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DE60028163T2 - Vorrichtung zum Zuführen von Zigarren - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Zigarren Download PDF

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DE60028163T2
DE60028163T2 DE60028163T DE60028163T DE60028163T2 DE 60028163 T2 DE60028163 T2 DE 60028163T2 DE 60028163 T DE60028163 T DE 60028163T DE 60028163 T DE60028163 T DE 60028163T DE 60028163 T2 DE60028163 T2 DE 60028163T2
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cigars
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outlet
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes

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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung von Zigarren. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Zuführung von einzelnen Zigarren von einem Trichter zu einem Taschenförderband.
  • Bei bekannten Vorrichtungen zur Zuführung von Zigarren (siehe GB-A-783 236) sind die Zigarren innerhalb eines Trichters mit zumindest einem Bodenauslass gestapelt, der mit einem jeweiligen Abwärtsförderkanal verbunden ist, und beide, nämlich der Trichterauslass und der Abwärtsförderkanal, sind größenmäßig so ausgelegt, einen aufeinander folgenden Durchlauf von einzelnen Zigarren zu ermöglichen, welche quer zur Zufuhrrichtung längs des Abwärtsförderkanals ausgerichtet sind. Die Zigarren werden durch den Kanal nach unten durch Schwerkraft zugeführt, eine auf der anderen; und ein bewegbares Tor am Boden hält den Zigarrenstapel innerhalb des Kanals und wird intermittierend geöffnet, um einzelne Zigarren auf ein Beschickungsband zu fördern.
  • In derartigen Vorrichtungen wird zugelassen, dass die Zigarren im Wesentlichen eine nach der anderen auf das Beschickungsband herunter fällt, und da sie zerbrechlich sind, sind sie deshalb einer Beschädigung durch Aufprall ausgesetzt.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zur Zuführung von Zigarren zu schaffen, die zur Aufhebung der vorerwähnten Nachteile aufgebaut ist, und welche insbesondere eine Zufuhr von einzelnen Zigarren in die jeweiligen Taschen auf dem Taschenförderband in einer zu jeder Zeit gesteuerten Art und Weise vorsieht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Zuführung von Zigarren vorgesehen, wobei die Vorrichtung ein Ta schenförderband mit einer Anzahl von Taschen und zur Zufuhr von einzelnen Zigarren in aufeinander folgender Weise in einer vorgegebenen Richtung und eine Zuführungseinrichtung zur Zuführung der Zigarren nacheinander in die jeweiligen Taschen im Takt mit den Taschen aufweist; wobei die Zuführungseinrichtung einen Eingabetrichter und mindestens einen Kanal mit einem Einlass, der mit dem Trichter kommuniziert, und einen Auslass aufweist, welcher dem Taschenförderband gegenüber steht; wobei der Kanal eine Längsachse aufweist, die sich nach unten auf den Auslass hin erstreckt und eine Anzahl von Zigarren aufnimmt, welche quer zu der Achse ausgerichtet sind; wobei die Zuführungseinrichtung auch mindestens ein bewegbares Übergabeglied aufweist, welches zwischen dem Auslass und dem Taschenförderband und zur Zufuhr der Zigarren in aufeinander folgender Weise in die jeweiligen Taschen angeordnet ist; und wobei die Vorrichtung zur Zuführung durch Fördereinrichtungen gekennzeichnet ist, die sich längs mindestens eines Abschnitts des Kanals zur Zufuhr von einzelnen Zigarren in aufeinander folgender Weise zu dem Auslass im Takt mit dem Übergabeglied erstrecken.
  • Eine nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mittels beispielhafter Darstellung mit Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Hierbei zeigt:
  • 1 eine schematische Seitenansicht, wobei Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit entfernt sind, einer Konditionierungsmaschine für Zigarren, wobei eine Vorrichtung zur Zuführung von Zigarren in Übereinstimmung mit der Lehre der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;
  • 2 ein Detail aus 1 in einem größeren Maßstab.
