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DE60213117T2 - Methode und vorrichtung für absturzsicherungsschutz - Google Patents

Methode und vorrichtung für absturzsicherungsschutz Download PDF

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Publication number
DE60213117T2
DE60213117T2 DE60213117T DE60213117T DE60213117T2 DE 60213117 T2 DE60213117 T2 DE 60213117T2 DE 60213117 T DE60213117 T DE 60213117T DE 60213117 T DE60213117 T DE 60213117T DE 60213117 T2 DE60213117 T2 DE 60213117T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety line
mast
linen
members
group according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60213117T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60213117D1 (de
Inventor
Roderick William CRAIG
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sala Group Ltd
Original Assignee
Sala Group Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sala Group Ltd filed Critical Sala Group Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60213117D1 publication Critical patent/DE60213117D1/de
Publication of DE60213117T2 publication Critical patent/DE60213117T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0043Lifelines, lanyards, and anchors therefore
    • A62B35/005Vertical lifelines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0043Lifelines, lanyards, and anchors therefore
    • A62B35/0068Anchors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/04Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion incorporating energy absorbing means

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Schaffen eines Sturzaufhalteschutzes, insbesondere Sturzaufhaltesysteme, die in Abständen installiert und entfernt werden können.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In verschiedenen Berufen müssen sich Personen an gefährlichen Positionen in verhältnismäßig gefährlichen Höhen aufhalten, wodurch ein Bedarf an Sturzaufhaltesicherheitsvorrichtungen entsteht. Eine beispielhafte Situation kann im Zusammenhang mit Masten oder Pfeilern beschrieben werden, die für verschiedene Zwecke verwendet werden, die das Halten von Übertragungsleitungen, Telekommunikationsvorrichtungen, Bohrausrüstungen usw. beinhalten.
  • Beim Fehlen eines Sturzaufhaltesystems an dem Mast muss eine Person, die den Mast besteigen will, ein Paar Tragebänder abwechselnd verwenden und nach jeweils etwa sechs Fuß "losbinden", wenn sie den Mast hochsteigt oder von diesem heruntersteigt. Dieser Vorgang ist sowohl zeitaufwändig als auch mühsam.
  • Verschiedene bekannte Sturzaufhaltesysteme können an einem Mast installiert werden, damit das Besteigen sicherer und/oder bequemer gemacht wird. Es kann z. B. ein Kabel an Punkten längs des Mastes befestigt werden und ein Kabelgreifer oder eine andere geeignete Kopplungsvorrichtung kann an dem Kabel beweglich angebracht werden, um die Verletzung einer Person beim Herabfallen zu begrenzen. Ein derartiges System ist im Patent US-A-4.071.926 offenbart. Dieses System kann modifiziert werden, um die Kabelklammern in einer Weise zu umgehen, die der im Patent US-A-5.343.975 gezeigten Weise ähnlich ist. Diese Systeme sind für ihre vorgesehenen Verwendungszwecke geeignet, ihre umfangreiche Installation, z. B. an jedem Mast längs einer Stromversorgungsleitung verbietet sich jedoch aus Kostengründen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Sicherheitsgesetzgebung erfordern kann, dass derartige dauerhaft befestigte Sicherheitssysteme regelmäßig inspiziert werden müssen, was weitere Arbeit und Kosten verursacht. Ein weiteres System ist im Patent FR 2 414 926 offenbart.
  • Gewöhnliche Stromversorgungsmasten erfordern verhältnismäßig häufig eine Wartung, wie etwa zum Streichen. Die Mastwartung kann z. B. nach jeweils sieben Jahren eine Woche intensiver Aktivität erfordern. Während dieser Woche werden eine oder mehrere Personen den Mast regelmäßig besteigen oder an diesem herabsteigen, um die erforderliche Arbeit zu erledigen. Nach Anschluss der Arbeiten kann der Mast für viele Jahre unbeaufsichtigt bleiben. Der Anmelder hat deswegen das Gefühl, dass ein Bedarf an einem Sturzaufhaltesystem, das kurzzeitig verwendet wird, vorhanden ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Sturzaufhaltesystem bereitzustellen, das an einem Mast, einem Pfeiler oder einer anderen Haltestruktur leicht installiert oder davon entfernt werden kann. Der hier verwendete Ausdruck "Mast" bedeutet jede aufgerichtete Struktur, einschließlich Pfeiler.
