-
Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Suspension eines wasserlöslichen
nichtionischen Celluloseethers mit einem einigermaßen geringen
Gehalt eines elektrolytischen Salzes, das eine hohe Stabilität und eine niedrige
Viskosität
aufweist. Die Suspension wird vorteilhafterweise hergestellt, indem
eine trockene Mischung, die den wasserlöslichen Celluloseether in vernetzter
Form und das elektrolytische Salz enthält, zu Wasser gegeben wird.
-
Wasserlösliche nichtionische
Celluloseether werden in vielen industriellen Prozessen sowie in
vielen Verbrauchsgütern
verwendet. Zum Beispiel werden solche Ether im Bergbau, bei der
Papierherstellung, Wasserreinigung und Textilbehandlung sowie in
Lackzusammensetzungen, Reinigungsmitteln und Kosmetika verwendet.
Es ist aufgrund ihrer Neigung zum Gelieren und Agglomerieren jedoch
schwierig, pulverförmige
wasserlösliche
nichtionische Celluloseether aufzulösen. Eine Methode zur Lösung dieses
Problems besteht darin, die wasserlöslichen Celluloseether in Wasser
zu suspendieren, das eine beträchtliche
Menge Elektrolyt und gegebenenfalls ein Dispergiermittel und/oder
einen Stabilisator enthält.
Wenn man Wasser zu der Suspension gibt, wird der Elektrolytgehalt
reduziert, und die Celluloseether werden ohne Gelbildung oder Klumpenbildung gelöst. Die
so in Wasser suspendierten Celluloseether haben sich für die Verwendung
als Zwischenprodukt in industriellen Prozessen und bei der Herstellung
von Verbrauchsgütern
als gut geeignet erwiesen.
-
Die
Europäische
Patentanmeldung 413 274 offenbart eine wässrige Suspension von Hydroxyethylcellulose.
Diese Suspension enthält
8-28 Gew.-% wasserlösliche
Hydroxyethylcellulose, 20-35 Gew.-% Kaliumcarbonat, bezogen auf
das Gewicht von Kaliumcarbonat und Wasser, 0,2-8 Gew.-% eines Netzmittels
mit einem HLB-Wert von 6-9 und 0,08-0,6 Gew.-% eines wasserlöslichen
oder in Wasser quellfähigen
Verdickungsmittels, wobei beide Gehalte auf das Gesamtgewicht der
Suspension bezogen sind. Außerdem
lehrt die Europäische
Patentanmeldung 482 533 die Suspension eines nichtionischen Celluloseethers,
wie hydrophob modifizierter Hydroxyethylcellulose, hydrophob modifizierter
Ethylhydroxyethylcellulose, Methylcellulose und Hydroxyethylcellulose
in einer wässrigen
Lösung
von Natriumformiat. Aus den Beispielen geht hervor, dass ein Gel
und keine flüssige
Suspension erhalten wird, wenn der Gehalt an Natriumformiat 20 Gew.-%
oder 25 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung beträgt. Gemäß dieser Europäischen Patentanmeldung
muss Natriumformiat in einer Menge von wenigstens 30 Gew.-% vorhanden
sein, wenn eine Suspension erhalten werden soll. Doch obwohl gemäß diesen
beiden Europäischen
Patentanmeldungen stabile und nützliche
Suspensionen hergestellt werden können, haben diese Suspensionen
unannehmbar hohe Elektrolytgehalte.
-
Die
Europäische
Patentanmeldung 3 582 lehrt ein Verfahren zum Reduzieren des Elektrolytgehalts von
Suspensionen von wasserlöslichen
nichtionischen Celluloseethern. Gemäß der Patentanmeldung wird dies
erreicht, indem man nicht nur ein elektrolytisches Salz, sondern
auch eine Aluminiumoxidverbindung hinzufügt. Aufgrund der Zugabe von
Aluminiumoxid kann der Elektrolytgehalt gemäß der Patentanmeldung von etwa
25% auf 10% reduziert werden. Die Anwesenheit von Aluminiumoxid,
entweder im festen oder im kolloidalen Zustand, kann jedoch später, wenn
die Suspension verwendet werden soll, nachteilige Auswirkungen haben.
