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DE60105741T2 - Elektrische Servolenkung - Google Patents

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DE60105741T2
DE60105741T2 DE60105741T DE60105741T DE60105741T2 DE 60105741 T2 DE60105741 T2 DE 60105741T2 DE 60105741 T DE60105741 T DE 60105741T DE 60105741 T DE60105741 T DE 60105741T DE 60105741 T2 DE60105741 T2 DE 60105741T2
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DE
Germany
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steering
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detecting
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Koji Osaka-shi Kanda
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Koyo Seiko Co Ltd
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Koyo Seiko Co Ltd
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D6/00Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits
    • B62D6/008Control of feed-back to the steering input member, e.g. simulating road feel in steer-by-wire applications
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/04Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear
    • B62D5/0457Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear characterised by control features of the drive means as such
    • B62D5/046Controlling the motor
    • B62D5/0463Controlling the motor calculating assisting torque from the motor based on driver input

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  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Servolenksystem, das einen Elektromotor als Antriebsquelle verwendet, um eine Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus auszuüben, wobei das elektrische Servolenksystem aufweist: einen Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines Betätigungsgrads T eines Betätigungsglieds zum Lenken; einen Motorstrom-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines elektrischen Stroms I, der durch den Elektromotor fließt; und einen Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines Lenkwinkels θv des Lenkmechanismus; einen Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt zum Berechnen einer Rückwirkungskraft F von einer Fahrbahnoberfläche, und zwar basierend auf Ausgaben T, I, θv von dem Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt, dem Motorstrom-Erfassungsabschnitt und dem Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt; einen Sollwert-Einstellabschnitt zum Bestimmen eines Ansteuersollwerts zum Ansteuern des Elektromotors, und zwar basierend auf dem Betätigungsgrad T, der durch den Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt erfasst ist, und auf der Rückwirkungskraft F, die durch den Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt berechnet ist; und einen Motorsteuerabschnitt zum Steuern des Elektromotors zum Ansteuern desselben basierend auf dem Ansteuersollwert, der durch den Sollwert-Einstellabschnitt bestimmt ist, und auf der Ausgabe I des Motorstrom-Erfassungsabschnitts.
  • Ein solches elektrisches Hilfskraftlenksystem ist aus dem US-Patent 5,907,277 A bekannt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein elektrisches Hilfskraftlenksystem, das eine Lenkhilfsbetätigung durchführt mittels Übertragen eines Drehmoments, das durch einen Elektromotor erzeugt wird, an einen Lenkmechanismus.
  • Herkömmlicherweise werden elektrische Hilfskraftlenksysteme verwendet, die eine Lenkbetätigung eines Fahrers mittels Übertragen eines Drehmoments, das durch einen Elektromotor erzeugt ist, an einen Lenkmechanismus unterstützen. Der Elektromotor wird basierend auf einer Fahrzeugsgeschwindigkeit und einem Lenkdrehmoment gesteuert, das auf ein Lenkrad ausgeübt wird. Dies bedeutet, dass ein Sollwert eines elektrischen Stroms des Elektromotors größer eingestellt wird, wenn sich das Lenkdrehmoment erhöht, und kleiner eingestellt wird, wenn sich die Fahrzeugsgeschwindigkeit erhöht. Eine Fahrzeugsgeschwindigkeits-empfindliche Steueroperation wird durchgeführt, um den Sollwert des elektrischen Stroms des Elektromotors in Übereinstimmung mit der Fahrzeugsgeschwindigkeit einzustellen, wobei der Fahrer auf geeignete Weise die Lenkbetätigung durchführen kann, während er eine moderate Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft in jedem Fahrzeugsgeschwindigkeitsbereich spürt.
  • Jedoch erfordert die Fahrzeugsgeschwindigkeits-empfindliche Steuerung eine Eingangsschnittstelle zum Abtasten eines Signals eines Fahrzeuggeschwindigkeitssensors. Dies ist ein Grund für die Kostenerhöhung bei dem elektrischen Hilfskraftlenksystem.
