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DE60129441T2 - Spitzenwertunterdrückungsverfahren und Datenübertragungsgerät - Google Patents

Spitzenwertunterdrückungsverfahren und Datenübertragungsgerät Download PDF

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DE60129441T2
DE60129441T2 DE60129441T DE60129441T DE60129441T2 DE 60129441 T2 DE60129441 T2 DE 60129441T2 DE 60129441 T DE60129441 T DE 60129441T DE 60129441 T DE60129441 T DE 60129441T DE 60129441 T2 DE60129441 T2 DE 60129441T2
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DE
Germany
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signal
peak
transmission
transmission signal
frequency
Prior art date
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DE60129441T
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Takashi Kawasaki-shi Kaku
Kyoko Kawasaki-shi Hirao
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Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Publication of DE60129441T2 publication Critical patent/DE60129441T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/26Systems using multi-frequency codes
    • H04L27/2601Multicarrier modulation systems
    • H04L27/2614Peak power aspects
    • H04L27/2623Reduction thereof by clipping
    • H04L27/2624Reduction thereof by clipping by soft clipping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Transmission Systems Not Characterized By The Medium Used For Transmission (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Diese Anmeldung beansprucht den Vorteil bzw. Nutzen der japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-186273 , die am 20. Juni 2001 im Japanischen Patentamt eingereicht wurde.
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Spitzenwertunterdrückungsverfahren und Datenübertragungsvorrichtungen, und im Genaueren auf ein Spitzenwertunterdrückungsverfahren zum Unterdrücken eines Spitzenwertes eines Übertragungssignals und auf eine Datenübertragungsvorrichtung, die Daten überträgt durch Unterdrücken eines Spitzenwertes eines Übertragungssignals in einem System, das Daten durch Mehrfachträger überträgt, um ein Signal-zu-Rausch-(S/N)Verhältnis am Empfängerende nicht zu verschlechtern.
  • Mehrfachträger-Datenübertragung, die Mehrfachträger verwendet, ist anwendbar auf unterschiedliche Übertragungssysteme, umfassend Drahtübertragung, so wie ADSL und SDSL, drahtlose Übertragung, so wie OFDM, und optische Übertragung, so wie WDM.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • In Systemen, die Daten über Kabel- bzw. Draht-, kabellos und optischen Übertragungskanäle übertragen, gibt es Erfordernisse, die Datenübertragungsrate zu verbessern. Zusätzlich sind unter Kabel-Datenübertragungssysteme Systeme vorgeschlagen, die eine existierende Verteilungsleitung verwenden. Es gibt auch ein Verteilungssystem, das Energie von einer Unterstation zu jedem Transformator über eine 6,6 kV Hochspannungsverteilungsleitung beispielsweise verteilt und die Spannung auf 100 V oder 200 V an jedem Transformator transformiert, um die Energie zu Haushalten oder dergleichen über eine Niederspannungsverteilungsleitung zuzuführen. Für Einrichtungen zum effektiven Nutzen der letzten Meile (auf Englisch: last-one-mile) wurden verschiedene Datenübertragungssysteme vorgeschlagen, die die Niederspannungsverteilungsleitung als eine Datenübertragungsleitung verwenden.
  • In dem Datenübertragungssystem, das die Niederspannungsverteilungsleitung verwendet, verwendet die Hochspannungsverteilungsleitungsseite eine optische Faserübertragungsleitung, die eingerichtet ist entlang der Hochspannungsverteilungsleitung, verbindet diese optische Faser-Übertragungsleitung und die Niederspannungsverteilungsleitung durch ein Modem, und verbindet eine Endgeräteapparatur und die Niederspannungsverteilungsleitung durch ein Modem, um die Datenübertragung in der letzten Meile zu gestalten unter Verwendung der Niederspannungsverteilungsleitung als die Datenübertragungsleitung. In diesem Fall wird Betriebsenergie zu der Endgeräteapparatur zugeführt über die Niederspannungsverteilungsleitung. Daher kann die Endgeräteapparatur die Datenübertragung durchführen unter Verwendung des internen Modems der Endgeräteapparatur durch einfaches Verbinden einer Energieversorgungsleitung der Endgeräteapparatur mit einer Steckdose.
  • In diesem Fall ist eine Außen-Niederspannungsverteilungsleitung äquivalent mit einer Induktivität von beispielsweise etwa 1 μH/m, und eine Innen-Niederspannungsverteilungsleitung ist äquivalent mit einer Kapazität von beispielsweise etwa 75 pF/m. Wenn folglich die Länge der Niederspannungsverteilungsleitung beispielsweise 150 m ist, so dass die Länge des Servicedrahtes 50 m für 30 Haushalte ist, wird eine Leitungscharakteristik äquivalent mit einer Verbindung einer Induktivität von 150 µH und einer Kapazität von 0,1125 µF. Da rauscheliminierende Kondensatoren mit unterschiedlichen Haushaltsgeräten verbunden sind, hat eine Impedanz der Niederspannungsverteilungsleitung, wenn von dem Modern auf der optischen Faserseite betrachtet, eine relativ große Induktivität und Kapazität.
  • Wenn Daten unter Verwendung solch einer Niederspannungsverteilungsleitung übertragen werden, wird ein Übertragungssignal, das eine Leistung-(PWR, englisch: power)-gegen-Frequenz-Charakteristik aufweist, die in 1A gezeigt ist, von einem Modem einer Mast- oder Polseite übertragen. Da die Niederspannungsverteilungsleitung eine Leitungscharakteristik aufweist, umfassend der Induktivität und Kapazität, wie in 1B gezeigt, wird eine Tiefpassfiltercharakteristik erhalten. Folglich hat die Niederspannungsverteilungsleitung eine Empfangscharakteristik, die in 1C gezeigt ist, die eine große Abschwächung in einer Hochfrequenzregion aufweist. Das Rauschen, das von Haushaltsgeräten erzeugt wird, so wie einer Stromrichterapparatur, weist eine relativ große Leistung in einer Niederfrequenzregion auf. In dem Fall eines Rauschpegels, der durch eine gepunktete Linie gekennzeichnet ist, und eines empfangenen Signals, das durch eine durchgezogene Linie in 1C gekennzeichnet ist, wird das empfangene Signal durch das Rauschen verdeckt.
  • Es ist denkbar, die Niederfrequenzregion abzuschneiden, wo der Rauschpegel hoch ist, wie in 2A gezeigt, um die Daten zu übertragen unter Verwendung der Hochfrequenzregion, wo der Rauschpegel niedrig ist. Jedoch wird das S/N-Verhältnis nicht verbessert durch Abschneiden der Niederfrequenzregion, wo der empfangene Signalpegel hoch ist. Aus diesem Grund wurden unterschiedliche Vorschläge gemacht zum Verbessern des S/N-Verhältnisses durch positives Löschen des Rauschens. 2B zeigt einen Fall, wo das Rauschen in der Niederfrequenzregion gelöscht ist. Wie in 2B gezeigt, kann das S/N-Verhältnis als Ganzes verbessert werden, da der empfangene Signalpegel in der Niederfrequenzregion höher wird als der Rauschpegel.
  • Andererseits überträgt ein orthogonales Frequenzmultiplexsystem (OFDM-System, englisch: orthogonal frequency division multiplexing) die Daten unter Verwendung eines Mehrfachträgers, und jeder Träger wird ausgewählt, ein orthogonales Verhältnis bzw. Anordnungsbeziehung aufzuweisen. Durch Verwenden des Mehrfachträgers zum Durchführen der gemultiplexten Übertragung ist es möglich, die Trägerfrequenzen zuzuordnen durch Vermeiden eines Bandes, wo der Rauschpegel beispielsweise groß ist. Ein diskretes Mehrfachton-System (DMT-System, englisch: discrete multi-tone) überträgt auch die Daten unter Verwendung einer Vielzahl von Trägern und wird beispielsweise verwendet als ein asymmetrisches digitales Anschlussleitungs-Modulationssystem (ADSL-Modulationssystem, englisch: asymmetric digital subscriber line).
  • Ein analoger Übertragungsabschnitt einer Datenübertragungsvorrichtung weist beispielsweise eine in 3 gezeigte Struktur auf. Der in 3 gezeigte analoge Übertragungsabschnitt umfasst einen Digital/Analog-Konverter (D/A) 101, einen Tiefpassfilter (LPF) 102, einen Gewinnanpassungsabschnitt 103, einen Leitungstreiber 104, einen Leitungstransformator 105 und einen Kopplungsfilter 106. Ein Übertragungssignal wird in ein analoges Signal durch den D/A-Konverter 101 konvertiert und wird von einer ungewünschten Hochfrequenzkomponente in dem Tiefpassfilter 102 befreit. Ein Leitungsausgabesignalniveau wird angepasst durch den Gewinnanpassungsabschnitt 103, so dass der Leitungstreiber 104 und Dergleichen nicht gesättigt wird. Die Ausgabe des Gewinnanpassungsabschnitts 103 wird zu einer Niederspannungsverteilungsleitung über den Leitungstreiber 104, den Leitungstransformator 105 und den Kopplungsfilter 106, der zu der A/C-Leitung koppelt, übertragen.
