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Die
vorliegende Anmeldung nimmt die Priorität der US Provisional Application
No. 60/173,592 eingereicht am 29. Dezember 1999 mit dem Titel "High Strength and
High Surface Area Catalyst, Catalyst Support or Adsorber Compositions" von Wu et al. in
Anspruch.
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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Zeolith/Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Material und ein
Verfahren zur Herstellung eines solchen Materials. Sie betrifft
insbesondere ein Zeolith/Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Verbundmaterial,
das eine ausgezeichnete Festigkeit und große Oberfläche aufweist.
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2. Hintergrund
und Diskussion des Standes der Technik
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Der "Clean Air Act" von 1970 erfordert,
dass in einem Automobil ein Katalysator installiert wird, um den Abgasstrom
zu reinigen. Der Katalysator entfernt unverbrannten Treibstoff,
Kohlenmonoxid und Stickoxide gleichzeitig im Abgasstrom. Ein konventioneller
Katalysator besteht aus einer viel-kanaligen keramischen Wabenstruktur
und schließt
ein Material mit großer
Oberfläche
ein, das heißt
zusammen mit dem tatsächlichen katalytischen
Material (beispielsweise dem Dreiwegekatalysator (TWC)), das auf
das keramische Material durch washcoating aufgebracht wird. Die
monolithische keramische Wabenstruktur stellt ein starkes Substrat für den Katalysator
bereit, und erfüllt
zusätzlich
mechanische und thermische Anforderungen. Da es jedoch als inerte
Struktur dient nimmt das Katalysatorsubstrat nicht an den chemischen
Reaktionen zur Entfernung von unverbrannten Kohlenwasserstoffen,
Kohlenmonoxid und Stickoxiden teil.
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US-Patent
Nr. Re. 34,804 offenbart die Bildung von extrudierten Zeolith-Wabenkörpern, die
einen Silikonharzbestandteil als permanentes Bindemittel einschließen. Ein
verbessertes Verfahren zur Herstellung des Zeolith-Körpers ist
im US-Patent Nr. 5,492,883 (Wu) offenbart, wobei das Zeolithmaterial
mit einer wässrigen
Silikonharzemulsion und einem temporären Bindemittel wie beispielsweise
Methylcellulose vermischt wird und das Gemisch zur Bildung eines
ungebrannten Wabenkörpers
extrudiert wird, der danach getrocknet und gesintert wird. Ein weiteres
verbessertes Verfahren zur Herstellung eines Zeolith-Körpers ist
im US-Patent Nr. 5,633,217 (Lynn) offenbart, wobei es die Verwendung
eines zweibasigen Esters als Lösungsmittel
für den Silikonharz
und die Verwendung eines temporären
Methylcellulosebindemittels offenbart. Zuletzt offenbart US-Patent
Nr. 5,565,394 (Lachman et al.) verbesserte Zeolith-Körper, die
einen Wärmeausdehnungskontrollbestandteil
wie beispielsweise Kalziumsilikat, ein permanentes Bindemittel wie
beispielsweise Siliziumdioxid oder Aluminiumoxid und ein temporäres Bindemittel
wie beispielsweise Methylcellulose einschließen. Obwohl die Zeolithe, die
in den Dokumenten von Wu, Lynn und Lachman offenbart sind nicht
inert sind und dazu in der Lage sind, als Katalysatormaterial zu
dienen, erfordern diese jeweils die Anwendung einer teuren Metall-Waschbeschichtung
(washcoating), um als Dreiwegekatalysator zu funktionieren, der
zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen, Stickoxiden und Kohlenmonoxid
in ihre nicht toxischen gasförmigen
Gegenstücke
in der Lage ist.
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Für Zeolith-basierte
Materialien, die als monolithische Wabenstrukturen bei erhöhten Temperaturen
(> 300°C) verwendet
werden sollen, sollte das Zeolithmaterial die folgende Kombination
an Eigenschaften aufweisen, die konventionelle Zeolith-Körper nicht
aufweisen: hohe Festigkeit, große
Oberfläche,
große
thermische Stabilität
(d.h. hohe Wärmeschockbeständigkeit)
und geringer Wärmeausdehnungskoeffizient.
Es besteht demgemäß ein klarer
Bedarf nach einem Zeolith-Material, das die vorher erwähnten notwendigen
Eigenschaften zeigt und es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Zeolith-Material
dementsprechend bereitzustellen.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die obigen Probleme
des Standes der Technik zu lösen
und ein Zeolith-Material mit hoher Festigkeit und großer Oberfläche bereitzustellen,
das eine große Wärmestabilität und geringe
Wärmeausdehnung
zeigt.
