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DE60307273T2 - Datenträger welcher eine information in form einer spannung speichert - Google Patents

Datenträger welcher eine information in form einer spannung speichert Download PDF

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Publication number
DE60307273T2
DE60307273T2 DE60307273T DE60307273T DE60307273T2 DE 60307273 T2 DE60307273 T2 DE 60307273T2 DE 60307273 T DE60307273 T DE 60307273T DE 60307273 T DE60307273 T DE 60307273T DE 60307273 T2 DE60307273 T2 DE 60307273T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
circuit
information
value
communication
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60307273T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60307273D1 (de
Inventor
Ewald Bergler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NXP BV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=29724531&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60307273(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Publication of DE60307273D1 publication Critical patent/DE60307273D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60307273T2 publication Critical patent/DE60307273T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/0008General problems related to the reading of electronic memory record carriers, independent of its reading method, e.g. power transfer
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • G06K19/07Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
    • G06K19/0723Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips the record carrier comprising an arrangement for non-contact communication, e.g. wireless communication circuits on transponder cards, non-contact smart cards or RFIDs

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur kontaktlosen Kommunikation gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Ein Datenträger mit einer Schaltung der eingangs im obigen Absatz beschriebenen Art ist aus dem veröffentlichten Entwurf ISO/IEC CD 18000 für die derzeit im Entstehen begriffene Norm ISO/IEC 18000 bekannt.
  • Der bekannte Datenträger, der die bekannte Schaltung aufweist und der zum Empfangen eines von einer Schreib/Lese-Station abgegebenen Signals auf kontaktlose Weise vorgesehen ist, wobei mit der Schaltung unter Ausnutzung des Signals eine Versorgungsspannung für Teile der Schaltung erzeugbar ist, weist Speichermittel auf, die durch einen Kondensator gebildet sind und die zum Speichern einer kommunikationsrelevanten Information für eine Kommunikation zwischen dem Datenträger und der Schreib/Lese-Station vorgesehen sind, wobei die kommunikationsrelevante Information für eine Zeitspanne auswertbar sein soll. Die Information ist durch einen Wert einer an dem Kondensator auftretenden Informationsspannung dargestellt. Ferner sind ein Informationsspannungs-Erzeugungsmittel darstellender N-Kanal-Feldeffekttransistor und eine Stromquelle vorgesehen, die in einer Serienschaltung zueinander angeordnet und zwischen den Kondensator und die Versorgungsspannung geschaltet sind, mit deren Hilfe der Kondensator unter Ausnutzung eines dem Transistor an seiner Steuerelektrode zuführbaren digitalen Steuersignals auf einen Wert der Informationsspannung aufladbar ist, der im Vergleich zu dem Spannungswert des Steuersignals um einen Wert einer charakteristischen Transistorschwellenspannung, die zwischen einem Anschlusspunkt des Transistors an den Kondensator und der Steuerelektrode des Transistors vorliegt, vermindert ist. Das digitale Steuersignal weist einen Spannungswert auf, der maximal gleich dem Wert der Versorgungsspannung ist.
  • Bei dem bekannten Datenträger besteht das Problem, dass die Informationsspannung zum Zeitpunkt ihres Erzeugens einen niedrigeren Wert als der Spannungswert des Steuersignals aufweist und dass im Anschluss an das Erzeugen der Informationsspannung der Wert der Informationsspannung kontinuierlich abnimmt, weil der Kondensator durch unvermeidbare Leckströme in der Schaltung permanent entladen wird. Dies führt zu der unbefriedigenden Situation, dass in Abhängigkeit von der zum Zeitpunkt des Erzeugens der Informationsspannung verfügbaren Versorgungsspannung und in Abhängigkeit von der Stärke der Leckströme die mit Hilfe des Kondensators gespeicherte Information bereits nach einer kurzen Zeitspanne nicht mehr auswertbar ist.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, die vorstehend angeführten Probleme bei einer Schaltung der eingangs im ersten Absatz beschriebenen Art zu beseitigen und einen verbesserten Datenträger und eine verbesserte Schaltung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Schaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Durch das Vorsehen der Maßnahmen gemäß der Erfindung wird auf vorteilhafte Weise erreicht, dass der Wert der an den Speichermitteln auftretenden Informationsspannung praktisch unabhängig von der Transistorschwellenspannung oder dem Spannungswert des Steuersignals im Wesentlichen den Wert der Versorgungsspannung annehmen kann. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die gesamte Spannungsdifferenz zwischen einem Bezugspotenzial und der Versorgungsspannung zum Darstellen der Information genutzt werden kann, so dass man einen maximal möglichen Störspannungsabstand für das Auswerten der Information erhält. Dadurch erhält man insbesondere bei einem Vorliegen von Leckströmen eine wesentlich längere Zeitspanne, während der die gespeicherte Information mit hoher Zuverlässigkeit feststellbar ist, so dass die gespeicherte Information sogar nach einem kurzzeitigen Versorgungsspannungsausfall auswertbar ist und eine Kommunikation zwischen einer Schreib/Lese-Station und dem Datenträger unter Ausnutzung dieser Information auch nach einem derartigen Versorgungsspannungsausfall ohne einen vollständigen Neuaufbau der Kommunikation fortsetzbar ist.
