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DE60120014T2 - Ballenpresse mit Vorschneidvorrichtung - Google Patents

Ballenpresse mit Vorschneidvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE60120014T2
DE60120014T2 DE60120014T DE60120014T DE60120014T2 DE 60120014 T2 DE60120014 T2 DE 60120014T2 DE 60120014 T DE60120014 T DE 60120014T DE 60120014 T DE60120014 T DE 60120014T DE 60120014 T2 DE60120014 T2 DE 60120014T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
zone
rotor
baler
knives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60120014T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60120014D1 (de
Inventor
Thomas G. Hesston Schrag
Kelly Lehigh Booton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AGCO Corp
Original Assignee
AGCO Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AGCO Corp filed Critical AGCO Corp
Publication of DE60120014D1 publication Critical patent/DE60120014D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60120014T2 publication Critical patent/DE60120014T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F15/101Feeding at right angles to the compression stroke
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F15/101Feeding at right angles to the compression stroke
    • A01F2015/102Feeding at right angles to the compression stroke the pressing chamber is fed from the bottom side

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine große Ballenpresse für "rechteckige Ballen" dessen Aufnehmer im Schwad abgelegtes Schnittgutmaterial von dem Boden aufnimmt und das Material in einem Strom durch eine Schneidvorrichtung auf der Ballenpresse schickt, um das Material in kleinere Stücke zu zerschneiden, bevor das Material in die Hauptballenkammer zwecks Verdichtung eines fertiggestellten Ballens eingeführt wird.
  • HINTERGRUND
  • Verschiedene Firmen bieten gegenwärtig große Ballenpressen an, die über auf der Ballenpresse angeordnete Schneidvorrichtungen verfügen, um das einfließende Schnittgut in kleinere Teile zu zerschneiden. Typischerweise sind solche Ballenpressen als "in-line"-Ballenpressen ausgebildet, die vom Boden aus beladen werden, in denen das Schnittgutmaterial direkt von unten über Kopf aufgenommen und in eine sich von vorn nach hinten erstreckende Ballenkammer überführt wird, die einen hin- und hergehend angetriebenen Plunger aufweist. Aufeinanderfolgende Chargen von Material werden an die Ballenkammer über einen Führungskanal abgegeben, der unterhalb der Ballenkammer angeordnet ist. Die Schneidvorrichtung ist generell zwischen dem Aufnehmer und dem Führungskanal angeordnet und der Rotor der Vorrichtung dient nicht nur dazu, das Material in kleinere Teile zu unterteilen, sondern auch das Material in zerkleinertem Zustand in den Führungskanal zu überführen, damit es nachfolgend in der Ballenkammer durch einen Pressmechanismus verdichtet werden kann, der in aufeinander folgenden Betriebszyklen arbeitet. Eine Ballenpresse dieses Typs ist in der DE 198 06 630 A beschrieben.
  • Ein Problem dieser konventionellen Ballenpressen dieses Typs besteht in ihrer Abhängigkeit von dem Schneidrotor, der als ein Mittel sowohl zum Schneiden des Materials in kleinere Stücke als auch dann für die Formgebung der Charge in dem Führungskanal dient, bevor die Charge in die Ballenkammer überführt wird. Während der Rotor den Schneidvorgang gut ausführen kann, ist er insbesondere wenig für die Zufuhr und Verdichtung des Materials geeignet. Demzufolge kann die Charge nicht wohlgeformt in die Ballenkammer überführt werden. Im Ergebnis ergibt sich, dass der fertiggestellte Ballen seine vorgesehene ordnungsgemäße Gestalt nicht gänzlich erreicht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demzufolge ist es eine wichtige Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Gestalt des Ballens an einer Ballenpresse zu erzeugen, die eine Schneidvorrichtung zum Zerteilen des ankommenden Stroms des Schnittguts in kleinere Teile vor der Überführung des Materials in die Ballenkammer aufweist. Bei einer Ballenpresse nach der vorliegenden Erfindung wird ein separater Packer eingesetzt, der unmittelbar nach dem Schneidrotor angeordnet ist, um das Schnittgut von dem Rotor zu übernehmen und am einen Ende des Führungskanals zu verdichten. Die so in dem Führungskanal gebildete Charge wird nachfolgend in der Ballenkammer verdichtet und zusammengepresst, so dass der fertige Ballen in der üblichen Weise fertiggestellt ist. Die Presse der Maschine ist mit einem Steuermechanismus ausgestattet, der zeitweise die Wirkung der Presse ausschaltet, wenn die gebildete Charge in dem Führungskanal nicht die vorgesehene Dichte erreicht hat, so dass erst nachfolgend der nächste Presszyklus ausgelöst wird.
  • Der Packer besitzt vorzugsweise eine Vielzahl von Packgabeln, die auf einer Kurbelwelle so angeordnet sind, dass die Gabeln durch das geschnittene Material in überlagerter Folge über die Breite des Führungskanals eindringen. In bevorzugter Ausführungsform des Packers greifen Zähne zwischen seitlich beabstandeten Schneiden des Schneidrotors ein, wenn die Schneiden nach aufwärts geführt werden, so dass der Rotor effektiv gereinigt wird und das geschnittene Material in den Führungskanal in einem langen Packhub überführt wird, der von dem Schneidrotor bis an eine Stelle tief in dem Führungskanal reicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 ist eine Seitenansicht der Ballenpresse nach dem Prinzip der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein vergrößernder Längsschnitt in Form eines Ausschnitts aus dem Zufuhrteil der Ballenpresse mit Darstellung der relativen Lage des Aufnehmers, der Schneidvorrichtung, des Packers und der Presse;
  • 3 ist ein Teillängsschnitt ähnlich 2, jedoch etwas tiefer in der Ballenpresse, um die Zuordnung zwischen dem Schneidrotor und den mit dem Rotor zusammenwirkenden Abstreifern zu zeigen;
  • 4 ist eine isometrische Darstellung von wesentlichen Komponenten des Packers;
  • 5 ist eine Seitenansicht in Teildarstellung des Einzugsbereichs der Ballenpresse mit der Verdeutlichung eines Einstellmechanismus für das Messerbett, welches der Schneidvorrichtung zugeordnet ist;
  • 6 ist eine Seitenansicht in Teildarstellung ähnlich 5, jedoch mit der Darstellung des Messerbetts in der vollständig abgesenkten Position;
  • 7 ist eine isometrische Darstellung des Schneidapparats von links;
  • 8 ist eine isometrische Darstellung des Schneidapparats von links hinten; und
  • 9 ist eine Frontansicht der Schneidvorrichtung.