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Die
vorliegende Erfindung ist insbesondere auf einen Zeolith-Körper gerichtet,
der ausgedrückt
in Gewichtsprozent folgendes umfasst:
30–70% Zeolith mit einem Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Verhältnis von
zumindest 300 und einer Oberfläche von
mehr als ungefähr
250 m2/g, 15–20% Siliziumdioxid Bindemittel
und 10–50%
gamma-Aluminiumoxid mit einer spezifischen Oberfläche von
mehr als 100 m2/g. Die Eigenschaften dieses
Zeolith-basierten Materials schließen folgendes ein: (1) ein
Bruchmodul von zumindest 1406138 kg/m2 (2000
psi); (2) eine Oberfläche
von zumindest 100 m2/g; (3) einen Wärmeausdehnungskoeffizienten
von weniger als ungefähr
+/–10
ppm/°C;
und (4) eine Wärmeschockbeständigkeit
von zumindest 850°C.
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Ausführliche
Beschreibung der Erfindung
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Das
Produkt der vorliegenden Erfindung ist ein Zeolith-Körper zur
Verwendung als Adsorber oder Katalysatorträger, insbesondere ein Zeolith-basiertes
Material, wobei das Zeolith ein Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Verhältnis von
zumindest mehr als 300 und eine Oberfläche von zumindest 250 m2/g aufweist. Ausgedrückt in Gewichtsteilen enthalten
die Zeolith-basierten
Körper
gemäß der vorliegenden
Erfindung kennzeichnenderweise zwischen ungefähr 30–70 Gewichtsteilen Zeolith
und 15–20
Gewichtsteilen Siliziumdioxid Bindemittel.
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Typischerweise
umfassen Zeolithe große
Teilchen in der Größenordnung
von mehreren Mikrometern und zeigen eine reguläre Anordnung von zugänglichen
Mikroporen, eine Kombination, die das Merkmal der großen Oberfläche von
Zeolithen bereitstellt; ein Merkmal, das von den Zeolithen auch
nach dem Sintern beibehalten wird. Im allgemeinen erfordern solche
Katalysatorträger-
und Adsorberanwendungen im wesentlichen Gesamtoberflächen von
zumindest 20 m2/g, vorzugsweise von mehr
als 100 m2/g und am meisten bevorzugt mehr
als 150–200
m2/g. Der erfindungsgemäße Zeolith-basierte Körper ist
dazu in der Lage, zu einem dünnwandigen
monolithischen Körper
mit hoher Zelldichte extrudiert zu werden, beispielsweise einer
Wabenstruktur, die zumindest 400 Zellen/in2,
eine Oberfläche
von zumindest 200 m2/g aufweist, wobei Oberflächen über 250
m2/g einfach erreichbar sind.
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Wie
oben ausführlich
beschrieben ist der Zeolith-Bestandteil wünschenswerterweise ein im hohen Maße Siliziumdioxid-enthaltendes
Zeolith, das ein SiO2/Al2O3 Molverhältnis
von zumindest 300 aufweist. Das Vorhandensein des Zeoliths, das
die Eigenschaft eines hohen Siliziumdioxid/Aluminiumoxidverhältnisses
aufweist stellt ein Zeolith-basiertes Material sowohl mit einer
Wärmestabilität bei solch
hohen Temperaturen, die typischerweise in der Umgebung von Abgasen
zu erwarten ist und die erwartete Fähigkeit, Kohlenwasserstoffe zu
adsorbieren und zu desorbieren, bereit. Mit anderen Worten stellt
der hohe Siliziumdioxidgehalt des Zeoliths einen Verbundstoff mit
dem Vermögen
bereit, seine Struktur bei hohen Temperaturen aufrecht zu erhalten.
Andererseits stellt das Vorhandensein eines geringen Aluminiumoxidgehalts
im Zeolith sicher, dass der Zeolith nicht die Art von Feuchtigkeitsproblemen
erfahren wird, die typischerweise mit Zeolithen mit einem hohen
Aluminiumoxidgehalt verbunden sind; Zeolithe mit hohem Aluminiumoxidgehalt
dealuminieren typischerweise in Gegenwart von Feuchtigkeit bei hohen
Temperaturen. Darüber
hinaus wird die Zeolithkristall-Siliziumdioxidphase bei hohen Temperaturen
aufrecht erhalten und ist für
den negativen CTI (Wärmeausdehnungskoeffizienten)
verantwortlich, der ausgleichend wirkt, so dass die Gesamtwärmeausdehung
des Verbundkörpers
reduziert wird. Zusammengefasst stellt das erfindungsgemäße Material
ein Zeolith-Adsorber-Material bereit, das dem Entwickler von Automobilabgassystemen
einen bestimmten Grad an Flexibilität im Entwurf des Abgassystems
erlaubt; das Adsorbermaterial weise eine erhöhte Wärmestabilität auf.
