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DE602005006094T2 - Verarbeitungsverfahren auf der basis eines charging-trigger-ereignisses und eines neuauthorisationsereignisses eines paketdatenflusses - Google Patents

Verarbeitungsverfahren auf der basis eines charging-trigger-ereignisses und eines neuauthorisationsereignisses eines paketdatenflusses Download PDF

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DE602005006094T2
DE602005006094T2 DE200560006094 DE602005006094T DE602005006094T2 DE 602005006094 T2 DE602005006094 T2 DE 602005006094T2 DE 200560006094 DE200560006094 DE 200560006094 DE 602005006094 T DE602005006094 T DE 602005006094T DE 602005006094 T2 DE602005006094 T2 DE 602005006094T2
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DE
Germany
Prior art keywords
tpf
authorization
event
charging
crf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200560006094
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005006094D1 (de
Inventor
Xiaoqin Duan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huawei Technologies Co Ltd
Original Assignee
Huawei Technologies Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huawei Technologies Co Ltd filed Critical Huawei Technologies Co Ltd
Publication of DE602005006094D1 publication Critical patent/DE602005006094D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005006094T2 publication Critical patent/DE602005006094T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/14Charging, metering or billing arrangements for data wireline or wireless communications
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/62Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP based on trigger specification
    • HELECTRICITY
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf IP-Fluss-Gebührenerhebungstechniken, spezieller ausgedrückt auf ein Verfahren zum Behandeln eines Fluss-basierten Gebührenerhebungs-Trigger-Ereignisses und -Neu-Autorisierungsereignisses.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Mit der immer größeren Verbreitung von IP-Flussdiensten bzw. IP-Datenflussdiensten, hat es allgemein die Aufmerksamkeit von Service Providern erweckt, wie IP-Datenflussdienste akkurat und vernünftig zu berechnen sind.
  • 1 zeigt ein Ablaufdiagramm einer Packet Data Protocol- bzw. Paketdatenprotokoll-(PDP-)Kontext-Aktivierung, Datenübertragung und PDP-Kontext-Deaktivierung. Wie in 1 gezeigt wird, weisen bei dem General Packet Radio Service bzw. Allgemeinen Paketfunkdienst (GPRS) der Vorgang einer PDP-Kontext-Aktivierung, der Dateninteraktion mit einem externen Paketdatennetzwerk (PDN) und das PDP-Kontext-Deaktivieren die folgenden Schritte auf:
  • Schritt 101: Ein Mobiltelefon (MS) sendet eine Aktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung zu einem Dienst-GPRS-Unterstützungsknoten (SGSN). Die Aktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung trägt eine Information, wie z. B. einen Network Layer Service Access Point Identifier bzw. eine Netzwerkschicht-Dienst-Zugriffspunkt-Kennung (NSAPI), einen PDP-Typ, einen Access Point Name bzw. Zugriffspunktnamen (APN), einen erforderlichen Quality of Service bzw. Service-Qualitäts-(QoS-)Parameter, einen Transaction Identifier bzw. eine Transaktionskennung (TI) und etc., wobei die NSAPI, welche eine Komponente des Tunnel Identifier bzw. der Tunnelkennung (TID) zwischen dem SGSN und einem Gateway-GPRS-Support-Node bzw. -Stützknoten (GGSN) ist, zum Identifizieren eines PDP-Kontextes benutzt wird; der Typ bzw. die Art des PDP bezieht sich auf den Typ des Peer-Peer-Protokolls (PPP) oder den Typ des Internet-Protokolls (IP) oder dergleichen; der APN kann über ein MS zu dem SGSN geliefert werden, um einen geeigneten GGSN zu adressieren, und der GGSN kann das externe Netzwerk bestimmen, auf welches das MS entsprechend dem APN zuzugreifen wünscht, während das MS keinen APN zu dem SGSN liefert, wobei der SGSN einen fehlerhaften APN entsprechend der Anmeldeinformation des MS auswählen wird; der QoS-Parameter bezieht sich auf die Anforderung der Paketdatendienstqualität, welche durch das MS angezeigt wird; und die TI wird an das MS zum Identifizieren eines PDP-Kontextes geliefert.
  • Schritt 102: Beim Empfangen der Aktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung führt der SGSN einen Sicherheitscheck und einen Verschlüsselungsprozess für das MS aus, wobei dieser Schritt optional ist.
  • Schritt 103: Der SGSN, welcher die Adressinformation des GGSN entsprechend dem APN auflöst, falls der SGSN die Adresse des GGSN entsprechend dem APN auflösen kann, wird eine TEID für den PDP-Kontext erstellen. Die TEID kann eine Kombination einer internationalen mobilen Teilnehmeridentität (IMSI) und einer NSAPI sein. Dann wird der SGSN an den GGSN eine Create-PDP-Kontext Request bzw. eine Erstellungs-PDP-Kontext-Anforderung schicken. Die Anforderung trägt eine derartige Information, wie z. B. den PDP-Typ, die PDP-Adresse, den APN, QoS-Parameter, die TEID und den Modus der Auswahl, wobei die PDP-Adresse die IP-Adresse das MS sein darf, welche optional ist und nicht notwendigerweise durch die Erstellungs-PDP-Kontext-Anforderung getragen wird. Wenn die PDP-Adresse nicht durch die Anforderung getragen wird, sollte in dem nachfolgenden Prozess die IP-Adresse des MS durch den GGSN oder durch den PDN zugewiesen sein, welcher schließlich eine Verbindung mit dem MS erstellt. Der Modus der Auswahl bezieht sich auf den Auswahlmodus des APN, d. h. der APN wird durch das MS oder durch den SGSN ausgewählt. Falls der SGSN die Adresse des GGSN nicht auflösen kann, wird der SSGN die Aktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung, welche durch das MS gesendet wurde, zurückweisen.
  • Schritt 104: Beim Empfangen der Erstellungs-PDP-Kontext-Anforderung bestimmt der GGSN einen externen PDN entsprechend dem APN und ordnet eine Gebührenerhebungs-ID zu, wobei das Gebührenerheben gestattet wird, und verhandelt über den QoS-Parameter. Wenn der GGSN die Anforderungen der Service-Qualität, welche durch den QoS-Parameter definiert ist, erfüllen kann, wird zu dem SGSN eine Erstellungs-PDP-Kontext-Rückantwort zurückgeschickt, welche eine derartige Information wie eine TEID, eine PDP-Adresse, ein Haupttrassenträgerprotokoll, einen verhandelten QoS-Parameter und eine Gebührenerhebungs-ID trägt. Falls der GGSN die Anforderungen der Service-Qualität, welche durch den QoS-Parameter definiert ist, nicht erfüllen kann, wird die Erstellungs-PDP-Kontext-Anforderung, welche durch den SGSN gesandt wurde, zurückgewiesen, und dann weist der SGSN die Aktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung, welche durch das MS gesendet wurde, zurück.