  • 4 ist ein Systemblockdiagramm, das eine denkbare Datenübertragungsvorrichtung zeigt. Diese Datenübertragungsvorrichtung entspricht einem Modem, das Daten überträgt und empfängt durch Verbinden zu der Niederspannungsverteilungsleitung. Die in 4 gezeigten Datenübertragungsvorrichtung beinhaltet einen Codekonverter 111, einen Signalerzeuger 112, einen Inversen-Fast-Fourier-Transformations-(IFFT)-Abschnitt 113, der eine Schutzzeit(GT, englisch: guard time)-Addierfunktion beinhaltet, einen Nullpunkteinfügeabschnitt 114, einen Roll-Off-Filter (ROF) 115, einen Modulator (MOD) 116, einen Digital/Analog-(D/A) Konverter 117, einen Tiefpassfilter (LPF, englisch: lowpass filter) 118, einen Übertragungstakterzeuger (TX-CLK) 119, einen Bandpassfilter (BPF) 120, einen Analog/Digital (A/D) Konverter 121, einen Demodulator (DEM) 122, einen Roll-Off-Filter (ROF) 123, einen Empfangstaktverteiler (RX-CLK) 124, einen Timing-Extrahierer (TIM) 125, einen phasenstarren Schaltkreis (PLL, englisch: Phase locked loop) 126, der einen spannungsgesteuerten Kristalloszillator (VCXO) enthält, einen Rauscheliminierungsabschnitt 127, einen Fast-Fourier-Transformierungs-(FFT)Abschnitt 128, der eine Schutzzeit (GT) Löschfunktion beinhaltet, einen Signalentscheidungsabschnitt (DEC) 129, einen Codekonverter 130. Der Codekonverter 111 enthält die Funktionen eines Verwürflers bzw. Störers (SCR, englisch: scrambler), eines seriell-zu-parallel-(S/P)Konverters, eines Graucode/Naturcode-(G/N)Konverters, einer Summenberechnungseinheit und dergleichen. Andererseits enthält der Codekonverter 130 die Funktion eines parallel-zu-seriell-(P/S)Konverters, eines Entstörers (DSCR, englisch: descrambler), einer Differenzberechnungseinheit, eines Naturcode/Graucode-(N/G)Konverters und dergleichen. In 4 kennzeichnet TX-Leitung eine Übertragungsleitung, RX-Leitung bezeichnet eine Empfangsleitung, SD bezeichnet ein Übertragungssignal und RD bezeichnet ein Empfangssignal.
  • Ein Taktsignal, das von dem Übertragungstakterzeuger 119 erzeugt wird, wird zu den verschiedenen Pfaden innerhalb der Datenübertragungsvorrichtung zugeführt, die den Nullpunkteinfügeabschnitt 114 enthält, der das Taktsignal als ein Nullpunkteinfügezeitsignal empfängt. Das Übertragungssignal SD wird Prozessen unterzogen umfassend eines Verschlüsselungsprozesses, einer S/P-Konvertierung in Übereinstimmung mit der Anzahl der Träger, D/N- Konvertierung, der Summenoperation zum Starten bzw. Ermöglichen einer Differenzoperation am empfangenden Ende, und dergleichen, im Codekonverter 111. Das Signal von dem Codekonverter 111 wird dem Signalpunkterzeuger 112 zugeführt, der Signalpunkte bei Nyquist-Intervallen erzeugt, und der IFFT-Abschnitt 113 führt die Addition der Schutzzeit (GT) durch und führt den IFFT-Prozess durch. Der Nullpunkteinfügeabschnitt 114 fügt einen Nullpunkt ein, der ein Niveau 0 angibt, in Abhängigkeit des Nullpunkteinfügezeitsignals, und der Roll-Off-Filter 115 führt eine Wellenformung mit Bezug auf die Ausgabe des Nullpunkteinfügeabschnitts 114 aus. Der Modulator 116 unterzieht die Ausgabe des Roll-Off-Filters 115 einer digitalen Modulation, und der D/A-Konverter 117 konvertiert die Ausgabe des Modulators 116 in ein analoges Signal. Das analoge Signal von dem D/A-Konverter 117 wird in ein Signal geformt, das ein Übertragungsband von 10 kHz bis 450 kHz beispielsweise aufweist, durch den Tiefpassfilter 118 und wird zu der Übertragungsleitung TX-Leitung übertragen.
  • Der Empfangstaktverteiler 124 überträgt zu verschiedenen Abschnitten innerhalb der Datenübertragungsvorrichtung ein Taktsignal, das auf einem Taktsignal basiert, das von dem PLL-Schaltkreis 126 empfangen wird. Das über die Empfangsleitung RX-Leitung empfangene Signal wird dem Bandpassefilter 120 zugeführt, der ein Signal durchlässt, das ein Band von 10 kHz bis 450 kHz beispielsweise aufweist. Das Ausgabesignal des Bandpassfilters 120 wird in ein digitales Signal durch den A/D-Konverter 121 konvertiert, und wird dann durch den Demodulator 122 demoduliert. Der Roll-Off-Filter 123 unterzieht die Ausgabe des Demodulators 122 einer Wellenformung. Der Rauscheliminierungsabschnitt 127 erhält einen Rauschpegel, der der Nullpunktposition gemultiplext ist, basierend auf dem Taktsignal, das von dem Empfangstaktverteiler 124 empfangen wird, erhält ein Rauschniveau des Signalpunktes durch Ausführen eines Interpolationsprozesses und eliminiert das Rauschen, das zu dem Signalpunkt gemultiplext ist. Der FFT-Abschnitt 128 löscht die Schutzzeit (GT) und führt eine Konvertierung zu einer Frequenzregion durch mit Bezug auf die Ausgabe des Rauscheliminierungsabschnittes 127. Das Signal von dem FFT-Abschnitt 128 wird bewertet (oder dekodiert) durch den Signalentscheidungsabschnitt 129. Mit Bezug auf die Ausgabe des Signalentscheidungsabschnittes 129 führt der Codekonverter 130 Prozesse, so wie P/S-Konvertierung, Entschlüsselungsprozess, Differenzoperation und N/G-Konvertierung aus, um das empfangene Signal RD auszugeben.
  • In dem Fall einer Datenübertragung über eine Datenübertragungsleitung, so wie der Niederspannungsverteilungsleitung und der drahtlosen Leitung, in der sich viel Rauschen einmischt, ermöglicht die oben beschriebene Struktur der Datenübertragungsvorrichtung dem empfangenden Ende das Timing des Nullpunktes zu detektieren, der an dem übertragenden Ende eingefügt ist, so dass das Rauschen gelöscht werden kann basierend auf dem Rauschniveau bei der detektierten Seite bzw. bei dem detektierten Timing. Wie oben mit Bezug auf 2B beschrieben, ist es möglich das S/N-Verhältnis zu verbessern.
  • Die oben beschriebene Datenübertragungsvorrichtung führt die Datenübertragung durch Mehrfachträger aus. Wenn daher ein monotones Signal beispielsweise durch jeden der Mehrfachkanäle übertragen wird, wird die benötigte Signalenergie eine Summe der Signalenergien der Kanäle. Wenn beispielsweise die Übertragung durchgeführt wird durch Zuordnung der Übertragungssignale S zu jedem der Träger auf der Frequenzachse in 5A, werden die Signale von jedem der Kanäle zu der Zeitbasis hinzugefügt. Als ein Ergebnis verändern sich die Signalniveaus des in 5B gezeigten originalen Signals stark in Abhängigkeit der Anpassung oder Fehlanpassung der Phase, Niveaus und dergleichen der Signale von jedem der Kanäle. Beispielsweise werden Signale "a" und "b", die Niveaus übersteigen, die durch gestrichelte Linien in 5B angedeutet sind, gesättigte Signale a' und b', wie in 5C gezeigt, aufgrund von Sättigung, die durch die Charakteristik des Leitungstreibers 104 und dergleichen verursacht wird. Wenn eine solche Sättigung auftritt, wird die Störung bzw. Verzerrung des empfangenen Signals groß, wodurch das S/N-Verhältnis stark verschlechtert wird.
  • Wenn die Anzahl der Kanäle bezeichnet ist durch n und ein Spitzenwert-zu-Mittelwert-Verhältnis (ein Spitzenwert mit Bezug auf einen Durchschnittswert) durch PAR bezeichnet wird, kann in diesem Fall das Spitzenwert-zu-Durchschnittswert-Verhältnis PAR beschrieben werden durch PAR = 3,01 – 10logn [dB]. Wenn beispielsweise die Übertragung durchgeführt wird durch Multiplexen von 64 Kanälen ist n = 64 und PAR = –21,07 [dB]. Folglich ist es notwendig, das Übertragungsniveau zu reduzieren, um Sättigung zu vermeiden, und beispielsweise ist es notwendig, die Verstärkung des Verstärkungseinstellungsabschnitts 103 in dem Übertragungsabschnitt der Datenübertragungsvorrichtung, die in 4 gezeigt ist, zu reduzieren.
  • Wenn jedoch das Übertragungsniveau reduziert wird, tritt keine Sättigung am Spitzenwertpunkt auf, jedoch wird auch das Empfangsniveau reduziert, wodurch das S/N-Verhältnis verschlechtert wird. Selbst wenn die Rauscheliminierung durchgeführt wird basierend auf dem Nullpunkteinfügen durch die in 4 gezeigte Struktur, übernimmt aus diesem Grund das S/N-Verhältnis einen negativen Wert, und es kann unmöglich werden, eine Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung durchzuführen.
