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DE60035083T2 - Unterstützender Konzentrator in einer Umgebung mit mehreren Funkrufkanälen - Google Patents

Unterstützender Konzentrator in einer Umgebung mit mehreren Funkrufkanälen Download PDF

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DE60035083T2
DE60035083T2 DE60035083T DE60035083T DE60035083T2 DE 60035083 T2 DE60035083 T2 DE 60035083T2 DE 60035083 T DE60035083 T DE 60035083T DE 60035083 T DE60035083 T DE 60035083T DE 60035083 T2 DE60035083 T2 DE 60035083T2
Authority
DE
Germany
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concentrator
message
paging
frequency
communication device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60035083T
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English (en)
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DE60035083D1 (de
Inventor
Yuen Yin L. Morristown Koo
Semyon B. Morganville Mizikovsky
Eshwar Randolph Pittampalli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia of America Corp
Original Assignee
Lucent Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Lucent Technologies Inc filed Critical Lucent Technologies Inc
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Publication of DE60035083T2 publication Critical patent/DE60035083T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W68/00User notification, e.g. alerting and paging, for incoming communication, change of service or the like
    • H04W68/02Arrangements for increasing efficiency of notification or paging channel
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04W8/00Network data management
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  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein drahtlose Kommunikationssysteme, und insbesondere das Rufen eines Mobiltelefons in einem drahtlosen Kommunikationssystem.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Die Kapazität drahtloser Kommunikationssystem wird durch verschiedene Faktoren eingeschränkt, darunter die Gesamtübertragungsleistung an den Basisstationen. 1 zeigt ein drahtloses Kommunikationssystem 10, das mindestens eine Basisstation (BS) 12 umfasst, die mit mehreren Mobiltelefonen (MT) 14-j kommuniziert, wobei j = 1, ..., n. BS 12 überträgt über einen oder mehrere Downlink-Kanäle Signale 16-j an MT 14-j. Jedes Signal 16-j weist einen zugeordneten Leistungspegel Pj auf, mit dem es übertragen wird, wobei der Wert des Leistungspegels Pj von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter der Distanz und den Störeinflüssen durch Gebäude. Die Übertragungsleistung PBS von BS 12 ist gleich der Summe von Pj, d.h.
    Figure 00010001
    Allerdings kann PBS einen maximalen Übertragungsleistungspegel Pmax, der BS 12 zugeordnet ist, nicht überschreiten, d.h. PBS ≤ Pmax. So wird die Anzahl von Mobiltelefonen 14-j, mit denen BS 12 gleichzeitig kommunizieren kann, (d.h. die Kapazität) durch Pmax begrenzt.
  • Angenommen, einige mit BS 12 kommunizierende Mobiltelefone befinden sich in Gebäude 27, wie in 2 gezeigt. BS 12 überträgt dann Signale 20-k an MT 14-k, wobei jedes Signal 20-k einen zugeordneten Leistungspegel Pk aufweist, mit dem es übertragen wird, wobei k = n + 1, ..., m. In dieser Situation ist die Übertragungsleistung PBS von BS 12 gleich der Summe von Pj und Pk, d.h.
    Figure 00010002
    Da jedoch die Mobiltelefone 14-k sich im Gebäudeinneren befinden, ist der Störpegel (aufgrund der Anwesenheit von Gebäude 27) zwischen MT 14-k und BS 12 größer als zwischen MT 14-j und BS 12. Der Leistungspegel Pk, der erforderlich ist, damit die Mobiltelefone 14-k das Signal 20-k mit einem akzeptablen Signalpegel empfangen, ist deshalb wahrscheinlich höher als der Leistungspegel Pj, der erforderlich ist, damit die Mobiltelefone 12-j das Signal 16-j mit einem akzeptablen Signalpegel empfangen, d.h., Pk ist wahrscheinlich größer als Pj. Da MT 14-k mehr von den Übertragungsleistungsressourcen von BS 12 benutzen, reduziert sich die Anzahl der Mobiltelefone, mit denen BS 12 kommunizieren kann.
  • Ein Weg, um die Kapazität in der Situation aus 2 zu erhöhen, ist die Benutzung einer Vorrichtung, die hier als ein Konzentrator bezeichnet wird. 2a zeigt ein drahtloses Kommunikationssystem, in das ein Konzentrator 25 integriert ist. Der Konzentrator 25 ist eine Vorrichtung mit der Funktion einer Basisstation. Genauer ausgedrückt, ist der Konzentrator 25 dazu konfiguriert, mit Mobiltelefonen in Gebäude 27, z.B. mit MT 14-k, auf Frequenz f2 zu kommunizieren, und mit der Basisstation 12 auf Frequenz f1. Jede Übertragung von BS 12 an MT 14-k oder umgekehrt erfolgt über den Konzentrator 25. Beispielsweise überträgt BS 12 ein Signal mit einer Nachricht, die für MT 14-k bestimmt ist, über einen Übertragungskanal auf Frequenz f1 an Konzentrator 25. Bei Empfang des Signals demoduliert der Konzentrator 25 die Nachricht, und moduliert die Nachricht neu, um sie über einen Übertragungskanal auf Frequenz f2 an MT 14-k zu übertragen, wobei das Signal, das von BS 12 an Konzentrator 25 übertragen wird, mit einem Leistungspegel Pc übertragen wird. Vorteilhafterweise wäre der Leistungspegel Pc, welcher dem Signal der Frequenz f1 zugeordnet ist, das von Konzentrator 25 an BS 12 übertragen wird, geringer als die Übertragungsleistung Pk, die dem Signal der Frequenz f1 zugeordnet ist, das von MT 14-k direkt an BS 12 übertragen wird (da das Signal nicht durch Störbeeinflussung von Gebäude 27 beeinträchtigt würde, bevor es beim Konzentra tor eintrifft). So wäre die Gesamtübertragungsleistung PBS von BS 12 gleich der Summe von Pj plus mPc, wobei m – n – 1 der Anzahl von Mobiltelefonen im Gebäude 27 entspricht, die mit BS 12 über Konzentrator 25 kommunizieren, d.h.
    Figure 00030001
  • Wenn BS 12 ein Mobiltelefon rufen will, überträgt BS 12 ein Funkrufsignal über einen Funkrufkanal auf Frequenz f1, der dem Mobiltelefon zugeordnet ist. Jedes Mobiltelefon ist nur einem einzigen Funkrufkanal aus einer Menge von Funkrufkanälen auf Frequenz f1 zugeordnet. So können unterschiedliche Mobiltelefone unterschiedlichen Funkrufkanälen auf Frequenz f1 zugeordnet sein. Damit der Konzentrator 25 Funkrufsignale auf verschiedenen Kanälen von Frequenz f1 erkennen kann, die für MT 14-k in Gebäude 27 bestimmt sind (und anschließend auf einem Funkrufkanal auf Frequenz f2 weiter übertragen kann), muss der Konzentrator 25 dazu in der Lage sein, wenigstens alle diejenigen Funkrufkanäle zu überwachen, die den Mobiltelefonen 14-k zugeordnet sind. Allerdings können Konzentratoren häufig nur einen einzigen Funkrufkanal auf Frequenz f1 überwachen. Solange also der Funkrufkanal, der dem Mobiltelefon zugeordnet ist, für das das Funkrufsignal bestimmt ist, mit dem überwachten Funkrufkanal identisch ist, der von Konzentrator 25 überwacht wird oder diesem zugeordnet ist, wird das Funkrufsignal nicht von Konzentrator 25 detektiert (und wird nicht an das vorgesehene Mobiltelefon weiter übertragen). Es besteht deshalb Bedarf an einem Konzentrator zum Detektieren eines Funkrufsignals, das für ein Mobiltelefon bestimmt ist, das einen zugeordneten Funkrufkanal auf Frequenz f1 aufweist, der sich von einem Funkrufkanal auf Frequenz f1 unterscheidet, welcher dem Konzentrator 25 zugeordnet ist.