-
WO
95/30705 offenbart eine wässrige
Suspension, die einen mit Glyoxal vernetzten nichtionischen Celluloseether
und ein elektrolytisches Salz enthält, das der wässrigen
Phase einen pH-Wert von unter 8 verleiht, sowie eine trockene Mischung,
die den Celluloseether und das elektrolytische Salz enthält.
-
Das
Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Suspension
eines Celluloseethers mit einem einigermaßen geringen Elektrolytgehalt
in Kombination mit einer verbesserten Stabilität und einer niedrigen Viskosität bereitzustellen.
Gemäß der Erfindung
ist es auch wünschenswert,
die Herstellung von Suspensionen mit einem niedrigen sowie einem
hohen Gehalt an Celluloseether zu ermöglichen und eine einfache und
schnelle Herstellung von Suspensionen dort, wo sie verwendet werden
sollen, zu ermöglichen
und dadurch unnötige
Wassertransporte zu vermeiden.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung hat sich jetzt gezeigt, dass das Hauptziel erreicht wird
durch eine wässrige
Suspension mit einem pH-Wert unter 8,0, vorzugsweise unter 7,5,
die 10 bis 30 Gew.-% eines wasserlöslichen nichtionischen Celluloseethers
und 10-22 Gew.-% eines elektrolytischen Salzes enthält, wobei das
elektrolytische Salz Folgendes enthält: a) 10 bis 90, vorzugsweise
20 bis 80, Gew.-% eines Polyphosphatsalzes mit 3 bis 12 Phosphatgruppen
und b) 10 bis 90, vorzugsweise 20 bis 80, Gew.-% eines Salzes, das
aus der Gruppe ausgewählt
ist, die aus Orthophosphat, Pyrophosphat, Sulfat, Carbonat und einem
Gemisch davon besteht.
-
Der
Wassergehalt der Suspension beträgt
normalerweise 42 bis 88, vorzugsweise 50 bis 80, Gew.-%. Die Kationen
des Polyelektrolytsalzes umfassen wenigstens 50, vorzugsweise wenigstens
90, Gew.-% Natrium-, Kalium- und/oder Ammoniumionen. Zweckmäßigerweise
enthalten Kationen des Polyelektrolytsalzes ein Gemisch von Natrium-
und Kaliumionen einerseits und Ammoniumionen andererseits in einem
Stoffmengenverhältnis
von 1:4 bis 4:1. Es hat sich auch unerwarteterweise gezeigt, dass
die Polyelektrolytsalze nicht nur die Suspension stabilisieren,
sondern auch die Zubereitung stabilisieren könne, in der die Suspension
verwendet wird, wie Lackzusammensetzungen, Gips- und Betonzubereitungen,
Papierbeschichtungszusammensetzungen, Calciumcarbonatzubereitungen
und Färbemittel.
Die Notwendigkeit, Stabilisatoren zu solchen Zubereitungen zu geben,
kann reduziert oder vollständig
vermieden werden.
-
Das
Polyphosphat ist zweckmäßigerweise
in einer Menge von 2 bis 25, vorzugsweise 3 bis 12, Gew.-% vorhanden.
Beispiele für
geeignete Polyphosphate sind Natrium- oder Kaliumtripolyphosphat
oder -hexametaphosphat oder Gemische davon. Vorzugsweise ist das
Polyphosphat ein Natriumtripolyphosphat oder Natriumhexametaphosphat,
da sie leicht erhältlich
sind und geeignete stabilisierende und elektrolytische Eigenschaften
aufweisen.