  • EP-A-1 091 516 offenbart eine Basisstationsvorrichtung und Verfahren zum Unterdrücken eines Spitzenwertstroms. Ein Hüllkurvenberechnungsabschnitt berechnet die Amplitude eines Übertragungssignals nach dem Multiplexen davon. Wenn die berechnete Amplitude oberhalb eines erlaubten Amplitudenwertes ist, berechnet ein Korrekturkoeffizientenberechnungsabschnitt einen Korrekturkoeffizienten, der die Differenz zwischen Amplitudenwerten vor und nach einer Korrektur ist. Multiplizierungsabschnitte berechnen einen Korrekturwert durch Multiplizieren eines Filterkoeffizienten durch einen Korrekturkoeffizienten. Subtrahierungsabschnitte subtrahieren den Korrekturwert von dem Übertragungssignal nach einer Filteroperation. Dadurch kann die Übertragungsamplitude zu der Zeit eines Spitzenwertes unterdrückt werden, ohne die Anzahl der Filteroperationsschaltkreise zu erhöhen.
  • WO-A-99/55025 offenbart Verfahren und Systeme zum Reduzieren des Spitzenwert-zu-Durchschnittsleistung-Verhältnisses eines Mehrfachträgersignals. Reduzieren des Spitzenwert-zu-Durchschnittsleistung-Verhältnisses eines Signals gewährleistet, das die Verstärker und Überträger nicht gesättigt sind, was zu Verlust von Daten führte. Ferner reduziert das Reduzieren von Spitzenwert-zu-Durchschnittsleistung-Verhältnissen den Verbrauch von Energie während der Übertragung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16 bereit.
  • Optionale Eigenschaften sind in den anderen Ansprüchen dargelegt.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt ein Spitzenwertunterdrückungsverfahren und eine Datenübertragungsvorrichtung bereit, die eine Datenübertragung durch Unterdrücken eines Spitzenwertes eines Übertragungsniveaus ermöglicht, ohne das S/N-Verhältnis zu verschlechtern.
  • Gemäß dem Spitzenwertunterdrückungsverfahren einer Ausführungsform wird die Spitzenwertunterdrückung durchgeführt, so dass der Spitzenwert nicht einfach abgeschnitten wird, sondern als eine Rauschkomponente gemultiplext wird. Daher ist es am empfangenden Ende möglich, das Übertragungssignal wiederherzustellen, was der Spitzenwertunterdrückung in einer Rauschlöschstufe unterworfen wurde. Daher ist es möglich, das Sättigungsproblem des Leitungstreibers und dergleichen aufgrund des Spitzenwertes des Übertragungssignals in einer Mehrfachträgerübertragung zu lösen, um dadurch das S/N-Verhältnis zu verbessern und eine Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung zu ermöglichen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A bis 1C sind jeweils Diagramme zum Erklären einer Datenübertragungscharakteristik einer Niederspannungsverteilungsleitung;
  • 2A und 2B sind jeweils Diagramme zum Erklären einer konventionellen Rauschlöschung;
  • 3 ist ein Systemblockdiagramm, das einen konventionellen analogen Übertragungsabschnitt zeigt;
  • 4 ist ein Systemblockdiagramm, das eine denkbare Datenübertragungsvorrichtung zeigt;
  • 5A bis 5C sind jeweils Diagramme zum Erklären eines Übertragungssignals;
  • 6 ist ein Systemblockdiagramm, das eine erste Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 ist ein Systemblockdiagramm, das eine zweite Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ist ein Systemblockdiagramm, das eine dritte Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 ist ein Diagramm zum Erklären eines Rauscheliminierungsabschnittes;
  • 10 ist ein Diagramm zum Erklären einer Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes;
  • 11A bis 11G sind jeweils Diagramme zum Erklären von Signalwellenformen bei unterschiedlichen Teilen des Rauscheliminierungsabschnittes;
  • 12A bis 12D sind jeweils Diagramme zum Erklären eines Übertragungssignals und eines Auswahlausgabesignals;
  • 13 ist ein Diagramm zum Erklären eines bandlimitierenden Tiefpassfilters;
  • 14 ist ein Diagramm zum Erklären einer Frequenzverschiebung;
  • 15 ist ein Diagramm zum Erklären der Frequenzverschiebung;
  • 16 ist ein Diagramm zum Erklären einer anderen Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes;
  • 17A und 17B sind jeweils Diagramme zum Erklären von Signalwellenformen bei unterschiedlichen Teilen des Rauscheliminierungsabschnittes;
  • 18A und 18B sind jeweils Diagramme zum Erklären einer Spitz enwertunterdrückung;
  • 19A und 19B sind jeweils Diagramme zum Erklären der Spitzenwertunterdrückung;
  • 20 ist ein Diagramm zum Erklären der Spitzenwertunterdrückung; und
  • 21 ist ein Diagramm zum Erklären einer Grenzwertauswahl.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 6 ist ein Systemblockdiagramm, das eine erste Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Diese erste Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung setzt eine erste Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ein. Die in 6 gezeigte Datenübertragungsvorrichtung umfasst einen Codekonverter 1, einen Signalerzeuger 2, einen Invers-Fast-Fourier-Transformator-(IFFT)-Abschnitt 3, der eine Schutzzeit (GT) Addierfunktion enthält, einen Nullpunkteinfügeabschnitt 4, einen Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 21, einen Roll-Off-Filter (ROF) 5, einen Modulator (MOD) 6, einen Digital/Analog-(D/A)Konverter 7, einen Tiefpassfilter (LPF) 8 und einen Übertragungstakterzeuger (TX-CLK) 9, die einen Übertragungsabschnitt bilden. Der Codekonverter 1 enthält die Funktionen eines Verschlüsselers (SCR), eines Seriell/Parallel-(S/P)Konverters, eines Graucode/Naturcode-(G/N)Konverters, einer Summenberechnungseinheit und dergleichen. TX-Leitung kennzeichnet eine Übertragungsleitung.
  • Die Datenübertragungsvorrichtung enthält auch einen Bandpassfilter (BPF) 10, einen Analog/Digital-(A/D)Konverter 11, einen Demodulator (DEM) 12, einen Roll-Off-Filter (ROF) 13, einen Empfangstaktverteiler (RX-CLK) 14, einen Timing-Extraktor (TIM) 15, einen phasenstarren (PLL) Schaltkreis 16, der einen spannungsgesteuerten Kristalloszillator (VCXO) enthält, einen Rauscheliminierungsabschnitt 17, einen Fast-Fourier-Transformator-(FFT)Abschnitt 18, der eine Schutzzeit (GT) Löschfunktion enthält, einen Signalentscheidungsabschnitt (DEC) 19 und einen Codekonverter 20, die einen Empfangsabschnitt bilden. Der Codekonverter 20 enthält die Funktionen eines Parallel/Seriell-(P/S)Konverters, eines Entschlüsselers (DSCR), einer Differenzberechnungseinheit, eines Naturcode/Graucode-(N/G)Konverters und dergleichen. RX-Leitung kennzeichnet eine Empfangsleitung, SD kennzeichnet ein Übertragungssignal und RD kennzeichnet ein Empfangssignal.
  • Die in 6 gezeigte Datenübertragungsvorrichtung bildet ein Modem, und die Struktur davon ist im Wesentlichen die gleiche wie die der denkbaren Datenübertragungsvorrichtung, die in 4 gezeigt ist, mit Ausnahme der Bereitstellung des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes 21 des Übertragungsabschnittes. In 6 fügt der Nullpunkteinfügeabschnitt 4 des Übertragungsabschnittes den Nullpunkt in das Signal auf der Zeitbasis ein, und der Rauscheliminierungsabschnitt 17 des Empfangsabschnittes eliminiert das Rauschen, das zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, basierend auf der Rauschkomponente, die zu dem Nullpunkt gemultiplext ist. Durch Verbinden des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes 21 zwischen dem Nullpunkteinfügeabschnitt 4 und dem Roll-Off-Filter 5 und Addieren in dem Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 21 einer Signalkomponente, die die Rauscheliminierung in dem Rauscheliminierungsabschnitt 17 des Empfangsabschnittes ermöglicht, wird es zusätzlich möglich, äquivalent den Spitzenwert des Übertragungssignals zu unterdrücken.
  • Durch Ausführen einer äquivalenten Spitzenwertunterdrückung durch den Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 21, um keine Sättigung in einem Leitungstreiber und dergleichen zu erzeugen, und Verwenden der Funktionen des Rauscheliminierungsabschnittes 17 des Empfangsendes, ist es folglich möglich, die Signalkomponente äquivalent zu eliminieren, die hinzugefügt ist für die Spitzenwertunterdrückung als Rauschen, und das originale Signal wiederherzustellen. Daher ist es möglich, Sättigung des Leitungstreibers und Dergleichen zu vermeiden, die verursacht wird durch den Spitzenwert des Übertragungssignals, und nicht eine übertragbare Leistung der Datenübertragungsleitung zu übersteigen, so dass das S/N-Verhältnis verbessert wird.
  • 7 ist ein Systemblockdiagramm, das eine zweite Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In 7 sind diese Teile, die die gleichen wie die entsprechenden Teile in 6 sind, gekennzeichnet durch die gleichen Bezugszeichen, und eine Beschreibung von diesen wird weggelassen. Diese zweite Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung setzt eine zweite Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ein. In dieser zweiten Ausführungsform ist ein Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 22 bereitgestellt zwischen dem Roll-Off-Filter 5 und dem Modulator 6 des Übertragungsabschnittes. Der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 22 detektiert einen Spitzenwert des Übertragungssignals nach der Wellenformung in dem Roll-Off-Filter 5 und bildet ein Spitzenwertvorhersagesignal in einem Rauschlöschsequenzband des Empfangsendes basierend auf dem detektierten Spitzenwert des Übertragungssignals. Der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 22 subtrahiert das Spitzenwertvorhersagesignal von dem Spitzenwert des Übertragungssignals, um zu dem Modulator 6 ein Übertragungssignal einzugeben, das einer Spitzenwertunterdrückung unterzogen wurde, und um eine digitale Modulation durchzuführen. Durch Addieren in dem Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 22, der die Rauscheliminierung in dem Rauscheliminierungsabschnitt 17 des Empfangsendes ermöglicht, ähnlich wie in dem Fall des Rauschunterdrückungsabschnitts 21, wird es folglich möglich äquivalent den Spitzenwert des Übertragungssignals zu unterdrücken.