  • US-Patentschrift 5,787,355 beschreibt Funkeinheiten, die auf ein Funkrufsignal ansprechen, indem sie eine Verbindung erhalten, um Funkrufe mit einer Telefonvorrichtung zu verbinden, die von einer Nebenstellanlage bedient wird. Die Funkeinheiten können jeweils auf eine unterschiedliche Menge von Mobilidentifikationsnummern ansprechen, können in einer Master-Slave-Anordnung konfiguriert sein, oder können eine Subadressierung verwenden. Es kann eine drahtlose Verbindung mit einer drahtlosen Nebenstellanlage erzielt werden, und es kann ein System mit einer Vielzahl hierarchischer Schichten ausgebildet werden.
  • GB-Patentschrift 2,177,244 beschreibt ein Vor-Ort-Funkrufsystem mit einem lokalen Sender zum Übertragen lokaler Funkrufsignale auf einer ersten Frequenz über einen begrenzten Bereich an lokale Funkrufempfänger, derart, dass jeder Empfänger auf seine eigene Adresse anspricht. Ein externer Übertragungsempfänger empfängt Übertragungen der ganzen Region auf einer zweiten Frequenz (die sich von der ersten Frequenz unterscheidet). Der lokale Sender spricht auf ein Leitdatenstation an, um die empfangenen externen Übertragungen auf der ersten Frequenz weiter zu übertragen, derart, dass die Funkrufempfänger sowohl die lokalen Funkrufsignale als auch die Funkrufsignale der ganzen Region empfangen können.
  • GB-Patentschrift 2,260,467 beschreibt einen Repeater für ein Kommunikations-(z.B. Funkruf-)System mit einem Empfänger, einem Decodierer zum Decodieren eines Signals, das von dem Empfänger empfangen wurde, um die Quelle und den vorgesehenen Empfänger des Signals zu bestimmen, und einem Sender zum weiteren Übertragen des empfangenen Signals.
  • US-Patentschrift 5,544,223 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Rufen eines konzentrierten Teilnehmersystems für eine drahtlose lokale Verbindungsschleife in einem Mobiltelefonsystem. In einer Mobiltelefonvermittlungsstelle (mobile telephone switching office – MTSO) wird ein Besucherstandortregister erzeugt, in dem eine Teilnehmereinheit-Identifikationsnummer (subscriber unit identification number – SUIN) für jede Teilnehmereinheit, die im Versorgungsbereich registriert ist, zusammen mit einer entsprechenden Telefonnummer, dem letzten Zellenstandort und Statutsinformation zum konzentrierten Teilnehmersystem (concentrated subscriber system – CSS) gespeichert ist. Die SUIN kann der elektronischen Seriennummer (ESN), der Mobilidentifikationsnummer (MIN) oder einem anderen eindeutigen Identifikationscode entsprechen, der jeder Teilnehmereinheit zugewiesen ist. Wenn ein Anruf, der für eine Teilnehmereinheit mit einer bestimmten Telefonnummer bestimmt ist, empfangen wird, werden die entsprechende SUIN, die CSS-Statusinformation und Information zum letzten Zellenstandort dieser Teilnehmereinheit mit Hilfe des Besucherstandortverzeichnisses bestimmt. In Reaktion auf diese Bestimmung wird in unterschiedlicher Weise ein Funkrufcode erzeugt, abhängig von der resultierenden CSS-Statusinformation der gerufenen Teilnehmereinheit. Wenn die adressierte Teilnehmereinheit Teil eines CSS ist, wird der Funkrufcode, der benutzt wird, um die Funkrufnachricht zu erzeugen, mit einem ersten Verfahren berechnet, derart, dass er für jede Teilnehmereinheit in einem bestimmten CSS gleich ist. Wenn die CSS-Statusinformation anzeigt, dass die gerufene Teilnehmereinheit nicht Teil eines CSS ist, wird der Funkrufcode mit einem zweiten Verfahren berechnet, derart, dass er für jede Teilnehmereinheit unterschiedlich ist. Ein Satz von Funkrufparametern wird dann anhand dieses Funkrufcodes berechnet, wozu in der bevorzugten Ausführungsform ein CDMA-Kanal, ein Funkrufkanal und ein Funkrufschlitz gehören. Die Funkrufnachricht wird dann entsprechend diesen Funkrufparametern übertragen. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Funkrufnachrichtenerzeugungsprozess mit Hilfe der Funkrufparameter derselbe wie in Mobilfunksystemen des Stands der Technik, um eine maximale Kompatibilität zu diesen Systemen des Stands der Tech nik aufrechtzuerhalten.
  • US-Patentschrift 5,519,761 beschreibt ein sich in der Luft befindendes Funkkommunikationssystem, das es einer sich in der Luft befindenden Funkvorrichtung erlaubt, mit dem bodenbasierten Mobilfunktelefonsystem zu kommunizieren, und es dem bodenbasierten System ermöglicht, die Position des sich in der Luft befindenden Funktelefons zu verfolgen und es zu rufen, wenn ein Anruf von dem bodenbasierten Telefonsystem empfangen wird. Die bodenbasierte Station ist mit aufwärts strahlenden Antennen verbunden, die sich in der Luft befindende Zellen bilden. Während sich das Flugzeug mit der Funkvorrichtung durch die sich in der Luft befindenden Zellen bewegt, empfängt das sich in der Luft befindende Relais die Signale von der Basisstation, und leitet sie an die Funkvorrichtung weiter. Wenn die Funkvorrichtung Signale sendet, überträgt das Relais diese Signale über die sich in der Luft befindenden Zellen an die Basisstation. Während sich das Flugzeug von Zelle zu Zelle bewegt, wird die Funkvorrichtung an die nächste Zelle weitergegeben, um die Kommunikation mit dem Boden aufrechtzuerhalten.
