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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Vorrichtung und
ein Verfahren zur Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife und in einer
geschlossenen Schleife eines CDMA(Code Division Multiple Access)-Mobilkommunikationssystems
im DTX(Discontinous Transmission)-Modus und im Besonderen eine Vorrichtung
und ein Verfahren zur kontinuierlichen Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
eines physikalischen Kanals, der lediglich Leistungssteuerbits ohne
Daten sendet.
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Beim
IS-2000-Standard wird Paketsendung auf drei Arten implementiert:
die P1-Option unter Verwendung eines Fundamental Traffic Channel
(FTrCH) und eines Supplemental Channel (SCH), die P2-Option unter
Verwendung eines FTrCH und eines Dedicated Control Channel (DCCH)
und die P3-Option unter Verwendung eines FTrCH, eines DCCH und eines
SCH. Ein Verkehrskanal und ein DCCH senden Steuerinformationen über Pakete
und eine Signalisierungsnachricht und ein SCH sendet Paketdaten.
Die Steuerinformationen und die Signalisierungsnachricht werden
diskontinuierlich erzeugt. Bei Nichtvorhandensein von Informationen sendet
der FTrCH Nullverkehr. Ein Vorwärts-DCCH (F-DCCH) sendet
lediglich Leistungssteuerbits und ein Rückwärts-DCCH (R-DCCH) sendet lediglich Pilotsymbole
und Leistungssteuerbits, wenn es keine zu sendenden Informationen
gibt. Dies wird als ein DTX-Modus bezeichnet.
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Bei
W-CDMA (Wideband-CDMA-Standard gemäß 3GPP, dem Third Generation
Partnership Project), dem japanischen und europäischen IMT-2000(International
Mobile Telecommunications 2000)-Standard baut dagegen ein herkömmliches
CDMA-Mobilkommunikationssystem,
das Fernsprechdienst bereitstellt, hauptsächlich einen Kanal ab, sobald
die Daten vollständig
gesendet wurden, und fordert einen Kanal an und verbindet mit dem
Kanal, wenn dies erforderlich ist. Das herkömmliche Verfahren kann jedoch
keine anderen qualitativ hochwertigen Dienste, wie Paketdatendienst,
bereitstellen, weil es viele Verzögerungsfaktoren, wie Wiederverbindungsverzögerungszeit,
beinhaltet. Daher sollten andere Dienste, einschließlich Paketdatendienst, in
einem neuen Verfahren bereitgestellt werden. In vielen Fällen werden
Daten während
des Paketdatendienstes, wie Internet-Zugang und das Herunterladen
von Dateien, intermit tierend gesendet. Als Folge wird eine Nichtsendeperiode
zwischen Paketdatensendeperioden eingefügt. Nach der herkömmlichen
Technologie wird ein Dedicated Data Channel (DDCH) für die Nichtsendeperiode
abgebaut oder aufrechterhalten. In dem ersten Fall wird eine lange
Zeit zum Wiederverbinden eines Kanals benötigt, wobei dies das Bereitstellen
eines entsprechenden Dienstes unmöglich macht; während im
letzteren Fall Kanäle,
die keine Daten senden, aufrechterhalten werden, wobei die Nutzungseffizienz
des Systems drastisch verringert wird. Dieses Problem kann gelöst werden,
indem ein DCCH zwischen einer Basisstation und einer Mobilstation
eingerichtet wird, um ein Steuersignal, das für eine Sendeperiode mit einem
DDCH verbunden ist und das aufrechtzuerhalten ist, wenn der DDCH
für eine
Nichtsendeperiode abgebaut wird, zu senden und zu empfangen, so
dass Kanäle
effizient verwendet werden können
und Kanalwiederverbindung bei Erzeugung von Sendedaten schnell eintritt.
Dieser Zustand wird als Nur-Steuerungs-Teilzustand (Control Only
Substate) bezeichnet.
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Eine äußere Leistungssteuerschleife
und eine geschlossene Leistungssteuerschleife werden zusammen zur
Leistungssteuerung in einem DTX-Modus verwendet. Die geschlossene
Leistungssteuerschleife steuert Leistung in Leistungssteuergruppeneinheiten
unter Verwendung eines für
jeden Rahmen festgelegten Schwellenwerts, während die äußere Leistungssteuerschleife
einen Schwellenwert in Abhängigkeit
von dem Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Rahmenfehlern ändert und
den Schwellenwert einer Leistungssteuereinheit einer geschlossenen
Schleife zuführt.
Wenn sowohl die äußere Leistungssteuerschleife
als auch die geschlossene Leistungssteuerschleife in dem DTX-Modus
verwendet werden, wird eine Leistungssteuerung in einer geschlossenen
Schleife ausgeführt,
wobei ein Schwellenwert, der in der äußeren Leistungssteuerschleife
bei Erzeugung von Rahmen bestimmt wurde, verwendet wird und der
vorangegangene Schwellenwert bei Nichtvorhandensein zu sendender
Rahmen verwendet wird.
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Es
erfolgt eine Beschreibung der Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
und der Leistungssteuerung in einer geschlossenen Schleife in einem
DTX-Modus.
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Die 1A und 1B sind
Blockdiagramme eines Senders in einem typischen CDMA-Mobilkommunikationssystem.
Das Einfügen
von Leistungssteuerbits in dem DTX-Modus wird mit Bezugnahme auf
die 1A und 1B beschrieben.
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Ein
Steuernachrichtenpuffer 111 ist ein Speicher zum vorübergehenden
Speichern einer Steuernachricht, die zur Übermittlung einer Steuernachricht
auf einem DCCH gesendet wird. Der Nachrichtenpuffer 111 ist
so konfiguriert, dass er eine ausreichende Kapazität zum Speichern
von einem oder mehreren Rahmen aufweist. Der Steuernachrichtenpuffer 111 übergibt
eine Steuernachricht zwischen einer Verarbeitungseinrichtung einer
höheren
Schicht und einer MODEM-Steuereinheit 113. Die Verarbeitungseinrichtung
einer höheren Schicht
speichert eine Steuernachricht, zu der Header-Informationen hinzugefügt wurden,
um einen Rahmen gemäß einem
Nachrichtentyp in dem Steuernachrichtenpuffer 111 zu identifizieren,
in dem Steuernachrichtenpuffer 111, stellt eine Flagge
ein, um die Speicherung mitzuteilen, liest die Steuernachricht aus
dem Steuernachrichtenpuffer 113 und löscht die Flagge, um das Lesen
mitzuteilen, um dadurch Überschreiben
und Überlesen
zu verhindern.
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Die
MODEM-Steuereinheit 113 liest die Steuernachricht aus dem
Steuernachrichtenpuffer 111, die MODEM-Steuereinheit 113 bestimmt
einen Nachrichtentyp durch Analysieren des Headers der Steuernachricht
und gibt auf einem DCCH zu sendende Nutzdaten gemäß dem Nachrichtentyp
und ein entsprechendes Steuersignal aus. Die Steuernachricht ist
gemäß dem Analyseergebnis
von variabler Dauer, normalerweise 5 oder 20 ms. Die MODEM-Steuereinheit 113 bestimmt,
ob es eine zu sendende Steuernachricht gibt und steuert das Senden
des DCCH. Das heißt,
die MODEM-Steuereinheit 113 erzeugt ein erstes Verstärkungsfaktor-Steuersignal
Gc bei Vorhandensein einer zu sendenden Steuernachricht und ein
zweites Verstärkungsfaktor-Steuersignal
Gc zum Sperren von Signalsendung auf dem DCCH bei Nichtvorhandensein
einer Steuernachricht. Die Verstärkungsfaktor-Steuersignale
sind Signale zum Steuern der Sendeleistung des DCCH. Auch wenn die Verstärkungsfaktor-Steuereinheit
an dem vorderen Ende einer Spreizeinrichtung angeordnet ist, kann
derselbe Effekt selbst dann erzeugt werden, wenn sie sich an dem
hinteren Ende der Spreizeinrichtung befindet.
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Die
MODEM-Steuereinheit 113 steuert das Senden des DCCH in
dem DTX-Modus. Das heißt,
die MODEM-Steuereinheit 113 führt eine DTX-Modus-Steuerung
gemäß den Kapazitäten der
Datendienstsignale und MAC(Medium Access Control)-bezogenen Nachrichten,
die auf dem DWH übertragen
werden, durch, um dadurch Kanalkapazität effizient zu verwenden. Da
Fernsprechverkehr und Signalverkehr in IS-95 multiplexiert werden,
sollten sowohl ein Sprachkanal als auch ein Signalisierungskanal
immer für
Da tendienst geöffnet
sein. Der DCCH arbeitet jedoch in dem DTX-Modus und muss somit nicht
für ein
Steuersignal geöffnet
werden. Wenn keine zu sendenden Signalisierungsinformationen vorhanden
sind, verringert eine DTX-Verstärkungsfaktor-Steuereinheit
die Sendeleistung für
effiziente Verwendung von Funkressourcen.
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Eine
CRC(Cyclic Redundancy Check)-Erzeugungseinrichtung 115 fügt eine
CRC (zyklische Blockprüfung)
zu der von der MODEM-Steuereinheit 113 empfangenen Steuernachricht
hinzu, damit ein Empfänger
die Qualität
eines Rahmens, das heißt
das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Rahmenfehlers, bestimmen
kann. Die CRC-Erzeugungseinrichtung 115 gibt
eine Steuernachricht mit der CRC unter der Steuerung der MODEM-Steuereinheit 113 aus.
Eine 40-Bit-Steuernachricht mit einer 16-Bit-CRC wird für einen 5ms-Rahmen
erzeugt und eine 184-Bit-Steuernachricht mit einer 12-Bit-CRC für einen
20ms-Rahmen.
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Ein
Tailbit-Codierer 117 analysiert den Ausgang der CRC-Erzeugungseinrichtung 115 und
fügt entsprechende
Tailbits zu dem Ausgang der CRC-Erzeugungseinrichtung 115 hinzu,
um einen Fehlerkorrekturcode zu beenden. Hier erzeugt der Tailbit-Codierer 117 8
Tailbits.
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Ein
Codierer 119 codiert den Ausgang des Tailbit-Codierers 117 mit
einer Coderate von 1/3. Der Codierer 119 kann ein Faltungscodierer
oder ein Turbocodierer sein. Ein Interleaver 121 permutiert
die Bitsequenz codierter Symbole, die von dem Codierer 119 empfangen
wurden, in Rahmeneinheiten, um die Daten vor Burst-Fehlern zu schützen.
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Die
CRC-Erzeugungseinrichtung 115, der Tailbit-Codierer 117,
der Codierer 119 und der Interleaver 121 bilden
eine Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtung 150, um eine
Steuernachricht zu erzeugen und diese auf einem physikalischen Kanal
zu senden. Auch wenn die Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtung 150 in 1A eine
Steuernachricht für
einen Rahmen verarbeitet, kann in Betracht gezogen werden, dass
die MODEM-Steuereinheit 113 eine Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtung
entsprechend der Länge
eines zu sendenden Rahmens unter so vielen Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtungen
wie die Rahmenlängen
von Steuernachrichten, die auf dem DCCH gesendet werden, auswählt. In
diesem Fall sollte jede Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtung
mit einer CRC-Erzeugungseinrichtung, einem Tailbit-Codierer, einem Codierer
und einem Interleaver gemäß der Rahmenlänge einer
in der Steuernachrichten-Erzeugungseinrichtung verarbeiteten Steuernachricht
versehen sein.