  • Schritt 105: Beim Empfangen der Erstellunungs-PDP-Kontext-Rückantwort fügt der SGSN in den PDP-Kontext eine NSAPI zum Identifizieren des PDP-Kontexts und der Adresse des GGSN ein, und die Funkpriorität entsprechend zu dem verhandelten QoS-Parameter wird ausgewählt und dann zu dem MS eine Aktivierungs-PDP-Kontext-Annahme zurückgeschickt, welche eine derartige Information, wie z. B. den PDP-Typ, die PDP-Adresse, die TI, den verhandelten QoS-Parameter, die Funkpriorität und Konfigurationsoptionen des PDP trägt. In der Zwischenzeit wird der SGSN den Gebührenerhebungsprozess starten. Beim Empfangen der Aktivierungs-PDP-Kontext-Annahme weiß das MS, dass die direkte Route zwischen dem MS und dem GGSN erstellt wurde und die Übertragung der Paketdaten ausgeführt werden kann.
  • Schritt 106: Das MS betreibt die Wechselwirkung zwischen den Paketdaten und dem PDN über den SGSN und den GGSN.
  • Schritt 107: Nach dem Vollenden der Wechselwirkung der Paketdaten sendet der MS zu dem SGSN eine Deaktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung, welche die TI trägt.
  • Schritt 108: Beim Empfangen der Deaktivierungs-PDP-Kontext-Anforderung führt der SGSN einen Sicherheitscheck und einen Verschlüsselungsprozess zu dem MS aus, welcher optional ist.
  • Schritt 109 bis Schritt 111: Der SGSN sendet an den GGSN eine Löschungs-PDP-Kontext-Anforderung, welche die TEID trägt. Beim Empfangen der Löschungs-PDP-Kontext-Anforderung beendet der GGSN den Gebührenerhebungsvorgang für das MS, löscht den PDP-Kontext entsprechend der TEID und sendet dann an den SGSN eine Löschungs-PDP-Kontext-Rückantwort, welche die TEID trägt. Beim Empfangen der Löschungs-PDP-Kontext-Rückantwort beendet der SGSN den Gebührenerhebungsvorgang für das MS, löscht den PDP- Kontext entsprechend der TEID und sendet dann an das MS eine Deaktivierungs-PDP-Kontext-Annahme, welche die TI trägt. Beim Empfangen der Deaktivierungs-PDP-Kontext-Annahme löscht das MS den PDP-Kontext entsprechend der TI.
  • Es kann aus dem Prozess, welcher in 1 gezeigt wird, ersehen werden, dass in dem aktuellen GPRS-Gebührenerhebungssystem der Startpunkt des Gebührenerhebens auf einen Zeitpunkt gesetzt wird, wenn der PDP-Kontext aktiviert ist, während der Endpunkt derselben auf einen Zeitpunkt gesetzt wird, wenn der PDP-Kontext gelöscht ist, so dass demnach das Gebührenerheben nur entsprechend dem Volumen des Datenflusses, welcher in einem PDP-Kontext übertragen wird, oder entsprechend der Zeitdauer des Aktivierens eines PDP-Kontextes ausgeführt werden kann. In einem aktuellen Netzwerk jedoch ist es nach der Datenwechselwirkung zwischen dem MS und dem PDN möglich, dass das MS verschiedene Dienste basierend auf einem aktivierten PDP-Kontext ausführen kann, d. h. falls der PDN in der Lage ist, verschiedene Dienste zu liefern, wie z. B. E-Mail, WAP-basiertes Browsen und FTP-basierte File-Übertragung etc., wobei diese verschiedenen Dienste, welche durch diesen PDN geliefert werden, in einem aktivierten PDP-Kontext getragen werden können, nachdem das MS einen Übertragungskanal mit dem PDN erstellt hat. Jedoch kann der Dienst unterschiedliche Gebührenerhebungsregelungen bzw. Gebührenregelungen für unterschiedliche Dienste liefern, z. B. sollte der E-Mail-Dienst entsprechend der Anzahl der Sendeereignisse und der getriggerten Empfangsereignisse abgerechnet werden, der WAP-Browser-Dienst sollte entsprechend dem Volumen des Datenflusses abgerechnet werden und der File-Übertragungsdienst sollte auch entsprechend dem Volumen des Datenflusses abgerechnet werden, während die Gebührenerhebung für den WAP-Browser-Dienst nicht exakt die gleiche sein sollte wie die für den File-Übertragungsdienst. Jedoch kann das aktuelle GPRS-Gebührenerhebungssystem nicht unterschiedlich differenzierte Gebührenregelungen für unterschiedliche Dienste ausführen, welche in einem PDP-Kontext getragen werden.
  • Auf das Obige zielend, diskutiert das 3. Generations-Partnership-Project 3GPP (TS 23.125 V6.0.0, März 2004, S. 1–29), wie man das IP-Fluss-basierte Gebührenerheben (FBC) implementieren kann. In Bezug auf einen Paketdatendienst kann hier ein Paketfluss ein IP-Fluss sein, wobei alle IP-Flüsse, welche gesendet und empfangen werden, wenn das MS den Dienst benutzt, als Dienstdatenfluss bezeichnet werden, d. h. der Dienstdatenfluss ist ein Satz aus einer Menge von IP-Datenflüssen, so dass demnach die IP-Fluss-basierte Gebührenerhebung wahrhaft den Betrag an besetzten Ressourcen durch einen bestimmten Dienstdatenfluss reflektieren kann. IP-Flussbasiertes Gebührenerheben kann als das Filtern von IP-Flüssen von verschiedenen Diensten in einem PDP Kontextträger mit unterschiedlichen Filtern betrachtet werden und dann die IP-Flüsse, herausgepickt durch unterschiedliche Filter, könnten jeweils für eine unterschiedliche Gebührenregelung angewendet werden. Deshalb ist die Gebührenerhebungsgranularität des IP-Fluss-basierten Gebührenerhebens weitaus kleiner als die Gebührenerhebungsgranularität einer PDP-Kontext-basierten Gebührenerhebung. Die Granularität kann auf die Größe eines Loches eines Siebes bezogen werden, die Gebührenerhebungsgranularität einer PDP-Kontext-basierten Gebührenerhebungseinrichtung bedeutet, dass ein PDP-Kontext als eine Lochgröße des Siebes benutzt wird, während die Gebührenerhebungsgranularität der IP-Fluss-basierten Gebührenerhebung bedeutet, dass jeder IP-Dienstdatenfluss als eine Lochgröße des Siebes benutzt wird, d. h. eine Vielzahl von Sieblöchern wird im Zusammenhang mit einem PDP-Kontext benutzt. Wenn man demnach dies mit einer PDP-Kontext-basierten Gebührenerhebung vergleicht, liefert eine IP-Fluss-basierte Gebührenerhebung dem Operator oder Dienst-Provider flexiblere Vorgehensweisen der Gebührenerhebung.