  • US-Patentschrift 5,790,938 beschreibt ein Verfahren zum Steuern einer Teilnehmerstation, die auf einem Direktmoduskanal in einem Mobilfunksystem arbeitet. Das Mobilfunksystem weist ein Funknetz mit mindestens einer Basisstation und Teilnehmerstationen auf, sowie mindestens eine Teilnehmerdatenbank und ferner mindestens eine Repeater-Station, die Verkehr zwischen der mindestens einen Basisstation und den Teilnehmerstationen weiterleitet, die auf einem Direktmoduskanal arbeiten. Bei dem beschriebenen Verfahren wird eine Teilnehmerstation über eine Basisstation in einem Funknetz registriert. Die Teilnehmerstation überträt eine Ablösenachricht an die Basisstation, und zeigt an, dass sie auf einen Betrieb auf einem Direktmoduskanal umschaltet. Damit das Funknetz die Teilnehmerstation, die auf den Direktmoduskanal geschaltet ist, steuern und mit ihr kommunizieren kann, wird der Identifikator der Repeater-Station, über den diese Repeater-Station, die auf dem Direktmoduskanal arbeitet, von dem Funknetz erreicht werden kann, an das Funknetz übertragen. Der Identifikator der Repeater-Station ist in der mindestens einen Teilnehmerdatenbank des Funknetzes gespeichert.
  • US-Patentschrift 5,627,881 beschreibt ein Offload-Mobilfunksystem, das einen Mobilfunkdienst zwischen einem Hauptmobilfunksystem und dem Offload-Mobilfunksystem steuert, und den Offload-Mobilfunkdienst an ein Mobiltelefon bereitstellt. Das Offload-Mobilfunksystem weist eine Empfängerschaltung, die eine Herkunftsnachricht überwacht und empfängt, welche von dem im Offload-Mobilfunksystem angeordneten Mobiltelefon gesendet wird, und eine Systemsteuerung auf, um die Herkunftsnachricht zu empfangen, die von der Empfängerschaltung ausgegeben wurde, und um ein Verbindungssignal auszugeben, das anzeigt, ob der Offload-Mobilfunkdienst in Reaktion auf die Herkunftsnachricht an das Mobiltelefon bereitzustellen ist. Außerdem weist das Offload-Mobilfunksystem eine Verbindungssteuerung zum Empfangen des Verbindungssignalausgangs von der Systemsteuerung auf, um eine Sprachverbindungsnachricht an das Mobiltelefon zu übertragen, die eine Frequenz zum Erhalten des Offload-Mobilfunkdienstes in Reaktion auf das Verbindungssignal anzeigt, und um das Mobiltelefon mit einem Anrufer zu verbinden, und so den Offload-Mobilfunkdienst an das Mobiltelefon bereitzustellen.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Detektieren eines Funkrufsignals, das für ein Mobiltelefon bestimmt ist, das einen zugeordneten Funkrufkanal der Frequenz f1 aufweist, der sich von einem Funkrufkanal der Frequenz f1 unterscheidet, welcher einem Konzentrator zugeordnet ist. Die vorliegende Erfindung benutzt den Funkrufkanal auf Frequenz f1, der dem Konzentrator zugeordnet ist, um ein Funkrufsignal an ein Mobiltelefon zu senden, das einen zugeordneten Funkrufkanal auf Frequenz f1 aufweist, der anders ist als der Funkrufkanal auf Frequenz f1 des Konzentrators. In einer Ausführungsform überträgt eine Basisstation eine Basisstation-an-Mobiltelefon-(BS-MT)-Funkrufnachricht, indem die BS-MT-Funkrufnachricht in eine Basisstation-an-Konzentrator-(BS-C)-Funkrufnachricht eingefügt wird. Die BS-MT-Funkrufnachricht weist einen Nachrichtenabschnitt und einen Mobiltelefonidentifikatorabschnitt auf, wobei der Mobiltelefonidentifikatorabschnitt das Mobiltelefon anzeigt, für das die BS-MT-Funkrufnachricht bestimmt ist. Die BS-C-Funkrufnachricht weist eine MT-Funkrufnachricht und einen Konzentrator-Identifkatorabschnitt auf, um den Konzentrator anzuzeigen, für den die BS-C bestimmt ist. Die BS-C-Funkrufnachricht wird über einen Funkrufkanal auf Frequenz f1 übertragen, der dem bestimmten Konzentrator zugeordnet ist (d.h. dem Konzentrator, über den das Mobiltelefon mit der Basisstation verbunden ist). Der bestimmte Konzentrator detektiert die BS-C-Funkrufnachricht durch Überwachen seines zugeordneten Funkrufkanals auf Frequenz f1 nach einer BS-C-Funkrufnachricht mit einem Konzentrator-Identifkatorabschnitt, der den Konzentrator anzeigt. Bei Detektion der BS-C-Funkrufnachricht parst der Konzentrator die BS-MT-Funkrufnachricht von der BS-C-Nachricht, und überträgt die BS-MT-Funkrufnachricht unter Benutzung eines Funkrufkanals auf Frequenz f2, der von dem Mobiltelefon überwacht wird, an das bestimmte Mobiltelefon.
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Detektieren eines Funkrufsignals, das für ein Mobiltelefon bestimmt ist, das einen zugeordneten Funkrufkanal der Frequenz f1 aufweist, der anders ist als ein Funkrufkanal der Frequenz f1, der einem Konzentrator zugeordnet ist. Die vorliegende Erfindung benutzt den Funkrufkanal auf Frequenz f1 zum Senden eines Funkrufsignals an ein Mobiltelefon, das einen zugeordneten Funkrufkanal auf Frequenz f1 aufweist, der anders ist als der Funkrufkanal auf Frequenz f1 des Konzentrators. In einer Ausführungsform überträgt eine Basisstation eine Basisstation-an-Mobiltelefon-(BS-MT)-Funkrufnachricht, indem eine solche BS-MT-Funkrufnachricht in eine Basisstation-an-Konzentrator-(BS-C)-Funkrufnachricht eingefügt wird. Die BS-MT-Funkrufnachricht weist einen Nachrichtenabschnitt und einen Mobiltelefonidentifikatorabschnitt auf, wobei der Mobiltelefonidentifikatorabschnitt das Mobiltelefon anzeigt, für das die BS-MT-Funkrufnachricht bestimmt ist. Die BS-C-Funkrufnachricht weist die MT-Funkrufnachricht und einen Konzentrator-Identifikatorabschnitt auf, der den Konzentrator anzeigt, für den die BS-C bestimmt ist. Die BS-C-Funkrufnachricht wird über einen Funkrufkanal auf Frequenz f1 übertragen, der dem bestimmten Konzentrator zugeordnet ist (d.h. dem Konzentrator, über den das Mobiltelefon mit der Basisstation verbunden ist). Der bestimmte Konzentrator detektiert die BS-C-Funkrufnachricht durch Überwachen seines zugeordneten Funkrufkanals auf Frequenz f1 nach einer BS-C-Funkrufnachricht mit einem Konzentrator-Identifikatorabschnitt, der den Konzentrator anzeigt. Bei Detektion seiner BS-C-Funkrufnachricht parst der Konzentrator die BS-MT-Funkrufnachricht von der BS-C-Nachricht und überträgt die BS-MT-Funkrufnachricht unter Benutzung eines Funkrufkanals auf Frequenz f2, der von dem Mobiltelefon überwacht wird, an das bestimmte Mobiltelefon.