  • Da die Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft nicht nur in Abhängigkeit von der Fahrzeugsgeschwindigkeit, sondern auch von den Fahrbahnoberflächenbedingungen und den Fahrzeugfahrtbedingungen (z.B. Slalomfahrt und Spurwechsel) variiert, gewährleistet die Fahrzeugsgeschwindigkeits-empfindliche Steuerung nicht immer eine geeignete Lenkhilfsoperation. Wenn der Reibungskoeffizient einer Fahrbahnoberfläche zum Beispiel extrem niedrig ist, kann, in Abhängigkeit von der Situation, ein gutes Lenkgefühl nicht ermöglicht werden.
  • Das Dokument US 5,904,233 mit dem Titel „ELECTRIC POWER STEERING SYSTEM" offenbart ein elektrisches Hilfskraftlenksystem, wobei eine Fahrbahnoberflächenrückwirkung, die auf den Lenkmechanismus ausgeübt wird, aus einer Spannung und einem elektrischen Strom, die an einem elektrischen Aktor anliegen, und einem Lenkdrehmoment geschätzt wird.
  • Da die Fahrbahnoberflächenrückwirkung nützliche Daten zum Einschätzen der Bedingung der Fahrbahnoberfläche bereitstellt, ist es möglich, verschiedene Steuersysteme optimal zu steuern, was von der Bedingung der Fahrbahnoberfläche abhängt. Insbesondere kann ein Reibungskoeffizient zwischen einer Fahrbahnoberfläche und einem Reifen des Fahrzeugs gemäß einem Lenkwinkel und der Fahrbahnoberflächenrückwirkung geschätzt werden, zum Beispiel mittels Vergleichen der geschätzten Fahrbahnoberflächenrückwirkung mit einer Referenz-Fahrbahnoberflächenrückwirkung, die aus einem Satz von Standardbedingungen berechnet ist. Somit können die Fahrbahnoberflächenwirkung und der Fahrbahnreibungskoeffizient während einer normalen Lenkhandlung erhalten werden, indem Funktionen verwendet werden, die normalerweise bei dem elektrischen Hilfskraftlenksystem bereit gestellt werden. Durch Kenntnis der aktuellen Fahrbahnoberflächenbedingung kann eine optimale Lenkhilfshandlung gemäß jeder besonderen Fahrbahnoberflächenbedingung ausgeführt werden und kann die Anstrengung wesentlich reduzieren, die durch die fahrzeugbetätigte Lenkung des Fahrzeugs oder die Bedingungen erforderlich ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektrisches Hilfskraftlenksystem zu schaffen, das eine Lenkhilfsbetätigung auf geeignete Weise durchführen kann, ohne eine Fahrzeugsgeschwindigkeitsinformation zu verwenden.
  • Diese Aufgabe wird durch ein elektrisches Hilfskraftlenksystem der eingangs erwähnten Art gelöst, das des Weiteren einen Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt zum variablen Einstellen eines Beitragsgrads der Rückwirkungskraft, die von dem Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt berechnet ist, zu dem Ansteuersollwert, um eine Größe der Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft anzupassen, die durch einen Fahrer von dem Betätigungsglied aufgenommen wird, wobei der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt ein Einstellbetätigungsglied aufweist, das durch den Fahrer betätigt werden kann, wobei das variable Einstellen des Beitragsgrads der Rückwirkungskraft zu dem Ansteuersollwert auf die Betätigung des Einstellbetätigungsglieds durch den Fahrer reagiert.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf ein elektrisches Hilfskraftlenksystem gerichtet, das einen Elektromotor als Antriebsquelle verwendet, um eine Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus auszuüben. Das elektrische Hilfskraftlenksystem weist auf: einen Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines Betätigungsgrads eines Betätigungsglieds zum Lenken; einen Motorstrom-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines elektrischen Stroms, der durch den Elektromotor fließt; und einen Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt zum Erfassen eines Lenkwinkels des Lenkmechanismus; einen Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt zum Berechnen einer Rückwirkungskraft einer Fahrbahnoberfläche, und zwar basierend auf Ausgaben des Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitts, des Motorstrom-Erfassungsabschnitts und des Lenkwinkel-Erfassungsabschnitts; einen Sollwert-Einstellabschnitt zum Bestimmen eines Ansteuersollwerts zum Ansteuern des Elektromotors basierend auf dem Betätigungsgrad, der von dem Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt erfasst ist, und auf der Rückwirkungskraft, die von dem Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt berechnet ist; und einen Motorsteuerabschnitt zum Steuern des Elektromotors zum Ansteuern desselben basierend auf dem Ansteuersollwert, der durch den Sollwert-Einstellabschnitt bestimmt ist, und auf der Ausgabe des Motorstrom-Erfassungsabschnitts.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Rückwirkungskraft von der Fahrbahnoberfläche basierend auf dem Betätigungsgrad des Betätigungsglieds (zum Beispiel ein Lenkdrehmoment), dem Motorstrom und dem Lenkwinkel berechnet. Der Ansteuersollwert des Elektromotors wird unter Bezugnahme auf die so berechnete Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft bestimmt.