  • 8 ist ein Systemblockdiagramm, das eine dritte Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In 8 sind diese Teile, die die gleichen sind wie die entsprechenden Teile in 6, mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, und eine Beschreibung davon wird weggelassen. Diese dritte Ausführungsform der Datenübertragungsvorrichtung setzt eine dritte Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ein. In dieser dritten Ausführungsform wird ein Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 23 bereitgestellt zwischen dem Modulator 6 und dem D/A-Konverter 7. Der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 23 detektiert einen Spitzenwert, der in dem modulierten Übertragungssignal enthalten ist, und bildet ein Spitzenwertvorhersagesignal in einem Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes basierend auf dem detektierten Spitzenwert des modulierten Übertragungssignals. Der Spitzenwert des modulierten Übertragungssignals wird unterdrückt unter Verwendung des Spitzenwertvorhersagesignals. Am Empfangsende wird das Spitzenwertvorhersagesignal, das für die Spitzenwertunterdrückung an dem Übertragungsende verwendet wird, eliminiert als die Rauschkomponente in dem Rauscheliminierungsabschnitt 17.
  • 9 ist ein Diagramm zum Erklären des Rauscheliminierungsabschnittes 17 in dem Empfangsabschnitt der Datenübertragungsvorrichtungen, die in den 6 bis 8 gezeigt sind. 9 zeigt auch den Nullpunkteinfügeabschnitt 4 und eine Datenübertragungsleitung 24, die der Übertragungsleitung TX-Leitung entspricht, und die Empfangsleitung RX-Leitung. Der Rauscheliminierungsabschnitt 17 enthält eine Subtrahierungseinheit 25, einen Frequenzverschieber 26, eine Dezimierungseinheit (DCM) 27, eine Interpolierungseinheit (IPL) 28 und einen Frequenz-Rückverschieber 29. Wenn eine Symbolrate des Übertragungssignals, das erhalten wird über den Codekonverter 1, den Signalpunkterzeuger 2 und den IFFT- Abschnitt 3, beispielsweise 192 kB ist, fügt der Nullpunkteinfügeabschnitt 4 ein Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen ein, und wenn ein Nullpunktsignal zwischen zwei Symbolen eingefügt wird, wird die Symbolrate 384 kB, was zweimal die originale Symbolrate von 192 kB ist.
  • Wenn das Frequenzband des Signals, das zu dem Nullpunkteinfügeabschnitt 4 eingegeben wird, 192 kHz ist, und der Nullpunkt eingefügt wird zwischen den Signalpunkten in diesem Nullpunkteinfügeabschnitt 4, wird die Anzahl der Signalpunkte verdoppelt, und das Frequenzband wird 384 kHz. Unter der Annahme, das das Übertragungssignalniveau innerhalb dieses Frequenzbandes angenähert konstant ist, wenn das Übertragungssignal zu der Datenübertragungsleitung 24 übertragen wird, weist das Übertragungssignal, das zu dem empfangenden Ende übertragen wurde, eine Rauschverteilung auf, die gekennzeichnet ist durch "(1) Rauschverteilung" in 9, wenn das Zentrum bzw. der Mittelpunkt gekennzeichnet ist als Null kHz. Von den Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d" in der "(1) Rauschverteilung" ist das Niveau in der niederfrequenten Region groß. Mit anderen Worten enthält die Datenübertragungsleitung 24 einen großen Betrag von Rauschkomponenten in der Niederfrequenzregion, und die Rauschabschwächung ist in der Hochfrequenzregion groß.
  • An dem empfangenden Ende weist das Signal, das erhalten wird über den Bandpassfilter 10, den A/D-Konverter 11, den Demodulator 12 und den Roll-Off-Filter 13, die "(1) Rauschverteilung", die oben beschrieben wurde, auf. Daher wird beispielsweise eine +96 kHz Frequenzverschiebung ausgeführt durch den Frequenzverschieber 26 des Rauscheliminierungsabschnittes 17. Wie angezeigt durch "(2) +96 kHz Verschiebung" in 9, ist von den Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d" in der "(1) Rauschverteilung" die Signalkomponente "a" von –192 kHz bis –96 kHz verschoben zu –96 kHz zu 0 kHz, wobei die Signalkomponente "b" von –96 kHz zu 0 kHz verschoben ist zu 0 kHz bis +96 kHz, wobei die Signalkomponente "c" von 0 kHz bis +96 kHz verschoben ist zu +96 kHz bis 192 kHz, und wobei die Signalkomponente "d" von +96 kHz bis +192 kHz verschoben ist zu 192 kHz bis –96 kHz.
  • Die Dezimierungseinheit 27 dezimiert die Signalpunkte durch einen Dezimierungsprozess. Dieser Dezimierungsprozess kann reaktiv zu dem Timing-Signal von dem Empfangstaktverteiler 14 gestaltet werden. Durch Dezimieren der Signalpunkte verbleibt eine Signalkomponente, die der Rauschkomponente entspricht, an der Position des Nullpunktes, der an dem übertragenden Ende eingefügt ist. Wie in 9 durch "(3) Dezimierung (DCM)" gekennzeichnet, werden Aliasing-Komponenten der Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d" gemultiplext durch den Dezimierungsprozess.
  • Als nächstes erhält die Interpolationseinheit 28 die Signalkomponente an dem Signalpunkt durch einen Interpolationsprozess unter Verwendung der Signalkomponenten von den Nullpunkten vor und nach dem Signalpunkt. Mit anderen Worten, da der Signalpunkt durch den Dezimierungsprozess gelöscht wird, wird das Niveau von dem gelöschten Signalpunkt 0. Daher wird die Rauschkomponente, die an diesem Signalpunkt gemultiplext ist, erhalten durch den Interpolationsprozess unter Verwendung der Signalkomponente (Rauschkomponente), die zu der Position des Nullpunktsignals gemultiplext ist. Verschiedene bekannte Einrichtungen können verwendet werden für diesen Interpolationsprozess, und wie durch "(4) Interpolation (IPL)" in 9 gekennzeichnet, fallen die Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d" in den Bereich von ±96 kHz.
  • Dann führt der Frequenz-Rückverschieber 29 eine Rückverschiebung mit Bezug auf die Signalkomponenten durch, die dem Interpolationsprozess unterworfen wurden, d.h. einer Verschiebung von –96 kHz. Diese Rückfrequenzverschiebung wird ausgeführt, so dass das Frequenzband der Rauschkomponente, die erhalten wird durch den Interpolationsprozess, verschoben wird zu der Niederfrequenzregion des Empfangssignals, das empfangen wird über die Datenübertragungsleitung 24. Wie durch "(5) –96 kHz Verschiebung" in 9 gekennzeichnet, fallen folglich die Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d" in den Bereich von 0 kHz bis –192 kHz. Die Subtraktionseinheit 25 subtrahiert die Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d", die in 9 gezeigt sind unter "(5) –96 kHz Verschiebung" von den Signalkomponenten "a", "b", "c" und "d", die gezeigt sind unter "(1) Rauschverteilung".
  • Daher werden die Signalkomponenten "a" und "b" von 0 kHz bis –192 kHz, die dargestellt sind unter "(1) Rauschverteilung", eliminiert durch die Signalkomponenten "a" und "b", die in 9 dargestellt sind unter "(5) –96 kHz Verschiebung". Wie in 9 durch "(6) Rauscheliminierung" angedeutet, wird die Rauschkomponente in der Niederfrequenzregion, die angedeutet ist durch eine gepunktete Linie, in dem Signal gelöscht, das von der Subtraktionseinheit 25 ausgegeben wird. Da ein Signalbearbeitungsabschnitt, der an einer Stufe nach dem Rauscheliminierungsabschnitt 17 bereitgestellt ist, das empfangene Signal bearbeitet, das von dem Rauschen auf diese Art und Weise eliminiert wurde, ist es möglich, das S/N-Verhältnis zu verbessern und eine Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung zu realisieren. In dem oben beschriebenen Fall wird ein Nullpunkt eingefügt zwischen zwei Signalpunkten in dem Nullpunkteinfügeabschnitt 4 des übertragenden Endes bzw. Übertragungsendes. Jedoch ist es natürlich möglich, eine Vielzahl von Nullpunkten einzufügen, und in diesem Fall führt der Rauscheliminierungsabschnitt 17 des empfangenden Endes den Dezimierungsprozess und den entsprechenden Interpolationsprozess aus, so dass die Rauscheliminierung möglich wird durch Erhalten der Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist.