  • Bei den erfindungsgemäßen Lösungen kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Spannungserhöhungsmittel durch eine von einem Bezugspotenzial der Schaltung potenzialfrei betreibbare Spannungsquelle gebildet sind, mit der der Spannungswert des Steuersignals um einen beliebigen Wert erhöht werden kann. Als besonders vorteilhaft hat es sich jedoch erwiesen, wenn die Merkmale gemäß Anspruch 2 bzw. Anspruch 5 vorgesehen sind. Dadurch erhält man den Vorteil, dass auf möglichst einfache und kostengünstig zu realisierende Weise unter Ausnutzung der Versorgungsspannung eine zuverlässige Erhöhung des Spannungswertes des Steuersignals durchführbar ist.
  • Dadurch erhält man den Vorteil, dass bei dem Erhöhen des Spannungswerts des Steuersignals nur ein solcher Spannungswert auftritt, der problemlos von den Informa tionsspannungs-Erzeugungsmitteln zum Erzeugen der Informationsspannung genutzt werden kann. Spannungserhöhungsmittel zum Laden von Speicherkondensatoren sind in DRAMs bekannt, siehe zum Beispiel US-6.115.319.
  • Diese und weitere Aspekte der Erfindung gehen aus dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor und werden anhand dieses Ausführungsbeispiels erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen
  • 1 auf schematische Weise in Form eines Blockschaltbilds einen Datenträger gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 auf analoge Weise wie die 1 ein erstes Detail des erfindungsgemäßen Datenträgers gemäß der 1;
  • 3 auf analoge Weise wie die 1 ein zweites Detail des erfindungsgemäßen Datenträgers gemäß der 1;
  • 4 eine schaltungstechnische Realisierung des zweiten Details des erfindungsgemäßen Datenträgers gemäß der 1.
  • In der 1 ist einen Datenträger 1 dargestellt, der zum kontaktlosen Kommunizieren mit einer in der 1 nicht dargestellten Kommunikationsstation vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist der Datenträger 1 zum Empfangen eines Signals S von der Kommunikationsstation auf kontaktlose Weise eingerichtet, wobei das Signal durch eine hochfrequente Trägerschwingung gebildet ist, so dass der Datenträger 1 mit Hilfe des Signals S mit Energie versorgt werden kann. Ferner ist es möglich, mit Hilfe des Signals S eine Abfrageinformation von der Kommunikationsstation an den Datenträger 1 zu kommunizieren, wobei das Signal eine Amplitudenmodulation der Trägerschwingung aufweist. Weiterhin ist es möglich, mit Hilfe des Signals S eine Antwortinformation von dem Datenträger 1 an die Kommunikationsstation zu kommunizieren, wobei das Signal eine durch den Datenträger 1 erzeugbare Belastungsmodulation aufweist.
  • Der Datenträger 1 weist eine elektrische integrierte Schaltung 2 auf. Die Schaltung 2 weist Komponenten von Empfangs-/Sendemitteln 3 auf, die zum Empfangen des Signals S vorgesehen sind. Zu diesem Zweck weisen die Empfangs-/Sendemittel 3 eine (in der 1 nicht dargestellte) Übertragungsspulenkonfiguration auf, die mit der Schaltung 2 gekoppelt ist, so dass der Schaltung 2 das Signal S zugeführt werden kann. Die Empfangs-/Sendemittel 3 sind ferner dafür eingerichtet, unter Ausnutzung des Signals S eine Versorgungsspannung V gegenüber einem Bezugspotenzial GND für Teile der Schaltung zu erzeugen. Die Empfangs-/Sendemittel 3 sind weiterhin dafür eingerichtet, das empfangene Signals S, das in diesem Fall moduliert ist, zu demodulieren und Abfragedaten RD auszugeben, die mit Hilfe des modulierten empfangenen Signals S kommuniziert werden. Die Empfangs-/Sendemittel 3 sind weiterhin dafür eingerichtet, Antwortdaten AD zu empfangen und zum Zweck des Sendens der Antwortdaten AD das empfangene Signal S, das in diesem Fall unmoduliert ist, einer Belastungsmodulation z unterziehen.