  • Die Erfindung schafft im Einzelnen eine Sicherheitsleinengruppe, die Folgendes umfasst:
    eine Sicherheitsleine;
    ein Basisglied mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei am ersten Ende ein Montagemittel bereitgestellt ist und am zweiten Ende ein eine Öffnung definierendes Aufnahmemittel bereitgestellt ist;
    ein abnehmbares Glied mit einem ersten Teil zum Einstecken in das Aufnahmemittel und einem zweiten Teil zum Halten eines Teils der Sicherheitsleine und um den Lauf der Kupplungsvorrichtung entlang der Sicherheitsleine zuzulassen; und
    ein Verriegelungsmittel zum lösbaren Verriegeln des ersten Teils in der Öffnung; wobei das Basisglied dauerhaft relativ zu einer Tragstruktur installiert werden kann und das abnehmbare Glied und die Sicherheitsleine auf Bedarfsbasis installiert und danach entfernt werden können.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass sie ein Sturzaufhaltesystem bereitstellt, das an einem Mast für eine Verwendung während einer Aktivitätsperiode leicht installiert und dann während einer nachfolgenden Inaktivitätsperiode leicht entfernt werden kann. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das System für eine Nachrüstung an vorhandenen Masten geeignet ist.
  • Das Leinenhalteglied kann an den Basisgliedern befestigt werden, wenn an der Haltestruktur eine Arbeit ausgeführt werden soll, und wird dann von den Basisgliedern entfernt, wenn die Arbeit an der Haltestruktur beendet ist. Da die Basisglieder verhältnismäßig einfache Teile sind, können sie bei verhältnismäßig geringen Kosten an der Haltestruktur verbleiben. Die verhältnismäßig teureren Leinenhalteglieder und die Sicherheitsleine bleiben für eine regelmäßige Verwendung verfügbar.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein derartiges System bereitzustellen, das an vorhandenen Tragestrukturen nachgerüstet werden kann. Die Basisglieder sind z. B. so konfiguriert, dass sie an Klettersprossen des Typs, der bereits an verschiedenen herkömmlichen Masten und Pfeilern vorhanden sind, montiert werden können.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein derartiges System in einer eigenständigen Baueinheit bereitzustellen, die einfach aufbewahrt, transportiert und verwendet werden kann. Die Leinenhalteglieder sind im Einzelnen auf eine Sicherheitsleine gefädelt, die ihrerseits um eine Spule gewickelt ist, wenn sie nicht im Gebrauch ist.
  • In einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Installieren eines Sturzaufhaltesystems an einem Mast bereit, der in Abständen bestiegen wird, das die folgenden Schritte umfasst:
    Bereitstellen einer installationsfertigen Sicherheitsleinengruppe mit einer Sicherheitsleine, mehreren Leinenhaltegliedern und mehreren Basisgliedern;
    Befestigen der Basisglieder am Mast an jeweiligen, in senkrechten Abständen voneinander befindlichen Orten;
    abnehmbar Befestigen der Leinenhalteglieder an den Basisgliedern;
    Befestigen eines oberen Endes der Sicherheitsleine an einem oberen Teil des Mastes;
    Befestigen eines unteren Endes der Sicherheitsleine an einem unteren Teil des Mastes;
    danach Verwenden der Sicherheitsleine zum Besteigen des Masts und Absteigen vom Mast, um eine Arbeit auszuführen; und
    nach Abschluss der Arbeit, Entfernen der Sicherheitsleine und der Lei nenhalteglieder vom Mast, wobei die Basisglieder für die Installation von Leinenhaltegliedern und einer Sicherheitsleine ein anderes Mal in der Zukunft zurückgelassen werden.
  • Weitere Merkmale und/oder Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden aus der genaueren Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung deutlich.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Es erfolgt eine Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung, wobei in den mehreren Ansichten gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile und Baueinheiten verwendet werden.