  • In einer Ausführungsform benutzt die Basisstation ein Standortregister, um den Funkrufkanal auf Frequenz f1 zu bestimmen, über den eine BS-MT-Funkrufnachricht an das Mobiltelefon zu senden ist, wobei das Standortregister Information aufweist, die anzeigt, ob ein Mobiltelefon über einen Konzentrator mit der Basisstation verbunden ist, und die, falls zutreffend, einen Konzentrator und eine Anzeige des Funkrufkanals anzeigt, der dem Konzentrator zugeordnet ist. Wenn das bestimmte Mobiltele fon über einen Konzentrator mit der Basisstation verbunden ist, benutzt die Basisstation das Standortregister, um den Funkrufkanal auf Frequenz f1 zu bestimmen, der dem Konzentrator zugeordnet ist, bevor sie auf diesem Funkrufkanal eine BS-C-Funkrufnachricht mit der BS-MT-Funkrufnachricht sendet.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung, die beiliegenden Ansprüche und die begleitenden Figuren besser verständlich, wobei
  • 1 ein drahtloses Kommunikationssystem zeigt, das mindestens eine Basisstation umfasst, die mit mehreren Mobiltelefonen kommuniziert;
  • 2 ein drahtloses Kommunikationssystem aus 1 zeigt, wobei sich einige Mobiltelefone in einem Gebäude befinden;
  • 2a ein drahtloses Kommunikationssystem aus 2 zeigt, in das ein Konzentrator integriert ist;
  • 3 ein drahtloses Kommunikationssystem zeigt, das gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt wird;
  • 4 ein Ablaufdiagramm zeigt, das einen Registrierungsprozess gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ein Ablaufdiagramm zeigt, das einen Funkrufprozess gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 6 eine Ausführungsform einer Datenstruktur für eine BS-MT-Funkrufnachricht zeigt; und
  • 7 eine Ausführungsform einer Datenstruktur für eine Konzentratornachricht zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 3 zeigt ein drahtloses Kommunikationssystem 30, das gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt wird. Das drahtlose Kommunikationssystem 30 umfasst mindestens eine Basisstation 32, mehrere Mobiltelefone 34-j im Freien, mehrere Mobiltelefone 34-k in einem Gebäude, und mindestens einen Konzentrator 38, wobei der Konzentrator 38 eine Vorrichtung mit der Funktion einer Basisstation ist, j = 1, ..., n und k = n + 1, ..., m ist. MT 34-j und 34-k sind betriebsfähig, um unter Benutzung von Frequenz f1 mit BS 32 zu kommunizieren, und um über Frequenz f2 mit Konzentrator 38 zu kommunizieren. Der Konzentrator 38 ist betriebsfähig, um mit Basisstation 32 über Frequenz f1 zu kommunizieren. Zur Veranschaulichung ist der Konzentrator 38 auf einem Gebäude 40 angeordnet gezeigt, und dazu konfiguriert, mit Mobiltelefonen in Gebäude 40, z.B. MT 34-k, über Frequenz f2 zu kommunizieren, und mit der Basisstation 32 über Frequenz f1. In einer Ausführungsform ist Frequenz f1 identisch mit Frequenz f2. In einer anderen Ausführungsform ist Frequenz f1 nicht identisch mit Frequenz f2. In einer dritten Ausführungsform ist Frequenz f1 jede beliebige Funkbetriebsfrequenz, wie z.B. Frequenzen, die Mobilfunkbetrieb, PCS oder ISM zugeordnet sind, und Frequenz f2 ist keine Funkbetriebsfrequenz. Es ist zu beachten, dass die Frequenzen f2 und f1 Uplink- und Downlink-Frequenzen beinhalten.
  • Um die Dienste der Basisstation 32 zu nutzen, müssen sich die Mobiltelefone 34-j und 34-k zunächst bei der Basisstation 32 registrieren. 4 zeigt ein Ablaufdiagramm 400, das einen Registrierungsprozess gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. In Schritt 405 sucht ein Mobiltelefon, wenn es eingeschaltet wird, zunächst auf Frequenz f2 nach einem Signal, das von Konzentrator 38 übertragen wird. Wenn das Mobiltelefon ein Signal der Frequenz f2 detektiert, z.B. MT 34-k, überträgt das Mobiltelefon in Schritt 410 über einen Übertragungskanal auf Frequenz f2 ein Konzentratorregistrierungssignal (CRS) an Konzentrator 38, wobei das Konzentratorregistrierungssignal eine erste Menge an Mobiltelefoninformation enthält, z.B. eine Mobiltelefonidentifikationsnummer (MIN), bei der es sich um eine eindeutige Mobiltelefonidentifikation handelt. In den Schritten 415 und 420 registriert der Konzentrator 38 das Mobiltelefon unter Benutzung der ersten Menge an Mobiltelefoninformation in einem Konzentratorregister, und überträgt dann ein Bestätigungssignal über einen Funkrufkanal auf Frequenz f2 an das Mobiltelefon, und über einen Zugangskanal auf Frequenz f1 ein Konzentrator-an-Basisstation-(C-BS)-Registrierungssignal an BS 32, wobei das Bestätigungssignal dem Mobiltelefon anzeigt, dass es von dem Konzentrator registriert wurde, und das C-BS-Registrierungssignal wenigstens einen Abschnitt der ersten Menge an Mobiltelefoninformation und Konzentratorinformation enthält, z.B. eine Konzentratoridentifikationsnummer oder eine andere Konzentratoridentifikation. Es ist zu beachten, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Funkrufe und Zugangskanäle auf Frequenzen f1 und f2 beschränkt ist. Andere Übertragungskanäle können ebenfalls benutzt werden.
  • Bei Empfang des Bestätigungssignals in Schritt 425 weiß das Mobiltelefon, dass es bei Konzentrator 38 registriert wurde, und weiß also, dass es die Frequenz f2 zum Empfangen und Senden von Signalen von und zu dem Konzentrator 38 und BS 12 (über Konzentrator 38) benutzen soll. Bei Empfang des C-BS Registrierungssignals von Konzentrator 38 in Schritt 430 benutzt die Basisstation 32 die Mobiltelefon- und Konzentratorinformation im C-BS-Registrierungssignal, um das Mobiltelefon (das der Mobiltelefoninformation in dem C-BS-Registrierungssignal zugeordnet ist) in einem Standortregister zu registrieren, z.B. einem Heimat- oder Besucherstandortregister oder einem anderen Standortregister, welches das Mobiltelefon dem Konzentrator zuordnet. Es ist zu beachten, dass das Standortregister in diesem Fall eine Zuordnung zwischen dem Mobiltelefon und dem Konzentrator 38 anzeigen soll.
  • In Schritt 435 führt der Konzentrator 38 eine regelmäßige Prüfung durch, um zu bestimmen, ob das Mobiltelefon sich immer noch innerhalb der Reichweite des Konzentrators 38 befindet. Wenn das Mobiltelefon sich nicht mehr innerhalb der Reichweite des Konzentrators befindet, wird das Mobiltelefon aus dem Register des Konzentrators entfernt, und über den Zugriffskanal auf Frequenz f1 wird in Schritt 440 ein Signal an BS 32 übertragen, ein aktualisiertes C-BS-Registrierungssignal, das der BS 32 anzeigt, dass das Mobiltelefon aus ihrem Standortregister zu entfernen ist.