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Geeignete
Zeolithe schließen
irgendwelche Siliziumdioxid-basierten Zeolithe ein, die die Voraussetzung
eines sehr hohen Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Verhältnisses
erfüllen.
Verwendbare Zeolithe, die ein großes Siliziumdioxid/Aluminiumoxid-Verhältnis enthalten,
für die
Ausübung
der Erfindung sind unter den Zeolithen zu finden, die aus dem folgenden
ausgewählt
sind: Mordenit, ultrastabilisiertes Y (USY), ZSM-5, ZSM-8, ZSM-11,
ZSM-12, Hyper Y, Beta-Zeolithe, H-Ferrierit, H-Offretit, Faujasit,
X-Zeolith, Typ L-Zeolith, Mazzit, EMC-2 und Kombinationen von diesen,
vorzugsweise Silicalit und irgendwelche der natürlichen Zeolithe, die Erionit,
Clinoptilolit, Chanazit und Phillipsit einschließen. Ein kommerziell verfügbares Zeolith
mit den notwendigen siliziumdioxidreichen Eigenschaften ist CBV
3002, erhältlich
von der PQ Corporation.
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Zusätzlich zu
einer großen
Oberfläche
schließen
andere Merkmale dieses Zeolith-Körpers,
die diesen zur Anwendung als Adsorbermaterial geeignet machen seine
relativ große
Wärmeausdehnung
und große
thermische Stabilität;
weniger als 10 ppm/°C,
vorzugsweise 5 ppm/°C
und eine Wärmestabilität von bis
zu zumindest 1000°C
jeweils ein. Darüber
hinaus erfordern Katalysatorträgeranwendungen
und Filter/Adsorberanwendungen vorzugsweise eine Biege-Bruch-Festigkeit
bzw. Biegefestigkeit über
1500 psi. Der Zeolith-Körper
der vorliegenden Erfindung zeigt Biegefestigkeiten und Druckfestigkeiten,
die diesen Wert übertreffen
und sind in der Größenordnung
von größer als
1406138 kg/m2 (2000 psi) wobei MORs über einem
Wert von 2460743 kg/m2 (3500 psi) erreichbar
sind.
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Eine
zweite Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Zeolith-Körpers umfasst
den Einschluss eines dritten Bestandteils, eines gamma-Aluminiumoxids,
mit einer Oberfläche
von mehr als 100 m2/g. Der gamma-Aluminiumoxidbestandteil
mit der großen
Oberfläche
trägt ebenfalls
dazu bei, einen gesamten Zeolith-basierten Körper zu haben, der innerhalb
der Oberflächenanforderungen
vieler Katalysatorträgeranwendungen liegt.
Ausgedrückt
in Gewichtsteilen enthalten die Zeolith/Siliziumdioxid/Aluminiumoxidkörper gemäß der Erfindung
charakteristischerweise zwischen ungefähr 30–70 Gewichtsteilen Zeolith
und 15–20
Gewichtsteilen Siliziumdioxidbindemittel und 10–50 Gewichtsteile gamma-Aluminiumoxid.
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Obwohl
das Vorhandensein von Siliziumdioxid den Einbau von PGM-Katalysatoren
in das extrudierte Zeolith-Substrat aufgrund der bekannten PGM Inkompatibilität des Siliziumdioxids
verhindert stellt das Vorhandensein von Aluminiumoxid in dieser
Ausführungsform
der Zeolith-basierten Verbundstruktur die Trägermaterialfunktion für nicht-PGM Katalysatoren
bereit. Insbesondere sieht gamma-Aluminiumoxid die notwendigen Stellen
vor, um eine Bindung eines Übergangsmetalloxid-Katalysators
an die Struktur zu ermöglichen
derart, dass das Verbundmaterial eine verbesserte katalytische Aktivität und Lebenszeit
gegenüber
nur auf Zeolith-basierenden Strukturen zeigen wird, wenn es in bestimmten
rauen Umgebungen verwendet wird, die typischerweise mit einer hohen
Temperatur verbunden sind, und wie sie beispielsweise bei chemischen
Prozessierungsanwendungen zu sehen sind. Zusätzlich ist das Aluminiumoxid,
worin die Übergangsmetalloxide
typischerweise angeordnet sind, porös genug und zeigt eine ausreichend
große
Oberfläche
mit poröser
Struktur, um das Sintern der Metalloxide, die vorliegen, zu verhindern
und um die Zugänglichkeit
der Übergangsmetalloxide
gegenüber
dem Reaktanten-Strom bereitzustellen.
