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DE60023334T2 - Beschleunigungsabhängige kanalumschaltung in mobilen telekommunikationsnetzen - Google Patents

Beschleunigungsabhängige kanalumschaltung in mobilen telekommunikationsnetzen Download PDF

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DE60023334T2
DE60023334T2 DE60023334T DE60023334T DE60023334T2 DE 60023334 T2 DE60023334 T2 DE 60023334T2 DE 60023334 T DE60023334 T DE 60023334T DE 60023334 T DE60023334 T DE 60023334T DE 60023334 T2 DE60023334 T2 DE 60023334T2
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packet
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Christoffer Andersson
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W28/00Network traffic management; Network resource management
    • H04W28/16Central resource management; Negotiation of resources or communication parameters, e.g. negotiating bandwidth or QoS [Quality of Service]
    • H04W28/18Negotiating wireless communication parameters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

  • HINTERGRUND
  • 1. GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegenden Erfindung betrifft mobile Telekommunikationen und insbesondere das Wechseln von Kanälen für die Übertragung von paketvermittelten Daten.
  • 2. VERWANDTER SACHSTAND UND ANDERE BETRACHTUNGEN
  • Anfänglich wurden kommerzielle mobile oder zellulare Telekommunikationssysteme vorwiegend für Sprachanrufe, z.B. leitungsvermittelte Verbindungen, verwendet. In den jüngsten vergangenen Jahren sind jedoch zellulare Telekommunikationssysteme auch für die Übertragung von Daten (paketvermittelte Daten) verwendet worden, wobei das Benutzergerät andere Ausbildungen als ein Mobiltelefon annimmt. Zum Beispiel kann ein Benutzergerät, wie mobile Laptops, Daten über drahtlose Strecken senden und durch ein zellulares Telekommunikationssystem an verdrahtete Computernetze, wie beispielsweise das Internet.
  • Zellulare Telekommunikationssysteme verwenden eine drahtlose Strecke (z.B. eine Luftschnittstelle) zwischen der (mobilen) Benutzergeräteeinheit und einer Basisstation (BS). Die Basisstation weist Sender und Empfänger für Funkverbindungen mit zahlreichen Benutzergeräteeinheiten auf. Eine oder mehrere Basisstationen sind (z.B. über Landleitungen oder Mikrowellen) mit einem Funknetz-Controller (Radio Network Controller; RNC) verbunden und werden von diesem verwaltet [auch bekannt in einigen Netzen als ein Basisstations-Controller (BSC)]. Der Funknetz-Controller ist wiederum über Steuerknoten mit einem Kerntelekommunikationsnetz verbunden.
  • Steuerknoten können verschiedene Ausbildungen annehmen, in der Abhängigkeit von den Typen von Diensten oder Netzen, mit denen die Steuerknoten verbunden sind. Zum Verbinden mit verbindungsorientierten, leitungsvermittelten Netzen, wie PSTN und ISDN, kann der Steuerknoten ein Mobilvermittlungszentrum (Mobile Switching Center; MSC) sein. Zur Verbindung mit paketvermittelten Datendiensten, wie beispielsweise dem Internet (zum Beispiel) kann der Steuerknoten ein Gateway Daten-Unterstutzungsknoten (Gateway Data Support Node) sein, durch den eine Verbindung mit den verdrahteten Datennetzen hergestellt wird, und vielleicht mit einem oder mehreren bedienenden Knoten, Beispiele eines bestimmten Paketdatendienstes, genannt der General Paket Service (GPRS) [vorgesehen in Europa in dem Kontext des Global System for Mobile communications (GSM)] sind durch die folgenden Anmeldungen bereitgestellt: Patentanmeldung WO 9957925, eingereicht am 30. April 1998 mit dem Titel "Dynamic Allocation of Paket Data Channels"; Patentanmeldung WO 9957924, eingereicht am 30. April 1998 mit dem Titel "Allocation of Channels for Packet Data Services"; und Patentanmeldung Wo 9859505, eingereicht am 4. Juni 1998 mit dem Titel "Data Packet Radio Service with Enhanced Mobility Management".
  • Mobiltelekonununikationssysteme der dritten Generation verwenden typischerweise sowohl gemeinsame Kanäle als auch speziell vorgesehene Kanäle. Die gemeinsamen Kanäle werden zwischen mehreren Benutzer gemeinsam verwendet; ein speziell vorgesehener Kanal wird nur einem Benutzer zu einer Zeit zugeordnet. Gemeinsame Kanäle können gemeinsame Steuerkanäle (wobei Beispiele davon Verbindungsanforderungskanäle (RACH) und Netzbroadcast-Kanäle (BPCH) sind) und gemeinsame Verkehrskanäle einschließen. In einem breitbandigen Code-Division-Multiple-Access (W-CDMA) Mobilkommunikationssystem weisen die gemeinsamen Kanäle eine Leistungssteuerung mit einer offenen Schleife sowie einen geringen Durchsatz auf, aber die speziell vorgesehenen Kanäle weisen eine Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife (wodurch ein hoher Durchsatz erlaubt wird).
  • Die US 5673259 offenbart ein System und ein Verfahren, mit dem eine Umschaltung zwischen einem gemeinsamen Kanal und eine speziell vorgesehenen Kanal in Übereinstimmung mit den Bandbreitenbedarf bestimmt wird.
  • Wie voranstehend angegeben können paketvermittelte Datendienste den Internet-Dienst einschließen. Im Hinblick auf eine Internet-Verbindung hat das Übertragungs-Steuerprotokoll/Internet-Protokoll (TCP/IP) eine breite Akzeptanz gewonnen. Obwohl sie gewöhnlicherweise zusammenarbeiten sind das Internet-Protokoll (IP) und das Übertragungs-Steuerprotokoll (TCP) tatsächlich getrennte Protokolle, wobei das TCP auf einer höheren Ebene (Transportebene) als das IP (auf der Netzebene) ist.
  • Es gibt zahlreiche Implementierungen des TCP, jeweils mit unterschiedlichen Charakteristiken, wobei die Arena Implementierung vielleicht die gebräuchlichste ist. Im Allgemeinen unterstützt TCP einen weiteren Bereich von Protokollen der oberen Schicht (ULPs). Ein ULF kann kontinuierliche Ströme von Daten durch TCP senden. Das TCP bricht die Ströme (Streams) in verkapselte Segmente auf, wobei jedes Segment eine geeignete Adressierungs- und Steuerinformation einschließt. TCP übergibt die Segmente an die Netzschicht (z.B. das IP).
  • Die IP-Schicht schließt die TPC-Segmente in IP-Pakete oder Internet-Datagrammen ein. Das Internet-Datagramm erlaubt eine Lenkung an Quellen- und Ziel-TCPs in anderen Netzen. Somit dient das IP z.B. zum Zusammenbauen von IP-Datagrammen und um eine Lenkung der IP-Datagrammen zwischen IP-Adressen (z.B. zwischen Hosts), die in dem IP-Datagramm-Header eingeschlossen sind, zu ermöglichen.
  • TCP stellt eine Zuverlässigkeit bereit, die das IP nicht hat. Insbesondere führt das TCP ein Segmentierungs- und Wiederzusammenaufbau-Funktionen eines Datagrammes auf, um Rahmengrößen und Datenstrecken Schicht-Protokolle anzupassen. Insbesondere führt TCP zusätzlich Funktionen aus, wie die Adressierung innerhalb eines Hosts, wie Neuübertragung von verlorenen Paketen, und die Flusssteuerung. Allgemeine Konzepte, die TCP/IP zugrunde liegen, lassen sich aus zahlreichen Veröffentlichungen verstehen, einschließlich Freemann, Telecommunication System Engineering, Third Generation, John Wiley and Sons; Inc., (1996) W. R. Stevens, TCP/IP Illustrated, Volume I: The Protocols (Addison-Wesley, 1994).
  • Da TCP dafür ausgelegt war, um gut auf dem Internet zu arbeiten, ist TCP sehr vorsichtig einen Stau bzw. eine Blockierung von Paketen zu vermeiden. Das heißt, TCP zielt darauf ab es zu vermeiden mehr Pakete auf eine Strecke zu legen, als das Netz behandeln kann, weniger einem Paketverlustergebnis in dem Netz. Diesbezüglich startet auf eine Initiierung einer Session hin TCP bei einer spezifizierten Paketsenderate und dann erhöhe es (in der sogenannten "Langsamstart"-Phase) schnell (z.B. exponentiell) die Paketsenderate, um so zu testen, welche Rate die Strecke aufnehmen kann. Im Hinblick auf eine derartige schnelle Erhöhung in der Paketsenderate wird TCP hier als ein Beispiel eines Protokolls mit einer schnellen Übertragungsrampe (einem schnellen Hochlaufen der Übertragung) angeführt. Wenn es aber auftritt (z.B. in der Langsamstart-Phase), dass eine kleine Anzahl von Paketen verloren geht oder startverzögert wird, halbiert TCP entweder seine Paketsenderate oder unterbricht seine Paketsenderate auf Null (in Abhängigkeit von der Implementierung). Dennoch beschäftigt sich TCP noch mit der Erreichung der maximal möglichen Bandbreite und deshalb verwendet TCP nach der Reduktion in der Paketsenderate eine vorsichtige Technik, um den Durchsatz wieder anzuheben. Die vorsichtige Technik kann z.B. eine lineare (anstelle einer exponentiellen) Erhöhung in der Paketsenderate sein, was in einer sogenannten "Stauvermeidungs-"Phase auftritt.
