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DE68903603T2 - Gitterartige kunststoffbodenplatte. - Google Patents

Gitterartige kunststoffbodenplatte.

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Publication number
DE68903603T2
DE68903603T2 DE8989401571T DE68903603T DE68903603T2 DE 68903603 T2 DE68903603 T2 DE 68903603T2 DE 8989401571 T DE8989401571 T DE 8989401571T DE 68903603 T DE68903603 T DE 68903603T DE 68903603 T2 DE68903603 T2 DE 68903603T2
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DE
Germany
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elements
openings
edges
edge
grating
Prior art date
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Application number
DE8989401571T
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English (en)
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DE68903603D1 (de
Inventor
Michel Faucillon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allibert Equipment SA
Original Assignee
Allibert Manutention SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Allibert Manutention SA filed Critical Allibert Manutention SA
Publication of DE68903603D1 publication Critical patent/DE68903603D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68903603T2 publication Critical patent/DE68903603T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/10Flooring or floor layers composed of a number of similar elements of other materials, e.g. fibrous or chipped materials, organic plastics, magnesite tiles, hardboard, or with a top layer of other materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/427Expanded metal or other monolithic gratings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Gitterroste aus Kunststoffmaterial, die aus einer Gesamtheit von bausteinartigen Elementen von polygonaler Form, im allgemeinen rechtwinklig, bestehen, die nebeneinander angeordnet sind.
  • Gitterroste dieses Typs sind bekannt und können für zahlreiche und unterschiedliche Anwendungen benutzt werden, insbesondere als Bodenauskleidung, wobei ihre wohl bekannte rutschfeste Eigenschaft besonders geschätzt wird.
  • Aus der Veröffentlichung DE-A-3 327867 kennt man ein Gitterrostelement aus Kunststoffmaterial, das in Form einer polygonalen Platte geformt ist, welches an seinem Umfang und längs jeder seiner Seiten aufweist:
  • - mindestens einen oberen Rand geringerer Dicke im Verhältnis zu der des Elementes, dessen oberer Rand mindestens ein erstes Verbindungsteil überragt, das zur Unterseite des Elementes gerichtet ist,
  • - und mindestens einen unteren Rand ebenfalls geringerer Dicke bezüglich der des Elementes, wobei in diesem unteren Rand mindestens ein zweites Verbindungselement angeordnet ist, das geeignet ist, mit dem ersten Verbindungsteil eines identischen, daneben angeordneten Gitterrostelementes zusammenzuwirken, wobei diese Elemente so in mehreren relativen Anordnungen nebeneinander angeordnet sein können und die oberen und unteren Ränder auf jeder Seite des Elementes in Wechselfolge geformt sind.
  • Ein Problem, das sich regelmäßig stellt, besteht darin, eine gute Verbindung dieser Elemente zu erlauben, welche nebeneinander angeordnet sein müssen, um die gewünschte Oberfläche zu bedecken.
  • Die Platte nach der Veröffentlichung DE-A-3 327 867 weist an jeder Seite nur einen oberen Halbrand an einer dieser Enden und nur einen unteren Halbrand an seinen zwei Enden auf. Also bleibt, wenn man zwei solche Platten nebeneinander anordnet, örtlich eine Lücke zwischen ihnen. Solche Unterbrechungen machen bestimmte Teile der Verbindungsmittel wirkungslos.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und sichert eine fortlaufende Auskleidung des Bodens.
  • Hierfür ist das Gitterrostelement der Erfindung insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - seine ersten und zweiten Verbindungsmittel jeweils Zapfen und Öffnungen aufweisen, wobei die Öffnungen für die Aufnahme eines Elementes so gebildet sind, daß sie eng, unter Verriegelung, die Zapfen eines identischen, daneben angeordneten Elementes aufnehmen,
  • - und auf jeder Seite des Elementes jeder obere Rand mit seinen Zapfen komplementär ist zu jedem unteren Rand mit seinen Öffnungen, derart, daß unabhängig von der daneben angeordneten Seite und der relativen Anordnung dieser zwei identischen, nebeneinander anzuordnenden Gitterrostelemente jeder Zapfen des einen der Elemente in einer der Öffnungen des daneben angeordneten Elementes aufgenommen wird und umgekehrt, also keine Diskontinuität an der Stelle der Ränder erscheint.