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Gamma-Aluminiumoxid,
das zur Verwendung in der Bildung dieses Verbundmaterials geeignet
ist schließen
solche Aluminiumoxide ein, die nach Kalzinieren die erforderliche
Gamma-Aluminiumoxidphase bereitstellen und eine ausreichend große Oberfläche zeigen,
die dazu ausreicht, als katalysatorisches Trägermaterial zu dienen. Ein
geeignetes kommerziell erhältliches
Gamma-Aluminiumoxid mit der erforderlichen großen Oberflächencharakteristik ist GL-25,
das von LaRoche Industries bezogen werden kann.
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In
einer weiteren Ausführungsform
sollte der Zeolith-Körper
ein Aluminiumoxid mit stabilisierter großer Oberfläche einschließen. Das
stabilisierte Aluminiumoxid sollte eine Menge an Stabilisierungsmittel
einschließen,
ausgewählt
aus der Gruppe, die aus Lanthanoxid (La2O3) oder dessen Äquivalenten, einschließlich Bariumoxid,
Strontiumoxid und Yttriumoxid, besteht. Diese Stabilisierungsmittel
sind zum Stabilisieren der spezifischen Oberfläche des Aluminiumoxids bekannt,
das in seiner reinen Form typischerweise bei hohen Temperaturen
instabil ist. Insbesondere hemmen die Stabilisierungsmittel die
Phasentransformation von Aluminiumoxid bei hohen Temperaturen und
erhöhen
dadurch die Stabilität
des Aluminiumoxids bei hohen Temperaturen. Die Stabilisierungsmittel
werden typischerweise im Aluminiumoxid als Prä-Dotierungsmittel vor der Ansatzbildung
des Verbundmaterials eingeschlossen und sie werden vorzugsweise
dem Verbundmaterial nach dem Brennen über ein Imprägnierverfahren
zugesetzt.
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Ein
bevorzugtes Stabilisierungsmittel für Aluminiumoxid ist Lanthanoxid
(La2O3) das durch
Imprägnierung
in den Gamma-Aluminiumoxidbestandteil des Verbundstoffes bzw. der
Zusammensetzung mit eingeschlossen ist. Die Lanthanimprägnierung
erfolgt derart, dass die Zusammensetzung Lanthanoxid im Gewichtsbereich
von 0,5–20
Gewichtsteilen bzgl. der Aluminiumoxid-Bestandteilsmenge enthält. Wenn
Lanthan in einer geringeren Menge als in einem derartigen Bereich
zugesetzt wird werden die vorteilhaften Wirkungen der Zunahme einer
Aktivität
aufgrund des Lanthanzusatzes nicht mehr beobachtet.
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Für Katalysatoranwendungen
sollte die Porosität
gemessen als Gesamtporosität
der Zeolith/Aluminiumoxidzusammensetzung ausreichend sein, um einen
Zugang zum Übergangsmetalloxidkatalysator
durch die Wände
zu ermöglichen.
Für Adsorberanwendungen
sollte die Porosität
gemessen durch die durchschnittliche Porengröße ausreichend sein, um die
Stützfunktion
zu ermöglichen,
um effektiv als Adsorber zu dienen. Der Auswahlbereich für Gesamtporosität und durchschnittliche
Porengröße kann
variiert werden, um die vorgeschlagenen Katalysator- oder Adsorber-Anwendungen
aufzunehmen. Die Porosität
ist abhängig
von den Ausgangsmaterialien und der Brenntemperatur, je höher die
Temperatur desto dichter die sich ergebende Struktur. Für Katalysator
und/oder Katalysatorträgeranwendungen
können
die erfindungsgemäßen Zeolithstrukturen
eine Gesamtporosität
von ungefähr
zumindest 30% zusammen mit durchschnittlichen Porengrößen im Sub-Mikrometerbereich
aufweisen.
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Zusätzlich zu
seiner Verwendung als einfache Adsorberstruktur wie oben ausgeführt kann
das erfindungsgemäße siliziumdioxidreiche/Aluminiumoxid-Zeolithmaterial
als Katalysatorsubstrat verwendet werden, insbesondere als Ersatz
für Kordierit.
Alternativ kann das erfindungsgemäße Zeolith als Katalysatorsubstrat
in solchen Anwendungen verwendet werden, wo es die zusätzliche
Funktion der Adsorption von Kohlenwasserstoffen während des
Kaltstart-Stadiums leistet (beispielsweise Bag I und II Emissionen).
