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DE60030188T2 - Schuhwerk - Google Patents

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DE60030188T2
DE60030188T2 DE60030188T DE60030188T DE60030188T2 DE 60030188 T2 DE60030188 T2 DE 60030188T2 DE 60030188 T DE60030188 T DE 60030188T DE 60030188 T DE60030188 T DE 60030188T DE 60030188 T2 DE60030188 T2 DE 60030188T2
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DE
Germany
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support
shoe
sole
base element
foot
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DE60030188T
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Stephan Johannes Karl Dietrich
Bernhard Knoche
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Adidas International Marketing BV
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Adidas International Marketing BV
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/24Insertions or other supports preventing the foot canting to one side , preventing supination or pronation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • 1. Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh mit einem Sohlenensemble und einem Stabilitätselement zur selektiven Unterstützung einzelner Bereiche des Sohlenensembles.
  • 2. Stand der Technik
  • Die Vorgänge im menschlichen Fuß beim Gehen oder Laufen zeichnen sich durch ihre enorme Komplexität aus. Zwischen dem ersten Aufkommen mit der Ferse und dem Abstoßen mit den Zehen findet eine Vielzahl von verschiedensten Bewegungsvorgängen im gesamten Fuß statt. Bei der Konstruktion von Sportschuhen wird versucht, den natürlichen Bewegungsablauf (wie er beim Barfußlaufen auftritt) sowenig wie möglich zu behindern und nur gegebenenfalls (je nach Einsatzzweck des Schuhs) bei einzelnen Bereichen des Fußes unterstützend einzugreifen.
  • In diesem Zusammenhang wurde bereits in der Vergangenheit erkannt, dass die klassische, sich über den gesamten unteren Bereich des Schuhs erstreckende, homogene äußere Sohle, wie sie zum Beispiel in der US 4,947,560 offenbart ist, den oben genannten Anforderungen nicht gerecht werden kann. Die äußere Sohle des in diesem Dokument gezeigten Schuhs liefert eine kontinuierliche Unterstützung über den gesamten Sohlenbereich und berücksichtigt deswegen nicht die verschiedenen Belastungen für verschiedene Teile des Fußes. Mit einem solchen System ist die selektive Unterstützung von einzelnen Teilen des Fußes unmöglich.
  • Ein Ziel der selektiven Unterstützung bei Schuhen ist es, eine zu starke Pronation oder Supination des Fußes, d.h. das Einknicken um mehrere Grad auf die mediale (innere) bzw. laterale (äußere) Seite zu verhindern. Verursacht wird diese Drehbewegung des Fußes typischerweise durch das Nachgeben des für die Sohle verwendeten Schichtaufbaus aus aufgeschäumten Materialien. Die Folge ist die vorzeitige Ermüdung der Fuß- und Kniegelenke oder sogar Verletzungen.
  • Aus dem Stand der Technik sind im Wesentlichen zwei Ansätze zur Verhinderung von Pronation bzw. Supination bekannt.
  • Gemäß eines ersten Lösungsvorschlags gemäß der DE 199 04 744 werden separate Stabilitätselemente aus härteren Materialien gezielt in die Sohle oder das Sohlenensemble integriert, um dadurch in den gewünschten Bereichen eine zu starke Kompression der hochbelasteten Sohlenteile zu verhindern. Ein ähnliches Sohlenensemble wird in der DE-GM 72 16 278 offenbart. Dieses Dokument beschreibt eine Sohle, die aus einem weicheren äußeren Element mit einem angehobenen Rand und einer Einlage in der Form eines im Wesentlichen planaren Stabilitätselements besteht. Die Form der Einlage entspricht dem Fußabdruck eines normalen Fußes.
  • Dabei hat sich jedoch herausgestellt, dass die für eine merkbare Pronations-/Supinationskontrolle des Fußes notwendige Härte des Materials eines solchen Stabilitätselements die gleichzeitig erforderliche Flexibilität der Sohle, die insbesondere in der Abrollphase benötigt wird, erheblich einschränkt, so dass der Schuh von seinem Träger subjektiv als unbequem und unangenehm empfunden wird.
