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DE60024003T2 - Mundstück mit extraoralen biegsamen Dichtungsmitteln - Google Patents

Mundstück mit extraoralen biegsamen Dichtungsmitteln Download PDF

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DE60024003T2
DE60024003T2 DE60024003T DE60024003T DE60024003T2 DE 60024003 T2 DE60024003 T2 DE 60024003T2 DE 60024003 T DE60024003 T DE 60024003T DE 60024003 T DE60024003 T DE 60024003T DE 60024003 T2 DE60024003 T2 DE 60024003T2
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DE
Germany
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mouthpiece
mouthpiece according
user
protective cover
mouthguard
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60024003T
Other languages
English (en)
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DE60024003D1 (de
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Christopher John Robertson
Nicholas Charles Alan Smith
Lewis George Howick Gradon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fisher and Paykel Healthcare Ltd
Original Assignee
Fisher and Paykel Healthcare Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application filed by Fisher and Paykel Healthcare Ltd filed Critical Fisher and Paykel Healthcare Ltd
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein neuartiges Mundstück für die orale Zufuhr von Luft bei der Behandlung von Schlafstörungen wie Schlafapnoe mit kontinuierlicher assistierter Überdruckbeatmung (CPAP).
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Mit der Einführung der kontinuierlichen assistierten Überdruckbeatmung (CPAP) gab es einen bedeutenden Fortschritt in der Behandlung von Schlafapnoe. Die solchermaßen eingeführten Behandlungen umfassen die Zufuhr von Gasen von einer Gasversorgung oder einem Gebläse durch eine Leitung und eine Nasenmaske zu einem Patienten, um in den Luftwegen des Patienten für einen höheren Innendruck zu sorgen, um die Muskeln darin zu unterstützen, die Luftwege offen zu halten. Dieser Luftstrom wird dem Benutzer durch eine Nasenmaske zugeführt, die über der Nase in Anordnung gebracht und durch ein Geschirr in ihrer Lage gehalten wird. Diese Konfiguration wurde fast universell übernommen, aufgrund hinreichender Beobachtungen, dass Menschen während des Schlafs vorzugsweise zur Nasenatmung neigen. Aus diesem Grund gab es kaum Entwicklungen anderer möglicher Methoden für die Zufuhr eines Druckluftstroms zu einem Benutzer.
  • Die orale Zufuhr wird in dem Dokument EP 818,213 vorgeschlagen, das eine Vorrichtung für eine orale Luftzufuhr bei einer CPAP-Behandlung zeigt. Die Vorrichtung umfasst ein Mundstück, das für den Einsatz in dem Mund zwischen dem Gaumen, dem harten Gaumen und der Zunge ausgelegt ist und eine Peripherie hat, die zwischen den Zähnen gegriffen werden kann. Nach Ansicht des Anmelders ist diese Vorrichtung wesentlich störender als notwendig und ist (auch wenn sie sich nicht völlig aus dem Mund löst) anfällig für eine Verlagerung im Entspannungszustand während des Schlafes. Die Vorrichtung hat den weiteren Nachteil, dass im völlig entspannten Zustand des Benutzers, wie zum Beispiel im Schlaf, eine Entspannung des Kiefers und ein anschließendes Öffnen des Mundes die abdichtende Wirkung des Mundstücks reduzieren und die Wirksamkeit der CPAP-Behandlung herabsetzen kann.
  • Weil in dem Dokument EP 818,213 das Mundstück zwischen den Zähnen. des Benutzers gegriffen wird, ergibt sich als ein weiterer Nachteil, dass das Mundstück kieferorthopädisch angepasst werden muss, um sicherzustellen, dass das Mundstück an die Mundform und die Zahnstellung des Benutzers angepasst ist. Diese individuelle kieferorthopädische Anpassung ist zeitaufwendig und steht einer effektiven Massenfertigung entgegen. Das Mundstück gemäß EP 818,213 ist demzufolge teuer, was die Patienten wesentlich daran hindert, das Mundstück anzunehmen.
  • Ein ähnliches Mundstück zur Zufuhr von Gasen und zur Verwendung bei einem Atemgerät ist in dem Dokument WO 90/03199 gezeigt. Das Dokument WO 90/03199 beschreibt eine kieferorthopädische Vorrichtung, die ausgelegt ist, um zwischen den Kiefern eines Benutzers gegriffen zu werden, so dass die Zähne des Benutzers in einer Reihe von oberen und unteren Hohlräumen aufgenommen werden. Ein Basisteil des Mundstücks ist derart geformt, dass es an dem harten Gaumen des Benutzers sitzt. Auch dieses Mundstück hat wiederum den Nachteil, dass es kieferorthopädisch angepasst werden muss. Außerdem ist das Mundstück wegen seiner erheblichen Dicke und Größe relativ starr im Bereich des Mundvorhofs. Das Mundstück wird durch eine äußere Schutzabdeckung, die an der Außenseite der Lippen des Benutzers anliegt, in seiner Lage gehalten.
