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DE60034644T2 - Zerkleinerungsapparat und -verfahren, demontierungsverfahren, und verfahren zur rückgewinnung von wertstoffen - Google Patents

Zerkleinerungsapparat und -verfahren, demontierungsverfahren, und verfahren zur rückgewinnung von wertstoffen Download PDF

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Publication number
DE60034644T2
DE60034644T2 DE2000634644 DE60034644T DE60034644T2 DE 60034644 T2 DE60034644 T2 DE 60034644T2 DE 2000634644 DE2000634644 DE 2000634644 DE 60034644 T DE60034644 T DE 60034644T DE 60034644 T2 DE60034644 T2 DE 60034644T2
Authority
DE
Germany
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printed circuit
circuit board
rotor
housing
pieces
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE2000634644
Other languages
English (en)
Other versions
DE60034644D1 (de
Inventor
Takao Ibaraki-shi HISAZUMI
Takeshi Kyoto-shi UEMURA
Nobuo Kyoto-shi TERADA
Yoshiaki Nagaokakyo-shi FURUYA
Shoichi Toyonaka-shi IRIE
Kaoru Osaka-shi Shimizu
Norio Ikoma-shi HIRATA
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE60034644D1 publication Critical patent/DE60034644D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60034644T2 publication Critical patent/DE60034644T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • B03B9/061General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse the refuse being industrial
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/52Mechanical processing of waste for the recovery of materials, e.g. crushing, shredding, separation or disassembly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02W30/82Recycling of waste of electrical or electronic equipment [WEEE]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Feld der Erfindung
  • Die vorliegende bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für Stoßzerkleinerung von gedruckten Schaltplatinen von elektrischen Haushaltseinrichtungen und OA-Ausrüstungen, die Fernsehempfänger, Personalcomputer, Klimaanlagen, Waschmaschinen, Kühlschränke und elektrische Öfen einschließen in Bruchstücke von einigen bis zehn Zentimetern im Quadrat und für das Trennen (Entfernen) von elektrischen Komponenten, die verformt sind aber im Wesentlichen in ihren Formen erhalten sind von den Bruchstücken der gedruckten Schaltplatinen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenso auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Stoßzerkleinerung der getrennten Komponenten oder defekten elektronischen Komponenten, die während der Herstellung der Zerkleinerung entstehen und auf die Rückgewinnung von Gruppen von Wertstoffen wie etwa Kupfer, Stahl und Aluminium aus den zerkleinerten Stücken. Weiterhin bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Stoßzerkleinerung in Bruchstücke von kleinen elektronischen Instrumenten, welche einen Videorecorder-/spieler, eine kleine Gruppe von Audiokomponenten, eine Radio-Kassette, einen Staubsauger, einen Haartrockner und ein schnurloses Telefon einschließen und Rückgewinnung von Wertstoffen, entweder Komponenten oder Materialien aus den Bruchstücken. Weiterhin bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren zur Demontage von elektronischen Komponenten, die Verstärker, Strahlungseinrichtungen, Transformatoren, Zeilentransformatoren und Ablenkeinheiten einschließen in mindestens zwei Gruppen von Bruchstücken (Materialien). Beispielsweise wird ein Verfahren bereitgestellt zur Stoßzerkleinerung der Ablenkeinheiten, die aus einer Kathodenstrahlröhre entfernt werden und das Trennen derselben in Windungsspulen und zerkleinerte Harzsubstratstücke, die daraufhin zurückgewonnen werden.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eines von solchen Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus elektronischen Instrumenten wie Fernsehempfängern ist in der japanischen Offenlegungsschrift (Heisei) 5-147040 offenbart, in der Abfälle, die Metalle, Kunststoffe und aufgeschäumte Harze einschließen, zerkleinert werden und einer Windtrennung, Metalltrennung und Kunststofftrennung zur Rückgewinnung der Wertstoffe in gewünschten Gruppen (von Materialien) unterworfen werden. Weiterhin wird in der japanischen Offenlegungspublikation (Heisei) 10-15519 ein Verfahren zur Verbrennung von geschreddertem Abfall bei niedrigen Temperaturen offenbart, um unerwünschte Inhaltsstoffe als Ausstoßgas zu entfernen und zur Wiedergewinnung von nichtverbrannten Wertstoffen aus dem Rest des Abfalls, der auf dem Boden eines Ofens zurückgelassen wird. Ein Verfahren zur Rückgewinnung von gedruckten Schaltplatinen ist in der japanischen Offenlegungsschrift (Heisei) 10-314711 offenbart. Dieses Trockendistillationsverfahren ist dazu ausgelegt, nach der Entfernung von elektrischen Komponenten (einschließlich Widerstände, Kondensatoren, Spulen, ICs, Strahlern, Zeilentransformatoren), ummantelte Drähte (Kabeln), die zwischen den elektronischen Komponenten verbinden und Lötstellen, die an den Komponenten und Drähten von jedem der gedruckten Schaltplatinen anhaften, die gedruckten Schaltplatinen auf einen Bereich von 300°C bis 450°C zu erwärmen, um die Harze der gedruckten Schaltplatinen zu karbonisieren und daraufhin die Harze, Kupfer, Folien und Glasfasern in gewünschten Gruppen wiederzugewinnen. Alternativ dazu wird ein Verfahren zum Abschleifen von Lötstellen auf einer gedruckten Schaltplatine bereitgestellt, auf der eine Vielzahl von elektronischen Komponenten angebracht sind, Demontieren der elektronischen Komponenten und Wiedergewinnen dieser in bestimmten Gruppen. In der japanischen Offenlegungsschrift (Heisei) 10-64431 wird ein Verfahren zur Rückgewinnung von Ablenkeinrichtungen, die in einer Kathodenstrahlröhre eines Fernsehempfängers installiert sind, offenbart. Gemäß dem Verfahren wird eine Einrichtung zur Demontage der Ablenkeinrichtung angewandt, um deren Komponenten getrennt zurückzugewinnen.
  • Noch ein weiteres Dokument DE 196 00 482 offenbart einen Granulator für elektronischen Schrott und anderes, der einen Rotor umfasst, der zwei radiale Arme einschließt, die zwei Messer einschließen, die durch Motoren angetrieben und an dem Boden eines zylindrischen Gehäuses angeordnet sind, das eine Vielzahl von inneren Messern umfasst, die auf dessen innerer Seite angeordnet sind.
  • Das in der japanischen Offenlegungsschrift (Heisei) 50-147040 offenbarte Verfahren erfordert Kühlen des Abfalls mit flüssigem Stickstoff oder ähnlichem während der Stoßzerkleinerung. Wenn die Bruchstücke einer bestimmten Größe, die durch Zerkleinerung des Abfalls erzeugt werden in die jeweiligen Materialien getrennt werden, wird das Gesamtsystem umfangreich, wodurch die Kosten dieser Anlage und der Rückgewinnungsbetrieb vergrößert werden. Das in der Veröffentlichung (Heisei) 10-15519 offenbarte Verfahren wird mit einem Verbrennungsofen und einem System zur Herstellung eines unschädlichen Ausstoßgases implementiert und wird daher die Kosten der Anlage und des Rückgewinnungsbetriebes erhöhen. Das Trockendistillationsverfahren für gedruckte Schaltplatinen weist ebenso ein derartiges Problem auf. Das Verfahren zum Schleifen der Lötstellen von den gedruckten Schaltplatinen vor der Demontage der Komponenten nimmt eine beachtliche Zeit in Anspruch, während dieses eine Folge von Wartungstätigkeiten erfordert zum Ersatz von abgenutzten oder verklebten Schleifsteinen. Das Verfahren zur Demontage von Ablenkeinrichtungen zur Wiedergewinnung deren Komponenten in verschiedenen Materialgruppen wird kaum verringert in der Zeit, die erforderlich ist für dessen Anwendung.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist den beiliegenden Ansprüchen festgelegt und ist in einem ersten Schritt auf das Zerkleinern einer gedruckten Schaltplatine gerichtet, auf der verschiedene Komponenten angebracht sind, innerhalb eines kurzen Zeitabschnitts, um die Komponenten und wesentliche Drähte, die mehr oder weniger deformiert sind aber im Wesentlichen in ihren originalen Formen erhalten sind, zu trennen und rückzugewinnen. Sie ist ebenso in einem zweiten Schritt auf das Zerkleinern von einigen der Komponenten, einschließlich Verstärkern, Radiatorblätter für ICs und Transformatoren gerichtet, die in dem ersten Schritt getrennt werden, um in gewünschte Gruppen (von Materialien) zu trennen und Wertstoffe wiederzugewinnen. Die vorliegende Erfindung ist weiterhin in einem ersten Schritt auf das Zerkleinern eines elektronischen Instrumentes wie etwa einem Videorecorder/-spieler, einem Radiokassettenrecorder/-spieler, einem Satz von kleinen Audioeinrichtungen, einem Reiniger, einem Haartrockner, oder einem schnurlosen Telefon gerichtet, um in mindestens zwei unterschiedlichen Komponenten zu demontieren. Sie ist ebenso in einem zweiten Schritt darauf gerichtet, die in dem ersten Schritt getrennten Komponenten der elektronischen Instrumente zu zerkleinern, um Wertstoffe in verschiedenen Materialgruppen zu trennen und rückzugewinnen. Sie ist weiterhin darauf gerichtet, einen Harzkörper, z.B. eine Ablenkungseinrichtung in einer kurzen Zeit zu zerkleinern, um den Körper von Ablenkspulen zu trennen. Eine Zerkleinerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet keine Klingen, sondern treibt die Rotorausleger und die bestehenden Bolzen für die Stoßzerkleinerung an, wodurch derartige Extra-Wartungsarbeiten für das Schleifen oder Ersetzen der Klingen vermieden werden.