-
Die
Salzkomponente b) enthält
vorzugsweise wenigstens 50 Gew.-% Diammoniumorthophosphat, Ammoniumdiphosphate,
Dinatriumorthophosphat, Natriumpyrophosphate, Dikaliumorthophosphat,
Kaliumpyrophosphate, Diammoniumsulfat, Diammoniumcarbonat, Dikaliumsulfat,
Natriumhydrogenorthophosphat, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumsulfat
oder Dikaliumcarbonat oder ein Gemisch davon. Die Salzkomponenten
a) und b) können
beide unabhängig
voneinander in einer Menge von 2 bis 15, vorzugsweise 3 bis 12, Gew.-%
des Salzes vorhanden sein. Außer
den Salzkomponenten a) und b) kann der Polyelektrolyt noch ein anderes
Salz, z.B. Natriumformiat, Natriumcitrat, NaCl und NaNO3,
enthalten. Natriumformiat wird aufgrund seiner hohen Löslichkeit
besonders bevorzugt, ebenso wie Alkalisalze mit zweiwertigen Anionen,
wie Na2SO4 und K2SO4. Zum Beispiel
kann das Elektrolytsalz Natriumformiat und Natriumcitrat und ein
oder mehrere saure Salze, wie NaH2PO4, in einer solchen Menge enthalten, dass
die Suspension vorzugsweise einen pH-Wert von 6 bis 7,5 erhält. Durch
Auswählen
eines Elektrolytsalzes, das großenteils
aus Salzen mit zweiwertigen Anionen besteht, ist man in der Lage,
den Salzgehalt der Suspension zu reduzieren.
-
Die
eingesetzten nichtionischen Celluloseether sind normalerweise herkömmliche
Celluloseether. Die Celluloseether können einen in einer 1-Gew.-%-igen
wässrigen
Lösung
gemessenen Trübungspunkt
(Flockungstemperatur) von 25°C
bis 100°C
aufweisen, aber Celluloseether mit einem Trübungspunkt von über 100°C können ebenfalls
verwendet werden. Vorzugsweise haben die Celluloseether einen Trübungspunkt
von 30°C
bis 80°C.
Die Viskosität
liegt normalerweise zwischen 5 und 10 000 mPa·s, vorzugsweise zwischen
10 und 7000 mPa·s,
gemessen mit einem Brookfield-Viskosimeter, Typ LV, mit 12 U/min
bei 20°C.
Geeignete Beispiele sind wasserlösliche
Alkylcelluloseether, wie Methylcellulose und Ethylcellulose, Hydroxyalkylcelluloseether,
wie Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Hydroxypropylhydroxybutylcellulose,
Hydroxyethylhydroxypropylcellulose, Hydroxyethylhydroxybutylcellulose
und Hydroxyethylhydroxypropylhydroxybutylcellulose; Alkylhydroxyalkylcelluloseether,
wie Methylhydroxyethylcellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Ethylhydroxyethylcellulose,
Ethylhydroxypropylcellulose, Methylethylhydroxyethylcellulose und
Methylethylhydroxypropylcellulose, sowie mit hydrophoben Gruppen
modifizierten wasserlösliche
Celluloseether, die Kohlenwasserstoffgruppen, wie aliphatische Gruppen
und Alkylarylgruppen, enthalten, gemäß US-A-4,228,277 und US-A-5,140,099.
-
Die
nichtionischen Celluloseether können
in einer bekannten Weise mit einem Vernetzungsmittel vernetzt werden.
Ein vernetzter Celluloseether hat einen geeigneten Vernetzungsgrad,
wenn eine 1-Gew.-%-ige Aufschlämmung
davon in Wasser bei 20°C
und einem pH-Wert von 7,0 nach 5 min Rühren zu einer Viskositätserhöhung von
weniger als 5%, vorzugsweise weniger als 1%, der Viskosität führt, die
man erhält,
wenn der vernetzte Celluloseether ganz aufgelöst wird. Die Viskosität wird mit
einem Brookfield-Viskosimeter, Typ LV, mit 12 U/min bei 20°C gemessen.
