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DE60035842T2 - Vakuumpumpen - Google Patents

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DE60035842T2
DE60035842T2 DE60035842T DE60035842T DE60035842T2 DE 60035842 T2 DE60035842 T2 DE 60035842T2 DE 60035842 T DE60035842 T DE 60035842T DE 60035842 T DE60035842 T DE 60035842T DE 60035842 T2 DE60035842 T2 DE 60035842T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
pump
cylinder
stage
holweck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60035842T
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English (en)
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DE60035842D1 (de
Inventor
Ian David Burgess Hill Stones
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Edwards Ltd
Original Assignee
Edwards Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Edwards Ltd filed Critical Edwards Ltd
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Publication of DE60035842D1 publication Critical patent/DE60035842D1/de
Publication of DE60035842T2 publication Critical patent/DE60035842T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D19/00Axial-flow pumps
    • F04D19/02Multi-stage pumps
    • F04D19/04Multi-stage pumps specially adapted to the production of a high vacuum, e.g. molecular pumps
    • F04D19/046Combinations of two or more different types of pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/08Centrifugal pumps
    • F04D17/16Centrifugal pumps for displacing without appreciable compression
    • F04D17/168Pumps specially adapted to produce a vacuum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D19/00Axial-flow pumps
    • F04D19/02Multi-stage pumps
    • F04D19/04Multi-stage pumps specially adapted to the production of a high vacuum, e.g. molecular pumps
    • F04D19/044Holweck-type pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D23/00Other rotary non-positive-displacement pumps
    • F04D23/008Regenerative pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Positive Displacement Air Blowers (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Vakuumpumpen, und mehr im besonderen auf Pumpen, die eine Molekularpumpen-Betriebsart anwenden, vorzugsweise in Verbindung mit einer regenerativen Betriebsart.
  • Vakuumpumpen und/oder Verdichter sind bekannt, die in einer regenerativen Betriebsart arbeiten und bei denen ein Rotor mit hoher Drehzahl, beispielsweise zehntausend Umdrehungen/Minute (10.000 Upm) innerhalb eines Statorgehäuses umläuft, und wobei der Rotor eine Reihe von Schaufeln aufweist, die in einer ringförmigen Anordnung entweder auf einem peripheren Rand des Rotors oder alternativ auf einer Seite des Rotors an dessen Peripherie positioniert sind, und der Stator einen ringförmigen Kanal hat, in welchem die Schaufeln umlaufen und der einen größeren Querschnitt als derjenige der einzelnen Schaufeln hat, mit Ausnahme eines kleinen Teils des Kanals, der als "Abstreifer" bekannt ist, und der einen reduzierten Querschnitt hat, der einen engen Spielraum für die Schaufeln bereitstellt.
  • Im Gebrauch einer solchen Pumpe tritt zu pumpendes Gas in den ringförmigen Kanal durch einen Einlaß ein, der bei einem Ende des Abstreifers positioniert ist, und das Gas wird mittels der Schaufeln auf dem umlaufenden Rotor entlang des Kanals befördert, bis es auf das andere Ende des Abstreifers auftrifft, und das Gas wird dann durch einen Auslass gedrängt, der an diesem anderen Ende des Abstreifers gelegen ist. Es ist bekannt, dass Pumpen/Verdichter, die mit einer solchen Betriebsart arbeiten, ein hohes Verdichtungsverhältnis bei relativ niedrigen Strömungsdurchsätzen erzeugen können. Jedoch sind diese Pumpen am besten zum Pumpen in kontinuierlichen Strömungsbedingungen geeignet, und bei solchen Pumpen kann es schwierig sein, ein ausreichend hohes Höchstvakuum und eine ausreichend hohe Pumpendrehzahl zu erreichen, ohne auf die Verwendung einer zusätzlichen Vakuumpumpe in Tandemanordnung auszuweichen, die für eine Übergangs← und/oder Molekularströmung geeignet ist.
  • In unserer früheren europäischen Patentanmeldung Nr. 0 805 275 A haben wir eine Vakuumpumpe beschrieben, bei welcher eine wesentlich höhere Verdichtung durch die Verwendung eines insbesondere dem Rotor zugeordneten mehrstufigen Pumpvorgangs erreicht werden konnte.
