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DE60035703T2 - Verfahren und anordnung zur regelung der sendeleistung und ein netzwerkelement - Google Patents

Verfahren und anordnung zur regelung der sendeleistung und ein netzwerkelement Download PDF

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DE60035703T2
DE60035703T2 DE60035703T DE60035703T DE60035703T2 DE 60035703 T2 DE60035703 T2 DE 60035703T2 DE 60035703 T DE60035703 T DE 60035703T DE 60035703 T DE60035703 T DE 60035703T DE 60035703 T2 DE60035703 T2 DE 60035703T2
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DE
Germany
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quality
signal
target level
sir
value representing
Prior art date
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DE60035703T
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Seppo HÄMÄLÄINEN
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Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
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Publication date
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
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Publication of DE60035703T2 publication Critical patent/DE60035703T2/de
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Übertragungsleistungssteuerung in einem mobilen Kommunikationssystem. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Leistungssteuerung in einem CDMA-System.
  • Die Übertragungsleistungssteuerung wird verwendet, um eine optimale Übertragungsleistung zu erreichen, bei der Daten in der gewünschten Weise an den Empfänger befördert werden können. Das Ziel besteht darin, eine fehlerfreie Datenübertragung mit einer ausreichenden Übertragungsleistung, aber ohne Verwendung von übermäßiger Übertragungsleistung, die elektrische Energie an der sendenden Vorrichtung verbraucht und Interferenz mit anderen Funkverbindungen verursacht, zu verwirklichen.
  • Wie bekannt ist, wird die Angemessenheit der Übertragungsleistung als ein Verhältnis der Signale zu den Interferenzen am empfangenden Ende gemessen. Ein gebräuchliches Verhältnis ist das sogenannte SIR (Signal-zu-Interferenz-Verhältnis), ein Wert, der das Verhältnis der Signalleistung zur Interferenzleistung anzeigt. Ein anderes Verhältnis, das verwendet wird, ist das CIR (Träger zu Interferenz Verhältnis), ein Wert, der das Verhältnis der Trägerwellenleistung zur Interferenzleistung beschreibt. In Funksystemen wird das Zielniveau typischerweise für die Übertragungsleistung am empfangenden Ende spezifiziert. Vorteilhafterweise wird bei jeder Funkverbindung die Übertragungsleistung so eingestellt, dass das Zielniveau gerade erreicht wird. Durch die oben erwähnten Gründe ist es unvorteilhaft, die Übertragungsleistung höher als das Zielniveau festzulegen. Das Zielniveau kann vorteilhafterweise als ein Bereich spezifiziert werden, in welchem die Übertragungsleistung ausreichend ist, um die Information ohne Fehler an den Empfänger zu übertragen.
  • Bei Lösungen des Stands der Technik wird dieses Zielniveau oder dieser Bereich für den SIR-Wert spezifiziert. Dieses Zielniveau ist ein Parameter, der zusammen mit Nachrichten übertragen wird, wenn eine Aushandlung über einen Träger stattfindet. Ein Träger bezieht sich hier auf die Einheit, die alle die Faktoren umfasst, die an der Datenübertragung zwischen einer Basisstation und einem gegebenen Endgerät beteiligt sind. Das Trägerkonzept umfasst unter anderem die Datenübertragungsrate, die Verzögerung, das Bitfehlerverhältnis und die Variationen in diesen innerhalb gewisser minimaler und maximaler Werte. Man kann sich den Träger als ein Datenübertragungspfad denken, der ein Produkt aller dieser Faktoren ist und der eine Basisstation mit einem gegebenen Endgerät verbindet, um einen Weg zu liefern, um zwischen ihnen Nutzdaten zu übertragen. Ein Träger verbindet, insbesondere in Modem-Systemen, ein Endgerät mit einer Basisstation. Multimodus-Endgeräte können mehrere gleichzeitige Träger, die sie mit einer Basisstation verbinden, aufweisen. Wenn das System eine Makrodiversitätskombination haben kann, so kann der Träger oder können die Träger ein Endgerät und ein Netz durch mehr als eine Basisstation gleichzeitig verbinden.
  • 1 zeigt eine Leistungssteueranordnung des Stands der Technik, um beispielsweise die Übertragungsleistung in einem mobilen Kommunikationssystem zu steuern. Die Anordnung umfasst einen SIR-Abschätzer 11, um die Qualität des ankommenden Signals zu untersuchen, und um die Information über die Qualität des ankommenden Signals beispielsweise unter Verwendung des SIR-Werts weiterzugeben. Der SIR-Abschätzer 11 gibt diesen SIR-Wert an ein Leistungssteuerelement PC_1 12 und empfängt auch eine andere Steuerung durch eine Qualitätsschleife 15. Die Qualitätsschleife umfasst die Prüfung nach Fehlern im Signal, FER 13, wobei die Fehler von der Qualität der Verbindung abhängen, wodurch die Schleife als eine Qualitätsschleife 15 bezeichnet wird. Auf der Basis der Fehler im Signal wird die Übertragungsleistung mittels des Leistungssteuerelements PC_2 14 in der Qualitätsschleife 15 eingestellt. Gemäß dem Stand der Technik arbeitet die Qualitätsschleife 15 so, dass wenn es Fehler im Signal gibt, das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben ist, angehoben wird. Wenn keine Fehler im Signal erkannt werden, wird das SIR-Zielniveau sofort um eine Stufe gesenkt, wobei diese gewöhnlicherweise kleiner als die Stufe aufwärts ist. Das Leistungssteuerelement PC_1 verwirklicht einen Vergleich auf dessen Basis die Übertragungsleistung eingestellt wird. Die Übertragungsleistung wird erhöht, wenn das Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 angegeben ist, höher ist als das der Steuerung, die durch den SIR-Abschätzer 11 gegeben ist. Ansonsten wird die Übertragungsleistung erniedrigt.