  • Zur Lösung der vorstehenden Probleme umfasst die Zerkleinerungseinrichtung einer Ausführung der vorliegenden Erfindung einen Rotor, der einen abgeschnittenen, im We sentlichen konisch vorstehenden Mittelteil aufweist, der senkrecht im Mittelpunkt der Rotation desselben angebracht ist und vorstehende Elemente (z.B. runde Stäbe), die senkrecht auf Auslegern desselben angebracht sind, die sich radial vom Mittelpunkt der Rotation erstrecken, eine Rotorrotationseinrichtung zum Rotieren des Rotors, ein Gehäuse mit geschlossenem Boden, in dem der Rotor am Boden installiert ist. Insbesondere sind eine Vielzahl von vorstehenden Elementen (z.B. runden Stangen), die sich horizontal erstrecken, auf der Innenseite des Gehäuses mit geschlossenem Boden angebracht. Der Rotor wird bei einer Geschwindigkeit von einigen hundert bis zweitausend Umdrehungen pro Minute rotiert. Die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung basiert auf dem Stoßzerkleinerungseffekt (ein plastischer Bruch), der durch Stoßenergie zwischen dem Rotor und dem zu zerkleinernden Objekt und Stoßenergie zwischen dem zu zerkleinernden Objekt und der Gehäusewand mit geschlossenem Boden und zwischen dem zu zerkleinernden Objekt und den vorstehenden Elementen verursacht wird, was sich von dem Scherungseffekt (ein Scherungsschneiden) bei der Verwendung von Klingen oder Messern unterscheidet. Die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann so angeordnet werden, dass die Rotorachse und das Gehäuse mit geschlossenem Boden mit einem gewünschten Winkel zu der Vertikalen gekippt sind.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Zerkleinern einer gedruckten Schaltplatine bereitgestellt, das die Schritte umfasst, eine erste gedruckte Schaltplatine in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung zu laden und den Rotor zu drehen, auf dem die Bolzen (Stangen) angebracht sind, um die erste gedruckte Schaltplatine in Stücke einer Größe im Bereich von einigen bis zehn Zentimeter im Quadrat zu zerkleinern und verschiedene Komponenten, Drähte und zweite gedruckte Schaltplatinen von der ersten gedruckten Schaltplatine zu trennen.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Demontage einer Ablenkeinrichtung bereitgestellt, das die Schritte umfasst, eine Ablenkeinrichtung in die Basis mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung zu laden und den Rotor zu drehen, um die Ablenkeinrichtung in Ablenkspulen (Windungsspulen) und zerkleinerte Stücke einer Harzbasis zu trennen.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Demontage eines Empfängers bereitgestellt, das die Schritte umfasst, einen Empfänger, der mit einem Abschirmgehäuse und einer gedruckten Schaltplatine zur Steuerung ausgerüstet ist, in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsmaschine zu laden und den Rotor zu drehen, um den Empfänger in das Abschirmgehäuse und die zerkleinerte gedruckte Schaltplatine zu trennen.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Demontage einer elektronischen Komponente bereitgestellt, das die Schritte umfasst, eine elektronische Komponente, die mit einem Strahlungsschild ausgerüstet ist, in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung zu laden und den Rotor zu drehen, um das Radiatorschild von der elektronischen Komponente zu trennen.
  • Gemäße einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Demontage eines Transformators bereitgestellt, das die Schritte umfasst, einen Transformator in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung zu laden und den Rotor zu drehen, um den Transformator in einen Windungskern und Kupferwindungen zu trennen.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischem Instrument bereitgestellt, das die Schritte umfasst, ein elektronisches Instrument selbst oder dessen Gehäuse mit gedruckten Schaltplatinen, die von dem elektronischen Instrument demontiert sind, durch Stoß in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern, um von dem elektronischen Instrument oder der gedruckten Schaltplatine verschiedene Komponenten zu trennen, welche mehr oder weniger deformiert sind, aber im Wesentlichen in ihren Originalformen erhalten sind.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen in Gruppen von Materialien von einem elektronischen Instrument oder einer gedruckten Schaltplatine bereitgestellt, das einen Schritt zum Vibrationssieben zum Sieben der zerkleinerten Stücke oder Komponenten in Gruppen von unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebschritt, zum Trennen von Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken oder Komponenten, die von dem Schritt der Vibrationssiebung erhalten werden, und einen Schritt zum Sieben mittels Wirbelstrom, zum Trennen von Kupfer und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken oder Komponenten, die aus dem Schritt des magnetischen Siebens erhalten werden.
  • Das Verfahren kann weiterhin einen zweiten Zerkleinerungsschritt umfassen zum Zerkleinern der Komponenten, die von den gedruckten Schaltplatinen demontiert werden, in Stücke einer kleineren Größe, einen zweiten Schritt zum magnetischen Sieben zum Trennen von magnetischen Materialien von den zerkleinerten Stücken, die aus dem zweiten Zerkleinerungsschritt erhalten werden, und einen zweiten Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen von Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem zweiten Schritt des magnetischen Siebens erhalten werden.
  • Im Ergebnis ermöglicht die vorliegende Erfindung, dass die Zerkleinerungsvorrichtung in der Konstruktion einfach und in den Herstellungskosten niedrig ist. Ebenso können verschiedene Komponenten von dem elektrischen Instrument oder der gedruckten Schaltplatine in 10 bis 60 Sekunden schnell demontiert werden, während diese mehr oder weniger deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten bleiben (wie nicht explodiert). Das Objekt, wie etwa eine Ablenkeinrichtung, ein Empfänger, ein Transformator, oder ein elektrisches Haushaltsgerät kann einfach in mindestens zwei unterschiedlichen Komponenten getrennt werden (beispielsweise Windungsspulen und zerkleinerte Stücke des Harzkörpers der Ablenkeinrichtung). Da sowohl nach dem ersten als auch dem zweiten Zerkleinerungsschritt der Schritt des Vibrationssiebens, der Schritt des magnetischen Siebens, der Schritt des Wirbelstromsiebens, und der Harztrennungsschritt folgt, können Wertstoffe, einschließlich Metalle und Harze in günstiger Weise getrennt und rückgewonnen werden. Ebenso schließt die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung keine Klingen ein, wodurch eine besondere Wartungsarbeit zum Schleifen oder Ersetzen der Klingen vermieden wird. Dementsprechend wird die Ausbeute und die Wiedergewinnungsrate der Wertstoffe verbessert und die Rückgewinnungskosten werden fallen.
  • Als eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst eine Zerkleinerungsvorrichtung einen Rotor, der ein abgeschnittenes, im Wesentlichen konisches Mittelstück einschließt, das im Mittelpunkt der Rotation desselben bereitgestellt wird, eine Vielzahl von Auslegern, von denen jeder Ausleger mindestens einen im Wesentlichen senkrechten Bolzen auf demselben aufweist, wobei jeder sich radial von dem Mittelpunkt der Rotation erstreckt, eine Einrichtung zum Rotationsantrieb des Rotors zum Rotieren des Rotors und ein Gehäuse mit geschlossenem Boden, in dem der Rotor an dem Boden angebracht ist, wobei das Gehäuse mit geschlossenem Boden eine Vielzahl von waagerechten Bolzen aufweist, die an dessen Innenseite angebracht sind. Da die Zerkleinerungsvorrichtung im Aufbau einfach ist, werden ihre Herstellungskosten verringert. Ebenso ermöglicht diese, dass das zu zerkleinernde Objekt in der kurzen Zeit von 10 bis 60 Sekunden zerkleinert wird und dass die Rückgewinnungskosten verringert werden.