  • Einem zweiten Ansatz aus dem Stand der Technik, wie er beispielsweise in der US 4,642,911 offenbart ist, zufolge wird durch die lokale Veränderung der Dichte und damit der Härte der im Sohlenbereich verwendeten Materialien versucht, das Kompressionsverhalten der Sohle lokal zu beeinflussen. Dies stellt jedoch große Anforderungen an die Fertigungstechnik und führt damit bei einem Massenprodukt wie Sportschuhen zu unverhältnismäßig hohen Kosten.
  • Die US 4,638,576 schließlich offenbart eine Kombination der beiden Ansätze. Dabei wird die Zwischensohle des Schuhs aus zwei verschiedenen Materialien gefertigt, um den Fuß gezielt zu stützen und gleichzeitig Flexibilität zu ermöglichen. Zusätzlich ist im Hinterfußbereich oben auf dem Sohlenensemble eine Umfassung der Ferse angeordnet, die über ein zusätzliches Dämpfungselement die Ferse von unten und auf drei Seiten abstützen soll. Abgesehen von dem hohen Fertigungsaufwand dieser Konstruktion stellt sich jedoch das Problem, dass eine effektive Stützung und Führung des Fußes aufgrund der unter der Umfassung der Ferse liegenden vergleichsweise weichen Sohlenschichten nur eingeschränkt möglich ist. Da die Stützwirkung der Umfassung der Ferse ferner auf den Hinterfußbereich beschränkt bleibt, kann eine Pronation oder Supination während der Bewegungsphasen nach dem Aufkommen mit der Ferse damit nicht verhindert werden.
  • Andere Stabilitätselemente für andere Aufgaben sind auch aus dem Stand der Technik bekannt. Zum Beispiel offenbart die WO 98/20763 einen Sportschuh mit Stollen, der einen Stollen-Rahmen aufweist, der dazu dient, die punktförmigen Belastungskräfte, die aus dem Bodenkontakt mit den Stollen herrühren, gleichmäßig zu verteilen.
  • Bei der selektiven Unterstützung des Fußes stellt sich neben der Lösung von Einzelproblemen wie der genannten Pronations-/Supinationskontrolle die Aufgabe, den gesamten Bewegungsablauf des Fußes während eines Schrittes, vom ersten Bodenkontakt der Ferse an bis zum Abstoßen mit dem Zehen, so gleichmäßig wie möglich zu gestalten. Abrupte Übergänge der einzelnen Phasen der Bewegung müssen vermieden werden, um das Risiko von Verletzungen und eine vorzeitige Ermüdung der Fuß- und Kniegelenke zu verhindern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, einen kostengünstig herzustellenden Schuh zu schaffen, der in gewünschten Bereichen der Sohle eine verbesserte Kompressionsstabilität zur Verhinderung von Pronation oder Supination aufweist und gleichzeitig die oben genannten Nachteile bisheriger Stabilitätselemente vermeidet.
  • Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung soll der Schuh in der Lage sein, den Bewegungsablauf bei einem Schritt vom ersten Bodenkontakt an bis zum Abstoßen gleichmäßig zu gestalten und damit ein vollständiges System zur selektiven Unterstützung des Fußes bereitzustellen.
  • Ein Stabilitätselement wird in EP 1002437A beschrieben, welches zum Stand der Technik gemäß dem Artikel 54(3) EPC gehört.
  • 3. Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schuh, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, insbesondere einen Sportschuh mit einem Sohlenensemble und einem Stabilitätselement zur selektiven Unterstützung einzelner Bereiche des Sohlenensembles. Dabei umfasst das Stabilitätselement einen ersten Basiskörper, der sich vom Hinterfußbereich ausgehend auf der medialen und/oder auf der lateralen Seite des Vorderfußbereiches des Schuhs erstreckt und mindestens ein Stützelement, das vom Basiskörper ausgehend das Sohlenensemble auf der lateralen bzw. der medialen Seite seitlich umgreift. Vorzugsweise umgreift das mindestens eine Stützelement das Sohlenensemble nach oben und/oder nach unten. Ferner umfasst das Stabilitätselement bevorzugt eine mit dem ersten Basiskörper verbundene Fersenstützung, die den Fersenbereich des Schuhs umgreift.
  • Anders ausgedrückt wird das Sohlenensemble des Schuhs sowohl im Fersenbereich als auch auf der medialen und/oder der lateralen Seite des Vorderfußbereichs durch das Stabilitätselement nicht nur unterstützt sondern auch „rahmenartig" eingefasst.