  • Somit betrachtet TCP einen Paketverlust als ein Zeichen eines Staus. Ein Paketverlust tritt typischerweise eher auf gemeinsamen Verkehrskanälen auf, wo eine gemeinsame Veränderung einer kleinen Bandbreite vorgenommen wird und im Durchschnitt eine Verzögerung größer ist. Um mit dem wahrgenommenen Stau, der durch einen Paketverlust angezeigt wird, fertig zu werden reduziert TCP die Paketsenderate, was eine immense Verringerung des Paketdurchsatzes verursacht.
  • Was deshalb benötigt wird und was eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ist eine Technik zum Ausgleichen der Betrachtungen eines Paketempfangs und eines Durchsatzes in einem mobilen Telekommunikationssystem, bei dem paketvermittelte Daten TCP-Pakete einschließen.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Mobiltelekommunikationssystem umfasst wenigstens Einen Knoten, durch den eine paketvermittelte Datensession zwischen einer Benutzergeräteeinheit und einem Datennetz hergestellt wird. Um eine hohe Paketdurchsatzrate aufrechtzuerhalten stellt der Knoten fest, ob die Session eine sich schnell beschleunigende hohe Paketübertragungsrate aufweist. Wenn dem so ist, dann hat der Knoten die Option Kanäle oder Kanaltypen für die Session in Übereinstimmung mit der Bedingung umzuschalten, z.B. die Session von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal oder von einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer ersten Übertragungsrate auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer zweiten Übertragungsrate umzuschalten. Die Umschaltung auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal oder einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit höherer Rate stellt eine größere Möglichkeit für die Session dar, um mit einer hohen Paketübertragungsrate weiterzumachen, und zwar mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit eines Paketverlustes. Der Knoten führt seine Bestimmung durch, das die Session Pakete eines Protokolls mit einer schnellen Übertragungsrampe beinhaltet, und zwar in einer frühen Stufe der Session.
  • Durch Erfassen einer sich schnell beschleunigenden hohen Paketübernagungsrate kann die Erfindung die Verwendung eines Protokolls mit einer schnellen Übertragungsrampe, wie beispielsweise dem Übertragungs-Steuerprotokoll (TCP) sicherstellen. In einer illustrierten Ausführungsform der Erfindung wird angenommen, dass eine Session von einem Protokoll mit einer schnellen Übertragungsrampe ist, wenn dessen Übertragungsrate so erscheint, dass sie in einer Langsamstart-Phase ist.
  • Verschiedene Techniken können verwendet werden, um zu erfassen, ob eine Session ein schnelles Übernagungs-Rampenprotokoll aufweist. Zum Beispiel kann eine Signatur eines schnellen Übertragungs-Rampenprotokolls ein vorgegebenes Muster von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen sein. Insbesondere leitet eine Sequenz von lang-kurz-lang-kurz Intervallen oder Spalten zwischen Paketempfangszeiten für TCP auf und auf eine Erfassung hin zeigt dies die Existenz des Protokolls mit der schnellen Übertragungsrampe auf. In Übereinstimmung mit einer anderen beispielhaften Technik bestimmt die Erfindung, wenn der Durchsatz der Pakete eine Paketgeschwindigkeitsschwelle in einer frühen Stufe der Session erreicht, und vergleicht dann eine Ableitung der Paketübertragungsrate bei der Paketgeschwindigkeitsschwelle mit einem vorgegebenen Beschleunigungsschwellwert. Wenn die Ableitung der Paketübertragungsrate bei der Paketgeschwindigkeitsschwelle gleich zu der vorgegebenen Beschleunigungsschwelle ist oder diese übersteigt, sollte gefolgert werden, dass die Session ein Protokoll (z.B. TCP) mit einer schnellen Übertragungsrampe verwendet.
  • In der dargestellten Ausführungsform ist der Knoten ein Funknetz-Steuerknoten eines breitbandigen Code-Division-Multiple-Access-Telekommunikationsnetzes.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die voranstehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich näher aus der folgenden genaueren Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen, wie in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, in denen Bezugszeichen auf die gleichen Teile überall in den verschiedenen Ansichten verweisen. Die Zeichnungen sind nicht notwendigerweise im Maßstab gezeigt, wobei das Hauptaugenmerk auf die Illustration der Prinzipien der Erfindung gerichtet ist.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform eines Telekommunikationssystems, das die vorliegenden Erfindung verwendet,
  • 2 eine diagrammartige Ansicht von Funktionalitäten, die in einer mobilen Benutzergeräteeinheit vorgesehen sind, die an dem Telekommunikationssystem der 1 teilnimmt;
  • 3 eine schematische Ansicht von Hardwarekomponenten, die in der mobilen Benutzergeräteeinheit der 2 enthalten sind;
  • 4 eine schematische Ansicht eines Funknetz-Controllers (RNC) Knotens in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4A eine schematische Ansicht einer Paketeingabe-/ausgabe-Einheit in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung zum Einbau in dem Funknetz-Controller (RNC) Knoten der 4;
  • 4B eine schematische Ansicht einer Paketeingabe-/ausgabe-Einheit in Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform der Erfindung zum Einbau in dem Funknetz-Controller (RNC) Knoten der 4;
  • 5 eine schematische Ansicht eines Basisstations-(BS)-Knotens in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 6 ein Flussdiagramm, welches allgemeine Schritte zeigt, die durch den Knoten in 4 in Verbindung mit einem Umschaltbetrieb des Kanal-Typs ausgeführt werden;
  • 6A und 6B Flussdiagrammen, die alternative Techniken zum Ausführen eines Klassifizierungsschritts des Umschaltbetriebs des Kanal-Typs der 6 zeigen;
  • 7 einen Graph, der eine Langsamstart-Phase einer Session mit einer Kollisionsvermeidungsphase einer Session verknüpft;
  • 8 einen Graph, der den Datenpaket-Übertragungsdurchsatz über der Zeit für eine TCP Session mit einer Durchsatzverringerung durch die Bedienperson, bedingt durch einen Paketverlust, zeigt;
  • 9A und 9B Graphen, die eine Technik zum Qualifizieren von Datenpaketsessions darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In der folgenden Beschreibung sind für die Zwecke der Erläuterung und nicht zur Beschränkung spezifische Details aufgeführt, wie beispielsweise bestimmte Architekturen, Schnittstellen, Techniken etc., um ein gründliches Verständnis der vorliegenden Erfindung bereitzustellen. Jedoch wird Durchschnittsfachleuten in dem technischen Gebiet ersichtlich sein, dass die vorliegende Erfindung in anderen Ausführungsformen praktisch umgesetzt werden kann, die von diesen spezifischen Details abweichen. In anderen Fällen werden ausführliche Beschreibungen von altbekannten Einrichtungen, Schaltungen und Verfahren weggelassen, um so die Beschreibung der vorliegenden Erfindung nicht mit unnötigen Details zu belasten.
  • 1 zeigt ein Telekommunikationsnetz 18, bei dem eine Benutzergeräteeinheit 20 mit einer oder mehreren Basisstationen 22 über eine Luftschnittstelle (z.B. eine Funkschnittstelle) 23 kommuniziert. Basisstationen 22 sind über terrestrische Leitungen (oder Mikrowellen) mit einem Funknetz-Controller (Radio Network Controller; RNC) 24 verbunden [der auch als ein Basisstations-Controller (BSG) in einigen Netzen bekannt ist]. Der Funknetz-Controller (RNC) 24 ist wiederum über einen Steuerknoten, der als das Mobilvermittlungszentrum 26 bekannt ist, mit leitungsvermittelnden Telefonnetzen (PSTN/ISDN) verbunden, die mit der Wolke 28 dargestellt sind. Zusätzlich ist der Funknetz-Controller (RNC) 24 mit dem bedienenden GPRS Unterstützungsknoten (SGSN) 25 und über ein Backbone-Netz 27 mit einem Gateway-GPRS-Unterstützungsknoten (GGSN) 30 verbunden, durch die eine Verbindung mit paketvermittelten Netzen (z.B. dem Internet, X.25 externen Netzen) hergestellt wird, die durch die Wolke 32 dargestellt sind.
  • Der Gateway-GPRS-Unterstützungsknoten (GGSN) 30 stellt die Schnittstelle in Richtung auf die externen IP Paketnetze und X.25 Netze bereit. Der Gateway-GPRS-Unterstützungsknoten (GGSN) 30 übersetzt Datenformate, Signalisierungsprotokolle und Adresseninformation, um eine Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Netzen zu erlauben. Das Backbone-Netz 27 ist ein Netz eines Internetprotokolls (IP). Der bedienende GPRS-Unterstützungsknoten (SGSN) 25 stellt eine Paketweglenkung zu und von einem SGSN-Dienstgebiet bereit und bedient GPRS-Teilnehmer, die physikalisch innerhalb des SGSN-Dienstgebiets angeordnet sind. Der bedienende GPRS-Unterstützungsknoten (SGSN) 25 stellt Funktionen wie eine Authentifizierung, Chiffrierung, eine Mobilitäts-Verwaltung, eine Abrechnung von Daten, und eine Verwaltung der logischen Strecke in Richtung auf die Benutzergeräteeinheit bereit. Ein GPRS-Teilnehmer kann durch irgendein SGSN in dem Netz in Abhängigkeit von dem Ort bedient werden. Der GPRS-Verkehr wird von dem bedienenden GPRS-Unterstützungsknoten (SGSN) 25 an den Basisstations-Controller (BSC) 24 und über die Basisstationen (BS) 22 zu der Benutzergeräteeinheit 20 gelenkt. Die Funktionalität des bedienenden GPRS-Unterstützungsknotens (SGSN) 25 und des Gateway-GPRS-Unterstützungsknotens (GGSN) 30 kann in dem gleichen Knoten kombiniert werden, oder kann in getrennten Knoten existieren, wie in 1 gezeigt.