  • Die Systemarchitektur, funktionelle Spezifikationen und Nachrichten-Interaktionsprozesse der FBC wurden in dem 3GPP beschrieben. 2A zeigt die Architektur eines FBC-Systems, welches eine Online-Gebührenerhebung unterstützt, wobei der Service Control Point bzw. Dienststeuerpunkt (SCP) 201 einer Customized Application for Mobile Network Enhanced Logic bzw. einer kundenorientierten Anwendung für mobile netzwerkverstärkte Logik (CAMEL) und die Service Data Flow Based Credit Control Function bzw. Dienstdatenfluss-basierte Kreditsteuerfunktion (CCF) 202 ein Online-Gebührenerhebungssystem (OCS) 206 darstellen. Das CCF 202 wirkt mit der Service Data Flow Based Charging Rule Function bzw. der Dienstdatenfluss-basierten Gebührenerhebungsregelfunktion (CRF) 203 über eine Schnittstelle Rx zusammen, die CRF 203 wirkt mit der Application Function bzw. Anwendungsfunktion (AF) 204 über eine Schnittstelle Rx zusammen, die CRF 203 wirkt mit der Traffic Plane Function bzw. Verkehrsebenenfunktion (TPF) 205 über eine Schnittstelle Gx zusammen und die CCF 202 wirkt mit der TPF 205 über eine Schnittstelle Gy zusammen.
  • Die Architektur eines FBC-Systems, welche eine Off-line-Gebührenerhebung unterstützt, wird in 2B gezeigt, wobei die CRF 203 mit einer AF 204 über die Schnittstelle Rx zusammenwirkt, die CRF 203 mit der TPF 205 über die Schnittstelle Tx zusammenwirkt und die TPF 205 über eine Schnittstelle Gz mit der Charging Gateway Function bzw. Gebührenerhebungs-Gateway-Funktion (CGF) 207 und der Charging Collection Function bzw. Gebührenerhebungssammelfunktion (CCF) 208 jeweils zusammenwirkt.
  • Die TPF 205 trägt einen IP-Fluss. Wenn ein Träger des IP-Flusses erstellt wird, wird die TPF 205 eine Anforderung für eine Gebührenregelung an die CRF 203 über die Schnittstelle Gx senden. Die Gebührenregelungs-Anforderung trägt die Information, welche sich auf den Benutzer und das MS, die Trägercharakteristika ebenso wie eine netzwerkbezogene Information bezieht, wobei die Information, welche sich auf den Nutzer und das MS bezieht, die internationale Nummer des Mobile Station Integrated Service Data Network bzw. Mobiltelefon-integrierten Dienstdatennetzwerkes (MSISDN) oder die International Mobile Subscriber Identity bzw. die internationale Mobilteilnehmeridentität (IMSI) etc. sein kann und die auf das Netzwerk bezogene Information der Mobile Network Code bzw. mobile Netzwerkcode (MNC) oder der Mobile Country Code bzw. mobile Ländercode (MCC) oder etc. sein kann. Zusätzlich können während des Übertragungsvorgangs des IP-Flusses Modifikationen an dem Träger durchgeführt werden, z. B. eine Neuverhandlung des QoS-Parameters, so dass die Gebührenregelung bei unterschiedlichen QoS-Parametern des gleichen Dienstes, welchen der Benutzer benutzt, geändert werden kann, z. B. die Höhe der Gebührenerhebung kann mit dem Abnehmen des QoS-Parameters niedriger werden. In diesem Fall, wenn eine Modifikation an dem Träger durchgeführt wird, kann die TPF 205 eine Gebührenregelungs-Anforderung an die CRF 203 senden, um wieder eine neue Gebührenregelung anzufordern; die CRF 203 wählt eine geeignete Gebührenregelung basierend auf der oben eingegebenen Information, welche durch die TPF 205 geliefert wird, aus und schickt dann die ausgewählte Gebührenregelung an die TPF 205 zurück. Die Gebührenregelung weist Informationen, wie z. B. den Gebührenerhebungsmechanismus, den Gebührenerhebungstyp, den Gebührenerhebungsschlüssel, das Filter des Dienstdatenflusses und die Priorität der Gebührenregelungen auf, wobei der Gebührenerhebungsmechanismus der Modus der Gebührenerhebung ist, welcher eine Online-Gebührenerhebung oder eine Offline-Gebührenerhebung sein kann; der Gebührenerhebungstyp kann zeitbasiertes Gebührenerheben oder volumenbasiertes Gebührenerheben oder Zeit-Volumen-basiertes Gebührenerheben sein; der Gebührenerhebungsschlüssel ist ein Parameter, welcher zu der Höhe der Gebührenerhebung gehört, d. h. die CRF 203 kann der TPF 205 die Gebührenerhebungshöhe nicht direkt liefern, stattdessen kann sie die TPF 205 mit nur einem Parameter beliefern, welcher zu der Gebührenerhebungshöhe gehört. Das Filter des Dienstdatenflusses wird zum Instruieren der TPF 205 benutzt, welcher IP-Fluss zu filtern ist, und dann wird die TPF 205 die gefilterten IP-Flüsse entsprechend der Gebührenregelung aufzeichnen. Das Filter der Dienstdaten, basierend auf dem IP-5-Tupel, welcher eine derartige Information, wie z. B. die Quell/Ziel-IP-Adresse, die Quell/Ziel-Anschlussnummer und die Protokoll-ID beinhaltet. Beispielsweise kann die CRF 203 die TPF 205 instruieren, einen IP-Fluss mit der Quelladresse 10.0.0.1, die Zieladresse 10.0.0.2, die Quell/Ziel-Anschlussnummer 20 und den Protokolltyp TCP zu filtern und den gefilterten IP-Fluss entsprechend der Gebührenregelung abzurechnen.
  • Die CRF 203 kann die TPF 205 mit Ereignis-Triggern beliefern, um so die TPF 205 in die Lage zu versetzen, von der CRF 203 neue Gebührenregelungen anzufordern, wenn ein spezielles Ereignis auftritt, beispielsweise kann die CRF 203 die TPF 205 dazu bringen, von der CRF 203 neue Gebührenregelungen anzufordern, wenn eine Trägermodifikation auftritt. Ereignis-Trigger können als Ereignisse bezogen auf Gebührenregelungen betrachtet werden.
  • Neben dem Auswählen einer geeigneten Gebührenregelung basierend auf der Eingabeinformation, welche durch die TPF 205 geliefert wird, kann auch die CRF 203 geeignete Gebührenregelungen basierend auf der Eingabeinformation auswählen, welche durch die AF 204 oder das OCS 206 geliefert wird, beispielsweise kann die AF 204 die CRF 203 über den Diensttyp informieren, den der Benutzer gerade benutzt, dann wird die CRF 03 eine geeignete Gebührenregelung basierend auf dem Diensttyp auswählen.