  • Durch das zumindest eine seitliche Stützelement, das den Schuh seitlich umgreift, wird verhindert, dass das verwendete Sohlenmaterial sich bei einer hohen Druckbelastung der medialen und/oder lateralen Seite des Vorderfußbereichs seitlich ausdehnen bzw. herauswölben kann. Durch diese Einengung oder Begrenzung wird, da das Material nicht zur Seite hin ausweichen kann, in dem für die Pronations-/Supinationskontrolle relevanten Bereich des Vorderfußes der Widerstand der Sohle gegen eine Kompression größer und somit ein Einknicken des Fußes auf die mediale bzw. laterale Seite wirksam verhindert. Verstärkt wird die Erhöhung der Kompressionsstabilität durch den sich in diesem Bereich der Sohle erstreckenden Basiskörper selbst, der gegenüber dem umgebenden Sohlenmaterial aus einem härteren Material gefertigt werden kann.
  • Vorzugsweise weisen der/die Basiskörper einen oder mehrere Schlitze auf, die die für eine ungestörte Abrollphase notwendige Flexibilität des Stabilitätselements im Vorderfußbereich sicherstellen. Zur Unterstützung des Längs- und Quergewölbes des Fußes weisen der/die Basiskörper im Vorderfußbereich vorzugsweise eine zusätzliche Verstärkung auf.
  • Die zusätzlich integrierte Fersenstützung gewährleistet, dass das Stabilitätselement die Elastizität und damit das Verhalten des Schuhs vom ersten Bodenkontakt an kontrolliert. Gleichzeitig wird durch die Verbindung der Fersenstützung mit dem Basiskörper ein gleichmäßiger Übergang des Schuhs von der Landephase in die Abroll- und Abstoßphase ermöglicht, da die Wirkung des Stabilitätselements nicht wie bei bekannten Stabilitätselementen erst mit dem Bodenkontakt des Basiskörpers einsetzt.
  • Vorzugsweise ist die Verbindung zwischen dem ersten Basiskörper und der Fersenstützung drehflexibel, um eine Drehbewegung des Basiskörpers relativ zur Fersenstützung zu ermöglichen. Das erfindungsgemäße Stabilitätselement lässt daher die natürlichen Torsionsbewegungen des Vorderfußbereichs gegenüber dem Hinterfußbereich zu.
  • Bevorzugt ist die Fersenstützung als eine Fersenschale ausgebildet und weist einen in die Schuhsohle eingebetteten inneren und einen von außen sichtbaren Teilbereich auf. Zur zusätzlichen Stützung einzelner Bereiche des Fußes umgreift das mindestens eine Stützelement über das Sohlenensemble hinaus auch den Fuß seitlich.
  • 4. Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • In der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung wird eine derzeit bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, in der zeigt:
  • 1: Das Skelett eines menschlichen Fußes zur Erläuterung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung;
  • 2: Eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Basiskörpers und der Fersenstützung des Stabilitätselements gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 Eine Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform des Stabilitätselements aus 2.
  • 5. Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Schuh ein Stabilitätselement, das unterhalb des Fußes des Trägers angeordnet ist. Dies kann entweder dadurch erreicht werden, dass das Stabilitätselement gemäß der vorliegenden Erfindung in die äußere Sohle des Schuhs (Laufsohle) integriert wird oder indem es zwischen der äußeren Sohle und der Zwischensohle oder der Zwischensohle und der inneren Sohle des Schuhs angeordnet wird. Wenn das Stabilitätselement sich in der äußeren Sohle befindet, kann es eine andere Farbe als das umgebende Material der Sohle haben, so dass die besondere Form des Stabilitätselementes, die anzeigt, für welchen Sport der Schuh geeignet ist (siehe unten), leicht von außen erkennbar ist. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform besteht die äußere Sohle selbst im wesentlichen aus dem Stabilitätselement. In diesem Fall können eine optionale Zwischensohle und eine optionale Innensohle mit der Oberseite des Stabilitätselementes verbunden werden, um Tragekomfort und Dämpfung für den Träger des Schuhs zu gewährleisten. Bevorzugt wird das Stabilitätselement gemäß der vorliegenden Erfindung jedoch in die Zwischensohle des Schuhs integriert.
  • Da jedoch die oben beschriebenen unterschiedlichen Möglichkeiten der Anordnung des Stabilitätselementes innerhalb des Schuhs die funktionellen Eigenschaften des Schuhs, der ein Stabilitätselement gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst, nicht signifikant beeinflussen, wird im folgenden (und in den Figuren) lediglich auf das Stabilitätselement selbst Bezug genommen.