  • FIGURENBESCHREIBUNG
  • 1 zeigt die Ballenpresse 10 mit einer sich von vorn nach hinten erstreckenden Ballenkammer 12, in der Heuballen gebildet und zunehmend am Ende der Kammer 12 ausgestoßen werden. In der dargestellten Ausführungsform handelt es sich bei der Ballenpresse 10 um eine Presse nach dem "Extrudier"-Typ, bei welchem sich die Auslassöffnung hinten an der Ballenpresse befindet und im Vergleich zu dem stromauf angeordneten Teil generell reduzierte Abmessungen aufweist, so dass die engere Auslassöffnung Gegendruck aufbaut, gegen den ein hin- und hergehender Plunger der Ballenpresse so einwirken kann, dass Chargen von Heu in den Ballen gepresst werden. Die Abmessungen der Auslassöffnung und der Druck auf die Ballen werden über einen Mechanismus 14 gesteuert, der aus 1 erkennbar ist. Die Ballenpresse wird mit einer Zugdeichsel 16 mit einem Zugfahrzeug verbunden und die Leistung zum Betrieb verschiedener Komponenten der Ballenpresse wird über einen Antriebsstrang 18 zugeführt, der sich auf der Zugdeichsel 16 abstützt.
  • Die Ballenpresse 10 ist eine "in-line"-Ballenpresse, mit der das Schnittgut direkt unterhalb und kurz vor der Ballenkammer 12 aufgenommen und in gerader Linie zu dem Boden der Kammer führt, wenn man diesen Bewegungsweg von oben betrachtet. Entsprechend diesem "in-line"-Prinzip besitzt die Ballenpresse einen Aufnehmer 20, der unterhalb der Zugdeichsel 16 und in vertikaler Ausrichtung zu der Ballenkammer entsprechend vor dieser angeordnet ist. Ein in 1 kaum sichtbarer Führungskanal 22 erstreckt sich von dem Aufnehmer 20 generell nach hinten und aufwärts bis zu einer Öffnung 24 (siehe 2) im Boden der Ballenkammer 12. Der Führungskanal 22 dient als Teil eines Durchtritts, durch den das Schnittgut auf seinem Weg von dem Aufnehmer 20 zu der Ballenkammer 12 während des Betriebs der Maschine transportiert wird.
  • In vielerlei Hinsicht ist die Ballenpresse 10 ähnlich konstruiert und arbeitet auch ähnlich wie die Ballenpresse der US 4,135,444 des Rechtsnachfolgers der vorliegenden Erfindung.
  • Aus 2 ist erkennbar, dass der Zufuhrbereich der Ballenpresse einen Durchgang 26 aufweist, durch den der Strom des Schnittguts hindurchtritt und der am Ende des Aufnehmers 20 beginnt und an der Öffnung 24 im Boden der Ballenkammer 12 endet. Das Schnittgut wird vom Boden durch den Aufnehmer 20 mit größerer Arbeitsbreite, als es dem Führungskanal 22 entspricht, aufgenommen, wobei das Schnittgut durch eine Schnecke 28 zentral verdichtet wird, bevor es durch den Durchgang 26 hindurchtritt. Wenn sich der verdichtete Strom des Schnittguts von der Schnecke 28 nach hinten bewegt, wird es durch eine Schnittzone 30 geführt, die unmittelbar hinter dem Aufnehmer 20 vorgesehen ist. Das Schnittgut gelangt dann durch eine Packzone 32 hinter der Schnittzone 30 und schließlich in eine Sammelzone 34. In der Schnittzone 30 ist das Schnittgut in kleinere Stücke geschnitten. In der Packzone 32 wirkt auf das Schnittgut eine verdichtende und zuführende Kraft ein, und zwar in Durchflussrichtung. In der Sammelzone sammelt sich das Schnittgut zu einem durch die Packkraft verdichteten Haufen an und nimmt die Gestalt des Führungskanals 22 ein.
  • Die Ballenpresse weist eine Schneidvorrichtung 36 auf, um die Schnittfunktion in der Schnittzone 30 zu erbringen. Die Verdichtungsfunktion in der Packzone 32 wird durch einen Packer 38 erbracht. Nachdem sich das Schnittgut in der Sammelzone 34 angesammelt und entsprechend geformt hat, fördert eine Presse 40, die in entsprechenden Presszyklen betrieben wird, das Schnittgut durch die Öffnung 24 in die Presskammer 12. Es ist erkennbar, dass ein Plunger 42 in der Ballenkammer 12 in hin- und hergehenden Hüben angetrieben wird (entweder kontinuierlich oder intermittierend, wobei der kontinuierliche Betrieb bevorzugt wird). Obwohl in 2 der Plunger 42 so dargestellt ist, dass er die Öffnungen 24 abdeckt, gibt der Plunger 42 in seiner voll zurückgezogenen Stellung die Öffnung 24 frei und ermöglicht es damit der Presse 40, das vorbereitete Schnittgut aufwärts in den Freiraum zwischen dem zurückgezogenen Plunger und der vorher verdichteten Halmgutmasse in der Ballenkammer 12 zu fördern. Obwohl die Presse 40 üblicherweise in ununterbrochenen Presszyklen betrieben wird, ist doch vorzugsweise eine Steuereinrichtung mit einer Sensorplatte 44 in der Bodenwandung des Führungskanals 22 vorgesehen, die dafür sorgt, dass die Presse nach Durchführung eines Presshubs angehalten wird, wenn das Schnittgut in der Sammelzone 34 noch nicht die vorgeschriebene Dichte erreicht hat, die für einen weiteren Presshub erforderlich ist.