  • Die Schaltung 2 verfügt über Datenverarbeitungsmittel 4, die mit Hilfe eines Mikrocomputers realisiert sind, der auch einen Speicher aufweist. Die Datenverarbeitungsmittel 4 sind dafür eingerichtet, Abfragedaten RD zu empfangen und die Abfragedaten RD zu verarbeiten und und in Abhängigkeit von den Abfragedaten RD die Antwortdaten AD zu erzeugen und die Antwortdaten AD an die Empfangs-/Sendemittel 3 auszugeben.
  • Die Schaltung 2 weist weiterhin Speichermittel 5 auf, die zum Speichern von Information auf kapazitive Weise vorgesehen sind, wobei die Information durch einen Wert einer an den Speichermitteln 5 auftretenden Informationsspannung UI dargestellt wird. Die mit Hilfe der Speichermittel 5 gespeicherte Information soll im Gegensatz zu der mit Hilfe des Speichers des Mikrocomputers gespeicherten Information lediglich während einer Zeitspanne verfügbar sein und einen während einer Kommunikation auftretenden Kommunikationszustand temporär anzeigen. Die Speichermittel 5 sind mit Hilfe eines in der 2 dargestellten Speicherkondensators 5A realisiert.
  • Die Schaltung 2 weist ferner Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 auf, die zum Empfangen eines Steuersignals CS vorgesehen sind, welches Steuersignal CS einen Spannungswert UCS aufweist, der maximal gleich dem Wert der Versorgungsspannung V ist. Die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 sind ferner dafür eingerichtet, unter Ausnutzung des Steuersignals CS die Informationsspannung UI zu erzeugen. Zu diesem Zweck weisen die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 eine Ladestrom-Erzeugungsstufe 7 auf, die zum Erzeugen und zum Abgeben eines Ladestroms für die Speichermittel 5 vorgesehen ist. Die Ladestrom-Erzeugungsstufe 7 ist, wie dies in der 2 dargestellt ist, mit Hilfe eines ersten N-Kanal-Feldeffekttransistors 7A realisiert, der mit seinem Source-Anschluss mit dem Speicherkondensator 5A verbunden ist. Die Ladestrom-Erzeugungsstufe 7 weist weiterhin eine Stromquelle 7B auf, die zum Erzeugen des Ladestroms für den Speicherkondensator 5A vorgesehen ist und die in Serie mit dem ersten N-Kanal-Feldeffekttransistors 7A zwischen den genannten ersten N-Kanal- Feldeffekttransistor 7A und die Versorgungsspannung V geschaltet ist. Die Informationsspannung UI ist an einem Schaltungspunkt P zwischen den Informationsspannungs-Erzeugungsmitteln 6 und den Speichermitteln 5 gegenüber dem Bezugspotenzial GND abgreifbar.
  • Die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 verfügen ferner über Spannungserhöhungsmittel 8, die zum Empfangen des Steuersignals CS und zum Erhöhen des Spannungswert UCS des Steuersignals CS vorgesehen sind. Die Spannungserhöhungsmittel 8 sind außerdem zum Abgeben eines spannungserhöhten Steuersignals CS' vorgesehen. Ferner weisen die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 Spannungsbegrenzungsmittel 9 auf, die zwischen den Spannungserhöhungsmitteln 8 und der Ladestrom-Erzeugungsstufe 7 angeordnet sind und die zum Empfangen des spannungserhöhten Steuersignals CS' und zum Abgeben eines das Steuersignal CS darstellenden spannungsbegrenzten Steuersignals CS2'' an die Ladestrom-Erzeugungsstufe 7 bzw. an den Gate-Anschluss des ersten N-Kanal-Feldeffekttransistors 7A vorgesehen sind.