  • Bevor die Konstruktion und die funktionellen Eigenschaften des Stabilitätselements gemäß der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben werden, wird auf das Skelett eines menschlichen Fußes 90 Bezug genommen, das in 1 dargestellt ist, um das Verständnis der erfindungsgemäßen Prinzipien, denen zufolge spezielle Bereiche des Fußes selektiv unterstützt werden, zu erleichtern. In 1 bezeichnet das Bezugszeichen 92 die Metatarsalen eines linken menschlichen Fußes 90, wobei die Phalangen (Zehen) mit dem Bezugszeichen 95 versehen sind. Die Metatarsalen 92 und die Phalangen 95 bilden gemeinsam im Wesentlichen den Vorderfußbereich des Fußes. Zwischen den Metatarsalen 92 und den Phalangen 95 sind die Metatarsal-Phalangen-Gelenke 93 angeordnet. Die Phalangen 95 umfassen zusätzlich eine Vielzahl von Interphalangengelenken 96. Während eines Schritt- oder Laufzyklus ermöglichen die Metatarsal-Phalangen-Gelenke 93 und die Interphalangengelenke 96 die Bewegung des Fußes und das Abstoßen vom Untergrund.
  • Insgesamt gibt es fünf Metatarsale 92, die als erster, zweiter, dritter, vierter und fünfter Metatarsale 92-1 bis 92-5 bezeichnet werden, ausgehend von der medialen Seite 99 des Fußes bis zur lateralen Seite 98. Entsprechend sind fünf Phalangen 95-1 bis 95-5 vorhanden. Schließlich ist noch der Fersenknochen 91 dargestellt.
  • Damit das Stabilitätselement gemäß der vorliegenden Erfindung die Pronation bzw. die Supination beeinflussen kann, ist es wichtig, die Phalangen 95 und Metatarsalen 92 geeignet zu unterstützen. Im Fall der Pronationskontrolle werden insbesondere die Metatarsalen 92-1 und 92-2 unterstützt, vorzugsweise gemeinsam mit den Phalangen 95-1 und/oder 95-2. Im Fall der Supinationskontrolle wird auf entsprechende Weise insbesondere der Metatarsale 92-5 und/oder der Metatarsale 92-4 unterstützt, vorzugsweise gemeinsam mit den Phalangen 95-5 und/oder 95-4. Da jedoch Supination seltener ein Problem darstellt, werden der Kürze wegen in der folgenden Beschreibung nur Stabilitätselemente zur Pronationskontrolle diskutiert. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Bereich begrenzt. Komplementär geformte Stabilitätselemente, die zur Supinationskontrolle die entsprechenden Metatarsalen und Phalangen unterstützen, sind ebenfalls durch die vorliegende Erfindung mitumfasst.
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines Stabilitätselements für einen linken Schuh. Erfindungsgemäß umfasst das Stabilitätselement einen Basiskörper 10 und eine bevorzugte Fersenstützung 20. In 2 sind die beiden Bestandteile der Klarheit der Darstellung wegen getrennt voneinander wiedergegeben. Sie sind jedoch in fertigem Zustand miteinander verbunden, d.h. das gesamte Stabilitätselement wird entweder in einem Stück gefertigt oder die in 2 dargestellten zwei separaten Bestandteile werden in der in 3 gezeigten Weise miteinander verklebt, verschweißt o.ä.
  • Der längliche Basiskörper 10 erstreckt sich ausgehend vom Bereich des Fersenknochens 91 bis zum Bereich der Phalangen 95. Bereits dadurch wird die mediale Seite der Schuhsohle (nicht dargestellt) im Vorderfußbereich verstärkt. Während der Basiskörper 10 zur Sohlenmitte hin flach ausläuft, befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite bevorzugt im wesentlichen rechtwinklig angeordnete Stützelemente 11a11d. Diese Stützelemente erstrecken sich seitlich um den auf dem Basiskörper 10 (nicht dargestellt) angeordneten Sohlenbereich. Ohne diese Stützelemente würde bei einer erhöhten Druckbelastung dieses Teils der Sohle das flexible Sohlenmaterial (EVA oder ähnliche aufgeschäumte Materialien) seitlich ausweichen und damit der Belastung nachgeben. Dagegen wird mit den umgreifenden Stützelementen 11e11d eine solche Deformation für den medialen Sohlenbereich verhindert oder zumindest erschwert und dadurch gemeinsam mit der oben beschriebenen Verstärkung der Sohle durch den flachen Teil des Basiskörpers die Gefahr einer Pronation des Fußes reduziert.