  • Das OCS 206 besteht aus zwei funktionellen Entitäten, dem SCP 201 und der Service Data Flow Based Credit Control Function bzw. Dienstdatenfluss-basierten Kreditsteuerfunktion (CCF) 202, wobei die CCF 202 die funktionelle Entität für die Kreditsteuerung ist und nur in einem Online-Gebührenerhebungs-system benutzt wird, welches durch Hinzufügen neuer Funktionen an das existierende OCS 206 realisiert werden kann. Bei dem Vorgang des Online-Gebührenerhebens managt die CCF 202 die Kredite der Benutzer und steuert sie, wenn der Benutzer den Dienst benutzt, die CCF 202 autorisiert die Kredite in dem Kreditpool des Benutzers und sendet an die TPF 205 über die Schnittstelle Gy die verfügbaren Kredite an den Benutzer.
  • Zusätzlich kann es für das OCS 206 erforderlich sein, dass die TPF 205 die Neu-Autorisierung des Kredits anfordert, wenn Neu-Autorisierungs-Trigger auftreten. Danach wird das OCS 206 den Benutzer basierend auf den entsprechenden Neu-Autorisierungs-Triggern, welche durch die TPF 205 berichtet werden, neu autorisieren und kann möglicherweise die Kredite des Benutzers neu berechnen. Wenn beispielsweise die Kredite des Benutzers, welche an die TPF durch das OCS 206 geliefert werden, ausgelaufen sind, muss die TPF entsprechend dem Detektieren des Auslaufens der Kreditautorisierungsgültigkeitszeit, welche mit den Neu-Autorisierungstriggern übereinstimmt, dem OCS 206 das Auslaufen der Kreditautorisierungsgültigkeitszeit berichten, wenn dieses Ereignis auftritt; und dann berechnet das OCS 206 die verfügbaren Kredite für den Benutzer entsprechend dem Stand des Benutzerkontos neu. Als ein anderes Beispiel, wenn die flächenbasierte Gebührenerhebungspolitik bzw. -regelungsweise angewendet wird, bestimmt das OCS 206 die Gebührenerhebungshöhe entsprechend dem aktuellen Ort des Benutzers und berechnet die Kredite des Benutzers basierend auf der Gebührenerhebungshöhe; wenn der Benutzer sich zu einem anderen Ort bewegt, wenn sich der SGSN verändert, berichtet die TPF 205, entsprechend dem Detektieren des SGSN-Veränderns, welcher zu den Neu-Autorisierungs-Triggern passt, dem OCS 206, dass das SGSN-Veränderungsereignis aufgetreten ist, und das OCS bestimmt die Gebührenerhebungshöhe basierend auf dem aktualisierten gegenwärtigen Ort des Benutzers neu und berechnet die Kredite des Benutzers neu. Als noch ein weiteres Beispiel bestimmt das OCS die Gebührenerhebungshöhe basierend auf dem aktuellen QoS-Parameter des Dienstes, welcher von dem Benutzer benutzt wird, wenn der QoS-Parameter modifiziert ist, muss die TPF entsprechend der Trägermodifikation, welche mit den Neu-Autori-sierungs-Triggern übereinstimmt, dem OCS 206 das Trägermodifikationsereignis, welches aufgetreten ist, berichten, und das OCS 206 bestimmt dann die Gebührenerhebungshöhe basierend auf dem modifizierten QoS-Parameter und berechnet die Kredite des Benutzers neu.
  • In einem GPRS-Netzwerk bezieht sich die TPF 205 auf den GGSN, die AF bezieht sich auf ein Dienst-Gateway oder einen Dienst-Server in dem PDN und die CRF 203 bezieht sich auf eine neu hinzugefügte Logik-Entität. Die TPF 205 ist der Ausführungspunkt der Gebührenregelungen, während die CRF 203 der Steuerpunkt der Gebührenregelungen ist.
  • Bis hierher hat der 3GPP den Vorgang des Durchführens einer Gebührenregelungsanforderung durch das Auftreten eines Ereignis-Triggers während des Online-Gebührenerhebens definiert, wenn der Träger modifiziert ist, d. h. den Vorgang des TPF-Anforderns einer Gebührenregelung von der CRF beim Auftreten eines Ereignis-Triggers, wie dies in 3 gezeigt wird:
  • Schritt 301: Ein Benutzergerät (UE) sendet eine Modify Bearer Service Request bzw. eine Modifizierungsträger-Dienstanforderung an eine TPF. In einem GPRS-Netzwerk entspricht dies dem, dass ein GGSN eine Aktualisierungs-PDP-Kontext-Anforderung empfängt.
  • Schritt 302: Beim Empfangen der Modify Bearer Service Request bzw. Modifizierungsträger-Dienstanforderung vergleicht die TPF das Modifizierträgerereignis mit den vorher gespeicherten Ereignis-Triggern, falls diese zwei übereinstimmen, wird zum Schritt 303 weitergegangen; anderenfalls wird fortgefahren, das Auftreten von Ereignis-Triggern zu überwachen.
  • Schritt 303: Die TPF sendet an die CRF eine Request Charging Rules bzw. eine Anforderung für Gebührenregelungen, welche die relevante Eingabeinformation für die Auswahl einer Gebührenregelung trägt.
  • Schritt 304 bis Schritt 305: Beim Empfangen der Anforderung der Gebührenregelungen wählt die CRF eine geeignete Gebührenregelung, welche auf der verfügbaren Information basiert, für die CRF aus (z. B. Information kann von der AF verfügbar sein und die Information, welche von der TPF empfangen wurde), und schickt dann an die TPF eine Provision Charging Rules bzw. ein Vorsehen von Gebührenregelungen, welches die ausgewählte Gebührenregelung und die Aktionen derselben trägt.
  • Schritt 306: Beim Empfangen der Provision Charging Rules führt die TPF die diesbezüglichen Gebührenregelungsaktionen an der Gebührenregelung, welche durch die CRF ausgewählt ist, durch, d. h. es kann notwendig sein, dass die Gebührenregelungen installiert und/oder entfernt und/oder modifiziert werden.
  • Schritt 307: Die TPF schickt an das UE eine Modify Bearer Service Accept bzw. eine Modifizierungsträger-Dienstannahme zurück und fährt mit dem nachfolgenden Vorgang der Trägermodifikation fort.
  • Während des Online-Gebührenerhebens werden die Trägermodifikationen einen Neu-Autorisierungsvorgang tiggern, d. h. die TPF wird das OCS fragen, den Kredit des Benutzers neu zu autorisieren, wobei die spezifische Implementierung desselben in 4 gezeigt wird:
  • Schritt 401: ein UE sendet eine Modifizierungsträger-Dienstanforderung an die TPF. In einem GPRS-Netzwerk entspricht dies dem, dass der GGSN eine Aktualisierungs-PDP-Kontext-Anforderung empfängt.