  • Als eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung kann die Zerkleinerungsvorrichtung der ersten Ausführung weiterhin eine Luftsaugeinrichtung umfassen zum Absaugen von Luft von dem Gehäuse mit geschlossenem Boden. Da Stäube, die während der Aktion der Zerkleinerung einer gedruckten Schaltplatine erzeugt werden und Schmutz, der auf der gedruckten Schaltplatine angesammelt ist, nach außen abgegeben werden, können die Arbeitsbedingungen sauber gehalten werden.
  • Als eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung kann die Zerkleinerungsvorrichtung der ersten Ausführung eine Öffnung mindestens in entweder dem Boden oder der Seite des Gehäuses mit geschlossenem Boden aufweisen. Die Öffnung ermöglicht, zerkleinerte Stücke oder Komponenten aus dem Gehäuse mit geschlossenem Boden mit einer höheren Effizienz und in kürzerer Zeit zu entfernen.
  • Als eine vierte Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zum Zerkleinern einer gedruckten Schaltplatine die Schritte eine erste gedruckte Schaltplatine in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung der ersten Ausführung zu laden und den Rotor zu drehen, um die erste gedruckte Schaltplatine in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern und elektronische Komponenten, Radiatorschirme, Drähte, zweite gedruckte Schaltplatinen und anderes von der ersten gedruckten Schaltplatine zu trennen. Das Verfahren führt die Zerkleinerung der gedruckten Schaltplatine und die Trennung der Komponenten in einer kürzeren Zeit durch. Das Volumen der gedruckten Schaltplatine kann daher leichter verringert werden (volumenmäßige Verringerung), wodurch die Handhabung und die Übertragung zwischen den Schritten erleichtert wird.
  • Als eine fünfte Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zur Demontage einer Ablenkeinrichtung die Schritte, eine Ablenkeinrichtung in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung der ersten Ausführung zu laden und den Rotor zu drehen, um die Windungsspulen von den zerkleinerten Stücken einer Harzbasis der Ablenkeinrichtung zu trennen. Dementsprechend können die Anzahl der Schritte zur Demontage und die Rückgewinnungskosten reduziert werden.
  • Als eine sechste Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zur Demontage einer elektronischen Komponente oder eines elektrischen Haushaltsgeräts die Schritte eine elektronische Komponente oder ein elektrisches Haushaltsgerät in das Gehäuse mit geschlossenem Boden der Zerkleinerungsvorrichtung der ersten Ausführung zu laden und den Rotor zu drehen, um die zerkleinerten Stücke eines Gehäuses und einer gedruckten Schaltplatine von verschiedenen Komponenten, die von der gedruckten Schaltplatine demontiert sind, zu trennen. Das Verfahren ermöglicht, die elektronischen Komponenten oder das elektrische Haushaltsgerät in mindestens zwei unterschiedliche Komponenten in kurzer Zeit von 10 bis 60 Sekunden zu trennen.
  • Als eine siebte Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischen Instrument einen Entfernungsschritt zum Entfernen eines Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine von dem elektronischen Instrument, einen Gehäusezerkleinerungsschritt, zum Zerkleinern des Gehäuses und der gedruckten Schaltplatine in Stücke einer gewünschten Größe und zum Trennen von verschiedenen Komponenten, welche demontiert sind und im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten haben, von der gedruckten Schaltplatine, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Stücke und Komponenten in Gruppen von unterschiedlicher Größe, einen Schritt zum magnetischen Sieben, zum Trennen von Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden. Das Verfahren ermöglicht, die Komponenten einfach von den gedruckten Schaltplatinen zu demontieren, wobei deren ursprüngliche Formen im Wesentlichen erhalten werden und diese in unterschiedliche Materialgruppen zu trennen.
  • Als eine achte Ausführung der vorliegenden Erfindung kann das Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischen Instrument der siebten Ausführung der vorliegenden Erfindung weiterhin einen zweiten Zerkleinerungsschritt umfassen zum Zerkleinern der Komponenten, die von der gedruckten Schaltplatine getrennt werden, in Stücke einer kleineren Größe, einen zweiten magnetischen Siebungsschritt, zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem zweiten Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen zweiten Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem zweiten magnetischen Siebungsschritt erhalten werden. Das Verfahren ermöglicht unterschiedliche Materialien einschließlich Metalle und Harze von den Komponenten einfach und schnell zurück zu gewinnen.
  • Als eine neunte Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zur Rückgewinnung von Werstoffen von einem elektronischen Instrument einen Zerkleine rungsschritt zum Laden des elektronischen Instruments in die Zerkleinerungsvorrichtung und Trennen der zerkleinerten Teile eines Gehäuses und einer gedruckten Schaltplatine von verschiedenen Komponenten, die von der gedruckten Schaltplatine demontiert werden und die im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Stücke und Komponenten in Gruppen unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die aus dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen von Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden. Das Verfahren ermöglicht, dass die Komponenten von dem elektronischen Instrument demontiert werden, während diese mehr oder weniger deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre ursprüngliche Formen erhalten und in Gruppen unterschiedlicher Materialien sortiert werden.
  • Als eine zehnte Ausführung der vorliegenden Erfindung kann das Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischen Instrument der neunten Ausführung weiterhin einen zweiten Zerkleinerungsschritt umfassen, zum Zerkleinern der zerkleinerten Stücke, die von dem ersten Zerkleinerungsschritt erhalten werden, in Stücke in einer kleineren Größe, einen zweiten magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem zweiten Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen zweiten Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen von Kupfer und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem zweiten magnetischen Siebungsschritt erhalten werden. Das Verfahren ermöglicht, dass unterschiedliche Materialien einschließlich Metalle und Harze von den Komponenten einfach und schnell rückgewonnen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zerkleinerer gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Draufsicht auf den in 1 gezeigten Zerkleinerer;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine in einem Fernsehempfänger für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt.
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischen Gerät gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Seitenansicht, die eine Vibrationssiebvorrichtung für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine weitere Siebvorrichtung für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 7 ist eine Seitenansicht der weiteren in 6 gezeigten Siebvorrichtung;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die eine magnetische Siebvorrichtung für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine weitere magnetische Siebvorrichtung zur Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 10 ist eine Seitenansicht, die eine Siebvorrichtung mit Wirbelstrom zur Beschreibung der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 11 ist eine externe perspektivische Ansicht einer Ablenkeinrichtung, die gemäß einem Verfahren der vorliegenden Erfindung zerkleinert werden soll;
  • 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Hälfte der in 11 gezeigten Ablenkeinrichtung; und
  • 13 ist eine Querschnittsansicht der in 11 gezeigten Ablenkeinrichtung.
  • Bevorzugte Ausführung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend in der Form einer Zerkleinerungsvorrichtung, eines Verfahrens zum Zerkleinern, eines Verfahrens zur Demontage und eines Verfahrens zur Rückgewinnung von Wertstoffen im Zusammenhang mit den relevanten Zeichnungen beschrieben, die Wertstoffe zeigen, die von einem Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine in einem Fernsehempfänger rück gewonnen werden.
  • Eine Ausführung der Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend erläutert. 1 ist eine seitliche Querschnittsansicht, die einen primären Teil der Zerkleinerungsvorrichtung der Ausführung der vorliegenden Erfindung zur Stoßzerklei nerung von elektronischen Instrumenten, Gehäusen mit gedruckten Schaltplatinen, gedruckten Schaltplatinen, elektronischen Komponenten und anderen schematisch zeigt. Die 2 ist eine Draufsicht auf die in 1 gezeigte Zerkleinerungsvorrichtung. Die 3 ist eine perspektivische Ansicht, die für eine einfache Beschreibung einen Fernsehempfänger und ein Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine (ein zu zerkleinerndes Objekt) schematisch darstellt, die aus dem Fernsehempfänger entfernt wird. Wie in den 1 bis 3 gezeigt, werden ein zylindrisches Gehäuse mit einem Boden (ein mit Boden geschlossener Behälter), der allgemein mit Bezugszeichen 1 bezeichnet wird, erste Bolzen (im Wesentlichen horizontal vorstehende, stangenähnliche Elemente) 2, ein rotierendes Element (ein Rotor) 3, Ausleger 3a, zweite Bolzen (im Wesentlichen vertikal vorstehende, stangenähnliche Elemente) 4, dritte Bolzen (im Wesentlichen vertikal vorstehende, stangenähnliche Elemente) 5, ein abgeschnittenes, im Wesentlichen konisch ausgebildetes Mittelstück 6, Flügel 7, ein Antriebsmotor 8, abgeschrägte Kanten 9, eine verschiebbare Bodenplatte 10, eine Abdeckung 15, ein Absaugstutzen 16, ein Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine 20, eine Entsorgungspumpe 30, und ein elektronmagnetisches Ventil 31 in der Zerkleinerungsvorrichtung, die mit 100 bezeichnet ist, bereitgestellt.
