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DE60105174T2 - Kontinuierliches verfahren zur herstellung von einem herbiziden wässrigem suspensionskonzentrat - Google Patents

Kontinuierliches verfahren zur herstellung von einem herbiziden wässrigem suspensionskonzentrat Download PDF

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DE60105174T2
DE60105174T2 DE2001605174 DE60105174T DE60105174T2 DE 60105174 T2 DE60105174 T2 DE 60105174T2 DE 2001605174 DE2001605174 DE 2001605174 DE 60105174 T DE60105174 T DE 60105174T DE 60105174 T2 DE60105174 T2 DE 60105174T2
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pendimethalin
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suspension concentrate
salt
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
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    • A01N33/12Quaternary ammonium compounds
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Stabile wäßrige Suspensionskonzentratzusammensetzungen von Pendimethalin allein oder in Kombination mit einem Zweitherbizid sowie Verfahren zu ihrer Herstellung sind in US 5,624,884 beschrieben. Bei den so beschriebenen Verfahren handelt es sich jedoch um zweistufige Verfahren, bei denen der erste Schritt die Bildung einer heißen wäßrigen Emulsion von geschmolzenem Pendimethalin und der zweite Schritt das Abkühlen dieser Emulsion, um das Pendimethalin auskristallisieren zu lassen und zu einem wäßrigen Suspensionskonzentrat zu gelangen, darstellt. Fakultativ kann noch ein dritter, Mahlschritt angeschlossen werden. Die einzelnen Schritte, bei denen eine heiße Emulsion gebildet, dann diese Emulsion abgekühlt und fakultativ die abgekühlte Emulsion gemahlen wird, bedingen ein nichtintegriertes, diskontinuierliches Vorgehen. Es muß also das gewünschte Produkt in einzelnen Chargen mit einer bestimmten Qualität hergestellt werden und das Verfahren muß mehrmals begonnen, beendet und wiederangefahren werden. Bei der Herstellung von Mengen im Produktionsmaßstab können solche diskontinuierlichen Verfahren zeit-, arbeits- und energieaufwendig sein.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung eines einstufigen, kontinuierlichen Verfahrens, das sich für die Herstellung einer stabilen herbiziden wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzung im Produktionsmaßstab eignet.
  • Vorteilhaft an der vorliegenden Erfindung ist, daß diese stabilen herbiziden Zusammensetzungen effizient und effektiv sowie mit verringertem Zeit-, Arbeits- und Energieaufwand hergestellt werden können.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung einer stabilen wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzung bereit, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen geschmolzenen Pendimethalin-Strom mit einer Temperatur von 57 bis 75°C mit einem wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, vermischt, wobei der wäßrige Strom eine Temperatur von –3°C bis 5°C aufweist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Bei Pendimethalin handelt es sich um ein Dinitroanilin-Herbizid mit niedrigem Schmelzpunkt, das sich für landwirtschaftliche und gartenbauliche Anwendungen sowie für Anwendungen auf Rasen eignet. In seiner festen Form liegt Pendimethalin in erster Linie in zwei polymorphen Formen vor, die allgemein als orange Form und gelbe Form bezeichnet werden. Es ist bekannt, daß Zusammensetzungen, die kristallines Pendimethalin in 100%ig oranger Form bzw. in einem Verhältnis zwischen oranger Form zu gelber Form von 96:4 enthalten, eine verbesserte Stabilität aufweisen. Bei der Steuerung des Pendimethalin-Polymorph-Verhältnisses bei einem Verfahren, das die Umwandlung von geschmolzenem Pendimethalin in festes Pendimethalin beinhaltet, ist jedoch bekannterweise schwierig. US 5,624,884 beschreibt stabile wäßrige Pendimethalin-Suspensionskonzentratzusammensetzungen und Verfahren zu ihrer Herstellung. Bei diesen Verfahren ist jedoch ein zweistufiges Vorgehen erforderlich, das eine diskontinuierliche Arbeitsweise bedingt.
  • Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß eine stabile wäßrige Pendimethalin-Suspensionskonzentratzusammensetzung in einer kontinuierlichen einstufigen Vorgehensweise hergestellt werden kann, wobei man einen geschmolzenen Pendimethalin-Strom mit einer Temperatur von 57 bis 75°C und einen wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, unter starken Scherbedingungen vermischt, wobei der wäßrige Strom eine Temperatur von –3°C bis 5°C aufweist. Vorteilhafterweise wird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren unmittelbar und kontinuierlich eine kühle stabile wäßrige Suspension von feinen gleichmäßigen orange Pendimethalinkristallen geschaffen. Das erfindungsgemäße Verfahren kann auf beliebige traditionelle Weise, wie einem zwischengeschalteten stark scherenden Dispergator bzw. Homogenisator gefahren werden. Das Verfahren kann jedoch falls erwünscht auch diskontiuierlich gefahren werden. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene stabile herbizide wäßrige Suspensionskonzentratzusammensetzung kann optional gemahlen werden, wodurch man zu einer durchschnittlichen Teilchengröße der suspendierten Teilchen von unter 5–20 Mikrometern gelangt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch zur Herstellung von stabilen wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzungen, die Pendimethalin in Kombination mit einem oder mehreren Pestiziden mit niedrigem Schmelzpunkt bzw. wasserlöslichen Pestiziden enthalten, verwendet werden. So kann z.B. vor dem Vermischen der beiden Ströme ein weiteres wasserlösliches Pestizid in dem gekühlten wäßrigen Strom mit vorliegen.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Zusammensetzungen weisen typischerweise auf Gewichts-Volumen-Basis 5,0% bis 50,% Pendimethalin, 0% bis 50,0 an einem oder mehreren weiteren, wasserlöslichen Pestiziden, 3,0% bis 30,0% Formulierungshilfsmittel, wie Tenside, Dispergiermittel, Netzmittel, Gefrierschutzmittel, Antischaummittel, Suspendiermittel, Verdickungsmittel bzw. Konservierungsmittel, sowie 20,0 bis 92,0 Wasser auf.