  • 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Sicherheitsleinengruppe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt, die an einem Mast befestigt ist;
  • 2 ist eine schematische Ansicht, die einen Arbeiter zeigt, der bereit ist, einen Mast zu besteigen und die Sicherheitsleinengruppe an den feststehenden Basisgliedern an dem Mast zu befestigen;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Basisglieds zeigt, das an dem Mast zu befestigen ist;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die das Glied von 3 zeigt, das an einem Ständer des Masts befestigt ist;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels eines abnehmbaren Glieds zur Verwendung in diesem System der Erfindung;
  • 6 ist eine vertikale Schnittansicht, die die Verbindung des abnehmbaren Glieds von 5 mit dem Basisglied von 3 zeigt;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht des abnehmbaren Glieds und des Basisglieds, die miteinander verbunden sind, und zeigt außerdem die Sicherheitsleine oder das Sicherheitskabel;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Spitzenankers, der an der Spitze des Masts zu befestigen ist, und an dem das Ende der Sicherheitsleine oder des Sicherheitskabels befestigt werden kann;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht, die den Anker von 8 zeigt, der an dem Ständer eines Masts befestigt und mit der Sicherheitsleine oder dem Sicherheitskabel verbunden ist;
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels eines abnehmbaren Glieds, das am Fuß des Masts zu verwenden ist, und im Einzelnen eines Glieds, das verwendet werden kann, um das Kabel zu spannen; und
  • 11 zeigt eine Explosionsansicht des Glieds von 10, das ein Basisglied enthält, an dem das Spannglied befestigt werden kann.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Ein Sturzaufhaltesystem, das gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, ist in 1 mit dem Bezugszeichen 100 angegeben. Außer dem Pfeiler oder Mast 90 enthält das System 100 mehrere Basisglieder oder Halteklammern 110, die so konfiguriert sind, dass sie an dem Mast 90 befestigt werden können, mehrere abnehmbare Glieder oder Leinenklammern 130, die an den Halteklammern 110 lösbar befestigt sind, und eine Sicherheitsleine 150, die durch die Leinenklammern 130 gefädelt ist.
  • Es ist klar zu erkennen, dass die Basisglieder 110 verhältnismäßig einfache und kostengünstige Teile sind, insbesondere im Vergleich zu den Leinenhalteklammern 130 und dem Kabel 150, deshalb besteht ein Vorteil der vorliegenden Erfindung darin, dass die Basisglieder 110 an dem Mast 90 dauerhaft befestigt werden können, wobei die Leinenhalteklammern 130 und das Kabel 150 auf "Bedarfsbasis" leicht installiert werden können. In diesem Zusammenhang zeigt 1 außerdem die Sicherheitsleinengruppe, die eine Spule 185 enthält, die an einem Rahmen 188 drehbar angebracht ist, der eine leitende Bürste enthält, um das Kabel elektrisch zu erden.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist zum Besteigen eines Masts, der bereits mit den dauerhaften Halteklammern 110 versehen ist, die Sicherheitsleine 150 um die Spule 185 gewickelt und mehrere Leinenhalteklammern 130 sind für eine lösbare Verbindung mit entsprechenden Basisgliedern 110 auf die Sicherheitsleine 150 gefädelt. Außerdem ist ein Schwerlast-Schnapphaken 190 für eine Verbindung mit einem Spitzenanker 140 des Masts an einem distalen Ende der Sicherheitsleine 150 befestigt. Ein Sicherungsgurt 160 ist an dem Geschirr des Arbeiters und mit dem Kabel 150 an einem Punkt unter der untersten Leinenklammer 130 verbunden. Da jede Leinenklammer an den Halteklammern 110 an dem Mast befestigt ist, ist der Sicherheitsgurt 160 unter den restlichen Leinenklammern erneut mit dem Kabel verbunden.
  • Ein Arbeiter, der gewöhnlich als der "Erstbesteiger" bezeichnet wird, kann den Mast 90 mit dem Haken 190 und den Klammern 130 im Schlepp besteigen. Wenn der Mast 90 noch nicht mit den dauerhaften Klammern 110 ausgerüstet ist, sollte an den Klammern 130 die zugehörigen Basisglieder 110 vorhanden sein. Wenn dagegen die Basisglieder 110 bereits installiert wurden oder auf andere Weise an dem Mast 90 vorgesehen sind, ist es nicht mehr erforderlich, dass derartige Basisglieder auf den Mast 90 transportiert werden. In jedem Fall wird der Arbeiter die Klammern 130 an dem Mast 90 befestigen und den Haken 190 an dem oberen Anker 140 des Masts 90 verankern, um ein bequemes und zuverlässiges Sicherheitssystem für spätere Aufstiege und Abstiege am Mast 90 bereitzustellen. Das untere Ende des Kabels kann an dem Mast durch eine Spannvorrichtung (die unter Bezugnahme auf 10 beschrieben wird) oder ein anderes bekanntes Mittel befestigt sein. Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Ausführungsform besteht darin, dass jede der Leinenhalteklammern 130 und der Haken 190 mit einer einfachen Aktion einhändig an dem Mast befestigt werden können. Nachdem alle Klammern und der Haken befestigt wurden und nachdem die Sicherheitsleine gespannt wurde, kann die Sicherheitsleine von dem Arbeiter in der Weise verwendet werden wie ein herkömmliches dauerhaft befestigtes Sicherheitskabel verwendet werden würde. Nach dem Abschluss eines Projekts an dem Mast, wie z. B. ein Farbanstrich des Mastes 90, kann der "Zuletztabsteigende" den Haken 190 und die Klammern 130 gemeinsam mit der Sicherheitsleine 150 entfernen, während die Basisglieder 110 zurückbleiben.