  • Wenn der Ansteuersollwert basierend auf einer Fahrzeugsgeschwindigkeitsinformation bestimmt ist, werden Fahrbahnoberflächenbedingungen (z.B. Reibungskoeffizient und dergleichen) nicht in Betracht gezogen. Wenn der Ansteuersollwert basierend auf der Rückwirkungskraft von der Fahrbahnoberfläche bestimmt wird, kann im Gegenteil dazu eine Lenkhilfsbetätigung auf geeignete Weise in Übereinstimmung mit den Fahrbahnoberflächenbedingungen, den Fahrtbedingungen und ähnlichem durchgeführt werden. Dies verbessert ein Lenkgefühl.
  • Der Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt könnte ein Drehmomentsensor zum Erfassen eines Lenkdrehmoments sein, das auf das Betätigungsglied (z.B. ein Lenkrad) ausgeübt wird.
  • Wenn der Lenkmechanismus derart konstruiert ist, dass ein an einer Lenkwelle angebrachtes Ritzel mit einer Zahnstange eines Motorfahrzeugs kämmt, die querverschieblich ist, könnte der Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt ein Rotationswinkelsensor zum Erfassen eines Rotationswinkels des Ritzels sein oder könnte ein Zahnstangenverschiebungs-Erfassungsmechanismus zum Erfassen eines Verschiebungsgrads der Zahnstange sein.
  • Das elektrische Hilfskraftlenksystem gemäß der vorliegenden Erfindung weist des Weiteren einen Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Einstellabschnitt zum Einstellen eines Beitragsgrads der Rückwirkungskraft auf, die durch den Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt berechnet ist, zu dem Ansteuersollwert, um eine Größe der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft einzustellen, die durch einen Fahrer von dem Betätigungsglied empfangen wird.
  • Bei dieser Anordnung kann ein Lenkgefühl eingestellt werden, um sich einer Vorliebe eines Fahrers anzupassen, indem die Größe der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft eingestellt wird.
  • Der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Einstellabschnitt der vorliegenden Erfindung weist ein Einstellbetätigungsglied auf, das durch den Fahrer zu betätigen ist. Ein Filterabschnitt mit einer Bandpasseigenschaft könnte durch die Betätigung des Einstellbetätigungsglieds eingestellt werden, um wahlweise Ausgaben des Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts durchzulassen. Ein Verstärkungs-Einstellabschnitt zum Einstellen einer Ausgangsverstärkung des Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts könnte zusätzlich zu dem Filterabschnitt oder anstatt des Filterabschnitts vorgesehen werden.
  • Die vorhergehenden und weitere Aufgaben, Merkmale und Wirkungen der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung klarer werden.
  • 1 stellt ein konzeptionelles Diagramm dar, dass die grundlegende Konstruktion eines elektrischen Hilfskraftlenksystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • 1 stellt ein konzeptionelles Diagramm dar, das die grundlegende Konstruktion eines elektrischen Hilfskraftlenksystem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Das Hilfskraftlenksystem wird zusammen mit einem Lenkmechanismus 1 eines Motorfahrzeugs bereitgestellt, um eine Lenkhilfskraft auf den Lenkmechanismus 1 auszuüben.
  • Der Lenkmechanismus 1 umfasst ein Lenkrad (Betätigungsglied) 2, das durch einen Fahrer zu betätigen ist, eine Lenkwelle 3, die an das Lenkrad 2 gekoppelt ist, ein Ritzel 4, das an einem distalen Ende der Lenkwelle 3 vorgesehen ist, und eine Zahnstange 5 mit Zähnen 5a, die mit dem Ritzel 4 kämmen und sich quer zum Motorfahrzeug (entlang der Breite des Motorfahrzeugs) erstreckt. Zugstangen 6 sind mit sich gegenüberliegenden Enden der Zahnstange 5 verbunden und sind des Weiteren mit Gelenkarmen 7 verbunden, die ein linkes Vorderrad FL bzw. ein rechtes Vorderrad FR als lenkbare Fahrzeugräder tragen. Die Gelenkarme 7 sind jeweils drehbar um Königszapfen 8 vorgesehen.