  • Im Zusammenhang mit der Beschreibung und den Ansprüchen bezeichnet man mit dem Ausdruck Formulierungshilfsmittel einen Bestandteil wie ein wasserlösliches Pestizid, also ein Herbizid, Fungizid, Insektizid bzw. einen Pflanzenwachstumsregulator, ein Gefrierschutzmittel, also Ethylenglykol, Propylenglykol, Glycerin oder Harnstoff, ein Antischaummittel, also Silicon, ein Suspendiermittel, also Siliciumdioxid oder MgSO4, ein Verdickungsmittel, also Ton, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon oder Polyacrylamid, ein Konservierungsmittel, also Formaldehyd, Parahydroxybenzoesäuremethyl- oder -propylester oder Natriumbenzoat, ein Tensid wie ein Dispergiermittel oder Netzmittel, oder einen beliebigen inerten Standardbestandteil, der üblicherweise bei landwirtschaftlichen Suspensionskonzentratzusammensetzungen verwendet wird.
  • Zu den wasserlöslichen Pestiziden, die für das erfindungsgemäße Verfahren in Betracht gezogen werden, zählen Herbizide, z.B. quartäre Salze von Aminophosphon- oder -phosphinsäuren wie Glyphosat oder Glufosinat, substituierte Phenoxy- oder Benzoesäuresalze wie 2,4-D, 2,4-DB, MOPP, MCPA, Dicamba oder Chloramben, Imidazolinone wie Imazaquin, Imazethapyr, Imazamox, Imazapic oder Imazapyr, oder beliebige bekannte wasserlösliche herbizide Mittel, die chemischphysikalische Eigenschaften aufweisen, von denen bekannt ist, daß sie für die Herstellung von wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzungen geeignet sind. Fungizide, Insektizide oder Pflanzenwachstumsregulatoren, die wasserlöslich sind und chemischphysikalische Eigenschaften aufweisen, die sich für die Herstellung von wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzungen eignen, werden ebenfalls in Betracht gezogen.
  • Zu den Tensiden (darunter auch Dispergiermitteln und Netzmitteln), die sich als Formulierungshilfsmittel bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eignen, zählen Ethylenoxid-Propylenoxid-Kondensate, Alkylaryl- oder Arylarylethoxylate oder deren Derivate, Ligninsulfonate, Kresol- oder Naphthalin-Formaldehyd-Kondensate oder deren Sulfonate, Polycarboxylate oder deren Derivate, oder Mischungen von diesen. Bevorzugte Tenside sind anionische Polymere, wie Mischungen von Alkylaryl- oder Arylarylethoxylaten oder ihren Derivaten, Kresol-Formaldehyd-Kondensate oder ihre Sulfonate, Naphthalin-Formaldehyd-Kondensate oder ihre Sulfonate, oder Ligninsulfonate. Stärker bevorzugte Tenside sind Mischungen aus Alkyl-, Aryl- und Arylarylethoxylaten oder deren Derivaten.
  • Dementsprechend können stabile wäßrige Pendimethalin-Suspensionskonzentratzusammensetzungen durch Mischen eines Stroms von geschmolzenem Pendimethalin mit einer Temperatur von ungefähr 57 bis 75°C mit einem wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, unter stark scherenden Bedingungen erhalten werden, wobei der wäßrige Strom eine Temperatur von –3°C bis 5°C aufweist. Bei der Durchführung selbst wird ein geschmolzener Strom von technisch reinem Pendimethalin mit einer Temperatur von 57 bis 75°C gleichzeitig mit einem wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie 16–24% orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, kontinuierlich einem stark scherenden Dispergator bzw. Homogenisator zugeführt, wobei der wäßrige Strom auf Temperaturen von –3°C bis 5°C vorgekühlt worden ist, wodurch man einen kontinuierlichen Ausgangsstrom einer stabilen wäßrigen Pendimethalin-Suspensionskonzentratzusammensetzung erhält. Dadurch, daß man den geschmolzenen Pendimethalin-Strom und den gekühlten wäßrigen Strom gleichzeitig einem zwischengeschalteten Dispergator bzw. Homogenisator kontinuierlich zuführt und darin mischt, während die entstandene orange Suspensionskonzentratzusammensetzung kontinuierlich abgelassen wird, erleichert das erfindungsgemäße Verfahren eine optimale Herstellung mit einer wesentlich erhöhten Ersparnis an Zeit-, Arbeitskraft- und Energieaufwand. Fakultativ kann das so hergestellte Suspensionskonzentrat bei 20–29°C auf einer Perlmühle gemahlen werden, um zu einer Teilchengröße von weniger als 5–20 μm zu gelangen.