  • In unserer früheren europäischen Anmeldung war eine Vakuumpumpe der regenerativen Bauart mit einem Rotor und einem Statorgehäuse beschrieben, wobei der Rotor für eine Drehung ausgebildet war und der Rotor eine Reihe von Schaufeln hatte, die in einer ringförmigen Anordnung auf einer Seite des Rotors positioniert sind, und der Stator einen ringförmigen Kanal hatte innerhalb dessen die Schaufeln umlaufen konnten und der einen Querschnitt hatte, der größer als derjenige der einzelnen Schaufeln war, mit Ausnahme eines kleinen Teils des Kanals, der einen reduzierten Querschnitt hatte, um einen engen Spielraum für die Schaufeln zu bilden, und wobei der Rotor mindestens zwei Reihen von Schaufeln hatte, die in konzentrischen ringförmigen Anordnungen auf einer Seite des Rotors positioniert sind, und der Stator eine entsprechende Anzahl von Kanälen hatte, in welchen die Schaufeln der Anordnungen umlaufen konnten, und wobei Mittel vorgesehen waren, um die Kanäle zur Bildung eines kontinuierlichen Strömungswegs zu verbinden, durch welchen mittels der Pumpe evakuiertes Gas gelangen konnte.
  • Es war weiter beschrieben, dass die Pumpen der früheren europäischen Anmeldung eingesetzt werden konnten:
    • i) als einzelne, selbstständige Vakuumpumpen,
    • ii) in Verbindung mit anderen Vakuumpumpen wie beispielsweise Turbomolekularpumpen oder Molekularpumpen,
    • iii) als eine Komponente größerer Hybrid-Vakuumpumpen, die auch Stufen unterschiedlicher Bauart, beispielsweise Molekularpumpenstufen, umfassen.
  • Insbesondere war beschrieben, dass Hybridpumpen mit einer regenerativen Stufe gemäß der früheren europäischen Anmeldung zusammen mit einer Bauart einer Molekularpumpenstufe, wie sie beispielsweise als "Holweck"-Stufe bekannt ist, besonders vorteilhaft wären.
  • In einer Holweck-Stufe sind miteinander abwechselnde stationäre und umlaufende konzentrische Hohlzylinder mit einem gewindeförmigen aufstehenden Flansch zur Bildung einer Helixstruktur vorhanden, der sich im wesentlichen über den Spalt zwischen benachbarten Zylindern erstreckt, wobei der Flansch entweder an einer Oberfläche eines umlaufenden oder eines fest stationären Zylinders befestigt ist.
  • Es wurde festgestellt, dass solche Pumpen, insbesondere die Regenerativ/Molekular-Verbundpumpen, grundsätzlich in der Lagen waren, ein höheres Höchstvakuum zusammen mit einem relativ höheren Verdichtungsverhältnis zu erzeugen, als das mit vergleichbaren Vakuumpumpen erreichbar war.
  • Trotzdem können die Pumpen unserer früheren europäischen Anmeldung unter manchen Umständen den Nachteil haben, dass das eine ausreichend höhere Pumpkapazität nicht immer erreicht werden kann.
  • Die US 5 165 872 offenbart eine Reibungspumpe, die leicht zur Verbesserung der Wartung auseinander genommen werden kann.
  • Diese Erfindung befasst sich mit einer modifizierten Konstruktion einer Vakuumpumpe, bei welcher dieser und weitere Nachteile beseitigt sind.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Vakuumpumpe zum Pumpen von Gas von einem Pumpeneinlass zu einem Pumpenauslass vorgesehen, mit einem Rotor und einem Statorgehäuse, in welchem der Rotor drehbar angeordnet ist und mindestens zwei Molekularpumpenstufen aufweist, die jeweils benachbarte stationäre und umlaufende Hohlweck-Zylinder aufweisen, die am Statorgehäuse bzw. am Rotor befestigt sind, und mit einem dazwischen positionierten gewindeförmig aufstehenden schraubenlinienförmigen Flansch, der entweder am stationären oder am umlaufenden Zylinder befestigt ist, wobei die dem Pumpeneinlass nächstgelegene Molekularpumpenstufe den gewindeförmigen Flansch auf ihrem umlaufenden Zylinder aufweist und die nachfolgende Molekularpumpenstufe oder Stufen den gewindeförmigen Flansch auf dem stationären Zylinder aufweist bzw. aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Holweck-Stufen in einer radialen Konfiguration angeordnet und so ausgelegt sind, dass gepumptes Gas auswärts von dem ersten Holweck-Zylinder zu einer nachfolgenden Zylinderstufe (Zylinderstufen) strömt.