  • In 3 kann jede Halteklammer oder jedes Basisglied 110 als ein starrer Metallstreifen 112 mit einer Röhre 113, die an einem Ende befestigt ist, wobei die Röhre eine Öffnung definiert, und einem Montagemittel an dem gegenüberliegenden Ende, z. B. ein Loch 119, das sich durch das Ende erstreckt, ausgebildet sein. Ein Zwischenteil des Streifens 112 ist vorzugsweise so gebogen, dass er einen Winkel von z. B. 130° definiert. An diesem Punkt kann ein Stab 117 angeschweißt sein, um die sichere Befestigung der Klammer 110 an dem Mast sicherzustellen.
  • Wie in 4 gezeigt ist, ist jede Halteklammer 110 an einen diskreten Teil des Masts 90 mittels einer Schraube 91 und einer ersten und einer zweiten Mutter befestigt, wobei lediglich die äußere Mutter 92 sichtbar ist. Die Schraube 91 und die Muttern sind an vielen existierenden Masten 90 bereits vorhanden und dienen als Klettersprossen an der linken und der rechten Seite des Masts 90. Folglich kann eine Halteklammer 110 an dem Mast 90 befestigt werden, indem einfach die innere Mutter entfernt wird, die Schraube 91 von dem Mast 90 entfernt wird, die Schraube 91 durch das Loch 119 in der Halteklammer 110 eingesetzt wird und dann die innere Mutter wieder auf die Schraube 91 geschraubt wird. Alternativ können die Schrauben 91 an dem Mast 90 zum gleichen Zeitpunkt wie die Befestigung der Klammern 119 erstmalig befestigt werden. Wie bereits erwähnt wurde, wirken die Schrauben 91 als Stufen für den Arbeiter, der den Mast besteigt.
  • Wie in 5 gezeigt ist, enthält jede Leinenhalteklammer oder jedes abnehmbare Glied 130 ein Leinenhalteglied 135, das so bemessen und konfiguriert ist, dass es die Sicherheitsleine 150 hält, z. B. indem die Sicherheitsleine 150 durch einen röhrenförmigen Teil gefädelt ist. Das Leinenhalteglied 135 ist an ein Ende einer abgekanteten Stahlplatte geschweißt oder auf andere Weise daran starr befestigt und an das andere Ende der Platte ist in paralleler Ausrichtung eine zylindrische Hülse 143 geschweißt. Ein Gelenkhebelglied 134 ist in der Hülse 133 schwenkbar angebracht und schwenkt um eine Achse, die sich senkrecht zur Hülse 133 erstreckt. Das Gelenkhebelglied kann dadurch in einen in der Hülse befindlichen Längsschlitz 144 und aus diesem heraus schwenken, wie später unter Bezugnahme auf 6 erläutert wird.
  • Die Wirkung des Gelenkhebelglieds 134 kann aus einer Betrachtung von 6 genauer verstanden werden. Diese Figur ist ein Querschnitt durch eine Leinenhalteklammer 130 und eine Klammer 110, die miteinander gekoppelt sind. Der Schnitt verläuft im Einzelnen durch das Leinenhalteglied 135 und die Hülse 133 der Leinenhalteklammer, wobei die Hülse 133 in der Röhre 113 an der dauerhaften Klammer 110 geschlitzt ist. Der Gelenkhebel 134 besitzt die Form eines Fingers, der sich längs der Achse der Hülse 133 erstreckt und aus einem Ende hiervon vorsteht. Der Finger ist an einem Stift 136 am oberen Ende der Hülse schwenkbar befestigt. Am entgegengesetzten Ende des Gelenkhebels 134 befindet sich eine gerundete Nase 137 mit einem glockenförmigen Abschnitt 138. Der Teil des Gelenkhebels 134 zwischen dem glockenförmigen Abschnitt und dem Schwenkstift ist schmäler, so dass hinter dem glockenförmigen Abschnitt eine Schulter 139 ausgebildet ist.