  • Wasserlösliche Pestizide können mit Pendimethalin nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch gemeinsam formuliert werden, daß man das Pestizid in dem wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, löst, bevor man diesen mit dem geschmolzenen Pendimethalin-Strom vermischt.
  • Günstigerweise bilden sich bei den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Zusammensetzungen nach der Verarbeitung keine großen länglichen Kristalle. Die Verarbeitung und Produktion wird daher nicht durch Klumpenbildung aufgrund von Kristallwachstum unterbrochen. Weiterhin wird die Ausbringung und Wirkung des Suspensionskonzentratprodukts in der Landwirtschaft nicht durch eine ungleiche Teilchengröße, durch Absetzen oder durch Kristallwachstum behindert oder erschwert.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sollen nun die folgenden Beispiele angeführt werden.
  • Falls nicht anders erwähnt sind alle Teilangaben auf das Gewicht bezogen.
  • Beispiele 1–7
  • Herstellung eines stabilen wäßrigen Suspensionskonzentrats
  • Pendimethalin-Zusammensetzungen
  • Ein wäßriger Strom, der Formulierungshilfsmittel und 16–24% orange kristallines Pendimethalin enthält, wird auf Temperaturen von –3°C bis 5°C vorgekühlt und in einem stark scherenden Dispergator bzw. Homogenisator mit einem Strom von geschmolzenem Pendimethalin bei Temperaturen von 57°C bis 75°C vermischt, wodurch man zu einer konzentrierten wäßrigen Suspension von orange kristallinem Pendimethalin gelangt.
  • Mit dem genannten Verfahren werden die in Tabelle I dargestellten wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzungen erhalten.
  • Figure 00080001

Claims (12)

  1. Verfahren zur Herstellung einer stabilen wäßrigen Suspensionskonzentratzusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß man einen geschmolzenen Pendimethalin-Strom mit einer Temperatur von 57 bis 75°C mit einem wäßrigen Strom, der Formulierungshilfsmittel sowie orange Pendimethalin-Impfkristalle enthält, vermischt, wobei der wäßrige Strom eine Temperatur von –3°C bis 5°C aufweist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Impfkristalle in einer Menge von 16% bis 24% vorliegen.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Formulierungshilfsmittel unter einem Tensid, einem Gefrierschutzmittel, einem Antischaummittel, einem Suspendiermittel, einem Verdickungsmittel, einem Konservierungsmittel, einem wasserlöslichen Pestizid und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Tensid unter einem Ethylenoxid/Propylenoxid-Kondensat, einem Alkylaryl- oder Arylarylethoxylat, einem Ligninsulfonat, einem Kresol-Formaldehyd-Kondensat oder einem seiner Sulfonate, einem Naphthalin-Formaldehyd-Kondensat oder einem seiner Sulfonate, einem Polycarboxylat oder einem seiner Derivate und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Tensid unter einem Alkylarylethoxylat, einem Polyarylarylethoxylatphosphat-Triethanolaminsalz oder -kaliumsalz, einer Polyarylarylpolyoxyethylenphosphorsäure, einem Natriumkresol-Formaldehyd-Kondensat, einem Natriumsalz eines sulfonierten Kresol- Formaldehyd-Kondensats und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Gefrierschutzmittel unter Ethylenglykol, Propylenglykol, Glycerin, Harnstoff und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Verdickungsmittel unter Ton, Fällungskieselsäure, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylamid und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Konservierungsmittel unter einer 38%igen Formaldehydlösung, Methyl- oder Propylparahydroxybenzoat, 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Natriumbenzoat, Glutaraldehyd, o-Phenylphenol, Benzisothiazolinon, Methyl- oder Ethyl-4-isothiazolin-3-on, Pentachlorphenol, 2,4-Dichlorbenzylalkohol und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei es sich bei dem Konservierungsmittel um eine 38%ige Formaldehydlösung handelt.
  10. Verfahren nach Anspruch 3, wobei es sich bei dem wasserlöslichen Pestizid um ein wasserlösliches Herbizid handelt.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Herbizid unter einem quartären Salz einer Aminophosphonsäure oder Aminophosphinsäure, einem substituierten Phenoxy- oder Benzoesäuresalz, einem Imidazolinon oder einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Herbizid unter Glyphosat, Glufosinat, 2,4-D, MCPA, Dicamba, Imazaquin, Imazethapyr, Imazapic, Imazamox, Imazapyr und einer Mischung von diesen ausgewählt wird.
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