  • Ein zentrales Merkmal der Erfindung ist das Vorhandensein eines schraubenlinienförmigen Flanschs auf dem umlaufenden Holweck-Zyinder der ersten Holweck-Stufe, d. h. der dem Pumpeneinlass nächstgelegenen Holweck-Stufe. Dieses Merkmal ist es – gekoppelt mit der umgekehrten Positionierung des Flanschs in den nachfolgenden Holweckstufen – welches die Gesamtpumpe im allgemeinen überragende Eigenschaften mit besonderem Bezug auf die hohe Pumpenkapazität und Verdichtung und den niedrigen Energieverbrauch bei höheren (Einlass-)Drücken zeigen lässt. Durch Anordnen der Holweck-Stufen in einer radialen Konfiguration, die so ausgelegt ist, dass das gepumpte Gas radial auswärts vom ersten Holweck-Zylinder zu einem nachfolgenden, radial angeordneten Holweck-Zylinder oder -Zylindern strömt, werden zusätzliche Vorteile erreicht:
    • i) ein niedrigerer Leistungsverbrauch bei kontinuierlicher Strömung als bei axial angeordneten Holweck-Zylindern von vergleichbarem Außendurchmesser,
    • ii) eine Möglichkeit zum Einsetzen und Herausnehmen des Rotors in das bzw. aus dem Pumpengehäuse,
    • iii) Kompaktheit der Gesamtpumpe.
  • Die Pumpe weist vorzugsweise auch eine regenerative Stufe zum Auslassende der Pumpe hin auf, so dass die gepumptes Gas nach seinem Ausstoß aus den Molekularpumpenstufen in die regenerative Stufe eintritt. Vorzugsweise umfasst die regenerative Stufe eine Reihe von Schaufeln, die in einer ringförmigen Anordnung auf einer oder beiden Seiten des Rotors oder auf einem Rand des Rotors positioniert sind.
  • In bevorzugten Ausführungsformen hat der Rotor mindestens zwei Reihen von Schaufeln, die in konzentrischen ringförmigen Anordnungen auf einer Seite des Rotors positioniert sind, und der Stator hat eine entsprechende Anzahl von Kanälen, in welchen die Schaufelanordnungen umlaufen können.
  • Bei solchen Ausführungsformen verlaufen die Schaufeln vorteilhafterweise in einer im wesentlichen axialen Richtung. Der Rotor ist vorzugsweise so geformt, dass die Seite, auf welcher die Schaufelanordnungen positioniert sind, eine im wesentlichen ebene Oberfläche zur Aufnahme der Anordnungen bildet; gewöhnlich ist die ebene Oberfläche radial mit Bezug auf die Hauptachse des Rotors orientiert. Im allgemeinen wirkt die ebene Oberflä che zwischen den Anordnungen mit entsprechenden ringförmigen ebenen Flächen auf dem Stator zusammen, um eine Flächendichtung zwischen den Anordnungen zu bilden.
  • Geeignetenfalls umfasst die Erfindung auch die Möglichkeit, dass mindestens zwei Schaufelanordnungen auf jeder Seite des Rotors angeordnet sind, wobei jede Seite vorzugsweise eine im wesentlichen ebene Oberfläche zur Aufnahme der Anordnungen bildet.
  • In bevorzugten Ausführungsformen hat der Rotor mindestens fünf oder sechs Anordnungen auf einer oder beiden Seiten derselben.
  • Die einzelnen Schaufeln jeder Anordnung sind im allgemeinen radial mit Bezug auf den Rotor angeordnet. Jede Schaufel kann im wesentlichen eben oder mindestens teilweise gekrümmt sein, wobei die konkave Seite in die Laufrichtung des Rotors weist; letzteres wird zur Unterstützung der Pumpeneffizienz bevorzugt.
  • Es wird bevorzugt, dass die Schaufelkanten, die mit dem Abstreifer zusammenwirken, eine ebene Fläche anstatt zugespitzter oder gerundeter Enden haben, um die "Dichtung" zwischen den Schaufeln und dem Abstreifer zu verbessern.
  • Typischerweise kann jede Anordnung mindestens etwa 10, vorzugsweise mindestens 50 Schaufeln umfassen. Im allgemeinen können nützlicherweise bis zu etwa 150 Schaufeln in jeder Anordnung vorhanden sein. Vorzugsweise beträgt der Querschnitt des Hauptteils des Kanals zwischen dem Drei- bis Sechsfachen des radialen Querschnitts der Schaufel.
  • Das Vorhandensein von mehr als einer Reihe von Schaufeln in ringförmiger Anordnungen auf der Oberfläche eines Rotors gemäß der Erfindung bietet verschiedene Vorteile und Gelegenheiten.