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In
der ersten Katalysatorsubstratausführungsform wird das Zeolith-Wabensubstrat
mit einem konventionellen Dreiwegekatalysator einem washcoating
unterzogen und das Katalysatorsystem arbeitet in der selben Weise
wie ein reguläres
Kordierit-gestütztes
Dreiwegekatalysatorsystem. Geeignete katalytische Materialien zum
Auflagern auf das siliziumdioxidreiche/Aluminiumoxid-Zeolithsubstrat
schließen
Platin, Palladium, Rhodium und Iridium ein. Das Zeolithsubstrat
besteht aus einem Zeolithmaterial, das eine hohe Wärmestabilität unter
Automobilabgasbedingungen zeigt. Geeignete Zeolithe schließen solche
ein, die aus den nachfolgenden Materialen ausgewählt sind: Mordenit, ultrastabilisiertes
Y (USY), ZSM-5, ZSM-8, ZSM-11, ZSM-12, die alle ein Siliziumdioxid/Aluminiumoxidverhältnis von
300 und darüber
zeigen.
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In
der zweiten Ausführungsform
wird das Zeolithsubstrat einem Washcoating mit einem Oxidationskatalysator
unterworfen; geeignete Oxidationskatalysatoren schließen Platin,
Palladium, Rhodium oder Iridium ein. Der einem Washcoating unterzogene
Zeolithkatalysator dient als Kohlenwasserstofffalle zur Reduktion von
Kohlenwasserstoffemissionen während
des Kalt-Start-Stadiums. Die Zeolithmaterialauswahl für das Substrat
schließt
folgendes ein: Beta-Zeolith, USY und ZSM-5 und Mordenit, die alle
das erforderliche hohe Siliziumdioxid/Aluminiumoxidverhältnis von
300 oder darüber
zeigen. Diese großporigen
Zeolithe zeigen eine große
Fähigkeit
zur Adsorption von Kohlenwasserstoffen während sie zur selben Zeit die
erforderliche Wärmestabilität zeigen,
um die raue Umgebung in einem automobilen Abgasstrom zu überstehen.
Wenn das einem Washcoating unterzogene katalytische Oxidationsmaterial
ein ausreichendes Material erreicht dient es zur Zerstörung gefährlicher
Kohlenwasserstoffmoleküle
durch Oxidieren dieser Moleküle
mit Sauerstoff, der im automobilen Abgasstrom vorliegt, zu umweltverträglichen
Molekülen
beispielsweise Wasser und Kohlendioxid.
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Das
allgemeine Verfahren zur Produktion poröser Sintersubstrate erfolgt
wie der Fachmann weiß erfolgt
durch Mischen der Ansatzmaterialien, Mischen des Gemisches, Ausbilden
eines umgebrannten bzw. Grünkörpers bzw.
Formling und anschließendes
Sintern des ungebrannten Körpers
zu einer harten porösen Struktur.
Bei dieser Art der Herstellung des Körpers werden verschiedene Gleitmittel
wie beispielsweise Zinkstearat und Natriumstearat und organische
Bindemittel dem Ansatz während
des Mischschrittes zugesetzt, um eine Viskositätskontrolle und Festigkeit
vor dem Brennen bereitzustellen und eine Porosität für die Struktur nach dem Brennen.
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Ein
besonders bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung
bzw. des Verbundstoffes der hierin beschriebenen Erfindung, ein
extrudierter Wabenmonolith mit einer hohen Oberfläche, umfasst ein
Vermischen bestimmter Ausgangsmaterialien zu einem im wesentlichen
homogenen Körper,
die dazu in der Lage sind, die oben erwähnte Zusammensetzung zu bilden.
Insbesondere werden die Ausgangsmaterialien, die eine Zusammensetzung
bilden werden ein Zeolithausgangsmaterial einschließen, das
ein Siliziumdioxid/Aluminiumoxidverhältnis von zumindest 300 zu
1 und eine Oberfläche
von zumindest 250 m2/g, ein Siliziumdioxid-Bindemittel,
das ein Harz/Lösungsmittelverhältnis von
zwischen 2/1 bis 4/1 und wahlweise einen Gamma-Aluminiumoxidbestandteil
zeigt, der eine spezifische Oberfläche von mehr als 100 m2/g aufweist. Wie es in der Bildung von Keramikstrukturen
Standard ist sollte das Ansatzgemisch ein temporäres organisches Bindemittel
und Wasser einschließen.