  • Bei dieser Anordnung wird, wenn das Lenkrad 2 betätigt wird, um die Lenkwelle 3 zu drehen, die Drehbewegung in eine lineare Bewegung quer zu dem Motorfahrzeug mittels des Ritzels 4 und der Zahnstange 5 gewandelt. Die lineare Bewegung wird in Rotationsbewegungen der Gelenkarme 7 um die Königszapfen 8 gewandelt, wodurch die Lenkung des linken Vorderrads FL und des rechten Vorderrads FR erzielt wird.
  • Die Lenkwelle 3 ist in eine Eingangswelle 3A, die an das Lenkrad 2 gekoppelt ist, und eine Ausgangswelle 3B geteilt, die an das Ritzel 4 gekoppelt ist. Die Eingangswelle 3A und die Ausgangswelle 3B sind mittels einer Torsionsfeder 9 verbunden, die angepasst ist, in Übereinstimmung mit der Richtung und Größe eines Lenkdrehmoments gedreht zu werden, das auf das Lenkrad 2 ausgeübt wird. Ein Drehmomentsensor 10 zum Erfassen der Richtung und Größe des Lenkdrehmoments mittels Erfassens einer relativen Winkelstellung zwischen der Eingangswelle 3A und der Ausgangswelle 3B wird zusammen mit der Torsionsfeder 9 bereitgestellt. Ein Lenkwinkelsensor 11 zum Erfassen eines Lenkwinkels des Lenkmechanismus 1 durch Erfassen eines Drehwinkels der Ausgangswelle 3B wird zusammen mit der Ausgangswelle 3B bereitgestellt.
  • Ein Elektromotor 13 ist mit der Ausgangswelle 3B oder der Zahnstange 5 über einen Untersetzungsgetriebemechanismus 12 verbunden. Dies bedeutet, dass ein durch den Elektromotor 13 erzeugtes Drehmoment bei einem vorbestimmten Untersetzungsverhältnis durch den Untersetzungsgetriebemechanismus 12 untersetzt wird und als Lenkhilfskraft an den Lenkmechanismus 1 übertragen wird. Eine Erfassungsschaltung für elektrischen Strom 14 zum Erfassen eines elektrischen Stroms, der tatsächlich durch den Elektromotor 13 (Motorstrom) fließt, wird zusammen mit dem Elektromotor 13 vorgesehen.
  • Der Elektromotor 13 wird mittels einer elektronischen Steuereinheit („electronic control unit", ECU) 20 gesteuert. Die elektronische Steuereinheit 20 bestimmt einen Sollwert eines elektrischen Stroms des Elektromotors 13 basierend auf dem Lenkdrehmoment T, das durch den Drehmomentsensor 10 erfasst wird, und auf dem Ausgangswellendrehwinkel θv, der mittels des Lenkwinkelsensors 11 erfasst wird. Die elektronische Steuereinheit 20 steuert den Elektromotor 13 mittels Rückkopplung, um den Sollwert des elektrischen Stroms unter Bezugnahme auf ein Ausgangssignal der Erfassungsschaltung für elektrischen Strom 14 zu erhalten.
  • Die elektronische Steuereinheit 20 umfasst: einen Phasenkompensationsabschnitt 21, der ein Drehmomentsignal empfängt, das von dem Drehmomentsensor 10 ausgegeben wird, und die Phase des Signals zur Stabilisierung des Systems vorschiebt; einen Basissollwert-Einstellabschnitt für elektrischen Strom 22 zum Bestimmen eines Basissollwerts eines elektrischen Stroms basierend auf dem Lenkdrehmoment T, das von dem Phasenkompensationsabschnitt 21 in Übereinstimmung mit der Richtung und Größe des Lenkdrehmoments T ausgegeben wird; einen Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt zum Berechnen einer Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft, die an den Lenkmechanismus 1 über die Fahrzeugräder FL, FR von einer Fahrbahnoberfläche übertragen wird, auf der das Motorfahrzeug gerade fährt, basierend auf dem Lenkdrehmoment T, dem Ausgangswellendrehwinkel θv und dem Motorstrom I; und einen Filterabschnitt 24 zum Filtern der Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft, die von dem Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt 23 berechnet wird. Der Basissollwert des elektrischen Stroms, der durch den Basissollwert-Einstellabschnitt für elektrischen Strom 22 bestimmt wird, und ein Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraftwert, der von dem Filterabschnitt 24 ausgegeben wird, werden mit geeigneten Verstärkungen durch Verstärker 25 bzw. 26 multipliziert und einander mittels einer Addierereinrichtung 27 hinzugefügt. Ein Ausgang der Addierereinrichtung 27 ist als Sollwert des elektrischen Stroms des Elektromotors 13 an eine Subtrahiereinrichtung 28 angelegt.