  • Schritt 402: Beim Empfangen der Modifizierungsträger-Dienstanforderung vergleicht die TPF das Modifizierungsträgerereignis mit den vorher gespeicherten Neu-Autorisierungs-Triggern, wenn diese beiden übereinstimmen, fahre mit dem Schritt 403 fort; anderenfalls fahre mit dem Überwachen des Auftretens von Neu-Autorisierungs-Triggern fort.
  • Schritt 403: Die TPF sendet an das OCS eine Kreditsteueranforderung, welche die Ausgeglichenheit der Kredite des Benutzers und Information trägt, welche sich auf die Gebührenregelung bezieht, und fordert das OCS auf, die Kredite des Benutzers neu zu berechnen. Die Information, welche sich auf die Gebührenregelung bezieht, welche durch die TPF für das OCS geliefert wird, kann von der CRF kommen.
  • Schritt 404: Beim Empfangen der Kreditsteueranforderung berechnet das OCS die Kredite des Benutzers neu und schickt dann an die TPF eine Kreditsteuerantwort. Wenn das OCS durch das Berechnen die Kredite des Benutzers empfängt, wird die Kreditsteuerantwort die Kredite des Benutzers tragen, welche durch das OCS neu berechnet wurden; wenn das OCS nicht in der Lage ist, die Kredite des Benutzers zu berechnen, kann die Kreditsteuerantwort den Wert der Fehlerursache tragen.
  • Schritt 405: Beim Empfangen der Kreditsteuerantwort schickt die TPF an das UE eine Modifizierungsträger-Dienstannahme. Falls die Kreditsteuerantwort die Kredite des Benutzers trägt, wird die TPF die Modifizierungsträger-Dienstanforderung, welche durch das UE gesandt wurde, annehmen und mit dem nachfolgenden Prozess der Trägermodifikation fortfahren; falls die Kreditsteuerantwort keine Kredite des Benutzers trägt, wird die TPF die Modifizierungsträger-Dienstaufforderung, welche durch das UE gesandt wurde, zurückweisen.
  • Gegenwärtig werden Beschreibungen an dem Gebührenerhebungsmodus durchgeführt, in welchem die CRF das Trägerereignis steuert, welches in der TPF mit Hilfe des Lieferns des Ereignis-Triggerns an die TPF in den Spezifikationen auftrat, d. h. die TPF berichtet an die CRF nach dem Detektieren des Auftretens eines Ereignis-Triggers, die CRF lernt, dass der Träger durch den Ereignis-Trigger, welcher durch die TPF berichtet wurde, modifiziert wurde, und wählt dann eine geeignete Gebührenregelung aus und sendet die Gebührenregelung an die TPF. Die Ereignis-Trigger, welche in den Spezifikationen definiert sind, können ein PLMN-Veränderungsereignis, ein QoS-Veränderungsereignis, ein Änderungsereignis des RAT-(Radio Access Technique bzw. Radiozugriffstechnik-)Typs und ein Änderungsereignis des TFT (Transmission Flow Template bzw. der (Übertragungsflussmaske) beinhalten.
  • Zusätzlich gibt es Beschreibungen darüber, wie das OCS den Kredit steuert, welcher in der TPF mit Hilfe des Lieferns der Neu-Autorisierungs-Trigger an die TPF in den Spezifikationen verbraucht wurde, d. h. die TPF berichtet an das OCS nach dem Detektieren des Auftretens von neu autorisierten Trigger, wobei das OCS von dem verbrauchten Kredit des Benutzers und der Modifikation des Trägers entsprechend dem neu autorisierten Trigger, welcher durch die TPF berichtet wird, erfährt und die Kredite des Benutzers neu kalkuliert und die Kredite an die TPF sendet. Die Trigger des Neu-Autorisierens, welche in den Spezifikationen definiert sind, können das Ereignis des Auslaufens der Kreditautorisierungsgültigkeit, das Ereignis des Auslaufens des Leerlaufs, das Ereignis des Veränderns der Gebührenregelung sowie GPRS-Ereignisse, wie z. B. das Ereignis der SGSN-Veränderung, das Ereignis der QoS-Änderung und das Ereignis des Veränderns des RAT Typs beinhalten.
  • Aus den obigen Beschreibungen kann ersehen werden, dass sowohl Ereignis-Trigger als auch Neu-Autorisierungs-Trigger Trägerereignisse beinhalten, wie z. B. eine Veränderung des SGSN, eine Veränderung des QoS-Parameters und eine Änderung des RAT-Typs. Demnach wird, wenn ein bestimmter Trägerereignis-Trigger auftritt, die TPF dieses Trägerereignis sowohl auf die Ereignis-Trigger als auch auf die Neu-Autorisierungs-Trigger anpassen, entsprechend ist es notwendig, dieses Trägerereignis jeweils an die CRF und das OCS zu berichten.
  • Im Falle, dass die TPF als Erstes einen Neu-Autorisierungs-Trigger an das OCS berichtet und dann einen Ereignis-Trigger an die CRF berichtet, da es für die CRF möglich ist, eine neue Gebührenregelung entsprechend dem empfangenen Ereignis-Trigger auszuwählen und die neu ausgewählte Gebührenregelung an die TPF zu senden, wird die neu ausgewählte Gebührenregelung, welche an die TPF durch die CRF ausgegeben ist, in ähnlicher Weise mit dem Gebührenregelungsereignis in den Neu-Autorisierungs-Triggern übereinstimmen, welche einen Neu-Autorisierungsprozess neu triggern, wobei der erste Neu-Autorisierungsprozess redundant gemacht wird und die Schnittstellenressourcen zwischen der TPF und dem OCS in einem FBC-System verbraucht werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Anbetracht des Obigen liefert die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Behandeln von Ereignis-Triggern und zum Neu-Autorisieren von Triggern in Fluss-basierter Gebührenerhebung, um so den Neu-Autorisierungsprozess in Fluss-basierter Gebührenerhebung zu verbessern.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, liefert die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Handhaben von Ereignis-Triggern und dem Neu-Autorisieren von Triggern in Fluss-basierter Gebührenerhebung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    • (A) Bestimmen der TPF, ob das Trägerereignis für einen Ereignis-Trigger passt, falls es passt, Fortfahren mit dem Schritt B, und anderenfalls Fortfahren zum Schritt C;
    • (B) Durchführen der TPF eines Vorgangs der Anforderung einer Gebührenregelung;
    • (C) Bestimmen der TPF, ob das Trägerereignis zu einem Trigger des Neu-Autorisierens passt, falls dieser passt, Durchführen der TPF eines Vorgangs des Neu-Autorisierens, und anderenfalls Beenden des aktuellen Vorgangs.
  • Der Schritt B weist auf: Anfordern der TPF einer CRF für eine Gebührenregelung und Rücksenden der CRF einer ausgewählten Gebührenregelung an die TPF.