  • Genauer gesagt, schließt die Zerkleinerungsvorrichtung 100 gemäß der vorliegenden Erfindung das abgeschnittene, im Wesentlichen konisch ausgebildete Mittelstück 6, das im Wesentlichen vertikal von dem Mittelpunkt der Rotation vorsteht, den Rotor 3, der Ausleger 3a desselben aufweist, die radial horizontal von dem abgeschnittenen, im Wesentlichen konisch ausgebildeten Mittelstück 6 vorstehen und auf deren Oberfläche mindestens entweder die zweiten Bolzen 4 oder die dritten Bolzen 5 nach oben weisend angebracht sind, den Antriebsmotor 8 (eine Rotordreheinrichtung) zum Drehen des Rotors 3, das zylindrische Gehäuse 1 mit einer behälterförmigen, am Boden geschlossenen Form, wobei über den ganzen Boden desselben der Rotor 3 rotiert, und die zweiten Bolzen ein, die sich horizontal von den inneren Seiten des zylindrischen Gehäuses 1 erstrecken. Vier der ersten Bolzen 2 sind in gleichmäßigen Intervallen von 90 Grad angeordnet. Bei der in 1 gezeigten Ausführung ist der Rotor 3 eine kreuzförmige Platte. Genauer gesagt sind die Ausleger 3a vier sich in Kreuzform radial erstreckende Ausleger. Ein Paar der gegenüberliegenden Ausleger 3a, die symmetrisch um den Mittelpunkt angeordnet sind, weisen die zweiten Bolzen 4 auf und das andere Paar der gegenüberliegenden Ausleger 3a weist eine Kombination der zweiten Bolzen 4 und der dritten Bolzen 5 jeweils auf. Der Rotor 3 rotiert bei einer hohen Geschwindigkeit, um die zu zerklei nernden Objekte (z.B. elektronische Einrichtungen, Gehäuse mit gedruckten Schaltplatinen, gedruckte Schaltplatinen und elektronische Komponenten) gegen die inneren Wände des zylindrischen Gehäuses 1 zu schlagen, zu blasen und zu zerkleinern. Die sich im Wesentlichen vertikal erstreckenden Bolzen 4 und 5 und die im Wesentlichen sich horizontal erstreckenden Bolzen 2 sind aus einer angeschrägten Stange (wie etwa eine runde Stange) ausgebildet, die zu dem freien Ende hin im Durchmesser kleiner wird. Die Form ist dazu ausgelegt, dass Stauen mit ummantelten Drähten zu verhindern, die von den gedruckten Schaltplatinen getrennt werden, und wenn dies stattfindet, ein leichtes Entfernen der ummantelten Drähte zu ermöglichen. Das abgeschnittene, im Wesentlichen konisch ausgebildete Mittelstück 6 ist ebenso aus einer angeschrägten Stange geformt (z.B. eine runde Stange). Eine resultierende Zentrifugalkraft des abgeschnittenen, im Wesentlichen konisch ausgebildeten Mittelteils 6 wirft die zu zerkleinernden Objekte gegen die innere Wand des zylindrischen Behälters 1. Jeder der Ausleger 3a in der Zerkleinerungsvorrichtung 100 ist mindestens mit der angeschrägten Kante 9 ausgestattet. Weiterhin weisen ausgewählte Ausleger 3a angeschrägte Kanten 11 auf, die auf einer Seite derselben bereitgestellt werden. Die weiteren Kanten sind dazu ausgelegt, die zu zerkleinernden Objekte vom Boden des zylindrischen Behälters 1 nach oben zu blasen. Die zwei Flügel 7 sind ebenso auf einer abgeschrägten Seite des abgeschnittenen, im Wesentlichen konisch ausgebildeten Mittelteils 6 angebracht, um die zu zerkleinernden Objekte nach oben zu blasen, einzuhaken, und zu schlagen. Das Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine 20 wird hauptsächlich stoßzerkleinert, wenn es zwischen die im Wesentlichen vertikal vorstehenden Bolzen 4 und 5 und die im Wesentlichen horizontal vorstehenden Bolzen gerät. Das Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine 20 wird ebenso durch die Ausleger 3a und die Flügel 7 ebenso wie durch die Bolzen 4 und 5 geschlagen und zerkleinert.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann beispielsweise in der Größe so ausgebildet sein, dass das zylindrische Gehäuse einen inneren Durchmesser von 56 cm und eine gesamte Höhe von 70 cm aufweist. Das abgeschnittene, im Wesentlichen konisch ausgebildete Mittelteil hat eine Basisdurchmesser von 12 cm und eine Höhe von 15 cm. Die Ausleger 3a können eine Dicke von 1 cm und eine Breite von 5 cm aufweisen. Die Flügel 7 können von dem konisch ausgebildeten Mittelteil 6 ungefähr 2 cm vorragen und ihre Länge kann ungefähr 7,5 cm betragen. Die im Wesentlichen horizontal vorstehenden Bolzen 2 und die im Wesentlichen vertikal sich erstreckenden Bolzen 4 und 5 können an dem rumpfseitigen Ende einen Durchmesser von ungefähr 2 cm und an dem entfernten Ende von ungefähr 1,5 cm aufweisen. Die Länge der Bolzen 2 kann 8 cm, die der Bolzen 4 kann 7 cm und die der Bolzen 5 kann 3 cm betragen. Der Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt zwischen dem konisch ausgebildeten Mittelteil 6 und dem Bolzen 5 kann ungefähr 9 cm und in ähnlicher Weise zwischen den Bolzen 4 und 5 kann ungefähr 9 cm betragen.
  • Die Bolzen 2, 4 und 5 sind aus einem üblichen Maschinenstahl (JIS S45C) hergestellt. Wenn gewünscht, können diese aus einem stoßfesteren Material ausgebildet sein, beispielsweise ausgewählt aus Nickel-Chrom-Stahl (SNC631), Nickelchrommolybdän (SNCM420), Chrommolybdän (SCM430), Chrom-Stahl (SCr430), und Manganmaschinenstahl (SMn433).
  • Das zylindrische Gehäuse 1 der Zerkleinerungseinrichtung 100 der vorliegenden Erfindung ist an dessen oberen Öffnung mit einem Deckel 15 geschlossen, der geöffnet werden kann. Der Anschluss 16 steht über dem Deckel 15 über das elektromagnetische Ventil 31 zu der Absaugpumpe 30 vor, zum Absaugen von Luft aus dem zylindrischen Gehäuse 1. Die Entfernung von Luft wird vorzugsweise während des Zerkleinerungsbetriebes durchgeführt und für einige Minuten nach Abschluss des Zerkleinerungsbetriebs und dem Öffnen des Deckels 15 fortgesetzt. Die Absaugstutzen 16 kann an einer Seite des zylindrischen Gehäuses angebracht werden. Die Absaugpumpe 30 kann aus üblicher Weise erhältlichen Staubsammeleinrichtungen ausgewählt werden, einschließlich im Handel erhältlicher Staubsammler, industrieller Staubsauger, und Zyklonenstaubsammler. Der Deckel 15 kann vom Typ des abnehmbaren Einsatzteils sein oder ein Gelenktyp sein, wobei ein Ende gelenkweise an der Oberseite des zylindrischen Gehäuses 1 zum Öffnen und Schließen angebracht ist. Die Luftabsaugeinrichtung kann Stäube sammeln und entsorgen, die während der Zerkleinerung der Objekte wie etwa Gehäuse mit gedruckten Schaltplatinen erzeugt werden oder die von Gehäusen mit gedruckten Schaltplatinen stammen, wodurch günstige Arbeitsbedingungen aufrechterhalten werden.