  • Die Subtrahiereinrichtung 28 bestimmt eine Differenz zwischen dem Sollwert des elektrischen Stroms, der von der Addiereinrichtung 27 angelegt ist, und dem Motorstrom I, der mittels der Erfassungsschaltung für den elektrischen Strom 14 erfasst ist, und liefert die Differenz an einem Motorsteuerabschnitt 29. Der Motorsteuerabschnitt 29 könnte zum Beispiel einen PI-Steuerabschnitt zum Durchführen einer PI-(proportionalen Integrations-)Steuerberechnung, einen Betriebsart-Einstellabschnitt zum Bestimmen eines Betriebsartfaktors für eine PWM-(Pulsbreitenmodulations-)Steuerung basierend auf einer Ausgabe des PI-Steuerabschnitts, und einen Impulsbreiten-Steuerabschnitt zum Erzeugen eines Impulsbreiten-Ansteuersignals mit dem Betriebsartfaktor umfassen, der mittels des Betriebsart-Einstellabschnitts bestimmt ist.
  • Ein Befehlssignal von dem rückwirkungskraftcharakteristischen Einstellabschnitt 30 wird an den Filterabschnitt 24 und an den Verstärker 26 geliefert. Der Rückwirkungskraft-charakteristische Einstellabschnitt 30 umfasst ein Einstellbetätigungsglied, wie zum Beispiel einen durch den Fahrer betätigbaren Schalter. Indem das Einstellbetätigungsglied betätigt wird, wird eine Bandpasseigenschaft des Filterabschnitts 24 aus einer Vielzahl von Bandpasseigenschaften ausgewählt, die zum Beispiel eine Hochfrequenz-Bandpasseigenschaft, eine Niederfrequenz-Bandpasseigenschaft und eine Zwischenfrequenz-Bandbasseigenschaft umfasst. Indem das Einstellbetätigungsglied betätigt wird, kann eine Ausgangsverstärkung des Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts 23 (ein Beitragsgrad zu dem Sollwert des elektrischen Stroms) variabel eingestellt werden, um eine Größe der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft zu erhöhen oder zu erniedrigen, die von dem Fahrer durch das Lenkrad 2 aufgenommen wird.
  • Die elektronische Steuereinheit 20 weist einen Mikroprozessor, der auf einem Speichermedium, wie zum Beispiel einem Programm-ROM, gespeicherte Programme ausführt, um alle Funktionen oder Teile von Funktionen des Phasenkompensationsabschnitts 21 durchzuführen, den Basissollwert-Einstellabschnitt für elektrischen Strom 22, den Farbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt 23, den Filterabschnitt 24, die Verstärker 25, 26, die Addiereinrichtung 27, die Subtrahiereinrichtung 28 und den Motorsteuerabschnitt 29 auf.