  • Die Schneidvorrichtung 36 weist drei wesentliche Komponenten auf, einen Schneidrotor 46, eine Bank mit Abstreifern 48 für den Rotor 46 und ein Messerbett 50, welches mit dem Schneidrotor 46 so zusammenarbeitet, dass das Schnittgut in kleinere Teile zertrennt wird. Zusätzlich zu den 2 und 3 wird auf die 7, 8 und 9 hingewiesen, die Konstruktionseinzelheiten der Schneidvorrichtung zeigen. Der Rotor 46 weist eine zylindrische Nabe 52 auf, die mit zwei Flanschwellen 54 versehen ist, die auf beiden Enden der Nabe abragen und in Lagern 56 gelagert sind, die in einem Tragrahmen 58 angeordnet sind, der seinerseits in geeigneter Weise in dem Hauptgestell der Ballenpresse aufgenommen ist. Über die Länge der Nabe 52 verteilt ist eine Reihe von im Wesentlichen sternförmigen Schneiden 60 vorgesehen, die mit der Nabe 52 und den Flanschwellen 54 um die Längsachse der Flanschwellen 54 angetrieben werden. Die Schneiden 60 sind in gleichem Abstand zueinander über die Länge der Nabe 52 verteilt angeordnet. Wie in 9 erkennbar, sind jedoch über die Länge der Nabe 52 benachbarte Schneiden mit einem größeren Abstand zueinander angeordnet, um einen Freiraum für den Eintritt von Zinken der Packergabeln zu schaffen, wie dies nachfolgend noch beschrieben wird. Diese entsprechend breiten Spalte sind in 9 mit den Bezugszeichen 62a, 62b, 62c, 62d, 62e und 62f bezeichnet. Weiterhin sind die zwei endständigen Schneiden 60 an beiden Enden des Rotors nahe beieinander und ohne wesentliche Spaltbildung zwischen ihnen angeordnet. Jede Schneide 40 besitzt vier Arme 64, die in 90°-Anordnung zueinander vorgesehen sind. Die Schneiden sind paarweise angeordnet, wobei die Arme jedes Paars in Relation zueinander vorgesehen sind. Benachbarte Paare jedoch sind in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt vorgesehen, so dass die Arme eine Spirale über die Länge des Rotors bilden, wie dies insbesondere aus 7 erkennbar ist. An den beiden Enden des Rotors sind anstelle einer fluchtenden Anordnung von zwei Schneiden insgesamt fünf Schneiden mit ihren Armen unter gegenseitiger Abstimmung angeordnet, einschließlich der beiden äußersten Schneiden an jedem Ende, die ohne Spaltbildung, wie vorher beschrieben, vorgesehen sind. Der Rotor 46 wird im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, siehe 2, so dass die Schneiden 60 während des Betriebs sich nach unten nach vorne in die Schnittzone hinein bewegen, unterhalb der Rotationsachse des Rotors eine nach hinten gerichtete Bewegung durch die Schnittzone ausführen und sich hinter der Rotorachse des Rotors nach hinten und aufwärts aus der Schnittzone heraus bewegen.
  • Die Abstreiferbank 48 weist eine Reihe im Wesentlichen aufrecht angeordneter Abstreiferplatten auf, die relativ zu der Richtung des Durchflusses des Schnittguts durch den Führungskanal 26 angeordnet sind. Die Abstreiferbank 48 weist zwei unterschiedlich gestaltete Arten von Abstreiferplatten 66a und 66b auf. Eine der kurzen Abstreiferplatten 66a ist in 2 erkennbar, eine der langen Abstreiferplatten 66b in 3. Die kurzen Abstreiferplatten 66a sind zwischen den Schneiden 60 jedes Paars von Schneiden angeordnet, während die langen Abstreiferplatten 66b zwischen benachbarten Paaren von Schneiden 60 vorgesehen sind. Es ist erkennbar, dass die kurzen Abstreiferplatten 66a sich nur nach unten nach dem unteren Umfang der Nabe 62 erstrecken, während die langen Abstreiferplatten 66b sich noch nach vorne über den tiefsten Punkt der Platten 66a hinaus erstrecken und geringfügig die Nabe 52 unterfassen, wobei sie eng zu der Nabe, jedoch ohne Berührung dazu vorgesehen sind. Die Abstreiferplatten 66a und 66b sind in sieben Gruppen über die Breite der Schnittzone 30 und über die Länge des Rotors 46 angeordnet. Die Platten innerhalb einer Gruppe weisen gleichen Abstand zueinander auf, jedoch ist jede Gruppe von der benachbarten Gruppe durch einen größeren Spalt getrennt, um das Spiel für den Durchtritt der Zinken der Packergabeln zu ermöglichen, wie dies beschrieben wird. Diese Spalte 68a, 68b, 68c, 68d, 68e und 68f sind klar aus der isometrischen Darstellung der 8 von hinten erkennbar. Die Spalte 68a68f der Abstreifer sind in Relation zu den Spalten 62a62f angeordnet.