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Ein
Signal-Mapper 123 mappt 1en und 0en der interleavten Symbole
auf –1en
bzw. 1en. Eine Verstärkungsfaktor-Multipliziereinrichtung 125 führt eine
DTX-Modus-Funktion durch, indem in Abhängigkeit davon, welche Verstärkungsfaktor-Steuernachricht
von der MODEM-Steuereinheit 113 empfangen wird, ein Weg
zum Senden der DCCH-Steuernachricht
eingerichtet wird oder der Weg gesperrt wird.
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Ein
Leistungssteuerbit-Einfügeeinrichtung 127 fügt ein Leistungssteuerbit
in ein von der Multipliziereinrichtung 125 empfangenes
Signal ein. Ein Serien-Parallel-Umsetzer 129 multiplexiert
von der Leistungssteuerbit-Einfügeeinrichtung 127 empfangene
Steuernachrichtensymbole und verteilt die multiplexierten Symbole
an Träger-Spreizeinrichtungen.
Hier werden als Beispiel drei Träger
verwendet. Für
die drei Träger
werden sechs Kanäle
aus drei Trägerfrequenzen
und zwei Phasen (I- und Q-Kanal) jedes Trägers erzeugt. Das Leistungssteuerbit
kann zum Steuern der Rückwärtsverbindungsleistung
einer Mobilstation verwendet werden.
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1B ist
ein Blockdiagramm einer Spreizeinrichtung zum Spreizen von Symbolen,
die von der Leistungssteuerbit-Einfügeeinrichtung 127 empfangen
wurden. Ein Vorwärtsverbindungssender
enthält
so viele Spreizeinrichtungen wie Träger. Eine Spreizeinrichtung,
die einem Träger
entspricht, wird in 1B gezeigt. Mit Bezugnahme auf 1B erzeugt
eine Orthogonalcode-Erzeugungseinrichtung 135 einen DCCH-Orthogonalcode,
der ein Walsh-Code oder ein Quasiorthogonalcode sein kann. Die Multipliziereinrichtungen 131 und 133 multiplizieren
I- und Q-Kanal-Signale der F-DCCH-Steuernachricht mit dem Orthogonalcode
zum orthogonalen Spreizen.
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Ein
Modulator 137 führt
PN-Spreizung der orthogonal gespreizten I- und Q-Kanal-Signale,
die von den Multipliziereinrichtungen 131 und 133 empfangen
wurden, mit PN-Codes PNi und PNq, die von einer PN-Sequenz-Erzeugungseinrichtung
(nicht gezeigt) empfangen wurden, durch. Eine Komplex-Multipliziereinrichtung kann
als der Modulator 137 verwendet werden.
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Die
vorgenannte Ausführung
ist ein 3x-Mehrträgersystem
und kann auf einen Sender in einem 1x- oder 3x-DS(Direct Sequence)-System
angewendet werden. Daher wird eine Beschreibung des 1x- oder 3x-DS-Systems
weggelassen.
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2 ist
ein Blockdiagramm eines Rückwärtsverbindungssenders,
der in einem DTX-Modus
arbeitet, für
das allgemeine CDMA-Mobilkommunikationssystem. Wie in 2 gezeigt
wird, ist der Rückwärtsverbindungssender
dem Vorwärtsverbindungssender
in der Struktur ähnlich.
Daher wird eine Beschreibung derselben Bestandteile weggelassen.
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Eine
Orthogonal-Spreizeinrichtung 207 erzeugt einen Walsh-Code.
Eine erste Multipliziereinrichtung 209 multipliziert ein
von einem Signal-Mapper 205 empfangenes Sendesignal mit
dem von der Orthogonal-Spreizeinrichtung 207 empfangenen
Walsh-Code zum orthogonalen Spreizen. Eine Verstärkungsfaktor-Multipliziereinrichtung 221 gibt
bei Empfang eines Verstärkungsfaktor-Steuersignals
0 von einer MODEM-Steuereinheit 203 keine Daten aus, wenn
keine Sendenachricht vorhanden ist, und gibt bei Empfang eines Verstärkungsfaktor-Steuersignals
1 von der MODEM-Steuereinheit 203 Daten aus, wenn eine
Sendenachricht vorhanden ist. Eine Summiervorrichtung 223 bildet
ein DCCH-Signal durch Summieren des von der Verstärkungsfaktor-Multipliziereinrichtung 221 empfangenen
Sendesignals und eines Pilot/Leistungssteuerbit-Kanal-Signals. Eine
PN-Spreizeinrichtung 225 führt Komplex-PN-Spreizung des
DCCH-Signals durch.
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25A ist ein Blockdiagramm eines Basisstationssenders
in einem typischen asynchronen IMT-2000-System. Eine Beschreibung
derselben Bestandteile wie in 1 wird
weggelassen. In 25A ändert ein Raten-Wandler 2517 die
Rate des Ausgangssignals eines Codierers 2515 zu der des
Eingangssignals eines Interleavers 2519, indem der Ausgang
des Codierers 2515 wiederholt oder punktiert wird, wenn
sich die Rate an dem Ausgang des Codierers 2515 von der
an dem Ausgang des Interleavers 2519 unterscheidet. Ein Multiplexer 2523 führt Zeitmultiplexing
eines Verstärkungsfaktor-Steuerung
unterzogenen DPDCH (Dedicated Physical Data Channel) und eines DPCCH
(Dedicated Physical Control Channel) durch und führt das multiplexierte Signal
einem Signal-Mapper 2525 zu.
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26A ist ein Blockdiagramm eines Mobilstationssenders
in dem typischen asynchronen IMT-2000-System. Wie in 26A gezeigt wird, ist der Mobilstationssender
dem Basisstationssender in der Struktur ähnlich. Daher wird eine Beschreibung
der Konfiguration und des Betriebs des Mobilstationssenders hierin
weggelassen.
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Es
erfolgt eine Beschreibung der Strukturen und Betriebe des Vorwärts- und
des Rückwärtsverbindungsempfängers zum
Durchführen
einer Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife und einer Leistungssteuerung
in einer geschlossenen Schleife unter Verwendung eines Rückwärts-Pilotkanals
bzw. eines auf einem F-DCCH empfangenen Leistungssteuerbits mit
Bezugnahme auf die 3 und 4.
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3 ist
ein Blockdiagramm eines Rückwärtsverbindungsempfängers in
einem DTX-Modus
für das allgemeine
CDMA-Mobilkommunikationssystem.
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Mit
Bezugnahme auf 3 ist eine erste Entspreizungseinrichtung 301 eine
PN-Entspreizungseinrichtung
zum PN-Entspreizen eines empfangenen Signals. Eine zweite Entspreizungseinrichtung 303 ist
eine DCCH-Walsh-Entspreizungseinrichtung, um ein DCCH-Signal, das
in dem PN-Entspreizung unterzogenen Signal, das von der ersten Entspreizungseinrichtung 301 empfangen
wurde, enthalten ist, mit einem Walsh-Code zu entspreizen. Eine
Kanalschätzeinrichtung 305 erfasst
eine Schwundkomponente unter Verwendung eines Pilotkanals, der in
dem PN-Entspreizung unterzogenen Signal, das von der ersten Entspreizungseinrichtung 301 empfangen
wurde, enthalten ist. Eine dritte Entspreizungseinrichtung 307 ist
eine Pilotkanal-Walsh-Entspreizungseinrichtung, um das Pilotkanalsignal,
das in dem PN-Entspreizung unterzogenen Signal, das von der ersten
Entspreizungseinrichtung 301 empfangen wurde, enthalten
ist, mit einem Walsh-Code zu
entspreizen.
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Eine
Multipliziereinrichtung 314 multipliziert die konjugierte
komplexe Zahl der Schwundkomponente, die von der Kanalschätzeinrichtung 305 empfangen
wurde, mit dem von der zweiten Entspreizeinrichtung 303 empfangenen
DCCH-Signal in Symboleinheiten zur Fehlerkompensation. Eine Leistungssteuerbit-Extrahiereinrichtung 317 extrahiert
ein Leistungssteuerbit aus dem Fehlerkompensation unterzogenen DCCH-Signal, das von der
Multipliziereinrichtung 314 empfangen wurde. Eine Bitenergie-Messeinrichtung 309 misst
die Bitenergie Eb von dem Leistungssteuerbit,
das von der Leistungssteuerbit-Extrahiereinrichtung 317 empfangen wurde,
und der Schwundkomponente, die von der Kanalschätzeinrichtung 305 empfangen
wurde. Eine Rauschmesseinrichtung 311 misst die Rauschenergie
Nt von dem Symbolwert des Pilotkanals, der
von der dritten Entspreizeinrichtung 307 empfangen wurde,
und der Schwundkomponente von der Kanalschätzeinrichtung 305.
Eine Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 313 berechnet
ein Signal-Rausch-Verhältnis
aus der Rauschenergie Nt und der Bitenergie
Eb. Zu Einzelheiten eines Eb-
und Nt-Messverfahrens siehe „Forward
Link Closed Loop Power Control Method for cdma 2000-(Rev. 1)", Stein Lundby, Beitrag
zu TR45.5.3.1./98.12.08.28.
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Ein
Decodierer 319 decodiert den Ausgang der Leistungssteuerbit-Extrahiereinrichtung 317 und
ein CRC-Fehler-Detektor 321 führt eine CRC-Fehlerprüfung an
dem decodierten Signal, das von dem Decodierer 319 empfangen
wurde, durch. Der Ausgang des CRC-Fehler-Detektors 321 ist
Wahr (1) oder Falsch (0). Da der DCCH-Kanal in dem DTX-Modus gesendet
wird, berechnet der Empfänger
eine CRC aus einem Rahmen, wenn der Rahmen Sendedaten aufweist,
um zu bestimmen, ob ein Rahmenfehler aufgetreten ist. Zu Einzelheiten
eines Verfahrens zum Bestimmen, ob ein DCCH in dem DTX-Modus einen Rahmen
aufweist oder nicht, siehe koreanische Anmeldung Nr. 98-04498. Ein
Datendetektor 323 empfängt
Rahmendaten und ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
von dem CRC-Fehler-Detektor 321 und erzeugt ein Ein/Aus-Steuersignal
für eine
MODEM-Steuereinheit 325. Die MODEM-Steuereinheit 325 wird
durch das Ein/Aus-Steuersignal
aktiviert, um eine Steuernachricht aus den decodierten Daten, die
von dem Decodierer 319 empfangen wurden, zu erfassen und
um die Steuernachricht in einem Steuernachrichtenpuffer 327 zu
speichern.