  • 10 ist ein Diagramm zum Erklären einer Ausführungsform eines Spitzenwertunterdrückungsabschnittes, der verwendet werden kann als die Spitzenwertunterdrückungsabschnitte 21 und 22, die oben beschrieben sind. Der in 10 gezeigte Spitzenwertunterdrückungsabschnitt enthält einen Signalselektor 31, einen Frequenzverschieber 32, ein Bandbegrenzendes Filter (Tiefpassfilter) 33, einen Frequenzrückverschieber 34, eine Leistungsberechnungseinheit 35, eine Subtraktionseinheit 36, eine Bewertungseinheit 37, Verzögerungsschaltkreise 38 und 39, die jeweils gebildet sind durch eine Vielzahl von Verzögerungselementen (T/n), und eine Subtraktionseinheit 40. In 10 kennzeichnen A bis C, C' bis H und J bis L Signale bei verschiedenen Teilen des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes, und T kennzeichnet ein Abtastintervall.
  • Die Leistungsberechnungseinheit 35 erhält ein Quadrat des Übertragungssignals C (= x + jy) und erhält eine Übertragungssignalleistung H (= x2 + y2). Die Subtraktionseinheit 36 subtrahiert die Übertragungssignalleistung H von einem Grenzwert Ref. Beispielsweise ist der Grenzwert Ref –20 dBm. Ein Ausgabesignal J der Subtraktionseinheit 36 wird bewertet durch die Bewertungseinheit 37, die ein Bewertungsausgabesignal K ausgibt. Der Signalselektor 31 wird gesteuert durch das Bewertungsausgabesignal K. Der Signalselektor 31 führt selektiv das Übertragungssignal C (= x – jy) oder ein Nullpunktsignal C' (= 0 – j0) zu dem Frequenzverschieber 32.
  • In einem Fall, wo das Ausgabesignal J der Subtraktionseinheit 36 einen negativen Wert annimmt, bewertet die Bewertungseinheit 37, dass die Übertragungssignalleistung H größer oder gleich ist zu dem Grenzwert Ref und der Spitzenwert ist. In diesem Fall steuert die Bewertungseinheit 37 den Signalselektor 31 durch das Bewertungsausgabesignal K, das Übertragungssignal C selektiv auszugeben. Andererseits, in einem Fall, wo das Ausgabesignal J der Subtraktionseinheit 36 einen positiven Wert annimmt, bewertet die Bewertungseinheit 37, dass die Übertragungssignalleistung H kleiner ist als der Grenzwert Ref und nicht der Spitzenwert ist. In diesem Fall steuert die Bewertungseinheit 37 den Signalselektor 31 durch das Bewertungsausgabesignal K, das Nullpunktsignal C' selektiv auszugeben. Folglich können die Subtraktionseinheit 36 und die Bewertungseinheit 37 ersetzt werden durch die Funktionen eines Vergleichers bzw. Komparators.
  • Ein Auswahlausgabesignal D des Signalselektors 31 wird frequenzverschoben in dem Frequenzverschieber 32 zu dem Rauschlöschungsfrequenzband des Rauscheliminierungsabschnittes 17, der in 6 gezeigt ist, des Empfangsendes durch das Rotationsvektorsignal L (f0 = (cosωt – jsinωt)). Beispielsweise kann f0 auf f0 = 238 kHz eingestellt werden. Ein frequenzverschobenes Signal E wird bandbegrenzt auf das Rauschlöschungsfrequenzband des empfangenden Endes durch den bandbegrenzenden Filter 33. Ein Ausgabesignal F des bandbegrenzenden Filters 33 ist frequenzrückverschoben in dem Frequenzrückverschieber 34 durch ein Rotationsvektorsignal L, das in dem Verzögerungsschaltkreis 39 um eine Zeit verzögert ist, die benötigt wird zum Ausführen des bandbegrenzenden Prozesses in dem bandbegrenzenden Filter, und wird ausgegeben als ein Spitzenwertvorhersagesignal G. In 10 kennzeichnet ein Symbol "*" eine Komplexkonjugierte, und durch Verwenden der Komplexkonjugierten des Rotationsvektorsignals L kann der Frequenzrückverschieber 34 in einer umgekehrten bzw. Rückwärtsrichtung zu der Frequenzverschiebung in dem Frequenzverschieber 32 Frequenz verschieben.
  • Ein Übertragungssignal A, das in dem Verzögerungsschaltkreis 38 verzögert wurde zum Kompensieren der Bearbeitungszeit, wird der Subtraktionseinheit 40 zugeführt. Die Subtraktionseinheit 40 subtrahiert das Spitzenwertvorhersagesignal G von dem Übertragungssignal A und gibt ein Signal B aus, das dem Spitzenwertunterdrückungsprozess unterzogen wurde. Durch Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals G von dem Übertragungssignal A kann der Rauscheliminierungsabschnitt 17 des empfangenden Endes das Rauschen eliminieren durch Betrachten der Signalkomponente, die dem Spitzenwertvorhersagesignal G entspricht, als das Rauschen. Mit anderen Worten wird die Spitzenwertunterdrückung des Übertragungssignals A durchgeführt durch Betrachten des Spitzenwertvorhersagesignals G als die Rauschkomponente und Extrahieren der Rauschkomponente an dem empfangenden Ende, um die originale Signalkomponente zu erhalten durch Subtrahieren der Rauschkomponente von den Signalpunkten. Als ein Ergebnis ist es möglich, das Problem der Sättigung zu eliminieren, ohne das Übertragungssignalniveau als Ganzes durch den Spitzenwertunterdrückungsprozess zu verschlechtern, und zusätzlich ist es möglich, eine Rauschunterdrückung zu realisieren, und dadurch das S/N-Verhältnis zu verbessern. Die Verzögerungszeit von jedem der Verzögerungsschaltkreise 38 und 39 kann eingestellt werden durch Auswählen der Anzahl der Verzögerungselemente, die verbunden sind, um die entsprechende Signalbearbeitungszeit zu kompensieren.
  • 11A bis 11G sind jeweils Diagramme zum Erklären von Signalwellenformen bei verschiedenen Teilen des in 10 gezeigten Rauscheliminierungsabschnittes. 11A zeigt das Übertragungssignal A, das von dem Verzögerungsschaltkreis 38 ausgegeben wird, und 11B zeigt das Signal B nach der Spitzenwertunterdrückung, das von der Subtraktionseinheit 40 ausgegeben wird. 11C zeigt das Übertragungssignal C, das in den Rauscheliminierungsabschnitt eingegeben wird, 11D zeigt das Auswahlausgabesignal D von dem Signalselektor 31, und 11E zeigt das frequenzverschobene Signal E von dem Frequenzverschieber 32. 11F zeigt das bandbegrenzte Signal F von dem bandbegrenzenden Filter 33, und 11G zeigt das Spitzenwertvorhersagesignal G von dem Frequenzrückverschieber 34. Mit anderen Worten wird lediglich der Teil des Eingangsübertragungssignals C, das eine Leistung aufweist, die den Grenzwert Ref übersteigt, von dem Signalselektor 31 als das Auswahlausgabesignal D ausgegeben, und dieses Auswahlausgabesignal D wird frequenzverschoben und bandbegrenzt zu dem Signal F. Basierend auf diesem Signal F, d.h. dem Spitzenwert des Übertragungssignals C, wird das Spitzenwertvorhersagesignal G in dem Rauschlöschungsfrequenzband des empfangenden Endes gebildet, und dieses Spitzenwertvorhersagesignal G wird von dem verzögerten Übertragungssignal A subtrahiert, um das Signal G nach der Spitzenwertunterdrückung zu erhalten. In 11B entspricht die Signalwellenform, die durch eine gepunktete Linie gekennzeichnet ist, den Spitzenwert des verzögerten Übertragungssignals A, und die Signalwellenform, die durch eine durchgezogene Linie dargestellt ist, entspricht dem Übertragungssignal B, das der Spitzenwertunterdrückung durch das Spitzenwertvorhersagesignal G unterzogen wurde.
  • 12A bis 12D sind jeweils Diagramme zum Klären des Übertragungssignals C und des Auswahlausgabesignals D, d.h. der Signalpunktpositionen des Übertragungssignals C auf der Koordinate und der Signalniveaus des Übertragungssignals C und des Auswahlausgabesignals D auf der Zeitbasis. 12A zeigt die Signalpunkte des Übertragungssignals C auf den Koordinaten, wo ein Kreis, der gekennzeichnet ist durch eine gepunktete Linie, den Grenzwert Ref angibt. 12B zeigt ein Signalniveau von einigen Signalpunkten des Übertragungssignals C auf der Zeitbasis, wo eine gerade Linie, die durch eine gepunktete Linie angedeutet ist, den Grenzwert Ref von 12A entspricht. 12C zeigt, dass die Signalpunkte innerhalb des Bereichs des Grenzwertes Ref transformiert werden zu dem Ursprung als das Nullpunktsignal (0 + j0), und die Signalpunkte, die den Grenzwert Ref übersteigen, werden als das Auswahlausgabesignal D betrachtet. Folglich wird das Auswahlausgabesignal D auf der Zeitbasis so wie in 12D gezeigt, und lediglich der Spitzenwert des Übertragungssignals C wird das Auswahlausgabesignal D.
  • In diesem Fall wird das Vorzeichen des Signals J negativ, wenn die übertragungssignalleistung H den Grenzwert Ref übersteigt, und der Signalselektor 31 gibt das Übertragungssignal C selektiv aus. Wenn das Vorzeichen des Signals J positiv wird, gibt der Signalselektor 31 das Nullpunktsignal selektiv aus. Folglich ist es möglich, das Spitzenwertvorhersagesignal G zu halten, das auf dem Spitzenwert des Übertragungssignals C basiert.