  • Es ist erkennbar, dass der Führungskanal 26 in der Schnittzone 30 oben von dem unteren Umfang der Nabe 52 und den unteren Kanten der Abstreiferplatten 66, am Boden von dem Messerbett 50 und an den beiden Seiten durch gegenüberliegend angeordnete Seitenplatten des Rahmens 58 für den Rotor 46 gebildet ist. An der Abstreiferbank 48 sind sieben obere Distanzstücke 70 im Bereich ihrer oberen Erstreckung vorgesehen und weisen eine entsprechende Anzahl sich nach unten erstreckender Abstandshalter 70a (siehe 3 und 8) auf, die zwischen benachbarten Abstreiferplatten 66 angeordnet sind, um diese auf entsprechendem Abstand zu halten. In ähnlicher Weise gibt es sieben untere Distanzstücke 72, die an der inneren Oberfläche des Führungskanals 22 vorgesehen sind und Abstandshalter 72a aufweisen (siehe 3 und 8), die sich zwischen den Abstreiferplatten 66 in ihrem unteren Bereich erstrecken, um so die Abstreifer auf Abstand zu halten.
  • Das Messerbett 50 umfasst eine Reihe von Messern 74, die mit den Armen 64 der Schneiden 60 zusammenarbeiten, um das ankommende Schnittgut in kleinere Teile zu zerteilen, wenn sich die Messer 74 in ihrer oberen Betriebslage befinden, wie beispielsweise in den 3 und 9 dargestellt. Die Messer 74 sind so angeordnet, dass sie sich zwischen die Schneiden 60 jedes Schneidenpaars erstrecken, so dass die Arme 64 jedes Schneidenpaars nach aufwärts und nach hinten durch die Schnittzone 30 geführt werden und dabei zwischen den entsprechenden Messern 74 hindurchtreten. Wie aus 3 erkennbar ist, besitzt jedes Messer 74 eine gezahnte Schnittkante 76, die im Wesentlichen nach oben und vorwärts gerichtet ist, wenn sich das Messer in seiner Betriebsposition der 3 und 9 befindet. Die Messer 74 erstrecken sich durch Schlitze 78 (7) in einer Wandung 80 des Betts, wenn sich die Messer 74 in der Betriebsstellung befinden.
  • Die Messer 74 sind auf einem Unterrahmen 82 aufgenommen, der ein weiteres Teil des Betts 50 bildet. Der Unterrahmen 42 ist mit dem Tragrahmen 58 des Rotors 46 an einem unteren vorderen Ende des Tragrahmens 58 über eine Schwenkwelle 84 verbunden, so dass das gesamte Messerbett 50 zwischen seinen beiden Endpositionen, wie sie in den 5 und 6 dargestellt sind, abgesenkt oder angehoben werden kann. Die Steuerung des Anhebens bzw. Absenkens des Betts 50 erfolgt durch ein Paar Hydraulikzylinder 86 zu beiden Seiten der Ballenpresse. Eine auf jeder Seilte der Ballenpresse angeordnete Klinkenanordnung 88 hält entweder das Messerbett in der angehobenen Stellung der 5 oder erlaubt die Absenkung in die Stellung gemäß 6, abhängig davon, ob die Klinkenanordnung 88 verriegelt oder freigegeben ist.
  • Die Klinkenanordnung 88 weist ein Paar stehender Arme 90 auf beiden Seiten der Maschine auf, die mit den gegenüberliegenden Enden einer Querwelle 92 verbunden sind, die drehbar in dem Unterrahmen 82 aufgenommen ist und sich über die gesamte Breite des Betts 50 erstreckt. Die Arme 90 lassen sich manuell zwischen der verriegelten Stellung, die in durchgezogenen Linien in 5 dargestellt ist, und der unverriegelten Stellung, die ebenfalls in 5 dargestellt ist, verschwenken. Ein Verriegelungsstift 94 am oberen Ende jedes Arms 90 kann in ein passendes Loch 96 (6) in dem Rahmen 58 eingefügt werden, um den Arm 90 in der verriegelten Stellung zu sichern. Er kann aber auch nahe und in Anlagerelation mit einer Schulter 98 an dem Rahmen 58 angeordnet werden, wenn sich der Arm in seiner gestrichelt wiedergegebenen Freigabestellung befindet, so dass der Arm 90 federnd gegen Rückkehr in die Freigabestellung gehalten ist. Wenn der Arm 90 in der gestrichelten Freigabeposition der 5 ist, fluchtet ein im Wesentlichen aufwärts gerichteter Schlitz 100 in dem Arm 90 mit einem fest angeordneten Führungsbolzen 102, der von dem Rahmen 58 nach außen vorsteht, so dass der Zylinder 86 ausfahren kann und den Führungsbolzen 102 in Richtung auf das untere Ende des Schlitzes 100 verfährt, wobei das Messerbett 50 abgesenkt wird. Wie aus 6 erkennbar ist, besitzt der Schlitz 100 eine nach innen gerichtete Kerbe 104 an seinem unteren Ende, in der der Führungsbolzen 102 dann aufgenommen wird, wenn sich das Bett 50 in seiner vollständig angehobenen Stellung befindet und der Arm 90 verriegelt ist. Wenn das Bett 50 voll angehoben und verriegelt ist, tritt eine Führungsrolle 106 auf jeder Seite des Betts 50 am hinteren Ende in eine Tasche 108 (5) auf jeder Seite des Rahmens 58 ein, um die saubere Ausrichtung des Betts 50 mit dem Rotor 36 aufrechtzuerhalten.