  • Weiterhin weist die Zerkleinerungseinrichtung 100 der vorliegenden Erfindung ein zylindrisches Gehäuse 1 auf, das mit der verschiebbaren Bodenplatte 10 ausgebildet ist, die sich verschieben kann, um einen Abschnitt des Bodens zu öffnen. Durch die Öffnung des Bodens können zerkleinerte Teile der Gehäuse, der gedruckten Schaltplatinen und der Geräte ebenso wie rückgewonnene Komponenten und ummantelte Drähte und Drähte erfolgreich aus dem zylindrischen Gehäuse mit einer höheren Effizienz und in einer kürzeren Zeit entfernt werden. Während die Bruchstücke und Weiteres entfernt werden, wird der Rotor 3 langsam gedreht, sowohl in der Vorwärts- als auch in der Rückwärtsrichtung. Die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Rotors 3 kann einige Male wiederholt werden. Die Öffnung zur Entfernung der zerkleinerten Teile und anderem ist nicht auf den Boden des zylindrischen Gehäuses 1 beschränkt. Es ist anzumerken, dass die Öffnung in einer Seite des zylindrischen Gehäuses bereit gestellt werden kann oder die obere Öffnung des zylindrischen Gehäuses 1 kann für diesen Zweck verwendet werden.
  • Wenn die zerkleinerten Stücke und anderes aus der Seitenöffnung des zylindrischen Gehäuses 1 entfernt werden, ist es wünschenswert, dass das zylindrische Gehäuse 1 zu einem günstigen Winkel zu der Vertikalen gekippt wird. Genauer gesagt, wird der Rotor 3 und das zylindrische Gehäuse 1 in der Zerkleinerungsvorrichtung zu einem vorbestimmten Winkel (ungefähr 30 bis 40 Grad) zu der Vertikalen gekippt für die einfache Entfernung. Alternativ dazu kann das zylindrische Gehäuse 1 mechanisch nur nach der Beendigung des Zerkleinerungsbetriebes gekippt werden zur Entfernung der zerkleinerten Teile und anderem aus dessen Öffnung. In jedem Fall ist das zylindrische Gehäuse 1 mit der Öffnung in der Seite desselben ausgestattet und mit der zu öffnenden Abdeckeinrichtung zum Öffnen und Schließen der Öffnung. Es ist weiterhin möglich, die Öffnungen zum Entfernen der zerkleinerten Stücke sowohl in dem Seitenabschnitt und im dem Bodenabschnitt des zylindrischen Gehäuses 1 herzustellen. Es ist ebenso möglich, das zylindrische Gehäuse 1 zur Entfernung der zerkleinerten Teile und anderem auf den Kopf zu stellen.
  • Zerkleinerungsverfahren Beispiel 1
  • Nachfolgend werden die Schritte beschrieben: Erstens des Zerkleinerns des Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine 20 und Sortieren verschiedener Komponenten, die im Wesentlichen in ihren ursprünglichen Formen von der gedruckten Schaltplatine getrennt werden und zweitens einige der Komponenten in Stücke zu zerkleinern, die daraufhin in bestimmte Gruppen rückgewonnen werden. Die Schritte sind in dem Ablaufdiagramm der 4 veranschaulicht.
  • Es wird angenommen, dass das Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine 20, das in das zylindrische Gehäuse 1 geladen werden soll, eine gedruckte Schaltplatine der Größe A4 (ungefähr 30 cm mal 20 cm) trägt, die den Betrieb eines Fernsehempfängers steuert, wie in 3 gezeigt. Das Gehäuse selbst ist aus einem synthetischen Harz oder Metall hergestellt. Die gedruckte Schaltplatine schließt eine Vielzahl von elektronischen Komponenten (einschließlich Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Transistoren, ICs, Stecker, Zeilentransformatoren und Empfänger) ein, die durch Löten auf beiden Seiten ihres Substrats angebracht sind. Ebenso sind Strahlungsschilder aus Aluminium und zweite und dritte gedruckte Schaltplatinen von geringerer Größe auf der Hauptseite der gedruckten Schaltplatinen angebracht. Die ummantelten Drähte (Kabel) werden verwendet, um eine Verbindung zwischen den gedruckten Schaltplatinen, zwischen den Komponenten und zwischen den Komponenten und den gedruckten Schaltplatinen (wie nicht gezeigt) herzustellen.
  • Das Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einem elektronischen Gerät gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst, wie in dem Flussdiagramm der 4 veranschaulicht, das Trennen des Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine 20 von dem elektronischen Gerät oder dem Fernsehempfänger (im Schritt 1), das Zerkleinern des Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine 20 in Stücke einer vorbestimmten Größe und das Trennen der Komponenten, die mehr oder weniger deformiert sind, aber immer noch im Wesentlichen ihre ursprüngliche Form erhalten haben, von der gedruckten Schaltplatine (im ersten Zerkleinerungsschritt 2), das Vibrationssieben der Komponenten und der zerkleinerten Stücken in Größen (im Schritt 3), das magnetische Sieben der Komponenten und der zerkleinerten Stücke, die aus dem Schritt der Vibrationssiebung erhalten werden, um stahlbasierende Materialien auszuwählen und zu trennen unter Verwendung der anziehenden Wirkung einer magnetischen Kraft (im Schritt 4) und das Sieben der Komponenten und der zerkleinerten Stücke mit Wirbelstrom, die von dem Schritt des magnetischen Siebens erhalten werden, um nichtstahlbasierende Materialien auszuwählen und zu trennen wie etwa Aluminium- und Kupfermaterialien unter Verwendung der Wirkung von Wirbelströmen (im Schritt 5). Das elektronische Gerät kann ein Fernsehempfänger, ein Personalcomputer, eine Klimaanlage, eine Waschmaschine, ein Kühlschrank, oder ein elektrischer Ofen sein.
  • Das Verfahren einer Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst weiterhin das Unterteilen der Komponenten der zerkleinerten gedruckten Schaltplatinen in unterschiedliche Materialgruppen und ein zweites Zerkleinern der Materialgruppen der Komponenten (im Schritt 6), ein zweites magnetische Sieben von stahlbasierenden Materialien der Komponenten, die von dem zweiten Zerkleinerungsschritt erhalten werden (im Schritt 7) und ein zweites Sieben der Materialgruppen mit Wirbelstrom, um Kupfer- und Aluminiummaterialien auszuwählen und rückzugewinnen (im Schritt 8).
  • Die Zerkleinerungsvorrichtung und das Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, dass verschiedene Komponenten von einer gedruckten Schaltplatine schnell in einer kurzen Zeit getrennt werden, wenngleich diese mehr oder weniger deformiert werden aber ihre ursprünglichen Formen im Wesentlichen erhalten werden und dass diese in unterschiedliche Materialgruppen sortiert werden. Die Materialgruppen der Komponenten können nach Typen der Materialien ebenso wieder gewonnen werden.
  • Die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wendet den Rotor und die Bolzen an, die auf dem Rotor zur Zerkleinerung der zu zerkleinernden Objekte angebracht sind. Da keine Klingen verwendet werden, ist ein besonderer Wartungsschritt zum Schleifen der Klingen oder zum Ersetzen der Klingen nicht notwendig. Im Ergebnis wird die Ausbeute oder die Rückgewinnungsrate der Wertstoffe verbessert, wodurch die Gesamtkosten geringer werden.
  • Nachfolgend wird der erste Zerkleinerungsschritt eingehender erläutert. Der Schritt beginnt mit dem Laden des Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine 20 in das zylindrische Gehäuse 1, wie es in 1 gezeigt ist. Daraufhin wird der Deckel 15 angeordnet und während die Luft in dem Gehäuse 1 abgesaugt wird, wird der Rotor 3 bei einer Geschwindigkeit von 250 bis 300 Umdrehungen pro Minute für ungefähr 30 Sekunden rotiert. Dieser Betriebsschritt trennt einen Satz von Platinenempfängern, Zeilentransformatoren, Strahlungsschilder, Halbleitern ausgestattet mit Strahlungsschildern, elektronische Komponenten, Anschlüsse, zweite und dritte kleine gedruckte Schaltplatinen, ummantelte Drähte, und anderes von der gedruckten Schaltplatine, wobei diese mehr oder weniger deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten (nicht in kleinere Komponenten explodiert). Gleichzeitig wird das Gehäuse und die gedruckte Schaltplatine in Stücke zerkleinert, in einem Bereich von einigen bis zehn Zentimetern im Quadrat.