  • Die Spannungserhöhungsmittel 8 sind, wie dies in der 2 dargestellt ist, mit Hilfe einer Ladungspumpe 10 realisiert, welche Ladungspumpe 10 einen Ladungspumpenkondensator 11 und einen ersten Schalter 12 und einen zweiten Schalter 13 aufweist. Den beiden Schaltern 12 und 13 kann das Steuersignal CS zugeführt werden. In der 2 sind die beiden Schalter 12 und 13 in einer Ruhestellung dargestellt. Der Ladungspumpenkondensator 11 ist zwischen die Versorgungsspannung V und das Bezugspotenzial GND geschaltet, wodurch die an dem Ladungspumpenkondensator 11 auftretende Spannung den Wert der Versorgungsspannung V annimmt. Beide Schalter 12 und 13 sind so eingerichtet, dass sie bei einem Empfang des Steuersignals CS von ihrem Ruhezustand in einen Aktivzustand umschalten, wie dies in der 2 mit Hilfe unterbrochenen Linien dargestellt ist. In diesem Aktivzustand ist der Ladungspumpenkondensator 11 zwischen die Spannungsbegrenzungsmittel 9 und die Datenverarbeitungsmittel 4 geschaltet, so dass der Spannungswert UCS um den Wert der Versorgungsspannung V am Eingang der Spannungsbegrenzungsmittel 9 angehoben werden kann. Die beiden Schalter 12 und 13 sind mit Hilfe von Feldeffekttransistoren realisiert. Die Spannungsbegrenzungsmittel 9 sind mit Hilfe einer (in der 2 nicht dargestellten) Diodenkonfiguration realisiert, so dass der Spannungswert des spannungserhöhten Steuersignals CS' auf einen für eine Verwendung in der Ladungsstromsteuerstufe 7 verträglichen Spannungswert begrenzt werden kann.
  • Dadurch erhält man den Vorteil, dass die zur Verfügung stehende Versor gungsspannung V optimal zum Erzeugen der Informationsspannung UI genutzt werden kann.
  • Der in 1 dargestellte Datenträger 1 verfügt ferner über Auswertungsmittel 14, denen die an dem Schaltungspunkt P auftretende Informationsspannung UI zugeführt werden kann und die dafür vorgesehen sind, unter Zuhilfenahme einer Vergleichsspannung UC die Informationsspannung UI hinsichtlich der mit Hilfe der Informationsspannung UI dargestellten Information auszuwerten. Die Auswertungsmittel 14 sind zum Empfangen der Vergleichsspannung UC vorgesehen. Zum Zweck des Erzeugens der Vergleichsspannung UC verfügt der Datenträger 1 über Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel 15, die separat von den Auswertungsmitteln 14 realisiert sind und vorgesehen sind, um die Vergleichsspannung UC zu erzeugen und sie an die Auswertungsmittel 14 abzugeben.
  • Die Auswertungsmittel 14 sind durch eine Differenzverstärkerstufe 16 realisiert, wie dies in der 3 schematisch dargestellt ist. Die Differenzverstärkerstufe 16 weist einen ersten Eingang 16A auf, an dem ihr die Informationsspannung UI zugeführt werden kann. Die Differenzverstärkerstufe 16 weist ferner einen zweiten Eingang 16B auf, an dem ihr die Vergleichsspannung UC zugeführt werden kann. Die Differenzverstärkerstufe 16 weist außerdem einen ersten Ausgang 16C auf, über den die Differenzverstärkerstufe 16 die mit Hilfe der Speichermittel 5 gespeicherte Information in Form von Informationsdaten ID ausgeben kann. Die Informationsdaten ID repräsentieren einen ersten logischen Zustand, wenn die Informationsspannung UI einen größeren Wert als die Vergleichsspannung UC aufweist, und die Informationsdaten ID repräsentieren einen zweiten logischen Zustand, wenn die Informationsspannung UI einen kleineren Wert als die Vergleichsspannung UC aufweist. Die Differenzverstärkerstufe 16 verfügt ferner über einen dritten Eingang 16D, an dem sie ein Teststeuersignal TS empfangen kann. Die Differenzverstärkerstufe 16 verfügt außerdem über einen zweiten Ausgang 16E, an welchem zweiten Ausgang 16E die Differenzverstärkerstufe 16 eine die Informationsspannung UI repräsentierende Spannung ausgeben kann. Die Schaltung 2 weist einen mit dem zweiten Ausgang 16E verbundenen Testanschluss T auf, an dem die die Informationsspannung UI repräsentierende Spannung abgreifbar ist. Die Auswertungsmittel 14 sind demgemäß dafür eingerichtet, die Informationsspannung UI auf eine Weise am Anschluss 7 zur Verfügung zu stellen, die mit Hilfe des Teststeuersignals TS gesteuert werden kann.