  • Die Patentveröffentlichung US 5,946,346 offenbart ein Beispiel einer Leistungssteuerung in einem drahtlosen Kommunikationssystem. In Erwiderung auf die gemessene Kanalqualität, die einen Kanalqualitätsschwellwert übersteigt, wird ein Leistungssenkungsbefehl gesandt und der Kanalqualitätsschwellwert wird erhöht. In Erwiderung auf den Kanalqualitätsschwellwert, der die gemessene Kanalqualität übersteigt, wird ein Leistungserhöhungsbefehl gesandt, und der Kanalqualitätsschwellwert wird erniedrigt. Eine Verkehrssignalqualität wird gemessen und mit einem Verkehrssignalqualitätsschwellwert verglichen, und das Ergebnis des Vergleichs wird verwendet, um den Kanalqualitätsschwellwert einzustellen. Die Verkehrssignalqualität wird gemäß den erfassten Rahmenfehlern eingestellt.
  • Das Problem, das mit der Anordnung gemäß dem Stand der Technik verbunden ist, kann durch das folgende Beispiel dargestellt werden. Man nehme in der Anordnung gemäß dem Beispiel an, dass ein Endgerät im Mittel einen SIR-Wert von 15 dB benötigt, um eine Verbindungsqualität zu erzielen, die gut genug ist, und dass das Endgerät diesen SIR-Wert erzielen kann. Man nehme ferner an, dass der Betriebsbereich des SIR-Abschätzer 11 beispielsweise von 0 bis 14 dB reicht. Zu Beginn wird der SIR-Wert, der vom SIR-Abschätzer 11 und dem Leistungssteuerelement PC_1 12 gegeben ist, auf 13 dB festgelegt. Dann ist jedoch die Qualität der Verbindung nicht gut genug für die Datenübertragung. Die Qualitätsschleife 15 erkennt Fehler im Signal und befiehlt, den SIR-Wert zu erhöhen. In der beispielhaften Lösung des Stands der Technik wird der SIR-Wert in Schritten von 0,5 dB erhöht. Da der maximale Wert des SIR-Abschätzers 14 dB beträgt, und das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird höher als diese 14 dB ist, so wird die Übertragungsleistung erhöht. Zur selben Zeit wird das SIR-Zielniveau angehoben, wodurch die Übertragungsleistung weiter zunimmt. Ein gewisser Übertragungsleistungswert, der hoch genug ist, erzeugt eine ausreichend gute Verbindungsqualität, worauf die Qualitätsschleife 15 beginnt, das SIR-Zielniveau zu senken. Das SIR-Zielniveau wird in Schritten gesenkt, die beträchtlich kleiner sind als solche, die verwendet wurden, um es anzuheben, so dass die Übertragungsleistung zunimmt, so lange das SIR-Zielniveau kleiner als der SIR-Wert ist, der vom SIR-Abschätzer gegeben wird. Wenn die Übertragungsleistung zu stark angestiegen ist, so wird die in Frage stehende Verbindung mit anderen möglichen Verbindungen interferieren.
  • 2 zeigt das oben beschriebene Problem bei der Anordnung gemäß dem Stand der Technik. Im Koordinatensystem der 2 sind Kurven für die Übertragungsleistung, den wirklichen SIR-Wert, den Wert, der vom SIR-Abschätzer 11 gegeben wird, und die Zunahme des Werts des SIR-Zielniveaus, die durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird, dargestellt. Das Koordinatensystem zeigt das Niveau, das für den SIR-Wert erforderlich ist, damit die Qualität der Verbindung gut genug ist, das heißt dass die Übertragungsleistung ausreicht, um fehlerfreie Daten im in Frage stehenden Fall zu übertragen. Darüber hinaus zeigt das Koordinatensystem den maximalen Wert, der durch den SIR-Abschätzer 11 gegeben wird. Das Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird, nimmt so lange zu, so lange zu viele Fehler vorhanden sind, das heißt der reale SIR-Wert liegt unter dem geforderten SIR-Wert. Wie man aus der Figur sehen kann, nimmt der SIR-Wert, der vom SIR-Abschätzer 11 gegeben wird, zu, wenn der reale SIR-Wert zunimmt und erreicht seinen maximalen Wert oder die obere Grenze der Ausgabewerte des SIR-Abschätzers. Das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird, nimmt zu, bis die Übertragungsleistung hoch genug ist, um Daten fehlerfrei zu übertragen. In diesem Fall kann es passieren, gerade wie es in diesem Beispiel dargestellt ist, dass das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben ist, in diesem Moment höher ist als der größte mögliche Ausgabewert des SIR-Abschätzers 11. Da der SIR-Wert, der durch den SIR-Abschätzer 11 gegeben ist, kleiner als das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird, ist, steigt die Übertragungsleistung weiter an. Die Qualitätsschleife 15 wiederum beginnt, das SIR-Zielniveau zu senken, da das empfangene Signal in ausreichendem Maße fehlerfrei ist. Die Übertragungsleistung wird nicht reduziert, bevor das SIR-Zielniveau unter den maximalen Wert des SIR-Abschätzers fällt. Dies kann eine Weile dauern, da die Qualitätsschleife das SIR-Zielniveau in Schritten senkt, die kleiner als die sind, die verwendet werden, um es zu erhöhen. Dieses Zeitintervall ist in 2 mit T markiert. Während dieser Zeit ist die Übertragungsleistung unnötig hoch.
  • Es werde ein anderes Problem bei einer Anordnung gemäß dem Stand der Technik betrachtet. Eine problematische Situation kann beispielsweise auftreten, wenn das Endgerät schon mit einer maximalen Leistung überträgt, obwohl der SIR-Wert, der durch den SIR-Abschätzer gegeben wird, und der reale SIR-Wert kleiner sind, als dies für eine ausreichende Qualität notwendig ist. Deswegen versucht die Qualitätsschleife weiter das SIR-Zielniveau zu erhöhen, obwohl tatsächlich eine ausreichende Qualität niemals erreicht werden kann, da sich die Übertragungsleistung schon an ihrem Maximum befindet. Wenn das Endgerät sich beispielsweise in ein geographisches Gebiet bewegt, wo es eine ausreichende Verbindungsqualität bei einer niedrigeren Übertragungsleistung erzielt, nimmt die Übertragungsleistung langsam ab, da das SIR-Zielniveau, das von der Qualitätsschleife 15 gegeben wurde, sich sehr erhöht hat und nur sehr langsam absinkt. Somit überträgt das Endgerät unnötigerweise mit einer übermäßigen Leistung. Eine solche Situation kann sich beispielsweise als Ergebnis eines sogenannten Eckeneffekts ergeben. Ein Eckeneffekt bedeutet eine rapide Verbesserung der Verbindungsqualität, insbesondere in urbanen Räumen. Beispielsweise kann die Verbindungsqualität auf verschiedenen Seiten ein und desselben Blocks bis zu mehreren zehn Dezibel variieren. Dann wird in einer Situation, wo die Übertragungsleistung auf einer ersten Seite des Blocks auf den maximalen Wert angehoben wurde, das SIR-Zielniveau der Qualitätsschleife ziemlich hoch angehoben sein. Wenn man sich zur Ecke desselben Blocks und weiter auf eine zweite Seite bewegt, wo die Verbindungsqualität beträchtlich besser ist, bleibt die Übertragungsleistung für lange Zeit dennoch hoch, da die Qualitätsschleife 15 das SIR-Zielniveau sehr langsam senkt. Ein ähnliches Problem kann in anderen ähnlichen Situationen auftreten, bei denen die Qualität der Verbindung beträchtlich variieren kann.