  • Eine Abhandlung von E. Veres mit dem Titel "Clinical trial of an oral vestibular shield for the control of snoring" (Klinische Erprobung einer Mundvorhof-Schutzabdeckung für die Kontrolle des Schnarchens) (Journal of the Dental Association of South Africa, Januar 1993) beschreibt die Verwendung einer Schutzabdeckung, die in dem Mundvorhof gehalten werden soll, um den Mund dicht zu verschließen und die Nasenatmung zu fördern, die herkömmlich für vorteilhafter als die Mundatmung gehalten wurde. Tatsächlich aber sind befeuchtete CPAP-Behandlungen, die oral erfolgen, von größerem Nutzen als die durch die Nase erfolgenden Behandlungen, da ein Nebenaustritt durch Nasenkanäle während der oralen Zufuhr wesentlich geringer ist als ein Austritt über den Mund während der Zufuhr durch die Nase. Die in diesem Papier abgebildete Schutzabdeckung ist aus einem flexiblen Ethylenvinyl gebildet. Die Schutzabdeckung wird individuell zugeschnitten und durch eine Erwärmung auf eine formbare Temperatur individuell angepasst und durch eine Druckanwendung verformt.
  • Andere mögliche Gestaltungsformen eines Mundstücks sind am Beispiel der Verwendung bei unabhängigen Unterwasser-Atemgeräten gezeigt, wie dies beispielsweise in dem US-Patent Nr. 4,862,909 dargestellt ist. Dieses Mundstück ist eine Art Mundschutz und wird zwischen den Zähnen festgeklemmt. Ein Flansch erstreckt sich sowohl vor als auch hinter den Zähnen.
  • Das Dokument US 3,139,088 beschreibt einen oralen Inhalator und ein Mundstück mit einem Plattenpaar zum dichten Verschließen der Lippen. Die Platten gelangen bei Einstellung entlang des Mundstücks zur Anlage an den Lippen eines Patienten.
  • Das Dokument US 3,882,860 beschreibt eine Reanimationsvorrichtung mit zwei Flanschen. Einer der Flansche wird zwischen die Zähne und Lippen des Patienten gelegt und der andere verschiebbar angeordnet, so dass er mittels einer Klemm- oder Feststellvorrichtung an die Lippen des Patienten gedrückt und dort fixiert wird.
  • Mundstücke nach dem Stand der Technik sind für CPAP-Behandlungen nicht gut geeignet, da sie für ein bewusstes Greifen durch den Benutzer ausgelegt sind und da festgestellt wurde, dass sie sich in einem völlig entspannten Zustand des Benutzers, wie zum Beispiel im Schlaf, unbeabsichtigt lösen. Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Probleme und zeigt verschiedene weitere Vorteile, die sich aus der nachstehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den anliegenden Zeichnungen ergeben.
  • Übersicht der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für ein Mundstück für die orale Zufuhr von Gasen zu sorgen, das ein Stück Weg in Richtung der Überwindung der vorgenannten Nachteile geht oder das der Öffentlichkeit zumindest eine sinnvolle Wahl bietet.
  • Die vorliegende Erfindung besteht in einem Mundstück wie in Anspruch 1 angegeben.
  • Das erfindungsgemäße Mundstück umfasst:
    eine Mundvorhof-Schutzabdeckung mit einer Innenfläche und einer Außenfläche, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung eine vorgegebene Höhe hat, die bei Positionierung der Schutzabdeckung in dem Mundvorhof eines Benutzers Zähne und Zahnfleisch des Benutzers überlappt;
    Gasdurchlassmittel, die sich von der Außenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung zur Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung erstrecken, um die Gase durch das Mundstück hindurch passieren zu lassen; und
    extraorale Abdichtungsmittel, die von dem Gasdurchlass und der Mundvorhof-Schutzabdeckung einem/einer zugeordnet sind, wobei das extraorale Abdichtungsmittel in eine von zwei Konfigurationen gebogen werden kann, wobei ein erster Zustand ist, dass das Mundstück in den Mund eines Benutzers eingesetzt ist und dabei das extraorale Abdichtungsmittel im wesentlichen nicht an dem Gesicht eines Benutzers anliegt, und wobei ein zweiter Zustand ist, dass bei korrekter Positionierung des Mundstücks in dem Mund eines Benutzers das extraorale Abdichtungsmittel im wesentlichen an dem Gesicht eines Benutzers anliegt und an das Gesicht gedrückt wird.