  • 13 ist ein Diagramm zum Erklären des in 10 gezeigten bandbegrenzenden Filters 33. In dem in 10 gezeigten Fall ist das bandbegrenzende Filter 33 als ein Transversalfilter gebildet. Das in 10 gezeigte bandbegrenzende Filter 33 enthält Verzögerungselemente (T/n) 51, Multiplizierer 52 und einen Addierer 53. In 10 kennzeichnen c1, c2, ... cm Koeffizienten, die in die Multiplizierer 52 eingegeben werden, T bezeichnet das Abtastintervall, E bezeichnet das Ausgabesignal des in 10 gezeigten Frequenzverschiebers und F bezeichnet das Signal, das in den in 10 gezeigten Frequenzrückverschieber 34 eingegeben wird. Durch geeignetes Auswählen der Kooeffizienten c1, c2, ..., cm wird das Signal F, das von dem Addierer 53 ausgegeben wird, begrenzt auf das Frequenzband, das in dem Rauscheliminierungsabschnitt 17 des empfangenden Endes eliminiert werden kann. In diesem Fall ist es möglich, eine gewünschte Bandcharakteristik durch geeignete Auswahl der Koeffizienten c1, c2, ..., cm zu erhalten, und es ist bekannt, dass eine gewünschte Charakteristik erhalten werden kann durch Verwenden von mindestens einer vorbestimmten Anzahl von Verzögerungselementen 51 und Multiplizierern 52.
  • 14 und 15 sind jeweils Diagramme zum Erklären einer Frequenzverschiebung. In 14 zeigt (a) eine Übertragungsfrequenzbandcharakteristik von 10 kHz bis 450 kHz, und ein Rauschlöschungsfrequenzbereich an dem empfangenden Ende wird beispielsweise angenommen, 10 kHz bis 174 kHz zu sein. Der Rauschlöschungsfrequenzbereich wird wie oben beschrieben eingestellt, da die speziellen Trägersysteme der Energieversorgungsleitungen oder dergleichen 165,24 kHz (s 174 kHz) bestimmt ist für das AM-System, und 162 kHz (s 174 kHz) ist bestimmt für das PM-System. Jedoch ist es natürlich möglich, andere Frequenzbänder einzustellen für den Rauschlöschungsfrequenzbereich in Abhängigkeit der Charakteristik der Datenübertragungsleitung.
  • In 14 zeigt (b) das Signal, das eingefügt wird mit den Nullpunkten in dem Nullpunkteinfügeabschnitt 4. Wenn 0 kHz als das Zentrum betrachtet wird, weist dieses Signal ein Band von –192 kHz bis +192 kHz auf, und der Rauschlöschungsfrequenzbereich an dem empfangenen Ende wird –220 kHz bis –56 kHz. In 14 zeigt (c) das Signal, das erhalten wird durch Ausführung einer Frequenzverschiebung von –138 kHz mit Bezug auf das in (b) gezeigte Signal. Mit anderen Worten wird der Rauschlöschungsfrequenzbereich von 10 kHz bis 174 kHz zu –220 kHz bis –56 kHz durch das Nullpunkteinfügen durch Annehmen von 0 kHz als das Zentrum, und ist ferner zu –82 kHz bis +82 kHz frequenzverschoben.
  • 15(a) entspricht 14(a), und 15(b) entspricht 14(c) nach der Frequenzverschiebung von +138 kHz. Wie in 15(c) gezeigt, begrenzt das bandbegrenzende Filter 33, das in 10 gezeigt ist, das Band in dem Bereich von –82 kHz bis +82 kHz, so dass eine flache Charakteristik in dem Rauschlöschungsfrequenzbereich an dem empfangenen Ende erhalten wird. Beispielsweise ist es möglich, eine Roll-Off-Rate von 10% in einer cos2 Roll-Off-Charakteristik zu erhalten.
  • Folglich ist der Spitzenwert des Übertragungssignals, das die Übertragungssignalleistung aufweist, die den Grenzwert Ref übersteigt, frequenzverschoben durch den Frequenzverschieber 32, der in 10 gezeigt ist, und ist ferner bandbegrenzt auf das Rauschlöschungsfrequenzband des empfangenden Endes durch das bandlimitierende Filter 33. Der Frequenzrückverschieber 34 führt eine umgekehrte Frequenzverschiebung aus, um das bandbegrenzte Signal zu dem Frequenzband zurückzuführen, in dem das Signal zu dem Übertragungssignal A gemultiplext ist, und führt das Spitzenwertvorhersagesignal G der Subtraktionseinheit 40 zu. Die Subtraktionseinheit 40 subtrahiert das Spitzenwertvorhersagesignal G von dem Übertragungssignal A, um die Spitzenwertunterdrückung durchzuführen. Das Spitzenwertvorhersagesignal G fällt innerhalb des Rauschlöschungsfrequenzbandes des empfangenden Endes. Aus diesem Grund kann der in den 6 und 9 gezeigte Rauschlöschungsabschnitt 17 an dem empfangenden Ende das Spitzenwertvorhersagesignal G eliminieren, um das Übertragungssignal wiederherzustellen, das den Spitzenwert enthält.
  • 16 ist ein Diagramm zum Erklären einer anderen Ausführungsform des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes, der verwendet werden kann als der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt 23. Der in 16 gezeigte Spitzenwertunterdrückungsabschnitt enthält einen Signalselektor 61, einen Frequenzverschieber 63, ein bandlimitierendes Filter (Tiefpassfilter) 63, einen Frequenzrückverschieber 64, eine Leistungsberechnungseinheit 65, eine Subtraktionseinheit 66, eine Bewertungseinheit 67, Verzögerungsschaltkreise 68 und 69, die jeweils durch eine Vielzahl von Verzögerungselementen (T/n) aufgebaut sind, und eine Subtraktionseinheit 70. Multiplizierer 71 und 72 sind in dem Frequenzverschieber 62 bereitgestellt. In 16 kennzeichnen A, B, C, C', D bis H und J bis L Signale bei verschiedenen Teilen des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes.
  • Die Struktur, die den Signalselektor 61, die Leistungsberechnungseinheit 65, die Subtraktionseinheit 66 und die Bewertungseinheit 67 zum Detektieren des Spitzenwertes des Übertragungssignals C, das den Grenzwert Ref übersteigt, und zum selektiven Ausgeben des Übertragungssignals des detektierten Spitzenwertes, enthält, ist die gleiche wie die entsprechende Struktur des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes, der in 10 gezeigt ist, und eine Beschreibung davon wird weggelassen. Zusätzlich sind die Funktionen der Verzögerungsschaltkreise 68 und 69, des bandbegrenzenden Filters 63 und der Subtraktionseinheit 70 die gleichen wie diese der entsprechenden Teile des Spitzenwertunterdrückungsabschnittes, der in 10 gezeigt ist, und eine Beschreibung davon wird weggelassen.
  • In dieser in 16 gezeigten Ausführungsform ist der Frequenzverschieber 62 gebildet durch die Multiplizierer 71 und 72. Der Multiplizierer 71 multipliziert cos ωt des Rotationsvektorsignals L (+f0 = cos ωt + j sin ωt) mit dem Auswahlausgabesignal D des Signalselektors 61, um einen Realzahlabschnitt Re zu erhalten. Andererseits multipliziert der Multiplizierer 62 sin ωt des Rotationsvektorsignals L mit dem Auswahlausgabesignal D, um einen Imaginärzahlabschnitt Im zu erhalten. Der bandbegrenzende Filter 63 begrenzt das Band des Signals E, das aus dem Realzahlabschnitt Re und dem Imaginärzahlabschnitt Im besteht, auf das Signal F. Der Frequenzrückverschieber 64 führt eine Frequenzrückverschiebung mit Bezug auf das Signal F durch das Rotationsvektorsignal L (Konjugiertkomplexe von F0) durch, um lediglich den Realzahlabschnitt Re als das Spitzenwertvorhersagesignal G auszugeben. Das Spitzenwertvorhersagesignal G wird der Subtraktionseinheit 70 zugeführt und von dem verzögerten Übertragungssignal A subtrahiert, das von dem Verzögerungsschaltkreis 68 ausgegeben wird, um die Spitzenwertunterdrückung durchzuführen, und um das Signal B nach der Spitzenwertunterdrückung auszugeben.
  • In diesem Fall, wenn das Übertragungssignal C auf der Zeitbasis so wie in 17A gezeigt ist, wird die Übertragungssignalleistung H, die von der Leistungsberechnungseinheit 65 ausgegeben wird, so wie in 17B gezeigt. Durch Erhalten in der Subtraktionseinheit 66 einer Differenz zwischen der Übertragungssignalleistung H und dem Grenzwert Ref, der durch eine gepunktete Linie in 17B gezeigt ist, kann bewertet werden, dass das Signal J der Spitzenwert des Übertragungssignals C ist, wenn das Vorzeichen des Signals J negativ ist, da dieses negative Vorzeichen anzeigt, dass die Übertragungssignalleistung groß ist. Daher wird in diesem Fall das Übertragungssignal C selektiv ausgegeben von dem Signalselektor 61 als das Auswahlausgabesignal D. Andererseits gibt der Signalselektor 61 selektiv das Nullpunktsignal C als das Auswahlausgabesignal D aus. An Stelle der Benutzung der Leistungsberechnungseinheit 65 ist es möglich, die Amplitude des Übertragungssignals C zu berechnen durch Erhalten des Absolutwertes davon und einen entsprechenden Grenzwert zu verwenden, um den Spitzenwert zu detektieren.