  • 3 zeigt die oben beschriebene Situation, indem sie in einem Koordinatensystem Kurven für die Übertragungsleistung, den realen SIR-Wert, den Wert, der durch den SIR-Abschätzer 11 gegeben ist, und das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben ist, zeigt. Zusätzlich zeigt die Figur den maximalen Wert des SIR-Abschätzers und den SIR-Wert, der für eine ausreichende Verbindungsqualität erforderlich ist. Man kann aus der Figur sehen, dass obwohl der reale SIR-Wert schnell zunimmt (Punkt A), da die Verbindungsqualität besser wird, wenn sich das Endgerät beispielsweise weg von einer Rückseite eines Hindernisses bewegt, die Übertragungsleistung nicht gleichzeitig fällt, nicht einmal annähernd. Die Übertragungsleistung beginnt erst abzunehmen, wenn das SIR- Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben ist, unter den maximalen Wert des SIR-Abschätzers fällt, um eine ausreichende Verbindungsqualität zu erzielen (Punkt B). Eine Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die oben beschriebenen Nachteile des Stands der Technik zu eliminieren.
  • Die Aufgaben der Erfindung werden durch das Festlegen eines Betriebsbereichs für diese Qualitätsschleife erzielt, was eine übermäßige Erhöhung der Übertragungsleistung verhindert.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist ein Verfahren für das Steuern der Übertragungsleistung in einem Telekommunikationssystem, das mindestens ein Endgerät und mindestens ein Netzelement umfasst, und das so ausgelegt ist, dass es mindestens ein Leistungssteuerelement enthält, das auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerschleife für die Qualität eines Signals anspricht, und Mittel für das Bestimmen eines Werts, der die Qualität des Signals darstellt, wobei in diesem Verfahren
    • – ein erstes Zielniveau der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, definiert wird, und das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass
    • – ein Referenzbereich definiert wird, für das Begrenzen des Werts, der die Qualität eines Signals darstellt, und
    • – das erste Zielniveau der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, auf diesen Referenzbereich beschränkt wird, um ein endgültiges Zielniveau für die Qualitätssteuerschleife für dieses Leistungssteuerelement zu erhalten.
  • Das Endgerät gemäß der Erfindung für das Steuern der Übertragungsleistung umfasst:
    • – ein Leistungssteuerelement, das auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerschleife für einen Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, anspricht, und
    • – Mittel für das Bestimmen eines ersten Zielniveaus der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals angibt, und es ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst:
    • – weitere Mittel für das Definieren eines Referenzbereichs für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, und
    • – ein Vergleichselement für das Beschränken des ersten Zielniveaus der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, auf diesen Referenzbereich, um für das Leistungssteuerelement ein endgültiges Zielniveau für die Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, zu bestimmen.
  • Das Netzelement gemäß der Erfindung umfasst
    • – eine Übertragungsleistungssteuerung, die auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerschleife für einen Wert, der die Qualität eines Signals angibt, reagiert, und
    • – Mittel für das Bestimmen eines Zielniveaus einer ersten Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, und ist dadurch gekennzeichnet, dass das Netzelement weiter umfasst:
    • – weitere Mittel für das Definieren eines Referenzbereichs für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, und
    • – ein Vergleichselement für das Beschränken des ersten Zielniveaus der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, auf den Referenzbereich, um für die Übertragungsleistungssteuerung ein endgültiges Zielniveau für die Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, zu bestimmen.
  • Andere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen spezifiziert.
  • Gemäß der Erfindung werden Grenzen für die Zielwerte, wie beispielsweise die SIR-Werte, gesetzt, die die Qualität eines Signals darstellen, wobei diese Grenzen einen Referenzbereich definieren, mittels dem die übermäßige Zunahme der Übertragungsleistung verhindert werden kann. Vorteilhafterweise ist die Grenze eines ersten Zielwerts der Qualitätsschleife so ausgebildet, dass sie dieselbe ist wie die erste Grenze, die vom Messelement ausgegeben wird, das die Qualität des Signals misst. Ein zweiter Zielwert kann auch für Qualitätsschleife festgelegt werden, wobei er ausgelegt ist, gleich oder ein wenig kleiner als eine zweite Grenze zu sein, die vom Messelement ausgegeben wird, das die Qualität des Signals misst.
  • Die Erfindung wird unten unter Bezug auf die angefügten Zeichnungen genauer beschrieben.
  • 1 zeigt eine Anordnung gemäß dem Stand der Technik für das Steuern von Leistung;
  • 2 zeigt Signale der Anordnung gemäß dem Stand der Technik in einer ersten problematischen Situation;
  • 3 zeigt Signale einer Anordnung gemäß dem Stand der Technik in einer zweiten problematischen Situation;
  • 4 zeigt eine Anordnung gemäß der Erfindung für das Steuern von Leistung;
  • 5 zeigt Signale einer Ausführungsform gemäß der Erfindung in einer ersten Situation;
  • 6 zeigt Signale einer Ausführungsform gemäß der Erfindung in einer zweiten Situation; und
  • 7 zeigt, wie eine Ausführungsform gemäß der Erfindung auf eine Mobilstation angewandt wird.
