Schlagrad f4-t Schlägermühlen Die Erfindung hat ein Schlagrad für
Schlägermühlen zum Gegenstand, das zur Zerkleinerung von Braunkohle oder St-,inkohle
vorzugsweise in Mühlenfeuerungen Anwendung findet. Es ist bekannt, bei solchen Schlagrädern
die Schlagfläche der Läufer auswechselbar zu gestalten. Die Erfindung bezieht sich
auf eine besondere Ausbildung der Schlagfläche und eine besondere Gestaltung der
Befestigung an den Stegen, die die seitlichen Scheiben des Schlagrades zusammenhalten.
Da der Verschleiß der Schlagfläche solcher Schlagräder verhältnismäßig schnell fortschreitet,
muß die Auswechslung der Schlagfläche mühelos möglich sein, um lange Betriebsunterbrechungen
zu vermeiden. Aus dieser Erkenntnis heraus wurden bereits die bekannten Schlagplatten
mit Vorsprüngen versehen, die in entsprechende Aussparungen der Seitenwände des
Schlagrades eingreifen. Bei einem Durchschleißen der Schlagplatten zwischen den
beiden Befestigungsstellen besteht aber die Gefahr, daß die dann vorhandenen beiden
Schlagplattenhälften durch Schwun 'gwirkung weggeschleudert werden. Um diesen Übelstand
zu beseitigen, hat man auch schon die Schlagplatten mit über die ganze Stegbreite
ragenden Vorsprüngen ausgestattet, die die Stege, radial betrachtet, außen und innen
umgreifen. Wenn solche Schlagflächen durch eingetretene Abnutzung in zwei Teile
zerfallen, bleibt jeder Einzelteil für sich mit dem Steg in fester Verbindung. Nach
der Erfindung wird nun die Anpressung solcher Schlagplatten gegen die Stege durch
radial nach außen gerichtete, an den Seitenscheiben des Schlagrades sitzende Keile
bewerkstelligt. Diese Keilanordnung ergibt eine Steigerung der Anpressung I t' zwischen
Schlagplatte und Stegoberfläche beim Umlauf des Laufrades. Die Schwungkraft versucht,
die Keile nach außen zu schleudern, wodurch der Sitz der Keile gefestigt wird. Die
Auswechslung, der Schlagplatten ist sehr leicht möglich. Es müssen lediglich die
K eile gelöst werden, um die verschlissenen Schlagplatten gegen neue auszutauschen.Beater wheel f4-t beater mills The object of the invention is a beater wheel for beater mills, which is used for the comminution of brown coal or black coal, preferably in mill furnaces. It is known to make the face of the runners replaceable in such impact wheels. The invention relates to a special design of the striking surface and a special design of the attachment to the webs that hold the side discs of the striking wheel together. Since the wear of the striking surface of such striking wheels progresses relatively quickly, the replacement of the striking surface must be possible without difficulty in order to avoid long interruptions in operation. On the basis of this knowledge, the known striking plates have already been provided with projections which engage in corresponding recesses in the side walls of the striking wheel. If the striking plates wear through between the two fastening points, however, there is a risk that the two striking plate halves then present will be thrown away by the swinging effect. In order to eliminate this drawback, the striking plates have already been equipped with projections which protrude over the entire width of the web and which, viewed radially, encompass the webs on the outside and inside. If such striking surfaces break down into two parts due to wear and tear, each individual part remains firmly connected to the bridge. According to the invention, the pressing of such striking plates against the webs is now accomplished by radially outwardly directed wedges seated on the side discs of the striking wheel. This wedge arrangement results in an increase in the contact pressure I t 'between the impact plate and the web surface when the impeller rotates. Inertia tries to fling the wedges outward, thereby tightening the fit of the wedges. The replacement of the striking plates is very easy. Only the K must be loosened rush to the worn shock plates with new ones replaced.
Die Abbildung zeigt ein Beispiel der Erfindung. Das Schlagrad L besteht
aus den beiden Seitenscheiben S, zwischen denen die Stege F befestigt sind.
Auf der Oberfläche der Stege F sind die Schlagplatten P angebracht, die erfindungsgemäß
mit über die ganze Stegbreite ragenden Vorsprüngen T,' versehen sind. Zur Befestigung
der Schlagplatten P dienen Keile K, die an den Seitenscheiben S des Schlagrades
angeordnet sind. Die Keile K drücken die Schlagplatten F
gegen die Oberfläche
der Stege F. Bei Drehung des Schlagrades wird der Sitz der Keile K durch die Schwungkraft
gefestigt, so daß ein selbsttätiges Lösen der Schlagplatten P nicht möglich ist.The figure shows an example of the invention. The impact wheel L consists of the two side plates S, between which the webs F are attached. On the surface of the webs F, the impact plates P are attached, which, according to the invention, are provided with projections T 1 'projecting over the entire web width. To fasten the striking plates P, wedges K are used, which are arranged on the side disks S of the striking wheel. The wedges K press the striking plates F against the surface of the webs F. When the striking wheel is turned, the seat of the wedges K is fixed by the inertia so that the striking plates P cannot loosen automatically.