  • Dann wird das Auswahlausgabesignal D frequenzverschoben durch den Frequenzverschieber 62 als der Realzahlabschnitt Re und der Imaginärzahlabschnitt Im, und wird ferner bandbegrenzt durch den bandbegrenzenden Filter 63 auf das Rauschlöschungsfrequenzband des empfangenden Endes. Das bandbegrenzte Signal ist frequenzrückverschoben durch den Frequenzrückverschieber 64, und der Realzahlabschnitt Re wird als das Spitzenwertvorhersagesignal G betrachtet. Das Spitzenwertvorhersagesignal G wird von dem verzögerten Übertragungssignal A in der Subtraktionseinheit 70 subtrahiert, um den Spitzenwert des verzögerten Übertragungssignals zu unterdrücken. Diese Subtraktionseinheit 70 gibt das Signal B aus, welches der Spitzenwertunterdrückung unterzogen wurde.
  • 18A und 18B, 19A und 19B und 20 sind jeweils Diagramme zum Erklären der Spitzenwertunterdrückung. In dem Mehrfachträgerübertragungssystem, so wie dem OFDM und dem DMT, wenn die Anzahl der Kanäle gekennzeichnet ist durch n und ein Spitzenwert-zu-Durchschnitt-Verhältnis gekennzeichnet ist durch PAR, wie oben beschrieben, kann das Spitzenwert-zu-Durchschnitt-Verhältnis PAR beschrieben werden durch PAR = 3,01 + 10logn [dB]. Wenn beispielsweise die Übertragung durchgeführt wird durch Multiplexen von 64 Kanälen, ist n = 64 und PAR = +21,07 [dB]. 18A zeigt einen Fall, wo das Durchschnittsniveau 0,177 und der Spitzenwert +2 ist, und 18B zeigt das Frequenzband von 384 kHz für diesen Fall. In diesem Zustand, wenn das Frequenzband des in 19A gezeigten Spitzenwertvorhersagesignals 149 kHz ist und innerhalb des flachen Eigenschaftsabschnittes des Rauschlöschungsfrequenzbandes des empfangenden Endes, wie in 19B gezeigt, ist, wird das Spitzenwertniveau des Spitzenwertvorhersagesignals +1,246, da 10log(149/384) = –4,11 [dB] wird.
  • Wenn die Spitzenwertunterdrückung ausgeführt wird unter Verwendung des Spitzenwertvorhersagesignals, wird ein Signal nach der Spitzenwertunterdrückung wie in 20 gezeigt, das ein Niveau von 2 – 1,246 = 0,754 und ein PAR von PAR = 20log(0,754/0,177) = 12,59 [dB] aufweist. Daher wird das PAR durch diese Spitzenwertunterdrückung um 21,07 – 12,59 = 8,48 [dB] verbessert.
  • Wenn der in den 10 und 16 verwendete Grenzwert Ref ausgewählt wird, ist umso kleiner der Radius der Kreise in den 12A und 12C ist, die den Grenzwert Ref anzeigen, desto größer der PAR-Unterdrückungseffekt. Andererseits, umso größer der Radius der Kreise ist, die den Grenzwert Ref anzeigen, desto größer ist das S/N-Verhältnis des synchronisierenden Nullpunktes an dem empfangenden Ende. 21 ist ein Diagramm zum Erklären der Grenzwertauswahl. Wie in 21 gezeigt, gibt es einen Optimalwert für den Grenzwert Ref, und der Optimalwert kann ausgewählt werden in Abhängigkeit der Datenübertragungsbedingungen. In 21 kennzeichnet die linke Ordinate den PAR-Unterdrückungseffekt, die rechte Ordinate kennzeichnet das S/N-Verhältnis des synchronisierenden Nullpunktes an dem empfangenden Ende, und die Abszisse kennzeichnet den Radius des Kreises, der den Grenzwert Ref angibt.
  • Ferner ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen begrenzt, sondern es können verschiedene Variationen und Modifizierungen durchgeführt werden.
  • Die Datenübertragungsleitung ist nicht auf die Niederspannungsverteilungsleitung begrenzt, und die vorliegende Erfindung ist auch anwendbar auf andere Drahtübertragungsleitungen, so wie ADSL, SDSL und VDSL, drahtlose Übertragungsleitungen, so wie OFDM-Senden und drahtloses LAN, und optische Übertragungsleitungen, so wie WDM-Multiplex. Darüber hinaus können verschiedene andere Mehrfachträgermodulierungssysteme verwendet werden zusätzlich zu dem oben beschriebenen System.

Claims (28)

  1. Ein Spitzenwertunterdrückungsverfahren, umfassend die Schritte: (a) Detektieren eines Spitzenwertes, der einen Grenzwert übersteigt, von einem Übertragungssignal; das Verfahren gekennzeichnet durch: (b) Bilden eines Spitzenwertvorhersagesignals, das durch ein Rauschlöschungsfrequenzband eines Empfangsendes begrenzt ist, basierend auf dem detektierten Spitzenwert des Übertragungssignals; und (c) Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Übertragungssignal.
  2. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei: der Schritt (a) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte; der Schritt (c) zum Übertragungsende ein Subtraktionsergebnis als ein Spitzwertenunterdrücktes Signal überträgt; und ferner umfassend die Schritte: (d) Extrahieren einer Rauschkomponente am Empfangsende, die zum Signalpunkt gemultiplext ist; (e) Ermitteln einer Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, durch einen Interpolationsprozess; und (f) Löschen der Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, unter Verwendung der Rauschkomponente, die durch den Schritt (e) erhalten wird.
  3. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei: der Schritt (a) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte und durch einen Roll-Off-Filter geformt wird; und ferner umfassend den Schritt: (d) Modulieren des Spitzenwertunterdrückten Signals vor der Übertragung zum Empfangsende.
  4. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt (a) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte eingesetzt wird, durch einen Roll-Off-Filter geformt und digital moduliert wird.
  5. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt (a) umfasst: Formen des Übertragungssignals durch Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte; Vergleichen der Leistung des Übertragungssignals und eines Grenzwertes; und Detektieren des Spitzenwertes, wenn die Leistung des Übertragungssignals einen Grenzwert übersteigt, und ferner umfassend die Schritte: (d) Dezimieren einer Position, die einem Signalpunkt entspricht, des Spitzenwertunterdrückten Signals, das durch das Empfangsende empfangen wird, um eine Rauschkomponente bei einer Nullpunktsignalposition zu extrahieren; (e) Ermitteln einer Rauschkomponente bei der Signalpunktposition basierend auf der Rauschkomponente der Nullpunktsignalposition; und (f) Löschen der Rauschkomponente, die in dem empfangenen Spitzenwertunterdrückten Signal gemultiplext ist, basierend auf der Rauschkomponente bei der Signalpunktposition.
  6. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte (a) und (b) umfassen: (d) Berechnen einer Leistung des Übertragungssignals; (e) Vergleichen der Leistung des Übertragungssignals und des Grenzwertes und selektives Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Spitzenwertes des Übertragungssignals durch Bewerten des Spitzenwertes des Übertragungssignals, wenn die Leistung des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung des Übertragungssignals nicht den Grenzwert übersteigt; und (f) Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals, Band-Limitieren des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsf requenzband des Empfangsendes, und umgekehrtes Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal zu bilden.
  7. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte; der Schritt (c) ein subtrahiertes Ergebnis als ein Spitzenwertunterdrücktes Signal zum Empfangsende überträgt; und ferner die Schritte umfassend: (g) Extrahieren einer Rauschkomponente, die zu dem Nullpunktsignal am Empfangsende gemultiplext ist; (h) Ermitteln einer Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, durch einen Interpolationsprozess; und (i) Löschen der Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, unter Verwendung der Rauschkomponente, die durch den Schritt (h) ermittelt wird.
  8. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 6, wobei: der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte und durch einen Roll-Off-Filter geformt wird; und ferner umfassend den Schritt: (g) Modulieren des Spitzenwertunterdrückten Signals vor der Übertragung zum Empfangsende.
  9. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte eingesetzt wird, durch einen Roll-Off-Filter geformt und digital moduliert wird.
  10. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt (d) das Formen des Übertragungssignals durch Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte umfasst, und ferner die Schritte umfassend: (g) Dezimieren einer Position, die einem Signalpunkt entspricht, des Spitzenwertunterdrückten Signals, das durch das Empfangsende empfangen wird, um eine Rauschkomponente bei einer Nullpunktsignalposition zu extrahieren; (h) Ermitteln einer Rauschkomponente bei der Signalpunktposition basierend auf der Rauschkomponente der Nullpunktsignalposition; und (i) Löschen der Rauschkomponente, die in dem empfangenen Spitzenwertunterdrückten Signal gemultiplext ist, basierend auf der Rauschkomponente bei der Signalpunktposition.
  11. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 1, wobei die Schritte (a) und (b) umfassen: (d) Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; (e) Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und selektives Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Spitzenwertes des Übertragungssignals durch Bewerten des Spitzenwertes des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals nicht den Grenzwert übersteigt; und (f) Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal durch Auftrennen des Auswahlausgabesignals in einen Realzahlenabschnitt und einen Komplexzahlenabschnitt, Band-Limitieren des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfagsendes, und umgekehrtes Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals durch das Rotationsvektorsignal auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal durch einen Realzahlenabschnitt des umgekehrt frequenzverschobenen Signals zu bilden.