  • Der Fachmann, an den sich die Erfindung richtet, wird erkennen, dass zahlreiche konstruktive Änderungen und weitgehend voneinander abweichende Ausführungsformen und Anwendungen der Erfindung möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, der in den anliegenden Ansprüchen angegeben ist. Die vorliegenden Offenbarungen und Beschreibungen sind rein illustrativ und sind in keiner Weise im Sinne einer Einschränkung zu verstehen.
  • Die Erfindung besteht in dem Vorgenannten und zielt auch auf Konstruktionen, für die nachstehend Beispiele angegeben werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine bevorzugte Form der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht eines Systems, das von einem Patienten benutzt werden kann;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Mundstücks gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung von oben;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Mundstücks von 2 von einer Seite und in einer Richtung von innen;
  • 4 einen Querschnitt des Mundstücks von 2;
  • 5 eine Querschnittsdarstellung des Mundstücks von 2 und eines Benutzers mit dem Mundstück an Ort und Stelle, zur Veran schaulichung der Lage und der Positionierung des Mundstücks in Relation zu den wesentlichen Merkmalen der Anatomie des Benutzers;
  • 6 eine perspektivische Ansicht des Mundstücks mit dem sich in seiner Lage befindenden äußeren Flügel;
  • 7 eine perspektivische Ansicht des nach hinten gebogenen äußeren Flügels;
  • 8 eine abgeschnittene Ansicht der vorliegenden Erfindung mit dem äußeren Flügel im Benutzungszustand;
  • 9 eine perspektivische Ansicht des äußeren Flügels, der Ventilationsöffnungen und eine Feuchtigkeitssperre aufweist; und
  • 10 ein Blockdiagramm eines Atemsystems gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • Detailbeschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Während die Erfindung verschiedene Ausführungsformen erlaubt, sind in der Beschreibung und in den Zeichnungen bestimmte Ausführungsformen im Detail erläutert, wobei die vorliegende Offenbarung lediglich beispielhaft für das Prinzip der Erfindung ist und nicht im Sinne einer Einschränkung der Erfindung auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen zu verstehen ist.
  • Die vorliegende Offenbarung beschreibt ein System für die orale Zufuhr von Gasen, die unter einen höheren Druck als den Umgebungsdruck gesetzt sind, zu einem Benutzer, wobei das System speziell für den Einsatz zur oralen Zufuhr von Luft bei der Behandlung von Schlafstörungen wie Schlafapnoe mit kontinuierlicher assistierter Überdruckbeatmung (CPAP) geeignet ist. Wie in 1 gezeigt ist, umfasst das System ein Mundstück, das durch eine Verbindung 40 an einen Atmungskreislauf 41 angeschlossen ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in den 2 bis 5 dargestellt. In dieser Ausführungsform umfasst das Mundstück 50 eine Mundvorhof-Schutzabdeckung 2, die in der Vorderansicht ein allgemein flaches und allgemein rechteckförmiges Element mit einem gekrümmten Profil ist, das die Wölbung des Kiefers eines Benutzers und wiederum die Wölbung des labialen Vorhofbereichs widerspiegelt. Ein Gasdurchlass erstreckt sich im wesentlichen in der gleichen Weise wie bei früheren Ausführungsformen durch die Mundvorhof-Schutzabdeckung von einem Einlass 51 zu einem Auslass 52. In der bevorzugten Ausführungsform wird der Einlass 51 durch einen abgeflachten ovalen Verbinder 53 gebildet. Der Auslass 52 hat eine sich sogar noch weiter seitlich erstreckende abgeflachte ovale Form 54. Die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Mundstück 50 und den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen bestehen an der Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung. Als das am meisten herausragende Merkmal umfasst das Mundstück 50 einen Zungen-Niederhalter 55, der sich von der Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 erstreckt. Die Funktionsweise des Zungen-Niederhalters wird an späterer Stelle mit Bezugnahme auf 5 beschrieben. Der Zungen-Niederhalter umfasst einen vertikalen Versteifungsflansch 56, der sich zentral an seiner Oberfläche befindet und sich von dem Gasauslass 52 erstreckt. Im Einsatz strömen Gase problemlos um den Versteifungsflansch 56, der den Gasauslass 52 wirksam gabelförmig teilt. Der Zungen-Niederhalter 55 umfasst ferner ein Paar von sich vertikal erstreckenden Abstandshaltern 57, die im Einsatz an dem Gaumen des Benutzers zur Anlage kommen können und sicherstellen, dass die Zunge den Luftweg nicht völlig blockiert. In dem Mundstück 50 wird die Dichtungswirkung der Mundvorhof-Schutzabdeckung gegenüber den Lippen des Benutzers verbessert, indem Anlagebereiche für die Zähne vorgesehen sind, die gegenüber dem hochgezogenen Bereich 20 der früheren Ausfüh rungsformen mit einer bedeutend größeren Dicke ausgebildet sind. Insbesondere sind ein Anlagebereich 58 für die oberen Zähne und ein Anlagebereich 59 für die unteren Zähne vorgesehen, wobei der Anlagebereich 59 für die unteren Zähne von der Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 weiter vorsteht als der Anlagebereich 58 für die oberen Zähne. Dieser Unterschied dient zum Ausgleich des typischen Überbisses der meisten Benutzer. Die Anlagebereiche 58 und 59 müssen nicht breiter sein als der Gasauslass 52.