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Wenn
der Empfänger
Leistungssteuerung in einer geschlossenen Schleife allein durchführt, vergleicht eine
Leistungssteuereinheit 315 einer geschlossenen Schleife
das Signal-Rausch-Verhältnis
jedes von der Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 313 empfangenen
Leistungssteuerbits mit einem festen Schwellenwert und steuert die
Leistung entsprechend dem Vergleichsergebnis. Wenn der Empfänger Leistungssteuerung
in einer geschlossenen Schleife und Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
zusammen durchführt,
wird des Weiteren eine Leistungssteuereinheit 329 einer äußeren Schleife
für den
Empfänger
bereitgestellt. Die Leistungssteuereinheit 329 einer äußeren Schleife
bestimmt einen Schwellenwert und dann führt die Leistungssteuerein heit 315 einer
geschlossenen Schleife eine Leistungssteuerung einer geschlossenen
Schleife unter Verwendung des Schwellenwerts durch. Die Leistungssteuereinheit 329 einer äußeren Schleife
wird bei Empfang einer Rahmen-Vorhandenseins-Flagge von dem Datendetektor 323 aktiviert
und bestimmt den Schwellenwert aus dem CRC-Prüfungsergebnis,
das von dem CRC-Fehler-Detektor 321 empfangen wurde.
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Mit
Bezugnahme auf 6 wird ein Leistungssteuerverfahren
in einer geschlossenen Schleife in dem vorgenannten Rückwärtsverbindungsempfänger beschrieben.
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In
Schritt 601 berechnet die Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 313 ein
Signal-Rausch-Verhältnis
aus Nt und Eb, die
von der Rausch-Messeinrichtung 311 bzw. der Bitenergie-Messeinrichtung 309 gemessen
wurden. Bei Empfang des Signal-Rausch-Verhältnisses
von der Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 313 vergleicht
die Leistungssteuereinheit 315 einer geschlossenen Schleife
in Schritt 603 das Signal-Rausch-Verhältnis mit einem festen Schwellenwert.
Wenn das Signal-Rausch-Verhältnis größer als
der Schwellenwert ist, sendet die Leistungssteuereinheit 315 einer
geschlossenen Schleife in Schritt 605 einen Leistungsabschalt-Befehl
(Leistungssteuerbit = 0) an eine Mobilstation. Wenn das Signal-Rausch-Verhältnis dem
Schwellenwert entspricht oder größer ist,
sendet die Leistungssteuereinheit 315 einer geschlossenen
Schleife in Schritt 607 einen Leistungseinschalt-Befehl
(Leistungssteuerbit = 1) an die Mobilstation.
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4 ist
ein Blockdiagramm eines Vorwärtsverbindungsempfängers in
einem DTX-Modus in dem allgemeinen CDMA-Mobilkommunikationssystem.
Struktur und Betrieb des Vorwärtsverbindungsempfängers werden
mit Bezugnahme auf 4 beschrieben.
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In 4 quadriert
eine Quadriereinrichtung 401 ein Eingangssignal in Teilchip-Einheiten.
Ein Akkumulator 403 summiert Teilchip-Energien für ein Leistungssteuerbit.
Die Summe wird als Rauschenergie geschätzt. Ein Abgleichfilter 405 filtert
das Eingangssignal in Teilchips in Chip-Einheiten. Eine erste Entspreizeinrichtung 407 führt PN-Entspreizen
des Ausgangs des Abgleichfilters 405 durch und gibt das
PN-Entspreizen unterzogene Signal an eine zweite Entspreizeinrichtung 409,
eine Kanalschätzeinrichtung 411 und
eine dritte Entspreizeinrichtung 413 aus. Die dritte Entspreizeinrichtung 413 entspreizt
ein Pilotkanalsignal, das in dem PN-Entspreizen unterzogenen Signal
enthalten ist, mit einem Walsh-Code. Ein Akkumulator 415 summiert Chip-Energien
des Walsh-Spreizen
unterzogenen Signals. Eine Quadriereinrichtung 417 quadriert
die Summe und gibt das Quadrat an eine Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 417 aus.
Der Ausgang der Quadriereinrichtung 417 wird als Bitenergie
geschätzt.
Die anderen Bestandteile weisen dieselbe Struktur auf wie ihre in 3 gezeigten
Gegenstücke,
sind jedoch mit unterschiedlichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Der
Rückwärtsverbindungsempfänger führt außerdem eine
Leistungssteuerung einer geschlossenen Schleife auf dieselbe Weise
durch, wie in 6 gezeigt.
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5 stellt
DCCH-Senden auf einer Vorwärtsverbindung
und auf einer Rückwärtsverbindung
in dem DTX-Modus gemäß dem IS-95C-Standard
dar. Der F-DCCH sendet, ungeachtet des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins
von Daten, Daten diskontinuierlich und Leistungssteuerbits kontinuierlich.
Außerdem werden
auf der Rückwärtsverbindung
Daten diskontinuierlich auf dem DCCH gesendet. Wenn keine zu sendenden
Daten vorhanden sind, werden Pilotsymbole und Leistungssteuerbits
auf einem Pilotkanal gesendet. Folglich sendet der DCCH keine Leistungssteuerbits.
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Bei
einem Verkehrskanal, der Rahmen kontinuierlich sendet, kann ein
Empfänger
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
kontinuierlich durchführen,
um eine beabsichtigte Rahmenfehlerrate (FER) zu erzielen. Da jedoch
der DCCH in dem DTX-Modus sendet, kann die Leistungssteuerung in
einer geschlossenen Schleife nur dann verwendet werden, wenn Senderahmen
vorhanden sind.
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7 ist
ein Flussdiagramm, das ein allgemeines Leistungssteuerverfahren
in einer äußeren Schleife darstellt.
Das Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife wird mit Bezugnahme
auf die 3 und 7 beschrieben.
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Wie
in 7 gezeigt wird, bestimmt, bei Empfang von Rahmendaten,
die Leistungssteuereinheit 329 einer äußeren Schleife auf Basis eines
von dem CRC-Fehler-Detektor 321 empfangenen CRC-Fehlerprüfungsergebnisses
in Schritt 701, ob ein Rahmenfehler erzeugt wurde. Wenn
ein Rahmenfehler vorhanden ist, empfängt die Leistungssteuereinheit 329 einer äußeren Schleife
eine Rahmen-Vorhandenseins-Flagge von dem Datendetektor 323.
Wenn die Rahmen-Vorhandenseins-Flagge das Vorhandensein eines Rahmens
anzeigt, erhöht
die Leistungssteuereinheit 323 einer äußeren Schleife einen Schwellenwert
in Schritt 703. Wenn die Rahmen-Vorhandenseins-Flagge das
Nichtvorhandensein eines Rahmens anzeigt, senkt die Leistungssteuereinheit 323 einer äußeren Schleife
den Schwellenwert für
Leistungssteuerung in Schritt 705. Es können andere Prozeduren als
die vorgenannten für
die Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
eingesetzt werden.
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Wenn
das Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife und das Leistungssteuerverfahren
in einer geschlossenen Schleife parallel verwendet werden, wird
ein Schwellenwert, der für
jeden Rahmen in dem Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife
aktualisiert wird, als ein Signal-Rausch-Verhältnis-Bezugswert in dem Leistungssteuerverfahren
in einer geschlossenen Schleife verwendet.
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18A ist ein Blockdiagramm eines Mobilstationsempfängers zum
Verarbeiten eines in einem DTX-Modus empfangenen DPCH in einem asynchronen
IMT-2000-System, das in Japan und Europa eingesetzt wird. In 18A trennt eine Kanaltrenneinrichtung 1805 einen
DPCCH von einem eingegebenen DPCH. Eine Kanalschätzeinrichtung 1809 bezieht
Informationen zu dem Kanalstatus von dem DPCCH, der von der Kanaltrenneinrichtung 1805 empfangen
wurde, unter Verwendung von Pilotsymbolen. Eine Signal-Rausch-Verhältnis-Messeinrichtung 1807 berechnet
die Pilotenergie Eb und die Rauschenergie
Nt aus Pilotsymbolen. Eine Bitenergie-Messeinrichtung 1813 empfängt einen
DPDCH und den DPCCH, vergleicht deren Energien und gibt das Vergleichsergebnis
an einen Datendetektor aus. Die anderen Bestandteile wurden zuvor
beschrieben.
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18B ist ein Blockdiagramm eines Basisstationsempfängers zum
Verarbeiten eines in dem DTX-Modus empfangenen DPCH in dem asynchronen
IMT-2000-System. Wie in 18B gezeigt
wird, weist der Basisstationsempfänger eine ähnliche Struktur wie der Mobilstationsempfänger auf.
Daher wird seine Beschreibung weggelassen.
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Wie
oben beschrieben, wird das herkömmliche
Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife in einem DTX-Modus
auf einen Kanal wie DCCH nicht angewendet, wenn kein Rahmen vorhanden
ist, da eine Leistungssteuerung einer äußeren Schleife auf Basis einer
Bestimmung, ob ein empfangener Rahmen einen Fehler aufweist oder
nicht, durchgeführt
wird. Daher wird, wenn kein Rahmen in dem DTX-Modus gesendet wird, ein
Schwellenwert verwendet, der für
einen vorangegangenen Rahmen eingestellt wurde.
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Als
Folge wird, wenn Rahmensendung wieder aufgenommen wird und der vorangegangene
Schwellenwert höher
ist als ein Schwellenwert, der zum Empfangen des aktuellen Rahmens
ohne Fehler eingestellt sein sollte, unnötige Sendeleistung verbraucht.
Andererseits werden, wenn der vorangegangene Schwellenwert niedriger
als der zu wünschende
Schwellenwert ist, Rahmenfehler erhöht. Das Erhöhen von Rahmenfehlern und Sendeleistungsverlust
setzen die Kommunikationsqualität
und die Basisstationskapazität
herab.
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US-A-5
745 520 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Leistungssteuerung
in einem Spreizspektrum-Kommunikationssystem unter Verwendung von
Schwellenwert-Abwärtsgrößenanpassung.
Die Vorrichtung dient zum Durchführen
von Leistungssteuerung in einem Spreizspektrum-Kommunikationssystem, wobei
eine Basisstation eine Energie eines von einer entfernten Einheit
empfangenen Signals mit einem Schwellenwert vergleicht und die entfernte
Einheit über
Leistungseinschaltung oder Leistungsabschaltung auf Basis des Vergleichs
anweist und der Schwellenwert auf Basis einer Qualität des von
der entfernten Einheit empfangenen Signals um eine erste Abwärtsgröße gesenkt
wird. Die Vorrichtung umfasst einen Empfänger zum Empfangen einer Vielzahl
von Rahmen, ein mit dem Empfänger
gekoppeltes Filter, wobei das Filter die Vielzahl von Rahmen speichert,
um die Vielzahl von Attributen gespeicherter Rahmen zu erzeugen,
eine mit dem Filter gekoppelte Vergleichseinrichtung, wobei die
Vergleichseinrichtung dazu eingerichtet ist, eine Menge von Rahmen
schlechter Qualität,
die in der Vielzahl von Attributen gespeicherter Rahmen vorhanden
ist, zu bestimmen, um eine Bestimmung von Rahmen schlechter Qualität zu erzeugen,
und einen mit der Vergleichseinrichtung gekoppelten Integrator,
wobei der Integrator die erste Abwärtsgröße anpasst, um eine zweite
Abwärtsgröße auf Basis
der Bestimmung von Rahmen schlechter Qualität zu erzeugen. Zusätzlich wird
Vollraten- oder Teilraten-Rahmenqualität verwendet, um die Abwärtsgröße eines
Leistungssteuerung unterzogenen Schwellenwerts dynamisch anzupassen.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung
und ein verbessertes Verfahren zum Implementieren von Leistungssteuerung
in einer äußeren Schleife
in dem DTX-Modus, ungeachtet des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins
von Daten, in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitzustellen.