  • Das Patent US-A-4 135 338 beschreibt Stege, die als Verbindungsmittel für diese Stege untereinander Zapfen und Öffnungen aufweisen, wobei die Stege dazu dienen, Platten untereinander zu verbinden. Es wird also sofort augenscheinlich, daß zwei Platten nicht ohne diese komplementären Stege verbunden werden können, diese weisen an ihren jeweiligen Seiten nur obere Ränder mit Zapfen oder untere Ränder mit Öffnungen auf. Es ist unmöglich, diese Stege zwei und zwei Längs ihrer Längsseiten nebeneinander anzuordnen. Dieses Dokument löst also nicht die Probleme der Erfindung.
  • Man bemerkt, daß man in der Gesamtheit der Beschreibung in Übereinkunft die sichtbare Fläche, die nicht mit ihrer Stütze formschlüssig verbunden ist, "obere Fläche" nennt, wie ein Boden (ja sogar eine Mauer oder eine Decke), unabhängig von der relativen Benutzungslage in dem Raum des Gitterrostes, und in gleicher Weise die Fläche des Gitterrostes, welche gegen die infragestehende Stütze zur Abstützung kommt (Boden, Wand ...), "untere Fläche" nennt.
  • Es sei noch bemerkt, daß nach einer bevorzugten Ausführungsform das Element des Gitterrostes der Erfindung in vorteilhafter Weise so ist, daß an jeder seiner Seiten die oberen und unteren Verbindungsränder bezüglich des Elementenumrisses abgesetzt sind, wobei der obere Rand die Form einer Zunge hat, die auf der betrachteten Seite des Elementes übersteht, während der untere Rand in der Dicke der Elementenumrandung vertieft angeordnet ist, derart, daß die Zusammenanordnung oder die Trennung der zwei identischen Elemente durch Schiefstellen mindestens des einen der Elemente erfolgt, um die Zapfen des einen in die Öffnungen des anderen einzufügen.
  • Mit einem solchen allgemeinen Aufbau ist die Herstellung der Gitterrostelemente, ihr Anbringen auf eine Stütze, ihre gegenseitige Vernegelung und ihr Halten beträchtlich erleichtert.
  • Die Erfindung erscheint noch klarer mit Hilfe der Beschreibung, die unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnungen folgt und die einzig als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung gibt. In diesen Zeichnungen:
  • - ist die Figur 1 eine Draufsicht eines Elementes des Gitterrostes gemäß der Erfindung,
  • - und die Figur 2 ist eine Seitenansicht in dem Sinn des Pfeiles II der Figur 1.
  • Nach der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform sieht man insbesondere in Figur 1 ein Element eines Gitterrostes 1, der die allgemeine Form einer Platte oder eines durchbrochenen im wesentlichen rechteckigen Vierecks hat, welches praktisch quadratisch sein kann. Das Element 1 ist aus elementaren Zellen 1a gebildet, deren Ausmaße, wie übrigens diese des Elementes in seiner Gesamtheit, der Benutzung entsprechen, für welche dieses Element bestimmt ist. Im dargestellten Beispiel haben die elementaren Zellen 1a im wesentlichen eine rechteckige Form in Rautenform. Man bemerkt, daß wie an sich bekannt, ein solcher Gitterrostaufbau in Waben besonders widerstandsfähig und sehr geschätz:t wegen seiner rutSchfesten Eigenschaft ist.
  • Das Element 1 wird an seinem Umfang durch eine Umrißeinfassung 3 begrenzt, welche auf jeder der Seiten 4, 5, 6 und 7 des Elementes die äußersten Waben derart begrenzt, daß das Gitterrostelement als solches hochkant eine Flanke mit voller Wand aufweist. Man bemerkt, daß man mit 3a in der Figur 2 die Seitenwand der Flanke des Elementes bezeichnet hat, die sich längs ihrer Bezugsseite 6 erstreckt.