  • In der Oberkante der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 ist mittig eine Kerbe 60 vorgesehen, um das obere Lippenbändchen aufzunehmen. Für den Komfort des Benutzers ist um die Kante der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 ein leichter Wulst 61 vorgesehen, während die Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 im Hinblick auf eine zusätzliche Biegsamkeit ansonsten sehr dünn ist.
  • Insbesondere bezugnehmend auf 4, ist das Mundstück 50 in seiner bevorzugten Form vorzugsweise gebildet durch Überformen eines Teils 70 aus weichem und nachgiebigen Material über einen Teil 67 aus steiferem Material. Diese Teile können allgemein bezeichnet werden als der Schutzabdeckungsteil und der den Durchlass bildende Einsatz. Der den Durchlass bildende Einsatz umfasst vorzugsweise ein Flanschpaar aus einem oberen und einem unteren vertikalen Flansch 63 und 64 für den vollständigen Eingriff/Kontakt mit dem nachgiebigen Material. Der den Durchlass bildende Einsatz 67 umfasst den sich vertikal erstreckenden Versteifungsflansch 56 des Zungen-Niederhalters 55, zusammen mit einem gekrümmten planaren Bereich 7i, der das Rückgrat des Zungen-Niederhalters 55 bildet. Die sich vertikal erstreckenden Abstandshalter 57 bestehen aus dem weichen und nachgiebigen Material und sind Teil der Überformung 70, wie auch die Anlagebereiche 58 und 59 für die oberen und unteren Zähne.
  • In 5 ist die Verwendung des Mundstücks gemäß den 2 bis 4 dargestellt. Mit dem vorliegenden Mundstück 50 werden die Ober- und die Unter lippe 5, 6 durch die Anlagewirkung der Anlagebereiche 75, 76 jeweils an den oberen und unteren Zähnen 7, 8 noch weiter aufgespreizt, wodurch zwischen den Lippen 5, 6 und jeweils dem oberen und unteren Bereich der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 eine Abdichtung mit höherem Druck erfolgt. Eine Unterfläche 77 des Zungen-Niederhalters 55 trifft notwendigenfalls auf die Oberfläche 72 der Zunge 25 auf und hält die Zunge im unteren Bereich des Mundes zurück. Dadurch wird ein freier Gasauslass 52 von dem Gasdurchlass durch die Mundvorhof-Schutzabdeckung sichergestellt. Die sich vertikal erstreckenden Abstandshalter 57 legen sich, wenn sie durch einen von der Zunge ausgeübten Druck dazu veranlasst werden, an den Gaumen des Benutzers und halten den Luftdurchlass frei. Ein unbewusstes Blockieren des oralen Durchgangs durch den schlafenden Patienten und die Rückkehr zur Nasenatmung werden dadurch gestoppt.
  • Es wird nunmehr erneut auf 1 Bezug genommen. Es wurde festgestellt, dass ein zusätzlicher Faktor bei der Wirksamkeit eines jeden Mundstücks, einschließlich des Mundstücks 1, die Art und Weise ist, in der das Mundstück an den Atmungskreis/Atmungsschlauch 41 angeschlossen ist. Das Gewicht des Atmungsschlauchs 41 und jede versuchte Bewegung entweder des Atmungsschlauchs 41 oder des Mundstücks 1 relativ zu dem jeweils anderen ist einer der wesentlichsten Einflussfaktoren, die dazu neigen, ein Mundstück 1 aus seiner Lage in dem Mund eines Benutzers zu lösen. Es muss erwähnt werden, dass das Mundstück 1 in seiner Position verbleiben und während der gesamten Schlafzeit, in der bei dem Patienten kein Muskeltonus vorhanden ist, für die Aufrechterhaltung eines dichten Verschlusses sorgen muss.