  • Wenn der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 1 auf 86 cm vergrößert wird, wobei der Rotor 3 proportional vergrößert wird, kann die Zerkleinerungsvorrichtung zwei oder mehr Gehäuse mit gedruckten Schaltplatinen gleichzeitig zerkleinern. Beispielsweise werden drei bis sechs der Gehäuse mit gedruckten Schaltplatinen 20 in das zylindrische Gehäuse 1 geladen und der Rotor 3 wird bei einer höheren Geschwindigkeit von 450 bis 1800 Umdrehungen pro Minute rotiert. Im Ergebnis können die Gehäuse mit den gedruckten Schaltplatinen 20 in Stücke einer gewünschten Größe in etwa zehn Sekunden zerkleinert werden. Gleichzeitig können verschiedene Komponenten von den gedruckten Schaltplatinen getrennt werden, wobei deren Formen im Wesentlichen erhalten bleiben. Da die Geschwindigkeit und die Anzahl der Umdrehungen des Rotors 3 wünschenswerter Weise mit der Größe des zylindrischen Gehäuses 1 bestimmt werden, wird es möglich, die Gehäuse und die gedruckten Schaltplatinen in Stücke zu zerkleinern, im Bereich von einigen bis ungefähr 10 cm. Ebenso können die Komponenten erfolgreich von den bedruckten Schaltplatinen getrennt werden, wobei deren ursprüngliche Formen im Wesentlichen erhalten werden.
  • Der zweite Zerkleinerungsschritt wird nachfolgend eingehend erläutert. Es werden beispielsweise 5 bis 10 Fernsehempfänger, die von den gedruckten Schaltplatinen entfernt werden, in das zylindrische Gehäuse 1 geladen und der Rotor wird bei einer Geschwindigkeit von 1500 Umdrehungen pro Minute für ungefähr 15 Sekunden rotiert. Im Ergebnis werden die Empfänger von Metalldeckeln, Metallabdeckungen (Gehäusen), zerkleinerten gedruckten Schaltplatinen und elektronischen Komponenten einschließlich ICs getrennt. Insbesondere werden die elektronischen Komponenten, einschließlich ICs mehr oder weniger deformiert aber in ihren ursprünglichen Formen im Wesentlichen erhalten. In ähnlicher Weise wird das zylindrische Gehäuse 1 mit elektronischen Komponenten, die mit Aluminiumradiatoren ausgerüstet sind, wie etwa IC- oder LSI-Halbleiter geladen und der Rotor 3 wird rotiert. Im Ergebnis werden die mit Radiatoren ausgestattenen elektronischen Komponenten zu Radiatorschildern und Halbleitern demontiert. Die Rotation des Rotors 3 ist 450 bis 100 Umdrehungen pro Minute für 30 bis 60 Sekunden. Weiterhin wird das zylindrische Gehäuse 1 der Zerkleinerungsvorrichtung mit zwei bis fünf Fernsehempfängertransformatoren geladen, die von den gedruckten Schaltplatinen entfernt sind und der Rotor 3 wird bei einer Geschwindigkeit von 1000 Umdrehungen pro Minute für ungefähr 60 Sekunden rotiert. Im Ergebnis werden die Transformatoren zu Windungskernen aus Slliciumstahlplatten und zu Windungsdrähten demontiert. In ähnlicher Weise können Zeilentransformatoren (FBTs) zu Kupferdrähten, Harzen, und magnetischen Materialien demontiert werden und Lautsprecher können zu Kupferdrähten, Metallrahmen und Magneten demontiert werden. Ebenso können Gerätegehäuse, die aus Metall oder Harzmaterialien hergestellt sind, durch die Zerkleinerungsvorrichtung in Stücke von kleiner Größe zerkleinert werden. Da die sperrigen Gerätegehäuse durch das Zerkleinern in der Größe reduziert werden, wird deren Lagerung und Transport während des Rückgewinnungsprozesses einfach gestaltet.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht, dass verschiedene Komponenten, die erstens von dem Gehäuse mit der gedruckten Schaltplatine getrennt werden, zerkleinert werden, während diese mehr oder weniger deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten bleiben und zweitens in unterschiedliche Materialgruppen zerkleinert werden, die daraufhin jeweils rückgewonnen werden.
  • Die Vorrichtung und das Verfahren der vorliegenden Erfindung sind nicht auf das Trennen von verschiedenen Komponenten von einem Gehäuse mit einer gedruckten Schaltplatine beschränkt, sondern können erfolgreich auf jeden Trennungsprozess anwendbar sein, wie etwa zum Trennen und Sieben von elektronischen Komponenten des gleichen Typs, um diese in unterschiedlichen Materialgruppen rückzugewinnen. Beispielsweise wird das zylindrische Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung mit mindestens einem Videorecorder-/spieler und oder einem CD-Spieler und einem AV-Gerät, wie etwa eine Audioeinrichtung von geringer Größe mit entfernter Abdeckung und/oder einer Anzahl von tragbaren Telefonen und/oder irgendeinem anderen Haushaltsgerät beladen. Wenn der Rotor gedreht wird, können die verschiedenen elektronischen Komponenten von den gedruckten Schaltplatinen getrennt werden, wobei deren ursprüngliche Formen im Wesentlichen erhalten werden, während das Gehäuse und die gedruckten Schaltplatinen zerkleinert und wiedergewonnen werden. Der Rotor kann vorzugsweise bei einer Geschwindigkeit von 450 bis 1800 Umdrehungen pro Minute für ungefähr 30 bis 60 Sekunden rotiert werden. Ähnlich zu denjenigen des Gehäuses mit einer gedruckten Schaltplatine, werden die getrennten Komponenten ein zweites Mal zerkleinert und in unterschiedlichen Materialgruppen wiedergewonnen.
  • Zerkleinerungsverfahren, Beispiel 2
  • Ein Verfahren zum Zerkleinern einer Ablenkeinrichtung als einer Komponente eines Fernsehempfängers wird nachfolgend einfach beschrieben. 11 ist eine externe perspektivische Ansicht der Ablenkeinrichtung vor der Zerkleinerung. 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht von einer Hälfte der in 11 gezeigten Ablenkeinrichtung. 13 ist eine Querschnittsansicht der in 11 gezeigten Ablenkeinrichtung. Die Ablenkeinrichtung umfasst im Wesentlichen einen Magnet (einen Magnetkörper), eine horizontale Ablenkungsspule, eine vertikale Ablenkungsspule, und eine Harzbasis. Die vertikale Ablenkspule und die horizontale Ablenkspule sind an die Vorder- und Rückseiten der Harzbasis jeweils angebracht. Der Magnet ist an einem Ende der Harzbasis angebracht. Es wird eine einzelne Einheit der Ablenkeinrichtung in das zylindrische Ge häuse 1 (nicht gezeigt) geladen. Daraufhin wird der Deckel 15 angeordnet und während die Luft aus dem zylindrischen Gehäuse 1 abgesaugt wird, wird der Rotor 3 bei einer Geschwindigkeit von 250 bis 300 Umdrehungen pro Minute für 30 Sekunden rotiert. Im Ergebnis ist die Harzbasis in Stücke einer Größe von einigen Zentimetern zerkleinert und die Windungsspule und Magnete werden rückgewonnen.
  • Bei dem Verfahren dieser Ausführung, werden bekannte Siebverfahren und ebenfalls im Handel erhältliche Maschinen als die Vibrationssiebvorrichtung (beispielsweise vom Trommeltyp oder ein Kaskadentyp, der eine Folge von unterschiedlichen Gittersieben aufweist), die magnetische Siebvorrichtung (beispielsweise vom Bandfördertyp), die Siebvorrichtung mit Wirbelstrom (beispielsweise vom Bandfördertyp), und die Harzsiebvorrichtung (beispielsweise basierend auf dem Unterschied im spezifischen Gewicht, der Eigenschaft der elektrischen Ladung und der Absorption von Mikrowellen) verwendet, die in dem Ablaufdiagramm der 4 veranschaulicht sind.
  • Der im Ablaufdiagramm der 4 gezeigte Ablauf kann unter Verwendung einer automatischen Straße (nicht gezeigt) implementiert werden, in der irgendwelche zwei angrenzenden Schritte durch eine gemeinsame Fördereinrichtung verknüpft werden.
  • Beispiele von Siebvorrichtungen werden jeweils in den 5 bis 7 gezeigt. Die in 5 gezeigte Vorrichtung weist zwei unterschiedliche Siebe auf, die eines über dem anderen in zwei Stockwerken angebracht sind. Die zerkleinerten Stücke, die von dem vorhergehenden Schritt empfangen werden, werden über die Gittersiebe gefördert, die in Schwingung versetzt sind und in drei unterschiedliche Größen getrennt. Die in 6 und 7 gezeigten Vorrichtungen ermöglichen es, eine gewünschte Größe der zerkleinerten Stücke zu trennen und zu sammeln. Genauer gesagt, wird eine Reihe der Vorrichtungen bereitgestellt, wenn zwei oder mehr unterschiedliche Größen getrennt werden.