  • Um die Verbindung und die Verriegelung der zwei Gitterrostelemente untereinander z.B. an dem Rand der mit 6 bezeichneten Seite des Elementes 1 (entsprechend in der Figur 2 der Sichtseite des Elementes) zu erlauben, weist letzterer längs dieser Seite zwei Verbindungsränder auf, der eine genannt oberer 8, der andere genannt unterer 9, die beide nebeneinander angeordnet sind und alle beide auf einem Teil nur mit der Dicke e des Elementes gebildet sind. Von der unteren Fläche 8a des oberen Verbindungsrandes 8 stehen Zapfen 11 über, die zur unteren Fläche 10 des Elementes gerichtet sind, während in der Dicke des unteren Verbindungsrandes 9 Mündungsöffnungen 12 angebracht sind. Unter diesen Bedingungen ist es klar, daß man, um zwei angrenzende Gitterrostelemente untereinander zu verriegeln, einfach die Zapfen 11 des einen der Elemente in die Öffnungen 12 des angrenzenden Elementes in Eingriff bringt und umgekehrt, indem man mindestens eines dieser Elemente elastisch derart schiefstellt, daß seinem Rand der Verbindungsseite eine Drehung mitgeteilt wird, wobei diese Drehung erlaubt, die Zapfen ihren Aufnahmeöffnungen gegenüber anzuordnen. Das schiefe Element nimmt seine Ausgangsform während des Eingriffes der Zapfen wieder an.
  • Während die Ränder 8 und 9 vorzugsweise komplementär sind, bedeckt der obere Rand 8 des einen der Elemente also den unteren Rand des angrenzenden Gitterrostelementes derart, daß die oberen Flächen der Elemente so nebeneinander angeordnet sind, daß sich alle im wesentlichen in einer selben Ebene erstrecken.
  • In Verbindung mit der formulierten Anmerkung mit Bezug auf die Flächen "obere" und "untere" des Gitterrostes versteht man, daß die Bezeichnungen "obere" und "untere", die sich auf die Ränder 8 und 9 beziehen, nicht ihre Lage in dem Raum vorwegbestimmen, sondern daß sie anzeigen sollen, daß diese Ränder an zwei verschiedenen Ebenen in dem Sinn der Dicke oder des Schnittes des Elementes gebildet sind.
  • In Figur 1 hat man außerdem angemerkt daß in der dargestellten Ausführungsform der obere Rand 8 und untere Rand 9 auf seiner ganzen Länge einer selben Seite des Elementes und bezüglich seiner Einrahmung der entsprechenden Flanke einer zum andern abgesetzt ist, wobei sich der obere Rand 8 in Form einer verlängerten, relativ feinen Zunge darstellt, die an dieser Seite des Elementes übersteht, während der untere Rand 9, der durch eine obere Aussparung 13 begrenzt ist, zurückspringend in der Dicke der Umfassung dieser selben Seite des Elementes angebracht ist. Für eine gute Herstellungsqualität und eine Erleichterung der Handhabung der Elemente in ihrer Nebeneinanderanordnung sind die unteren einspringenden Ränder 9 vorzugsweise an die abgeschrägten Seitenränder 9b, 9c angeglichen, die nach außerhalb des Elementes geöffnet sind, wobei die Seitenränder 8b, 8c der oberen vorspringenden Ränder 8 im Gegensatz umgekehrt abgeschrägt sind. Mit anderen Worten und wie in der Figur 1 klar zu sehen ist, kommen die Seitenränder der Verbindungsränder also in die Verlängerung des entsprechenden Gliederbaus 2 des Elementes, die in einer allgemeinen Form die elementaren Zellen des Gitterrostes begrenzen.
  • Um insbesondere mehr als zwei Elemente miteinander verbinden zu können, kann es vorteilhaft sein, daß das Element 1 auf jeder seiner Seiten 4, 5, 6, 7, nacheinander und alternierend ein oberes Band 8 mit vorspringenden Zapfen 11 und ein unteres Band 9 mit Verriegelungsöffnungen 12 aufweist.
  • In Übereinstimmung mit dem in Bezug auf die Gestaltung des Elementes längs seiner in Figur 2 mit 6 markierten Seite eben Gesagten können die Ränder 8 und 9 in diesem Fall auf jeder der entsprechenden Flanken des Elementes, in Bezug auf die perimetrischen Linien des Elementes 1, die in Figur 1 durch strichpunktierte Linien 14,15, 16 und 17 dargestellt sind, vorspringend bzw. zurückspringend ausgebildet sein.