  • Gleiche Elemente in den Figuren sind durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet. Die 1, 2 und 3 wurden oben in Verbindung mit der Beschreibung des Stands der Technik diskutiert.
  • Es werde zunächst eine Anordnung betrachtet, die eine Anordnung für das Verhindern einer übermäßigen Zunahme der Übertragungsleistung verwirklicht. Dies wird erreicht, indem der Wert, der die Qualität des Signals darstellt, so ausgebildet wird, dass er entweder eine obere Grenze oder eine untere Grenze oder beide aufweist, um so die Übertragungsleistung zu begrenzen.
  • In einer Anordnung gemäß der Erfindung wird die Qualität des empfangenen Signals durch ein Messelement gemessen, das an ein erstes Leistungssteuerelement einen Wert gibt, der die Qualität des Signals darstellt. Die Anordnung gemäß der Erfindung umfasst weiter eine Qualitätsschleife für das Messen von Fehlern, die im empfangenen Signal auftauchen, mittels eines Fehlerprüfmittels, das ein zweites Leistungssteuerelement steuert. Dieses zweite Leistungssteuerelement gibt einen Zielwert für den Wert vor, der die Qualität des Signals darstellt, wobei dieser Zielwert in einem Vergleichselement verglichen wird. Im Vergleichselement wird gewährleistet, dass der Zielwert in einem Referenzbereich bleibt, der durch vorbestimmte Grenzwerte definiert ist. Vom Vergleichselement wird der Zielwert an ein erstes Leistungssteuerelement gegeben, wo der Wert, der die Qualität des Signals darstellt, der von dem Messelement gegeben wird, auch mit dem Zielwert verglichen wird, und basierend auf dem Vergleich wird die Übertragungsleistung eingestellt. Der Wert, der die Qualität des Signals darstellt, kann beispielsweise ein SIR-Wert, ein CIR-Wert oder irgend ein anderer ähnlicher Wert sein. Nachfolgend werden wir Situationen betrachtet, in welchen der Wert, der Qualität des Signals darstellt, ein SIR-Wert ist. Weiterhin ist in den folgenden Beispielen das Messelement ein SIR-Abschätzer, der so ausgebildet ist, dass er mindestens die Qualität eines empfangenen Signals misst und eine entsprechende Kennzeichnung ausgibt. Hier ist die Kennzeichnung das SIR. Es ist für Fachleute offensichtlich, dass die Elemente andere sein können, als sie oben erwähnt wurden, solange sie die entsprechenden Funktionen verwirklichen können.
  • 4 zeigt eine Anordnung gemäß der Erfindung. Die Anordnung umfasst ein erstes Mittel, wie eine SIR-Abschätzer 11, so ausgebildet, dass es einen Betriebsbereich für das Steuern eines Wertes aufweist, wie eines SIR-Wertes, der die Qualität eines Signals darstellt und der verwendet werden kann, um einen Referenzbereich für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, zu definieren. Die Anordnung gemäß der Erfindung umfasst ein zweites Mittels, wie eine Qualitätsschleife 15, die dem Stand der Technik entspricht, die ein Signalfehlerprüfelement FER 13 und ein Leistungssteuerelement PC_2 14 einschließt, um ein Zielniveau für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, zu bestimmen. Vorteilhafterweise arbeitet die Schleifenanordnung in einer Art, dass wenn es Fehler im Signal gibt, das Leistungssteuerelement PC_2 14 eine Steuerung ausgibt, um den Wert einzustellen, der die Qualität des Signals darstellt, mittels eines ersten Zielniveaus, wie des SIR-Zielniveaus, für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt. In dieser beispielhaften Ausführungsform wird das Zielniveau erhöht, wenn Fehler im Signal auftauchen. Wenn das Signal in vorbestimmten Grenzen fehlerfrei ist, wird das Zielniveau erniedrigt. In dieser Anordnung gemäß der Erfindung gibt es ein Vergleichselement 21 zwischen dem Leistungssteuerelement PC_2 14 der Qualitätsschleife 15 und dem ersten Leistungssteuerelement PC_1 12, wobei das erste SIR-Zielniveau an dieses Vergleichselement geleitet wird. Vom ersten Mittel 11 empfängt das Vergleichselement einen Referenzbereich, wie Grenzwerte für den SIR-Wert, so dass es im Vergleichselement 21 möglich ist, gemäß dem Referenzbereich das Zielniveau für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, der vom Leistungssteuerelement PC_2 14 gegeben wird, zu prüfen und einzustellen. Das Vergleichselement 21 gibt das endgültige Zielniveau für den Wert aus, der die Qualität des Signals darstellt, gemäß dem das Leistungssteuerelement PC_1 12 das Leistungssteuersignal, das die Übertragungsleistung steuert, passend einstellt, basierend auf einem Vergleich zwischen dem Wert, der die Qualität des Signals darstellt, der vom ersten Mittel 11 kommt, und dem endgültigen Zielniveau. Vorteilhafterweise wird das endgültige Zielniveau, das vom Vergleichselement ausgegeben wird, vom ersten Zielniveau in einer solchen Weise erhalten, dass wenn das erste Zielniveau niedriger oder höher als die Grenzwerte ist, die vom ersten Mittel 11 empfangen werden, das endgültige Zielniveau entweder auf den minimalen oder maximalen Wert des Referenzbereichs eingestellt wird. Es ist für einen Fachmann klar, dass gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Referenzbereich zwischen den Grenzwerten, der vom ersten Mittel 11 an das Vergleichselement 21 gegeben wird, derselbe ist wie der Betriebsbereich des ersten Mittels 11, wie eines SIR-Abschätzers. Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist der Referenzbereich zwischen den Grenzwerten der Qualitätsschleife 15 ein Bereich, leicht breiter als der Betriebsbereich des ersten Mittels 11, aber jedoch eingeschränkt, so dass die Übertragungsleistung nicht zu stark ansteigen kann. Vorteilhafterweise wird in einer Lösung gemäß einer anderen Ausführungsform die Übertragungsleistung erhöht, wenn das Zielniveau den maximalen Wert übersteigt, der vom ersten Mittel 11 gegeben wird. Ansonsten wird die Übertragungsleistung erniedrigt. Ein Fachmann wird erkennen, dass es gemäß der Erfindung möglich ist, gerade den oberen Grenzwert oder gerade den unteren Grenzwert oder beide zu liefern, um die Übertragungsleistung zu steuern. Weiterhin ist es für einen Fachmann offensichtlich, dass der obere Grenzwert allgemein ausgedrückt werden kann als gleich mit dem maximalen Wert des Betriebsbereichs des ersten Mittels, addiert zu einer ersten vorbestimmten Konstante, und in ähnlicher Weise, dass der untere Grenzwert gleich dem minimalen Wert des Betriebsbereichs des ersten Mittels 11, hinzugefügt zu einer zweiten vorbestimmten Konstante ist. Die Konstante kann einen positiven oder negativen Wert haben, oder sie kann null sein.
  • Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass das oben beschriebene Vergleichselement gemäß der Erfindung ein erstes Mittel 41 umfasst, das gewährleistet, dass das Zielniveau für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, sich in Übereinstimmung mit den Grenzen des vorbestimmten Referenzbereichs befindet, wie das oben beschrieben ist, und ein zweites Mittel 42, um das endgültige Zielniveau für den Wert, der die Qualität des Signals darstellt, an das Leistungssteuerelement 12 zu geben.
  • Wir können die Operation der Anordnung gemäß der Erfindung durch das in 5 gezeigte Signaldiagramm studieren, wobei es dem entspricht, was in 2 für die Anordnung des Stands der Technik gezeigt wurde. Die dargestellte Anordnung zeigt eine Situation, wo Fehler im Signal, das in der Qualitätsschleife 15 gemessen wird, auftreten, wodurch der Wert, der die Qualität des Signals darstellt, der vom ersten Mittel 11 gegeben wird, allmählich erhöht wird, wenn die Qualitätsschleife 15 das Zielniveau anhebt. In dieser beispielhaften Ausführungsform ist das erste Mittel ein SIR-Abschätzer, und der Wert, der die Qualität des Signals darstellt, ist der SIR-Wert. Wenn das Zielniveau steigt, so tut dies auch die Übertragungsleistung, um die Zahl der Fehler im Signal zu reduzieren. In diesem Fall wurde gemäß der Erfindung ein maximaler Wert für das SIR-Zielniveau, das von der Qualitätsschleife erzeugt wird, festgelegt, wobei dieser maximale Wert in dieser beispielhaften Ausführungsform leicht höher als der maximale Wert des Betriebsbereichs des SIR-Abschätzers 11 ist. In dieser beispielhaften Ausführungsform beträgt der maximale Wert des Betriebsbereichs des SIR-Abschätzers 11 14 dB, und vorteilhafterweise beträgt der maximale Wert des SIR-Werts, der von der Qualitätsschleife 15 erzeugt wird, 14,05 dB, wenn die Stufengröße der Erniedrigung in der Qualitätsschleife 15 0,05 dB beträgt. Die Figur zeigt, dass der SIR-Wert, der vom SIR-Abschätzer 11 angegeben wird, ziemlich stetig bis zum maximalen Wert des SIR-Abschätzers 11 ansteigt. Die Qualitätsschleife 15 hat die ganze Zeit das SIR-Zielniveau schrittweise angehoben, da die Werte, die vom SIR-Abschätzer gegeben werden, keine ausreichende Verbindungsqualität erzeugen. Da es Fehler im Signal gibt, wodurch das SIR-Zielniveau, das durch die Qualitätsschleife 15 gegeben wird, höher als der SIR-Wert ist, der vom Abschätzer gegeben wird, wird die Übertragungsleistung erhöht. Wenn der reale SIR-Wert den SIR-Wert erreicht, der erforderlich ist, dass die Verbindungsqualität ausreichend ist, kann das SIR-Zielniveau der Qualitätsschleife erniedrigt werden. Wenn das SIR-Zielniveau, das von der Qualitätsschleife 15 gegeben wird, unter den maximalen Wert des SIR-Abschätzers gefallen ist, kann die Übertragungsleistung erniedrigt werden. Wenn das SIR-Zielniveau nicht ausreichend ist und wieder Fehler im Signal auftreten, so ist es gemäß der 5 möglich, zum SIR-Maximalwert, der von der Qualitätsschleife gegeben wird, zurückzukehren und die Übertragungsleistung zu erhöhen. In dieser beispielhaften Ausführungsform betrage der maximale Grenzwert, der vom SIR-Abschätzer 11 gegeben wird, beispielsweise 14,05 dB. Wenn das neue SIR-Zielniveau nicht ausreichend ist, bewirkt der nächste Einstellschritt eine Rückkehr zum begrenzten maximalen Wert der Qualitätsschleife 15. Wie man aus der 5 sehen kann, bleibt der SIR-Wert auf dem erforderlichen Niveau, und die Übertragungsleistung kann beträchtlich niedriger gehalten werden, als in den Lösungen gemäß dem Stand der Technik. Für einen Fachmann ist es offensichtlich, dass die numerischen Werte für die SIR-Werte nur beispielhaft sind und in keiner Weise die Anwendung der Lösung gemäß der Erfindung auf andere SIR-Werte begrenzen.
  • Man betrachte nun als nächstes mit der Hilfe der 6, wie eine Lösung gemäß der Erfindung auf eine Situation ähnlich der, die in 3 gezeigt ist, angewandt wird. Im in 6 dargestellten Fall ist die Übertragungsleistung eines Endgeräts auf ihr Maximum angestiegen, obwohl der tatsächliche SIR-Wert und der Wert, der vom SIR-Abschätzer 11 gegeben wird, kleiner sind als das, was für eine ausreichende Verbindungsqualität erforderlich wäre. Eine solche Situation kann beispielsweise in einem Schattenbereich auftreten, wo die Qualität einer Verbindung nicht auf ein ausreichendes Niveau gebracht werden kann, sogar dann wenn man mit voller Leistung überträgt. Da das SIR-Zielniveau, das von der Qualitätsschleife 15 gegeben wird, gemäß der Erfindung begrenzt ist, bleibt das SIR-Zielniveau in diesem beispielhaften Fall an seinem maximalen Wert, bis zu dem Zeitpunkt zu dem der reale SIR-Wert auf den SIR-Wert ansteigt, der für eine ausreichende Verbindungsqualität erforderlich ist. Beispielhaft zeigt die 6 den Eckeneffekt zum Zeitpunkt A, wie das oben beschrieben ist, wo die Qualität der Verbindung plötzlich beträchtlich verbessert wird. Der reale SIR-Wert steigt dann plötzlich auf einen Wert, der eine ausreichende Verbindungsqualität gewährleistet. Im Gegensatz dazu kann das SIR-Zielniveau, das von der Qualitätsschleife gegeben wird, von seinem maximalen Wert um mindestens eine Stufe erniedrigt werden. Somit ist der SIR-Wert, der vom SIR-Abschätzer gegeben wird, größer als oder zumindest gleich dem SIR-Zielniveau, so dass die Übertragungsleistung erniedrigt werden kann.
  • Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass die Grenzwerte für den SIR-Wert in gewünschter Weise festgelegt werden können. Die Aufgabe besteht jedoch darin, dass gewisse Werte für die SIR-Wert-Schätzung und für die maximalen und minimalen Werte der Qualitätsschleife beispielsweise mittels einer Standardisierung definiert werden. Somit kann gewährleistet werden, dass die Qualität überall für Verbindungen verschiedener Betreiber auf ausreichendem Niveau gehalten werden kann. Die Standardisierung ist insbesondere in einer Anordnung vorteilhaft, in der der Vergleich zwischen dem SIR-Wert, der von der Qualitätsschleife gegeben wird, und dem SIR-Schätzbereich so ausgebildet ist, dass er in einer Funknetzsteuerung (RNC) eines mobilen Kommunikationsnetzes der dritten Generation verwirklicht werden kann. Gemäß der Erfindung ist es auch möglich, den SIR-Wert so anzulegen, dass er nur einen für ihn spezifizierten Grenzwert aufweist.
  • Die Leistungssteueranordnung gemäß der Erfindung kann in einem Endgerät, wie beispielsweise einer Mobilstation, die ein Funknetz bei ihren Verbindungen verwendet, angewandt werden. Die Leistungssteueranordnung gemäß der Erfindung kann beispielsweise in den Sender- und Empfängereinheiten einer Mobilstation oder dergleichen verwirklicht werden. 7 zeigt eine Anordnung für das Anwenden der Lösung gemäß der Erfindung in einer Mobilstation. Die Mobilstation umfasst typische Teile, wie ein Mikrofon 701, ein Tastenfeld 707, eine Anzeige 706, ein Ohrhörer 714, einen Sende/Empfangs-Schalter 708, eine Antenne 709 und eine Steuereinheit 705. Zusätzlich zeigt die Figur Sender- und Empfängerblöcke 704, 711, die für eine Mobilstation typisch sind. Der Senderblock 704 umfasst Funktionen, die bei der Sprachkodierung, der Kanalkodierung, der Verschlüsselung und der Modulation benötigt werden, als auch RF-Funktionen. Der Empfängerblock 711 umfasst die entsprechenden RF-Funktionen als auch die Funktionen, die bei der Demodulation, der Entschlüsselung, der Kanaldekodierung und der Sprachdekodierung benötigt werden. Ein Signal, das vom Mikrofon 701 kommt, das in einer Verstärkerstufe 702 verstärkt wird, und das in einem AD-Wandler in eine digitale Form ungewandelt wird, wird zum Senderblock 704, typischerweise zu einem Sprachkodierelement im Senderblock gebracht. Nachdem das Signal im Senderblock verarbeitet, moduliert und verstärkt wurde, wird es über den Sende/Empfangs-Schalter 708 zur Antenne 709 geführt. Ein zu empfangendes Signal wird von der Antenne über den Sende/Empfangs-Schalter 708 zum Empfängerblock 711 gebracht, der das empfangene Signal demoduliert, entschlüsselt und kanaldekodiert. Das sich ergebende Sprachsignal wird über einen D/A-Wandler 712 zu einem Verstärker 713 und weiter zu einem Ohrhörer 714 geführt. Die Steuereinheit 705 steuert den Betrieb der Mobilstation, liest die Steuerbefehle, die vom Benutzer auf dem Tastenfeld 707 gegeben werden, und sendet mittels der Anzeige 706 Nachrichten an den Benutzer. Die Leistungssteueranordnung 715 gemäß der Erfindung kann beispielsweise in der Steuereinheit der Mobilstation verwirklicht werden, wie das in 7 gezeigt ist. Die Leistungssteueranordnung umfasst vorteilhafterweise dieselben oder entsprechende Elemente wie die Anordnung der 4, das sind Mittel für das Bestimmen eines Werts, der die Qualität des Signals darstellt, wie einen SIR-Abschätzer 11, ein erstes Leistungssteuerelement PC_1 12, ein zweites Leistungssteuerelement PC_2 14, ein Fehlerprüfelement FER 13 und ein Vergleichselement 21. In dieser beispielhaften Anordnung werden Rahmenfehler oder dergleichen im empfangenen Signal detektiert, so dass die Übertragungsleistung entsprechend gesteuert werden kann. Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass die Anordnung gemäß der Erfindung auch in anderen Funktionseinheiten der Mobilstation verwirklicht werden kann.
  • In einer nochmals anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Verfahren für das Steuern der Übertragungsleistung in einem Telekommunikationssystem offenbart. Es weist mindestens ein Endgerät und mindestens ein Netzelement auf und ist so ausgelegt, dass es mindestens ein Leistungssteuerelement (12) einschießt, das auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerschleife für die Qualität eines Signals reagiert, und Mittel (11) für das Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals darstellt. In der Ausführungsform wird ein erstes Zielniveau der Qualitätssteuerschleife definiert (13, 14, 15) für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt. Es wird ein Referenzbereich für die Begrenzung des Werts, der die Qualität eines Signals darstellt, definiert, und das erste Zielniveau der Qualitätssteuerschleife wird auf den Referenzbereich beschränkt (21), um ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerschleife für das Leistungssteuerelement zu erhalten. Weiterhin ist im ausgebildeten Verfahren das endgültige Zielniveau der Qualitätssteuerschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, begrenzt, so dass er größer als oder gleich einem dritten vorbestimmten Grenzwert ist. Weiterhin umfasst das Mittel für das Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals darstellt, einen SIR-Abschätzer (11). Der SIR-Abschätzer (11) gibt eine Steuerung an das Leistungssteuerelement (12). Die Qualität des empfangenen Signals wird geprüft, und auf der Basis dieser Prüfung wird ein erstes SIR-Zielniveau an das Vergleichselement (21) gegeben. Mittels des Vergleichselements (21) ist gewährleistet, dass das erste SIR-Zielniveau größer als oder gleich dem dritten vorbestimmten Grenzwert des SIR-Abschätzers ist. Das Vergleichselement (21) gibt ein endgültiges SIR-Zielniveau an das Leistungssteuerelement (12), das ein Leistungssteuersignal erzeugt, um die Übertragungsleistung einzustellen.