  • Der Buchstabe U in 1 bezeichnet eine Vorrichtung zur Zuführung als Ganzes, welche einen Eingabeabschnitt einer Konditionierungsmaschine A für Zigarren bildet und eine Zuführungseinrichtung 1 zur Zufuhr von Zigarren 2 in aufeinander folgender Weise von einem Trichter 3, der einen Abschnitt der Zuführungseinrichtung 1 bildet, zu einem Fördermittel 4, welches einen Abschnitt von Vorrichtung U bildet, und zur Beförderung von Zigarren 2 in einer vorgegebenen Vorschubrichtung D zu einer bekannten Konditionierungsstation aufweist, die nicht dargestellt ist.
  • Das Fördermittel 4 weist ein Band 5, welches um zwei Rollen 6 (von denen nur eine gezeigt ist, und von denen nur eine normalerweise angetrieben ist) mit jeweiligen Drehachsen 7 (es ist nur eine dargestellt) senkrecht zur Ebene der 1 herum geführt ist; und eine Anzahl von Blöcken 8 auf, die in gleichen Abständen längs der Außenfläche des Bands 5 angeordnet sind, und wobei jeder eine Nut besitzt, die sich parallel zu den Achsen 7 erstreckt und eine jeweilige Tasche 9 zur Aufnahme einer jeweiligen Zigarre 2 aufweist, die mit ihrer Längsachse parallel zu den Achsen 7 und quer zur Richtung D ausgerichtet ist.
  • Die Zuführungseinrichtung 1 ist dazu ausgelegt, Zigarren 2 selektiv längs einer Anzahl von im Wesentlichen vertikalen Zuführpfaden P (in dem gezeigten Beispiel sind vier Pfade P vorhanden, aber die Anzahl kann in einem Bereich von Eins bis zu irgendeiner Zahl n liegen); und jeder Pfad P ist durch einen Abwärtsförderkanal 10 mit einer im Wesentlichen vertikalen Längsachse 11 gebildet, die quer zu der Richtung D und den Achsen 7 verläuft. Insbesondere, wenn wie in dem Beispiel dargestellt Kanäle 10 in einer Anzahl n von größer als Eins vorhanden sind, ist der Abstand zwischen den Achsen der Kanäle 10 gleich einer Länge des Bands 5 des Fördermittels 4, das n + 1 Blöcke 8 (korrespondierend zu n + 1 Taschen 9) überspannt. Jeder Kanal 10 besitzt einen oberen Einlass 12, der mit einer jeweiligen Bodenöffnung im Trichter 3 übereinstimmt, und einen Bodenauslass 13, der einem oberen Förderabschnitt 14 von Fördermittel 4 gegenüber steht.
  • Für jeden Kanal 10 weist Zuführungseinrichtung 1 ein Übergabeglied 15 auf, das zwischen einem jeweiligen Auslass 13 und Abschnitt 14 und zur Überführung von Zigarren 2 in aufeinander folgender Weise vom jeweiligen Kanal 10 zu jeweiligen Taschen 9 auf dem Fördermittel 4 angeordnet ist.
  • Jedes Übergabeglied 15 ist ein rotierendes Übergabeglied, welches quer zum Fördermittel 4 angeordnet ist, im Wesentlichen U-förmig ist und eine Welle 16 aufweist, die über dem oberen Abschnitt 14 des Fördermittels 4 angeordnet und zur Rotation (in 1 gegen den Uhrzeigersinn) um eine jeweilige Achse parallel zu den Achsen 7 angetrieben ist. Jedes Übergabeglied 15 weist auch zwei parallele, sich gegenüber stehende Fortsätze 17 auf (nur einer dargestellt), die radial von gegenüber liegenden Enden der jeweiligen Welle 16 hervorstehen und an gegenüber liegenden Seiten des oberen Abschnitts 14 angeordnet sind. Das freie Ende eines jeden Fortsatzes 17 weist eine Nut auf, welche zusammen mit der Nut des anderen Fortsatzes 17 fluchtet und mit ihr einen Sitz 18 zur Aufnahme einer jeweiligen Zigarre 2 bildet. Die Länge der Fortsätze 17 ist so ausgelegt, dass, wenn die Fortsätze 17 in jedem Paar von Fortsätzen 17 senkrecht zu dem oberen Abschnitt 14 des Fördermittels 4 positioniert sind, der jeweilige Sitz 18 so angeordnet ist, dass er mit einer Tasche 9, dem er gegenüber steht, einen bewegbaren, im Wesentlichen zylindrischen Sitz (1) zur Aufnahme einer jeweiligen Zigarre 2 ohne Übermaß bzw. Störung bildet.