  • Eine Blattfeder 148 ist in die Hülse 133 an der zur Schulter 139 gegenüberliegenden Seite des Gelenkhebels 134 eingesetzt. Die Blattfeder 148 wirkt, um den Nasenteil 137 des Gelenkhebels seitwärts zu verschieben, so dass sich der glockenförmige Abschnitt und die Schulter über den äußeren Umfang der Hülse 113 hinaus erstrecken. Die seitliche Bewegung des Gelenkhebels 134 ist durch einen in Querrichtung angeordneten Stift 149 in der Hülse 133 begrenzt.
  • Wie oben angegeben wurde, kann der Gelenkhebel 134 gegen die Wirkung der Feder 148 nach innen bewegt werden, so dass sich der glockenförmige Abschnitt 138 innerhalb des äußeren Umfangs der Hülse 113 befindet. Wenn die Leinenhalteklammer 130 und die feststehende Klammer 110 miteinander gekoppelt werden, wird deswegen die Hülse 113 mit dem davon vorstehenden Gelenkhebel 134 in die Röhre 113 gedrückt. Der Rand der Öffnung der Röhre 113 wirkt gegen die geneigte Oberfläche des glockenförmigen Abschnitts 138, um das Gelenkhebelglied zu seiner inneren Stellung zu verschieben, wodurch ermöglicht wird, dass sich die Hülse in die Röhre 113 bewegt. Wenn die Hülse 133 vollständig in der Röhre positioniert ist, tritt der Nasenteil 137 des Gelenkhebelglieds aus der Röhre aus und die Feder 148 drängt das Gelenkhebelglied 134 in seine zweite äußere Stellung. Im Einzelnen gelangt die Schulter 139 am Rand der Röhre 113 in Eingriff, wodurch ein zufälliges Entkoppeln des Leinenhalteglieds 130 verhindert wird.
  • Das Gelenkhebelglied 134 wirkt mit der Röhre 113 zusammen, um einen Schnelllöse-Verriegelungsmechanismus zu erzeugen. Folglich kann die Leinenhalteklammer 130 leicht an der Halteklammer 110 befestigt werden, indem das Ende der Hülse 133 gegen die Wirkung der Feder 148 in die Röhre 113 gedrückt wird, wodurch das Glied 134 in die Hülse 133 (d. h. in seine erste innere Ausrichtung) verschoben wird. Die Hülse 133 und das Gelenkhebelglied 134 können nun durch die Röhre 113 vollständig eingesetzt werden. Nachdem die Hülse vollständig in die Röhre eingesetzt ist, wirkt die Feder 148, um das Ende des Glieds 134 aus der Röhre 113 zu verschieben, um das Glied 134 in eine zweite Ausrichtung zu drängen. Die Klammer 130 wird dadurch in dem Basisglied 110 vorübergehend verriegelt. Diese Stellung ist in 7 dargestellt, die außerdem das Kabel 150 zeigt, an dem die Leinenklammer 130 aufgefädelt ist.
  • Nachdem alle Leinenhalteklammern 130 in die feststehenden Klammern 110 an dem Mast eingesetzt wurden, wird das Ende des Kabels 150 an einem Spitzenanker 140 befestigt, wie in den 8 und 9 gezeigt ist. Der Anker 140 besitzt eine Öffnung 141, mit der der am Ende des Kabels 150 befindliche Haken 190 verbunden werden kann. Der Anker besitzt außerdem eine lang gestreckte Öffnung 142, um eine Verbindung mit dem Anker des Masts mittels einer Schraube 91 in der gleichen Weise, wie die Halteklammern 110 am Mast befestigt sind, zu ermöglichen. Der Anker 140 kann eine vorgeformte Schwachstelle in Form einer Kerbe 143 aufweisen, so dass im Fall eines Absturzes eine teilweise Verformung und/oder ein Abreißen des Ankers erfolgt, um beim Absturz einen Teil des Stoßes zu absorbieren.
  • Nachdem alle Leinenhalteklammern 130 und der Haken 190 am Ende des Kabels 150 befestigt wurden, sollte das Kabel gespannt werden, um Schlaffstellen zu beseitigen. Es ist am stärksten bevorzugt, dass dies unter Verwendung einer speziellen Spannklammer 170 erfolgt, die in 10 gezeigt ist. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die in den Figuren dargestellt ist, ersetzt diese Leinenspannklammer 170 die unterste Leinenhalteklammer 130. Wie in 11 angegeben ist, kann die Spannklammer 170 in die gleiche Form der feststehenden Klammer 110 eingesetzt werden wie die Leinenhalteklammern 130.