  • Erstens können die Anordnungen der Schaufeln und der entsprechenden Kanäle in einer Reihe konzentrischer Anordnungen relativ zur Pumpenwelle ein ihr innewohnendes volumetrisches Verdichtungsverhältnis erzeugen, wenn eine Strömung von evakuiertem Gas von der äußersten Anordnung zu der innersten Anordnung mit Ausstoß zur Mitte der Pumpe hin bewirkt wird. Dieser Effekt wird gesteigert, wenn der Querschnitt der einzelnen Kanäle allmählich vom äußersten zum inneren Kanal verringert wird. Beispielsweise bei einer Pumpe mit sechs solchen Anordnungen kann der Querschnitt des innersten Kanals im Bereich von einem Sechstel bis zur Hälfte desjenigen des äußersten Kanals sein.
  • Zweitens ermöglichen die konzentrischen Anordnungen von Schaufeln/Kanälen eine kürzere Gesamtpumpe in axialer Richtung als eine solche mit einer mehrstufigen axialen Anordnung von Schaufeln.
  • Drittens kann die Axiallast reduziert werden, insbesondere wenn der Gasstrom von dem äußeren zum inneren Kanal geleitet wird, weil die höchsten Druckkräfte in einer solchen Anordnung im Zentrum der Pumpe auftreten und über eine kleinere Fläche wirken.
  • Viertens bietet die Verwendung eines besonders bevorzugten Merkmals, nach dem jede Anordnung von Schaufeln auf einem auf der Oberfläche des Rotors vorhandenen erhabenen Ringe montiert ist, wobei die entsprechenden Statorkanäle um die Schaufeln herum angeordnet sind, um die Drehung der Schaufeln durch diese zu ermöglichen, jedoch mit einer relativ engen Toleranz zwischen dem Stator und den gekrümmten Oberflächen des erhabenen Rings, die Möglichkeit einer radialen Abdichtung zwischen dem Rotor und dem Stator.
  • In der Molekularpumpenstufe hat es sich als besonders nützlich erwiesen, die Holweck-Zylinder axial anzuordnen, wobei der/die umlaufende(n) Zylinder auf der gleichen Welle wie der umlaufende Rotor der regenerativen Stufe montiert ist/sind.
  • In Verbindung mit der regenerativen Pumpenstufe nach der Erfindung, bei welcher die Rotorschaufeln im allgemeinen axial vom Rotor herabhängen, wird eine entsprechende axiale Anordnung der Holweck-Zylinder bevorzugt. In Kombination mit den regenerativen Schaufeln auf dem Rotor bildet dies eine Pumpe, die keine radial ineinander greifenden Statorabschnitte hat, wodurch ein leichtes Zusammensetzen und Auseinandernehmen der Pumpe ermöglicht wird.
  • In diesen Hinsichten wird es bevorzugt, dass eine Pumpenstufe auf einer Seite des Rotors und die andere Stufe auf der entgegengesetzten Seite des Rotors ist. Dieses Merkmal begünstigt die Möglichkeit einer kleineren, leichteren Gesamtpumpe.
  • Die Holweck-Stufe liegt insbesondere grundsätzlich am Einlassende (Hochvakuum- oder Niederdruckende) der Pumpe, und es hat sich gezeigt, dass eine solche Anordnung der Holweck-Zylinder einen natürlichen Einlass für die Pumpe als ganzes bildet, in dem sie den Eintritt von Gas durch den innersten Zylinder bewirkt. Die Gasströmung kann vorteilhafterweise in den Holweck-Stufen von der Mitte auswärts und in den regenerativen Stufen von der äußeren Peripherie einwärts angeordnet werden, was zu einer ausgeglichenen effizienten Gesamtpumpe führt.
  • In kombinierten Regenerativ/Holweck-Pumpen eignet sich die allgemeine Auslegung vorteilhafterweise für einen einstückigen Rotor, der nützlicherweise aus einem Leichtmetall oder einer Leichtlegierung, beispielsweise aus Aluminium, hergestellt werden kann.
  • In bevorzugten Ausführungsformen hat der umlaufende Holweck-Zylinder der ersten Molekularpumpenstufe einen gewindeförmigen Flansch größerer radialer Gesamtflanschtiefe im Vergleich mit derjenigen der nachfolgenden Holweck-Stufe oder -Stufen.
  • Dies ermöglicht allgemein eine größere Pumpenkapazität. Des weiteren kann der gewindeförmige Flansch der ersten Holweck-Stufe vorteilhafterweise eine variable Gewindesteigung und/oder Gewindekanaltiefe haben. Das Vorhandensein eines, vorzugsweise beider dieser Merkmale ermöglicht einen niedrigeren Leistungsverbrauch beim Betrieb der Pumpe, insbesondere bei Betrieb unter hohem (Einlass-)Druck, in Verbindung mit geeigneter Leistung bei niedrigen (Einlass-)Drücken. Diese Kombination eines umlaufenden Holweck-Flanschs und der tiefen Gewinde- oder Kanaltiefe ist verantwortlich für den niedrigeren Leistungsverbrauch im Betrieb der Pumpe, insbesondere bei hohen Einlassdrücken, gekoppelt mit guter Leistung bei niedrigen Einlassdrücken.