  • Ein Beispiel einer magnetischen Siebvorrichtung ist in 8 gezeigt. Die Vorrichtung weist ein trennendes Band auf, um Eisenmaterialien anzuziehen und von den zerkleinerten Teilen zu trennen, die von einem Bandförderer empfangen werden. 9 veranschaulicht ein weiteres Beispiel einer magnetischen Siebvorrichtung zur Trennung von zerkleinerten Stücken in drei unterschiedliche Materialien; Eisenmaterialien, Materialien aus Nichteisenmetall und nichtmetallische Materialien (wie etwa Harze).
  • Ein Beispiel für eine Siebvorrichtung mit Wirbelstrom ist in der 10 gezeigt. Die Vorrichtung trennt Materialien aus Nichteisenmetall, wie etwa Kupfer und Aluminium von den zerkleinerten Stücken, die von einem Bandförderer von dem Schritt der magnetischen Siebung empfangen werden.
  • Für die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zur Ausführung der ersten und zweiten Zerkleinerungsschritte ist anzumerken, dass die Anzahl der Ausleger des konisch ausgebildeten Mittelstücks 3 und die Anzahl, Position, Form (rund, quadratisch, dreieckig oder polygonal im Querschnitt und dreieckig oder vierseitige Konfiguration) und Größe der Bolzen 2, 4 und 5 nicht begrenzend sind, sondern in beliebiger Weise festgelegt werden können in Abhängigkeit von den zu zerkleinernden Objekten. Das Gehäuse 1 ist nicht auf einen Behälter mit geschlossenen Boden beschränkt, sondern kann eine polygonale Trommel oder irgendeine passende Form sein. Es ist ebenso möglich die Mittelachse des Rotors und des zylindrischen Gehäuses der Zerkleinerungsvorrichtung zu einem gewünschten Winkel zur Vertikalen zu kippen. Ebenso kann die Anzahl der Umdrehungen des Rotors und die für die Umdrehungen erforderliche Zeit in beliebiger Weise festgelegt werden, in Abhängigkeit der Anzahl, Größe und Typ der zu zerkleinernden Objekte oder der Größe der zerkleinerten Stücke der gedruckten Schaltplatine. Weiterhin kann das abgeschnittene, im Wesentlichen konisch ausgebildete Mittelstück 6, das vertikal in der Mitte der Rotation angebracht ist, zu einer anderen passenden Form modifiziert werden, wie etwa ein abgeschnittener Konus mit rundem Kopf, eine Halbkugelform, eine Projektion, die im Wesentlichen in einem Paraboloid in vertikalem Schnitt geformt ist, eine Kanonenkugelform oder eine abgeschnittene Kanonenkugelform. Das zylindrische Gehäuse und die verschiebbare Bodenplatte können aus einem nichtmagnetischen Material wie etwa rostfreiem Stahl hergestellt sein. In diesem Fall, wenn die elektronische Komponente, die magnetische Materialien wie etwa die Ablenkeinrichtung oder den Lautsprecher enthält, zerkleinert wird, werden die magnetischen Materialien von deren zerkleinerten Stücken von dem zylindrischem Gehäuse und der verschiebbaren Bodenplatte aus nichtmagnetischen Material nicht angezogen und können daher leicht aus dem zylindrischen Gehäuse entfernt werden. Wenn der Zerkleinerungsbetrieb nichttolerablen Lärm erzeugt, kann der Deckel oder das zylindrische Gehäuse mit einer schalldichten Anti-Vibrations-Verkleidung bedeckt werden oder die Zerkleinerungsvorrichtung selbst kann gründlich mit einer schallisolierenden Umhüllung bedeckt werden. Das zylindrische Gehäuse kann indirekt oder direkt an seinem untersten Punkt entweder mit einem Bandförderer zum Fördern der zerkleinerten Stücke oder einem Walzenförderer zum Fördern einer Folge von Behältern, in denen die zerkleinerten Stücke getragen werden, verbunden sein. Ebenso sind die zu zerkleinernden Objekte, von denen Wert stoffe rückgewonnen werden, nicht auf die verwendeten oder weggeworfenen elektrischen Haushaltsgeräte (einschließlich elektronische Komponenten, gedruckte Schaltplatinen, und elektronische Einrichtungen) beschränkt sind, sondern können irgendwelche anderen Materialien sein. Beispielsweise können charakteristische Beispiele von zu zerkleinernden Objekten Ausschuss von magnetischen Komponenten oder Geräten, Produktfragmente, die während der Herstellung von Produkten erzeugt werden, Spielzeuge, Möbelprodukte, Geschirr, Kochgeräte, Holzprodukte, Glasprodukte, keramische Produkte, oder weitere Haushaltsprodukte sein.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Wie vorstehend dargestellt, stellt die vorliegende Erfindung eine Zerkleinerungsvorrichtung bereit, die in der Konstruktion einfach und in den Herstellungskosten niedrig ist. Die Zerkleinerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wendet keine Klingen an und erfordert keinen Wartungsarbeitsschritt zum Schleifen oder Ersetzen der Klingen, wodurch eine geringere Neigung für Funktionsfehler besteht.
  • Das Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht es Ablenkeinrichtungen automatisch zu demontieren, um die Windungsspulen von den zerkleinerten Harzstücken in einer kurzen Zeitspanne verglichen mit einer herkömmlichen Art und Weise zu trennen, bei der die Einrichtung manuell demontiert wird. Weiterhin kann das zu zerkleinernde Objekt wie etwa ein Empfänger, ein Transformator, eine elektronische Komponente, die mit einem Strahlungsschild ausgestattet ist, oder ein anderes Haushaltsinstrument systematisch in mindestens zwei unterschiedliche Materialien getrennt werden. Das zu zerkleinernde Objekt kann auf einfache Weise im Volumen reduziert werden.
  • Weiterhin können verschiedene Komponenten von dem elektronischen Gerät oder der gedruckten Schaltplatine in kurzer Zeit von 10 bis 60 Sekunden getrennt (oder demontiert) werden, während sie mehr oder weniger deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre ursprünglichen Formen erhalten. Der zweite Zerkleinerungsschritt erlaubt es, dass die zu zerkleinernden Komponenten in unterschiedliche Materialgruppen getrennt werden. Da weiterhin sowohl der erste als auch der zweite Zerkleinerungsschritt von dem Vibrationssiebungsschritt, dem magnetischen Siebungsschritt, dem Siebungsschritt mit Wirbelstrom und dem Harztrennungsschritt gefolgt wird, können elektronische Komponenten, Metalle und Harze in unterschiedliche Materialgruppen jeweils getrennt werden.
  • Im Ergebnis wird die Ausbeute und die Rückgewinnungsrate der Wertstoffe verbessert und die Wiedergewinnungskosten werden verringert.
  • 1
    Zylindrisches Gehäuses mit einem Boden (ein Behälter mit geschlossenem Boden)
    2
    Erster Bolzen (im Wesentlichen sich horizontal erstreckendes, stangenähnliches Ele
    ment)
    3
    Rotierendes Element (Rotor)
    3a
    Ausleger
    4
    Zweiter Bolzen (sich im Wesentlichen vertikal erstreckendes stangenähnliches Element)
    5
    Dritter Bolzen (sich im Wesentlichen vertikal erstreckender, stangenähnliches Element)
    6
    Im Wesentlichen konisch ausgebildetes Mittelstück
    7
    Flügel
    8
    Ein Antriebsmotor
    9, 11
    Abgeschrägte Kante
    10
    Verschiebbare Bodenplatte
    30
    Absaugpumpe
    31
    Elektromagnetisches Ventil
    100
    Zerkleinerungsvorrichtung

Claims (29)

  1. Eine Zerkleinerungsvorrichtung umfassend einen Rotor (3), der eine Vielzahl von Auslegern (3a) einschließt, die sich radial von dem Mittelpunkt der Rotation von demselben erstrecken, eine Antriebseinrichtung (8) für die Rototrotation zum Rotieren des Rotors, und ein Gehäuse (1) in dem der Rotor am Boden angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor eine Vielzahl von Bolzen (4, 5), die auf dessen Oberfläche angebracht sind und ein konisches oder abgeschnittenes, konisch ausgebildetes Mittelstück (6) aufweist, das auf der Mitte der Rotation desselben angebracht ist, während das Gehäuse (1) eine Vielzahl von Bolzen (2) aufweist, die auf dessen innerer Seite angebracht sind.