Das bevorzugte Verfahren zur Ausbildung des Körpers schließt ein Extrudieren
des Körpers
zur Bildung einer ungebrannten Wabenstruktur ein. Wenn er einmal
zu einem Wabenkörper
geformt ist wird der extrudierte ungebrannte Körper dann durch Erhitzen der
Struktur für
eine Zeitspanne, die ausreichend ist, um eine rissfreie Trockenstruktur
zu bilden, getrocknet. Der Trocknungsschritt wird auf vielen unterschiedlichen
Wegen erreicht. Eine Ausführungsform
schließt
die Anordnung der Struktur in einem Ofen bei einer Temperatur im
Bereich von 50–100°C, vorzugsweise
bei einer Temperatur im Bereich von 90–100°C für Zeitspannen bis zu vier Tagen
ein. In einer anderen, leicht modifizierten Ausführungsform wird der Trocknungsschritt
durch Anordnen der Rohstruktur in einem kontrollierten Ofen mit
relativer Luftfeuchtigkeit (beispielsweise 90% relative Luftfeuchtigkeit)
für ähnliche
Zeitspannen und Temperaturen wie für die vorher erwähnte Standard-Ofentrocknungsausführungsform
erreicht. In einer dritten Ausführungsform
wird der Trocknungsschritt durch Anordnen der Rohstruktur in einem
Dielektrischen Ofen für
eine Zeitspanne erreicht, die ausreichend ist, um eine rissfreie
selbsttragende Struktur zu bilden, vorzugsweise eine Zeitspanne
von nicht mehr als 60 Minuten, besonders bevorzugt eine Zeitspanne
von 5–30
Minuten.
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Ein
Sintern der getrockneten Wabenstruktur schließt ein Erhitzen oder Sintern
der Wabe für
eine Zeitspanne ein, die ausreichend ist, eine Sinterstruktur mit
einer hohen Oberfläche
zu bilden. Insbesondere umfasst das Sintern ein Erhitzen der Wabe
in einer Stickstoffatmosphäre
in einer Geschwindigkeit von 10–25°C/Std. auf
eine erste Temperatur von zumindest 500°C, diese Temperatur wird dann
vorzugsweise für eine
Zeitspanne von bis zu 10 Stunden, besonders bevorzugt 4 Stunden
gehalten. Im Anschluss an die Stickstoffvorbehandlung und das Brennen
wird die Wabe auf Umgebungstemperatur abgekühlt. Wenn Umgebungstemperatur
erreicht wird wird die Wabe in Luft auf eine zweite Temperatur von
zumindest 850°C,
vorzugsweise 1100°C
erhitzt. Der zweite Lufterhitzungsschritt auf zumindest 850°C kann zwei
unterschiedliche Heizschritte einschließen: (1) einen ersten Heizschritt
bei einer Geschwindigkeit von 10–25°C/Std. bis 500°C wonach
die Temperatur für
eine Zeitspanne gehalten wird; und (2) einen zweiten Erhitzungsschritt
von 500°C
bis zumindest 850°C
bei einer Geschwindigkeit von ungefähr 50°C/Std. wonach die Temperatur
wiederum für
eine Zeitspanne aufrecht erhalten wird. Für beide Lufterhitzungsschritte
wird die Haltetemperatur vorzugsweise für eine Zeitspanne von bis zu
10 Stunden, besonders bevorzugt 4 Stunden aufrecht erhalten.
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Der
Vorbehandlungsstickstofferhitzungsschritt hat angenommener Maßen Sinterstrukturen
zur Folge, die einen gegenüber
solchen Körpern
erhöhten
MOR zeigen, die nicht diesem Vorbehandlungsschritt unerworfen wurden.
Ohne an eine Theorie gebunden sein zu wollen wird angenommen, dass
die Stickstoffvorbehandlung ein schrittweises langsames Ausbrennen
des organischen Bindemittels erzeugt, das die Mikrostruktur der Zeolith-Körper nicht
stört,
und somit eine leichtere Verdichtung des Zeolith-Körpers bei
den später
erreichten höheren
Brenntemperaturen ermöglicht.
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Der
Zweck des organischen Bindemittels besteht darin, während der
Formung eine Plastizität
und eine gewisse Grünfestigkeit
nach dem Trocknen bereitzustellen. Ein organisches Bindemittel gemäß der vorliegenden
Erfindung betrifft Bindemittel vom Zelluloseethertyp und/oder deren
Derivate, von denen einige thermisch gelierbar sind. Einige typische
organische Bindemittel gemäß der vorliegenden
Erfindung sind Methylcellulose, Hydroxybutylcellulose, Hydrobutylcellulose,
Hydroxyethylcellulose, Hydroxymethylcellulose, Hydroxypropylcellulose,
Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxyethylmethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose
und Gemische hiervon. Methylcellulose und/oder Methylcellulosederivate
werden typischerweise in der Ausübung der
vorliegenden Erfindung verwendet. Methylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose
und Kombinationen hiervon werden insbesondere bevorzugt. Bevorzugte
Quellen für
Celluloseether und/oder Derivate hiervon sind Methocel A4M, F4M
und F240M von Dow Chemical Corporation. Methocel A4M ist ein Methylcellulosebindemittel
mit einer Geltemperatur von 50–55°C und einer
Gelstärke
bzw. Gelfestigkeit von 5000 g/cm2 (basierend
auf einer 2%-igen Lösung
bei 65°C).