Celluloseether mit einem geeigneten Vernetzungsgrad können erhalten
werden, indem man 0,05 bis 2 Gewichtsteile Glyoxal als Vernetzungsmittel
und 100 Gewichtsteile trockenen Celluloseether miteinander umsetzt.
-
Neben
dem Celluloseether und dem elektrolytischen Salz kann die Suspension
auch einen Stabilisator und ein dispergierendes Tensid enthalten,
obwohl es normalerweise nicht wünschenswert
oder notwendig ist. Der Stabilisator kann ein viskositätserhöhendes Polymer
umfassen, wie Xanthan und CMC, das in der elektrolytischen Lösung löslich ist
und in einer Menge von 0,01 bis 1% vorhanden ist, bezogen auf das
Gewicht der Suspension, während
das dispergierende Tensid in einer Menge von 0,05 bis 2 Gew.-% hinzugefügt werden kann.
Gewöhnlich
ist das Dispergiermittel ein anionisches Tensid, wie ein Alkylphosphat,
Alkylsulfonat, Alkylarylsulfonat, Alkylsulfat, Alkylethersulfat
und Alkylamidethercarboxylat, ein kationisches Tensid, wie quartäre Fettaminethoxylate,
oder ein nichtionisches Tensid, wie ein Alkoholethoxylat und Alkylamidethoxylat.
Das Dispergiermittel hat eine stabilisierende und viskositätsreduzierende
Wirkung.
-
Wenn
die erfindungsgemäße Suspension
hergestellt wird, können
alle trockenen Substanzen außer dem
nichtionischen Celluloseether in Wassergegeben werden, einschließlich aller
flüssiger
oder pastenartiger Additive. Dann wird der Celluloseether zu der
erhaltenen wässrigen
Flüssigkeit
gegeben.
-
In
einem bevorzugten Verfahren zur Herstellung der Celluloseethersuspension
gemäß der Erfindung wird
das Wasser in der Suspension mit einer trockenen Mischung gemischt,
die einen vernetzten Celluloseether, das elektrolytische Salz und
vorzugsweise auch die anderen Komponenten der Suspension enthält. Wenn sich
eine oder mehrere der Komponenten im flüssigen Zustand befinden, werden
diese Komponente oder Komponenten zweckmäßigerweise auf einen Träger aufgetragen
und dann in die trockene Mischung eingearbeitet. Falls gewünscht, können auch
eine oder mehrere der Komponenten außer dem Celluloseether und
dem elektrolytischen Salz zu dem Wasser gegeben werden, nachdem
und/oder bevor die trockene Mischung, die den Celluloseether und
das elektrolytische Salz enthält,
mit dem Wasser gemischt wird. Die Verwendung einer trockenen Mischung,
die alle diese Komponenten außer
dem Wasser enthält,
ist normalerweise bevorzugt, da die Suspension in einem einzigen
Schritt hergestellt werden kann, indem man die trockene Mischung
zum Wasser gibt.
-
Zweckmäßigerweise
enthält
eine trockene Mischung gemäß der Erfindung
45 bis 75, vorzugsweise 50 bis 70, Gew.-% des Celluloseethers und
25 bis 50, vorzugsweise 30 bis 45, Gew.-% des elektrolytischen Salzes.
Außerdem
kann die trockene Zusammensetzung noch andere Bestandteile in einer
Menge von 0,1 bis 10 Gew.-% enthalten.
-
Neben
den oben angegebenen Komponenten kann die Zusammensetzung auch Biozide,
Schaumhemmer, Korrosionshemmer und dergleichen enthalten.
-
Die
Erfindung wird weiterhin anhand der folgenden Beispiele erläutert.