  • Der Schritt B weist ferner auf: Liefern der TPF des Trägerereignisses an die CRF, welches aktuell aufgetreten ist,
    wobei der Schritt B ferner aufweist: Bestimmen der TPF, ob die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert ist, verändert ist, wenn sie dies ist, Durchführen der TPF eines Neu-Autorisierungsvorgangs, und anderenfalls Fortfahren zum Schritt C.
  • In dem Schritt B, falls die TPF bestimmt, dass sich die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert wurde, geändert hat, bevor die TPF einen Neu-Autorisierungsvorgang durchführt, ferner aufweisend: Bestimmen der TPF, ob ein Neu-Autorisieren aufgrund der geänderten Gebührenregelung notwendig ist, falls dies der Fall ist, Durchführen der TPF eines Neu-Autorisierungsvorgangs, und anderenfalls Fortfahren mit dem Schritt C.
  • In dem Schritt B, falls die TPF bestimmt, dass eine Neu-Autorisierung aufgrund der geänderten Gebührenregelung notwendig ist, bevor die TPF einen Neu-Autorisierungsvorgang durchführt, ferner aufweisend: Bestimmen der TPF, ob das Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, zu einem Neu-Autorisierungs-Trigger passt, falls es passt, Durchführen der TPF eines Neu-Autorisierungsvorgangs und Liefern des Trägerereignisses, welches aktuell auftrat, an das OCS, und anderenfalls, dass die TPF nur einen Neu-Autorisierungsvorgang durchführt.
  • Das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs weist ferner auf: Liefern der TPF der geänderten Gebührenregelung an das OCS.
  • Das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs weist ferner auf: Liefern der TPF des Trägerereignisses, welches aktuell auftrat, an das OCS.
  • Das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs weist auf: Anfordern der TPF der Neu-Autorisierung des Kredites in dem OCS und ferner das Zurücksenden des OCS des autorisierten Kredites an die TPF.
  • Die Ereignis-Trigger werden an die TPF durch die CRF geliefert.
  • Die Neu-Autorisierungs-Trigger werden an die TPF durch das OCS oder über die CRF durch das OCS geliefert.
  • In Übereinstimmung mit dem Verfahren, welches durch die vorliegende Erfindung veröffentlicht wird, wenn ein Trägerereignis auftritt, schätzt die TPF zuerst ab, ob das aufgetretene Trägerereignis zu einem Ereignis-Trigger passt, falls es passt, berichtet sie den aufgetretenen Ereignis-Trigger an die CRF; dann schätzt sie ab, ob das aufgetretene Trägerereignis zu einem Neu-Autorisierungs-Trigger passt, falls es passt, berichtet sie den Neu-Autorisierungs-Trigger an das OCS und fährt mit dem nachfolgenden Neu-Autorisierungsprozess fort. Auf diese Weise wird nur eine Interaktion zum Neu-Autorisieren zwischen der TPF und dem OCS benötigt, was den Neu-Autorisierungsvorgang optimiert, wenn es eine Überlappung zwischen den Ereignis-Triggern und den Neu-Autorisierungs-Triggern gibt, und es verbessert den Neu-Autorisierungsvorgang beim Fluss-basierten Gebührenerheben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Ablaufdiagramm einer PDP-Kontext-Aktivierung, einer Dateninteraktion und den PDP-Kontext-Deaktivierungsvorgang;
  • 2A zeigt die Architektur eines FBC-Systems, welches das Online-Gebührenerheben unterstützt;
  • 2B zeigt die Architektur eines FBC-Systems, welches das Offline-Gebührenerheben unterstützt;
  • 3 zeigt das Ablaufdiagramm für das Triggern der TPF, welche entsprechend dem Stand der Technik eine Anforderung an die CRF für eine Gebührenregelung durch einen Ereignistrigger sendet;
  • 4 zeigt das Ablaufdiagramm des Triggerns der TPF, welche entsprechend dem Stand der Technik eine Anforderung an das OCS für das Neu-Autorisieren durch einen Neu-Autorisierungs-Trigger sendet;
  • 5 zeigt das Ablaufdiagramm für das Behandeln von Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern entsprechend der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist ein schematisches Diagramm, welches die Nachricht-Interaktion in dem Vorgang des Behandelns von Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Um die Aufgabe, die Lösung und die Verdienste der vorliegenden Erfindung klarer zu machen, werden hier nachfolgend bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung detaillierter mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wenn ein Trägerereignis auftritt, bestimmt die TPF zuerst, ob das aufgetretene Trägerereignis zu einem Ereignis-Trigger passt, falls es passt, werden Gebührenregelungen von der CRF gefordert; dann entscheidet die TPF, ob das aufgetretene Trägerereignis zu einem Neu-Autorisierungsträger passt, falls es passt, führt die TPF einen Neu-Autorisierungsprozess durch. Auf diese Weise ist nur eine Interaktion für das Neu-Autorisieren zwischen der TPF und dem OCS notwendig, was den Neu-Autorisierungsvorgang optimiert, wenn es eine Überlappung zwischen Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern gibt.
  • 5 zeigt das Ablaufdiagramm in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung für das Behandeln von Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern. Wie in 5 gezeigt wird, weist der Vorgang des Behandelns von Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern die folgenden Schritte auf:
  • Schritte 501 bis 502: Die TPF detektiert das Auftreten eines Trägerereignisses und bestimmt, ob das Trägerereignis zu einem Ereignis-Trigger passt, falls es passt, fahre mit Schritt 503 fort; anderenfalls fahre mit Schritt 507 fort.
  • Schritt 503: Die TPF fordert die Gebührenregelungen von der CRF an, d. h. die TPF liefert der CRF die Eingabeinformation für das Auswählen einer Gebührenregelung und beliefert ferner die CRF mit dem Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, um so die CRF von dem Ereignisträger, welcher aktuell den Anforderungsvorgang der Gebührenregelung getriggert hat, zu informieren und um die CRF aufzufordern, eine Gebührenregelung zu liefern; beim Empfangen der Anforderung für die Gebührenregelung wählt die CRF eine Gebührenregelung entsprechend der Eingabeinformation und dem gelieferten Trägerereignis aus und liefert der TPF die ausgewählte Gebührenregelung und die Aktionen hierfür. Nach dem Empfangen der gelieferten Gebührenregelung führt die TPF die diesbezüglichen Gebührenregelungsaktionen an der Gebührenregelung, welche durch die CRF ausgewählt ist, durch.
  • Schritt 504: Die TPF bestimmt, ob sich die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert wird, verändert, wenn sie dies tut, fahre mit Schritt 505 fort; anderenfalls fahre mit Schritt 507 fort.
  • Schritt 505: Die TPF bestimmt, ob eine Neu-Autorisierung aufgrund der veränderten Gebührenregelung benötigt wird, falls dies der Fall ist, fahre mit Schritt 506 fort; anderenfalls fahre mit Schritt 507 fort.
  • Schritt 506: Die TPF bestimmt, ob das Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, zu einem Neu-Autorisierungs-Trigger passt, falls es passt, fahre mit Schritt 508 fort; anderenfalls fahre mit Schritt 509 fort.