Methocel F4M und F240M sind Hydroxypropylmethylcellulose.
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Beispiele
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Um
die Prinzipien der vorliegenden Erfindung weiter zu veranschaulichen
werden bestimmte Beispiele von Zeolith und Zeolith/Aluminiumoxidkörpern beschrieben
werden, die gemäß der Erfindung
gebildet werden, eben sowie ein Vergleichskörper. Es sollte jedoch klar
sein, dass die Beispiele lediglich zu Vergleichszwecken angegeben
sind und die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist sondern viel mehr verschiedene
Modifikationen und Veränderungen
in der Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang
der Erfindung abuzweichen.
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Beispiele 1 und 2
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Beide
Beispiel involvierten ein sorgfältiges
Zusammenmischen eines Ansatzgemisches wie in Tabelle I angegeben
in einem Littleford Mixer. Das Zeolith-Rohmaterial umfasste ein
ZSM-5 Zeolith mit einem SiO2/Al2O3-Verhältnis
von 300 (CBV-3002 von PQ Corporation) und ein Siliziumdioxid-Bindemittel,
das eine Menge an konzentriertem Silikonharz (6-2230 Harz von Dow
Corning) umfasste, gelöst
in einer zweibasischen Esterlösung
mit dem in der Tabelle abgebildeten Harz-Lösungsmittel-Verhältnis; in
jedem Beispiel hatte die Menge des Harzes eine Menge an permanentem
Siliziumdioxid-Bindemittel zur Folge, das für die gebrannte Zusammensetzung
aufgezeichnet wurde. Der gemischte Ansatz wurde auf einen Mahlwalze übertragen
und eine Menge Wasser wie in Tabelle I angegeben wurde dem Ansatz
zugesetzt und der Ansatz wurde gleichförmig plastifiziert; das als
darüber
hinaus gehender Zusatz aufgelistete Wasser ist in Gewichtsprozent
angegeben basierend auf der gebrannten Zusammensetzung.
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Die
Wabenkörper
mit einer Wanddicke von ungefähr
8 mil, die 400 Zellen/in2 aufwiesen und
Stäbe,
die für
ein Testen der MOR geeignet und einen Durchmesser von 0,3125 in
aufwiesen wurden durch Extrusion durch einen Kolbenextruder geformt.
Jedes der beiden Beispiele, die grünen extrudierten Waben und
die Stäbe
wurden in der folgenden Art und Weise getrocknet: Raumtemperatur
bis 95°C
in einem Feuchtigkeitsofen (95–100%
relative Feuchtigkeit) für
eine Zeitspanne von 4 Tagen. Nach dem Trocknen wurden die extrudierten Waben
und Stäbe
in einer N2 Atmosphäre in einer Geschwindigkeit
von zwischen 15–25°C/Std. auf
500°C vorgebrannt,
wobei die Temperatur für
eine Zeitspanne von 4 Stunden aufrecht erhalten wurde. Die Waben
wurden auf Raumtemperatur abgekühlt
und danach in Luft in einer Geschwindigkeit von zwischen 15–25°C/Std. auf
eine Temperatur von 500°C
erhitzt, wobei die Temperatur wiederum für eine Zeitspanne von 4 Stunden
aufrecht erhalten wurde. Im Anschluss an dieses Halten schloss das
Brennen ein Erhitzen der Waben in einer Geschwindigkeit von 25–50°C/Std. auf
eine Endtemperatur von 1100°C
ein, wobei die Waben für
eine endgültige
Zeitspanne von 4 Stunden gehalten wurden. Die Zusammensetzung des
gebrannten Körpers
ist in Tabelle I angegeben.
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Die
sich ergebenden Stäbe
wurden zur Charakterisierung der mechanischen Eigenschaften wie
beispielsweise MOR, CTE und E-Modulus verwendet. Die Wärmeschockresistenz
wurde gemäß der folgenden Formeln
berechnet: Wärmeschockresistenz
(TSR) = MOR/(E-mod × CTE).
Die Daten über
die Porosität
und die durchschnittliche Porengröße wurden für die Waben gemessen und wurden
unter Verwendung einer konventionellen Quecksilberintrusions-Porosimetrietechnik
erzeugt. All diese physikalischen Eigenschaften für die Stäbe und Waben
sind in Tabelle I aufgelistet.