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Diese
Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche erfüllt.
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Bevorzugte
Ausführungen
werden durch die abhängigen
Ansprüche
definiert.
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Es
ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und
ein Verfahren zum Implementieren von Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in dem DTX-Modus, ungeachtet des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins
von Daten, durch Tabellieren von Rahmenfehlerraten gegenüber Datendiensttypen
und Bestimmen, ob Rahmenfehler vorhanden sind, unter Bezugnahmen
auf die Tabelle bei Nichtvorhandensein von Sendedaten in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem
bereitzustellen.
-
Es
ist ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Implementieren von Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in dem DTX-Modus,
ungeachtet des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins von Daten,
durch Bestimmen, ob Rahmenfehler vorhanden sind, unter Verwendung
eines spezifischen Schwellenwerts bei Nichtvorhandensein von Sendedaten
in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem
bereitzustellen.
-
Es
ist ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitzustellen,
um einen Offset-Schwellenwert
gemäß Zustandsübergang zu
kompensieren, um die Zeit zu verringern, die erforderlich ist, um
einen Schwellenwert, der in dem vorangegangenen Zustand eingestellt
wurde, zu einem Schwellenwert, der in einem Zustand, zu dem ein Übergang aus
dem vorangegangenen Zustand erfolgt ist, während der Leistungssteuerung
in einer äußeren Schleife
zu ändern.
-
Es
ist noch ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitzustellen,
um die Sendeleistung eines Steuerkanals zu minimieren, wenn lediglich
der Steuerkanal in einem ausgetasteten Modus (gated mode) gesendet
wird, und um die Empfangskapazität
eines Verkehrskanals sicherzustellen, wenn der Verkehrskanal gesendet
wird, indem die Sendeleistungs-Verstärkungsfaktoren des Steuer-
und des Verkehrskanals in einem Steuerungs-Haltezustand gesteuert
werden.
-
Es
ist noch ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Verhindern des Verbrauchs von Sendeleistung
bei Wiederaufnahme der Datensendung in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem
bereitzustellen.
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Es
ist noch ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Minimieren von Rahmenfehlern, die bei Wiederaufnahme
der Datensendung erhöht
werden, in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitzustellen.
-
Es
ist noch ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Erhöhen
von Kommunikationsqualität
und Basisstationskapazität
in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitzustellen.
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Das
Vorgenannte kann durch Bereitstellen einer Leistungssteuervorrichtung
erreicht werden. Bei der Leistungssteuervorrichtung nach einem Aspekt
der vorliegenden Erfindung erfasst ein Rahmenfehler-Detektor einen
Fehler in einem Rahmen einer vorgegebenen Länge und erzeugt ein Fehlersignal,
das anzeigt, ob ein Fehler erzeugt worden ist. Eine Leistungssteuereinheit
einer geschlossenen Schleife vergleicht einen festen Schwellenwert
mit dem Signal-Rausch-Verhältnis
in jeder der Leistungssteuergruppen in einer Vielzahl von Perioden
des Rahmens und erzeugt Leistungssteuerinformationen entsprechend
dem Vergleichsergebnis. Eine Leistungssteuereinheit einer äußeren Schleife
erhöht
den festen Schwellenwert, um die Leistungssteuerinformationen zu
erzeugen, die Leistungserhöhung
in Reaktion auf das Fehlersignal anweisen, das das Vorhandensein
eines Rahmenfehlers anzeigt, und verringert den festen Schwellenwert,
um die Leistungssteuerinformationen zu erzeugen, die Leistungsverringerung
in Reaktion auf das Fehlersignal anweisen, das das Nichtvorhandensein
eines Rahmenfehlers anzeigt. Eine Offset-Steuereinheit ist mit der
Leistungssteuereinheit der äußeren Schleife
verbunden, empfängt
Gating-Informationen über
ausgetastetes Senden (gated transmission) von Daten in dem Rahmen
bei einer vorgegebenen Rate und erzeugt ein Offset-Signal, dass
einen Offset anzeigt, der einer geänderten Gating-Rate entspricht,
wenn die Gating-Rate geändert
wird.
-
Nach
einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Leistungssteuerverfahren
in einem CDMA-Mobilkommunikationssystem bereitgestellt. Bei dem
Leistungssteuerverfahren empfängt
eine Offset-Steuereinheit eine Offset-Tabelle mit Offsets gegenüber Zustandsübergängen über eine
Nachricht einer höheren
Schicht von einer Basisstation bei Zustandsübergang und speichert die Offset-Tabelle
in einem Offset-Tabellenspeicher.
Die Offset-Steuereinheit empfängt
außerdem
Informationen über
eine Gating-Rate vor Übergang
und eine Gating-Rate nach Übergang über die
Nachricht der höheren
Schicht und liest einen entsprechenden Offset aus der Offset-Tabelle.
Eine Leistungssteuereinheit einer äußeren Schleife führt einen Leistungssteuervorgang
in einer geschlossenen Schleife durch, indem sie einen vorangehenden
Schwellenwert zu dem von der Offset-Steuereinheit empfangenen Offset
addiert und einen festen Schwellenwert ausgibt.
-
Die
vorliegende Erfindung wird aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung offensichtlicher, wenn diese in Verbindung mit den
begleitenden Zeichnungen gesehen wird, bei denen:
-
1A und 1B Blockdiagramme
eines in einem DTX-Modus betriebenen F-DCCH-Senders in einem herkömmlichen
CDMA-Mobilkommunikationssystem sind;
-
2 ein
Blockdiagramm eines in einem DTX-Modus betriebenen Rückwärtsverbindungssenders
in einem herkömmlichen
CDMA-Mobilkommunikationssystem ist;
-
3 ein
Blockdiagramm eines in einem DTX-Modus betriebenen Rückwärtsverbindungsempfängers in
einem herkömmlichen
CDMA-Mobilkommunikationssystem ist;
-
4 ein
Blockdiagramm eines in einem DTX-Modus betriebenen Vorwärtsverbindungsempfängers in
einem herkömmlichen
CDMA-Mobilkommunikationssystem ist;
-
5 IS-95c-DCCH
darstellt, die in dem DTX-Modus auf Vorwärts- und Rückwärtsverbindungen gesendet werden;
-
6 ein
Flussdiagramm ist, das ein herkömmliches
Leistungssteuerverfahren in einer geschlossenen Schleife darstellt;
-
7 ein
Flussdiagramm ist, das ein herkömmliches
Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife darstellt;
-
8 ein
Blockdiagramm einer Ausführung
eines Rückwärtsverbindungsempfängers zur
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in einem DTX-Modus nach der vorliegenden Erfindung ist;
-
9 ein
Blockdiagramm einer Ausführung
eines Vorwärtsverbindungsempfängers zur
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in einem DTX-Modus nach der vorliegenden Erfindung ist;
-
10A und 10B Blockdiagramme
eines Rahmenfehler-Detektors sind, der Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in dem DTX-Modus ermöglicht;
-
11 ein
Flussdiagramm ist, das ein kontinuierliches Leistungssteuerverfahren
in einer äußeren Schleife
unter Verwendung von Rahmenenergie in dem DTX-Modus darstellt;
-
12A und 12B Flussdiagramme
sind, die Signal-Rausch-Verhältnis-Messverfahren
zur Leistungssteuerung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung
darstellen;
-
13 ein
Flussdiagramm ist, das eine erste Ausführung eines Rahmenfehlerschätzverfahrens,
wenn keine Rahmen gesendet werden, nach der vorliegenden Erfindung
darstellt;
-
14A den Bereich von Zufallszahlen darstellt, die
nach der ersten Ausführung
des Rahmenfehlerschätzverfahrens
nach der vorliegenden Erfindung erzeugt werden;
-
15 ein
Flussdiagramm ist, das eine zweite Ausführung eines Rahmenfehlerschätzverfahrens, wenn
keine Rahmen gesendet werden, nach der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
16 ein
Flussdiagramm ist, das eine dritte Ausführung eines Rahmenfehlerschätzverfahrens,
wenn keine Rahmen gesendet werden, nach der vorliegenden Erfindung
darstellt;
-
17 ausgetastetes
Senden in dem DTX-Modus nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
18A ein Blockdiagramm eines Rückwärtsverbindungsempfängers eines
typischen asynchronen DPCH in dem DTX-Modus ist;
-
18B ein Blockdiagramm eines Vorwärtsverbindungsempfängers eines
typischen asynchronen DPCH in dem DTX-Modus ist;
-
19A ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Rückwärtsverbindungsempfängers zur
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in einem DTX-Modus eines asynchronen DPCH nach der vorliegenden
Erfindung ist;
-
19B ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Vorwärtsverbindungsempfängers zur
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in einem DTX-Modus eines asynchronen DPCH nach der vorliegenden Erfindung
ist;
-
20 die
Struktur eines DPDCH darstellt, auf dem Rahmen asynchron in einem
DTX-Modus gesendet
werden;
-
21A ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Mobilstationsempfängers
in einem synchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden Erfindung
ist;
-
21B ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Mobilstationsempfängers
in einem asynchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden Erfindung
ist;
-
22A ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Basisstationsempfängers
in dem synchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden Erfindung
ist;
-
22B ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Basisstationsempfängers
in dem asynchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden Erfindung
ist;
-
23 ein
Blockdiagramm einer Ausführung
eines Basisstationssenders in dem synchronen IMT-2000-System ist;
-
24 ein
Blockdiagramm einer Ausführung
eines Mobilstationssenders in dem synchronen IMT-2000-System ist;
-
25A ein Blockdiagramm eines Basisstationssenders
in einem herkömmlichen
asynchronen IMT-2000-System ist;
-
25B ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Basisstationssenders in einem asynchronen IMT-2000-System nach der
vorliegenden Erfindung ist;
-
26A ein Blockdiagramm eines Mobilstationssenders
in dem herkömmlichen
asynchronen IMT-2000-System ist; und
-
26B ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Mobilstationssenders in dem asynchronen IMT-2000-System nach der
vorliegenden Erfindung ist.
-
Bevorzugte
Ausführungen
der vorliegenden Erfindung werden hierin im Folgenden mit Bezugnahme auf
die begleitenden Zeichnungen beschrieben. In der folgenden Beschreibung
werden wohlbekannte Funktionen oder Konstruktionen nicht ausführlich beschrieben,
da sie die Erfindung durch unnötige
Einzelheiten verschleiern würden.