  • Bei diesen bevorzugten Ausführungsformen wird die Steigung vorteilhafterweise so variiert, dass die Steigung allmählich im Richtung vom Pumpeneinlass weg abnimmt, und die Gewindetiefe wird ebenfalls vorteilhafterweise so variiert, dass die Tiefe allmählich in Richtung vom Pumpeneinlass weg abnimmt, so dass eine höhere Pumpenkapazität am Einlass zu der Stufe geboten wird.
  • Pumpen nach der Erfindung, bei denen insbesondere die Holweck-Zylinder in radialer Richtung angeordnet sind, wobei während des Betriebs der Pumpe gepumptes Gas von einem zentral positionierten Einlaß in einer allgemein radialen Auswärtsrichtung durch die Holweckstufen gefördert wird, und wobei die regenerativen Stufen axial unter den Holweck-Stufen positioniert sind, beispielsweise mit den Schaufeln auf einer Seite des Rotors in einer allgemein von den Holweck-Stufen weg weisenden Richtung derart, dass insbesondere die regenerativen Stufen in ähnlicher Weise radial angeordnet sind, haben den Vorteil, dass Pumpen nach der Erfindung von einer kompakten Gesamtkonstruktion sein können und zusätzlich in verschiedenen Konstruktionsmodulen verfügbar gemacht werden können.
  • Beispielsweise kann ein Standardplattformmodul eine einfache Rotorscheibe aufweisen, von der auf der unteren Seite die Schaufeln der regenerativen Stufe herabhängen, und wo auf einer oberen Seite eine einzige axial verlaufende Holweck-Stufe mit einem stationären, mit Flansch versehenem Holweck-Zylinder und einem umlaufenden, nicht mit einem Flansch versehenen Holweck-Zylinder angeordnet ist.
  • Ein zweiter Modul kann zusätzlich eine zusätzliche Holweck-Stufe mit einem weiteren drehbaren, nicht mit Flansch versehenem Zylinder umfassen; ein nachfolgender Modul kann zusätzlich weitere drehbare, nicht mit Flansch versehene Holweck-Zylinder umfassen.
  • Ein abschließender Modul kann die komplette Pumpe nach der Erfindung einschließlich einer weiteren Holweck-Stufe umfassen, die einen drehbaren, mit Flansch versehenen Zylinder, vorzugsweise mit einer variablen Steigung und/oder Flanschtiefe nächstliegend zum Pumpeneinlass umfasst.
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung wird nunmehr lediglich beispielshalber auf die anliegenden Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • 1 einen schematischen Schnitt durch eine Vakuumpumpe nach der Erfindung mit sowohl regenerativen als auch Holweck-Stufen zeigt,
  • 2 eine schematische perspektivische Darstellung (nicht maßstäblich) des inneren, mit Flansch versehenen Holweck-Zylinders der Pumpe nach 1 zeigt,
  • 3 einen Plattform-Modul für die in 1 gezeigte Vakuumpumpe zeigt,
  • 4 einen zweiten Modul für die in 1 gezeigte Vakuumpumpe zeigt,
  • 5 einen weiteren Modul für die in 1 dargestellte Vakuumpumpe zeigt.
  • Gemäß den Zeichnungen und anfänglich mit Bezug auf 1 im besonderen ist eine Vakuumpumpe nach der Erfindung dargestellt, die eine regenerative Stufe, die allgemein mit der Bezugszahl 1 bezeichnet ist, und eine Molekularpumpenstufe (Holweck-)Stufe aufweist, die allgemein mit der Bezugszahl 2 bezeichnet ist.
  • Die Vakuumpumpe umfasst ein Statorgehäuse 3, das aus einer Anzahl verschiedener Teile hergestellt ist, die miteinander verschraubt (oder auf andere Weise befestigt) sind und mit entsprechenden Dichtungen zwischen ihnen versehen sind.
  • In dem Gehäuse 3 ist eine Welle 4 eingebaut, die drehbar um ihre Längsachse angeordnet ist und durch einen Elektromotor (nicht dargestellt) angetrieben wird, der die Welle 4 in an sich bekannter Weise umgibt.