  • Die Messer 74 sind mit ihren nach vorne gerichteten Enden alle auf einer Querwelle 110 aufgenommen, die sich über die gesamte Breite des Betts 50 erstreckt. Eine im Wesentlichen kreisförmige Kerbe 112 an der unteren Kante jedes Messers 74 nimmt die Querwelle 110 auf. Die Querwelle 110 weist ein Paar gegenüberliegender flacher Seiten auf, die es ermöglichen, dass jedes individuelle Messer 74 von der Querwelle 110 freikommen kann, wenn die Querwelle 110 in einer Richtung gedreht wird, in der die flachen Seiten mit dem Eingang in die Kerbe des Messers fluchten. In den anderen Zeiten wird die Querwelle 110 in einer solchen gedrehten Stellung gehalten, dass sich die flachen Seiten im Wesentlichen quer zu dem Eingang der Kerbe 112 jedes Messers erstrecken, so dass die Messer von der Querwelle 110 nicht abheben können. Mit dem einen Ende der Querwelle 110 ist ein Handgriff 114 (5 und 6) verbunden, der manuell betätigt werden kann, um die Querwelle in die gewünschte Position zu verdrehen und damit entweder die Messer 74 zu sichern oder freizugeben. Geeignete Sicherungsmittel, wie beispielsweise ein Bolzen 116, können an dem Handgriff 114 vorgesehen sein, um wahlweise den Handgriff in der die Messer sichernden oder die Messer freigebenden Position zu halten. Wie aus 6 erkennbar ist, ist der Zugang zu den Messern 74 zum Anheben oder Freigeben gegeben, wenn sich das Bett 50 in der abgesenkten Stellung befindet.
  • Die Messer 74 werden individuell von einer Reihe von Federn 118 am Rücken des Messerbetts 50 belastet. Auf diese Weise kann ein einzelnes Messer 74, welches in der Betriebsstellung in der Schneidzone 30 so angehoben ist, wie dies in den 2 und 3 dargestellt ist, nach unten um die Querwelle 110 entgegen der Kraft seiner Feder 118 verschwenken, wenn ein Hindernis oder ein fester Gegenstand durch die Schnittzone 30 hindurch läuft und auf das Messer trifft. Die Federn 118 stehen jedoch nicht direkt mit den Messern 74 in Verbindung. Die Verbindung wird über entsprechende sektorartig geformte Betätiger 120 herbeigeführt, die schwenkbar auf einer gemeinsamen Welle 92 angeordnet sind, die mit der Klinkenanordnung 88 verbunden sind. Jeder Betätiger 120 kann unabhängig von den anderen frei um die Welle 92 schwenken und besitzt einen Nockenstößel 122 an seinem vorderen gebogenen Ende, der sich gegen die hintere Kante 74a des betreffenden Messers 74 anlegt. Die Kontur der hinteren Messerkante 74a und ihre geometrische Anordnung zu der Schwenkachse der Messer bezüglich der Welle 110 und der Schwenkachse der Betätiger 120 der Welle 92 sind so aufeinander abgestimmt, dass wenn ein Messer 74 aus seiner angehobenen Stellung durch ein Hindernis oder dergleichen nach unten gedrückt wird, der betreffende Betätiger 120 im Uhrzeigersinn in den 2 und 3 gedreht wird, so dass die Feder 118 gespannt wird. Wenn sich dagegen ein Messer 74 in seiner abgesenkten zurückgezogenen Position befindet (wie in 6 dargestellt) und der entsprechende Betätiger im Uhrzeigersinn in seine Endstellung gedreht ist, hat eine Verdrehung des entsprechenden Betätigers 120 im Gegenuhrzeigersinn die Wirkung, dass das entsprechende Messer in seine Betriebsstellung angehoben wird. Insoweit hängt es von der Position jedes Betätigers 120 ab, ob das betreffende Messer 74 angehoben oder abgesenkt wird.
  • Die Federn 118 sind am einen Ende der unteren Enden der Betätiger 120 angelenkt. Mit ihren anderen Enden sind die Federn 118 an einem gemeinsamen Querrohr 124 (2 und 3) befestigt, das das Messerbett 50 überspannt und an den hinteren Enden ausladender Arme 126 an den gegenüberliegenden Enden des Querrohrs 124 gehalten ist. Die Arme 126 sind an einem gemeinsamen Drehrohr 128 befestigt und beidseitig an dem Unterrahmen 82 gelagert. Wenn also das Drehrohr 28 geschwenkt wird, bewegen sich die beiden Arme 126 gemeinsam, um so das Querrohr 126 zwischen der angehobenen Stellung der 2 und 3 und der abgesenkten Stellung in 6 abzusenken. Ein solches Anheben bzw. Absenken des Querrohrs 124 verändert die Lagerpunkte der Federn 118. Wenn das Querrohr in seiner komplett angehobenen Stellung ist, belasten die Federn 118 die Betätiger 120 in Richtung auf ihre volle Betriebsstellung, in der sie in 3 dargestellt sind. Wenn dagegen das Querrohr 124 abgesenkt ist, können die Betätiger 120 im Uhrzeigersinn in ihre Endstellungen verdrehen, so dass sich auch die Messer 74 entsprechend verschwenken können.