-
Ein
Leistungssteuervorgang in einer äußeren Schleife
der vorliegenden Erfindung wird ausgeführt unter Verwendung von Informationen über das
Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Rahmenfehlern, wenn Rahmen
vorhanden sind, und durch Schätzen
des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins von Rahmenfehlern, wenn
keine Rahmen vorhanden sind. Die vorliegende Erfindung ermöglicht kontinuierliche
Leistungs steuerung in einer äußeren Schleife
auf einem DCCH, der in einem DTX-Modus gesendet wird.
-
8 ist
ein Blockdiagramm eines Empfängers
in einer Mobilstation zur Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in dem DTX-Modus. Dieselben Bestandteile wie die in 3 gezeigten
werden entweder kurz oder nicht beschrieben.
-
Mit
Bezugnahme auf 8 bestimmt ein CRC-Fehler-Detektor 821,
ob von einem Decodierer 819 empfangene Rahmendaten Fehler
aufweisen, und gibt ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
an einen Datendetektor 823 und einen Rahmenfehler-Detektor 824 aus.
Ein Rahmendetektor 822 misst die Energie eines DCCH, um
zu bestimmen, ob Rahmendaten vorhanden sind oder nicht, und führt die
gemessene Energie einem Datendetektor 823 zu. Wenn die
gemessene Energie größer als
ein vorgegebener Pegel ist, bestimmt der Datendetektor 823,
dass Rahmendaten vorhanden sind, und gibt eine auf 1 eingestellte
Rahmen-Vorhandenseins-Flagge an den Rahmenfehler-Detektor 824 aus.
Wenn kein Rahmen vorhanden ist, wird die Rahmen-Vorhandenseins-Flagge
auf 0 eingestellt. Bei Empfang des CRC-Fehlerprüfungsergebnisses von dem CRC-Fehler-Detektor 821 und
von Informationen, die das Rahmen-Vorhandensein anzeigen, von dem
Rahmendetektor 822, gibt der Datendetektor 823 ein
Ein/Aus-Steuersignal an eine MODEM-Steuereinheit 826 und den
Rahmenfehler-Detektor 824 aus. Der Datendetektor 823 wird
später
in Verbindung mit 11 ausführlicher beschrieben.
-
Eine
Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 813 berechnet
ein Signal-Rausch-Verhältnis aus
der von einer Rausch-Messeinrichtung 809 empfangenen Rauschenergie
Nt und der von einer Bitenergie-Messeinrichtung 811 empfangenen
Bitenergie Eb.
-
Der
Rahmenfehler-Detektor 824 empfängt das Signal-Rausch-Verhältnis von
der Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 813,
das CRC-Fehlerprüfungsergebnis
von dem CRC-Fehler-Detektor 821 und die Rahmen-Vorhandenseins-Flaggen-Nachricht
von dem Datendetektor 823 und bestimmt, ob Rahmenfehler
erzeugt wurden. Die Einrichtung zum Bestimmen wird mit Bezugnahme
auf 10A ausführlich beschrieben. Wenn sich
herausstellt, dass Rahmenfehler vorhanden sind, gibt der Rahmenfehler-Detektor 824 einen
Rahmenfehler-Anzeiger an eine Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife
aus.
-
Die
Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife führt eine
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
in der in 7 gezeigten Prozedur durch und
gibt einen Schwellenwert an eine Leistungssteuereinheit 815 einer
geschlossenen Schleife aus. Dann führt die Leistungssteuereinheit 815 einer
geschlossenen Schleife eine Leistungssteuerung in einer geschlossenen
Schleife unter Verwendung des Schwellenwerts durch.
-
9 ist
ein Blockdiagramm eines Basisstationsempfängers zur Leistungssteuerung
in einer äußeren Schleife
in einem DTX-Modus nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung.
Mit Bezugnahme auf 9 gibt ein Decodierer 923 Rahmendaten
an einen CRC-Fehler-Detektor 925 und eine MODEM-Steuereinheit 933 aus.
Der CRC-Fehler-Detektor 925 bestimmt,
ob die Rahmendaten Fehler aufweisen, und gibt ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
an einen Datendetektor 927 und einen Rahmenfehler-Detektor 929 aus.
Ein Rahmendetektor 924 misst die Energie eines DCCH, um
zu bestimmen, ob Rahmendaten vorhanden sind oder nicht, und führt die
gemessene Energie dem Datendetektor 927 zu. Wenn die gemessene
Energie größer als ein
vorgegebener Pegel ist, bestimmt der Datendetektor 927,
dass Rahmendaten vorhanden sind, und gibt eine auf 1 eingestellte
Rahmen-Vorhandenseins-Flagge an den Rahmenfehler-Detektor 929 aus.
Wenn kein Rahmen vorhanden ist, wird die Rahmen-Vorhandenseins-Flagge
auf 0 eingestellt. Bei Empfang des CRC-Prüfungsergebnisses von dem CRC-Fehler-Detektor 925 und
der Rahmen-Vorhandenseins-Informationen von dem Rahmendetektor 924,
gibt der Datendetektor 927 ein Ein/Aus-Steuersignal an
die MODEM-Steuereinheit 933 und den Rahmenfehler-Detektor 929 aus.
Der Datendetektor 927 wird später mit Bezugnahme auf 11 ausführlicher
beschrieben.
-
Eine
Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 919 berechnet
ein Signal-Rausch-Verhältnis aus
Nt, das anhand eines Eingangssignals in
Teilchip-Einheiten gemessen wurde, durch eine Quadriereinrichtung 905 und
einen Akkumulator 907, und aus der Bitenergie Eb, die anhand des Ausgangs einer dritten Walsh-Entspreizeinrichtung 913 gemessen
wurde, durch einen Akkumulator 915 und eine Quadriereinrichtung 917.
-
Der
Rahmenfehler-Detektor 929 empfängt das Signal-Rausch-Verhältnis von
der Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung 919,
das CRC-Fehlerprüfungsergebnis
von dem CRC-Fehler-Detektor 925 und die Rahmen-Vorhandenseins-Flaggen-Nachricht
von dem Datendetektor 927 und bestimmt, ob Rahmenfehler
erzeugt wurden. Ein Bestimmungsverfahren wird mit Bezugnahme auf 10B ausführlich
beschrieben. Wenn sich herausstellt, dass Rahmenfehler vorhanden
sind, gibt der Rahmenfehler-Detektor 929 einen Rahmenfehler-Anzeiger
an eine Leistungssteuereinheit 931 einer äußeren Schleife
aus.
-
Die
Leistungssteuereinheit 931 einer äußeren Schleife führt Leistungssteuerung
in einer äußeren Schleife
in der in 7 gezeigten Prozedur durch und
gibt einen Schwellenwert an eine Leistungssteuereinheit 921 einer
geschlossenen Schleife aus. Dann führt die Leistungssteuereinheit 921 einer
geschlossenen Schleife Leistungssteuerung in einer geschlossenen
Schleife unter Verwendung des Schwellenwerts durch.
-
Ein
Rahmenfehler-Detektor nach der vorliegenden Erfindung kann auf viele
Weisen arbeiten. In der folgenden Beschreibung werden zwei Weisen
dargestellt. Dieselben Bestandteile bei dem Vorwärts- und dem Rückwärtsverbindungsempfänger werden
mit Bezugnahme auf 8 beschrieben.
-
Nun
wird eine Ausführung
des Rahmenfehler-Detektors nach der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme
auf die 10A und 10B beschrieben. 10A stellt den Eingang und den Ausgang des Rahmenfehler-Detektors
nach der Ausführung
der vorliegenden Erfindung dar und 10B ist
ein ausführliches Blockdiagramm
des Rahmenfehler-Detektors.
-
Mit
Bezugnahme auf 10A gibt der Rahmenfehler-Detektor
(824 oder 929) einen Rahmenfehler-Anzeiger, der
das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Rahmenfehlers anzeigt,
für den
Eingang eines Signal-Rausch-Verhältnisses,
ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
und eine Rahmen-Vorhandenseins-Flaggen-Nachricht aus.
-
In 10B enthält
der Rahmenfehler-Detektor eine Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003,
einen Zufallszahlengenerator 1001, eine Nachschlagetabelle 1004 und
einen Schalter 1005. Die Nachschlagetabelle 1004 tabelliert
Rahmenfehlerraten gegenüber Signal-Rausch-Verhältnissen
(Eb/Nt), wie in 14B gezeigt. Der Zufallszahlengenerator 1001 erzeugt
eine Zufallszahl NR unter der Steuerung
der Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003.
Wie in 14A gezeigt wird, reichen die
Zufallszahlen von 0 bis 1. Die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 empfängt ein
Signal-Rausch-Verhältnis
von der Signal-Rausch-Verhältnis-Berechnungseinrichtung
(813 oder 919), addiert einen vorgegebenen Offset-Wert
zu dem Signal-Rausch-Verhältnis,
um ein reelles Signal-Rausch-Verhältnis zu
erreichen, liest eine Rahmenfehlerrate entsprechend dem resultierenden
Signal-Rausch-Verhältnis
mit dem addierten Offset (dB) aus der Nachschlagetabelle 1004 und
speichert die Rahmenfehlerrate in einem Puffer (nicht gezeigt).
Dann steuert die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 den Zufallszahlengenerator 1001 so,
dass er eine Zufallszahl erzeugt, und bestimmt, ob die erzeugte
Zufallszahl größer ist
als die gespeicherte Rahmenfehlerrate. Wenn die Zufallszahl nicht
kleiner als die Rahmenfehlerrate ist, geht die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 davon
aus, dass keine Rahmenfehler aufgetreten sind, und gibt eine Rahmenfehler-Nachricht „0" an die Leistungssteuereinheit
(825 oder 931) einer äußeren Schleife aus. Wenn die
Zufallszahl kleiner als die Rahmenfehlerrate ist, geht die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1001 davon
aus, dass Rahmenfehler erzeugt wurden, und gibt eine Rahmenfehler-Nachricht „1" an die Leistungssteuereinheit
einer äußeren Schleife
aus. Der Schalter 1005 wird durch die von dem Rahmendetektor
(823 oder 927) empfangene Rahmen-Vorhandenseins-Flaggen-Nachricht geschaltet.
Wenn die Rahmen-Vorhandenseins-Flaggen-Nachricht 1 ist, wird der
Schalter 1005 auf das CRC-Fehlerprüfungsergebnis geschaltet, und
wenn sie 0 ist, wird der Schalter 1005 auf die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 geschaltet.
-
11 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb des Datendetektors (823 oder 927)
zum Schalten des in 10B gezeigten Schalters 1005 darstellt.
-
Mit
Bezugnahme auf 11 bestimmt der Datendetektor 823 in
Schritt 1101, ob Rahmenenergie von dem Rahmendetektor 822 empfangen
wurde. Bei Empfang der Rahmenenergie bestimmt der Datendetektor 823 in
Schritt 1103, ob die Rahmenenergie einem vorgegebenen Pegel
entspricht oder größer ist.
Wenn dem so ist, gibt der Datendetektor 823 in Schritt 1105 eine
auf 1 eingestellte Rahmen-Vorhandenseins-Flagge an den Schalter 1005 aus.
Wenn die Rahmenenergie kleiner als der vorgegebene Pegel ist, gibt
der Datendetektor 823 in Schritt 1107 die auf
0 eingestellte Rahmen-Vorhandenseins-Flagge
an den Schalter 1005 aus.