  • Wie Durchschnittsfachleute in dem technischen Gebiet verstehen werden, wenn die Benutzergeräteeinheit 20 an einer Mobil-Telefonverbindung teilnimmt, wird Signalisierungsinformation und Rahmen der Benutzerinformation von der Benutzergeräteeinheit 20 über die Luftschnittstelle 23 auf speziell vorgesehenen Funkkanälen an eine oder mehrere der Basisstationen 22 übertragen. Die Basisstationen weisen Funk-Sender/Empfänger auf, die Funksignale, die an der Verbindung oder der Session beteiligt sind, Senden und Empfangen. Für eine Information auf dem Uplink (aufwärts gerichtete Strecke) von der Benutzergeräteeinheit 20 in Richtung auf die andere Gegenstelle hin, die an der Verbindung beteiligt ist, wandeln die Basisstationen die über Funk-gesammelte Information in digitale Signale um, die an den Funknetz-Controller (RNC) 24 weitergeleitet werden. Der Funknetz-Controller (RNC) 24 koordiniert eine Teilnahme der mehreren Basisstationen 22, die an der Verbindung oder Session beteiligt sein können, da die Benutzergeräteeinheit 20 sich geographisch bewegen kann und ein mit Handover relativ zu den Basisstationen 22 auftreten kann. Auf dem Uplink sucht der Funknetz-Controller (RNC) 24 Rahmen mit Benutzerinformation aus einer oder mehreren Basisstationen 22 heraus, um eine Verbindung zwischen der Benutzergeräteeinheit 20 und der anderen Gegenstelle herzustellen, unabhängig davon, ob die Partei in dem PSTN/ISDN 28 oder auf den paketvermittelten Netzen (z.B. dem Internet) 32 ist.
  • Ein Typ einer Benutzergeräteeinheit 20, mit der die vorliegende Erfindung besonders nützlich ist, ist ein Computer mit einem mobilen Abschluss, wie beispielsweise ein Laptop-Computer. Eine illustrative Ausführungsform einer geeigneten Benutzergeräteeinheit 20 für die vorliegende Erfindung ist in 2 vorgesehen. Wie in 2 gezeigt weist die Benutzergeräteeinheit 20 die folgenden funktionalen Einheiten auf, die für die vorliegende Erfindung relevant sind: eine Mobilabschlusseinheit (MT) 40; einen Terminaladapter (TA) 42; ein Terminalgerät 44; und einen Satz 46 von Anwendungen. Während jede von diesen Einheiten nachstehend beschrieben werden, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht auf die Benutzergeräteeinheiten beschränkt ist, die die gleiche physikalische Trennung zwischen funktionalen Einheiten aufweisen, und dass die vorliegende Erfindung in einer anderen als der beschriebenen funktionalen Konfiguration implementiert werden kann.
  • Die Mobilabschlusseinheit (MT) 40, die manchmal als das Mobilgerät (ME; Mobile Equipment) bezeichnet wird, enthält den Funk-Sender/Empfänger TX/RX 60 (mit der Antenne 61) und einer Kommunikationssteuerung 62 in Richtung auf das Netz 18 hin, z.B. den Aufbau und die Freigabe von Funkverbindungen, ein Handover, etc. Die Mobilabschlusseinheit (MT) 40 kann ein standardmäßiges Mobiltaschentelefon (z.B. ein GSM-Telefon) oder eine Telefonkarte innerhalb einer Benutzergeräteeinheit 20 sein.
  • Der Terminaladapter (TA) 42 arbeitet als eine Anpassung zwischen der Mobilabschlusseinheit (MT) 40 und den Anwendungen in dem Satz 46 von Anwendungen. Der Terminaladapter (TA) 42 wird typischerweise als ein Modem realisiert, das auf einer PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) Karte implementiert ist, die in einen Schlitz eines Terminalgeräts 44 eingefügt wird. Der Terminaladapter (TA) 42 weist eine CPU 63, sowie ein RAM 64 und eine MT-Schnittstelle (I/F) 65 auf.
  • Das Terminalgerät 44 ist normalerweise ein kleiner Computer (oder eine Computerplattform) und umfasst an sich sowohl Hardware als auch Software. Das Terminalgerät 44 weist somit typische Aspekte einer Computerplattform, z.B. eines Prozessors, ein Betriebssystem und eine Middleware (Internet-Protokoll-Einheiten, zum Beispiel) auf, die kollektiv mit dem Bezugszeichen 70 in 2 dargestellt sind. Zusätzlich weist das Terminalgerät 44 eine Steuerlogik 72 (die von dem Prozessor ausgefürt wird) zum Steuern des Terminaladapters (TA) 42 auf. Die Steuerlogik 72 führt den Aufbau und die Freigabe von Anrufen zu und von dem Netz 18 aus.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Satz 46 von Anwendungen, die für die beispielhafte Ausführungsform dargestellt sind, einen Internet-Browser 80; ein Dateitransferprogramm (FTP) 82; ein E-Mail-Programm 84; und einen Sprachdienst 86.
  • Jede Anwendung in dem Satz 46 ist normalerweise ein Programm, welches durch den Prozessor des Terminalgeräts 44 ausgeführt wird und das mit dem Benutzer über z.B. Dateneingabeeinrichtungen, wie beispielsweise einer Tastatur und/oder einer Maus und Ausgabe- oder Anzeigeeinrichtungen in Wechselwirkung steht. Diese Anwendungen laufen typischerweise auf einem Personalcomputer (mit oder ohne einen Funkzugriff). Die Anwendungen in dem Satz 46 verbinden eine Anzahl von Anwendungsprogrammierschnittstellen (Application Programming Interfaces; APIs) in Richtung auf das Terminalgerät 44 hin. Eine oder mehrere von diesen APIs ist für Kommunikationen mit dem Netz 18 geeignet. Beispiele von APIs sind Unix BSD Socket, WinSock oder mehr telekommunikationsspezifische APIs, wie die Microsoft Intel Telefonie API, AT&T, und Novell TSAPI oder OnTheMoveMobile API. Obwohl der Satz 46 von Anwendungen in 2 als eine Einheit getrennt von dem Terminalgerät 44 dargestellt wird, sollte somit es sich von selbst verstehen, dass der Satz 46 von Anwendungen auf dem Terminalgerät 44 ausgeführt wird, wenn das Terminalgerät 44 ein allgemeiner Computer ist, wobei die Anwendungen, die unter Verwendung der APIs ausgeführt werden, durch das Terminalgerät 44 angeboten werden.
  • 3 zeigt, wie die funktionalen Einheiten der Mobilstation, wie in 2 dargestellt, auf Hardware-Komponenten der Mobilstation 20 abgebildet werden. Im Wesentlichen zeigt 3 das Terminalgerät 44, wobei eine Mobilabschlusseinheit (MT) 40 und ein Terminaladapter (TA) 42 Karten sind, die in Kartenschlitzen angeordnet sind. Der Terminaladapter (TA) 42 ist mit der Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 100 über einen Bus 102 verbunden. Die Mobilabschlusseinheit (MT) ist mit der MT-Schnittstelle 65 des Terminaladapters (TA) 42 über ein Kabel verbunden.
  • Speicher des Terminalgeräts 44, insbesondere ein Nur-Lese-Speicher (ROM) 104 und ein Speicher 106 mit wahlfreiem Zugriff (RAM) sind ebenfalls mit der Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 100 über einen Bus 102 verbunden. In dem RAM 106 werden die TA-Steuerlogik 62, der Satz 46 von Anwendungen, und der TCP/IP Stapel 108 gespeichert.
  • Das Terminalgerät 44 ist mit einem Benutzer über eine Eingabeeinrichtung (Eingabeeinrichtungen) 110 und einer Ausgabeeinrichtung (Ausgabeeinrichtungen) 112 gekoppelt, jeweils verbunden über jeweilige geeignete Schnittstellen 120 und 122 mit dem Bus 102. Die Eingabeeinrichtung (Eingabeeinrichtungen) 110 kann (können) eine Tastatur und/oder eine Maus zum Beispiel sein, während die Ausgabeeinrichtung (Ausgabeeinrichtungen) 112 die Form einer Anzeigeeinrichtung, beispielsweise eines LCD-Anzeigefelds, annehmen kann (können).