  • Das Anheben und Absenken des Querrohrs 124 wird über die hydraulischen Zylinder 86 gesteuert, die auch das Messerbett 50 anheben bzw. absenken, wobei relativ kurze Arme 130 an den äußeren Enden des Drehrohrs 128 angreifen, die mit den unteren Enden der hydraulischen Zylinder 86 verbunden sind. Wenn also die Klinkenanordnung 88 in ihrer Freigabestellung ist und die Zylinder 86 ausgefahren sind, um das Messerbett 50 abzusenken, führt die Anfangsbewegung beim Ausfahren der Zylinder 86 zu einer Betätigung der Arme 130 mit der Folge des Verdrehens des Drehrohrs 128, so dass das Querrohr 124 abgesenkt wird und die Betätiger 120 im Uhrzeigersinn vollständig rotieren und alle Messer 74 zurückziehen. Wenn die Messer 74 voll zurückgezogen und die Spannung der Federn 118 im Wesentlichen vermindert ist, kann der Handgriff 114 betätigt werden, um die Abflachungen der Querwelle 110 sauber auszurichten, damit jedes der Messer 74 in seine Stellung zurückkehren kann.
  • Die Anzahl der Messer 74, die in ihrer Betriebsstellung angehoben werden, wenn sich das Bett in der Betriebsstellung befindet, kann selektiv verändert werden. Dies kann durch Betätigung und Auswahl der Betätiger 120 erfolgen, die in ihre betätigten Stellungen durch die Federn 118 rückgeschwenkt werden können, wenn sich das Bett in seiner angehobenen Betriebsstellung befindet. In einer bevorzugten Ausführungsform wird dies dadurch erreicht, dass der gesamte Satz der Betätiger 120 in Gruppen zu vier verschiedenen Gestaltungen unterteilt ist, die es möglich machen, jeden dritten Betätiger von dem Zurückschwenken auszunehmen, jeden Betätiger vom Zurückschwenken auszunehmen oder keinen der Betätiger an einem Zurückschwenken zu hindern. In der zuletzt beschriebenen Situation sind alle Messer in ihre Betriebsstellung angehoben.
  • Um eine solche Auswahl der Betätiger herbeizuführen, weist das Messerbett 50 eine Auswahlstange 132 auf, die eine Länge besitzt, die geringfügig größer als die Breite des Messerbetts 50 ist. Wenn sich das Bett 50 in seiner abgesenkten Stellung der 6 befindet, sind alle Messer 74 zurückgezogen und alle Betätiger befinden sich in ihren Endpositionen im Uhrzeigersinn gedreht. Zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, die Auswahlstange 32 in einem von drei Löchern 134, 136 oder 138 in dem Messerbett 50 zu platzieren. Die Gestaltung der Betätiger 120 ist derart, dass jeder der verschiedenen Typen der Betätiger durch die Stange 120 an einer Zurückbewegung in die Betriebsstellung gehindert sein kann, abhängig davon, in welches der Löcher 134138 die Stange 132 eingesetzt ist. Wenn also die Stange 132 in das unterste Loch 134 eingesetzt ist und alle Betätiger 120 in ihrer nicht betätigten Stellung sind, wird kein Betätiger durch die Stange 132 zurückgehalten und damit an einem Verschwenken durch die Federn 118 in die betätigte Stellung gehindert, wenn die Zylinder 86 eingefahren werden. Damit gelangen alle Messer 74 in ihre Betriebsstellungen. Wenn dagegen in ähnlicher Weise die Stange 132 in das mittlere Loch 136 eingesetzt ist, wird jeder zweite Betätiger 120 von der Zurückschwingbewegung in die aktive Stellung ausgeschlossen, so dass nur die jeweils anderen Messer in die Betriebsstellung gelangen. Wenn schließlich das obere Loch 138 ausgewählt wird, wird jeder dritte Betätiger freigegeben und kann so zurückschwingen, so dass jedes dritte Messer in seine Betriebsstellung verbracht wird. Damit bestimmt die Lage der Stange 132 die Gruppen von Messern 74, die in Kontakt zu dem Rotor 46 kommen, wenn das Messerbett 50 in seiner angehobenen Betriebsstellung ist.
  • Der Packermechanismus 38 ist im Detail in 4 dargestellt. Wie erkennbar, weist der Packer 38 eine Kurbelwellenanordnung 140 auf, die an beiden gegenüberliegenden Enden abstehende Wellenstummel 142 trägt. Nur aus 2 ist erkennbar, dass ein Kettenradantrieb 144 in antriebsmäßiger Verbindung mit einem Wellenstummel 142 steht, so dass damit die Kurbelwellenanordnung 140 angetrieben wird. Mit der Kurbelwellenanordnung stehen drei versetzte Gabeln 146, 148 und 150 in Verbindung, die um einiges phasenmäßig gegeneinander versetzt sind. Jede der Gabeln 146150 besitzt eine eigene Steuerstange 152 (2), die das obere Ende der Gabel mit der darüber befindlichen Struktur der Ballenpresse verbindet, so dass die Kurbelwellenanordnung 140, wenn sie um die Achse der Wellenstummel 142 rotiert, die Gabeln 146150 in einem nierenförmigen Bewegungsweg antreibt und führt, wie dies in gestrichelter Linienführung 154 in 2 angedeutet ist. Durch den gegenseitigen Winkelversatz zwischen den drei Gabeln werden diese nach unten durch die Packzone 32 des Durchgangs 30 in versetzter Folge entlang ihres Bewegungswegs 154 geführt.
  • Es ist erkennbar, dass jede der Gabeln ein Zinkenpaar 156 aufweist, die in überlappende Relation mit gewissen Armen 64 des Schneidrotors 46 unmittelbar hinter der Nabe 52 gelangen. Demzufolge bewegen sich die Gabeln 146150 nach unten durch den Rotor 46, und zwar an der Rückseite, während sich die Arme 64 in entgegengesetzter Richtung nach oben aus der Schneidezone 30 bewegen. Wie aus 9 erkennbar ist, greifen die Zinken 156 der Gabel 150 in die Spalte 62a und 62b des Schneidrotors 46, während die Zinken 156 der Gabel 148 in die Spalte 62c und 62d eingreifen. Obwohl es in 9 nicht klar erkennbar ist, greifen auch die Zinken 156 der Gabel 146 in Spalte 62e und 62f des Schneidrotors 46.