  • In der in 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich die Stützelemente 11a11d seitlich nach oben. Denkbar ist jedoch, insbesondere bei einer Anordnung des Stabilitätselements in den oberen Lagen eines Sohlenensembles, eine Ausführung, bei der die seitlichen Stützelemente 11a11d das Sohlenensemble seitlich nach unten umgreifen. Auch eine Kombination dieser beiden Alternativen ist möglich.
  • Während in der in 2 und 3 gezeigten bevorzugten Ausführungsform die Stützelemente im Wesentlichen dreiecksförmig sind, sind auch andere Formen denkbar. Je mehr die Seitenfläche der Sohle durch die Stützelemente 11a11d umfasst wird, desto stärker wird die Kompressionsstabilität im medialen Sohlenbereich erhöht.
  • Ist eine zusätzliche seitliche Abstützung des Fußes erwünscht, z.B. zur Verwendung in sogenannten lateralen Sportarten mit häufigen Richtungswechseln, können sich die Stützelemente 11a11d auch noch weiter nach oben über den Rand der Sohle erstrecken und dadurch direkt eine Stabilitätsfunktion auf den Schuh ausüben.
  • Um die Biegsamkeit des Basiskörpers 10 in Längsrichtung zu erhöhen und damit das natürliche Abrollen des Fußes so wenig wie möglich zu behindern, weist der Basiskörper 10 vorzugsweise drei Schlitze 12a12c auf, die bevorzugt in Querrichtung orientiert sind. Denkbar sind sowohl andere Anzahlen von Schlitzen als auch eine andere Verteilung der Schlitze auf dem Basiskörper 10. Auch können je nach Sportart Aussparungen in Längsrichtung im Basiskörper 10 vorgesehen sein, um die Biegsamkeit in Querrichtung zu erhöhen.
  • Während der vordere Teil des Basiskörpers 10 durch die Schlitze 12a12c für Flexibilität in Längsrichtung optimiert ist, ist der hintere Teil des Basiskörpers 10 für die Unterstützung des Fußgewölbes verstärkt. Exemplarisch ist dazu in 2 eine Wölbung 13 zu erkennen. Gemeinsam mit dem durchgehenden seitlichen Stützelement 11d wird dadurch eine Stützung des gewölbten Mittelteils des Fußes gegen vertikal wirkende Kräfte erreicht. Die Ausdehnung in Längs- und Querrichtung sowie die Höhe dieses verstärkten Bereichs des Basiskörpers 10 wird dabei wiederum durch die Verwendung des Schuhs bestimmt. Bei Sportarten mit häufigen Sprüngen und Landungen und daraus resultierenden hohen Belastungen des Längs- und Quergewölbes des Fußes wird dieser verstärkte Bereich des Basiskörpers größer ausfallen als bei reinen Laufschuhen.
  • An das hintere Ende des Basiskörpers 10 schließt sich ein seitlicher Steg 14 an, über den der Basiskörper 10 mit der Fersenstützung 20 verbunden ist. Neben diesem seitlichen Übergang sind auch in der Sohlenmitte verlaufende Verbindungselemente möglich. Durch die für den Steg 14 gewählte Form und das verwendete Material wird die Flexibilität für Relativbewegungen der Fersenstützung gegenüber dem Basiskörper 10 festgelegt. Der in den 2 und 3 dargestellte Steg 14 stützt den Fuß in Längsrichtung, erlaubt jedoch gleichzeitig Torsionsbewegungen des Vorderfußbereichs gegenüber dem Fersenbereich um die Längsachse 100.