  • Weitere Details eines beispielhaften Funknetz-Controllers (RNC) 24 sind in 4 so gezeigt, dass sie eine Vermittlungsstelle 240 umfasst. Die Vermittlungsstelle 240, die durch die RMC-Steuereinheit 242 gesteuert wird, weist eine Vielzahl von Ports auf, die mit verschiedenen Einheiten und Schnittstellen des Funknetz-Controllers (RNC) 24 verbunden sind. Die RNC-Steuereinheit 242 ist mit jedem Element des Funknetz-Controllers (RNC) 24 verbunden, einschließlich einer Timingeinheit 241, einer Diversity-Handover-Einheit (DHU) 245; und einer Eingabe/Ausgabe-Einheit 247. Der Funknetz-Controller (RNC) 24 ist mit einem Signalisierungsnetz über eine Signalisierungsschnittstelle 243 verbunden. Die Schnittstellen, die mit Ports der Vermittlungsstelle 240 verbunden sind, umfassen eine Dienstknoten-Schnittstelleneinheit 244; eine RNC I/F-Einheit 246; und Basisstations-Schnittstelleneinheiten 248. Die Dienstknoten-Schnittstelleneinheit 244 ist mit dem geeigneten Mobilvermittlungszentrum 26 und dem GPRS-Steuerknoten 30 verbunden. Die RNC-Schnittstelleneinheit 246 ist über eine Inter-RNC-Transportstrecke 232 mit anderen (nicht dargestellten) Funknetz-Controllern (RNCs) 24 verbunden. Basisstations-Schnittstelleneinheiten 248 sind mit den Basisstationen (BS) 22 verbunden, die durch den Funknetz-Controller (RNC) 24 bedient werden. Die Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 ist mit geeigneten Kernports der Vermittlungsstelle (des Schalten) 240 verbunden.
  • Im Allgemeinen werden Verkehrsdatenpakete, die in den Funknetz-Controller (RNC) 24 eintreten, in der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 in Bezug auf aktive Sessions gepuffert oder in einer Warteschlange eingereiht, und von der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 werden sie zurück an die Vermittlungsstelle 240 gesendet, um eine Weglenkung von Funknetz-Controller (RNC) 24 auf die jeweiligen Kanäle, die den aktiven Sessions zugewiesen sind, vorzunehmen. Verkehrsdatenpakete werden somit in der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 unabhängig davon gepuffert, ob die Datenpakete TCP/IP-Pakete sind. Verkehrsdatenpakete auf der Route durch den Funknetz-Controller (RNC) 24 von der Benutzergeräteeinheit 20 zu den paketvermittelten Netzen 32 werden in der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 in eine Warteschlange eingereiht, sowie Verkehrdatenpakete, wie durch den Funknetz-Controller (RNC) 24 von dem paketvermittelten Netzen 32 zu der Benutzergeräteeinheit 20 übertragen werden.
  • Wie mit näheren Einzelheiten in 4A gezeigt umfasst die Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 eine Kanal-Umschalteinheit 300 (eine Kanal-Vermittlungseinheit 300) und einen Prozessor, der hier als ein Paketempfangsraten-Analysator 301 bekannt ist. ATM-Zellen von der Vermittlungsstelle 240 werden an einen geeigneten von mehreren Puffern 304a 304n in der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 angewendet. Der Puffer 304a wird für eine erste aktive Session verwendet; der Puffer 304n wird für eine n-te aktive Session verwendet, wobei aus 4A ersichtlich ist, dass nicht dargestellte Puffer a + 1 bis n – 1 ebenfalls für jeweilige Sessions a + 1 bis n – 1 vorgesehen sind. Der Paketempfangsraten-Analysator 301 ist verbunden, um die Empfangsrate von Datenpaketen in jedem der Ein-Puffer 304 zu analysieren und um Schaltsteuerinformation an eine geeignete der Schaltsteuereinheiten 307a 307n anzulegen. Die Schaltsteuereinheiten 307a 307n steuern eine Demultiplexierung von Datenpaketen (über jeweilige Demultiplexer 308) heraus von den Puffern 304. Die Multiplexer 308 werden durch Schaltsteuereinheiten 307 gesteuert, um Datenpakete entweder an jeweilige Ausgabepuffer 301 eines gemeinsamen Kanals oder an jeweilige Ausgangspuffer 312 eines speziell vorgesehenen Kanals anzulegen. Somit steuern die Schaltsteuereinheiten 307x Multiplexer 308x (x = a, ... n) zur Weglenkung von Datenpaketen an einen Ausgabepuffer 310x eines gemeinsamen Kanals oder an einen Ausgabepuffer 312x eines speziell vorgesehenen Kanals. Die Puffer 304 und 310, 312 sind FIFO-Puffer. Die Ausgänge der Puffer 312x werden an die Vermittlungsstelle 240 angelegt. Die Ausgänge der Puffer 310x werden an die Eingänge des Demultiplexers 315 angelegt. Unter der Überwachung der Schaltsteuerung 307cc verzweigt der Demultiplexer 315 Datenpakete auf einen gemeinsamen Port der Vermittlungsstelle 240. Somit umfasst der Paketempfangsraten-Analysator 301, die Schaltsteuereinheiten 307, die Multiplexer 308, den Multiplexer 315 und die Puffer 310 und 312, die Kanalschalteinheit 300. In der Kanalschalteinheit 300 arbeiten der Paketempfangsraten-Analysator 301 und die verschiedenen Schaltsteuerungen unter der Überwachung eines nicht dargestellten Master-Controllers, der z.B. einen Betrieb hinsichtlich der Ablaufsteuerung steuert und koordiniert.
  • Der Paketempfangsraten-Analysator 301 hat einen Zugriff auf verschiedene wichtige Datenteile zum Ausführen seiner Operationen. In dieser Hinsicht zeigt 4A einen Paketempfangsraten-Analysator 301, sowie er mit einer Schwellwertbibliothek 320 und einem Speicher 322 zum Speichern von Schwellwerten verbunden ist. Obwohl Speicher 320 und 322 als getrennte Speicher in 4A gezeigt sind, sei darauf hingewiesen, dass die Werte in dem gleichen Speicher gespeichert werden können, oder sogar intern innerhalb des Paketempfangsraten-Analysators 301 gespeichert werden können.
  • Eine beispielhafte Basisstation (BS) 22 ist in 5 so gezeigt, dass sie eine Vermittlungsstelle 260 umfasst. Die Vermittlungsstelle 260, die durch die Basisstations-Steuereinheit 262 gesteuert wird, weist eine Vielzahl von Ports auf. Wenigstens einer und typischerweise mehrere Ports (Tore) der Vermittlungsstelle 260 sind mit jeweiligen Sender/Empfänger (Tx/Rx) Boards 264 verbunden. Sender/Empfänger (Tx/Rx) Boards 264 sind mit Antennen verbunden, die in der Zelle angeordnet sind, die von der Basisstation (BS) 22 bedient wird. Die Steuereinheit 262 ist auch mit Ports der Vermittlungsstelle 260 verbunden, genauso wie dies ein Terminalboard 266 ist. Durch das Terminalboard 266 kommuniziert die Basisstation (BS) 22 mit ihrem Funknetz-Controller (RNC) 24, wobei die Strecke 225 zwischen einer geeigneten Basisstations-Schnittstelleneinheit 248 des Funknetz-Controllers (RNC) 24 (siehe 4) und dem Terminalboard 266 verbunden ist.
  • Die bestimmten beispielhaften Ausführungsformen des Funknetz-Controllers (RNC) 24, der in 4 gezeigt ist, und der Basisstation (BS) 22, die in 5 gezeigt ist, sind zufällig ATM-gestützte Knoten. In dieser Hinsicht sind beide Vermittlungsstellen 240 des Funknetz-Controllers (RNC) 24 und der Vermittlungsstelle 260 der Basisstation (BS) 22 in den dargestellten beispielhaften Ausführungsformen ATM-Vermittlungsstellen, durch die ATM-Zellen gerichtet werden. Weitere Information bezüglich einer beispielhaften ATM-Vermittlungsstelle wird von der United States Patentanmeldung mit der Seriennummer 08/188101, mit der Titel "Asynchronous Transfer Mode Switch", eingereicht am 8. November 1998, die hier durch Bezugnahme Teil der vorliegenden Anmeldung ist, bereitgestellt. Weitere Information bezüglich der Einrichtungen, die mit Ports einer beispielhaften ATM-Vermittlungsstelle verbunden sind, wird durch die United States Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/188097, mit dem Titel "Centralized Queuing For ATM Node", eingereicht am 9. November 1998, die ebenfalls hier durch Bezugnahme Teil der vorliegenden Anmeldung ist, bereitgestellt. Jedoch sei darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die bestimmten Architekturen des beispielhaften Funknetz-Controllers (RNC) 24 und der Basisstation (BS) 22, die gezeigt sind, und auch nicht auf die Verwendung von ATM-Vermittlungsstellen beschränkt ist, sondern dass andere Architekturen und Datentransfer-Techniken innerhalb des Umfangs und des Grundgedankens der vorliegenden Erfindung verwendet werden können.