  • Die Spannklammer 170 enthält eine Hülse 171, die um die Röhre 113 der feststehenden Klammer 110 einzusetzen ist. An der Spitze der Hülse 171 ist eine Kappe 172 mit einer Kerbe 173 befestigt. Die Hülse 171 ist am Bezugszeichen 174 geschlitzt, um den Plattenteil 112 der Klammer 110 aufzunehmen. Wenn die Hülse 171 an der Röhre 113 angeordnet ist, gelangt die Platte im Schlitz 173 in Eingriff und die Spannklammer 170 wird gedreht. Die Bewegung bewegt die Kappe 172 gegen die Wirkung einer Schraubenfeder 175 (die in 11 ge zeigt ist), so dass der Plattenteil 112 in einer Ausnehmung 176 der Hülse angeordnet werden kann. Wenn die Spannklammer nach unten bewegt wird, um die Platte 122 in dieser Stellung anzuordnen, wird die Kappe 172 freigegeben, so dass die Feder 175 die Kappe wieder in die dargestellte Stellung bewegt. Die Spannklammer 170 wird an der feststehenden Klammer 110 wirkungsvoll verriegelt.
  • An der Hülse 171 der Spannklammer 170 ist ein Leinenhalteglied 178 befestigt. Das Leinenhalteglied besitzt zwei Teile 178a und 178b, wobei der obere Teil 178a mit der Hülse 171 fest verbunden ist, wohingegen der untere Teil 178b mittels einer Schraube 179 beweglich verbunden ist. Zwischen den Hülsenhaltegliedern 178a und 178b ist eine geteilte Hülse 180 eingesetzt. Wenn das Kabel 150 im Gebrauch durch die Leinenhalteglieder 178a und 178b und durch die Hülse 180 gefädelt ist, können die beiden Teile der Leinenhalteglieder durch Drehen der Schrauben 179 zusammengezogen werden, wobei diese Aktion die geteilte Hülse 180 zusammendrückt, so dass sie das Kabel 150 enganliegend ergreift. Die Spannklammer 170 wird betätigt, um das Kabel festzuklemmen, nachdem von unten gezogen wurde, um Schaffstellen zu beseitigen.
  • Nachdem die erforderlichen Arbeiten am Mast erledigt wurden, kann die Leinenhalteklammer 130 anschließend leicht von der Halteklammer 110 entfernt werden, indem das Ende des Gelenkhebelglieds 134 einwärts gedrückt wird. Wenn das Gelenkhebelglied 134 in seiner ersten Ausrichtung ist, kann die Hülse 133 leicht aus der Röhre 113 gezogen werden. Es ist klar, dass der Haken 190 von dem Spitzenanker 140 entfernt sein muss, bevor die Leinenhalteklammern 130 entfernt werden. Am Fuß des Masts wird die Spannklammer 170 entfernt, indem die Kappe 172 gedreht wird, damit die Hülse 171 in eine Stellung bewegt werden kann, in der der Plattenteil 112 zunächst auf den Schlitz 173 der Kappe und anschließend auf den Schlitz 174 der Hülse ausgerichtet ist, wodurch die Klammer 170 von der feststehenden Klammer 110 abgehoben werden kann.
  • Es ist daher klar, dass der oder die Arbeiter, nachdem die Arbeiten auf dem Mast abgeschlossen sind, von dem Mast absteigt bzw. absteigen, wobei alle Sicherheitsausrüstungen außer den dauerhaft befestigten Klammern 110 mitgenommen werden. Diese Klammern benötigen eine geringe oder keine Wartung und erfordern insbesondere keine regelmäßige Inspektion gemäß irgendeiner Sicherheitsgesetzgebung.
  • Diese Offenbarung bezieht sich auf eine spezielle Ausführungsform und eine besondere Anwendung der vorliegenden Erfindung, wobei klar ist, dass daran zahlreiche Modifikationen, Variationen und/oder Verbesserungen ausgeführt werden können. Der spezielle Schnelllöse-Mechanismus, der in den 5 und 6 gezeigt ist, kann u. a. durch andere geeignete Systeme ersetzt werden, die z. B. ein "Schnapp"-System mit einer federvorbelasteten Kugelausnehmung enthalten. Im Hinblick auf das Vorhergehende sollte der Umfang der vorliegenden Erfindung lediglich auf den Bereich der folgenden Ansprüche beschränkt sein.