  • Die Übergabeglieder 15 und das Fördermittel 4 sind so miteinander synchronisiert (in nicht gezeigter bekannter Weise), dass es jedem Übergabeglied 15 ermöglicht ist, eine jeweilige Zigarre 2 in eine jeweilige Tasche 9 und im Takt mit einer jeweiligen Tasche 9 zuzuführen.
  • Sobald die Zigarren 2 in die jeweiligen Taschen 9 überführt worden sind, werden sie in den Taschen 9 durch Führungsplatten 19 gehalten, die einen Abschnitt der Zuführungseinrichtung 1 bilden und in Richtung D über dem Fördermittel 4 ausgerichtet sind und dem oberen Abschnitt 14 des Fördermittels 4 gegenüber stehen. Bei Überführung von einem jeweiligen Kanal 10 in eine jeweilige Tasche 9 wird jede Zigarre 2 von einem jeweiligen Übergabeglied 15 längs eines kreisförmigen Führungskanals 20 zugeführt, welcher mit Auslass 13 eines jeweiligen Kanals 10 kommuniziert und durch einen jeweiligen Schlitz festgelegt ist, der durch ein Ende einer jeweiligen Platte 19 zur Führung und gleichzeitig zum Halt von Zigarre 2 innerhalb des relativen Sitzes 18 gebildet ist.
  • Jeder Kanal 10 und jeweilige Einlass 12 sind zur Ermöglichung des Durchgangs von nur einer Zigarre 2 zu einer Zeit gestaltet. Insbesondere weist jeder Kanal 10 einen ersten und einen zweiten Abschnitt 21 und 22 auf, welche in Reihe vom jeweiligen Einlass 12 an und miteinander längs der jeweiligen Achse 11 ausgerichtet angeordnet sind. Der Abschnitt 21 ist auf einer Seite durch eine vertikale Seitenfläche 23 einer festen Ummantelung eines Motors 24, der einen Teil der Zuführungseinrichtung 1 bildet, und auf der gegenüber liegenden Seite aus einer Platte 25 gebildet, die ebenfalls ein Teil der Zuführungseinrichtung 1 ist, und welche von einem fest angebrachten Rahmen 26 über den Zwischenbau einer Größeneinstellvorrichtung 27 getragen ist, die zur Einstellung und somit zur Anpassung der Weite des Kanals 10 an den Durchmesser von zu verarbeiten den Zigarren 2 ausgelegt ist. In der beispielhaften gezeigten Ausführungsform weist die Größeneinstellvorrichtung 27 zwei Linearstellantriebe 28, die zwischen Rahmen 26 und Platte 25 eingebaut sind und sich parallel zur Richtung D erstrecken, und fest angebrachte Führungen (nicht dargestellt) parallel zur Richtung D auf, die in verschiebbarer Weise in Eingriff mit Platte 25 stehen.