  • Die bestimmten beispielhaften Ausführungsformen des in 4 gezeigten Funknetz-Controllers (RNC) 24 und der in 5 gezeigten Basisstation (BS) 22 sind zufällig Knoten für ein Breitband-Codeteilungs-Mehrfachzugriff-(W-CDMA; Wideband Code Division Multiple Access)- Telekommunikationsnetz. In W-CDMA wird die zwischen einer Basisstation und einer bestimmten Mobilstation übertragene Information durch einen mathematischen Code (wie Kanalisierungs- und Verscrambelungs-Codes) moduliert, um sie von Information von anderen Mobilstationen, die die gleiche Funkfrequenz verwenden, zu unterscheiden. Zusätzlich wird bei CDMA Mobilkommunikationen auf dem Downlink (abwärts gerichtete Strecke) typischerweise das gleiche Basisbandsignal mit geeigneten Codes von mehreren Basisstationen mit einer überlappenden Abdeckung gesendet. Somit werden in CDMA die individuellen Funkstrecken auf Grundlage von Codes unterschieden. Auf dem Uplink (aufwärts gerichtete Strecke) werden Benutzerdaten, die in Rahmen von der Mobilstation für die mobile Verbindung gesendet werden, in mehreren Basisstationen empfangen. Diese Verwendung von Funkkanälen zwischen mehreren Basisstationen und einer Mobilstation in einem CDMA-Schema, wie voranstehend zusammengefasst, wird als "soft Handover" (weiche Übergabe) bezeichnet. Verschiedene Aspekte von CDMA sind in Garg, Vijay K. et al, Apptications of CDMA in Wireless/Personal Communications, Prentice Hall (1997) aufgeführt. Jedoch sei darauf hingewiesen, dass der Kontext eines W-CDMA Telekommunikationsnetzes lediglich illustrativ ist und dass die Erfindung in anderen Typen von Telekommunikationsnetzen genauso verwendet werden kann, wie beispielsweise in TDMA und FDMA.
  • Im Betrieb wird angenommen, dass die Benutzergeräteeinheit 20 eben eine Datenpaket-Transaktionssession begonnen hat und, dass die Session wenigstens anfänglich einen gemeinsamen Verkehrskanal verwendet. In dem Funknetz-Controller (RNC) 24 werden alle Datenpakete durch die Vermittlungsstelle 240 an eine Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 unter Verwendung von herkömmlichen Weglenkungs-Techniken gelenkt. Eine Lenkung von Verkehrsdaten-Paketen an die Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 des Funknetz-Controllers (RNC) 24 tritt unabhängig davon auf, ob die Pakete gerade auf dem Downlink (von den paketvermittelten Netzen 322 zu der Benutzergeräteeinheit 20) oder auf dem Uplink (von der Benutzergeräteeinheit zu den paketvermittelten Netzen 32) gesendet werden. Der Betrieb eines beispielhaften Modes der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247 wird nun in Verbindung mit 6 im Kontext einer Behandlung sowohl von TCP-Datenpaketen als auch nicht-TCP-Datenpaketen beschrieben. Die folgende Diskussion ist generisch im Hinblick sowohl auf Uplink- als auch Downlink-Datenpaket Übertragungen.
  • Wie mit dem Schritt 6-1 angedeutet, die Vermittlungsstelle 240 verzweigt die Verkehrsdatenpakete an einen geeigneten der Ein-Puffer 304 in der Eingangs-/Ausgangs-Einheit 247, d.h. an den bestimmten Ein-Puffer 304, der die Session für die Benutzergeräteeinheit 20 behandelt. Der Paketempfangsraten-Analysator 301 überwacht das Füllen der Datenpakete in die ein Puffer 304 für jede Session und bestimmt eine Paketankunftszeit für Datenpakete für jede Session in dem Schritt 6-2.
  • Auf Grundlage von jüngsten Paketankunftszeiten, die im Schritt 6-2 berichtet werden, klassifiziert der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Datenpakete, die die Session bilden, sodass sie schnelle Übertragungs-Rampenprotokoll (z.B. TCP) Pakete sind oder nicht. Der Paketempfangsraten-Analysator 301 kann diese Klassifizierung unter Verwendung von irgendwelchen von mehreren Techniken ausführen, wobei zwei davon nachstehend unter Bezugnahme auf die 6A und 6B beschrieben werden. Wenn der Paketempfangsraten-Analysator 301 bestimmt, dass aus ihrer Langsamstart-Charakteristik eine Session wahrscheinlich ein Schnellübetragungs-Rampenprotokoll verwendet, sendet der Paketempfangsraten-Analysator 301 ein Signal an die geeignete Umschall-Steuerung 307 für diese Session. Wenn zum Beispiel für die Session, die Datenpakete aufweist, die den Puffer 304 auffüllen, von dem Paketempfangsraten-Analysator 301 bestimmt wird, dass sie eine TCP-Session ist, dann informiert der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Umschall-Steuereinheit 307a entsprechend.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass am Anfang der Datenpaket-Session ein gemeinsamer Verkehrskanal zugeordnet wurde. Wenn ein gemeinsamer Verkehrskanal für die Datenpaket-Session verwendet wird, dann werden die Datenpakete, die von dem Ein-Puffer 304 für die Session ausgegeben werden, über den Multiplexer 308 an einen gemeinsamen Kanal Aus-Puffer 310 für den bestimmten gemeinsamen Kanal, der gerade für die Datenpakekt-Session verwendet wird, gelenkt und von dem gemeinsamen Kanal Ausgabe-Puffer über den Demultiplexer 315 an einen gemeinsamen Port (Tor) der Vermittlungsstelle 240.
  • Im Schritt 6-3 stellt die Umschalt-Steuereinheit 307 für eine Session fest, ob es, in Bezug auf die Session, die sie behandelt, es nun wünschenswert ist, den Kanal für die Datenpakete zu ändern oder umzuschalten. Die Bestimmung bzw. Feststellung des Schritt 6-3 kann das Ändern oder Umschalten der Datenpakete von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal, oder sogar von einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer ersten Rate auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal einer zweiten Rate beinhalten. Mehrere Faktoren können bei der Bestimmung/Feststellung des Schritts 6-3 beteiligt sein. Ein primärer Faktor bei der Bestimmung des Schritts 6-3 ist die Klassifikation der Datenpakete der Session durch den Paketempfangsraten-Analysator 302, wie voranstehend in Verbindung mit dem Schritt 6-2 beschrieben wurde. Sekundäre Faktoren können zum Beispiel einschließen, ob irgendwelche zusätzlichen speziell vorgesehenen Verkehrskanäle verfügbar sind, und die Last auf dem gemeinsamen Kanal. Zusätzlich kann die Priorität des Teilnehmers, der im Besitz der Benutzergeräteeinheit 20 ist, berücksichtigt werden, da das Teilnahmeübereinkommen mit dem Teilnehmer den Teilnehmer für eine bevorzugt Behandlung für eine derartige Kanal-Typ-Umschaltung berechtigen kann.
  • Wenn im Schritt 6-3 bestimmt wird, dass eine Kanal-Typ-Umschaltung nicht aktiviert werden soll, wird im Schritt 6-4 bestimmt, ob die Session beendet wird. Wenn die Session nicht beendet wird, dann geht die Verarbeitung über den Empfang von Datenpaketen durch eine Schleife zurück zum Schritt 6-2 für eine wiederholte Überwachung der Paketempfangsrate der Datenpakete. Wenn die Session nicht endet, endet die Verarbeitung der Datenpakete für die Datenpaket-Transaktionssession, wie mit dem Schritt 6-5 reflektiert.
  • Wenn im Schritt 6-3 bestimmt wird, dass eine Kanal-Typ-Umschaltung aktiviert werden soll, wird eine Kanal-Typ-Umschaltung im Schritt 6-6 auftreten. Unter der Annahme, dass die Session voranstehend einen gemeinsamen Kanal verwendet hatte, wird im Schritt 6-6 ein speziell zugewiesener Kanal der Datenpaket-Transaktionssession zugeordnet. In Verbindung mit der Kanal-Typ-Umschaltung wird zusätzlich die Weglenkung von Datenpaketen der Session von dem gemeinsamen Kanal (CC) Ausgabe-Puffer auf den speziell vorgesehenen Kanal (TC) Ausgabe-Puffer für den zugeordneten speziell vorgesehenen Kanal geändert. Eine derartige Weglenkungs-Umschaltung von Paketen wird in 4 durch die Schaltsteuereinheit 307 dargestellt, die den Multiplexer 308 so steuert, dass die Datenpakete an den speziell vorgesehenen Kanal (DC) Ausgabe-Puffer 312 anstelle des Ausgabe-Puffers 310 mit einem gemeinsamen Kanal (CC) gelenkt werden.
  • In einer Ausbildung der Erfindung gibt es keine weitere Überwachung der Paketempfangsrate für den Zweck einer Kanal-Typ-Umschaltung, sobald die Datenpaket-Transaktionssession einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal ergriffen hat. Ein derartiger Modus, mit einer permanenten Zurückweisung einer Zuweisung des speziell vorgesehenen Verkehrskanals wird durch die ausgezogene Linie reflektiert, die so gezeigt ist, dass sie den Schritt 6-6 mit dem Schritt 6-5 der 6 verbindet.