  • Die erfindungsgemäß zwischen dem Atmungskreis/Atmungsschlauch 41 und dem Mundstück 1 vorgesehene Verbindung 40 entkoppelt das Mundstück 1 von dem Atmungsschlauch 41. Infolgedessen ist die Verbindung 40 wirksam bei der Reduzierung der Kräfte, die durch den Atmungsschlauch 41 auf das Mundstück 1 ausgeübt werden, wenn sich der Benutzer während des Schlafes herum be wegt. In der bevorzugten Schlafposition verläuft der Atmungsschlauch 41 über der Brust 43 des Benutzers und kann an der Schlafbekleidung des Benutzers befestigt werden. Vorzugsweise wird der Atmungsschlauch 41 auf die Brust des Benutzers gelegt, um das Mundstück 1 von dem Gewicht des Atmungsschlauchs 41 zu entlasten.
  • Für den Anschluss zwischen dem Gasauslass 14, der in Rückenlage des Patienten bzw. der Patientin vertikal ist, und dem allgemein horizontalen Atmungsschlauch 41 ist in die Verbindung 40 ein L-förmiges Kniestück 45 integriert. Das Kniestück 45 kann in das Mundstück 1 integriert sein, wobei jedoch bevorzugt wird, dass das Mundstück 1 für eine leichtere Reinigung kleine Abmessungen behält. Das Kniestück 45 ist rechtwinklig geformt und sorgt für einen positiven Druck auf das Mundstück 1, um das Mundstück 1 in dem Mund des Benutzers zu halten. Das Kniestück 45 kann ein Drehgelenk aufweisen und kann von dem Gasauslass 14 abgenommen werden. Die Verbindung 40 umfasst ferner ein extrem flexibles Verbindungsrohr 46, das zwischen dem Kniestück 45 und dem Atmungsschlauch 41 vorgesehen ist. Das Verbindungsrohr 46 ist aus den genannten Gründen vorzugsweise durch ein Drehgelenk 48 mit dem Atmungsschlauch 41 verbunden. Trotz seiner Flexibilität ist der Atmungsschlauch 41 vorzugsweise ausreichend steif, damit er über eine verhältnismäßig lange Strecke unversehrt bleibt, während das Verbindungsrohr 46 mit nur einer kurzen Länge von beispielsweise 10 Zentimeter lediglich den Bereich zwischen dem Mund und der Brust des Benutzers überspannen muss und deshalb nicht für lange Strecken geeignet ausgebildet sein muss. Infolge der kurzen Länge des Verbindungsrohres 46. Aufgrund seiner kurzen Länge muss das Verbindungsrohr 46 kein bedeutendes Isoliervermögen oder eine bedeutende Erwärmbarkeit aufweisen. Das Verbindungsrohr 46 kann aus einer dünnen Kunststoffmembrane geformt sein, die über schraubenförmigen oder doppelschraubenförmigen oder gewellten Halterippen gehalten ist. In einem solchen Fall wird das Verbindungsrohr 46 durch diese Art des Haltens seitlich flexibel und widerstandsfähig gegen eine Torsion. Das Drehgelenk 45 des Kniestücks erlaubt eine Bewegung des Verbindungsrohres 46 relativ zu dem Mundstück 1. Das Drehgelenk 48 erlaubt eine Bewegung des Verbindungsrohres 46 relativ zu dem Atmungsschlauch 41. Es versteht sich, dass eines oder beide Drehgelenke 45, 48 entfallen könnten, dass aber die bevorzugte Ausführungsform das Drehgelenk 48 aufweist.
  • In 6 ist die vorliegende Erfindung mit einem extraoralen Abdichtungsflügel 100 dargestellt. Der Flügel 100 ist in seiner natürlichen Vorspannung konisch, wobei sein breites offenes Ende konform mit den Gesichtskonturen rund um die Mundaußenseite des Benutzers geformt ist. Das schmale Ende schließt sich an einen zylindrischen Abschnitt an, der so gestaltet ist, das er sich über die Einlassöffnung 104 des Mundstücks 102 schiebt. Während dies eine Art der Anbringung des Flügels 100 ist, kann letzterer auch als integraler Teil des Mundstücks 102 gebildet sein. Der Flügel 100 muss aus einem flexiblen Material hergestellt sein, so dass Materialien wie Silikongummi zur Formung des Flügels verwendet werden können.