-
Beispiel 1
-
Trockene
Zusammensetzungen wurden durch trockenes Vermischen des nichtionischen
Celluloseethers und der elektrolytischen Salze gemäß der folgenden
Tabelle I hergestellt. Dann wurden die Zusammensetzungen in Wasser
suspendiert, und die gebildeten Suspensionen wurden eine Woche lang
gelagert, woraufhin die Stabilität
der Suspensionen beobachtet und die Viskosität der stabilen Suspension gemäß ASTM D 560-81
(Stormer, KU) gemessen wurde. Die erhaltenen Ergebnisse sind ebenfalls
in Tabelle I dargelegt. Tabelle
I. Stabilität
und Viskosität
von Suspensionen, die nichtionische Celluloseether enthalten
- 1) vernetzte Ethylhydroxyethylcellulose,
Trübungspunkt
70°C
- 2) vernetzte Ethylhydroxyethylcellulose, hydrophob modifiziert
mit einer C16-C18-Alkylgruppe,
Trübungspunkt 55°C
- 3) vernetzte Hydroxyethylcellulose, Trübungspunkt über 100°C
- 4) vernetzte Methylethylhydroxyethylcellulose, Trübungspunkt
65°C
- 5) Natriumtripolyphosphat
-
Aus
den erhaltenen Ergebnissen geht hervor, dass die Suspensionen gemäß der Erfindung
(Tests 1-9) eine verbesserte Stabilität gegenüber den Suspensionen in den
Vergleichstests A-D aufweisen. Im Vergleichstest hatten sich alle
Suspensionen aufgetrennt und hatten oben eine Wasserschicht.
-
Beispiel 2
-
Zwei
trockene Mischungen wurden durch Mischen des in Beispiel 1 beschriebenen
hydrophob modifizierten Celluloseethers (HMEHEC) und von elektrolytischen
Salzen gemäß der folgenden
Tabelle II hergestellt. Dann wurden die zwei Mischungen in Wasser
suspendiert, woraufhin die Stabilität der Suspensionen visuell
beobachtet und die Stormer-Viskosität der Suspensionen gemessen
wurde. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle II dargelegt.
-
Tabelle
II. Stabilität
und Viskosität
von wässrigen
celluloseetherhaltigen Suspensionen
-
Aus
den Ergebnissen geht hervor, dass die Suspensionen 10 und 11 gemäß der Erfindung
eine gute Stabilität
und geeignete Viskosität
aufweisen.
-
Beispiel 3
-
Zwei
matte Lackzusammensetzungen wurden hergestellt, indem man zuerst
eine wässrige
Lösung durch
Mischen von Wasser und einer wässrigen
celluloseetherhaltigen Suspension herstellte. Die wässrige Suspension
enthielt 20 Gew.-% der Suspension in Zubereitung 1 in Beispiel 1.
-
In
einer dritten matten Lackzusammensetzung wurde zum Vergleich eine
wässrige
Lösung
des Celluloseethers zuerst durch Mischen von Wasser und 3,5 Gew.-%
einer wässrigen
Lösung
von Celluloseether hergestellt.
-
Daraufhin
wurden Pigmente und Hilfschemikalien gemäß der folgenden Tabelle III
gründlich
in die wässrigen
Lösungen
gemischt, und anschließend
wurden ein Entschäumer
und ein Latex hinzugefügt.
Die Gemische wurden bis zur Homogenität gemischt. Dann wurde die
Stabilität
der drei matten Lackzusammensetzungen getestet, und die erhaltenen
Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle III gezeigt.
-
Tabelle
III. Lackzusammensetzungen und ihre Viskosität
-
Aus
den Ergebnissen geht hervor, dass die Zubereitungen 12 und 13 eine
gute Stabilität
haben und dass die Zugabe von stabilisierendem Natriumpolyacrylat
im Vergleichstest reduziert und sogar weggelassen werden kann, indem
man ein elektrolytisches Salz gemäß der Erfindung verwendet.