Claims (28)

  1. Sicherheitsleinengruppe, die Folgendes umfasst: eine Sicherheitsleine (150); ein Basisglied (110) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei am ersten Ende ein Montagemittel (119) bereitgestellt ist und am zweiten Ende ein eine Öffnung definierendes Aufnahmemittel (113) bereitgestellt ist; ein abnehmbares Glied (130) mit einem ersten Teil (133) zum Einstecken in das Aufnahmemittel (113) und einem zweiten Teil (135) zum Halten eines Teils der Sicherheitsleine (150) und um den Lauf der Kupplungsvorrichtung entlang der Sicherheitsleine zuzulassen; und ein Verriegelungsmittel (134) zum lösbaren Verriegeln des ersten Teils (133) in der Öffnung; wobei das Basisglied (110) dauerhaft relativ zu einer Tragstruktur (90) installiert werden kann und das abnehmbare Glied (130) und die Sicherheitsleine (150) auf Bedarfsbasis installiert und danach entfernt werden können.
  2. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 1, wobei mehrere Basisglieder (110), abnehmbare Glieder (130) und Verriegelungsmittel (134) bereitgestellt werden, wobei das Verriegelungsmittel Teil des abnehmbaren Glieds ist.
  3. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Aufnahmemittel (113) eine Röhre umfasst, die die Öffnung definiert.
  4. Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Montagemittel (119) am Basisglied als Öffnung ausgebildet ist.
  5. Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Verriegelungsmittel (134) eine Feder (148) umfasst, die das Verriegelungsmittel so zwängt, dass es verriegelt bleibt.
  6. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 5, wobei das Verriegelungsmittel (134) ein Glied umfasst, das beweglich ist zwischen einer ersten Stellung, in der es durch den durch die Öffnung definierten Raum gelangen kann und einer zweiten Stellung, in der es sich radial über den Raum hinaus nach außen erstreckt.
  7. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 6, wobei das Verriegelungsglied (134) zwischen der ersten Stellung und der zweiten Stellung dreht.
  8. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 6 oder 7, wobei das abnehmbare Glied (130) eine Hülse umfasst, die mit einem Schlitz ausgestattet ist, um das Drehen des Verriegelungsglieds (134) zwischen der ersten Stellung und der zweiten Stellung aufzunehmen.
  9. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 6, 7 oder 8, wobei die Feder zusammengedrückt sein muss, um die Bewegung des Glieds zwischen der ersten Stellung und der zweiten Stellung aufzunehmen.
  10. Sicherheitsleinengruppe nach einem der Ansprüche 5 bis 9, wobei das Verriegelungsglied (134) einen schrägen Nasenteil hat, der im Gebrauch die Wand der Öffnung berührt und eine Schulter hat, die im Gebrauch über dem Ende des Aufnahmemittels sitzt, um das abnehmbare Glied (130) in der Öffnung zu halten.
  11. Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche mit mindestens einem abnehmbaren Glied (170), das ein Klemmmittel (178) zum Einklemmen der Leine in einem gespannten Zustand umfasst.
  12. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 11, wobei das Klemmmittel von zwei relativ zueinander beweglichen Teilen (178, 178b) des beweglichen Glieds (170) definiert ist.
  13. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 12, wobei die beiden Teile (178a, 178b) mittels einer Schraube bewegt werden können, um eine Hülse zusammenzudrücken, durch die die Sicherheitsleine (150) gefädelt ist.
  14. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 11, 12 oder 13, wobei das abnehmbare Glied (170) um das Äußere des Aufnahmemittels (113) des Basisglieds (110) verriegelbar ist.
  15. Sicherheitsleinengruppe nach Anspruch 14, wobei das abnehmbare Glied (170) einen Schlitz zum Aufnehmen eines Teils des Basisglieds (110) hat und mittels einer gekerbten Kappe, die gegen die Kraft einer Feder wirkt, auf dem Basisglied verriegelt werden kann.
  16. Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Ankerplatte (140) zum Anbringen an der Spitze der Struktur bereitgestellt ist, wobei die Platte (140) eine vorgeformten Schwachstelle (143) hat, so dass sich das Blech im Fall eines Sturzes deformiert.
  17. Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, die weiter ein Mittel zum Koppeln eines Arbeiters an die Sicherheitsleine umfasst.