  • Der äußere Flügel 100 ist in 7 in einer nach hinten umgebogenen Position dargestellt. Es versteht sich, dass der äußere Flügel 100, wenn das Mundstück 102 in den Mund eines Benutzers eingesetzt wird, sich in dieser nach hinten umgebogenen Position befinden soll, um das Einsetzen zu erleichtern. Vor dem Einsetzen wird der Flügel nach hinten umgebogen, indem lediglich Druck auf seine Peripherie 106 ausgeübt wird, bis er in die nach hinten umgebogene Position schnellt, die er ohne Unterstützung beibehält.
  • In 8 ist der Flügel 100 bei Benutzung mit dem Mundstück 102 in dem Mund 107 eines Benutzers 110 gezeigt. Sobald er korrekt in dem Mund 106 positioniert ist, kann der äußere Flügel 100 in seine funktionsbereite Position gebracht werden, indem auf seine äußere Peripherie 106 Druck ausgeübt wird, bis der Flügel zurückschnellt, um sich an die Außenseite des Mundes 108 zu drücken. Wegen der relativen Position der Mundvorhof-Schutzabdeckung 112 und des äußeren Flügels 100 kann der äußere Flügel 100 seine natürliche Vorspannung nicht vollständig erreichen und übt daher eine Druckkraft auf die Außenseite des Mundes 108 aus.
  • Es versteht sich, dass nicht nur für einen im wesentlichen luftdichten Abschluss gesorgt wird, sondern durch die zusätzliche Anordnung des Flügels auch für eine ausreichende Druckkraft auf den Mund, um das Mundstück und die Leitung ohne notwendige Gurte in ihrer Lage zu halten. Die Verabreichung einer CPAP-Therapie kann daher auf eine wesentlich weniger störende Weise als bei traditionellen Methoden erfolgen.
  • Ein weitere zusätzliche Verbesserung ist in 9 dargestellt, in der der äußere Flügel 300 perspektivisch gezeigt ist. Auf beiden Seiten der Gasöffnung 304 sind Ventilationsöffnungen 302, 303 vorgesehen, die von einem Steg 306 umgeben sind, der als Feuchtigkeitssperre wirkt. Die Öffnungen 302, 303 sind derart vorgesehen, dass aus dem Mund austretende überschüssige Feuchtigkeit zu den Öffnungen wandert, wo sie verdunsten kann. Kleine Luftöffnungen in der Leitung können verwendet werden, um kleine Mengen an Druckgas auf die Öffnungen zu lenken, um die Verdunstung zu unterstützen. Der Steg 306 ist vorhanden, um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit in den Abdichtungsbereich 308 gelangt, da dies die Dichtungseigenschaften des Flügels beeinträchtigen würde.
  • Ein typischer Kreislauf für befeuchtete Atmung, bei dem die vorliegende Erfindung Anwendung finden könnte, ist schematisch in 10 dargestellt und umfasst einen Respirator 230, einen Befeuchter 231 und die damit verbundenen Atemleitungen 233 und 234. Es ist ein Patient in Behandlung dargestellt, wobei sich die vorliegende Erfindung in dem Mund des Patienten 236 befindet.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist erkennbar, dass die vorliegende Erfindung für ein preiswertes und gleichzeitig wirksames Mundstück 1 für die orale Anwendung einer CPAP-Behandlung sorgt. Anders als andere Vorrichtungen erfordert das erfindungsgemäß verwendete Mundstück 1 keine kieferorthopädische Anpassung, da sich das Mundstück nicht auf eine genaue Ausrichtung mit den Zähnen oder dem Gaumen des Benutzers verlässt, damit es seine Lage in dem Mund des Benutzers einnehmen und beibehalten kann, sondern in dem Mundvorhof zwischen den Zähnen und den Lippen und den Zähnen und den Backen liegt, wobei die laterale und vertikale Erstreckung der Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 erfordert, dass die Lippen des Benutzers aktiv manipuliert werden, damit die Mundvorhof-Schutzabdeckung 2 entfernt werden kann. Ferner reduziert die verbesserte Verbindung 40 zu dem Atmungskreis/Atmungsschlauch 41 diejenigen Kräfte, die zur Ausübung einer Zugkraft auf das Mundstück 1 tendieren. Durch die zusätzliche Anordnung des extraoralen Flügels 100 werden das Mundstück und die damit verbundenen Leitungen ohne notwendige äußere Gurte sicher in ihrer Lage gehalten, und es wird eine wirksame Abdichtung rund um den Mund des Benutzers geschaffen.