  • Wenn das Mobiltelefon kein Signal auf Frequenz f2 detektiert, sucht das Mobiltelefon in Schritt 445 die Frequenz f1 nach einem Signal ab, das von Basisstation 32 übertragen wird. Wenn das Mobiltelefon kein Signal auf Frequenz f1 detektiert, kann das Mobiltelefon keinen Systemzugriff auf das drahtlose Kommunikationssystem 30 erhalten. Wenn das Mobiltelefon ein Signal auf Frequenz f1 detektiert, z.B. MT 34-j, überträgt das Mobiltelefon in Schritt 450 über Frequenz f1 ein Mobiltelefon-an-Basisstation-(MS-BT)-Registrierungssignal an die Basisstation 32, wobei das MT-BS-Registrierungssignal eine zweite Menge an Mobiltelefoninformation enthält, z.B. die MIN. Es ist zu beachten, dass die erste und zweite Menge an Mobiltelefoninformation identisch sein, sich überschneiden oder unterschiedlich sein können. Bei Empfang des MT-BS-Registrierungssignals von dem Mobiltelefon benutzt die Basisstation 32 in Schritt 455 die zweite Menge von Mobiltelefoninformation, um das Mobiltelefon (das der Mobiltelefoninformation im MT-BS-Registrierungssignal zugeordnet ist) im Standortregister zu registrieren.
  • Sobald das Mobiltelefon bei BS 32 im Standortregister registriert ist, kann BS 32 das Mobiltelefon über einen von mehreren Funkrufkanälen auf Frequenz f1 rufen. BS 32 ruft das Mobiltelefon, indem sie ein Funkrufsignal über einen Funkrufkanal überträgt, der dem Mobiltelefon, für das das Funkrufsignal bestimmt ist, direkt oder indirekt zugeordnet ist. 5 zeigt ein Ablaufdiagramm 500, das einen Funkrufprozess gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In Schritt 505 liegt bei BS 32 ein Funkruf vor, der an das Mobiltelefon zu senden ist. In Schritt 510 durchsucht BS 32 das Standortregister, um festzustellen, ob das Mobiltelefon registriert ist. Wenn die BS 32 in Schritt 515 bestimmt, dass das Mobiltelefon nicht registriert ist, unternimmt BS 32 nichts. Wenn das Mobiltelefon registriert ist, benutzt die BS 32 in Schritt 520 das Standortregister, um zu bestimmen, ob das Mobiltelefon einem Konzentrator zugeordnet ist. Man wird sich erinnern, dass eine Zuordnung zwischen dem Mobiltelefon und dem Konzentrator 38 im Standortregister angezeigt wird, wenn das Mobiltelefon über Konzentrator 48 bei BS 32 registriert wurde.
  • Wenn das Mobiltelefon keinem Konzentrator zugeordnet ist, z.B. MT 34-j, bestimmt BS 32 in den Schritten 525 und 530, welcher Funkrufkanal auf Frequenz f1 dem Mobiltelefon zugeordnet ist, bevor sie das Mobiltelefon mit einem BS-MT-Funkrufsignal ruft. Ein Funkrufkanal kann einem Mobiltelefon durch verschiedene Verfahren zugeordnet werden. Ein solches Verfahren umfasst das Benutzen der MIN und eines gut bekannten Funkrufkanal-Hash-Algorithmus, z.B. des in CDMA-(Code Division Multiple Access)-Standards definierten Funkrufkanal-Hash-Algorithmus. Beispielsweise gibt der Funkrufkanal-Hash-Algorithmus die letzte Stelle der MIN aus, welche den Funkrufkanal anzeigt, der dem Mobiltelefon zugeordnet ist. Es ist zu beachten, dass das Mobiltelefon nur nach Funkrufen auf seinem zugeordneten Funkrufkanal auf Frequenz f1 sucht. In einer Ausführungsform weist das BS-MT-Funkrufsignal eine BS-MT-Funkrufnachricht auf, die die MIN und eine Nachricht für das Mobiltelefon umfasst, für das das Funkrufsignal bestimmt ist. Siehe 6, die eine mögliche Datenstruktur 60 für eine BS-MT-Funkrufnachricht darstellt.
  • In Schritt 535 detektiert das Mobiltelefon das BS-MT-Funkrufsignal durch Durchsuchen seines zugeordneten Funkrufkanals auf Frequenz f1 nach einem BS-MT-Funkrufsignal, das für es bestimmt ist (wie z.B. durch die MIN angezeigt). In Schritt 540 kann das Mobiltelefon antworten, indem es über einen Zugriffskanal auf Frequenz f1 ein MT-BS-Funkrufantwortsignal überträgt, wobei die MT-BS-Funkrufantwort Mobiltelefoninformation, z.B. die MIN, sowie eine geeignete Antwortnachricht enthält.
  • Wenn das Mobiltelefon einem Konzentrator zugeordnet ist, z.B. MT 34-k, bestimmt die BS 32 in den Schritten 545 und 550, welcher Funkrufkanal auf Frequenz f1 dem Konzentrator zugeordnet ist, bevor sie über diesen Funkrufkanal ein Basisstation-an-Konzentrator-(BS-C)-Funkrufsignal an das Mobiltelefon überträgt. In einer Ausführungsform enthält das BS-C-Funkrufsignal eine Konzentratornachricht, die eine Konzentratoridentifikationsnummer und eine verkapselte Nachricht aufweist, wobei die verkapselte Nachricht eine oder mehrere BS-MT-Funkrufnachrichten enthält, die MINs und Nachrichten für ein oder mehrere Mobiltelefone aufweisen, für die das Funkrufsignal letztlich bestimmt ist. Siehe 7, die eine mögliche Datenstruktur 70 für eine Konzentratornachricht darstellt. Es ist zu beachten, dass es sich bei der Konzentratornachricht im Wesentlichen um die BS-MT-Funkrufnachricht handelt, der ein Konzentratoridentifikatorabschnitt vorangestellt (oder angehängt) wurde.
  • Ein Funkrufkanal kann einem Konzentrator anhand verschiedener Verfahren zugeordnet werden. Ein solches Verfahren umfasst die Vorzuordnung von Funkrufkanälen zu Konzentratoren, oder das Benutzen einer Konzentratoridentifikationsnummer und des Funkrufkanal-Hash-Algorithmus. Beispielsweise wird einem Konzentrator eine Klasse zugewiesen, wenn der Konzentrator in Betrieb genommen wird, wobei jede Klasse einen ihr zugeordneten Funkrufkanal aufweist. Die Gesamtzahl der Klassen ist auf sieben oder weniger beschränkt (für einen 3-Bit-Wert), wobei der Wert von sieben einer maximalen Anzahl von Funkrufkanälen für eine Basisstation entspricht. Wenn eine Vielzahl von Konzentratoren im Versorgungsbereich einer Basisstation angeordnet ist, sollte die Zuweisung der Konzentratorklassen an die Anzahl der jeweils in den sieben Klassen arbeitenden Konzentratoren angeglichen sein. Insbesondere sollte in diesem Beispiel, wenn weniger als sieben Konzentratoren in Betrieb sind, jedem Konzentrator eine andere Klasse zugewiesen werden. Wenn mehr als sieben Konzentratoren in Betrieb sind, kann die Klasse anhand der folgenden Gleichung zugewiesen werden: Klasse für i-ten Konzentrator = ((i – 1)mod N) + 1 Gl. 1wobei N die Anzahl insgesamt verfügbarer Funkrufkanäle zur Zuordnung zu einer Klasse ist, und nicht unbedingt die Gesamtzahl der Funkrufkanäle für eine Basisstation.