  • Mit Bezug auf die regenerative Stufe 1 ist ein Rotor 6 mittels Schrauben 5 fest auf der Welle 4 befestigt. Der Rotor 6 hat allgemein die Form einer kreisförmigen Scheibe, deren Unterseite (wie dargestellt) eine im wesentlichen ebene Fläche bildet, auf welcher damit einstückig eine Mehrzahl von (sechs) erhabenen Ringen 7, 8, 9, 10, 11, 12 symmetrisch auf dem Rotor um dessen Mittelpunkt positioniert sind. Auf jedem der erhabenen Ringe ist eine Reihe von gleichmäßig beabstandeten Anordnungen von Schaufeln B montiert, beispielsweise mit hundert Schaufeln in jeder Anordnung zur Bildung konzentrischer ringförmiger Schaufelanordnungen.
  • Die breite jedes Rings und die entsprechende Größe der Schaufeln auf jedem Ring nimmt allmählich vom äußersten Ring 7 zum innersten Ring 12 ab. Jede der Schaufeln ist schwach gekrümmt, wobei die konkave Seite in die Laufrichtung des Rotors zeigt.
  • Das Gehäuse 3 weist sechs kreisförmige Kanäle C in seiner oberen (in der Darstellung) Oberfläche auf, die jeweils einen "Schlüsselloch"-Querschnitt haben und von einer Größe sind, die in den oberen (wie dargestellt) Teilen mit Rechteckquerschnitt eng den sechs erhabenen Ringen 7, 8, 9, 10, 11, 12 entsprechen; Die unteren (wie dargestellt) Teile mit kreisförmigen Querschnitt entsprechen den entsprechenden Schaufeln des betreffenden erhabenen Rings, wobei der Schaufelquerschnitt etwa ein Sechstel der Querschnittsfläche des im Querschnitt kreisförmigen Teils des Kanals beträgt.
  • Wie bei allen Pumpen der regenerativen Betriebsart dieser allgemeinen Bauart hat jeder Kanal C (in diesem Fall dessen im Querschnitt kreisförmiger Teil) eine reduzierte Querschnittfläche (nicht gezeigt) für einen kleinen, z. B. 1 cm großen Teil seiner Bogenlänge einer geformten Größe, die im wesentlichen gleich derjenigen der darin aufgenommenen entsprechenden Schaufeln ist. Dieser Teil mit reduziertem Querschnitt jedes Kanals bildet den "Abstreifer", der im Betrieb durch diesen Kanal gelangendes Gas durch Ablenken durch eine Öffnung (nicht dargestellt) in den nächsten (inneren) Kanal drängt.
  • Die oben beschriebene Anordnung einschließlich der Montage der Schaufeln auf den erhabenen Ringen stellt eine Verbesserung dahingehend dar, dass sie eine radiale Abdichtung zwischen dem Rotor und dem Stator sowie die zuvor schon verwendete axiale Abdichtung ermöglicht. In dieser Hinsicht tritt die radiale Abdichtung zwischen den Seiten der erhabenen Ringe 7, 8, 9, 10, 11, 12 und den entsprechenden Seiten des im Querschnitt rechteckigen Teils des betreffenden Kanals auf, insbesondere der in der Darstellung äußeren Seiten.
  • Was die Holweck-Stufe 2 betrifft, ist diese Stufe im allgemeinen innerhalb eines oberen Teils des Gehäuses 3 gebildet.
  • Vom oberen Teil des Gehäuses 3 und den Stator für diese Stufe bildend ist eine Gruppe von zwei hohlen ringförmigen Zylindern 13 und 14 herabhängend angeordnet, die axial mit Bezug auf die Welle 4 orientiert sind.
  • Eine Gruppe von drei weiteren konzentrischen Hohlzylindern 15, 16 und 17, die ebenfalls axial mit Bezug auf die Welle 4 orientiert sind, ist mit ihren unteren (wie dargestellt) Enden fest an der Oberseite des Rotor 6 befestigt und dadurch zum Drehen mit dem Rotor ausgelegt. Zwei dieser drei Zylinder 16 und 17 sind einstückig mit dem Rotor 6 ausgebildet. Der übrige Zylinder 15 ist mittels Schrauben 18, 19 am Rotor 6 befestigt.
  • Jeder der fünf Hohlweck-Zylinder ist symmetrisch um die Hauptachse der Pumpe montiert, und die Zylinder einer Gruppe sind mit denjenigen der anderen Gruppe in der in 1 gezeigten Weise verschachtelt, wodurch ein gleichförmiger Spalt zwischen jedem benachbarten Zylinder gebildet wird.
