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DE635522C - Wasch-, Netz-, Dispergier- und Egalisiermittel - Google Patents

Wasch-, Netz-, Dispergier- und Egalisiermittel

Info

Publication number
DE635522C
DE635522C DE1930635522D DE635522DD DE635522C DE 635522 C DE635522 C DE 635522C DE 1930635522 D DE1930635522 D DE 1930635522D DE 635522D D DE635522D D DE 635522DD DE 635522 C DE635522 C DE 635522C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agents
weight
detergents
parts
dispersants
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930635522D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Winfrid Hentrich
Dr Karl Hintzmann
Dr Helmut Keppler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DE1930635522D priority Critical patent/DE635522C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE635522C publication Critical patent/DE635522C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/04Carboxylic acids or salts thereof
    • C11D1/10Amino carboxylic acids; Imino carboxylic acids; Fatty acid condensates thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/64General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing low-molecular-weight organic compounds without sulfate or sulfonate groups
    • D06P1/642Compounds containing nitrogen
    • D06P1/647Nitrogen-containing carboxylic acids or their salts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
18. SEPTEMBER 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE. 8 ο
8 ο 113.
I. G. Farbenindustrie Akt.-Ges. in Frankfurt a. M.*) Wasch-, Netz-, Dispergier- und Egalisiermittel
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1.6. Mai 1930 ab
Es wurde gefunden, daß die Alkalisalze der am Stickstof durch höhere gesättigte oder ungesättigte Fettsäurereste substituierten primären oder sekundären Aminomonocarbonsäuren Eigenschaften haben, die sie zu wertvollen Tcxtilhilfsprodukten machen. Diese .Substanzen können verwandt werden als Wasch-, Netz-, Dispergier- und Egalisiermittel.
Es ist bekannt, Amide oder Anilide höherer Fettsäuren als Hilfsstoffe bei der Herstellung von Emulsionen von Fettstoffen zu verwenden : als Netz- und Waschmittel kommen diese Substanzen wegen ihrer Schwerlöslichkeit in Wasser- nicht in Frage. Bei den erfindungsgemäl) anzuwendenden Substanzen tritt aber bekanntlich der Amidcharakter völlig in den Hintergrund gegenüber dem Einfluß der Carboxylgruppe, welche zur Bildung wasserlöslicher Salze befähigt. Man mußte also von vornherein annehmen, daß diese Substanzen in ihrer Wirkung als Tcxtilhilfsmittel weitgehend den gewöhnlichen Seifen gleichen würden. Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, daß die hier erwähnten Substanzen McIi in vieler Hinsicht besser als gewöhnliche Sei IVn verhalten. Ein großer Teil der günstigeren Eigenschaften ist wohl dem Umstand /umschreiben, daß die neuen Produkte bzw. ihre Salze eine größere Löslichkeit in Wasser besitzen als gewöhnliche Seifen.
Von den als Netzmitteln bekannten Amiden oder Aniliden höherer sulfonierter Fettsäuren unterscheiden sich die Substanzen dieser Erfindung durch ihre völlig andersartige Konstitution und durch neue Eigenschaften, wie z. B. Waschwirkung. Hierin kommt die Wirkung der völlig intakten Kohlcnwassersto Ifkette des Fettsäurerestes zum Ausdruck.
Als Netzmittel für alkalische Bäder sind weiterhin bekannt Kondensationsprodukte aus niedrigmolekularcn organischen Sulfonsäuren mit Aminocarbonsäuren, wobei am Stickstoff substituierte Sulfamide entstehen. Ihre Wirksamkeit als Netzmittel erstreckt sich aber nur auf alkalische Bäder. Demgegenüber stellen die erfindungsgemäß verwendeten Körper am Stickstoff substituierte Carbonsäureamide dar, welche vor den erwähnten Netzmitteln, außer ihren sonstigen wertvollen Eigenschaften, den Vorzug haben, nicht nur in alkalischen, sondern auch in neutralen Bädern Netzwirkung zu besitzen.
Die Darstellung dieser Produkte erfolgt in bekannter Weise, z. B. durch Kondensation der Fcttsäurechloride entweder in wäßrigalkalischer Lösung mit aliphatischen Aminocarbonsäuren oder in Pyridinlösung mit den
ΙΊ111 drin Patentsucher sind als die Iirfinder angegeben worden:
Dr. Winfrid llentrich in lirlangen, Pr. Helmut Kcppi'er und Dr. Karl liintamann in Lever kuxcn-Wiesdorf.
Estern dieser Aminocarbonsäuren unter nachträglicher Verseifung der so erhältlichen Ester der Kondensationsprodukte (Zeitschrift für physiologische Chemie, Bd. 65, S. 61 bis 681. 5