  • Der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt 23 berechnet die Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft F in Übereinstimmung mit der folgenden Gleichung (1): F=1/r(T+n·Ktrg·I–J·θv"–Cv·θv'–n·Cmo·θmo'–r·Cr·x') (1),wobei θmo'=n·θv', x'=r·θv', J=Jv+n2Jmo+m·r2, wobei r den Radius des Ritzels 4 darstellt, n den Untersetzungsfaktor des Untersetzungsgetriebemechanismus 12 darstellt, Ktrg eine Motordrehmomentkonstante darstellt, J ein äquivalentes Trägheitsdrehmoment an einer Ausgangswellenseite darstellt, x die Verstellung der Zahnstange 5 darstellt, x' einen zeitbasierten differentiellen Wert erster Ordnung der Verstellung der Zahnstange 5 darstellt, m die Masse der Zahnstange 5 darstellt, Jv ein Trägheitsdrehmoment der Ausgangswelle darstellt, Jmo ein Trägheitsdrehmoment des Motors darstellt, Cv einen Reibungskoeffizienten der Ausgangswelle 3B darstellt, Cmo einen Reibungskoeffizienten des Elektromotors 13 darstellt, Cr einen Reibungskoeffizienten der Zahnstange 5 darstellt, θv' einen zeitbasierten differentiellen Wert erster Ordnung des Ausgangswellen-Drehwinkels θv darstellt, θv" einen zeitbasierten differentiellen Wert zweiter Ordnung des Ausgangswellen-Drehwinkels θv darstellt, und wobei θmo' einen zeitbasierten differentiellen Wert erster Ordnung des Motordrehwinkels θmo darstellt.
  • Somit bestimmt der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt 23 die Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft F, ohne eine Fahrzeugsgeschwindigkeitsinformation zu verwenden.
  • Gemäß dieser oben beschriebenen Ausführungsform wird die Rückwirkungskraft von der Fahrbahnoberfläche ohne die Verwendung der Fahrzeugsgeschwindigkeitsinformation bestimmt, und der Sollwert des elektrischen Stroms wird in Anbetracht der Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft bestimmt. Dies beseitigt das Erfordernis, die Eingangsschnittstelle für den Fahrzeugsgeschwindigkeitssensor vorzusehen, wodurch die Kosten des elektrischen Hilfskraftlenksystems gesenkt werden. Die Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft F, die mittels des Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts 23 berechnet ist, weist einen Wert auf, der die Fahrbahnoberflächenbedingungen und die Motorfahrzeug-Fahrtbedingungen reflektiert. Deshalb kann die Lenkbetätigung auf geeignete Weise durchgeführt werden, während eine geeignete Lenkgegenkraft auf den Fahrer über das Lenkrad 2 unbeachtlich des Reibungskoeffizienten der Fahrbahnoberfläche und der Motorfahrzeug-Fahrtbedingungen ausgeübt wird. Somit kann ein gutes Lenkgefühl bei beliebigen Fahrzuständen vorgesehen werden.
  • Des Weiteren kann das Lenkgefühl in Übereinstimmung mit einer Vorliebe eines Fahrers mittels des rückstellkraftcharakteristischen Einstellabschnitts 30 eingestellt werden. Dies bedeutet, wenn die Bandpass-Eigenschaft des Filterabschnitts 24 derart eingestellt ist, dass die Verstärkung in allen Frequenzbändern erhöht ist, dass beispielsweise ein Lenkgefühl mit einer kleineren Rückwirkungskraft vorgesehen werden kann. Ein solches Lenkgefühl wird beispielsweise von weiblichen Fahrern bevorzugt. Wenn die Bandpasseigenschaft des Filterabschnitts 24 derart eingestellt ist, dass ein Bruchteil der Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft F lediglich in dem Zwischenfrequenzband durchgelassen wird, kann ein Lenkgefühl vor gesehen werden, das gewöhnlich von männlichen Fahrern bevorzugt wird. Wenn die Bandpasseigenschaft des Filterabschnitts 24 und die Verstärkung des Verstärkers 26 derart eingestellt sind, dass die Verstärkung in allen Frequenzbändern verringert wird, kann ein starkes Lenkgefühl vorgesehen werden, das von jungen Fahrern bevorzugt wird. In diesem Fall wird die Ausgangsverstärkung des Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Berechungsabschnitts 23 lediglich während einer Fahrt mit niedriger Geschwindigkeit (z.B. beim Parken) derart erhöht, dass der Fahrer die Lenkbetätigung unschwer mittels des Lenkrads durchführen kann, um zu parken.
  • Während die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung somit beschrieben wurde, könnte die Erfindung auf andere Weisen umgesetzt werden. Obwohl der Drehwinkel θv der Ausgangswelle 3B bei der oben beschriebenen Ausführungsform erfasst wird, könnte ein Potentiometer zum Erfassen der Verstellung x der Zahnstange 5, die quer zu dem Motorfahrzeug angeordnet ist, oder ein Rotationssensor zum Erfassen des Drehwinkels des Elektromotors 13 als Lenkwinkelsensor verwendet werden.
