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DE60022463T2 - Vorrichtung zum Erkennen des Reifendruckzustandes - Google Patents

Vorrichtung zum Erkennen des Reifendruckzustandes Download PDF

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Publication number
DE60022463T2
DE60022463T2 DE2000622463 DE60022463T DE60022463T2 DE 60022463 T2 DE60022463 T2 DE 60022463T2 DE 2000622463 DE2000622463 DE 2000622463 DE 60022463 T DE60022463 T DE 60022463T DE 60022463 T2 DE60022463 T2 DE 60022463T2
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DE
Germany
Prior art keywords
pressure
wireless
pneumatic tire
signal
display unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000622463
Other languages
English (en)
Other versions
DE60022463D1 (de
Inventor
Tien-Tsai Pan-Chiao City Taipei Hsien Huang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huang Teng-Wen Pan-Chiao
Original Assignee
Huang Teng-Wen Pan-Chiao
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Huang Teng-Wen Pan-Chiao filed Critical Huang Teng-Wen Pan-Chiao
Priority claimed from EP00300271A external-priority patent/EP1116608B1/de
Application granted granted Critical
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Publication of DE60022463T2 publication Critical patent/DE60022463T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf die Erfassung eines Druckzustands in einem Luftreifen, insbesondere auf eine Vorrichtung, die eine tragbare Anzeigeeinheit beinhaltet, damit eine Überprüfung des Druckzustands im Luftreifen außerhalb des Fahrzeugs möglich ist.
  • Im US-Patent Nr. 5,289,161 ist ein bekannter Reifendruckanzeiger offenbart, der einen Satz Druckmesser, von denen jeder in einem entsprechenden Luftreifen an einem Fahrzeug montiert ist, sowie eine Empfängervorrichtung beinhaltet, die in einem Fahrgastraum des Fahrzeugs angeordnet ist. Jeder Druckmesser überträgt drahtlos ein Drucksignal, das dann vom Empfangsgerät empfangen wird, wenn der Druck in einem entsprechenden Luftreifen nicht innerhalb eines vorbestimmten normalen Betriebsdruckbereichs ist. Auf diese Weise kann das Empfangsgerät den Fahrer des Fahrzeugs im Fall eines abnormalen Reifendruckszustands hierauf aufmerksam machen.
  • Der bekannte Reifendruckanzeiger erlaubt jedoch nur eine Überprüfung des Druckzustands im Luftreifen von innerhalb der Fahrgastzelle des Fahrzeugs, während das Fahrzeugleistungssystem aktiviert ist. Es besteht daher ein Bedarf danach, dass eine Überprüfung des Druckzustands im Luftreifen von außerhalb des Fahrzeugs möglich wird, ohne dass dazu das Fahrzeugleistungssystem aktiviert zu werden braucht.
  • Die Druckschrift WO 88/07941 offenbart eine weitere Vorrichtung zum Erfassen eines Druckzustands in einem Luftreifen an einer Fahrzeugkarosserie. Sie entspricht dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 8.
  • Es ist daher die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung vorzusehen, die eine tragbare Anzeigeeinheit beinhaltet, die eine Überprüfung des Druckzustands in einem Luftreifen an einer Fahrzeugkarosserie von außerhalb der Fahrzeugkarosserie zulässt.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung vorzusehen, die ohne die Notwendigkeit einer Aktivierung des Fahrzeugleistungssystems eine Prüfung des Druckzustands in einem Luftreifen eines Fahrzeugs erlaubt.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 zum Erfassen eines Druckzustands in einem Luftreifen an einer Fahrzeugkarosserie eingesetzt.
  • Vorzugsweise ist sowohl der Druckmesser als auch die Anzeigeeinheit dazu ausgelegt, elektrische Leistung von einer entsprechenden Batteriezelle zu beziehen. Die Überwachungseinheit ist dazu ausgelegt, elektrische Leistung von einem Leistungssystem an der Fahrzeugkarosserie unabhängig davon zu beziehen, ob das Leistungssystem aktiviert ist oder nicht.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung gemäß Anspruch 8 zum Erfassen eines Druckzustands in einem Luftreifen an einer Fahrzeugkarosserie eingesetzt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen anhand der beiliegenden Zeichnungen deutlich. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung, die ein Fahrzeug zeigt, das einen Satz Druckmesser und eine Überwachungseinheit der ersten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustanderfassungsvorrichtung aufweist;
  • 2 eine perspektivische Darstellung, die eine tragbare Anzeigeeinheit der ersten bevorzugten Ausführungsform veranschaulicht;
  • 3 ein schematisches Blockschaltbild der ersten bevorzugten Ausführungsform;
  • 4 ein schematisches Schaltbild eines Druckmessers der ersten bevorzugten Ausführungsform;
  • 5 einen schematischen Schaltplan der Überwachungseinheit der ersten bevorzugten Ausführungsform;
  • 6 ein schematisches Schaltbild der tragbaren Anzeigeeinheit der ersten bevorzugten Ausführungsform;
  • 7 einen Schaltplan der zweiten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung;
  • 8 einen Schaltplan eines Druckmessers und einer Überwachungseinheit der zweiten bevorzugten Ausführungsform;
  • 9 einen Schaltplan der dritten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung;
  • 10 einen Schaltplan der vierten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung; und
  • 11 einen Schaltplan eines Druckmessers der vierten bevorzugten Ausführungsform.
