messbedingungen untersucht und verglichen werden, und wobei danach aus diesen Bildern ein optimales Bild ausgewählt wird, wodurch eine optimale Messbedingung aus den m Teilen der Messbedingungen auf einfache Weise festgelegt werden kann.
- Daraus resultiert, dass selbst eine in der Ultraschallmessung unerfahrene Person eine optimale Bedingung oder eine nahezu optimale und zweckmäßige Messbedingung in vergleichsweiser kurzer Zeit einfach festlegen kann.
Claims (10)
1. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und
Bilddarstellung, wobei das Instrument folgendes umfasst:
eine Einrichtung (9a) zum Unterteilen eines Abtastbereichs
eines zu untersuchenden Objekts in m Teile (m ist eine ganze
Zahl größer oder gleich 2) in einer Teilabtastrichtung;
eine Einrichtung (9a) zum Einstellen einer Messbedingung
oder eines Messparameters in jedem der m Schritte;
eine Einrichtung (9b) zum Ausführen einer
Ultraschallmessung an dem zu untersuchenden Objekt, wobei
nacheinander die m-abgestuften Messbedingungen oder die m-
abgestuften Messparameter den entsprechenden Abtastbereichen
zugeordnet werden, die in der Teilabtastrichtung aufgeteilt
sind;
eine Anzeigeeinrichtung (12) zum Anzeigen einer Mehrzahl
von Messbildern, die unter den m-abgestuften Messbedingungen
erhalten worden sind, auf einem Bildschirm, so dass ein
Vergleich der Messbilder auf dem Bildschirm möglich ist; und
eine Einrichtung (9e, 9b) zum Einstellen einer der m-
abgestuften Messbedingungen oder eines der m-abgestuften
Messparameter, die bzw. der einem aus der Bildschirmanzeige
ausgewählten Bild als Messbedingung oder Messparameter für das
zu untersuchende Objekt entspricht.
2. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 1, wobei die m-abgestuften Abtastungen über den
gleichen Ebenenabtastbereich eingestellt werden, und wobei
jede folgende Zuordnung der m-abgestuften Messbedingungen oder
m-abgestuften Parameter über den gleichen Ebenenabtastbereich
zur Ausführung von m Messungen wiederholt wird.
3. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl der Messbilder als ein
Bildschirmbild gebildet werden, wobei die horizontalen
Abtastzeilen auf dem Bildschirm den Hauptabtastzeilen während
der Messung entsprechen, und wobei jedes Messbild auf einem
entsprechenden Abtastbereich als ein Bild der horizontalen
Abtastzeilen einer Anzahl angezeigt werden, die einem
ganzzahligen Anteil eines Quotienten entspricht, wobei dies
durch Division der horizontalen Abtastzeilenanzahl insgesamt
in dem Anzeigebereich für ein Bildschirmbild durch m ermittelt
wird.
4. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 2, wobei die Mehrzahl der Messbilder als ein
Bildschirmbild gebildet werden, wobei die horizontalen
Abtastzeilen auf dem Bildschirm den Hauptabtastzeilen während
der Messung entsprechen, und wobei jedes Messbild auf einem
entsprechenden Abtastbereich als ein Bild der horizontalen
Abtastzeilen einer Anzahl angezeigt werden, die einem
ganzzahligen Anteil eines Quotienten entspricht, wobei dies
durch Division der horizontalen Abtastzeilenanzahl insgesamt
in dem Anzeigebereich für ein Bildschirmbild durch m ermittelt
wird.
5. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 3, wobei das Instrument ferner einen Prozessor,
einen Speicher und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei die
Anzahl von m und der Bereich der Messbedingungen oder der
Bereich der Messparameter über die genannte Eingabeeinheit
eingegeben werden, und ferner mit einer Einrichtung zur
Erzeugung m-abgestufter Messbedingungen oder m-abgestufter
Messparameter in Bezug auf den eingegebenen Bereich der
Messbedingung oder den eingegebenen Bereich der Messparameter
gemäß der Anzahl von m, und zum Speichern dieser in dem
genannten Speicher, wobei die m-abgestuften Messbedingungen
oder die m-abgestuften Messparameter nacheinander aus dem
genannten Speicher ausgelesen und eingestellt werden.
6. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 4, wobei das Instrument ferner einen Prozessor,
einen Speicher und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei die
Anzahl von m und der Bereich der Messbedingungen oder der
Bereich der Messparameter über die genannte Eingabeeinheit
eingegeben werden, und ferner mit einer Einrichtung zur
Erzeugung m-abgestufter Messbedingungen oder m-abgestufter
Messparameter in Bezug auf den eingegebenen Bereich der
Messbedingung oder den eingegebenen Bereich der Messparameter
gemäß der Anzahl von m, und zum Speichern dieser in dem
genannten Speicher, wobei die m-abgestuften Messbedingungen
oder die m-abgestuften Messparameter nacheinander aus dem
genannten Speicher ausgelesen und eingestellt werden.
7. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 6, wobei die Bildauswahl über die genannte
Eingabeeinheit ausgeführt wird, indem eines der auf dem
Bildschirmbild angezeigten Bilder bestimmt wird, wobei die
vertikale Adresse der bestimmten Bildposition auf dem
Bildschirmbild gelesen wird, wobei die Reihenfolge des
Anzeigebereichs des Messbilds auf dem Bildschirmbild bestimmt
wird, und wobei die Messbedingung und der Messparameter gemäß
der ermittelten Reihenfolge ausgewählt werden.
8. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 6, wobei der Bereich der Messbedingung oder der
Bereich des Messparameters durch eine Bezugsposition und die
Anzahl der Teilungen von der Bezugsposition definiert ist.
9. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 7, wobei ferner mit einer Einrichtung zur
Berechnung einer Abtastzeilenanzahl gemäß einem ganzzahligen
Anteils von 1/m der Anzahl der horizontalen Abtastzeilen
insgesamt auf dem Bildschirmbild gemäß der Anzahl von m, und
zum Zuweisen dieser an die entsprechenden Abtastbereiche.
10. Instrument zur Ultraschalluntersuchung und Bilddarstellung
nach Anspruch 6, wobei die m-abgestuften Messbedingungen oder
die m-abgestuften Messparameter nacheinander gemäß der in dem
genannten Speicher gespeicherten Reihenfolge festgelegt
werden, wobei die entsprechenden Messbedingungen oder
Messparameter und die entsprechenden Messungen demgemäß
ausgeführt werden, wobei die Messbilder und die entsprechenden
Messbedingungen oder Messparameter nacheinander gemäß der
Reihenfolge auf dem Bildschirm angezeigt werden, wobei die
angezeigte Messbedingung oder der Messparameter über die
genannte Eingabeeinheit eingegeben werden, und wobei eine der
m-abgestuften Messbedingungen oder einer der m-abgestuften
Messparameter, die dem ausgewählten Messbild entsprechen,
ausgewählt werden.
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