  • Die Möglichkeiten, die Bandpasseigenschaft mittels des Rückwirkungskraft-charakteristischen Einstellabschnitts 30 einzustellen, sind nicht auf die oben beschriebenen beschränkt. Das Einstellbetätigungsglied des Rückwirkungskraftcharakteristischen Einstellabschnitts 30 könnte ein Schalter zum Schalten zwischen einer Vielzahl von Frequenzbandeigenschaften des Filterabschnitts 24 sein oder könnte von einem grafischen Equalizertyp sein, der eine Verstärkung für jedes Frequenzband einer Vielzahl von Frequenzbändern einstellen kann.
  • Während die vorliegende Erfindung detailliert anhand der Ausführungsform derselben beschrieben wurde, ist es klar, dass die vorhergehende Offenbarung lediglich die technischen Prinzipien der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, diese jedoch nicht beschränkt. Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung wird lediglich durch die beigefügten Ansprüche begrenzt.

Claims (4)

  1. Elektrisches Servolenksystem, das einen Elektromotor (13) als Antriebsquelle verwendet, um eine Lenkhilfskraft auf einen Lenkmechanismus (1) auszuüben, wobei das elektrische Servolenksystem aufweist: einen Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt (10) zum Erfassen eines Betätigungsgrads (T) eines Betätigungsglieds (2) zum Lenken; einen Motorstrom-Erfassungsabschnitt (14) zum Erfassen eines elektrischen Stroms (I), der durch den Elektromotor (13) fließt; und einen Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt (11) zum Erfassen eines Lenkwinkels (θv) des Lenkmechanismus (1); einen Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt (23) zum Berechnen einer Rückwirkungskraft (F) von einer Fahrbahnoberfläche, und zwar basierend auf Ausgaben (T, I, θv) von dem Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt (10), dem Motorstrom-Erfassungsabschnitt (14) und dem Lenkwinkel-Erfassungsabschnitt (11); einen Sollwert-Einstellabschnitt (22, 27) zum Bestimmen eines Ansteuersollwerts zum Ansteuern des Elektromotors (13) basierend auf dem Betätigungsgrad (T), der von dem Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt (10) erfasst ist, und auf der Rückwirkungskraft (F), die von dem Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt (23) berechnet ist; und einen Motorsteuerabschnitt (22, 28) zum Steuern des Elektromotors (13) zum Ansteuern desselben basierend auf dem Ansteuersollwert, der durch den Sollwert-Einstellabschnitt (22, 27) bestimmt ist, und auf der Ausgabe (I) des Motorstrom-Erfassungsabschnitts (14), gekennzeichnet durch einen Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt (24, 26, 30) zum variablen Einstellen eines Beitragsgrads der Rückwirkungskraft (F), die von dem Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitt (23) berechnet ist, zu dem Ansteuersollwert, um eine Größe der Fahrbahnoberflächen-Rückwirkungskraft anzupassen, die durch einen Fahrer von dem Betätigungsglied (2) aufgenommen wird, wobei der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt (24, 26, 30) ein Einstellbetätigungsglied (30) aufweist, das durch den Fahrer betätigt werden kann, wobei das variable Einstellen des Beitragsgrads der Rückwirkungskraft zu dem Ansteuersollwert auf die Betätigung des Einstellbetätigungsglieds durch den Fahrer reagiert.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsgrad-Erfassungsabschnitt (10) einen Drehmomentsensor (10) zum Erfassen eines Lenkdrehmoments (T) aufweist, das auf das Betätigungsglied (2) ausgeübt wird.
  3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt (24, 26, 30) einen Filterabschnitt (24) mit einer Bandpasscharakteristik aufweist, die durch Betätigen des Einstellbetätigungselements (30) anzupassen ist, und zwar zum selektiven Durchlassen von Ausgaben des Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts (23).
  4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrbahnoberflächenrückwirkungskraft-Anpassungsabschnitt (24, 26, 30) zusätzlich zu dem Filterabschnitt (24) oder anstatt des Filterabschnitts (24) einen Verstärkungsanpassungsabschnitt (26) zum Anpassen einer Ausgangsverstärkung des Rückwirkungskraft-Berechnungsabschnitts (23) aufweist.
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