  • In einem anderen Modus, der als der Modus mit den besten Anstrengungen bekannten ist (Best Efforts Mode), belegt die Datenpaket-Transaktionssession nicht permanent den speziell zugewiesenen Verkehrskanal und kann in der Tat zurück auf einen gemeinsamen Verkehrskanal gehen. Dieser Modus, bei dem der speziell zugewiesene Verkehrskanal nur vorübergehend oder bedingt der Datenpaket-Transaktionssession zugewiesen wird, wird mit der gestrichelten Linie reflektiert, die so dargestellt ist, dass sie den Schritt 6-6 und den Schritt 6-4 in 6 verbindet. In diesem zweiten Modus wird die Paketempfangsrate der Datenpaket-Transaktionssession kontinuierlich überwacht. Wenn ferner danach bestimmt wird, dass die Paketempfangsrate etwas abgesunken ist, oder im Schritt 6-3, dass andere Faktoren nicht mehr rechtfertigen, dass die Datenpaket-Transaktionssession auf dem speziell zugewiesenen Verkehrskanal bleibt, wird die Kanal-Typ-Umschaltung im Schritt 6-6 ausgeführt. In Verbindung mit dem Betriebsverhalten der Kanal-Typ-Umschaltung an diesem Punkt, verliert die Datenpaket-Transaktionssession ihren speziell zugewiesenen Verkehrskanal und wird auf einen der gemeinsamen Verkehrskanäle umgeleitet. Im Wesentlichen ist das Betriebsverhalten des Schritts 6-6 an diesem Punkt im Wesentlichen das Entgegengesetzte Verhalten eines Wechsels von dem gemeinsamen Verkehrskanal auf den speziell vorgesehenen Verkehrskanal, wie voranstehend beschrieben.
  • Wie voranstehend erwähnt führt in dem Schritt 6-2 der 6 der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Klassifizierung der Datenpakete, die die Session bilden, als Schnellübertragungs-Rampenprotokoll (z.B. TCP) Pakete oder nicht aus. Eine erste Technik für eine Klassifizierung stützt sich auf die Tatsache, dass in TCP dann, wenn ein Sender ein erstes Paket gesendet hat, der Absender darauf wartet, bis der Absender eine Bestätigung empfängt, dass das erste Paket empfangen worden ist, wonach der Sender zwei weitere Pakete direkt nacheinander (d.h. unmittelbar aufeinander folgend, ohne auf eine Bestätigung zu warten) sendet. Dann sendet der Sender für jede empfangene Bestätigung zwei weitere Pakete. Wenn dies der Fall ist, gibt es auf eine Untersuchung der Empfangszeiten von Paketen in dem Funknetz-Controller (RNC) 24 für eine TCP/IP Session ein Muster, bei dem jeder zweite Zeitspalt zwischen zwei Paketen "kurz" ist, während der Zeitspalt zwischen anderen Paketen "lang" ist.
  • Die Schritte, die bei dieser ersten Technik der Klassifizierung beteiligt sind, sind in 6A als Unterschritte des Schritts 6-2 der 6 dargestellt, und insbesondere als Schritte 6-2A-1 bis 6-2A-6. Im Unterschritt 6-2A-1 bemerkt der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Paketankunftszeiten für ein Fenster von jüngsten Paketen in der Session. Dann, wie mit dem Schritt 6-2A-2 dargestellt, bestimmt der Paketempfangsraten-Analysator 301, ob es eine Sequenz von lang-kurz-lang-kurz Zeitspalten oder Intervalle zwischen Ankunftszeiten von aufeinander folgenden Paketen vorhanden ist. Wenn die Sequenz eine lang-kurz-lang-kurz Sequenz ist, dann erkennt (wie mit dem Schritt 6-2A-3 gezeigt) der Paketempfangsraten-Analysator 301, dass eine TCP Langsamstart-Phase vorsich geht und klassifiziert die Session so, dass sie ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll aufweist. Wenn andererseits der Paketempfangsraten-Analysator 301 eine lang-lang-lang-lang Sequenz von Spalten oder Intervallen zwischen Ankunftszeiten von aufeinander folgenden Paketen bestimmt (Schritt 6-2A-4), dann klassifiziert der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Session so, dass sie nicht ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll (z.B. eine lineare Vergrößerungsphase) aufweist. Andere Sequenzen mit einem Mix von mehreren aufeinander folgenden kurzen oder langen Einheiten, zeigen einen Stau in dem Netz (z.B. in dem Router) an, wie mit dem Schritt 6-2A-5 reflektiert.
  • Tabelle 1 zeigt ein Beispiel einer Session, die unter Verwendung der Technik der 6A so klassifiziert werden kann, das sie ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll aufweist. In der Tabelle 1 sei besonders auf die Empfangszeit (2. Spalte) für die Sequenz von Paketen und die relative Lange des Zeitintervalls zwischen den Empfangszeiten für aufeinander folgende Pakete hingewiesen. Aus Tabelle 1 lässt sich ersehen, dass das Zeitintervall zwischen dem ersten und zweiten Paket (73) relativ lang ist; das Zeitintervall zwischen dem zweiten und dritten Paktet (4) ist relativ kurz; das Zeitintervall zwischen dem zweiten und dritten Paket (69) ist relativ lang; das Zeitintervall zwischen dem dritten und vierten Paket (4) ist relativ kurz; usw., wobei eine lang-kurz-lang-kurz Sequenz bereitgestellt wird.
  • Die Differenz zwischen einem "langen" Zeitintervall und einem "kurzen" Zeitintervall hängt von den Differenzen in der Bandbreite auf den zwei Strecken ab, d.h. (1) der Strecke von dem Sender zu dem RNC/BS und (2) die Strecke von dem RNC/BS zu der Mobilstation (z.B. der Luftschnittstelle [AIF]). Werte zum Bestimmen von "lang" und "kurz" können für irgendeine gegebene Situation in Abhängigkeit von der Bandbreite der Strecken und der Paketgröße berechnet werden.
  • Ein Graph der Empfangszeit über der Paketzahl für die Session der Tabelle 1 ist in 9A gezeigt und illustriert insbesondere eine Session, für die die Sender-RNC/BS Strecke beträchtlich schneller als die RNC/BS-Mobilsstrecke ist. Im Hinblick auf eine derartige Bandbreitendifferenz erscheint die Graphlinie der 9A mehr oder weniger so, dass sie ein stufenartiges Muster aufweist. Sogar mit einem derartigen stufenartigen Muster weist die Graphlinie der 9A noch eine höhere durchschnittliche Ableitung als in dem linearen Erhöhungsfall (z.B. kein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll) auf. Wenn aber die Sandbreite der Luftschnittstelle (RNC/BS-Mobilsstrecke) sich ändert, dann ändert sich auch die Kurvenform eines derartigen Graphs. Wenn zum Beispiel die Luftschnittstellen-Bandbreite nahe zu derjenigen der Netzstrecke wird (d.h. Sender-RNC/BS Strecke), dann wird die Sequenznummer exponentiell über der Zeit ansteigen. Die Tabelle 2 zeigt beispielhafte Daten für eine Situation, bei der die Luftschnittstellen-Bandbreite nahe zu derjenigen der Netzstrecke ist, und dies ist in 9B graphisch aufgezeichnet.
  • Eine zweite beispielhafte Technik für den Klassifizierungsschritt 6-2 der 6, die durch den Paketempfangsraten-Analysator 301 ausgeführt wird, ist in 6B dargestellt und umfasst die Unterschritte mit den Nummern 6-2B-1 bis 6-2B-4. Im Unterschritt 6-2B-1 notiert der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Paketankunftszeiten für ein Fenster von jüngsten Paketen in der Session. Somit erfasst der Paketempfangsraten-Analysator 301 zunächst, wie mit dem Schritt 6-2B-2 dargestellt, ob der Paketdurchsatz einen vorgegebenen Geschwindigkeitsschwellwert erreicht, der in dem Speicher 322 gespeichert ist. Dann bestimmt der Paketempfangsraten-Analysator 301, im Schritt 6-2B-3, eine Datenpaketankunfts-Beschleunigung beider vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle. Ferner, wie mit dem Schritt 6-2B-4 dargestellt, vergleicht der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Datenpaketankunfts-Beschleunigung bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle mit einem vorgegebenen Beschleunigungsschwetlwert, der ebenfalls in dem Speicher 322 gespeichert ist. Wenn die Datenpaketankunfts-Beschleunigung bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle gleich wie die vorgegebenen Beschleunigungsschwelle ist oder diese übersteigt, dann zieht der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Schlussfolgerung, dass die Session ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll einschließt.
  • Die Unterschritte der 6B werden ebenfalls unter Bezugnahme auf 7 illustriert. In 7 wird eine Stauvermeidungsphase des Betriebs mit der Linie y2(x) reflektiert, während eine Langsamstart-Phase des Betriebs mit der Linie y1(x) dargestellt ist. Es sei darauf hingewiesen, dass in der Langsamstart-Phase die Paketübertragungsrate schnell zunimmt (z.B. exponentiell), während in der Stauvermeidungsphase die Paketübernagungsrate viel kleiner ist. In dem bestimmten Beispiel, das in 7 gezeigt ist, beinhaltet der Schritt 6-2B-2 eine Erfassung, wann die Datenpaket-Übertragungsrate eine vorgegebene Geschwindigkeitsschwelle von 25 kbits/Sekunde auf einem 32 kbit/s Kanal, mit yp gezeigt, in 7 erreicht. Der Schritt 6-2B-3 beinhaltet die Durchführung der Ableitung der Datenpaket-Übertragungsrate bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle, z.B. dass die Steigung (Δy/Δx) der Datenpaket-Übertragungsrate bei yp genommen wird. Der Schritt 6-2B-4 beinhaltet das Vergleichen der Ableitung der Datenpaket-Übertragungsrate bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle mit einer vorgegebenen Beschleunigungs-Schwelle.
