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DE60033392T2 - Gebäudekonstruktion - Google Patents

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DE60033392T2
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wall
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
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  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gebäudekonstruktion mit einem Fachwerk in Form einer Gitterkonstruktion, vorzugsweise aus Holz, als Stütze für geeignete Verkleidungsteile.
  • Ein Problem bei solchen Gitterkonstruktionen ist generell die Vermeidung der Bildung von Kältebrücken in der gesamten Konstruktion auch dann, wenn diese aus Holz besteht, da die Arbeit allmählich mit so hohen Standards für die Isolierung durchgeführt wird, dass das Holz selbst als Mitursache für die Bildung von Kältebrücken anzusehen ist.
  • Die WO 9423144, die als Stand der Technik angesehen wird, betrifft eine Wandstruktur, die eine äußere Wand und eine innere Wand sowie einen Zwischenraum dazwischen umfasst, der zur Aufnahme von z.B. einer Isolierung geeignet ist. Die äußere Wand und die innere Wand sind aus übereinandergelegten Strukturelementen aufgebaut, und wenigstens ein Ankerelement ist zwischen den Strukturelementen dazu angepasst, die äußere Wand und die innere Wand miteinander zu verbinden. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Gebäudeerrichtungssystem, bei dem diese Wandstruktur verwendet wird.
  • Die Erfindung beruht auf der Überlegung, dass eine betreffende Gitterkonstruktion keine direkt durchgängigen Teile aus Holz oder entsprechenden Materialien aufweisen muss, da jede der "Fachwerk-Flächen" bzw. -Abschnitte (Boden-Wand-, Giebel- und Dachflächen) aus einem System aus zueinander parallelen Holzbalken mit dazwischen kreuzweise angeordneten Holzlatten aufgebaut werden kann. Hierdurch wird das Aufeinanderstoßen der Abschnitte in den betreffenden Eckverbindungen zunächst komplizierter, was aber erfindungsgemäß in einen Vorteil verwandelt wird, da in den Eckverbindungen eine Labyrinthbaugruppe gebildet wird, wobei die beiden äußersten Balken mit einem Ende gegen eine Endseite zusammengesetzt werden, während die innersten bzw. nächstäußeren Balken in der Weise angeordnet sind, dass das Ende des einen Balkens gegen die Seite des äußersten angrenzenden Balkens anstößt, während das Ende des zweiten Balkens gegen die Seite des entsprechenden bzw. ersten Balkens in der nächstäußeren Balkenschicht anstößt, und bei weiteren Balkenschichten weiter so verfahren wird.
  • Dementsprechend stellt die Erfindung eine neue und erfinderische Gebäudekonstruktion insbesondere für Einzelhäuser zu Verfügung, umfassend wenigstens zwei Gebäudeoberflächen, welche in einem Winkel zusammengefügt sind, wobei die Gebäudeoberflächen jeweils ein Fachwerk umfassen, welches durch ein System aus wenigstens drei Schichten von kreuzweise angeordneten Holzbalken in der Formation einer Gitter- oder Trägerstruktur (Trägerplattenstruktur) gebildet wird, wobei die Überkreuzungspunkte zwischen den Balken zueinander in der Weise versetzt sind, dass eine Labyrinthbaugruppe gebildet wird, so dass Stellen, an denen Holz von der Außenseite zur Innenseite der Gebäudekonstruktion durchgeht, in der Regel nicht entstehen.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind unten und in den beigefügten Ansprüchen dargelegt.
  • Genau hierdurch entsteht ein Labyrinthbaugruppenmuster, das der Bildung von Kältebrücken weitgehend entgegenwirkt, und wie Versuche gezeigt haben, ist es bei Verwendung von Holzbalken nicht erforderlich, irgendeine weitere Wärmeisolierung zwischen den zusammengesetzten Bauteilen anzuordnen, da die Länge der "Kältebrücke" durch diese Anordnung deutlich erhöht wird. Außerdem ist festgestellt worden, dass die Verbindungsstellen durch direktes Zusammenschrauben fixiert werden können, so dass auch keine Metallklammerplatten in dem Bereich benötigt werden, die selbst Kältebrücken bilden könnten. Es besteht jedoch die weitere Möglichkeit, dass relativ dünne Schichten aus festen oder halbfesten Schichten eines typischen Isoliermaterials wie z.B. Polystyrolschaum zwischen den angrenzenden Holzteilen eingesetzt werden.