  • In dem Spalt zwischen jedem benachbarten Zylinder ist ein gewindeförmiger aufstehender Flansch (oder Flansche) zur Bildung einer schraubenlinienförmigen Struktur angeordnet, die sich im wesentlichen über dem Spalt erstreckt. Diese Flansche sind an den inneren Flächen eines der Teile des Gehäuses 3, an den feststehenden Zylindern 13 und 14 (auf beiden Seiten des Zylinders 13), und auf der Außenfläche des drehbaren Zylinders 15 befestigt, wie deutlicher in 2 gezeigt ist. Einige oder sämtliche dieser Flanschabschnitte können eine variable Steigung und/oder Flanschtiefe haben, um die Pumpenleistung zu steigern. Man erkennt, dass der Flansch jedes Zylinders kontinuierlich sein kann oder aus einer Anzahl von Flanschen bestehen kann, die zusammen die schraubenlinienförmige Gesamtanordnung bilden, wie beispielsweise in 2 gezeigt ist.
  • Was den drehbaren Zylinder 15 betrifft, ist der daran befestigte aufstehende gewindeförmige Flansch 20 von variabler Steigung und Flanschtiefe und größerer Gesamtflanschtiefe als die Flansche der anderen Holweck-Stufen. Die Steigung und Flanschtiefen variieren vorzugsweise axial in fortschreitender Weise und sind so gewählt, dass sie optimale Pumpenleistung am Pumpeneinlass bieten.
  • Ein Schlüsselmerkmal der Pumpen nach der Erfindung ist, dass der aufstehende Flansch 20 für die anfängliche Holweck-Stufe auf dem drehbaren Zylinder 15 angeordnet ist, während das Gewinde für die nachfolgenden Stufen auf dem jeweiligen stationären Holweck-Zylinder angeordnet ist. Die Drehung des Holweck-Zylinders 15 mit dem daran befestigtem Gewinde begünstigt eine hohe Einlasspumpenkapazität auf Kosten einer geringen Menge an extra Leistung bei hohen Drücken, während das Vorhandensein der nachfolgenden Holweck-Gewinde auf den Zylindern 13, 14 hohe Verdichtung und niedrigen Leistungsverbrauch bietet. Daher bietet die Gesamtpumpenauslegung einen guten Kompromiss von niedrigem Leistungsverbrauch und hoher Pumpenleistung.
  • Im Betrieb der Pumpe, wobei die Welle 4 und der Rotor 6 mit hoher Drehzahl umlaufen, wird Gas in einen Einlass 21 innerhalb des Gehäuses Teil 3 und in den Spalt zwischen be nachbarten Holweck-Zylindern 14 und 15 eingesaugt. Es gelangt dann abwärts durch die durch den aufstehenden Flansch 20 auf den Zylinder 15 gebildete Helix und von dort aus nach oben durch den Spalt zwischen den Zylindern 14 und 16 usw., bis es durch den Spalt zwischen den Zylindern 17 und dem Gewinde auf der inneren Oberfläche des Gehäuseteils 3 nach unten gelangt. Es strömt dann durch eine nicht gezeigte Öffnung in den kreisförmigen Querschnittsteil des dem Ring 7 zugeordneten Kanals, und von da aus durch die den Ringen 8, 9, 10, 11, 12 (in dieser Reihenfolge) zugeordneten Kanäle durch die Wirkung der jeweiligen Abstreifer, bis es aus der Pumpe durch Auslassbohrungen im Gehäuseteil 3 (nicht dargestellt) ausgestoßen wird.
  • Die Gasströmung erfolgt daher im allgemeinen radial auswärts in der Molekularstufe (Holweck-Stufe), und radial einwärts in der regenerativen Stufe, was zu einer ausbalancierten effizienten Pumpe führt. Dies kann im allgemeinen die Notwendigkeit zum Vorsehen einer Mehrzahl dynamischer Dichtungen zwischen Hochdruckbereichen und Niederdruckbereichen der Pumpe entfallen lassen.
  • Die mit Bezug auf die Zeichnungen beschriebene Anordnung kann also leicht zusammengebaut/auseinander genommen werden wegen der Fähigkeit, den Rotor axial zur Wartung einfach durch Herausnehmen aus dem Gehäuseteil 3 herauszunehmen, einschließlich des Auseinandernehmens der oberen gewindeförmigen Teile des Gehäuses 3.
  • Pumpen nach der Erfindung bieten den Vorteil, dass sie in verschiedenen konstruktiven Modulen verfügbar gemacht werden können. In dieser Hinsicht zeigen die 2, 3 und 4 Beispiele solcher Module.