  • Es ist zu beachten, dass jeder Konzentrator vorzugsweise nur einen Funkrufkanal der Frequenz f1 aufweist, dem er zu geordnet ist. Dies beschränkt die Anzahl von Funkrufkanälen, die ein Konzentrator absuchen muss (wenn er nach Funkrufen sucht, die für den Konzentrator bestimmt sind). In einer anderen Ausführungsform kann der Konzentrator dazu konfiguriert sein, eine Vielzahl von Funkrufkanälen zu durchsuchen. In dieser Ausführungsform kann der Konzentrator bestimmen, welche Funkrufkanäle den Mobiltelefonen in seinem Konzentratorregister zugeordnet sind, und alle diejenigen Funkrufkanäle durchsuchen, die für diese Mobiltelefone bestimmt sind.
  • In einer anderen Ausführungsform zeigt das Standortregister auch einen Funkrufkanal für die Mobiltelefone an, wobei der angezeigte Funkrufkanal ein Funkrufkanal des Konzentrators ist, wenn das Mobiltelefon einem Konzentrator zugeordnet ist, oder ein dem Mobiltelefon zugeordneter Funkrufkanal. Auf diese Weise fällt in dieser Ausführungsform Schritt 520 weg, und die Schritte 525 und 550 werden modifiziert.
  • In Schritt 555 detektiert Konzentrator 38 das BS-C-Funkrufsignal, indem er seinen zugeordneten Funkrufka nal nach einem für ihn bestimmten BS-C-Funkrufsignal durchsucht (wie z.B. durch die Konzentratoridentifikationsnummer angezeigt). In Schritt 560 demoduliert der Konzentrator 38 die Konzentratornachricht von dem BS-C-Funkrufsignal. In den Schritten 565 bis 575 parst der Konzentrator 38 die verkapselte Nachricht aus der Konzentratornachricht, moduliert die verkapselte Nachricht auf einen Funkrufkanal auf Frequenz f2, und überträgt die modulierte verkapselte Nachricht als ein Konzentrator-an-Mobiltelefon-(C-MT)-Funkrufsignal auf dem Funkrufkanal auf Frequenz f2. Es ist zu beachten, dass der Konzentrator 38 sein Konzentratorregister benutzen kann, um zu prüfen, ob die Mobiltelefone, für die die verkapselte Nachricht bestimmt ist, sich immer noch innerhalb der Reichweite des Konzentrators 38 befinden. Wenn das Mobiltelefon nicht mehr registriert ist, unternimmt der Konzentrator 38 nichts mit der Nachricht, und stellt über einen Zugriffskanal auf Frequenz f1 ein aktualisiertes C-BS-Registrierungssignal an BS 32 bereit, um der BS 32 anzuzeigen, dass das Mobiltelefon aus ihrem Standortregister zu entfernen ist.
  • Vorzugsweise benutzen alle Mobiltelefone, die bei Konzentrator 38 registriert sind, denselben Funkrufkanal. Wenn nicht, parst der Konzentrator 38 jede einzelne BS-MT-Funkrufnachricht aus der verkapselten Nachricht, bestimmt einen Funkrufkanal auf Frequenz f2, der jeder einzelnen BS-MT-Funkrufnachricht zugeordnet ist (was im Konzentratorregister angezeigt sein kann), moduliert jede einzelne BS-MT-Funkrufnachricht auf ihren jeweiligen Funkrufkanal auf Frequenz f2, und überträgt die modulierten BS-MT-Funkrufnachrichten.
  • In Schritt 580 detektiert das Mobiltelefon das C-MT-Funkrufsignal, indem es den einen Funkrufkanal (oder seinen zugeordneten Funkrufkanal) auf Frequenz f2 nach einem C-MT-Funkrufsignal durchsucht, das für es bestimmt ist (wie z.B. durch die MIN angezeigt). In Schritt 585 kann das Mobiltelefon durch Übertragen eines Mobiltelefon-an-Konzentrator-(MT-C)-Funkrufantwortsignals über einen Zugriffskanal auf Frequenz f2 antworten, wobei das MT-C-Funkrufantwortsignal eine MT-BS-Nachricht enthält, die Mobiltelefoninformation, z.B. die MIN, und eine geeignete Antwortnachricht auf die BS-C-Nachricht aufweist. In Schritt 590 demoduliert das Konzentrator 38 die MT-BS-Nachricht aus dem MT-C-Funkrufantwortsignal, moduliert die MT-BS-Nachricht auf einen Zugriffskanal auf Frequenz f1, und überträgt die modulierte MT-BS-Nachricht als ein C-BS-Signal.
  • Die vorliegende Erfindung weist mehrere mögliche Verfahren zum Zuordnen von Funkrufkanälen auf. Hier sind fünf Verfahren beschrieben, was jedoch nicht so zu verstehen ist, dass die vorliegende Erfindung auf diese fünf Verfahren beschränkt ist. Es sind andere Verfahren möglich. Bei einem ersten Verfahren können alle Funkrufkanäle benutzt werden, um Mobiltelefone und Konzentratoren zu rufen. Der zugewiesene Funkrufkanal [R1] für Konzentrator J wird wie folgt berechnet: R1 = ((J – 1)mod N) + 1 Gl. 2wobei N die Gesamtzahl unterstützter Funkrufkanäle ist, und J die Klasse des Konzentrators ist.
  • Bei einem zweiten Verfahren ist den Konzentratoren eine Menge von Funkrufkanälen zugeordnet. Der zugewiesene Funkrufkanal [R2] für Konzentrator j wird wie folgt berechnet: R2 = ((J – 1)mod M) + N + 1 Gl. 3wobei N ≥ 1 die Anzahl der Funkrufkanäle ist, die für gewöhnliche Mobiltelefone verfügbar ist, außer denjenigen, die mit den Konzentratoren verbunden sind, M ≥ 1 die Anzahl von Funkrufkanälen ist, die nur für Konzentratoren vorgesehen sind, und J die Klasse des Konzentrators ist.
  • In einem dritten Verfahren steht nur eine ausgewählte Untermenge von Funkrufkanälen zur Benutzung durch die Konzentratoren zur Verfügung. Der zugewiesene Funkrufkanal [R3] für Konzentrator J wird anhand der folgenden Funktion berechnet: R3 = ((J – 1)mod K) + Offset + 1 Gl. 4wobei K ≥ 1 die Anzahl von Funkrufkanälen ist, die den Konzentratoren zur Verfügung stehen, Offset ≥ 0 die Offset-Zahl von dem Primärfunkrufkanal ist, wo der erste Funkrufkanal angeordnet ist, der für die Konzentratoren verfügbar ist, und J die Klasse des Konzentrators ist.