  • Bei allgemeiner Anwendung dieses erfindungsgemäßen Systems können entsprechende Winkelverbindungen an allen auftretenden Ecken eingerichtet werden, d.h. an Ecken zwischen Boden und Wänden, zwischen Wänden und Dachflächen sowie zwischen angrenzenden Flächen nach oben gewinkelter Dächer.
  • Die Erfindung lasst sich bereits mit einer Konstruktion realisieren, bei der die Gitterstruktur aus Rahmen aus parallelen Holzbalken mit dazwischenliegenden horizontalen Latten besteht, vor allem zeichnet sich die Erfindung jedoch durch eine Konstruktion aus, bei der Rahmen gerade nicht konzentriert auftreten, sondern bei der parallele Rahmenbalken in horizontaler Richtung verteilt sind, so dass jede der Fachwerkflächen aus einem System aus mehreren Schichten kreuzweise angeordneter Balken in der Formation einer Gitter- oder Trägerstruktur gebildet wird, in der die Überkreuzungspunkte zwischen den Balken zueinander in der Weise versetzt sind, dass generell keine Stellen entstehen, an denen es "durchgängiges Holz" gibt. Die genannte Labyrinthbaugruppe tritt somit nicht nur in der Querebene der Konstruktion auf, sondern auch in Längsrichtung.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht darauf beschränkt, dass das Fachwerk auf allen Seiten die zentrale Konstruktion aufweisen muss, da die Grundidee der Erfindung bereits durch das Aufbauen und Aufeinandertreffen von zwei benachbarten Abschnitten der betreffenden Flächen realisiert wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung detaillierter unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, wobei
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß ausgeführten Baufachwerks ist,
  • 2 eine Endansicht eines Firstteils desselben ist,
  • 3 eine Endansicht einer Geschossverbindung ist,
  • 4 eine Endansicht einer abgewandelten Eckanordnung zwischen Boden- und Wandsegmenten eines Rahmenelementes ist,
  • 5 eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist.
  • Das in 1 dargestellte Fachwerk ist aus einer Anzahl Balkenrahmen 2 aufgebaut, die jeweils aus einem inneren Rahmen a, einem Zwischenrahmen b und einem äußeren Rahmen c bestehen. Jedes dieser Rahmenteile setzt sich aus einem Bodenstück 4, zwei Wandstücken 6 und zwei Dachstücken 8 zusammen, die alle aus gewöhnlichen Holzbalken bestehen.
  • In jedem Rahmen 2 werden diese Balken durch Zwischenschichten aus in Längsrichtung angeordneten Latten 16 voneinander getrennt gehalten, so dass jeder der Teilabschnitte in jedem Balkenrahmen trägerartig aufgebaut ist.
  • In den Ecken jedes Balkenrahmens 2 sind die entsprechenden Holzbalken in den aneinander angrenzenden Teilabschnitten flechtwerkartig zusammengesetzt, wobei z.B. – bei der linken unteren Ecke – der innerste Wandbalken 6a auf dem obersten Bodenbalken 4a steht, der sich weiter nach außen erstreckt, so dass er an die Seite des mittleren Wandbalkens 6b angrenzt, der sich wiederum nach unten zu der Oberseite des mittleren Bodenbalkens 46 erstreckt. Dieselbe flechtwerkartige Sequenz wiederholt sich nach außen und unten bei der äußeren Ecke zwischen den Balken 4c und 6c, wobei man sich jedoch genau an dieser Stelle dafür entscheiden kann, den Außenwandbalken bzw. Wandpfosten 6c zusammen mit dem Bodenbalken 4c direkt von dem Gebäudefundament tragen zu lassen.