  • In 4 ist die Differenzverstärkerstufe 16 im Detail dargestellt. Die Dif ferenzverstärkerstufe 16 ist mit Hilfe eines ersten P-Kanal-Feldeffekttransistors 17 und eines zweiten P-Kanal-Feldeffekttransistors 18 realisiert, wobei die Steuerelektrode des ersten P-Kanal-Feldeffekttransistors 17 den ersten Eingang 16A bildet und wobei die Steuerelektrode des zweiten P-Kanal-Feldeffekttransistors 18 den zweiten Eingang 16B bildet. Die Source-Anschlüsse der beiden P-Kanal-Feldeffekttransistoren 17 und 18 sind miteinander verbunden und bilden den zweiten Ausgang 16E. Zwischen die beiden P Kanal-Feldeffekttransistoren 17 bzw. 18 und die Versorgungsspannung V ist eine Stromquelle 21 geschaltet. Die beiden P-Kanal-Feldeffekttransistoren 17 und 18 sind mit ihren Drain-Anschlüssen an einen Stromspiegel angeschlossen, welcher Stromspiegel durch einen zweiten N-Kanal-Feldeffekttransistor 19 und einen dritten N-Kanal-Feldeffekttransistor 20 realisiert ist. Ein dritter Schalter 22 ist zwischen das Bezugspotenzial GND und den Drain-Anschluss des ersten P-Kanal-Feldeffekttransistors 17 geschaltet. Ein vierter Schalter 23 ist zwischen das Bezugspotenzial und den Source-Anschluss des zweiten N-Kanal-Feldeffekttransistors 19 geschaltet. Ein fünfter Schalter 24 ist zwischen das Bezugspotenzial GND und den Source-Anschluss des dritten N-Kanal-Feldeffekttransistors 20 geschaltet. Die drei Schalter 22, 23 und 24 sind in ihrem Ruhezustand dargestellt. Die drei Schalter 22, 23 und 24 sind in Form weiterer Feldeffekttransistoren (in 4 nicht dargestellt) realisiert, und bei Vorliegen des Teststeuersignals TS, das die drei Schalter 22, 23 und 24 in ihren Aktivzustand versetzt, kann die Differenzverstärkerstufe 16 mit Hilfe der Schalter 22, 23 und 24 hinsichtlich des Auswertens der Informationsspannung UI deaktiviert werden, wodurch gleichzeitig eine Darstellung der Informationsspannung UI an dem zweiten Ausgang 16E verfügbar wird. Dies bietet den Vorteil, dass die Informationsspannung UI bzw. ihr zeitlicher Verlauf von außerhalb der Schaltung 2 für Testzwecke messbar ist. Bei einem Fehlen des Teststeuersignals TS sind drei Schalter 22 bis 24 in ihren Ruhezustand gesteuert und die zwischen dem ersten Eingang 16A und dem zweiten Eingang 16B auftretende Spannungsdifferenz ist mit der so genannten „Open-Loop-Verstärkung" verstärkt an dem ersten Ausgang 16C in Form der Informationsdaten ID verfügbar.
  • Die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel 15 sind vorgesehen, um einen Wert der Versorgungsspannung V zu berücksichtigen, und zwar derart, dass die von den Vergleichsspannungs-Erzeugungsmitteln 15 erzeugbare und abgebbare Vergleichsspannung UC einen Wert aufweist, der proportional zu dem Wert der Versorgungsspannung V ist. Dies bietet den Vorteil, dass der Wert der Informationsspannung UI und der Wert der Vergleichsspannung UC in einem solchen Verhältnis zueinander stehen, dass sie tatsächlich miteinander verglichen werden können. Die Versorgungsspannungs-Erzeugungsmittel 15 sind ferner dafür vorgesehen, die Versorgungsspannung UC auf eine programmierbare Weise zu erzeugen. Zu diesem Zweck sind die Versorgungsspannungs-Erzeugungsmittel 15 dafür eingerichtet, ein Programmiersignals PS zu empfangen, das von den Datenverarbeitungsmitteln 4 erzeugt und ausgegeben werden kann. Dies bietet den Vorteil, dass der Wert der Vergleichsspannung UC auf programmierbare Weise veränderbar ist, wodurch die Dauer der Gültigkeit einer mit Hilfe der Speichermittel 5 gespeicherten Information beeinflussbar ist, weil bei einem relativ hohen Wert der Vergleichsspannung UC ein durch Leckströme bewirktes Degradieren der Informationsspannung UI früher zum Tragen kommt, als dies bei einem relativ niedrigeren Wert der Vergleichsspannung UC der Fall ist.
  • Im Folgenden wird nun anhand eines ersten Anwendungsbeispiels für den Datenträger 1 gemäß der 1 die Arbeitsweise des Datenträgers 1 erläutert.