  • Aus 7 ist ersichtlich, dass (bei yp) die Ableitung der Linie y1(x) signifikant größer als die Ableitung der Leitung y2(x) ist, d.h. y1(x)' >> y2(x)'. Mit anderen Worten, bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle ist die Ableitung der Langsamstart-Phase beträchtlich größer als die Ableitung der Stauvermeidungsphase. Für die Zwecke einer Abgrenzung einer Langsamstart-Phase von einer Stauvermeidungsphase bestimmt der Paketempfangsraten-Analysator 301, dass eine Langsamstart-Phase vor sich geht, wenn die Ableitung der Datenpaket-Übernagungsrate bei der vorgegebenen Geschwindigkeitsschwelle über der vorgegebenen Beschleunigung ist. In einem Beispielszenarium, bei dem die vorgegebene Geschwindigkeitsschwelle 25 kbits/Sekunde auf einem 32 kbit/s Kanal ist, kann die vorgegebene Beschleunigungsschwelle ein Paket pro 115 ms zum Beispiel sein. In diesem Beispielszenarium wird die vorgegebene Beschleunigungsschwelle in der Mitte eines bestimmten Bereichs eingestellt, wobei sich der bestimmte Bereich von einer abgeschätzten durchschnittlichen Ableitung, wenn TCP in einem Langsamstart ist (z.B. ein Paket pro 83 ms), bis zu etwas weniger als die doppelte abgeschätzte durchschnittliche Ableitung mit TCP (z.B. ein Paket pro 150 ms, was relativ gut die lineare Erhöhung anzeigt) erstreckt.
  • Die Erfindung umfasst eine Vielfalt von Techniken zum Klassifizieren der Paketempfangsrate, nicht lediglich die spezifischen Beispiele, die in 6A und 6B dargestellt sind. Zum Beispiel können die Paketempfangsratendaten in Verbindung mit einem Kurvenanpassungsbetrieb verwendet werden, um sicherzustellen, ob die ermittelten Daten zu einem oder mehreren gespeicherten Mustern der Paketempfangsraten, die TCP Sessions anzeigen, passen. Da es zahlreiche Versionen von TCP gibt, kann der Paketempfangsraten-Analysator 301 verfügbare entsprechende Information für jede von mehreren Versionen haben. Diesbezüglich zeigt 4, für eine alternative Ausführungsform, einen Paketempfangsraten-Analysator 301, der auf eine Schwellwertbibliothek 320 zum Zugreifen auf Schwellwerte (z.B. Geschwindigkeitsschwellen und Beschleunigungsschwellen) für unterschiedliche Versionen von TCP zugreift. Alternativ kann der Paketempfangsraten-Analysator 301 die Datenpaket-Transaktionssession so klassifizieren, dass sie eine TCP Session ist, wenn die Paketempfangsrate wenigstens exponentiell über der Zeit ansteigt. Alternative Vorgehensweisen zum Ableiten der TCP Charakteristik der Datenpakete der Session sind somit innerhalb des Umfangs der Erfindung, da es zahlreiche Vorgehensweisen gibt, um die Signatur einer TCP Paketübertragungsrate festzustellen.
  • Somit baut der Funknetz-Controller (RNC) 24 den Kanaltyp, wie voranstehend beschrieben, auf und schaltet dieses um. Durchschnittsfachleute in dem technischen Gebiet werden erkennen, dass die Basisstation (BS) 22 eine Abbildung von Ressourcen von dem Verkehrskanal (entweder dem gemeinsamen oder dem speziell vorgesehenen) auf die Funkkanäle, die an der Session beteiligt sind, ausführt (z.B. die Funkübertragung und den Empfang steuert). Die Abbildung von Ressourcen an der Basisstation (BS) 22 wird in Übereinstimmung mit herkömmlichen Techniken ausgeführt. Es sei natürlich darauf hingewiesen, dass die Benutzergeräteeinheit 20 unter Verwendung von Steuerkanälen darüber informiert werden muss, dass die Benutzergeräteeinheit 20 von einem Kanaltyp auf einen anderen (z.B. von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal) umschalten soll, bei weiterer Betrachtung der vorliegenden Erfindung.
  • Wenn somit, in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, eine Benutzergeräteeinheit 20 mit ihrem TCP/IP Stapel 108 an einer Datenpaket-Transaktionssession beteiligt ist, bei der sie Datenpakete (z.B. in Bezug auf das Internet) mit einem Schnellübertragungs-Rampenprotokoll (z.B. TCP) entweder sendet oder empfängt, es eine Möglichkeit gibt die Session einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal anstelle einem gemeinsamen Verkehrskanal zuzuordnen. Indem die Umschaltung des Kanaltyps von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal veranlasst wird, stellt der Funknetz-Controller (RNC) 24 der Datenpaket-Transaktionssession eine größere Möglichkeit für einen Paketempfang (z.B. eine geringere Wahrscheinlichkeit eines Paketverlusts) und dadurch eine fortgesetzte höhere Rate eines Paketdurchsatzes für die Session bereit. Während ein gemeinsamer Verkehrskanal eine niedrige Bitrate und demzufolge einen niedrigen Durchsatz aufweist, weist ein speziell vorgesehener Verkehrskanal eine hohe Bitrate (im Bereich von 32 Kbits/s des 2 Mbits/s) Sogar noch höhere Kanalraten können in einem W-CDMA System verwendet werden, bei dem eine höhere Chiprate verwendet wird.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung, die eine fortgesetzte hohe Rate eines Paketdurchsatzes einschließt, werden der in 8 dargestellten herkömmlichen Situation gegenübergestellt. Der Graph der 8 zeigt eine TCP Session, die auf einen gemeinsamen Verkehrskanal beschränkt ist. Wie in dem Liniensegment 8-1 in 8 gezeigt, wird zunächst die Übertragung von Datenpaketen für die Session zugelassen, um schnell in einer charakteristischen TCP Weise anzusteigen. Wenn jedoch die Paketübertragungsrate den Punkt erreicht, der mit der gestrichelten Linie (bezeichnet mit "Verlust") in 8 angedeutet ist, dann wird ein Paketverlust erfasst. In Übereinstimmung mit herkömmlichen Techniken verursacht die Tatsache des Paketverlusts eine Verringerung (z.B. eine Halbierung) in der TCP Übertragungsrate, wie mit dem Liniensegment 8-2 in 8 angedeutet ist. Danach, wie mit dem Liniensegment 8-3 in 8 gezeigt, wird die TCP Paketübertragungsrate wieder erhöht, aber dieses Mal bei einer viel geringeren Rate (z.B. einem linearen Anstieg, anstelle eines exponentiellen). Eine derartige Erhöhung wird fortgesetzt, bis ein anderer Paketverlust angetroffen wird, oder (wie mit dem Liniensegment 8-4 gezeigt) die Session beendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung leitet in vorteilhafter Weise eine TCP Paketsession bei einer frühen Zeit in der Session ab, entsprechend zu dem Liniensegment 8-1 in 8. Im Gegensatz zum dem Szenarium der 8 erlaubt jedoch die Umschaltung der vorliegenden Erfindung von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal, dass die Session einen Graph mehr wie 7 aufweist. Der Zeitpunkt der Umschaltung von Kanaltypen ist somit wichtig, um so Ressourcen des Telekommunikationssystems nicht zu verschwenden.
  • Eine andere Ausführungsform der Eingabe/Ausgabe-Einheit 247' ist in 4B dargestellt. Die Ausführungsform der 4B ist im Allgemeinen ähnlich zu der Ausführungsform der 4A, ist aber spezifisch strukturiert, um den Wechsel oder die Umschaltung der Datenpakete von einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer ersten Rate auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer zweiten Rate in Verbindung mit dem Schritt 6-3 zu ermöglichen. Diesbezüglich erlaubt die Eingabe/Ausgabe-Einheit 247' der 4B für die n-te Session eine Umschaltung auf oder zwischen entweder einem speziell vorgesehenen Kanal mit einer ersten Rate oder einem speziell vorgesehenen Kanal mit einer zweiten Rate. Insbesondere erlaubt die Schaltsteuereinheit 307n , dass die Datenpakete der n-ten Session auf entweder den Ausgangspuffer 370n des gemeinsamen Kanals, den Ausgangspuffer 312n des speziell vorgesehenen Kanals mit der ersten Rate, oder auf den Ausgangspuffer 313n des speziell vorgesehenen Kanals mit der zweiten Rate angewendet wird. Somit erlaubt die vorliegende Erfindung einen Wechsel oder eine Umschaltung zwischen speziell vorgesehenen Kanälen mit unterschiedlichen Übertragungsraten.