  • Gemäß einer anderen Anordnung kann die Leistungssteuerfunktion in einer Basisstation BS verwirklicht werden. Die Anordnung gemäß der Erfindung kann dann beispielsweise so verwirklicht werden, dass Messungen im Gebiet einer gegebenen Basisstation ausgeführt werden, um zu gewährleisten, dass der SIR-Wert in einem gewissen Gebiet gut genug ist. Die Basisstation kann ausgelegt werden, um eine Anordnung gemäß der Erfindung einzuschließen, die dieselben oder entsprechende Mittel umfasst, wie die, die oben beschrieben wurden. Es ist insbesondere vorteilhaft, die Anordnung der Sender- und Empfängereinheiten der Basisstation ähnlich wie im oben beschriebenen Fall der Mobilstation zu verwirklichen.
  • Gemäß einer dritten vorteilhaften Anordnung kann der Vergleich in einer Funknetzsteuerung RNC verwirklicht werden, so dass für die Basisstation spezifische Parameter, die von der Funknetzsteuerung verwendet werden, den oben erwähnten Referenzbereich für das Begrenzen des Werts, der die Qualität des Signals darstellt, spezifizieren. Eine solche Anordnung kann auch so verwirklicht werden, dass die Funknetzsteuerung RNC an die Basisstationen die Betriebsbereiche für die Mittel gibt, die den Wert bestimmen, der die Qualität des Signals darstellt, und sie, wenn notwendig, einstellt, in einer Situation, bei der der Referenzwert sich von dem Betriebsbereich unterscheidet. Vorteilhafterweise werden die Daten des Betriebsbereiches und des Referenzbereiches in der Funknetzsteuerung gespeichert.
  • Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass ein Netzelement gemäß der Erfindung, das eine Übertragungsleistungssteuerung umfasst, so ausgebildet wird, dass es gemäß der Erfindung ein erstes Mittel für das Bestimmen eines Referenzbereichs für einen Wert, der die Qualität eines Signals bestimmt, ein zweites Mittel für das Bestimmen eines ersten Zielniveaus für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, und ein Vergleichselement für das Begrenzen des ersten Zielniveaus für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, auf den Referenzbereich, um ein endgültiges Zielniveau für den Wert, der die Qualität eines Signals darstellt, zu bestimmen, einschließt. Ein Netzelement gemäß der Erfindung kann abhängig von der Operation des in Frage stehenden Netzelements auch andere Mittel umfassen.
  • Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass die entsprechende Anordnung auch in jedem Netzelement verwirklicht werden kann, in dem Funktionen in Bezug auf die Leistungssteuerung ausgeführt werden können. Es ist weiter offensichtlich, dass die Implementierung des Verfahrens gemäß der Erfindung zwischen einer Vielzahl von Netzelementen aufgeteilt werden kann.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung kann beispielsweise in mobilen Kommunikationsnetzen verwendet werden, um die Übertragungsleistung zu steuern, um die Interferenz im Netz zu reduzieren. Vorteilhafterweise findet die Anordnung gemäß der Erfindung Verwendung beispielsweise in mobilen Kommunikationsnetzen der dritten Generation, wie UMTS, in welchen eine Breitband-CDMA-(WCSMA)-Technik bei der Datenübertragung verwendet wird. Neben mobilen Systemen kann die Anordnung gemäß der Erfindung auch in anderen Telekommunikationssystemen verwendet werden, wo eine ähnliche Leistungssteuerung ausgeführt wird.
  • Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass die Anordnung gemäß der Erfindung auf andere Funknetze angewandt werden kann, in welchen die Übertragungsleistung eingestellt werden kann. Die Anordnung gemäß der Erfindung, die oben präsentiert wurde, kann auch in einer anderen Weise, als sie oben beschrieben ist, verwirklicht werden.

Claims (30)

  1. Verfahren zum Steuern von Übertragungsleistung in einem Telekommunikationssystem, welches mindestens ein Endgerät und mindestens ein Netzelement umfasst, und so eingerichtet ist, dass es mindestens ein Leistungssteuerungselement (12) einschließt, welches auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerungsschleife für die Qualität eines Signals anspricht, und Mittel (11) zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, wobei in dem Verfahren – ein erstes Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert festgelegt wird (13, 14, 15), der die Qualität eines Signals repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass – ein Referenzbereich definiert wird, um den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, zu begrenzen, und – das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife auf den Referenzbereich beschränkt wird (21), um ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für das Leistungssteuerungselement zu erhalten.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren das endgültige Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, so begrenzt wird, dass es kleiner oder gleich einem ersten vorbestimmten Grenzwert ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das endgültige Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, weiter so begrenzt wird, dass es größer oder gleich einem zweiten vorbestimmten Grenzwert ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren das endgültige Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, so begrenzt wird, dass es größer oder gleich einem dritten vorbestimmten Grenzwert ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst, und dass – der SIR-Abschätzer (11) eine Steuerung an das Leistungssteuerungs-Element (12) gibt; – die Qualität des empfangenen Signals überprüft wird und auf Grundlage dieser Überprüfung ein erstes SIR-Zielniveau an ein Vergleichselement (21) ausgegeben wird; – mittels des Vergleichelements (21) sichergestellt wird, dass das erste SIR-Zielniveau kleiner oder gleich dem ersten vorbestimmten Grenzwert des SIR-Abschätzers (11) ist, und – das Vergleichselement (21) ein endgültiges SIR-Zielniveau an das Leistungssteuerungselement (12) ausgibt, welches ein Leistungssteuerungssignal erzeugt, um die Übertragungsleistung anzupassen.