  • Es ist zu beachten, dass das dritte Verfahren den allgemeinen Fall einer statischen Funkrufkanalauswahl für Konzentratoren darstellt. Im Vergleich ist das erste Verfahren ein spezieller Fall des dritten Verfahrens. Im ersten Verfahren stehen nur die unterstützten Funkrufkanäle für Konzentratoren zur Verfügung, und diese Kanäle werden außerdem gemeinsam mit gewöhnlichen Mobilendgeräten genutzt. Deshalb ist K = N und Offset = 0. Das zweite Verfahren ist ebenfalls ein spezieller Fall des dritten Verfahrens. Beim zweiten Verfahren ist eine Menge von M Funkrufkanälen für die Konzentratoren vorgesehen, aber diese Menge liegt außerhalb des Bereichs der unterstützten Funkrufkanäle, die für gewöhnliche Mobilendgeräte zur Verfügung stehen. Daher K = M und Offset = N.
  • In einem vierten Verfahren weist die vorliegende Erfindung Funkrufkanäle in der Absicht zu, die Belastung der vom System unterstützten Funkrufkanäle zeitlich zu mitteln, wobei ein periodisch modifizierter Parameter benutzt wird. Ein solcher Parameter kann von einer Systemzeit abhängig sein, die gemeinsam und synchron von der Basisstation und den Mobilendgeräten überwacht wird. Deshalb wird keine weitere externe Synchronisierung für einen Fall benötigt, der zu einer Neuauswahl eines Funkrufkanals führt. In einer Ausführungsform des vierten Verfahrens wird der zugewiesene Funkrufkanal [R4] für Konzentrator J anhand der folgenden Funktion berechnet: R3 = (((J – 1) + ⌊t/2T +1⌋)mod K) + Offset + 1 Gl. 5
  • Der Parameter t stellt die absolute Systemzeit in den Einheiten von 216 80 ms Funkrufschlitzen dar, oder etwa 2,73 Minuteneinheiten. Eine solche Einheit stellt einen maximal zulässigen Funkrufschlitzzyklus dar, entsprechend dem aktuellen Standard TIA/EIA/95-B und TIA/EIA/IS-2000. Gleichzeitig stellt er die Hälfte des kleinsten Intervalls zum Neuauswählen des Funkrufkanals für den Konzentrator dar. Der Parameter 2T+1 stellt die Länge des Intervalls, in Einheiten von maximal zulässigen Funkrufschlitzzyklen, zur Neuauswahl des Funkrufkanals für Konzentratoren dar. Der Wert von T kann von 0 bis 15 variieren, abhängig von der Betriebsumgebung. Beispielsweise wenn T = 0, ist das Neuauswahlintervall gleich 2 maximal zulässigen Funkrufschlitzzyklen, oder 5,46 Minuten; wenn T = 15, ist das Neuauswahlintervall am größten und geht gegen unendlich, und die Neuauswahl des Funkrufkanals wird unabhängig von der Systemzeit, wodurch das dritte Verfahren möglich wird. Kurz ausgedrückt, stellt das vierte Verfahren einen allgemeinen Fall der Funkrufkanalauswahl für eine statische und eine dynamische Betriebsumgebung dar.
  • In einem fünften Verfahren definiert die vorliegende Erfindung eine Zuordnung der Konzentratorklasse J zu einem spezifischen Wert I, der eine 32-Bit-„Identität” der Konzentratorklasse darstellt. Der 32-Bit-Wert I kann wie folgt erzeugt werden: I = (C1 × J + C2) wobei C1 und C2 beliebige 28-Bit-Zufallszahlen sind.
  • I wird im Folgenden sowohl von der Basisstation als auch vom Konzentrator anstelle der 32 geringwertigsten Bits einer Mobilstation IMSI benutzt, wie gemäß dem aktuellen Standard TIA/EIA/95-B und TIA/EIA/IS-2000 zur Hash-Auswahl des CDMA-Kanal- und Funkrufkanalschlitzes definiert.
  • Es wird erwartet, dass Konzentratoren als dauerhaft mit Energie versorgte Vorrichtungen keine Batterieleistung einsparen müssen und deshalb nicht in einem Schlitzmodus arbeiten. Da alle Funkrufkanalschlitze überwacht werden, kann die Basisstation mit jedem einzelnen Mobiltelefon, das in dem Konzentrator kombiniert ist, in jedem Funkrufkanalschlitz kommunizieren. Alternativ können alle Mobiltelefone, die in dem Konzentrator kombiniert sind, denselben Schlitzzyklusindex aufweisen, weshalb die Benutzung der I-Identität für das Hashing denselben Funkrufkanalschlitz ergibt. Deshalb überwachen alle im Konzentrator kombinierten Mobiltelefone denselben Funkrufkanalschlitz. Wenn dies nicht der Fall ist, kann der Konzentrator alle Funkrufkanalschlitze überwachen, die einzelnen Identitäten von Mobilendgeräten zugeordnet sind, die im Konzentrator kombiniert sind.
  • Das fünfte Verfahren kann auch anstelle der Verfahren 1 bis 4 zum Auswählen des Funkrufkanals benutzt werden, wobei jedoch die inhärente Flexibilität bei der Zuweisung dedizierter Funkrufkanäle für Konzentratoren außerhalb des unterstützten Funkrufkanalbereichs fehlt.
  • Alle oben vorgestellten Verfahren beruhen auf einer Zuweisung der Konzentratorklasse J. In einer Alternative muss dieser Wert vom Heimatstandortregister (Home Location Register – HLR) zum Zeitpunkt der Registrierung an das besuchte Standortregister (Visited Location Register – VLR) übermittelt werden. Das HLR muss eine Zuordnung einzelner Mobilendgerätidentitäten (IMSI) zu einer spezifischen Konzentratorklasse J aufrechterhalten. In einer anderen Alternative kann der Wert J vom Konzentrator während expliziter und impliziter Registrierungen über die Luftschnittstelle an die Basisstation übermittelt werden. Das HLR muss in diesem Fall die J-Werte nicht beibehalten. In beiden Fällen wird der Wert von J – der auf maximal 3 Bits begrenzt ist – bei Erzeugung der VLR-Registrierungsaufzeichnung zusätzlich zur Mobilendgerät-IMSI gespeichert. Wenn das bedienende System mit einem einzelnen Mobilendgerät kommunizieren muss, ruft es die VLR-Aufzeichnung für dieses Mobilendgerät ab, und erhält den Wert von J, der benutzt wird, um die Betriebsfrequenz, die Funkrufkanalnummer und den vom Konzentrator überwachten Funkrufkanalschlitz herzuleiten.
  • In einer Ausführungsform umfasst der Konzentrator 38 mehrere Antennen zum Senden und Empfangen von Signalen von BS 32 und Mobiltelefonen 34-k, einen Modulator/Demodulator zum Modulieren und Demodulieren von Signalen der Frequenz f1 und f2, einen Multiplexer/Demultiplexer zum Multiplexen und Demultiplexen von Signalen oder Nachrichten auf einen Übertragungskanal, und einen Prozessor, der einem Computerspeicher zugeordnet ist und dazu programmiert ist, ein Konzentratorregister zu erzeugen und zu verwalten. Der Konzentrator kann auch andere Software und Hardware zum Durchführen verschiedener Funktionen einer Basisstation aufweisen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde hier unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben. Andere Ausführungsformen innerhalb des Umfangs der Ansprüche sind möglich. Beispielsweise kann der Konzentrator 38 über eine verdrahtete Schnittstelle (anstelle einer Luftschnittstelle) mit der Basisstation 32 verbunden sein. Alternativ kann der Konzentrator 38 auch über eine verdrahtete oder drahtlose Schnittstelle mit einer anderen Art von Kommunikationsvorrichtung, z.B. einem Telefon, einem anderen Konzentrator oder einem PBX-System verbunden sein. Im PBX-Beispiel ruft der Konzentrator 38 ein mit dem PBX-System verbundenes Telefon mit Hilfe einer Telefonnummer oder einer anderen Art von Identifikation. Entsprechend ist die vorliegende Erfindung durch den Umfang der Ansprüche, und nicht durch die hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.