  • Wenn im Allgemeinen eine Kanaltyp-Umschaltung nicht Charakteristiken von TCP berücksichtigt, können einige der Datenströme von dem Kernnetz zu der Benutzergeräteeinheit 20 auf gemeinsamen Verkehrskanälen für eine lange Zeit liegen, bevor irgendeine Umschaltung auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal vorgenommen wird. Wenn ein derartiges allgemeines Szenarium verfolgt wird, werden Timeouts für die TCP Pakete vorhanden sein, mit dem Ergebnis, dass TCP denken wird, dass ein Stau auf der Strecke vorhanden ist. Wenn eine Kanaltyp-Umschaltung schließlich durchgeführt wird, hat somit TCP das Sendefenster viel kleiner gemacht, mit einem sehr geringen Durchsatz als Folge davon, obwohl an diesem Punkt es einen riesigen speziell vorgesehenen Verkehrskanal zur Verwendung haben könnte. Ein derartiger vorsichtiger Stau-Verhinderungsansatz führt somit zu einer sehr schlechten Verwendung des speziell vorgesehenen Verkehrskanals. Ein TCP Strom von Daten, der eine halbe Rate aufweist, oder der auf Null gestützt ist, kann Minuten brauchen, um zum Beispiel 128 kbits/Sekunde zu erreichen. Eine derartige Verschwendung von Ressourcen des speziell vorgesehenen Verkehrskanals wird durch die vorliegende Erfindung vermieden, da die vorliegende Erfindung die Kanaltyp-Umschaltungsentscheidung bei einer frühen Möglichkeit durch Auswerten der Paketempfangsrate beim Beginn einer Session durchführt.
  • Somit verfolgt die vorliegende Erfindung, wie voranstehend erläutert, Benutzerströme (Ströme von Datenpaketen in einer Session) und erfasst prompt, wenn der Strom der Beginn einer TCP Session ist. Wenn der Strom der Beginn einer TCP Session ist wird, wenn überhaupt möglich, die Session schnell einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal angewiesen, so dass TCP keine Timeouts (Auszeiten) beim Beginn der Session haben wird.
  • Die Prinzipien der Erfindung sind auch anwendbar für einen Strom, der eine Bitrate erreicht hat, die dabei ist die maximale Kapazität von seinem gegenwärtig angewiesenen Verkehrskanal (z.B. 32 Kbits/s) zu erreichen. Für einen derartigen Strom führt die Erfindung eine schnelle Bestimmung aus, ob der Strom mit einer größeren Bitrate versehen werden soll. Das Timing der Bestimmung ist wichtig, da weniger Pakete verloren gehen, wenn die Bestimmung verzögert wird. Wenn Pakete verloren werden, wird die letztere Bereitstellung einer Erhöhung in der Bitrate nicht bald ausgenutzt werden, wie voranstehend erläutert.
  • Die Erfindung ist nicht auf irgendein bestimmtes Protokoll oder sogar die Verwendung eines Protokolls beschränkt, da die Beschleunigungs-abhängige Analyse, die durch den Paketempfangsraten-Analysator 301 ausgeführt wird, verwendet werden kann, um allgemein eine Paketempfangbeschleunigung zu erfassen, und angewendet werden kann, um zu bestimmen, wann eine gute Zeit ist eine Kanalumschaltung oder eine Kanaltyp-Umschaltung auszuführen. Ferner kann die Erfindung, unabhängig von dem bestimmten Protokoll, verwendet werden, um zu bestimmen, wann eine sich ändernde Bitrate auf einem speziell vorgesehenen Kanal eine Kanalumschaltung rechtfertigt (z.B. auf einen gemeinsamen Kanal oder einen anderen für die Rate speziell vorgesehen Kanal [dargestellt wenigstens teilweise in Verbindung mit 4B]).
  • Während die Erfindung in Verbindung mit denjenigen Einzelheiten beschrieben worden ist, die gegenwärtig als die praktischste und bevorzugte Ausführungsform angesehen werden, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht auf die offenbarte Ausführungsform beschränkt ist, sondern im Gegenteil es beabsichtigt ist, verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen abzudecken, die innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche enthalten sind.
  • TABELLE 1
    Figure 00170001
  • Figure 00180001
  • Figure 00180002

Claims (27)

  1. Mobiltelekommunikationssystem (18), umfassend wenigstens einen Knoten (24), durch den eine paketvermittelte Datensession zwischen einer Benutzergeräteeinheit (20) und einem Datennetz (32) hergestellt wird, wobei das Mobiltelekommunikationssystem dadurch gekennzeichnet ist, dass der wenigstens eine Knoten eine Verarbeitungseinrichtung zum Treffen einer Feststellung, ob eine Beschleunigung einer Paketübertragungsrate eine Kanalumschaltung für die Session rechtfertigt oder ob eine Paketübertragungsrate der Session auf ein Schnellübertragungs-Rampenpmtokoü hinweist, und einen Kanalumschaltungs-Steuerung zum Implementieren einer Kanalumschaltung in Übereinstimmung mit der Feststellung umfasst.
  2. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten Kanaltypen für die Session in Übereinstimmung mit der Feststellung umschaltet.
  3. System nach Anspruch 2, wobei der Knoten die Session von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal in Übereinstimmung mit der Feststellung umschaltet.
  4. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten die Session von einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer ersten Übertragungsrate auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer zweiten Übertragungsrate in Übereinstimmung mit der Feststellung umschaltet.
  5. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten die Feststellung zu Beginn der Session trifft.
  6. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten die Feststellung trifft, wenn ein Durchsatz der Pakete eine Paketgeschwindigkeitsschwelle erreicht.
  7. System nach Anspruch 6, wobei der Knoten die Feststellung durch Vergleichen einer Ableitung der Paketübertragungsrate bei der Paketgeschwindigkeitsschwelle mit einer vorgegebenen Beschleunigungsschwelle trifft.
  8. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten die Feststellung auf eine Erfassung eines vorgegebenen Musters von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen hin trifft.
  9. System nach Anspruch 8, wobei das vorgegebene Muster von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen lang-kurz-lang-kurz ist, eine Kanalumschaltung für die Session rechtfertigt.
  10. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten (1) eine Feststellung trifft, ob die Session in einer Langsamstartphase ist, und (2) einen Kanal für die Session in Übereinstimmung damit, ob die Session in einer Langsamstartphase ist, umschaltet.
  11. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten (1) eine Feststellung trifft, ob eine Paketübertragungsrate der Session auf ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll hinweist und (2) einen Kanal für die Session in Übereinstimmung mit der Feststellung umschaltet.
  12. System nach Anspruch 11, wobei der Knoten das Schnellübertragungs-Rampenprotokoll ein Übertragungssteuerprotokoll (TCP) ist.
  13. System nach Anspruch 1, wobei der Knoten ein Funknetzsteuerungsknoten ist.
  14. System nach Anspruch 1, wobei das Mobiltelekommunikationssystem einen Wideband Code Division Multiple Access verwendet.
  15. Verfahren zum Betreiben eines Mobiltelekommunikationssystems (18), umfassend wenigstens einen Knoten (24), durch den eine paketvermittelte Datensession zwischen einer Benutzergeräteeinheit (20) und einem Datennetz (32) hergestellt wird, wobei das Verfahren umfasst: (1) Treffen einer Feststellung, ob eine Beschleunigung in der Paketübertragungsrate eine Kanalumschaltung für die Session rechtfertigt oder ob eine Paketübertragungsrate der Session auf ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll hinweist; und (2) Umschalten von Kanälen für die Session in Übereinstimmung mit der Feststellung.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (2) das Umschalten von Kanaltypen für die Session in Übereinstimmung mit der Feststellung beinhaltet.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, ferner umfassend das Umschalten der Session von einem gemeinsamen Verkehrskanal auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal in Übereinstimmung mit der Feststellung.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend das Umschalten der Session von einem speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer ersten Übertragungsrate auf einen speziell vorgesehenen Verkehrskanal mit einer zweiten Übertragungsrate in Übereinstimmung mit der Feststellung.
  19. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend das Treffen der Feststellung an einem Beginn der Session.
  20. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend das Treffen der Feststellung, wenn ein Durchsatz der Pakete eine Paketgeschwindigkeitsschwelle erreicht.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, ferner umfassend ein Treffen der Feststellung durch Vergleichen einer Ableitung der Paketübertragungsrate bei der Paketgeschwindigkeitsschwelle mit einer vorgegebenen Beschleunigungsschwelle.
  22. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend ein Treffen der Feststellung auf eine Erfassung eines vorgegebenen Musters von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen.
  23. Verfahren nach Anspruch 15, ferner umfassend ein Treffen der Feststellung auf eine Erfassung eines vorgegebenen Musters von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen hin, und wobei das vorgegebene Muster von Intervallzeitlängen zwischen Empfangszeiten von Paketen lang-kurz-lang-kurz eine Kanalumschaltung für die Session rechtfertigt.
  24. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (1) ein Treffen einer Feststellung beinhaltet, ob die Session in einer Langsamstartphase ist und Schritt (2) ein Umschalten von Kanälen für die Session in Übereinstimmung damit, ob die Session in einer Langsamstartphase ist, beinhaltet.
  25. Verfahren nach Anspruch 15, wobei die Feststellung durch einen Knoten des Netzes durchgeführt, und wobei der Knoten ein Funknetzsteuerungsknoten ist.
  26. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt (1) eine Feststellung beinhaltet, ob eine Paketübertragungsrate der Session auf ein Schnellübertragungs-Rampenprotokoll hinweist.
  27. Verfahren nach Anspruch 26, wobei das Schnellübertragungs-Rampenprotokoll ein Übertragungssteuerprotokoll (TCP) ist.
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