  • Die Latten 16 können überall dort angeordnet werden, wo sie für sinnvoll erachtet werden. Strukturell kann es zweckmäßig sein, dass sie als Zwischenteile genau in der Winkelanordnung selbst auftreten, z.B. wie dargestellt, und wo ein Abstützen der jeweiligen Boden-, Wand- und Dachflächen für notwendig erachtet wird. Es sei jedoch erwähnt, dass im Hinblick auf Kältebrücken die Latten nicht so positioniert werden dürfen, dass sie direkt gegen die Winkelanordnungen anstoßen, wodurch es offensichtlicher wird, dass die restliche Kältebrückenwirkung bei der Labyrinthkonstruktion in den Winkelanordnungen auftritt. Eine Möglichkeit besteht darin, dass Isolationsplattenteile, z.B. solche aus Polystyrolschaum, in die angrenzenden Anordnungen eingesetzt werden, wodurch auch die restliche Kältebrückenwirkung unterbrochen wird.
  • Wie an der Wandseite des Fachwerks gezeigt, vgl. 1, sind die eingesetzten Latten 16 zueinander höhenversetzt, so dass an den Stellen, wo Überkreuzungen auftreten, keine durchgängigen Kältebrücken entstehen.
  • Im Prinzip können die restlichen Ecken ganz auf die gleiche Art ausgestaltet sein, und zwar auch dort, wo sie mehr oder weniger geneigt sind, wie beispielsweise direkt aus der Dachecke ganz oben in 1 und dem First des in 2 gezeigten Daches ersichtlich ist.
  • Die Latten 16 stellen in Verbindung mit den gezeigten Schraubverbindungen aktive Elemente dar und müssen daher für das erforderliche Zusammenpassen in schrägen Winkeln profiliert sein.
  • Die Wandpfosten 6a und 6c können jeweils als Stützen für innere und äußere Wandelemente jeder in Frage kommenden Art verwendet werden. Es besteht die Möglichkeit, als zusätzliche Stütze für solche Elemente Zwischenlatten 16' zwischen den Balkenrahmen 2 anzuordnen, was natürlich auch hinsichtlich der Boden- und Dachabschnitte gilt.
  • Die in 3 gezeigte Geschossverbindung spricht im Folgenden für sich. Dasselbe gilt für 4, die die folgenden Umstände veranschaulicht:
    • 1) Die Holzbalken in den einzelnen Balkenrahmenstrukturen müssen nicht dieselben Querschnittsmaße haben.
    • 2) Eine entsprechende Anordnung muss nicht unbedingt auf den beiden Seiten der Anordnung dieselbe Anzahl Balken aufweisen.
    • 3) Der Abstand zwischen den Balken muss nicht unbedingt identisch sein, weder in dem einzelnen Rahmenabschnitt noch an den beiden Seiten der Anordnung.
  • 4 zeigt das oben kurz erläuterte System, das in der Praxis das bevorzugte System ist, wobei die Balken an allen Flächen der Struktur in Axialrichtung des Gebäudes verteilt sind. Vom Giebelende aus gesehen bleibt das Bild unverändert, vgl. 2, aber die "Rahmenansicht", vgl. 1, verschwindet völlig. Die Segmente treten als Vollwandträger (plate girders) mit guter Festigkeit und generell mit effektiven Unterbrechungen in allen potentiell kälteleitenden Verbindungen auf. Zweckmäßigerweise können die Segmente auf spezielle Weise gefertigt werden, wobei die Balken mehr oder weniger automatisch abgelängt, ausgelegt und zusammengefügt werden, woraufhin die Segmente auf der Baustelle zusammengesetzt werden.
  • Beim Bau langer, gerader Wände und anderer Abschnitte können diese unter Verwendung von Fertigmodulen zusammengesetzt werden, die mit den Enden gegeneinander "verflochten" werden können, ganz ähnlich wie die Eckanordnungen, hier jedoch mit der Möglichkeit einer größeren überlappenden Länge. Eine Wand kann gut mit einem Vorsprung z.B. für einen Tambour gefertigt werden, möglicherweise mit schrägen, vorstehenden Seiten als zulaufendes Fach.
  • Bei gezielter Auswahl von Isolierungs- und Verkleidungsmaterialien kann eine erfindungsgemäße Konstruktion dort besonders geeignet sein, wo hohe Ansprüche an das Raumklima bestehen, z.B. im Zusammenhang mit im Haushalt auftretenden Allergien. Es kann vorteilhaft sein, als Isoliermaterial Zellulosefasern zu wählen, die unter Druck eingeblasen werden, wodurch neben guter Isolierung auch gute Feuchtigkeitsaufnahme und eine gute Emissionscharakteristik gewährleistet werden. Außerdem wird eine gute Geräuschdämpfung erreicht.