Claims (13)

  1. Verfahren zum Rufen einer mobilen Kommunikationsvorrichtung (34) durch eine Basisstation (32) mit folgenden Schritten: Bestimmen eines ersten Kommunikationskanals mit einer Frequenz f1 und mit einem Konzentrator (38) zugeordneten ersten Leistungspegel, wobei der Konzentrator (38) als Basisstation fungieren kann, über den eine Funkrufnachricht zu der Kommunikationsvorrichtung übertragen werden kann; und Übertragen der die Sollkommunikationsvorrichtung (34) in einer ersten Nachricht anzeigenden Funkrufnachricht über den ersten Kommunikationskanal mit der ersten Frequenz f1 und mit dem ersten Leistungspegel zum Konzentrator (38), wobei der Konzentrator (38) weiterhin die erste Nachricht demodulieren und die Funkrufnachricht zur Übertragung zur Kommunikationsvorrichtung (34) in einer zweiten Nachricht über einen zweiten Kommunikationskanal mit einer Frequenz f2, einem zweiten Leistungspegel und dem gleichen Funkprotokoll neu modulieren kann; und Empfangen eines Konzentrator-Basisstations-Registrierungssignals über den ersten Kommunikationskanal, wobei die Frequenzen f1 und f2 nicht die gleichen sind und der erste Leistungspegel niedriger als ein einem direkt zu der Kommunikationsvorrichtung (34) von einer Basisstation (32) übertragenen Signal zugeordneter Leistungspegel ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Funkrufnachricht eine Mobilidentifikationsnummer und eine Teilnachricht für die Kommunikationsvorrichtung einschließt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem Schritt des Zufügens einer Konzentratoridentifikationsnummer zu der ersten Nachricht vor Übertragung der ersten Nachricht.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Kommunikationskanal unter Verwendung einer Standortregistratur bestimmt wird, die die Kommunikationsvorrichtung dem Konzentrator zuordnet.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der erste Kommunikationskanal unter Verwendung eines Funkrufkanal-Haschalgorithmus bestimmt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der erste Kommunikationskanal unter Verwendung von Konzentratorklassen bestimmt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem zusätzlichen Schritt des Zuordnens des Konzentrators zu der Kommunikationsvorrichtung in einer Registratur.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem zusätzlichen Schritt des Empfangens von die Kommunikationsvorrichtung dem Konzentrator zuordnenden Informationen.
  9. Konzentrator (38) mit mindestens der Funktionalität einer Basisstation, mit folgendem: einer Konzentratorregistratur zum Speichern von einer mobilen Kommunikationsvorrichtung (34) zugeordneten Informationen als Reaktion auf den Empfang eines von der Kommunikationsvorrichtung über den Kommunikationskanal auf Frequenz f2 übertragenen Konzentratorregistrierungssignals; Mitteln zum Übertragen eines Konzentrator-Basisstationsregistrierungssignals mit einer Konzentratoridentifikationsnummer zu einer Basisstation (32) über einen Kommunikationskanal auf Frequenz f1 nach Registrierung der Kommunikationsvorrichtung (34); Mitteln zum Übertragen eines Bestätigungssignals zu der so registrierten Kommunikationsvorrichtung (34) über einen Kommunikationskanal mit Frequenz f2; Mitteln zum Überwachen der Frequenz f1 und Demodulieren einer ersten Nachricht in einem Funkprotokoll mit Frequenz f1 und einem ersten Leistungspegel, wobei die erste Nachricht eine die Sollkommunikationsvorrichtung (34) anzeigende Funkrufnachricht enthält; und Mitteln zum Neumodulieren der Funkrufnachricht zur Übertragung zur Kommunikationsvorrichtung (34) in einer zweiten Nachricht in dem gleichen Funkprotokoll mit Frequenz f2 und einem zweiten Leistungspegel, wobei die Frequenzen f1 und f2 nicht die gleichen sind und der erste Leistungspegel geringer als ein einem direkt zur Kommunikationsvorrichtung (34) von einer Basisstation (32) übertragenen Signal zugeordneter Leistungspegel ist.
  10. Konzentrator nach Anspruch 9, wobei die Kommunikationsvorrichtung ein Mobiltelefon ist.
  11. Konzentrator nach Anspruch 9, wobei die Kommunikationsvorrichtung ein PBX-System ist.
  12. Verfahren zum Rufen einer mobilen Kommunikationsvorrichtung (34) mit folgenden Schritten: Registrieren an einem Konzentrator (38) mit der Funktionalität einer Basisstation einer Kommunikationsvorrichtung (34) als Reaktion auf ein über einen zweiten Kommunikationskanal auf Frequenz f2 empfangenes Konzentratorregistrierungssignal; Übertragen zu einer Basisstation (32) eines Konzentrator-Basisstationsregistrierungssignals mit einer Konzentratoridentifikationsnummer über einen dem Konzentrator (38) zugeordneten ersten Kommunikationskanal auf Frequenz f1 nach Registrierung der Kommunikationsvorrichtung (34); Übertragen eines Bestätigungssignals über den zweiten Kommunikationskanal auf Frequenz f2 als Reaktion auf den Empfang des Konzentratorregistrierungssignals nach Registrierung der Kommunikationsvorrichtung (34); Überwachen am Konzentrator (38) des ersten Kommunikationskanals auf Frequenz f1 und mit einem ersten Leistungspegel auf eine erste Nachricht in einem Funkprotokoll mit einer ersten, den Konzentrator (38) anzeigenden Kennung und einer die Sollkommunikationsvorrichtung (34) anzeigenden Funkrufnachricht; Demodulieren der ersten Nachricht mit Frequenz f1 und dem ersten Leistungspegel; Neumodulieren und Übertragen der Funkrufnachricht vom Konzentrator (38) in einer zweiten Nachricht in dem gleichen Funkprotokoll über den zweiten Kommunikationskanal auf Frequenz f2 mit einem zweiten Leistungspegel, wenn die erste Nachricht erkannt wird, wobei die zweite Nachricht eine zweite Kennung aufweist, die eine Kommunikationsvorrichtung (34) anzeigt, für die die Funkrufnachricht bestimmt ist, und wobei die Frequenzen f1 und f2 nicht die gleichen sind und der erste Leistungspegel niedriger als ein einem direkt zu der Kommunikationsvorrichtung (34) von der Basisstation (32) übertragenen Signal zugeordneter Leistungspegel ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die erste Nachricht weiterhin die zweite Kennung enthält.
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