Claims (37)

  1. Mundstück (102) für die Zufuhr von Gasen zur Mundhöhle eines Benutzers (110), umfassend: eine Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) mit einer Innenfläche und einer Außenfläche, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) eine vorgegebene Höhe hat, die bei Positionierung der Schutzabdeckung in dem Mundvorhof eines Benutzers Zähne und Zahnfleisch des Benutzers überlappt; Gasdurchlassmittel (53), die sich von der Außenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) zur Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) erstrecken, um die Gase durch das Mundstück hindurch (102) passieren zu lassen; und extraorale Abdichtungsmittel (100), die von dem Gasdurchlass (53) und der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) einem/einer zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das extraorale Abdichtungsmittel in eine von zwei Konfiguration gebogen werden kann, wobei ein erster Zustand ist, dass das Mundstück (102) in den Mund eines Benutzers eingesetzt ist und dabei das extraorale Abdichtungsmittel im wesentlichen nicht an dem Gesicht eines Benutzers anliegt, und wobei ein zweiter Zustand ist, dass bei korrekter Positionierung des Mundstücks in dem Mund eines Benutzers das extraorale Abdichtungsmittel (100) im wesentlichen an dem Gesicht eines Benutzers anliegt und an das Gesicht gedrückt wird.
  2. Mundstück nach Anspruch 1, wobei das Mundstück (102) ferner einen zentralen Bereich aufweist, der sich bei seiner Positionierung zwischen den Lippen und den Zähnen des Benutzers über die Vorderzähne und das Zahnfleisch des Benutzers erstreckt, und sich von dem zentralen Bereich erstreckende äußere Bereiche (4), die sich über zumindest einen Teil der hinteren Zähne und des hinteren Zahnfleisches erstrecken und diesen zumindest einen Teil der hinteren Zähne und des hinteren Zahnfleisches überlappen, wenn die äußeren Bereiche zwischen den Backen und den Zähnen des Benutzers positioniert sind, und einen an der Innenfläche des zentralen Bereichs der Mundvorhof-Schutzabdeckung vorgesehenen erhabenen Bereich (58), der allein mit den Zähnen des Benutzers in Kontakt ist, wenn die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) in dem Mund des Benutzers platziert ist.
  3. Mundstück nach Anspruch 2, wobei der erhabene Bereich (58) eine allgemein abgeflachte ovale Form hat.
  4. Mundstück nach Anspruch 2, wobei sich der erhabene Bereich (58) entlang wenigstens eines Teils der äußeren Bereiche (4) erstreckt.
  5. Mundstück nach Anspruch 1, wobei der zentrale Bereich in seiner Oberkante eine zentral angeordnete Kerbe (60) aufweist.
  6. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) ein allgemein gebogenes Profil hat.
  7. Mundstück nach Anspruch 1, wobei das Gasdurchlassmittel (53) ein Gaseinlassmittel (51) aufweist, das die Verbindung des Mundstücks (102) mit einer Gasversorgung (230) erlaubt.
  8. Mundstück nach Anspruch 1, wobei das Gaseinlassmittel (51) mit dem zentralen Bereich der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) verbunden ist.
  9. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) aus einem nachgiebigen Material gebildet ist und das Gaseinlassmittel (51) ein Rohr umfasst, das aus einem Material gebildet ist, das steifer ist als das für die Bildung der Mundvorhof-Schutzabdeckung verwendete nachgiebige Material, wobei das Rohr an der Mundvorhof-Schutzabdeckung angebracht ist.
  10. Mundstück nach Anspruch 1, wobei das Gasdurchlassmittel (53) ein Gasauslassmittel (52) aufweist, um einen Ausstoß von Gasen in den Mund eines Benutzers zu ermöglichen.
  11. Mundstück nach Anspruch 10, wobei das Gasauslassmittel (52) entlang des zentralen Bereichs der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) vorgesehen ist.
  12. Mundstück nach Anspruch 11, wobei das Gasdurchlassmittel (53) ein Gaseinlassmittel (51) aufweist, um eine Verbindung des Mundstücks mit einer Gasversorgung zu ermöglichen.
  13. Mundstück nach Anspruch 12, wobei das Gasauslassmittel (52) auf das Gaseinlassmittel (51) ausgerichtet ist.
  14. Mundstück nach Anspruch 13, wobei das Gaseinlassmittel (51) und das Gasauslassmittel (52) mit dem zentralen Bereich der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) verbunden sind.