  • Gemäß diesem Anwendungsbeispiel sei angenommen, dass die kommunikationsrelevante Information, die mit Hilfe der Speichermittel 5 für eine Zeitspanne gespeichert werden soll, einen bei einer Antikollision-Kommunikation auftretenden Kommunikationszustand eines Datenträgers 1 darstellen soll, der bei dem Datenträger 1 intern verwendet wird und der zum Anzeigen dafür dient, dass zwischen dem Datenträger 1 und der Kommunikationseinrichtung bereits eine erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat. Eine derartige Antikollision-Kommunikation ist dann nötig, wenn sich gleichzeitig mehrere Datenträger 1 innerhalb eines Kommunikationsbereichs einer Kommunikationseinrichtung befinden und die Kommunikationseinrichtung zunächst ermitteln muss, mit welchem Datenträger 1 eine Kommunikation durchführbar ist, wobei in den Datenträgern 1 gespeicherte eindeutige Seriennummern zur Identifizierung der Datenträger 1 verwendet werden.
  • Jeder der Datenträger 1, der sich quasi statisch in dem Kommunikationsbereich der Kommunikationseinrichtung befindet, empfängt zunächst das unmodulierte Signal S, wodurch mit Hilfe der Empfangs-/Sendemittel 3 eine Versorgungsspannung V für die Schaltung 2 erzeugt wird, so dass die Verarbeitung der Daten in den Datenverarbeitungsmittel 4 ermöglicht wird. Dabei wird zunächst das Programmiersignal PS zum Programmieren der Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel 15 zum Erzeugen einer Vergleichsspannung UC erzeugt und an die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel 15 ausgegeben. Das Programmiersignal PS bewirkt, dass die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel 15 eine Vergleichsspannung UIC erzeugen, deren dem 0,25-fachen des Werts der Versorgungsspannung V entspricht.
  • Von der Kommunikationseinrichtung wird zunächst durch das Signal S ein so genannter GROUP-SELECT-Befehl ausgegeben. Dieser Befehl wird von den Empfangs-/Sendemitteln 3 jedes Datenträgers 1 empfangen und in Form von Abfragedaten RD an die Datenverarbeitungsmittel 4 ausgegeben. Die Datenverarbeitungsmittel 4 geben daraufhin Antwortdaten AD an die Empfangs-/Sendemittel 3 aus, wobei die Antwortdaten AD die Seriennummer das Datenträgers 1 darstellen.
  • Hierbei kann der Fall eintreten, dass mehrere Datenträger 1 quasi gleichzeitig antworten und dadurch eine zu der jeweiligen Seriennummer gehörende Belastungsmodulation des Signals S verursachen, wobei in diesem Fall die Kommunikationseinrichtung keine gültige Seriennummer empfangen kann und einen FAIL-Befehl ausgibt. In den Datenträgern 1 werden die den FAIL-Befehl darstellenden Abfragedaten RD dann von den Datenverarbeitungsmitteln 4 verarbeitet und veranlassen dann die Datenträger 1, beispielsweise basierend auf einer Zufallszahl, der Kommunikationseinrichtung ihre Seriennummer in unterschiedlichen Zeitbereichen bekannt zu geben, wodurch es der Kommunikationsstation möglich ist, jede Seriennummer eindeutig zu erkennen.
  • Die von der Kommunikationseinrichtung empfangene Seriennummer wird zum Auslesen von Antwortdaten AD aus dem Datenträger 1 verwendet, wobei zu diesem Zweck ein READ-WITH-SERIAL-NUMBER-Befehl an die Datenträger 1 gesendet wird, wobei lediglich der Datenträger 1, dessen intern gespeicherte Seriennummer mit der empfangenen Seriennummer übereinstimmt, Antwortdaten AD an die Kommunikationseinrichtung kommuniziert.
  • Genau bei diesem Datenträger 1 wird mit Hilfe der Datenverarbeitungsmittel 4 das Steuersignal CS erzeugt und an die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel 6 ausgegeben, wobei das Steuersignal CS einen Spannungswert aufweist, der dem Wert der Versorgungsspannung V entspricht. In den Informationsspannungs-Erzeugungsmitteln 6 wird der Spannungswert des Steuersignals CS mit Hilfe der Spannungserhöhungsmittel 8 auf den doppelten Wert der Versorgungsspannung V angehoben. Das so erhaltene spannungserhöhte Steuersignals CS' wird den Spannungsbegrenzungsmitteln 9 zugeführt, mit deren Hilfe der Wert des spannungserhöhten Steuersignals CS' auf einen Spannungswert begrenzt wird, der dem Wert der Versorgungsspannung V erhöht um 0,7 Volt entspricht. Das so erhaltene spannungsbegrenzte Steuersignal CS'' wird dem ersten N-Kanal-Feldeffekttransistor 7A in der Ladestromerzeugungsstufe 7 zugeführt und steuert ihn in den leitenden Zustand. Der Speicherkondensator 5A wird daraufhin mit Hilfe des von der Stromquelle 7B zugeführten Ladestroms aufgeladen, bis an dem Schaltungspunkt P die Informationsspannung UI mit einem Spannungswert auftritt, der praktisch identisch mit dem Wert der Versorgungsspannung V ist, weil der Spannungswert des spannungsbegrenzten Steuersignals CS'' um 0,7 Volt, also genau um eine Gate-Source-Schwellenwertspannung des ersten N-Kanal-Feldeffekttransistors 7A, über dem Wert der Versorgungsspannung V liegt. Somit wurde im Fall dieses Datenträgers 1 unter Ausnutzung des gesamten zur Verfügung stehenden Werts der Versorgungsspannung V mit Hilfe der Speichermittel 5 die Information gespeichert, dass mit einer Kommunikationsstation unter Verwendung der Seriennummer des Datenträgers 1 bereits eine erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat.