-
Die
12A und
12B stellen
Ausführungen
eines Verfahrens zum Messen des Signal-Rausch-Verhältnisses
für einen
Rahmen in der in
10B gezeigten Rahmenfehlerschätzeinrichtung
1003 dar.
Bei der ersten Ausführung
ermittelt die Rahmenfehlerschätzeinrichtung
1003 bei
Empfang von N
t und E
b in
Leistungssteuergruppen-Einheiten in Schritt
1201 ein mittleres
E
b (E
b ave) und
ein mittleres Nt (Nt ave) für
den gesamten Rahmen in Schritt
1203 und berechnet ein mittleres
Signal-Rausch-Verhältnis
(SNR ave) aus E
b ave und Nt ave in Schritt
1205.
Bei der zweiten Ausführung
berechnet die Rahmenfehlerschätzeinrichtung
1003 ein
Signal-Rausch-Verhältnis
(= Eb/Nt) für
jede Leistungssteuergruppe in Schritt
1213 und ein mittleres
Signal-Rausch-Verhältnis
(SNR ave) für
einen Rahmen in Schritt
1215. Das mittlere Signal-Rausch-Verhältnis bei
der ersten und der zweiten Ausführung
kann jeweils berechnet werden durch
wobei N die Anzahl von Leistungssteuergruppen
in einem Rahmen ist.
-
Das
Signal-Rausch-Verhältnis
eines Rahmens kann auf andere Weisen berechnet werden.
-
Wenn
keine Rahmen empfangen wurden, kann ein Rahmenfehler auf viele Weisen
geschätzt
werden, die im Folgenden beschrieben werden.
-
13 ist
ein Flussdiagramm, das eine Ausführung
eines Rahmenfehler-Schätzverfahrens
darstellt, wenn keine Rahmen empfangen wurden. Mit Bezugnahme auf 13 berechnet
der Rahmenfehler-Detektor 824 ein effektives Signal-Rausch-Verhältnis durch
Addieren eines Offset-Werts zu einem durch Eb/Nt berechneten Signal-Rausch-Verhältnis in
Schritt 1301. Da sich das gemessene Signal-Rausch-Verhältnis in
gewissem Maße
von einem Signal-Rausch-Verhältnis
auf der Nachschlagetabelle unterscheidet, wird diese Differenz durch
den Offset kompensiert.
-
In
Schritt 1303 liest der Rahmenfehler-Detektor 824 eine
Rahmenfehlerrate (FERT) entsprechend dem Signal-Rausch-Verhältnis aus
der Nachschlagetabelle 1004 und speichert die Rahmenfehlerrate
in dem Puffer. In der Nachschlagetabelle werden Rahmenfehlerraten
in Bezug auf Signal-Rausch-Verhältnisse
aufgelistet. Hier können
die Signal-Rausch-Verhältnisse
oder die Rahmenfehlerraten in vorgegebenen Intervallen angeordnet
werden. In Schritt 1305 steuert die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 den
Zufallszahlengenerator 1001 so, dass er eine Zufallszahl
(FERR) erzeugt. Bei Empfang der Zufallszahl
vergleicht die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 in
Schritt 1307 die Zufallszahl mit FERγ. Wenn
die Zufallszahl kleiner als FERγ ist,
gibt die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 in
Schritt 1309 eine Rahmenfehler-Nachricht „1" an die Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife
aus. Wenn die Zufallszahl nicht kleiner als FERγ ist,
gibt die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 in
Schritt 1311 eine Rahmenfehler-Nachricht „0" an die Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife
aus.
-
14A stellt den Bereich von Zufallszahlen dar,
die mit derselben Wahrscheinlichkeit durch den Zufallszahlengenerator
erzeugt werden. In 14A zeigt der markierte Abschnitt
eine Gleichverteilung von Zufallszahlen.
-
Die
in
14B gezeigte Tabelle wird hergestellt durch Berechnen
von Rahmenfehlerraten in Bezug auf Signal-Rausch-Verhältnisse
in einer Umgebung eines Kanals additiven weißen gaußschen Rauschens (AWGN-Kanal).
Es ist offensichtlich, dass die Tabelle auf andere Weisen gebildet
werden kann. Ein Beispiel für
die Rahmenfehlerraten-Tabellen in der AWGN-Kanal-Umgebung wird im
Folgenden gezeigt. Hier ist die Tabellengröße (d. h. die Anzahl von Zeilen
in der Tabelle) 51. (Tabelle
1)
-
Die
Größe von Tabelle
1 kann geändert
werden, falls notwendig. Signal-Rausch-Verhältnisse und Rahmenfehlerraten
können
in vorgegebenen Intervallen angeordnet werden. Eine Mobilstation
erfasst die Tabelle auf viele Weisen. Hierin im Folgenden werden
drei von ihnen beschrieben.
- (1) Eine Basisstation
sendet die Tabelle auf einem üblichen
Kanal, wie einem Rundfunkkanal, zu der Mobilstation und dann speichert
die Mobilstation sie in einem Nachschlagetabellenspeicher.
- (2) Die Basisstation sendet die Tabelle auf einem Dedicated
Channel, der eine Leistungssteuernachricht sendet, zu der Mobilstation
und dann speichert die Mobilstation sie in dem Nachschlagetabellenspeicher.
- (3) Die Nachschlagetabelle wird in einem Herstellungsprozess
in einem internen Speicher der Mobilstation gespeichert.
-
Unterdessen ändern sich
Offset-Werte, die zum Kompensieren von Signal-Rausch-Verhältnis-Maßen verwendet
werden, mit Funkkonfigurationen, das heißt Coderaten und Gating-Raten.
Offset-Werte können
gegenüber
Gating-Raten in einer spezifischen Funkkonfiguration aufgelistet
werden, wie im Folgenden gezeigt. (Tabelle
2)
-
Eine
solche Tabelle wie Tabelle 2 kann für jede Funkkonfiguration angegeben
werden. Die Mobilstation kann die vorgenannte Tabelle auf viele
Weisen erfassen. Im Folgenden werden vier von ihnen dargestellt.
- (1) Eine Basisstation sendet die Tabelle auf
einem üblichen
Kanal, wie einem Rundfunkkanal, zu der Mobilstation und dann speichert
die Mobilstation sie in einem Offset-Tabellenspeicher.
- (2) Die Basisstation sendet die Tabelle auf einem Dedicated
Channel, der eine Leistungssteuernachricht sendet, zu der Mobilstation
und dann speichert die Mobilstation sie in dem Offset-Tabellenspeicher.
- (3) Die Basisstation sendet eine Zustandsübergangs-Befehls-Nachricht,
die einen Offset für
entsprechenden Zustandsübergang
enthält,
zu der Mobilstation und die Mobilstation wendet den Offset an.
- (4) Die Offset-Tabelle wird in einem Herstellungsprozess in
einem internen Speicher der Mobilstation gespeichert und ein entsprechender
Offset wird entsprechend dem Zustandsübergang angewendet.
-
15 ist
ein Flussdiagramm, das eine andere Ausführung des Rahmenfehlerschätzverfahrens
darstellt, wenn keine Rahmen empfangen wurden. Bei der zweiten Ausführung wird
ein Rahmenfehler geschätzt, indem
ein in Rahmeneinheiten gemessenes Signal-Rausch-Verhältnis mit
einem festen Schwellenwert oder einem extern empfangenen Schwellenwert
verglichen wird. Das heißt,
dass, wenn das gemessene Signal-Rausch-Verhältnis
kleiner als der Schwellenwert ist, bestimmt wird, dass Rahmenfehler
erzeugt wurden. Wenn das Signal-Rausch-Verhältnis größer als der Schwellenwert ist,
wird bestimmt, dass keine Rahmenfehler erzeugt wurden. Der Vergleich
wird in Schritt 1501 durchgeführt. Die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 gibt
die Schätzung
in den Schritten 1503 und 1505 an die Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife aus.
-
Der
Schwellenwert bei der zweiten Ausführung wird entsprechend den
Funkkonfigurationen und Gating-Raten geändert. Schwellenwerte in Bezug
auf Gating-Raten bei einer spezifischen Funkkonfiguration werden
im Folgenden aufgelistet. (Tabelle
3)
-
Eine
solche Tabelle wie Tabelle 3 kann für jede Funkkonfiguration hergestellt
werden. Die Mobilstation kann die vorgenannte Tabelle auf viele
Weisen erfassen. Im Folgenden werden vier von ihnen dargestellt.
- (1) Die Basisstation sendet die Tabelle auf
einem üblichen
Kanal, wie einem Rundfunkkanal, zu der Mobilstation und dann speichert
die Mobilstation sie in einem Schwellenwert-Tabellenspeicher.
- (2) Die Basisstation sendet die Tabelle auf einem Dedicated
Channel, der eine Leistungssteuernachricht sendet, zu der Mobilstation
und dann speichert die Mobilstation sie in dem Schwellenwert-Tabellenspeicher.
- (3) Die Basisstation sendet eine Zustandsübergangs-Befehls-Nachricht,
die einen Schwellenwert für
jeden entsprechenden Zustandsübergang
enthält,
zu der Mobilstation und die Mobilstation wendet den Schwellenwert
an.
- (4) Die Schwellenwert-Tabelle wird in einem Herstellungsprozess
in einem internen Speicher der Mobilstation gespeichert und ein
entsprechender Schwellenwert wird entsprechend dem Zustandsübergang
angewendet.
-
16 ist
ein Flussdiagramm, das eine dritte Ausführung des Rahmenfehlerschätzverfahrens
darstellt, wenn keine Rahmen empfangen wurden. In Schritt 1601 vergleicht
die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 ein
in Leistungssteuergruppen-Einheiten gemessenes Signal-Rausch-Verhältnis mit
einem ersten oder einem extern empfangenen Schwellenwert. In Schritt 1603 erhöht die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 den
Zählwert
(N) von Signal-Rausch-Verhältnissen
in Leistungssteuergruppen, die kleiner als der Schwellenwert sind,
um eins, wenn das Signal-Rausch-Verhältnis kleiner als der Schwellenwert
ist. Die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 bestimmt
in Schritt 1605, ob Signal-Rausch-Verhältnisse in allen Leistungssteuergruppen
eines Rahmens vollständig
gemessen werden, und wenn sie vollständig gemessen werden, vergleicht
die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 in
Schritt 1607 den Zählwert
(N) mit einem zweiten Schwellenwert (Threshold2). Wenn der Zählwert in
Schritt 1607 größer als
der zweite Schwellenwert ist, bestimmt die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003,
dass Rahmenfehler aufgetreten sind, und gibt in Schritt 1609 eine
Rahmenfehler-Nachricht „1" an die Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife
aus. Wenn der Zählwert
in Schritt 1607 nicht größer als der zweite Schwellenwert
ist, geht die Rahmenfehlerschätzeinrichtung 1003 davon
aus, dass keine Rahmenfehler erzeugt worden sind, und gibt in Schritt 1611 eine
Rahmenfehler-Nachricht „0" an die Leistungssteuereinheit 825 einer äußeren Schleife
aus. Die Schwellenwerte können
voreingestellt sein oder im Voraus von dem Sender empfangen worden
sein.