  15. Mundstück nach Anspruch 14, wobei das Gasauslassmittel (52) ein allgemein abgeflachtes oval geformtes Rohr ist, das sich von der Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) erstreckt.
  16. Mundstück nach Anspruch 15, wobei die äußeren Bereiche (4) der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) eine Mehrzahl von an ihnen gebildeten Rippen aufweisen.
  17. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Rippen an der Außenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) vorgesehen sind.
  18. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) aus einem nachgiebigen Material gebildet ist.
  19. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) allgemein flach ist.
  20. Mundstück nach Anspruch 1, wobei jeder der äußeren Bereiche (4) gerundete Ober- und Unterkanten hat.
  21. Mundstück nach Anspruch 2, wobei der erhabene Bereich (58) einen oberen Anlagebereich (58) für die Anlage an den oberen Zähnen und einen unteren Anlagebereich (59) für die Anlage an den unteren Zähnen umfasst und wobei der untere Anlagebereich (59) von der Innenfläche der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) weiter erhaben ist als der obere Anlagebereich (58).
  22. Mundstück nach Anspruch 1, umfassend einen Zungen-Niederhaltewächter (55), der sich von der Innenseite der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) erstreckt.
  23. Mundstück nach Anspruch 22, wobei der Zungen-Niederhalter (55) in seiner Unterfläche eine konkave Krümmung aufweist und steifer ist als die äußeren Bereiche (4) der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112).
  24. Mundstück nach Anspruch 23, wobei das Mundstück (102) einen oder mehrere sich vertikal erstreckende Abstandshalter (57) aufweist, die von der Oberfläche des Zungen-Niederhaltewächters (55) abragen.
  25. Mundstück nach Anspruch 24, wobei der Gasdurchlass (53) bereitgestellt ist durch einen Einsatz aus einem Material, das wesentlich steifer ist als das Material der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112), wobei sich der Einsatz durch die Mundvorhof-Schutzabdeckung hindurch erstreckt und der Zungen-Niederhaltewächter (55) einen Fortsatz des Einsatzes umfasst, der ein steifes Rückgrat (71) dafür bildet.
  26. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die extraoralen Abdichtungsmittel (100) von dem Gasdurchlass (53) abnehmbar sind.
  27. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die extraoralen Abdichtungsmittel (100) aus Silikongummi hergestellt sind.
  28. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die extraoralen Abdichtungsmittel (100) zumindest einen konisch zulaufenden Flügel (100) umfassen.
  29. Mundstück nach Anspruch 28, wobei der Flügel (100) ein breites Ende und ein schmales Ende besitzt und das schmale Ende an dem Gasdurchlass (53) angebracht ist.
  30. Mundstück nach Anspruch 29, wobei der erste Zustand umfasst, dass das breite Ende verglichen mit dem dem Benutzer nahen schmalen Ende das von dem Benutzer ferne Ende ist.
  31. Mundstück nach Anspruch 30, wobei der zweite Zustand umfasst, dass das breite Ende verglichen mit dem von dem Benutzer fernen schmalen Ende das dem Benutzer nahe Ende ist.
  32. Mundstück nach Anspruch 1, wobei die Druckkraft zwischen der Mundvorhof-Schutzabdeckung (112) und dem extraoralen Abdichtungsmittel (100) an dem die Lippen eines Benutzers umgebenden Bereich ausreicht, um die Lage des Mundstücks (102) an einem Benutzer zu sichern und für seine wesentliche Abdichtung zu sorgen.
  33. Mundstück nach Anspruch 29, wobei das breite Ende derart ausgebildet ist, dass es sich an die Gesichtskonturen eines Benutzers anpasst.
  34. Mundstück nach Anspruch 28, wobei der Flügel (100) zumindest ein Ventilationsmittel (303) in der Nähe des schmalen Endes aufweist.
  35. Mundstück nach Anspruch 34, wobei das schmale Ende und das zumindest eine Ventilatormittel (303) auf der Seite des Flügels (100), die bei Benutzung dem Benutzer zugekehrt ist, von einem Steg (306) umgeben sind.
  36. Mundstück nach Anspruch 34, wobei das zumindest eine Ventilatormittel (303) auf jeder Seite des schmalen Endes zwei Öffnungen aufweist.
  37. Mundstück nach Anspruch 36, wobei das Mundstück Mittel aufweist, die derart ausgelegt sind, dass sie eine geringe Menge an Druckgas in die Nähe der Öffnungen leiten.
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