  • Da jedoch alle anderen anwesenden Datenträgern 1 ebenfalls diesen Zustand anstreben, wird die Antikollision-Kommunikation erneut durchgeführt, bis mit allen Datenträgern 1 eine erfolgreiche Kommunikation unter Verwendung der jeweiligen Seriennummer stattgefunden hat. Dabei werden in dem Datenträger 1 bei erneutem Empfang des GROUP-SELECT-Befehls zunächst die von den Auswertungsmitteln ausgegebenen Informationsdaten abgefragt, wobei eine weitere Beteiligung an einer Antikollision-Kommunikation unterbleibt, wenn die Informationsdaten ID angeben, dass der Spannungswert der Informationsspannung UI größer als der Wert der Vergleichsspannung UC ist.
  • Die mit Hilfe der Informationsspannung UI dargestellte Information ist nach ihrer Erzeugung temporär verfügbar, weil die Informationsspannung UI einer durch Leckströme der Schaltung 2 bedingten Degradierung unterworfen ist. Jedoch kann während dieser „Lebensdauer" der Information sogar die Versorgungsspannung einen zum Versorgen der Datenverarbeitungsmittel 4 benötigten kritischen Wert unterschreiten, wie dies beispielsweise bei einer kurzzeitigen Abschirmung des Datenträgers 1 von dem Signal S oder bei einem Frequenzsprungverfahren im Laufe der Kommunikation vorkommen kann, ohne dass diese Information während der Lebensdauer ungültig wird oder verloren geht. Durch die Wahl des 0,25-fachen Werts der Versorgungsspannung V als Wert für die Vergleichsspannung UC ist sichergestellt, dass selbst bei einer relativ großen Anzahl von Datenträgern 1 innerhalb des Kommunikationsbereichs die Lebensdauer der gespeicherten Information lange genug ist, um eine erfolgreiche Kommunikation mit allen Datenträgern 1 zu überdauern.
  • Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Kommunikationseinrichtung nach einer erfolgreichen Kommunikation mit allen Datenträgern 1 einen INITIALIZE-Befehl ausgibt, der bei allen im Kommunikationsbereich der Kommunikationseinrichtung befindlichen Datenträgern 1 bewirkt, dass die mit Hilfe der Speichermittel 5 gespeicherte Information gelöscht wird, was auf herkömmliche Weise mit Hilfe eines (in der 1 nicht dargestellten) Lösch-Transistors erfolgt, mit dessen Hilfe der Speicherkondensator 5A entladen wird.
  • Im Folgenden wird nun anhand eines zweiten Anwendungsbeispiels für den Datenträger 1 gemäß 1 die Arbeitsweise des Datenträgers 1 erläutert.
  • Gemäß diesem Anwendungsbeispiel sei angenommen, dass sich jeweils ein Datenträger 1 auf einem Produkt befindet, wobei mehrere derartige Produkte auf einem Förderband mit relativ hoher Geschwindigkeit durch zwei Kommunikationsbereiche hindurchbewegt werden, die zu zwei verschiedenen Kommunikationseinrichtungen gehören, wobei die Bereiche in Bewegungsrichtung hintereinander angeordnet sind und einander nicht überlappen.
  • Auch in diesem Fall muss eine Antikollision-Kommunikation durchgeführt werden, wenn mehrere Datenträger 1 gleichzeitig in einem Kommunikationsbereich anwesend sind. Um jedoch die Situation zu vermeiden, dass in einem Datenträger 1 die mit Hilfe der Informationsspannung UI gespeicherte Information, dass bereits mit der ersten Kommunikationseinrichtung eine erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat, auch bei einem Durchlaufen des Kommunikationsbereichs der zweiten Kommunikationseinrichtung noch gültig ist, wird bei dem Eintreten in den ersten Kommunikationsbereich der ersten Kommunikationseinrichtung mit Hilfe des Programmiersignals eine Vergleichsspannung UC erzeugt, deren Wert dem 0,75-fachen Wert der Versorgungsspannung V entspricht.