  • 3 im besonderen zeigt den einfachsten Modul, der nur eine Holweck-Stufe zeigt, die durch den Gehäuseteil 3 und den drehbaren Zylinder 17 gebildet ist, und mit einem kleineren Pumpeneinlass, der durch den zusätzlichen Gehäuseteil 22 gebildet ist. Man erkennt, dass der Zylinder 16 keinem Nutzzweck beim Betrieb der Pumpe dient.
  • 4 sieht drei Holweck-Stufen vor, die zwischen dem Gehäuseteil 3, dem stationären Holweck-Zylinder 13 (einschließlich dessen Flansche auf beiden Seiten) und den umlaufenden Zylindern 16 und 17 gebildet ist.
  • 5 sieht vier Holweck-Stufen vor, die zwischen dem Gehäuseteil 3, den stationären Holweck-Zylindern 13 und 14 und den umlaufenden Zylindern 16 und 17 gebildet sind. Dieser Modul hat auch die breitere Öffnung 21 nach 1, das heißt breiter als diejenige bei den 3 und 4, um eine ausreichende Pumpenkapazität bereitzustellen, und die mit den Holweck-Zylinder 14 kombiniert werden kann.

Claims (10)

  1. Vakuumpumpe zum Pumpen von Gas von einem Pumpeneinlass zu einem Pumpenauslass, mit einem Rotor (6) und einem Statorgehäuse (3), in welchem der Rotor (6) drehbar angeordnet ist und mindestens zwei Molekularpumpenstufen (2) aufweist, die jeweils benachbarte stationäre (13, 14) und umlaufende (15, 16, 17) Holweck-Zylinder aufweisen, die am Statorgehäuse (3) bzw. am Rotor befestigt sind, und mit einem dazwischen positionierten gewindeförmig aufstehenden schraubenlinienförmigen Flansch, der entweder am stationären (13, 14) oder am umlaufenden (15, 16, 17) Zylinder befestigt ist, wobei die dem Pumpeneinlass nächstgelegene Molekularpumpenstufe den gewindeförmigen Flansch (20) auf ihrem umlaufenden Zylinder (15) aufweist und die nachfolgende Molekularpumpenstufe oder Stufen den gewindeförmigen Flansch auf dem stationären Zylinder (13, 14) aufweist bzw. aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Holweck-Stufen in einer radialen Konfiguration angeordnet und so ausgelegt sind, dass gepumptes Gas auswärts von dem ersten Holweck-Zylinder (15) zu einer nachfolgenden Zylinderstufe (Zylinderstufen) strömt.
  2. Vakuumpumpe nach Anspruch 1, die auch eine regenerative Stufe (1) zum Auslassende der Pumpe hin umfasst, so dass gepumptes Gas nach seinem Austritt aus den Molekularpumpenstufen (2) in die regenerative Stufe eintritt.
  3. Vakuumpumpe nach Anspruch 2, wobei die regenerative Stufe (1) eine Reihe von Schaufeln (B) aufweist, die in einer ringförmigen Anordnung auf einer oder beiden Seiten des Rotors (6) oder an einer Kante des Rotors (6) positioniert sind.
  4. Vakuumpumpe nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei der Rotor (6) mindestens zwei Reihen von Schaufeln (B) aufweist, die in konzentrischen ringförmigen Anordnungen auf einer Seite des Rotors (6) positioniert sind, und der Stator (3) eine entsprechende Anzahl von Kanälen (C) aufweist, in denen die Anordnungen von Schaufeln (B) umlaufen können.
  5. Vakuumpumpe nach Anspruch 4, wobei die Schaufeln (B) in einer im wesentlichen axialen Richtung verlaufen.
  6. Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei der Rotor (6) mindestens fünf oder sechs Anordnungen auf einer oder beiden Seiten derselben aufweist.
  7. Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei eine Strömung von evakuiertem Gas von der äußersten Anordnung zur innersten Anordnung erzeugt wird, so dass sie zur Mitte der Pumpe hin austritt, und die Querschnittsfläche der einzelnen Kanäle (C) allmählich vom äußersten zum innersten Kanal abnimmt.
  8. Vakuumpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der umlaufende Holweck-Zylinder der ersten Molekularpumpenstufe einen mit gewindeförmigen Flansch (20) mit größerer radialer gesamter Flanschtiefe im Vergleich zu derjenigen der nachfolgenden Holweck-Stufe oder -Stufen hat.
  9. Vakuumpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der gewindeförmige Flansch (2) der ersten Holweck-Stufe eine variable Gewindesteigung und/oder Gewindekanaltiefe besitzt.
  10. Vakuumpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die in verschiedenen Konstruktionsmodulen verfügbar ist.
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