  • Die Presse 40 weist eine lange Gabel 158 auf, die eine Vielzahl von Spitzen 160 besitzt, die über die Breite des Führungskanals 22 angeordnet sind. Die obere Wandung des Führungskanals 22 ist geschlitzt ausgebildet, um den Eintritt und den Austritt der Spitzen 160 zu ermöglichen und auch den Eintritt und Austritt der Zungen 156 der Gabeln 146150 des Packers zuzulassen. Die Spitzen 160 der Pressgabeln bewegen sich entlang eines im Wesentlichen nierenförmigen Bewegungspfads 162 in 2. Wie oben bereits erwähnt, arbeitet die Presse 40 in einer Folge von Presszyklen, um auf diese Weise Schnittgut in die Presskammer 12 zu fördern. Wenn jedoch die Sammelzone 34 innerhalb der Presszeit 40 nicht voll beladen ist, um den nächsten Presszyklus zu beginnen, tritt eine Unterbrechung für mindestens einen oder mehrere Zyklen ein, wie er durch die Position der Sensorplatte 44 ausgelöst wird. Obwohl es in 2 nicht gezeigt ist, versteht es sich, dass ein Satz von Rückhaltehaken oder dergleichen am oberen Ende des Führungskanals 22 knapp unter der Öffnung 41 in die Presskammer vorgesehen ist, um den Übertritt gespeicherten Materials in die Presskammer 12 während einer Unterbrechungszeit der Presse 40 zu verhindern.
  • BETRIEBSWEISE
  • Die Betriebsweise der Ballenpresse 10 geht an sich aus der vorangehenden detaillierten Beschreibung hervor. Demzufolge wird nur eine kurze Erläuterung der Betriebsweise nachfolgend dargelegt.
  • Wenn sich die Ballenpresse über das Feld bewegt, nimmt der Aufnehmer kontinuierlich Schnittgut von dem Feld auf und führt dieses zu der Schnecke 68, die das Schnittgut zentral in einem Strom zusammenführt, der im Wesentlichen mit der Breite des Durchtrittskanals 26 übereinstimmt. Wenn das Material vorne am Beginn des Durchgangs 26 eintritt, gelangt es unverzüglich durch die Schneidezone 30, wobei es durch den Schneidrotor 46 in Verbindung mit den Messern 74 des Messerbetts 50 zerkleinert wird. Schnittgut, welches die Tendenz hat, sich um den Rotor 46 zu wickeln, wird auf der Rückseite des Rotors durch die Abstreifer 48 abgestreift und tritt in die Packzone 32 ein.
  • Die Gabeln 146150 des Packers 38 bewegen sich abwärts durch die Packzone 32 in überdeckender Relation der Arme der Schneiden des Rotors 46, so dass das zerschnittene Material unverzüglich nach dem Durchtritt durch den Rotor 46 erfasst wird und die Schneidezone 30 verlässt. Diese Einwirkung der Packergabeln auf das geschnittene Material unterwirft dieses einer nach rückwärts und abwärts gerichteten Zuführung sowie einer Verdichtungskraft in der Packzone, wenn das Material in den Führungskanal 22 eintritt und auf die Sammelzone 34 aufläuft, kurz bevor es mit den Gabeln 146150 in Kontakt kommt. Die Presse 40 übernimmt dann das aufgesammelte vorgeformte und vorverdichtete Schnittgut und führt es in die Ballenkammer über.
  • Während sich die Presse 40 durch einen Presshub hindurchbewegt, folgt weiteres Material von dem Packer 48 nach und sammelt sich in der Sammelzone 34 an. Die größte Pack- und Verdichtungskraft kommt dann zur Einwirkung, wenn der vordere Teil des ankommenden verdichteten Materials einen Punkt bei oder nahe an der oberen Wandung des Führungskanals 22 erreicht hat, wo es mit den Rückhaltehaken (nicht dargestellt) in Wirkverbindung tritt und von einer weiteren Bewegung ausgeschlossen ist, wenn die Presse sich aus der Ballenkammer zurückzieht und sich nach rückwärts über ihren Bewegungsweg in Gang setzt. Während der Zurückziehung der Presse 40 im Rückhub über den Bewegungsweg 162 außerhalb des Führungskanals 22 wird das gesammelte Material verdichtet und in einen zunehmend mehr dichten Zustand versetzt, wenn die Verdichtung in der Packzone 32 stromauf von den Führungskanten des Materials fortgesetzt wird.
  • Man hat festgestellt, dass durch den Einsatz eines separaten Packers 38 unabhängig von dem Rotor 46 die Zufuhr- und Packfunktion wie auch die Schneidefunktion bei der Ballenpresse wesentlich verbessert ist. Dies ist nicht nur für die Herstellung der Ballen wichtig, die nach der Bildung entsprechend gehandhabt werden können, sondern auch wesentlich für später während verschiedener Belade-, Entlade- und Zufuhroperationen. Durch eine gute Gestalt des Ballens wird die Herstellung eines nährstoffreichen Heus mit hoher Qualität verbessert, das den Elementen besser standhalten kann und bei der Viehhaltung besser eingesetzt werden kann.
  • Die zuvor beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen nach der Erfindung sind nur beispielhaft zu verstehen und sollten nicht in beschränkendem Sinne bei der Interpretation des Schutzumfangs nach der vorliegenden Erfindung, wie es durch die Ansprüche festgelegt ist, interpretiert werden. Naheliegende Modifikationen der exemplarischen Ausführungsformen, wie oben beschrieben, können von Fachleuten ausgeführt werden, ohne von der vorliegenden Erfindung im Rahmen der Ansprüche abzuweichen.