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Beispiele 3 bis 7
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Jedes
Beispiel schliesst ein sorgfältiges
Zusammenmischen einer Chargenmischung, wie sie in Tabelle I bereitgestellt
ist, in einem Littleford-Mixer ein. Das Zeolith-Ausgangsmaterial
umfasste ZSM-5 Zeolith mit einem SiO2/Al2O3-Verhältnis von
300 (CBV-3002 von PQ Corporation), das Gamma-Aluminiumoxid-Ausgangsmaterial
umfasste GL-25 bezogen von LaRoche Industries (Oberfläche von
260 m2/g) und das temporäre Methylcellulose-Bindemittel umfasste
Methocel A4M von Dow Chemical Corporation. Eine Variation schloss
die Verwendung von La-stabilisiertem Gamma-Aluminiumoxid in Beispiel
7 ein; dotiert mit 4% La2O3 und
mit einer Oberfläche
von 110 m2/g. Das Ansatzgemisch umfasste
zusätzlich
eine Menge an konzentriertem Silikonharz (6-2230 Harz von Dow Corning)
gelöst
in einer zweibasischen Esterlösung
mit dem in der Tabelle angegebenen Harz/Lösungsmittelverhältnis; in
jedem Beispiel hatte die Harzmenge die für die gebrannte Zusammensetzung
angegebene Menge von permanentem Siliziumdioxid-Bindemittel zur
Folge. Im Anschluss an eine Behandlung mit einer Menge Ölsäure und/oder
Essigsäure
wie in der Tabelle angegeben wurde der gemischte Ansatz dann auf
einen Läufer
bzw. eine Mahlwalze übertragen
und eine wie in Tabelle I angegebene Menge Wasser wurde dem Ansatz
zugesetzt und der Ansatz wurde gleichförmig plastifiziert; es sei
erwähnt
dass jede der in Tabelle I für
Wasser aufgelisteten Gewichtsprozente, Öl und Essigsäuren Superadditionsgewichtsprozente
auf Grundlage der endgültigen
gebrannten Zusammensetzung sind.
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Wabenkörper mit
einer Wanddicke von ungefähr
8 mil und mit 400 Zellen/in2 und Stäbe, die
für das Testen
des MOR (Modulus of rupture = Bruchmodul) geeignet sind und die
einen Durchmesser von 0,793 cm (0,3125 in) zeigten wurden durch
Extrusion durch einen Kolbenextruder gebildet. Die grünen extrudierten
Waben und Stäbe
aus Beispielen 3–5
und 7 wurden in einer Art getrocknet die derjenigen für die Beispiele
1 und 2 ähnlich
war. Beispiel 6 wurde in einem dielektrischen Ofen für eine Zeitspanne
von 20 Minuten getrocknet. Nach dem Trocknen wurden die extrudierten
Waben- und Stab-Grünkörper bzw.
-Rohlinge bzw. -Formlinge in einer Art und Weise gebrannt, die derjenigen ähnlich war,
die für
die Beispiele 1 und 2 verwendet wurde mit der Ausnahme, dass die
Temperatur im Anschluss an den zweiten Anstieg in Luft nicht bei
500°C aufrechterhalten
wurde.
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Die
endgültige
gebrannte Zusammensetzung, physikalische und mechanische Eigenschaften
der extrudierten Zeolith/Siliziumdioxid/Aluminiumoxidkörper sind
in Tabelle I dargestellt. Tabelle
I
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Eine Überprüfung von
Tabelle I zeigt, dass die erfindungsgemäßen Beispiele 3–6, die
ein Gamma-Aluminiumoxid im Bereich von 10–50 Gewichtsteilen enthalten,
die erforderliche Kombination der Eigenschaften zeigen. Insbesondere
zeigen die erfindungsgemäßen Beispiele
3–6 die
folgende Kombination von Eigenschaften: (1) eine Oberfläche von
nicht weniger als 170 m2/g; (2) eine MOR
von zumindest 2270 psi; (3) einen CTE von weniger als 2 ppm/°C; und (4)
eine berechnete Wärmeschockbeständigkeit
von zumindest 1510°C.
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Unter
Bezugnahme auf Beispiel 7 weist ein Zeolith/Siliziumdioxidkörper, der
10 Gewichtsteile Siliziumdioxid enthält, gemäß Tabelle I in dieser Probe
weniger als den erwünschten
MOR von 339582 kg/m2 (483 psi). Diese geringe
Festigkeit ist wahrscheinlich auf die geringe Menge an vorhandenem
Siliziumdioxid-Bindemittel zurück
zu führen,
insbesondere eine Menge die nicht ausreichend ist, um die gewaltige
Oberfläche
der 90 Gewichtsteile des kombinierten Zeoliths und Gamma-Aluminiumoxids
abzudecken.
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Es
sollte klar sein, dass, während
die vorliegende Erfindung ausführlich
unter Bezugnahme auf spezielle veranschaulichende und spezielle
Ausführungsformen
beschrieben wurde diese nicht hierauf beschränkt ist und zahlreiche Modifikationen
möglich
sind, ohne vom breiten Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung
wie er in den beigefügten
Ansprüchen
definiert ist, abzuweichen.