  • Schritt 507: Die TPF bestimmt, ob das Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, zu einem Neu-Autorisierungs-Trigger passt, falls es passt, fahre mit Schritt 508 fort; anderenfalls beende den aktuellen Vorgang.
  • Schritt 508: Die TPF führt einen Neu-Autorisierungsprozess durch, d. h. die TPF liefert dem OCS die Information über den Saldo der Kredite des Benutzers und die diesbezügliche Gebührenregelung, fordert das OCS auf, die Kredite des Benutzers neu zu berechnen, und liefert dem OCS ferner das Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, um das OCS von dem Neu-Autorisierungs-Trigger zu informieren, welcher den Neu-Autorisierungsvorgang triggert; und dann liefert das OCS der TPF die neu berechneten Kredite des Benutzers und beendet dann den aktuellen Vorgang.
  • Schritt 509: Die TPF führt einen Neu-Autorisierungsvorgang durch, d. h. die TPF liefert dem OCS die Information über den Saldo der Kredite des Benutzers und die diesbezügliche Gebührenregelung und fordert von dem OCS, die Kredite des Benutzers neu zu berechnen, und dann liefert das OCS der TPF die neu berechneten Kredite des Benutzers.
  • Der Schritt 506 kann zu jeder beliebigen Zeit zwischen Schritt 501 bis Schritt 505 durchgeführt werden, solange die TPF bestimmt, dass das aktuell aufgetretene Trägerereignis zu einem Neu-Autorisierungs-Trigger passt, wird die TPF, wenn sie einen Neu-Autorisierungsvorgang in dem nachfolgenden Schritt 508 durchführt, ferner dem OCS das aktuell aufgetretene Ereignis liefern, um das OCS von dem detektierten Neu-Autorisierungs-Trigger zu informieren.
  • 6 ist ein schematisches Diagramm, welches die Nachrichten-Interaktion in dem Vorgang des Behandelns von Trigger-Ereignissen und Neu-Autorisierungs-Triggern in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie in 6 gezeigt wird, weist die Nachrichten-Interaktion in dem Vorgang des Behandelns von Ereignis-Triggern und Neu-Autorisierungs-Triggern die folgenden Schritte auf:
  • Schritt 601 ist der gleich wie Schritt 301.
  • Schritt 602: Beim Empfangen des Modify Bearer Service Request bzw. der Modifizierungsträger-Dienstanforderung vergleicht die TPF das Trägermodifikationsereignis, welches aktuell aufgetreten ist, mit den im Voraus gespeicherten Ereignis-Triggern, falls diese passen, fahre mit Schritt 603 fort; anderenfalls gehe direkt zu Schritt 608.
  • Wenn ein Träger aufgestellt wird, ist der spezifische Vorgang des Implementierens wie folgt: Während des Online-Gebührenerhebens, wenn ein Träger aufgestellt wird, sendet die TPF an die CRF eine Gebührenregelungsanforderung, welche die Eingabeinformation über die Gebührenregelung trägt, wie z. B. die Information des UE, die Trägercharakteristika, die Information des Netzwerks etc; die CRF wählt eine geeignete Gebührenregelung entsprechend der empfangenen Eingabeinformation aus, und außerdem bestimmt sie, basierend auf der Eingabeinformation, welche durch die TPF geliefert wird, die Ereignis-Trigger, welche durch die TPF überwacht werden müssen, und sendet dann die Gebührenregelung und die Ereignis-Trigger an die TPF.
  • Zusätzlich kann, wenn ein Träger modifiziert ist, die CRF auch der TPF die Ereignis-Trigger liefern, welche durch die TPF zu überwachen sind, d. h. wenn ein Ereignis-Trigger auftritt, wird die TPF der CRF den aufgetretenen Ereignis-Trigger berichten. Beim Empfangen des Ereignis-Triggers, welcher durch die TPF berichtet wird, kann die CRF fortfahren, neue Ereignis-Trigger auszugeben. Wenn die CRF die Eingabeinformation empfängt, welche durch externe Entitäten geliefert werden, wie z. B. die AF und das OCS, kann die CRF der TPF ebenso die Ereignis-Trigger liefern, welche durch die TPF zu überwachen sind, d. h. die CRF kann unaufgefordert Ereignis-Trigger an die TPF liefern.
  • Beim Empfangen der Gebührenregelung und der Ereignis-Trigger, welche durch die CRF geliefert werden, überwacht die TPF das Auftreten von Ereignis-Triggern, filtert die geeigneten IP-Flüsse entsprechend dem Filter der Gebührenregelung und belastet dann die gefilterten IP-Flüsse, wobei sie die geeignete Gebührenregelung benutzt.
  • Das OCS kann der TPF die Neu-Autorisierungs-Trigger direkt liefern, welche zu überwachen von dem TPF erfordert wird. Beispielsweise sendet die TPF in dem Autorisierungsvorgang an die CRF eine Kreditanforderung; beim Empfangen der Kreditanforderung berechnet das OCS die Anforderung des Benutzers und schickt an die TPF eine Kreditantwort zurück, welche ferner die Neu-Autorisierungs-Trigger zusätzlich zu den Krediten des Benutzers tragen kann, und die TPF wird aufgefordert, die Neu-Autorisierungs-Trigger zu überwachen, d. h. wenn der Neu-Autorisierungs-Trigger auftritt, wird die TPF den aktuell aufgetretenen Neu-Autorisierungs-Trigger an das OCS berichten; das OCS kann auch die Neu-Autorisierungs-Trigger an die TPF über die CRF liefern.
  • Zusätzlich wird, wenn ein Neu-Autorisierungs-Trigger auftritt, die TPF dem OCS den aktuell aufgetretenen Neu-Autorisierungs-Trigger berichten; nach Empfangen des Neu-Autorisierungs-Triggers, welcher von der TPF berichtet wird, kann das OCS wieder die Neu-Autorisierungs-Trigger an die TPF liefern.
  • Schritt 603: Die TPF sendet an die CRF eine Gebührenregelungsanforderung, welche die Eingabeinformation trägt, welche für die CRF geliefert wird, um die Gebührenregelung zu bestimmen, und welche ferner das diesbezügliche Trägerereignis, welches aktuell aufgetreten ist, tragen kann, um die CRF über den Ereignis-Trigger zu informieren, welcher den aktuellen Gebührenregelungs-Anforderungsvorgang triggert.
  • Schritte 604 bis 606 sind die gleichen wie die Schritte 304 bis 306.
  • Schritt 607: Die TPF bestimmt, ob sich die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert wird, verändert hat, falls sich die Regelung verändert hat, bestimmt sie außerdem, ob eine Neu-Autorisierung aufgrund der veränderten Gebührenregelung notwendig ist, falls dies der Fall ist, fahre mit Schritt 608 fort; falls die Gebührenregelung nicht verändert wurde oder das Neu-Autorisieren aufgrund der veränderten Gebührenregelung nicht notwendig ist, fahre mit Schritt 608 fort.