  • Der Abschnitt 22 ist auf einer Seite von Platte 25 gebildet, welche sich im Wesentlichen über die gesamte Länge von Kanal 10 erstreckt, und auf der anderen Seite durch einen, aber normalerweise durch mindestens zwei Schraubenförderer 29 (nur einer ist gezeigt) gebildet. Die Schraubenförderer 29 bilden einen Teil bzw. Abschnitt von Zuführungseinrichtung 1, sind nebeneinander in einer Richtung parallel zu den Achsen 7 angeordnet, werden von Motor 24 zur Rotation um jeweilige Achsen 30 (nur eine ist dargestellt) parallel zur Achse 11 und zur Platte 25 angetrieben, und sind in dem gleichen Abstand von Platte 25 angeordnet. Jeder Schraubenförderer 29 ist aus einem zylindrischen Kern 31, der koaxial mit der jeweiligen Achse 30 ist, und aus einer Nut 32 gebildet, welche sich um den Kern 31 in einer Spirale mit variabler Steigung herum windet, wobei die Steigung zum Auslass 13 des jeweiligen Kanals 10 hin von einem anfänglichen Wert, der im Wesentlichen gleich der Breite der Nut 32 ist, auf einen Wert anwächst, der größer ist als die Breite der Nut 32. Die Nut 32 weist einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser auf, der ungefähr gleich aber nicht kleiner ist als der Durchmesser der verarbeiteten Zigarren 2, und jede Windung von Nut 32 bildet zusammen mit Platte 25 einen bewegbaren Sitz 33 zur Aufnahme und Beförderung einer jeweiligen Zigarre 2 zum Auslass 13 des jeweiligen Kanals 10 gemäß einer vorgegebenen Bewegungsregel, dergestalt, dass die Zigarren 2 längs Abschnitt 22 des jeweiligen Kanals 10 von einander beabstandet und nacheinander dem jeweiligen Übergabeglied 15 und im Takt mit diesem zugeführt werden.
  • Schließlich weist die Zuführungseinrichtung 1 für jeden Kanal 10 einen Taktgeber 34 auf, der seinerseits einen Hebel 35 besitzt, welcher parallel zu dem jeweiligen Kanal 10 und außerhalb von diesem angeordnet ist, wobei er an dem oberen Ende an der jeweiligen Platte 25 zur Schwenkung um eine Achse 36 parallel zu den Achsen 7 gelenkig befestigt ist und an seinem unteren Ende einen im Wesentlichen horizontalen Zahn 37 aufweist, der sich quer zum Hebel 35 erstreckt, an der Oberseite durch eine geneigte Fläche 38, die mit Hebel 35 einen stumpfen Winkel bildet, gebildet ist und durch nach unten gerichteten, auf Fläche 38 aufgebrachten Druck, zwischen einer stabilen Gleichgewichts- und Ruhestellung, in welcher Zahn 37 in den jeweiligen Kanal 10 an der Verbindungsstelle zwischen Abschnitt 21 und 22 und der Oberseite des Schraubenförderers 29 eindringt, und einer Arbeitsstellung bewegbar ist, in welcher Zahn 37 außerhalb des jeweiligen Kanals 10 angeordnet ist.
  • In tatsächlichem Gebrauch strömen die Zigarren 2 aus dem Trichter 3 durch den jeweiligen Einlass 12 in jeden Kanal 10, fallen in dem Kanal 10 durch Schwerkraft nach unten und werden zur gleichen Zeit im ersten Abschnitt 21 des Kanals 10 zur Bildung einer Säule 39 von Zigarren 2, die so angeordnet sind, dass sie sich gegenseitig seitlich kontaktieren, längs des gesamten Abschnitts 21 von Kanal 10 festgehalten.
  • Die Säule 39 wird durch den kombinierten Festhalte- und Stützvorgang der oberen Enden des betreffenden Schraubenförderers 29 und der oberen Flächen 38 des betreffenden Zahns 37 in der normalen Ruhestellung gebildet. Insbesondere innerhalb jedes Kanals 10 überlagern die Schraubenförderer 29 zum Teil den Kanal 10 ein (im Wesentlichen bis zu einer Tiefe, die gleich der Tiefe von jeweiligen Nuten 32 ist), um die Säule 39 innerhalb des Abschnitts 21 zeitweilig anzuhalten und zu stützen, und ein jeweiliger Zahn 37 wirkt mit den Schraubenförderern 29 zusammen, um die führende Zigarre 2 in Säule 39 (mit Bezug auf die Bewegungsrichtung von Säule 39) – hiernach mit Zigarre 2a bezeichnet – daran zu hindern, dass sie sich leicht um ihre eigene Achse dreht und so innerhalb des Einlasses von Abschnitt 22 verkantet bzw. stecken bleibt und in eine Position gerät, in welcher sie von den Schraubenförderern 29 beschädigt werden kann.