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Die
bei der vorgenannten dritten Ausführung verwendeten Schwellenwerte ändern sich
mit den Funkkonfigurationen und Gating-Raten. Ein Verfahren zum
Herstellen einer Schwellenwert-Tabelle für die dritte Ausführung und
zum Erfassen der Schwellenwert-Tabelle
in der Mobilstation ist dasselbe wie das bei der zweiten Ausführung.
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Die
Mobilstation kann die Schwellenwert-Tabelle auf viele Weisen erfassen.
Drei von ihnen werden im Folgenden dargestellt.
- (1)
Die Basisstation sendet die Tabelle auf einem üblichen Kanal, wie einem Rundfunkkanal,
zu der Mobilstation und dann speichert die Mobilstation sie in einem
Schwellenwert-Tabellenspeicher.
- (2) Die Basisstation sendet die Tabelle auf dem Dedicated Channel,
der eine Leistungssteuernachricht sendet, zu der Mobilstation und
dann speichert die Mobilstation sie in dem Schwellenwert-Tabellenspeicher.
- (3) Die Schwellenwert-Tabelle wird in einem Herstellungsprozess
in einem internen Speicher der Mobilstation gespeichert und ein
entsprechender Schwellenwert wird angewendet.
-
17 stellt
ausgetastetes Senden (gated transmission) in dem DTX-Modus nach
einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung dar. Der Fall 8-1 zeigt Senden mit einer
Gating-Rate von
1, der Fall 8-3 zeigt Senden mit einer Gating-Rate von 1/2 und der
Fall 8-5 zeigt Senden mit einer Gating-Rate von 1/4. Leistungssteuerbits
werden außerdem
mit einer entsprechenden Gating-Rate auf einer Vorwärtsverbindung
ausgetastet. Auch wenn Austasten (Gating) auftritt, werden dieselben
Effekte beobachtet, wie diejenigen, die bei einem Fall nichtausgetasteten
Sendens erzeugt werden, außer
dass die Anzahl zu berechnender Leistungssteuerbits verringert wird.
Daher können
die oben beschriebenen Leistungssteuerverfahren in einer äußeren Schleife
auf den ausgetasteten Modus angewendet werden, das heißt, das
Verfahren zum Ändern
eines Schwellenwerts durch Anpassen einer Leistungssteuerung in
einer äußeren Schleife
auf Basis der Bestimmung, ob ein reeller Rahmenfehler vorhanden
ist oder nicht, lediglich in einer Rahmensendeperiode, das Verfahren
zum Durchführen
einer Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife unter Verwendung
der Bestimmung, ob ein reeller Rahmenfehler vorhanden ist oder nicht,
in einer Rahmensendeperiode und zum Schätzen des Vorhandenseins oder
Nichtvorhandenseins eines Rahmenfehlers in einer Nicht-Rahmensendeperiode.
Oder die Leistungssteuerung in der äußeren Schleife kann nicht in
dem ausgetasteten Modus angewendet werden.
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20 stellt
Senden eines DPCH in dem DTX-Modus in einem asynchronen japanischen
und europäischen
IMT-2000-System dar. DPCH enthalten einen DPDCH für Datensendung
und einen DPCCH zum Wiederherstellen des DPDCH. Der DPDCH enthält wiederum
einen DCCH für
logische Steuerung und einen DTCH (Dedicated Traffic Channel) zum
Senden von Sprachinformationen. Der DPCCH hat ein Pilotsymbol zum
Bereitstellen von Kanalinformationen und eine Sendeleistungssteuerung
(TPC) zur Leistungssteuerung. Es gibt vier Fälle in der Figur: (i) Senden
sowohl des DPDCH als auch des DPCCH; (ii) Nichtsenden von DCCH-Informationen;
(iii) Nichtsenden des DTCH; und (iv) Senden des DPCCH allein ohne
DPDCH. Es ist bei den vier Fällen
festzustellen, dass der DPCCH kontinuierlich gesendet wird. Daher
ist eine kontinuierliche Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
unter Verwendung von Pilotsymbolen des DPCCH möglich, wie zuvor erwähnt.
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19A ist ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Rückwärtsverbindungsempfängers, der
kontinuierliche Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife an einem DPCH
in dem DTX-Modus in einem asynchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden
Erfindung durchführt.
Der Empfänger
unterscheidet sich von dem in 18A gezeigten
insofern, als des Weiteren ein Rahmenfehler-Detektor 1925 und
eine Leistungssteuereinheit 1927 einer äußeren Schleife bereitgestellt
werden. Der Rahmenfehler-Detektor 1925 gibt Rahmenfehler-Informationen
für den
Eingang eines Signal-Rausch-Verhältnisses,
ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
und Informationen über
das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Daten (DPDCH) an die
Leistungssteuereinheit 1927 einer äußeren Schleife aus. Der Betrieb
des Rahmenfehler-Detektors 1925 wird in den 10 und 11 gezeigt
und der Betrieb der Leistungssteuereinheit 1925 einer äußeren Schleife
in 7.
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19B ist ein Blockdiagramm einer Ausführung eines
Vorwärtsverbindungsempfängers, der
kontinuierliche Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife an einem DPCH
in dem DTX-Modus in einem asynchronen IMT-2000-System nach der vorliegenden
Erfindung durchführt.
Der Empfänger
unterscheidet sich von dem in 18B gezeigten
insofern, als des Weiteren ein Rahmenfehler-Detektor 1969 und
eine Leistungssteuereinheit 1971 einer äußeren Schleife bereitgestellt
werden. Der Rahmenfehler-Detektor 1969 gibt Rahmenfehler-Informationen
für den
Eingang eines Signal-Rausch-Verhältnisses,
ein CRC-Fehlerprüfungsergebnis
und Informationen über
das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Daten (DPDCH) an die
Leistungssteuereinheit 1971 einer äußeren Schleife aus. Der Betrieb
des Rahmenfehler-Detektors 1969 wurde in Verbindung mit
den 10 und 11 beschrieben
und der Betrieb der Leistungssteuereinheit 1971 einer äußeren Schleife
in Verbindung mit 7.
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Wie
oben beschrieben, wird Datenübertragung
in mehreren Zuständen
entsprechend der Kommunikationsumgebung durchgeführt. Zum Beispiel gibt es mehrere
Zustände, die
einen Paketsignalsendezustand, einen Nur-Steuersignal-Sendezustand
und einen Zustand, bei dem weder ein Paketsignal noch ein Steuersignal
gesendet wird, enthalten. Bei den ersten zwei Zuständen wird
Sendeleistung durch Leistungssteuerung in einer geschlossenen Schleife
und Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
gesteuert.
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Ein
Paketsignal wird gemäß einem
Datenübertragungszustand
gesendet, wie oben erwähnt.
Datenübertragung
in einem IMT-2000-System besteht aus einem aktiven Zustand, einem
Steuerungs-Haltezustand (control hold state), einem inaktiven Zustand
und so weiter. Das oben beschriebene Sendesteuerverfahren wird in
dem aktiven Zustand und dem Steuerungs-Haltezustand verwendet. Im
Besonderen werden ein Pilotsignal und Leistungssteuerbits in einem
ausgetasteten Modus in dem Steuerungs-Haltezustand gesendet. Entsprechend
den Gating-Raten 1/2, 1/4 und 1/8 können viele Zustände definiert
werden. Dies wird außerdem
auf einen aktiven Zustand und einen Steuerungs-Haltezustand in einem
asynchronen IMT-2000-System angewendet.
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Leistungssteuerung
bei einem ausgetasteten Sendemodus in den Kommunikationszuständen und dem
Steuerungs-Haltezustand kann bei den folgenden zwei Ausführungen
implementiert werden.
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Erste Ausführung
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Wenn
ein Kommunikationszustand in einen anderen Kommunikationszustand übergeht,
wird ein Schwellenwert in dem vorangegangenen Zustand in dem Zustand,
zu dem der Übergang
erfolgte, beibehalten und dann über
einen Leistungssteuervorgang in einer äußeren Schleife zu einem neuen
Schwellenwert geändert,
der für
den Zustand, zu dem der Übergang
erfolgte, geeignet ist. Wenn zum Beispiel ein Schwellenwert-Inkrementierschritt
vorgegeben wird und die Differenz zwischen einem Schwellenwert vor
dem Zustandsübergang
und einem Schwellenwert nach dem Zustandsübergang größer als die Schrittgröße ist, ändert eine Leistungssteuereinheit
einer äußeren Schleife
den vorhergehenden Schwellenwert in einer vorgegebenen Zeit zu dem
Schwellenwert für
den Zustand, zu dem der Übergang
erfolgte.
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21A ist ein Blockdiagramm eines Mobilstationsempfängers, der
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
mit einer verringerten Zeit zum Aktualisieren eines vorange gangenen
Schwellenwerts für
einen Zustand, zu dem der Übergang
erfolgte, in einem synchronen CDMA-Mobilkommunikationssystem nach
einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung durchführen kann. Dieselben Bestandteile
wie die in 8 gezeigten werden nicht beschrieben.
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Ein
Offset-Tabellenspeicher
2133 enthält eine Offset-Tabelle, wie
in Tabelle 4 gezeigt, in der Offsets in Bezug auf vor Übergang
und nach Übergang
aufgelistet sind. Die Offsets werden empirisch ermittelt: (Tabelle
4)
-
Tabelle
4 kann für
jede Funkkonfiguration hergestellt werden.
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Der
Grund für
die Differenz bei Wert und Vorzeichen zwischen den Offsets für den Übergang
von einem aktiven Zustand zu einem 1/2 ausgetasteten Sendezustand
und für
den Übergang
von dem 1/2 ausgetasteten Sendezustand zu dem aktiven Zustand besteht
darin, dass ein Spielraum zu einem optimalen Schwellenwert-Offset
addiert wird, um Empfangsleistung beim Erzeugen eines niedrigeren
Schwellenwerts mit einem Offset sicherzustellen.
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Die
Offset-Tabelle kann auf viele Weisen erzielt werden. Vier von ihnen
werden im Folgenden dargestellt.
- (1) Eine Basisstation
sendet die Tabelle auf einem üblichen
Kanal, wie einem Rundfunkkanal, zu der Mobilstation und dann speichert
die Mobilstation sie in einem Offset-Tabellenspeicher.
- (2) Die Basisstation sendet die Tabelle auf einem Dedicated
Channel, der eine Leistungssteuernachricht sendet, zu der Mobilstation
und dann speichert die Mobilstation sie in dem Offset-Tabellenspeicher.
- (3) Die Basisstation sendet eine Zustandsübergangs-Befehls-Nachricht,
die einen Offset für
entsprechenden Zustandsübergang
enthält,
zu der Mobilstation und die Mobilstation wendet den Offset an.
- (4) Die Offset-Tabelle wird in einem Herstellungsprozess in
einem internen Speicher der Mobilstation gespeichert und ein entsprechender
Offset wird entsprechend dem Zustandsübergang angewendet.