Beispiel 1
Man bereitet eine Schlichtflotte von 60 Gewichtsteilen Kartoffelmehl und 1 Gewichtsteil J Oleylsarkosin (Na-SaIz) in 1000 Gewichts-ιό teilen Wasser und schlichtet hiermit Baumwollketten. Durch den Zusatz von Oleylsarkosin dringt die verkleisterte Stärke besser in den Faden ein, wodurch eine bessere Reißfestigkeit des Fadens erzielt wird.
Beispiel 2
■ In eine Lösung von 10 Gewichtsteilen Oleyl-
■ sarkosin in 100 Gewichtsteilen Wasser werden unter Rühren 4 Gewichtsteile Methylcyclohexanol eingetragen. Man erhält auf diese Weise ein Waschpräparat, welches ausgezeichnet Fette und Öle aus Textilien herauslöst und welches mit den üblichen Waschmitteln, wie Seife. Alkalien usw., gemeinsam verwandt werden kann.
Beispiel 3
100 Gewichtsteile Oleylsarkosin werden in ι ο 000 Gewichtsteilen einer Natronlauge von 23 bis 26° Be gelöst, wie sie für die Zwecke der Mercerisation in der Textilindustrie verwandt wird. Oleylsarkosin löst sich leicht und klar in diesen Laugen auf und erhöht deren Netzfähigkeit, wodurch die Baumwolle rascher und gleichmäßiger mercerisiert wird.
B eispiel 4
Außer dem in Beispiel 2 genannten Oleylsarkosin können Mischungen aus Oleylsarkosin und geeigneten Lösungsmitteln, wie Glykol, Terpentinöl, Aceton, Methylcyclohexanon oder Monokresolglykoläther und andere Lösungsmittel, verwandt werden.
; Beispiel 5
Man färbt Baumwolle mit 3 0/0 Bauimvollrot 4 B (Schultz, 6. Auflage, 1923, Nr. 307, S. 102), 2<Vo Soda, 30O/0 Glaubersalz, i»/o Oleylsarkosin in kochendem Bade. Der Zu-
satz von Oleylsarkosin bewirkt ein besseres Netzen und Egalisieren. In ähnlicher Weise kann man auch Olcylglycin, Oleyl-ct- und -ß-aminopropionsäure usw. verwenden.
Beispiel 6
3OO ooo Gewichtsteile eines Wolhvaschbades werden mit 300 Gewichtsteilen Natriumsalz der Oleylbutylaminoessigsäure beschickt und hierin 12 000 Gewichtsteile entschweißte Wolle gewaschen. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Seife ist diese Seife wesentlich ausgiebiger, schäumt besonders stark, und der Waschprozeß erfährt eine gewisse Beschleunigung.
Beispiel 7
100 Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus Sarkosin und einem Gemisch flüssiger niederer Fettsäure, wie sie bei der Oxydation von Paraffin erhalten werden, werden in etwas Wasser gelöst und ioooo Gewichtsteile einer Natronlauge, wie sie für die Zwecke der Mercerisation in der Textilindustrie verwandt wird, zugemischt.
Das Produkt mischt sich leicht und klar in diesen Laugen und erhöht die Xetzfähigkeit, wodurch die Baumwolle rascher und gleichmäßiger mercerisiert.
Beispiel S
ro Gewichtsteile Stearylglykokoll, dargestellt durch wäßrig-alkalische Kondensation von Stearylchlorid mit Glykokoll, werden mit 30 Gewichtsteilen Olivenöl unter Zusatz von 10 Gewichtsteilen Wasser bei einer Temperatur von 6ovl C verrührt und nach vollkom- g5 mener Einulgicrung mit 100 Gewichtstcilen Wasser unter Rühren verdünnt. Man erhält eine gut haltbare Emulsion, die sich beliebig weiter verdünnen läßt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung der wasserlöslichen Salze von am Stickstoff durch höhere Fettsäurereste substituierten aliphatischen primären oder sekundären- Aminomonocarbonsäurcn als Wasch-, Netz-, Dispcrgier- und Egalisiermittel.
DE1930635522D 1930-05-16 1930-05-16 Wasch-, Netz-, Dispergier- und Egalisiermittel Expired DE635522C (de)

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Publications (1)

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DE (1) DE635522C (de)

Cited By (9)

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DE975561C (de) * 1946-02-27 1962-01-18 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von neuen Dicarbonsaeurehalbestern und deren Alkalisalzen als Weichmacher fuer Textilien
DE1146824B (de) * 1959-03-13 1963-04-11 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Verfahren zur Flotation von Mineralien mit Hilfe von Sammlergemischen
WO1995033029A1 (en) * 1994-06-01 1995-12-07 The Procter & Gamble Company Built detergent compositions comprising oleoyl sarcosinate
US5942635A (en) * 1995-10-31 1999-08-24 Basf Aktiengesellschaft Continuous preparation of N-acylamino carboxylic acids and N-acylamino sulphonic acids, and their alkali metal salts

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