Claims (14)

  1. Ballenpresse (10) mit einer sich im Wesentlichen horizontal von vorn nach hinten erstreckenden Ballenkammer (12), einem in der Ballenkammer (12) über Verdichtungs- und Rückhübe hin- und hergehend angetriebenen Plunger, und einer Öffnung (24) in dem Boden der Ballenkammer, durch die Schnittgut zwischen den Verdichtungshüben des Plungers eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ballenpresse einen Aufnehmer (20) zur Aufnahme von Schnittgut vom Boden während des Vortriebes der Ballenpresse (10), eine einen Führungskanal (22) bildende Ausbildung von dem Aufnehmer (20) bis zu der Öffnung (24) der Ballenkammer (12), durch die sich das Schnittgut auf seinem Weg in die Ballenkammer (12) bewegt, wobei dieser Führungskanal (22) eine Schnittzone (30), in der das Material von dem Aufnehmer (20) in kleinere Teile überführt wird, eine nachfolgende Packzone (32), in der eine Verdichtungskraft auf das zerkleinerte Material in einer abwärts gerichteten Richtung relativ zur Bewegungsrichtung des Materials durch den Führungskanal (22) zur Einwirkung gebracht wird, und eine Sammelzone (34), in der das Material einer Verdichtungskraft zum Ansammeln einer Charge unterworfen wird, umfasst, eine in der Schnittzone (30) wirkende Schneidvorrichtung (36) zum Zerschneiden des von dem Aufnehmer (20) gelieferten Schnittguts in kleinere Teile, einen in der Packzone (32) wirkenden Packer (38) zum Aufbringen einer Verdichtungskraft auf das Schnittgut nach dessen Zerkleinerung in der Schnittzone (30), und eine in der Sammelzone (34) wirkende und in periodischen Ladezyklen betriebene Presse (40) zum Überführen einer verdichteten Charge in die Ballenkammer (12) aufweist.
  2. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Presse (40) eine damit verbundene Steuereinrichtung zum Stillsetzen der Presse (40) über einen Zeitraum aufweist, falls eine sich in der Sammelzone (34) ansammelnde Charge eine festgelegte Dichte nicht erreicht, um so den nächsten Ladezyklus der Presse (40) zu starten.
  3. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung einen Rotor (46) mit einer Vielzahl seitlich beabstandeter und um eine gemeinsame Querachse drehbar angeordneter Vielpunktschneiden (60) aufweist, wobei der Rotor (46) in einer solchen Drehrichtung angetrieben ist, dass die Punkte jeder Schneide (60) vor der Querachse nach unten, nach hinten durch die Schnittzone (30) und dann hinter der Querachse nach oben laufen.
  4. Ballenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Packer (38) Zinken (156) aufweist, die nach unten zwischen sich nach oben erstreckenden Schneiden (60) des Rotors (46) nach der Querachse durchlaufen.
  5. Ballenpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Packer (38) mit einer sich quer erstreckenden Kurbelwelle (140) eine Vielzahl Gabeln (146, 148, 150) aufweist, die auf der Kurbelwelle beabstandet und in Überdeckung über den Führungskanal (22) angeordnet sind, um mit dem Rotor (46) sequentiell zusammenzuarbeiten, wobei die Gabeln jeweils zumindest eine Zinke (156) tragen.
  6. Ballenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (36) eine Reihe von stehenden Messern (74) aufweist, die von dem Boden in der Schnittzone (30) abstehen, wobei die Messer (74) quer über die Schnittzone (30) beabstandet angeordnet sind und zwischen die Schneiden (60) des Rotors (46) einragen.
  7. Ballenpresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (74) in eine Stellung zurückziehbar gelagert sind, in der sie sich zumindest im Wesentlichen außerhalb der Schnittzone (30) befinden.
  8. Ballenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden (60) des Rotors (46) in Drehrichtung progressiv über die Breite der Schnittzone (30) versetzt angeordnet sind, um die Punkte der Schneiden (60) spiralig anzuordnen.
  9. Ballenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (36) eine Vielzahl Abstreifer (66a, 66b) aufweist, die über die Schnittzone (30) beabstandet angeordnet sind und in die Zwischenräume zwischen den Schneiden (60) von hinter der Rotationsachse des Rotors (46) nach vorn einragen.
  10. Ballenpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Packer (38) Zinken (156) aufweist, die sich zwischen aufwärts geführten Schneiden (60) des Rotors (46) hinter der Querachse erstrecken.
  11. Ballenpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (36) eine Reihe stehende Messer (74) aufweist, die vom Boden der Schnittzone (30) abnagen, wobei die Messer (74) quer über die Schnittzone (30) beabstandet angeordnet sind und zwischen die Schneiden (60) des Rotors (46) einragen.
  12. Ballenpresse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden (60) des Rotors (46) in Drehrichtung progressiv über die Breite der Schnittzone (30) versetzt angeordnet sind, um die Punkte der Schneiden (60) spiralig anzuordnen.
  13. Ballenpresse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (74) mit einem Mechanismus ausgestattet sind, der so betätigbar ist, dass gewisse Messer der Reihe außerhalb der Schnittzone (30) in zurückgezogenen Stellungen verbleiben, während andere Messer der Reihe in Einsatzstellungen in die Schnittzone (30) einragen.
  14. Ballenpresse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes dieser Messer (74) von der Kraft je einer Feder belastet ist, so ass es gegen die Kraft der Feder aus der Schnittzone (30) herausgeführt werden kann.
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