  • Vorliegend liegt der Schwerpunkt auf der Verwendung der Fertigmodule in Gebäudekonstruktionen; es wird sich jedoch für die Erfindung vorbehalten, dass entsprechende Module (5) vorteilhaft auch in anderen Zusammenhängen Verwendung finden können.
  • In einer gegebenen Konstruktion kann es aus Gründen der Festigkeit wünschenswert sein, an einer oder mehreren Stellen einen Balken in durchgängiger Stärke, d.h. in voller Wandstärke verwenden zu können. Erfindungsgemäß kommt dabei die Möglichkeit in Frage, dass ein solcher Balken aus zwei oder mehr einzelnen Balken aufgebaut wird, die mit einer oder mehreren dazwischen liegenden Isolierschichten zusammengefügt werden. Allgemeiner kann ganz dasselbe Prinzip zur Verbesserung der Isolierfähigkeit von Holzelementen wie z.B. Profilen für Schwellen und Rahmen in Fenster- und Türkonstruktionen, Pfosten in den Wänden von Kühllagerräumen usw. verwendet werden. Solche Elemente können in zwei oder noch mehr Teilprofile aufgeteilt werden, die so zusammengesetzt werden, dass Zwischenisolierungsplatten, vorzugsweise aus Naturstoffen wie z.B. Kork, zwischen der Innen- und der Außenseite des zusammengesetzten Elementes angeordnet werden. Die Anordnung kann mit Leim, Schrauben, Dübeln oder anderen geeigneten Mitteln fixiert werden. Schon eine Zwischenschichtstärke von nur 3–4 mm reicht aus, damit die "Holz-Kältebrücke" zu einem merklichen Grad unterbrochen wird, ohne dass das Bauteil auf inakzeptable Weise geschwächt würde.
  • Die Verwendung einer wärmeisolierenden Zwischenschicht zwischen den Balkenelementen in deren Quer- oder Längsrichtung kann dementsprechend auch eine zusätzliche und wichtige Eigenschaft der Erfindung sein. Ein Beispiel für die Verwendung einer solchen Zwischenschicht wird in 3 unter 18 gezeigt.

Claims (3)

  1. Gebäudekonstruktion, insbesondere für Einzelhäuser, die wenigstens zwei unter einem Winkel miteinander verbundene Gebäudeoberflächen umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebäudeoberflächen jeweils ein Fachwerk enthalten, das durch ein System aus wenigstens drei Schichten (a, b, c) von über Kreuz angeordneten Holzbalken mit der Formation eines Gitters oder einer Trägerplattenstruktur gebildet ist, worin die Kreuzungspunkte zwischen den Balken in der Weise zueinander versetzt sind, dass eine Labyrinthbaugruppe gebildet wird, derart, dass Stellen, an denen ein Durchgang durch das Holz von der Außenseite zur Innenseite der Gebäudekonstruktion möglich ist, im Allgemeinen nicht entstehen.
  2. Gebäudekonstruktion nach Anspruch 1, bei der eine Wärmeisolations-Zwischenschicht (18) zwischen den Balkenelementen in deren Quer- oder Längsrichtung angeordnet ist.
  3. Gebäudekonstruktion nach Anspruch 1, bei der ein Balken aus zwei oder mehr Einzelbalken aufgebaut ist, die so zusammengefügt sind, dass sich zwischen ihnen eine oder mehrere Isolationsschichten befinden.
DE60033392T 1999-06-08 2000-06-08 Gebäudekonstruktion Expired - Lifetime DE60033392T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK80399 1999-06-08
DKPA199900803 1999-06-08
PCT/DK2000/000311 WO2000075441A1 (en) 1999-06-08 2000-06-08 Building construction

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Publication Number Publication Date
DE60033392D1 DE60033392D1 (de) 2007-03-29
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DE60033392T Expired - Lifetime DE60033392T2 (de) 1999-06-08 2000-06-08 Gebäudekonstruktion

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EP (2) EP1190145B1 (de)
AT (1) ATE354002T1 (de)
AU (1) AU5061600A (de)
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DK (1) DK1190145T3 (de)
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