  12. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte; der Schritt (c) ein subtrahiertes Ergebnis als ein Spitzenwertunterdrücktes Signal zum Empfangsende überträgt; und ferner die Schritte umfassend: (g) Extrahieren einer Rauschkomponente, die zu dem Nullpunktsignal am Empfangsende gemultiplext ist; (h) Ermitteln einer Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, durch einen Interpolationsprozess; und (i) Löschen der Rauschkomponente, die zu dem Signalpunkt gemultiplext ist, unter Verwendung der Rauschkomponente, die durch den Schritt (h) ermittelt wird.
  13. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 11, wobei: der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das eingesetzt wird mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte und durch einen Roll-Off-Filter geformt wird; und ferner umfassend den Schritt: (g) Modulieren des Spitzenwertunterdrückten Signals vor der Übertragung zum Empfangsende.
  14. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt (e) den Spitzenwert des Übertragungssignals detektiert, das mit einem Nullpunktsignal bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte eingesetzt wird, durch einen Roll-Off-Filter geformt und digital moduliert wird.
  15. Das Spitzenwertunterdrückungsverfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt (d) das Formen des Übertragungssignals durch Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte umfasst, und ferner die Schritte umfassend: (g) Dezimieren einer Position, die einem Signalpunkt entspricht, des Spitzenwertunterdrückten Signals, das durch das Empfangsende empfangen wird, um eine Rauschkomponente bei einer Nullpunktsignalposition zu extrahieren; (h) Ermitteln einer Rauschkomponente bei der Signalpunktposition basierend auf der Rauschkomponente der Nullpunktsignalposition; und (i) Löschen der Rauschkomponente, die in dem empfangenen Spitzenwertunterdrückten Signal gemultiplext ist, basierend auf der Rauschkomponente bei der Signalpunktposition.
  16. Eine Datenübertragungsvorrichtung, die für Mehrfachträger-Übertragung angepasst ist, umfassend: einen Detektor (3537; 6567) zum Detektieren eines Spitzenwertes des Übertragungssignals, das einen Grenzwert übersteigt; die Vorrichtung gekennzeichnet durch: einen Signalbildungsabschnitt (3134; 6164) zum Bilden eines Spitzenwertvorhersagesignals, das auf ein Rauschlöschungsfrequenzband eines Empfangsendes bandbegrenzt ist, basierend auf dem Spitzenwert des Übertragungssignals; und einen Subtraktionseinheit (40; 70) zum Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Spitzenwert des Übertragungssignals.
  17. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, wobei: der Detektor eine Berechnungseinheit (35) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals umfasst; und der Signalbildungsabschnitt umfasst: einen Signalauswähler (31) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (32) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (33) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (34) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal zu bilden.
  18. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, wobei: der Detektor eine Berechnungseinheit (65) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals umfasst; und der Signalbildungsabschnitt umfasst: einen Signalauswähler (61) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (71) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal durch Auftrennen des Auswahlausgabesignals in einen Realzahlenabschnitt und einen Komplexzahlenabschnitt; ein Filter (63) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (64) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals durch das Rotationsvektorsignal auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal durch einen Realzahlenabschnitt des umgekehrt frequenzverschobenen Signals zu bilden.
  19. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, umfassend: einen Nullpunkteinsetzabschnitt (4) zum Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte, um das Übertragungssignal auszugeben; und einen Spitzenwertunterdrückungsabschnitt (2123), der an eine Stufe nach dem Nullpunkteinsetzabschnitt gekoppelt ist und den Detektor, den Signalbildungsabschnitt und die Subtraktionseinheit umfasst zum Detektieren des Spitzenwertes des Übertragungssignals, das den Grenzwert übersteigt, und zum Bilden des Spitzenwertvorhersagesignals, das auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes bandbegrenzt ist, basierend auf dem detektierten Spitzenwert des Übertragungssignals, und zum Ausführen einer Spitzenwertunterdrückung durch Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Spitzenwert des Übertragungssignals.
  20. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 19, wobei der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (35) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (31, 36, 37) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (32) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (33) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (34) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal zu bilden.
  21. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 19, wobei der Spitzenunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (65) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (61; 66; 67) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (62) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (63) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (64) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals durch das Rotationsvektorsignal auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal durch einen Realzahlenabschnitt des umgekehrt frequenzverschobenen Signals zu bilden.
  22. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, umfassend: einen Nullpunkteinsetzabschnitt (4) zum Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte, um das Übertragungssignal auszugeben; ein Roll-Off-Filter (5), der an eine Stufe nachfolgend dem Nullpunkteinsetzabschnitt gekoppelt ist zum Formen des Übertragungssignals; und einen Spitzenwertunterdrückungsabschnitt (2123), umfassend den Detektor, den Signalbildungsabschnitt und der Subtraktionseinheit zum Detektieren des Spitzenwertes der Übertragungssignalausgabe, das von dem Roll-Off-Filter ausgegeben wird und den Grenzwert übersteigt, und zum Bilden des Spitzenwertvorhersagesignals, das auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes bandbegrenzt ist, basierend auf dem detektierten Spitzenwert des Übertragungssignals, und zum Ausführen einer Spitzenwertunterdrückung durch Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Spitzenwert des Übertragungssignals.
  23. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 22, wobei der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (35) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (31, 36, 37) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (32) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (33) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (34) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal zu bilden.
  24. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 22, wobei der Spitzenunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (65) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (61, 66, 67) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (62) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (63) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (64) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals durch das Rotationsvektorsignal auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal durch einen Realzahlenabschnitt des umgekehrt frequenzverschobenen Signals zu bilden.
  25. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, umfassend: einen Nullpunkteinsetzabschnitt (4) zum Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte, um das Übertragungssignal auszugeben; ein Roll-Off-Filter (5), der an eine Stufe nachfolgend dem Nullpunkteinsetzabschnitt gekoppelt ist zum Formen des Übertragungssignals; einen Modulator (6) zum digitalen Modulieren der geformten Übertragungssignalausgabe, die von dem Roll-Off-Filter ausgegeben wird; und einen Spitzenwertunterdrückungsabschnitt (2123), umfassend den Detektor, den Signalbildungsabschnitt und der Subtraktionseinheit zum Detektieren des Spitzenwertes der Übertragungssignalausgabe, das von dem Roll-Off-Filter ausgegeben wird und den Grenzwert übersteigt, und zum Bilden des Spitzenwertvorhersagesignals, das auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes bandbegrenzt ist, basierend auf dem detektierten Spitzenwert des modulierten Übertragungssignals, und zum Ausführen einer Spitzenwertunterdrückung durch Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Spitzenwert des modulierten Übertragungssignals.
  26. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 25, wobei der Spitzenwertunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (35) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (31, 36, 37) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (32) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (33) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (34) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal zu bilden.
  27. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 25, wobei der Spitzenunterdrückungsabschnitt umfasst: eine Berechnungseinheit (65) zum Berechnen einer Leistung oder einer Amplitude des Übertragungssignals; einen Signalauswähler (61, 66, 67) zum Vergleichen der Leistung oder der Amplitude des Übertragungssignals und des Grenzwertes und zum selektiven Ausgeben, als ein Auswahlausgabesignal, des Übertragungssignals, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert übersteigt, und eines Nullpunktsignals, das ein Nullniveau aufweist, wenn die Leistung oder die Amplitude des Übertragungssignals den Grenzwert nicht übersteigt; einen Frequenzverschieber (62) zum Frequenzverschieben des Auswahlausgabesignals durch ein Rotationsvektorsignal; ein Filter (63) zum Bandbegrenzen des frequenzverschobenen Signals auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes; und einen umgekehrten Frequenzverschieber (64) zum umgekehrten Frequenzverschieben des bandbegrenzten Signals durch das Rotationsvektorsignal auf ein Frequenzband des Übertragungssignals, um das Spitzenwertvorhersagesignal durch einen Realzahlenabschnitt des umgekehrt frequenzverschobenen Signals zu bilden.
  28. Die Datenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 16, umfassend: einen Übertragungsabschnitt (18; 2123); und einen Empfangsabschnitt (1020), wobei der Übertragungsabschnitt umfasst: einen Nullpunkteinsetzabschnitt (4) zum Einsetzten eines Nullpunktsignals bei vorbestimmten Intervallen mit Bezug auf Signalpunkte, um das Übertragungssignal auszugeben; und einen Spitzenwertunterdrückungsabschnitt (2123), der an einer Stufe nach dem Nullpunkteinsetzabschnitt gekoppelt ist, umfassend den Detektor, den Signalbildungsabschnitt und der Subtraktionseinheit zum Detektieren des Spitzenwertes des Übertragungssignals, das den Grenzwert übersteigt, und zum Bilden des Spitzenwertvorhersagesignals, das auf ein Rauschlöschungsfrequenzband des Empfangsendes bandbegrenzt ist, basierend auf dem detektierten Spitzenwert des Übertragungssignals und zum Ausführen einer Spitzenwertunterdrückung durch Subtrahieren des Spitzenwertvorhersagesignals von dem Spitzenwert des Übertragungssignals; wobei der Empfangsabschnitt umfasst: eine Dezimierungseinheit (27) zum Dezimieren einer Position, die dem Signalpunkt eines empfangenen Signals entspricht, um eine Rauschkomponente der Nullpunktsignalposition zu extrahieren; eine Interpolationseinheit (28) zum Interpolieren einer Rauschkomponente der Signalpunktposition durch die Rauschkomponente der Nullpunktsignalposition; und einen Rauscheliminierungsabschnitt (25, 29) zum Löschen eines Rauschens, das zu dem empfangenen Signals gemultiplext ist, durch die Rauschkomponente der Signalpunktposition.
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