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Eine
Offset-Steuereinheit 2135 empfängt eine Nachricht einer höheren Schicht,
die Informationen über einen
Zustand vor Übergang
und einen Zustand nach Übergang
enthält,
von einer Verarbeitungseinrichtung einer höheren Schicht, liest einen
Offset gemäß dem entsprechenden
Zustandsübergang
aus dem Offset-Tabellenspeicher 2133 und führt den
Offset einer Leistungssteuereinheit 2137 einer äußeren Schleife
zu. Die Offset-Steuereinheit 2135 empfängt eine
Offset-Tabelle von einer Basisstation über eine Nachricht einer oberen Schicht
und speichert sie in dem Offset-Tabellenspeicher 2133.
Die Offset-Steuereinheit 2135 speichert die empfangene
Offset-Tabelle lediglich in einem Anfangszustand und speichert keine
später
empfangenen Offset-Tabellen. Oder sie aktualisiert die Offset-Tabelle
im Hand-over (handoff) und speichert die aktualisierte Offset-Tabelle.
Zusätzlich
erfasst die Offset-Steuereinheit 2135, wenn die Basisstation
lediglich einen Offset für den
entsprechenden Zustandsübergang
sendet, den Offset aus einer Nachricht einer höheren Schicht und gibt sie
direkt an die Leistungssteuereinheit 2137 einer äußeren Schleife
aus.
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Die
Leistungssteuereinheit 2137 einer äußeren Schleife addiert den
von der Offset-Steuereinheit 2135 empfangenen
Offset zu einem Offset vor Übergang
und gibt einen festen Schwellenwert an eine Leistungssteuereinheit 2119 einer
geschlossenen Schleife aus.
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21B ist ein Blockdiagramm eines Mobilstationsempfängers, der
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
mit einer verringerten Zeit zum Aktualisieren eines vorangegangenen
Schwellenwerts für
einen Zustand, zu dem ein Übergang
erfolgte, in einem asynchronen CDMA-Mobilkommunikationssystem nach
einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung durchführen kann. Dieselben Bestandteile
wie die in 8 gezeigten werden nicht beschrieben.
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Der
Mobilstationsempfänger
für das
asynchrone CDMA-Mobilkommunikationssystem weist dieselbe Struktur
auf wie derjenige für
das in 21A gezeigte synchrone CDMA-Mobilkommunikationssystem.
Ein Offset-Tabellenspeicher 2181 enthält eine Offset-Tabelle, wie
in Tabelle 4 gezeigt. Bei Empfang von Zustandsübergang-Informationen durch
eine Nachricht einer oberen Schicht von einer Verarbeitungseinrichtung
einer höheren
Schicht, liest der Offset-Tabellenspeicher 2181 einen entsprechenden
Offset aus der Offset-Tabelle und gibt den Offset an eine Leistungssteuereinheit 2185 einer äußeren Schleife
aus. Dann addiert die Leistungssteuereinheit 2185 einer äußeren Schleife
den von einer Offset-Steuereinheit 2183 empfangenen Offset zu
einem Schwellenwert vor Übergang
und gibt einen festen Schwellenwert an eine Leistungssteuereinheit 2171 einer
geschlossenen Schleife aus.
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22A ist ein Blockdiagramm eines Basisstationsempfängers in
dem synchronen IMT-2000-System nach
einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung. Die Bestandteile des Basisstationsempfängers, außer denjenigen
für eine
Offset-Steuereinheit 2239, sind dieselben wie die in 9 gezeigten.
Die Offset-Steuereinheit 2239 arbeitet auf dieselbe Weise
wie die in 21A gezeigte Offset-Steuereinheit 2135.
Eine Offset-Tabelle für
die Offset-Steuereinheit 2239 der Basisstation wird in
einem Speicher gespeichert oder von einem Systemnetz empfangen.
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22B ist ein Blockdiagramm eines Basisstationsempfängers in
dem asynchronen IMT-2000-System nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung.
Auf Grund der Art des asynchronen IMT-2000-Systems arbeitet der
Basisstationsempfänger
auf dieselbe Weise wie der in 21B gezeigte
Mobilstationsempfänger.
Eine Offset-Steuereinheit 2281 arbeitet auf dieselbe Weise
wie die in 21B gezeigte Offset-Steuereinheit 2183.
Es wird eine Offset-Tabelle wie die mit Bezugnahme auf 22A erwähnte
verwendet.
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Zweite Ausführung
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Ausgetastetes
Senden hat die Verringerung von Interferenz und Leistungsverbrauch
zum Ziel, indem lediglich ein Steuersignal (Piloten und Leistungssteuerbits)
in einem ausgetasteten Modus gesendet wird, wenn keine zu sendenden
Verkehrssignale in einem Steuerungs-Haltezustand vorhanden sind.
Zu sendende Verkehrssignale werden selten in dem Steuerungs-Haltezustand
erzeugt. Folglich werden in den meisten Fällen lediglich Steuersignale
in einem ausgetasteten Modus gesendet. Um die Empfangsleistung eines
in dem ausgetasteten Sendemodus gesendeten Verkehrssignals sicherzustellen,
sollte die Sendeleistung eines Steuersignals und des Verkehrssignals
höher als
in einem aktiven Zustand eingestellt werden. Bei einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung wird die Sendeleistung eines in einem ausgetasteten
Modus gesendeten Steuersignals so beibehalten wie bei einem aktiven
Zustand. In diesem Zustand wird, wenn ein zu sendendes Verkehrssignal
erzeugt wird, der Verstärkungsfaktor
der Sendeleistung des Verkehrssignals gesteuert und wenn keine Verkehrssignale
vorhanden sind, wird die Sendeleistung minimiert. Folglich wird
die Empfangsleistung des Verkehrssignals sichergestellt.
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23 ist
ein Blockdiagramm eines Senders in einer synchronen IMT-2000-Basisstation,
der in einem ausgetasteten Sendemodus in einem Steuerungs-Haltezustand
betrieben wird, nach einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung. Eine Beschreibung derselben Bestandteile
wie die in 1 gezeigten wird weggelassen.
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Mit
Bezugnahme auf 23 hat eine Verstärkungsfaktor-Anpassungstabelle 2329 eine
Verstärkungsfaktor-Anpassungstabelle,
in der Verstärkungsfaktoren
in Bezug auf Sendeleistungspegel eines Verkehrssignals, das entsprechend
den Kommunikationszuständen
und Gating-Raten zu steuern ist, aufgelistet werden. Die Verstärkungsfaktor-Anpassungstabelle
kann empirisch ermittelt werden und beispielsweise wie Tabelle 5 gezeigt
werden.
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Tabelle
5 kann für
jede Funkkonfiguration hergestellt werden.
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Eine
Verstärkungsfaktor-Anpassungs-Steuereinheit 2305 liest
einen Sendeleistungs-Verstärkungsfaktor-Anpassungswert
für ein
Verkehrssignal aus dem Verstärkungsfaktor-Anpassungstabellenspeicher 2329 auf
Basis von Informationen über
einen Kommunikationszustand und eine Gating-Rate, die von einer
Verarbeitungseinrichtung einer höheren
Schicht empfangen wurde, und führt
den Verstärkungsfaktor-Anpassungswert
einer Multipliziereinrichtung 2323 zu, die als eine Verstärkungsfaktor-Anpassungseinrichtung
arbeitet. Die Verstärkungsfaktor-Anpassungseinrichtung 2323 passt
den Sendeleistungs-Verstärkungsfaktor
des Verkehrssignals mit dem von der Verstärkungsfaktor-Anpassungs-Steuereinheit 2305 empfangenen
Verstärkungsfaktor-Anpassungswert
an und richtet dabei einen Weg zum Senden einer Steuernachricht
ein oder sperrt das Senden der Steuernachricht gemäß einem
Verstärkungsfaktor-Steuersignal,
das von einer MODEM-Steuereinheit 2303 empfangen wurde,
wie zuvor mit Bezugnahme auf 1 erwähnt wurde.
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24 ist
ein Blockdiagramm eines Senders in einer synchronen IMT-2000-Mobilstation,
die in einem ausgetasteten Sendemodus in einem Steuerungs-Haltezustand
betrieben wird, nach einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung. Eine Beschreibung derselben Bestandteile
wie die in den 2 und 23 gezeigten wird
weggelassen.
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Mit
Bezugnahme auf 24 kann ein Verstärkungsfaktor-Anpassungstabellenspeicher 2431 eine
Verstärkungsfaktor-Anpassungstabelle
auf eine der mit Bezugnahme auf 21A beschriebenen
vier Weisen erfassen.
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25B ist ein Blockdiagramm eines Senders in einer
asynchronen IMT-2000-Basisstation, der in einem ausgetasteten Sendemodus
in einem Steuerungs-Haltezustand betrieben wird, nach einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung. Eine Beschreibung derselben Bestandteile
wie die in 23 gezeigten wird weggelassen.
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Mit
Bezugnahme auf 25B ändert der Raten-Wandler 2517 die
Rate des Ausgangssignals des Codierers 2515 durch Wiederholen
oder Punktieren des Ausgangs des Codierers 2515 zu derjenigen
des Eingangssignals des Interleavers 2519, wenn sich die
Rate an dem Ausgang des Codierers 2515 von derjenigen an
dem Eingang des Interleavers 2519 unterscheidet.
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26B ist ein Blockdiagramm eines Senders in einer
asynchronen IMT-2000-Mobilstation, der in einem ausgetasteten Sendemodus
in einem Steuerungs-Haltezustand betrieben wird, nach einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung. Eine Beschreibung derselben Bestandteile
wie die in den 24 und 25B gezeigten
wird weggelassen.
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Wie
oben beschrieben wird, ist die vorliegende Erfindung insofern vorteilhaft,
als (1) ein genauer Schwellenwert für Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
ermittelt werden kann, wenn ein Datenrahmen erzeugt wird, da eine
Leistungssteuerung in einer äußeren Schleife
selbst für
eine Nichtdatensendeperiode in dem DTX-Modus möglich ist; (2) auf Grund des
genauen Schwellenwerts Sendeleistung gespart werden kann und Rahmenfehler
verringert werden können;
(3) Zeit, die zum Konvergieren eines Schwellenwerts vor Übergang
zu einem Schwellenwert nach Übergang
in einem Leistungssteuervorgang in einer äußeren Schleife erforderlich
ist, durch Schwellenwertkompensation verringert wird; (4) das Verringern
der Konvergenzzeit Leistungsverbrauch, der an der Konvergenz beteiligt
ist, verhindert und Rahmenfehler verringert; und (5) Sendeleistung
bei Nichtvorhandensein eines zu sendenden Verkehrssignals in einem
ausgetasteten Modus und bei Vorhandensein eines zu sendenden Verkehrssignals
minimiert wird, wobei die Empfangsleistung des Verkehrssignals sichergestellt
wird.
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Auch
wenn die Erfindung mit Bezugnahme auf bestimmte bevorzugte Ausführungen
davon gezeigt und beschrieben wurde, versteht es sich für Fachleute,
dass verschiedene Änderungen
an Form und Details daran vorgenommen werden können, ohne von dem Umfang der
Erfindung gemäß der Definition
durch die angehängten
Ansprüche
abzuweichen.