  • Wie in 2 zu erkennen, umgreift die Fersenstützung 20 bevorzugt schalenförmig die gesamte Ferse des Schuhs. Wie im Fall der seitlichen Stützelemente 11a11d des Basiskörpers 10 wird auch hier gezielt die Kompressionsstabilität der Sohle erhöht, indem ein seitliches Ausweichen des Sohlenmaterials bei hohem Druck, wie er z.B. beim Aufkommen mit der Ferse auftritt, verhindert wird. Die Fersenstützung besteht bevorzugt aus einem Bereich 21, der sich innerhalb oder unterhalb der Sohle (nicht dargestellt) erstreckt und einem äußeren Bereich 22, der den Hinterfußbereich der Sohle rahmenförmig umfasst. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform weist der innere Bereich 21 drei nach innen gerichtete Nasen 23 auf. Denkbar ist jedoch auch eine geschlossene Ausführung, bei der sich der innere Bereich 21 unter der gesamten Ferse erstreckt.
  • Während der innere Bereich 21 somit unsichtbar in die Sohle integriert ist, bietet der äußere Rahmenbereich 22 ebenso wie die seitlichen Stützelemente 11a11d über die Stützfunktion hinaus auch Möglichkeiten, das Design des Schuhs zu gestalten.
  • Als Materialien bieten sich für das erfindungsgemäße Stabilitätselement bevorzugt Kunststoffe wie Nylon oder Pebax an. Auch ein Verbundmaterial aus Kohlefasern, die in eine Matrix aus Harzen eingebettet sind, kann verwendet werden. Diese Materialien verbinden hohe Stabilität mit einem geringen Gewicht. Die Steifigkeit des Stabilitätselements wird dabei nicht nur durch das verwendete Material selbst, sondern auch durch die Verklebung mit dem umgebenden Sohlenmaterial bestimmt.

Claims (10)

  1. Schuh, insbesondere ein Sportschuh, mit einem Sohlenensemble, welches flexibles Sohlenmaterial aufweist, welches aus EVA oder anderen Schaummaterialien gemacht ist und ein Stabilitätselement zur selektiven Unterstützung von einzelnen Teilen des Sohlenensembles, welches umfasst: a. ein erstes Basiselement (10), welches vom Hinterfuß-Teil startend sich auf die mediale (99) oder auf die laterale Seite (98) des Vorderfuß-Teils des Schuhs erstreckt; b. mindestens ein Unterstützungselement (11a, 11b, 11c, 11d), welches vom Basiselement startend sich seitwärts erstreckt, wobei c. das mindestens eine Unterstützungselement (11a, 11b, 11c, 11d) so angeordnet ist, dass es das flexible Sohlenmaterial des Sohlenensembles, welches aus EVA oder anderen Schaummaterialien gemacht ist, auf der lateralen bzw. medialen Seite umgreift, so dass es das Risiko von Pronation oder Supination reduziert durch Verringerung einer Ausdehnung des umfassten flexiblen Sohlenmaterials zur Seite hin.
  2. Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterstützungselement das Sohlenensemble oben und/oder unten umgreift.
  3. Schuh gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilitätselement eine Absatz-Unterstützung aufweist, die mit dem ersten Basiselement verbunden ist, welches den Absatz-Teil des Schuhs umfasst.
  4. Schuh gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilitätselement ein zweites Basiselement umfasst, welches sich bezüglich des ersten Basiselements (10) auf die gegenüberliegende Seite des Vorderfuß-Teils erstreckt, und zusätzliche Unterstützungselemente umgreifen den Schuh auf dieser Seite seitwärts.
  5. Schuh gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das/die Basiselement(e) (10) im Vorderfuß-Teil mindestens einen Schlitz (12a, 12b, 12c) aufweist.
  6. Schuh gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das/die Basiselement(e) (10) im Vorderfuß-Teil eine weitere Unterstützung (13) für das Längs- und/oder Quergewölbe des Fußes umfasst.
  7. Schuh gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (14) zwischen dem ersten Basiselement (10) und der Absatz-Unterstützung (20) eine Flexibilität bezüglich Drehung hat, um eine Drehbewegung des Basiselements (10) bezüglich der Absatz-Unterstützung (20) zu erlauben.
  8. Schuh gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Absatz-Unterstützung (20) als Absatzschale (heel shell) (20) geformt ist.
  9. Schuh gemäß einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das/die Basiselement(e) (10) und/oder die Absatz-Unterstützung (20) einen inneren eingebetteten Teil (21, 21') und einen von außen sichtbaren Teil (22, 22') aufweisen.
  10. Schuh gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Unterstützungselement (11a, 11b, 11c, 11d) zur Unterstützung von einzelnen Teilen des Fußes über das Sohlenensemble hinaus auch den Fuß umgreift.
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