  • So kann man ein relativ leicht herzustellendes Element erhalten, insbesondere durch Formarbeit, ausgehend von einem Kunststoffmaterial, dessen Flexibilität der vorgesehenen Benutzung angepaßt ist, wobei das Element längs jeder seiner Seiten dieselben oberen und unteren Ränder (mit ihren entsprechenden Verriegelungsorganen) aufweist, die aber ungefähr um 90º parallel zur Ebene 20 geschwenkt sind, in welcher sich das Element 1 allgemein erstreckt.
  • Was die Anordnung der Verriegelungsorgane betrifft, sieht man, daß sie längs ihrer jeweiligen Ränder in Flucht angeordnet sein können, im wesentlichen parallel zur betrachteten Seite des Elementes und daß sie jede an einer ausgefüllten Zelle mit einem Abstand von einer leeren Zelle ausgebildet sein können.
  • Als Beispiel kann man für ein Element von ungefähr 30 cm x 30 cm z.B. nacheinander an jeder Seite des Elementes drei Zapfen und drei Aufnahmeöffnungen vorsehen.
  • Es können wohl verstanden andere Ausführungsformen der Erfindung angestrebt werden. Es ist insbesondere klar, daß bestimmte andere polygonale Formen als rechtwinklige dem Gitterrostelement der Erfindung gegeben werden können, ohne deswegen den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

1. Gitterrostelement aus Kunststoffmaterial, welches in Form einer polygonalen Platte geformt ist und an seinem Umfang und längs jeder seiner Seiten aufweist:
- mindestens einen oberen Rand (8) geringerer Dicke im Verhältnis zu dem des Elementes, dessen oberer Rand mindestens einen ersten Verbindungsteil (11) überragt, der zur Unterseite (10) des Elementes gerichtet ist,
- und mindestens einen unteren Rand (9) ebenfalls geringerer Dicke bezüglich dem des Elementes, wobei in diesem unteren Rand mindestens ein zweites Verbindungselement (12) angeordnet ist, das geeignet ist, mit dem ersten Verbindungsmittel (11) eines identischen, daneben angeordneten Gitterrostelementes zusammenzuwirken, wobei diese Elemente so in mehreren relativen Anordnungen nebeneinander angeordnet sein können und die oberen und unteren Ränder auf jeder Seite des Elementes in Wechselfolge geformt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die ersten und zweiten Verbindungsmittel (11, 12) jeweils Zapfen (11) und Öffnungen (12) aufweisen, wobei die Öffnungen eines Elementes angepaßt sind zur engen Aufnahme der Zapfen eines identischen, daneben angeordneten Elementes unter Verriegelung,
- und auf jeder Seite des Elementes jeder obere Rand (8) mit seinen Zapfen komplementär ist zu jedem unteren Rand (9) mit seinen Öffnungen, derart, daß unabhängig von der daneben angeordneten Seite und der relativen Anordnung dieser zwei Elemente des identischen, daneben anzuordnenden Gitterrostes, jeder Zapfen (11) des einen der Elemente in einer der Öffnungen (12) des daneben angeordneten Elementes aufgenommen wird, und umgekehrt, also keine Diskontinuität an der Stelle der Ränder erscheint.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder seiner Seiten die oberen (8) und unteren Ränder (9) bezüglich des Elementenumrisses (14, 15, 16, 17) abgesetzt sind, wobei der obere Rand die Form einer Zunge hat, die auf der betrachteten Seite des Elementes übersteht, während der untere Rand (9) in der Dicke der Elementenumrandung vertieft angeordnet ist, derart, daß die Zusammenanordnung oder die Trennung der zwei identischen Elemente durch Schiefstellen mindestens des einen der Elemente erfolgt, um die Zapfen (11) des einen in die Öffnungen (12) des anderen einzufügen.
3. Element nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere (8) und untere Rand (9) Seitenränder (8b, 8c; 9b, 9c) haben, die in komplementärer Weise eingezogen bzw. nach außerhalb des Elementes vorstehend sind.
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FR2632710B1 (fr) 1990-12-07
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EP0347285A1 (de) 1989-12-20
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