  • Dadurch ist auf einfache Weise sichergestellt, dass die Lebensdauer der Information so kurz ist, dass sichergestellt ist, dass selbst dann, wenn der INITIALIZE-Befehl nicht mehr von dem Datenträger 1 empfangen wird, der Wert der Informationsspannung UI beim Eintritt in den Kommunikationsbereich der zweiten Kommunikationseinrichtung unter dem Wert der Vergleichsspannung UC liegt. Somit ist sichergestellt, dass der Datenträger 1 den Kommunikationsbereich der zweiten Kommunikationseinrichtung nicht passieren kann, ohne dass eine ordnungsgemäße Kommunikation, also gegebenenfalls eine Antikollision-Kommunikation, mit ihm stattfindet.
  • Es sei weiterhin erwähnt, dass die Speichermittel mehrere Speicherzellen aufweisen können und eine der Anzahl der Speicherzellen entsprechende Anzahl an Informationsspannungs-Erzeugungsmittel und Auswertungsmittel vorgesehen sein können.
  • Es sei ferner erwähnt, dass das Signal eine Phasenmodulation oder eine Frequenzmodulation aufweisen kann.

Claims (8)

  1. Schaltung (2) zur kontaktlosen Kommunikation mit einer Kommunikationsstation, mit Komponenten von Empfangs-/Sendemitteln (3), die dafür eingerichtet sind, ein Signal (S) von der Kommunikationsstation auf kontaktlose Weise zu empfangen, wobei die Schaltung (2) dafür eingerichtet ist, unter Ausnutzung des Signals (S) eine Versorgungsspannung (V) für Teile der Schaltung zu erzeugen, wobei die Schaltung (2) Speichermittel (5) enthält, die dafür eingerichtet sind, Information auf kapazitive Weise zu speichern, wobei die Information durch einen Wert einer an den Speichermitteln (5) auftretenden Informationsspannung (UI) dargestellt wird, und wobei die Schaltung (2) Informationsspannungs-Erzeugungsmittel (6) enthält, die dafür eingerichtet sind, ein Steuersignal (CS) zu empfangen, das einen Spannungswert aufweist, der maximal gleich dem Wert der Versorgungsspannung (V) ist, und die dafür eingerichtet sind, unter Ausnutzung des Steuersignals (CS) die Informationsspannung (UI) zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel (6) Spannungserhöhungsmittel (8) aufweisen, die dafür eingerichtet sind, den Spannungswert des Steuersignals (CS) zu erhöhen, wobei die durch die Speichermittel (5) gespeicherte Information dafür vorgesehen ist, nur während einer Zeitspanne zur Verfügung zu stehen und temporär einen Kommunikationszustand anzugeben, der während einer Kommunikation auftritt, wobei der Kommunikationszustand im Fall einer Antikollisions-Kommunikation auftritt und angibt, dass bereits eine erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat, wobei die Schaltung (2) Auswertungsmittel (14) umfasst, um die Informationsspannung (UI) mit einer durch Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel (15) erzeugten Vergleichsspannung (UC) zu vergleichen, wobei die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel (15) dafür eingerichtet sind, die Vergleichsspannung (UC) auf programmierbare Weise zu variieren.
  2. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel (15) dafür eingerichtet sind, die Vergleichsspannung (UC) auf den 0,25-fachen Wert der Versorgungsspannung (V) einzustellen.
  3. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichsspannungs-Erzeugungsmittel (15) dafür eingerichtet sind, die Vergleichsspannung (UC) auf den 0,75-fachen Wert der Versorgungsspannung (V) einzustellen.
  4. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass während der Initialisierung des Betriebs der Schaltung (2) ein Anfangswert der programmierbaren Vergleichsspannung (UC) programmiert wird.
  5. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungserhöhungsmittel (8) in Form einer Ladungspumpe (10) realisiert sind, welche vorgesehen ist, um den Spannungswert des Steuersignals (CS) um den Wert der Versorgungsspannung (V) zu erhöhen.
  6. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationsspannungs-Erzeugungsmittel (6) über Spannungsbegrenzungsmittel (9) verfügen, die vorgesehen sind, um die Erhöhung des Spannungswerts des Steuersignals (CS) zu begrenzen.
  7. Schaltung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung in Form einer integrierten Schaltung realisiert ist.
  8. Datenträger (1) mit einer Schaltung (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7.
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