  2. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Bolzen (4, 5), die auf der Oberfläche des Rotors (3) angebracht sind und die Bolzen (2), die auf der inneren Seite des Gehäuses angebracht sind, im Durchmesser zu dem Distalende hin enger werden.
  3. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das konische oder abgeschnittene, konisch ausgebildete Mittelstück (6) des Rotors (3) Flügel (7) aufweist, die auf demselben angebracht sind.
  4. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Ausleger (3a) des Rotors drei sind, die eine Y-Form ausbilden.
  5. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Ausleger (3a) des Rotors vier sind, die eine Kreuzform ausbilden.
  6. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jeder der Ausleger (3a) des Rotors mindestens ein abgeschrägtes Ende (9) aufweist.
  7. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jeder der Ausleger des Rotors mindestens eine abgeschrägte Seite (11) aufweist.
  8. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Luftabsaugeinrichtung (16, 30, 31) zum Absaugen von Luft von dem Gehäuse.
  9. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend einen Deckel (15) zum Schließen einer Öffnung, die in dem Behälter bereitgestellt wird.
  10. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Öffnungseinrichtung (10) zum Öffnen eines Abschnittes des Bodens des Gehäuses.
  11. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Öffnungseinrichtung zum Öffnen eines Abschnittes der Seite des Gehäuses.
  12. Zerkleinerungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Rotor und das Gehäuse aus der Vertikalen gekippt sind.
  13. Ein Verfahren zur Zerkleinerung einer gedruckten Schaltplatine, das die Schritte umfasst, eine erste gedruckte Schaltplatine in das Gehäuse der in Anspruch 1 festgelegten Zerkleinerungsvorrichtung zu laden und den Rotor zu rotieren, um die erste gedruckte Schaltplatine in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern.
  14. Verfahren zur Zerkleinerung einer gedruckten Schaltplatine gemäß Anspruch 13, wobei die erste gedruckte Schaltplatine mindestens eines aus einer Gruppe bestehend aus einer elektronischen Komponente, einem Strahlungsschild, einem Zeilentransformator, einem Empfänger, und einer zweiten gedruckten Schaltplatine auf derselben trägt.
  15. Verfahren zur Zerkleinerung einer gedruckten Schaltplatine umfassend die Schritte, eine erste gedruckte Schaltplatine in das Gehäuse der in Anspruch 1 festgelegten Zerkleinerungsmaschine zu laden und den Rotor zu rotieren, um die erste gedruckte Schaltplatine in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern und mindestens einen Satz ausgewählt aus einem Satz von elektronischen Komponenten, einem Satz von Strahlungsschildern, einem Satz von Drähten und einem Satz von zweiten gedruckten Schaltplatinen von der ersten gedruckten Schaltplatine zu trennen.
  16. Verfahren zum Zerkleinern einer gedruckten Schaltplatine gemäß Anspruch 15, wobei die erste gedruckte Schaltplatine zerkleinert wird, während Luft aus dem Gehäuse abgesaugt wird.
  17. Verfahren zur Demontage einer Ablenkeinrichtung, das die Schritte umfasst, eine Ablenkeinrichtung in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden und den Rotor zu rotieren, um die Ablenkeinrichtung in mindestens die Windungen und zerkleinerte Stücke einer Harzbasis zu trennen.
  18. Verfahren zur Demontage eines Empfängers, das die Schritte umfasst, einen Empfänger in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden und den Rotor zu rotieren, um den Empfänger in mindestens ein Abschirmgehäuse und zerkleinerte Stücke einer gedruckten Schaltplatine zur Steuerung zu trennen.
  19. Verfahren zur Demontage einer elektronischen Komponente, das die Schritte umfasst, eine elektronische Komponente, die mit einem Strahlungsschild ausgestattet ist, in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden und den Rotor zu rotieren, um das Strahlungsschild von der elektronischen Komponente zu trennen.
  20. Verfahren zur Demontage eines Transformators, das die Schritte umfasst, einen Transformator in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden und den Rotor zu rotieren, um den Transformator in mindestens einen Windungskern und die Kupferwindungen zu trennen.
  21. Ein Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einem elektronischen Instrument, das die Schritte umfasst, ein elektronisches Instrument in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden und den Rotor zu rotieren, um das elektronische Instrument in mindestens zerkleinerte Stücke eines Gehäuses und eine gedruckte Schaltplatine und verschiedene Komponenten zu trennen, die von der gedruckten Schaltplatine demontiert werden und deformiert werden aber ihre Formen im Wesentlichen erhalten.
  22. Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einem elektronischen Gerät, das einen Entfernungsschritt zum Entfernen eines Gehäuses von dem elektronischen Instrument, einen Gehäusezerkleinerungsschritt zum Laden des Gehäuses in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, und zum Rotieren des Rotors, um das Gehäuse und eine gedruckte Schaltplatine, die auf dem Gehäuse angeordnet ist, in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern und um verschiedene Komponenten, die demontiert und deformiert werden, aber im Wesentlichen ihre Formen behalten von der gedruckten Schaltplatine zu trennen, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Teile und Komponenten in Gruppen unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom umfaßt zum Trennen der Kupfer und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  23. Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einem elektronischen Gerät gemäß Anspruch 22, weiterhin umfassend einen zweiten Zerkleinerungsschritt zum Zerkleinern der Komponenten, die von der gedruckten Schaltplatine getrennt werden, in Stücke in einer kleineren Größe, einen zweiten magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem zweiten Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen zweiten Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem zweiten magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  24. Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einem elektronischen Gerät, umfassend einen Zerkleinerungsschritt zum Laden des elektronischen Geräts in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, und zum Rotieren des Rotors, um das elektronische Instrument in mindestens zerkleinerte Teile eines Gehäuses und eine gedruckte Schaltplatine und verschiedene Komponenten zu trennen, die von der gedruckten Schaltplatine demontiert und deformiert sind, aber im Wesentlichen ihre Formen beibebehalten, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Stücke und Komponenten in Gruppen unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebungs schritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  25. Verfahren zur Rückgewinnung von Werstoffen aus einem elektronischen Gerät gemäß Anspruch 24, weiterhin umfassend, einen zweiten Zerkleinerungsschritt zum Zerkleinern der zerkleinerten Stücke, die von dem ersten Zerkleinerungsschritt erhalten werden in Stücke einer kleineren Größe, einen zweiten magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem zweiten Vibrationssiebungsschritt erhalten werden und einen zweiten Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem zweiten magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  26. Ein Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen von einer gedruckten Schaltplatine umfassend einen Schritt zum Zerkleinern einer gedruckten Schaltplatine zum Laden der gedruckten Schaltplatine in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, und zum Rotieren des Rotors, um die gedruckte Schaltplatine in Stücke einer gewünschten Größe zu zerkleinern und verschiedene Komponenten, die demontiert und deformiert sind, aber im Wesentlichen ihre Formen beibehalten haben, von der gedruckten Schaltplatine zu trennen, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Stücke und der Komponenten in Gruppen unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebungsschritt zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer- und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken und Komponenten, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  27. Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einer elektronischen Komponente, umfassend die Schritte, eine elektronische Komponente in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden, und den Rotor zu rotieren, um die elektronische Komponente in mindestens zwei Materialien zu trennen.
  28. Verfahren zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus einer elektronischen Komponente, umfassend einen Schritt zum Zerkleinern der elektronischen Komponente zum Laden der elektronischen Komponente in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, und Rotieren des Rotors, um die elektronische Komponente in mindestens zwei unterschiedliche Materialien zu trennen, einen Vibrationssiebungsschritt zum Sieben der zerkleinerten Stücke in Gruppen unterschiedlicher Größe, einen magnetischen Siebungsschritt, zum Trennen der Eisenmaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem Vibrationssiebungsschritt erhalten werden, und einen Siebungsschritt mit Wirbelstrom zum Trennen der Kupfer und Aluminiummaterialien von den zerkleinerten Stücken, die von dem magnetischen Siebungsschritt erhalten werden.
  29. Verfahren zur Verminderung des Volumens eines Gehäuses umfassend die Schritte, ein Gehäuse in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung, die in Anspruch 1 festgelegt ist, zu laden, und den Rotor zu drehen, um das Gehäuse in kleine Stücke zu zerkleinern.
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