  • Jede Zigarre 2a wird von den Schraubenförderern 29 mitgezogen und zum Auslass 13 des Kanals hin längs des zweiten Abschnitts 22 von Kanal 10 befördert. Eine Mitnahme der Zigarre 2a durch den Schraubenförderer 29 und der von dem Schraubenförderer 29 auf die Zigarre 2a ausgeübte Schub erzeugen auf den geneigten oberen Fläche 38 des Haltezahns 37 eine Kraft, welche wegen der Neigung von Fläche 38 in eine erste, vertikal nach unten gerichtete Komponente und in eine zweite Komponente aufgeteilt werden kann, die in Richtung D gerichtet und in der Lage ist, den Taktgeber 34 aus der Ruhe- in die Arbeitsstellung zu stellen.
  • Die Zigarren 2 werden deshalb nacheinander durch den betreffenden Schraubenförderer 29, und ohne ein Beschädigungsrisiko, abgezogen, welcher die Zigarren in aufeinander folgender Weise, und mit der vorgegebenen Bewegungsregel längs des zweiten Abschnitts 22 von Kanal 10 dem Auslass 13 des Kanals 10 zuführt. Da sie längs des Abschnitts 22 gefördert werden, sind die Zigarren 2 innerhalb jeweiliger Sitze 33 umfasst und werden stufenweise längs des Pfades P durch die stufenweise Veränderung in der Steigung des Schraubenförderers 29 auf einen vorgegebenen Abstand voneinander entfernt.
  • Am Auslass 13 eines jeden Kanals 10 werden die längs des Kanals 10 zugeführten Zigarren 2 nacheinander durch die Schraubenförderer 29 zu jeweiligen Übergabegliedern 15 und im Takt mit diesen zugeführt, und werden durch das Übergabeglied 15 längs Kanal 20 in jeweilige Taschen 9 auf dem Fördermittel 4 und in Takt mit diesem befördert.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zur Zuführung von Zigarren, wobei die Vorrichtung (U) ein Taschenförderband (4) mit einer Anzahl von Taschen (9) und zur Zufuhr von einzelnen Zigarren (2) in aufeinander folgender Weise in einer vorgegebenen Richtung und eine Zuführungseinrichtung (1) zur Zuführung der Zigarren nacheinander in die jeweiligen Taschen (9) im Takt mit den Taschen (9) aufweist; wobei die Zuführungseinrichtung (1) einen Eingabetrichter (3) und mindestens einen Kanal (10) mit einem Einlass (12), der mit dem Trichter (3) kommuniziert, und einen Auslass (13) aufweist, welcher dem Taschenförderband (4) gegenüber steht; wobei der Kanal (10) eine Längsachse (11) aufweist, die sich nach unten auf den Auslass (13) zu erstreckt und eine Anzahl von Zigarren (2) aufnimmt, welche quer zu der Achse (11) ausgerichtet sind; wobei die Zuführungseinrichtung (1) auch mindestens ein bewegbares Übergabeglied (15) aufweist, welches zwischen dem Auslass (13) und dem Taschenförderband (4) und zur Zufuhr der Zigarren (2) in aufeinander folgender Weise in die jeweiligen Taschen (9) angeordnet ist; und wobei die Vorrichtung (U) zur Zuführung durch Fördereinrichtungen (29) gekennzeichnet ist, die sich längs mindestens eines Abschnitts des Kanals (10) zur Zufuhr von einzelnen Zigarren (2) in aufeinander folgender Weise zu dem Auslass (13) im Takt mit dem Übergabeglied (15) erstrecken.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (10) einen ersten und einen zweiten Abschnitt (21; 22) in Reihe hintereinander aufweist, wobei der erste (21) den Einlass (12) aufweist und der zweite (22) den Auslass (13) aufweist; wobei sich die Fördereinrichtungen (29) längs des zweiten Abschnitts (22) erstrecken und den Kanal (10) zur Bildung einer Säule (39) von übereinander liegenden Zigarren (2), die sich untereinander kontaktieren, innerhalb des ersten Abschnitts (21) überlagern.