  18. Installationsfertiges Sicherheitsleinensystem, das eine Sicherheitsleinengruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche umfasst; wobei die Sicherheitsleine (150) um eine Spule (185) gewickelt ist; wobei die Sicherheitsleine ein erstes Ende, ein zweites Ende und einen dazwischen. angeordneten Zwischenteil hat; und wobei das, beziehungsweise jedes abnehmbare Glied (130) auf den Zwischenteil der Sicherheitsleine gefädelt ist.
  19. Installationsfertiges Sicherheitsleinensystem nach Anspruch 18, das weiter ein an einem distalen Ende der Sicherheitsleine (150) befestigtes Anschlusselement (190) umfasst.
  20. Verfahren zum Installieren eines Sturzaufhaltesystems an einem Mast, der in Abständen bestiegen wird, das folgende Schritte umfasst: Bereitstellen einer installationsfertigen Sicherheitsleinengruppe mit einer Sicherheitsleine (150), mehreren Leinenhaltegliedern (130) und mehreren Basisgliedern (110); Befestigen der Basisglieder (110) am an jeweiligen, in senkrechten Abständen voneinander befindlichen Orten; abnehmbar Befestigen der Leinenhalteglieder (130) an den Basisgliedern (110); Befestigen eines oberen Endes (90) der Sicherheitsleine an einem oberen Teil (140) des Masts; Befestigen des unteren Endes der Sicherheitsleine an einem unteren Teil (170) des Masts; danach Verwenden der Sicherheitsleine beim Besteigen des Masts und Absteigen vom Mast, um eine Arbeit auszuführen; und nach Abschluss der Arbeit, Entfernen der Sicherheitsleine (150) und der Leinenhalteglieder (130) vom Mast, wobei die Basisglieder (110) für die Installation von Leinenhaltegliedern und einer Sicherheitsleine ein anderes Mal in der Zukunft zurückgelassen werden.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei die Leinenhalteglieder (130) entweder auf die Leine (150) vorgefädelt sind oder die Sicherheitsleine während des Installationsverfahrens mit den Haltegliedern (130) verbunden wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, das weiter folgende anschließende Schritte beim Beginnen einer neuen Aufgabe, bei der der Mast (90) bestiegen werden muss, umfasst: abnehmbares Befestigen der Leinenhalteglieder (130) an jeweiligen Basisgliedern (110); Verbinden der Sicherheitsleine (150) mit den Leinenhaltegliedern (130); Befestigen eines oberen Endes (90) der Sicherheitsleine (150) an einem oberen Teil des Masts (140); Befestigen eines unteren Endes der Sicherheitsleine an einem unteren Teil des Masts (170); danach Verwenden der Sicherheitsleine (150) beim Besteigen des Masts und Absteigen vom Mast, um die neue Arbeit auszuführen; und nach Abschluss der neuen Arbeit, Entfernen der Sicherheitsleine (150) und der Leinenhalteglieder (130) vom Mast, wobei die Basisglieder (110) für die zukünftige Installation von Leinenhaltegliedern und einer Sicherheitsleine zurückgelassen werden.
  23. Verfahren nach Anspruch 21, wobei der anschließende Schritt des Anschließens der Sicherheitsleine (150) vor dem Schritt des abnehmbar Befestigens der Leinenhalteglieder (130) ausgeführt wird.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 23, wobei der Schritt des Befestigens der Basisglieder (110) am Mast an jeweiligen, in senkrechtem Abstand voneinander befindlichen Orten, das Befestigen der Basisglieder (110) an jeweiligen Klettersprossen (91) am Mast umfasst.
  25. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 24, wobei der Schritt des abnehmbar Befestigens der Leinenhalteglieder (130) an den Basisgliedern (110) das Einstecken von Teilen der Leinenhalteglieder (130) in Öffnungen (113) an jeweiligen Basisgliedern (110) umfasst.
  26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Entfernens der Sicherheitsleine (150) und der Leinenhalteglieder (130) vom Mast (90) das Zusammendrücken einer Feder an jeweiligen Leinenhaltegliedern (130) und Entfernen der Leinenhalteglieder aus den Öffnungen (113) an jeweiligen Basisgliedern umfasst.
  27. Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, wobei die Leinenhalteglieder (130) in einer Öffnung in den Basisgliedern (110) angebracht sind, vorzugsweise in einem röhrenformigen Glied (113), das diese Öffnung definiert.
  28. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 27, wobei nach dem Anbringen der Leinenhalteglieder(110) die Sicherheitsleine gespannt und dann von mindestens einem der Halteglieder (170), insbesondere dem untersten, eingeklemmt wird.
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