  6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst und dass – der SIR-Abschätzer (11) eine Steuerung an das Leistungssteuerungs-Element (12) gibt, – die Qualität des empfangenen Signals überprüft wird und, auf Grundlage dieser Überprüfung ein erstes SIR-Zielniveau an ein Vergleichselement (21) ausgegeben wird, – mittels des Vergleichselements (21) sichergestellt wird, dass das erste SIR-Zielniveau kleiner oder gleich dem ersten vorbestimmten Grenzwert des SIR-Abschätzers (11) und größer oder gleich dem zweiten vorbestimmten Grenzwert des SIR-Abschätzers ist, – das Vergleichselement (21) ein endgültiges SIR-Zielniveau an das Leistungssteuerungselement (12) ausgibt, welches ein Leistungssteuerungssignal erzeugt, um die Übertragungsleistung anzupassen.
  7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst, und dadurch dass – der SIR-Abschätzer (11) eine Steuerung an das Leistungssteuerungselement (12) gibt, – die Qualität des empfangenen Signals überprüft wird und, auf Grundlage dieser Überprüfung ein erstes SIR-Zielniveau an ein Vergleichselement (21) ausgegeben wird, – mittels des Vergleichselements (21) sichergestellt wird, dass das erste SIR-Zielniveau größer oder gleich dem dritten vorbestimmten Grenzwert des SIR-Abschätzers ist, – das Vergleichselement (21) ein endgültiges SIR-Zielniveau an das Leistungssteuerungselement (12) ausgibt, welches ein Leistungssteuerungssignal erzeugt, um die Übertragungsleistung anzupassen.
  8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst, und der erste vorbestimmte Grenzwert gleich dem Minimalwert des Arbeitsbereichs des SIR-Abschätzers (11) addiert zu einer zweiten vorbestimmten Konstante ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst, und dass der erste vorbestimmte Grenzwert gleich dem Maximalwert des Arbeitsbereichs des SIR-Abschätzers (11) addiert zu einer ersten vorbestimmten Konstante ist, und dass der zweite vorbestimmte Grenzwert gleich dem Minimalwert des Arbeitsbereichs des SIR-Abschätzers (11) addiert zu einer zweiten vorbestimmten Konstante ist.
  10. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Bestimmen eines Werts, der die Qualität eines Signals repräsentiert, einen SIR-Abschätzer (11) umfasst, und dass der dritte vorbestimmte Grenzwert gleich dem Maximalwert des Arbeitsbereichs des SIR-Abschätzers (11) addiert zu einer ersten vorbestimmten Konstante ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Notwendigkeit des Erhöhens und Verringerns der Übertragungsleistung auf Grundlage der Fehleranzahl in dem Signal bestimmt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Referenzbereich des Mittels, welches einen Wert bestimmt, der die Qualität eines Signals repräsentiert, Basisstations-spezifisch ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die basisstationsspezifischen Referenzbereich-Daten zumindest in einem Funknetzcontroller (RNC) gespeichert werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Überprüfung in einer Basisstation (BS) ausgeführt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Überprüfung in einem Funknetzcontroller (RNC) ausgeführt wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren in einem WCDMA-System angewendet wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationssystem ein Mobilkommunikationssystem ist.
  18. Endgerät zum Steuern von Übertragungsleistung, wobei das Endgerät umfasst: – ein Leistungssteuerungselement (12), ansprechend auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerungsschleife (15) für einen Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, und – Mittel (13, 14, 15) zum Bestimmen eines ersten Zielniveaus einer Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät weiter umfasst – weitere Mittel (11) zum Festlegen eines Referenzbereichs für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, und – ein Vergleichselement (21) zum Einschränken des ersten Zielniveaus der Qualitätssteuerungsschleife auf den Referenzbereich, um für das Leistungssteuerungselement ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert zu bestimmen, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  19. Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) ein erstes Mittel (41) umfasst, das sicherstellt, dass das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, kleiner oder gleich einem ersten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an das Leistungssteuerungselement (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  20. Endgerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) ein erstes Mittel (41) umfasst, welches zusätzlich sicherstellt, dass das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, größer oder gleich einem ersten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an das Leistungssteuerungselement (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  21. Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) ein erstes Mittel (41) umfasst, welches sicherstellt, das das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, größer oder gleich einem dritten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an das Leistungssteuerungselement (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  22. Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät eine Mobilstation umfasst.
  23. Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, ein SIR-Wert ist.
  24. Netzelement, umfassend – eine Übertragungsleistungssteuerung (12), ansprechend auf ein Zielniveau einer Qualitätssteuerungsschleife für einen Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, und – Mittel (13, 14, 15) zum Bestimmen eines ersten Zielniveaus einer Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzelement weiter umfasst: – weitere Mittel zum Festlegen eines Referenzbereichs für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, und – ein Vergleichselement (21) zum Einschränken des ersten Zielniveaus der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, auf den Referenzbereich, um für die Übertragungsleistungssteuerung ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert zu bestimmen, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  25. Netzelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) ein erstes Mittel (41) umfasst, welches sicherstellt, dass das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, kleiner oder gleich einem ersten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an die Übertragungsleistungssteuerung (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  26. Netzelement nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) das erste Mittel (41) umfasst, welches zusätzlich sicherstellt, dass das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, größer oder gleich einem ersten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an die Übertragungsleistungssteuerung (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  27. Netzelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergleichselement (21) ein erstes Mittel (41) umfasst, welches sicherstellt, dass das erste Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert, der die Qualität eines Signals repräsentiert, größer oder gleich einem dritten vorbestimmten Grenzwert des Referenzbereichs ist, und dass das Vergleichselement (21) weiter zweite Mittel (42) umfasst, um an die Übertragungsleistungssteuerung (12) ein endgültiges Zielniveau der Qualitätssteuerungsschleife für den Wert auszugeben, der die Qualität eines Signals repräsentiert.
  28. Netzelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzelement ein Funknetzcontroller (RNC) ist.
  29. Netzelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzelement eine Basisstation (BS) ist.
  30. Netzelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzelement ein Netzelement in einem WCDMA-Mobilkommunikationssystem ist.
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