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtungen (29) seitlich den zweiten Abschnitt (22) des Kanals (10) bilden.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtungen (29) als Fördereinrichtungen mit einer variablen Steigung ausgebildet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung auf den Auslass (13) an Wert hin zunimmt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtungen (29) zumindest eine Schraube aufweisen, die sich parallel zu der Längsachse (11) erstreckt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube einen zylindrischen Kern (31) und eine Nut (32) aufweist, welche sich in einer zylindrischen Spirale um den Kern (31) herum windet; wobei die Nut (32) einen kreisförmigen Querschnitt zur Bildung einer Reihenfolge von ersten bewegbaren Sitzen (33) längs des Kanals (10) aufweist, von denen jeder zur Aufnahme einer jeweiligen Zigarre (2) vorgesehen ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bewegbaren Sitze (33) längs des Kanals (10) mit einer variablen Steigung beabstandet sind, die auf den Auslass (13) hin an Wert zunimmt.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die variable Steigung von einem minimalen Wert gleich einer Breite der Nut (32) an veränderlich ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Platte (25) aufweist, welche sich parallel zu der Achse (11) längs des Kanals (10) erstreckt und den Fördereinrichtungen (29) gegenüber steht, wobei die Platte (25) mit den Fördereinrichtungen (29) zur seitlichen Bildung des Kanals (10) zusammenwirkt.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Größeneinstellvorrichtung (27) zur Einstellung einer Breite des Kanals (10) aufweist, wobei die Größeneinstellvorrichtung (27) eine Platte (25), welche sich parallel zu der Achse (11) längs des Kanals (10) erstreckt und den Fördereinrichtungen gegenüber steht, und Verstellantriebseinrichtungen (28) aufweist, die mit der Platte (25) zur Verstellung der Platte (25) quer zu der Achse (11) zu den Fördereinrichtungen (29) hin oder von ihnen weg verbunden sind.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergabeglied (15) zumindest einen zweiten bewegbaren Sitz (18) zur Aufnahme einer jeweiligen Zigarre (2) aufweist und zur Rotation um eine Achse einer Welle (16) quer zu der Achse (11) zur Bewegung des zweiten bewegbaren Sitzes um die Achse der Welle (16) im Takt mit den Fördereinrichtungen (29) und dem Taschenförderband (4) angebracht ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass Taktgebereinrichtungen (34) längs des Kanals (10) zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt (21; 22) vorgesehen sind, wobei die Taktgebereinrichtungen (34) mit den Fördereinrichtungen (29) zum zeitweiligen Stützen und Festhalten einer Säule (39) von Zigarren (2) innerhalb des ersten Abschnitts (21) des Kanals (10) und an einem oberen Ende der Fördereinrichtungen (29) in Zusammenwirkung stehen.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Taktgebereinrichtungen (34) einen Hebel (35), welcher im wesentlichen parallel zu der Achse (11) und seitlich außerhalb des Kanals (10) angeordnet ist, und einen Zahn (37) aufweisen, der seitlich von einem unteren Ende des Hebels (35) hervorsteht, welcher an seiner Oberseite zur Verschwenkung in Bezug auf den Kanal (10) und durch Schwerkraft in eine Ruhestellung gelenkig befestigt ist, wobei der Zahn in dieser Ruhestellung innerhalb des Kanals und in einer Position angeordnet ist, die einen Zuführungspfad der Zigarren (2) längs des Kanals (10) überlagert.
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