  • Schritt 608: Die TPF vergleicht das Trägermodifikationsereignis, welches aktuell aufgetreten ist, mit den vorher gespeicherten Neu-Autorisierungs-Triggern, falls diese passen, fahre mit Schritt 609 fort; anderenfalls fährt die TPF fort, zu bestimmen, ob es eine Notwendigkeit für das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs gibt, welcher im Schritt 607 bestimmt ist, falls es eine Notwendigkeit gibt, fahre mit Schritt 609 fort, falls es keine Notwendigkeit gibt, gehe direkt zu Schritt 611.
  • Schritt 609: Die TPF sendet an das OCS eine Kreditanforderung, welche die Information des Saldos der Kredite des Benutzers und die relevante Gebührenregelung trägt, wobei sie das OCS auffordert, die Kredite des Benutzers neu zu berechnen. Wenn im Schritt 607 entschieden wird, dass es die Notwendigkeit für das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs gibt, kann die Kreditanforderung, welche durch die TPF an das OCS gesendet wurde, ferner die Information über die modifizierte Gebührenregelung tragen. Zusätzlich kann, falls im Schritt 608 entschieden wurde, dass es eine Notwendigkeit für das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorganges gibt, die Kreditanforderung, welche durch die TPF an das OCS gesendet wurde, ferner die modifizierte Trägerinformation über das Trägermodifikationsereignis liefern.
  • Schritt 610: Beim Empfangen der Kreditanforderung berechnet das OCS die Kredite des Benutzers neu und schickt dann an die TPF eine Kreditantwort zurück, falls das OCS durch die Berechnung die Kredite des Benutzers erhält, die wird Kreditantwort die Kredite des Benutzers, welche durch das OCS neu berechnet wurden, tragen; falls das OCS nicht in der Lage ist, die Kredite des Benutzers zu berechnen, wird die Kreditantwort den Fehlerursachenwert tragen.
  • Schritt 611: Die TPF schickt an das UE eine Modifizierungsträger-Dienstantwort und bestimmt entsprechend dem Ergebnis des obigen Vorgehens, ob sie die Modifizierungsträger-Dienstanforderung akzeptiert, wenn bestimmt wird, dass sie die Anforderung akzeptiert, fahre mit dem nachfolgenden Trägermodifikationsvorgang fort; anderenfalls weise die Trägermodifikationsanforderung zurück. Beispielsweise wird, wenn die Kreditantwort die Kredite des Benutzers trägt, die TPF die Modifizierungsträger-Dienstanforderung, welche von dem Nutzer gesendet wird, akzeptieren und mit dem nachfolgenden Trägermodifikationsprozess fortfahren; falls die Kreditantwort keine Kredite des Benutzers trägt, wird die TPF die Modifizierungsträger-Dienstanforderung, welche durch den Benutzer gesendet wurde, zurückweisen.
  • In dem obigen Vorgang, im Schritt 607, wenn die TPF bestimmt, dass es eine Veränderung in der Gebührenregelung gibt, und das Ereignis der Gebührenregelungsänderung das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs erfordert, gehe direkt zu Schritt 609, ohne den Schritt 608 auszuführen.
  • Zusammenfassend ist die vorausgegangene Beschreibung nur eine bevorzugte Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung und ist nicht erstellt, um den Umfang derselben zu begrenzen.

Claims (11)

  1. Verfahren zum Behandeln bzw. Abfertigen von Ereignistriggerimpulsen und Neu-Autorisierungstriggerimpulsen in fluss- bzw. strömungsbasierter Gebührenerhebung, welches die folgenden Schritte aufweist: A. Bestimmen mit einer Traffic Plane Function bzw. Verkehrsebene-Funktion, TPF, ob ein Übermittlungsereignis zu einem Ereignistriggerimpuls passt, falls es passt, Fortfahren mit dem Schritt B, anderenfalls Fortfahren mit dem Schritt C; B. Anfordern, mit der TPF, der Gebührenregelung von der Charging Rule Function bzw. Gebührenregelungsfunktion CRF; C. Bestimmen, mit der TPF, ob das Übermittlungsereignis zu einem Neu-Autorisierungstriggerimpuls passt, falls es passt, Durchführen, mit der TPF, eines Neu-Autorisierungsvorgangs, und anderenfalls Beenden des aktuellen Vorgangs.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt B ferner aufweist: Anfordern, mit der TPF, von der CRF einer Gebührenregelung und Zurücksenden der CRF an die TPF einer ausgewählten Gebührenregelung.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt B ferner aufweist: Liefern, mit der TPF, des Übermittlungsereignisses, welches aktuell aufgetreten ist, an die CRF.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, wobei, falls die TPF erachtet, dass zu dem Übermittlungsereignis ein Ereignistriggerimpuls passt, der Schritt B ferner aufweist: Bestimmen, mit der TPF, ob die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert wird, verändert ist, falls dem so ist, Durchführen, mit der TPF eines Neu-Autorisierungsvorgangs, und anderenfalls Fortfahren mit dem Schritt C.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei in dem Schritt B, falls die TPF bestimmt, dass sich die Gebührenregelung, welche durch die CRF geliefert wurde, verändert hat, vor dem Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs mit der TPF, ferner Folgendes vorgesehen ist: Bestimmen, mit der TPF, ob eine Neu-Autorisierung aufgrund der veränderten Gebührenregelung notwendig ist, falls dies der Fall ist, Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs mit der TPF, und anderenfalls Fortfahren mit dem Schritt C.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei in dem Schritt B, falls die TPF bestimmt, dass eine Neu-Autorisierung aufgrund der veränderten Gebührenregelung notwendig ist, vor dem Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs der TPF, ferner Folgendes vorgesehen ist: Bestimmen, mit der TPF, ob das Übermittlungsereignis, welches aktuell aufgetreten ist, zu einem Neu-Autorisierungstriggerimpuls passt, falls dieser passt, Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs mit der TPF, und Liefern des Übermittlungsereignisses, welches aktuell aufgetreten ist, dem Online Charging System bzw. dem Online-Gebührenerhebungssystem OCS und anderenfalls nur Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs mit der TPF.
  7. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs ferner aufweist: Liefern, mit der TPF der veränderten Gebührenregelung an das OCS.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs ferner aufweist: Liefern, mit der TPF des Übermittlungsereignisses, welches aktuell aufgetreten ist, an das OCS.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Durchführen eines Neu-Autorisierungsvorgangs aufweist: Anfordern, mit der TPF der Neu-Autorisierung des Kredites in dem OCS und ferner Zurücksenden des OCS des autorisierten Kredits an die TPF.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Ereignistriggerimpulse an die TPF durch die CRF geliefert werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Neu-Autorisierungstriggerimpulse an die TPF durch das OCS oder über die CRF durch das OCS geliefert werden.
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