  • In den 1, 2 und 3 ist die erste bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung gezeigt. Demnach enthält sie einen Satz von Druckmessern 1, eine Überwachungseinheit 2 und eine tragbare Anzeigeeinheit 3. Jede der Druckmesseinrichtungen 1 ist so ausgelegt, dass sie innerhalb eines entsprechenden Luftreifens 91 an einer Fahrzeugkarosserie 90 angebracht werden kann. Die Überwachungseinheit 2 ist dazu ausgelegt, dass sie innerhalb einer Fahrgastzelle der Fahrzeugkarosserie 90 angeordnet werden kann. Die Anzeigeeinheit 3 ist dazu ausgelegt, dass sie vom Eigentümer des Fahrzeugs aus der Fahrgastzelle der Fahrzeugkarosserie 90 herausgenommen werden kann.
  • Gemäß den 3 und 4 enthält jede Druckmesseinrichtung 1 eine Leistungsquelle 11, einen Drucksensor 12, einen Prozessor 13 und einen drahtlosen Sender 14, wie zum Beispiel einen Hochfrequenzsender. Die Leistungsquelle 11, wie zum Beispiel eine Batteriezelle, ist mit dem Prozessor 13 verbunden und liefert die für den Betrieb der Druckmesseinrichtung 1 benötigte elektrische Energie. Der Prozessor 13 ist mit dem Drucksensor 12 und dem drahtlosen Sender 14 verbunden und steuert ihre Versorgung mit elektrischer Energie, um den Energieverbrauch zu minimieren. Der Drucksensor 12 ist ein Festkörpergerät und hat eine äquivalente Schaltung in der Form einer Widerstandsbrücke. Der Widerstand von zweien der Widerstände 121, 122 der Widerstandsbrücke variiert gemäß den Veränderungen des Druckzustands innerhalb des Luftreifens 91. Die Spannung an den variablen Widerständen 121, 122 dient als Eingabe an zwei Analog-Digital-Wandler (A/D-Wandler) 123 bzw. 124. Die Ausgänge der A/D-Wandler 123, 124 sind mit dem Prozessor 13 verbunden. Der Prozessor 13 vergleicht die von den A/D-Wandlern 123, 124 empfangenen digitalen Signale und erzeugt ein Drucksignal, das den Druckzustand innerhalb des Luftreifens 91 anzeigt. Das Drucksignal moduliert ein Trägerausgangssignal einer Oszillatorschaltung 141 des drahtlosen Senders 14 unter Verwendung der bekannten Verfahren der Frequenzumtastung (Frequency Shift Keying/FSK) oder Amplitudenumtastung (Amplitude Shift Keying/ASK). Das modulierte Trägerausgangssignal, das für die Druckmesseinrichtung 1 eindeutig ist, wird hiernach drahtlos über eine Antenne 142 des drahtlosen Senders 14 übertragen.
  • Gemäß den 3 und 5 weist die Überwachungseinheit 2 eine Leistungsversorgungseinheit 21, einen drahtlosen Empfänger 22, einen Prozessor 23, eine Anzeigeeinheit 24, einen drahtlosen Sender 25 und eine Steuerungsschnittstelle 26 auf. Die Leistungsversorgungseinheit 21 ist dazu ausgelegt, elektrische Energie vom (nicht gezeigten) Fahrzeugleistungssystem unabhängig davon zu beziehen, ob das Fahrzeugleistungssystem aktiviert ist oder nicht. Die Leistungsversorgungseinheit 21 ist mit dem Prozessor 23 verbunden und liefert die elektrische Leistung, die für den Betrieb der Überwachungseinheit 2 benötigt wird. Der Prozessor 23 ist mit dem drahtlosen Empfänger 22, der Anzeigeeinheit 24, dem drahtlosen Sender 25 und der Steuerungsschnittstelle 26 verbunden und steuert deren Versorgung mit elektrischer Leistung, um den Energieverbrauch zu minimieren. Der drahtlose Empfänger 22, wie zum Beispiel ein Hochfrequenzempfänger, enthält eine Antenne 221 zum Empfangen der von den Druckmesserrichtungen 1 ausgegebenen modulierten Trägerausgangssignale. Die Antenne 221 ist mit einem Bandpassfilter 222 verbunden, und das Bandpassfilter 222 ist mit einem Verstärker 223 zum Verstärken des Ausgangssignals des Bandpassfilters 222 verbunden. Der Verstärker 223 ist mit einem Demodulator 224 zum Demodulieren des Ausgangssignals des Verstärkers 223 verbunden. Der Demodulator 224 ist mit einem Tiefpassfilter 225 zum Herausfiltern unerwünschter Hochfrequenzkomponenten verbunden. Ein Komparator 226 ist mit dem Tiefpassfilter 225 verbunden und dient zur Formung des Ausgangssignals des Tiefpassfilters 225 zur Wiederherstellung der gewünschten Reifendruckzustandsinformation. Der Prozessor 23 ist mit dem Komparator 226 zum Empfangen der Reifendruckzustandsinformation verbunden. Auf der Grundlage der hierdurch empfangenen Reifendruckzustandsinformation aktiviert der Prozessor 23 Leuchtdioden 241 der Anzeigeeinheit 24, um den Druckzustand in den Luftreifen 91 anzuzeigen. In einer bevorzugten Implementierung wird jede der Leuchtdioden 241 nur dann aktiviert, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen abnormalen Druckzustand aufweist. In einer weiteren bevorzugten Implementierung ist jede der Leuchtdioden 241 so konstruiert, dass sie Licht einer ersten Farbe, wie zum Beispiel rot, dann erzeugen kann, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen abnormalen Druckzustand aufweist, und Licht einer zweiten Farbe, wie zum Beispiel grün, dann erzeugen kann, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen normalen Druckzustand aufweist. Die Anzeigeeinheit 24 kann weiter eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung (LCD) 224 aufweisen, die vom Prozessor 23 gesteuert wird, um den exakten Druckwert in jedem der Luftreifen 91 anzuzeigen. Der Prozessor 23 liefert außerdem ein Druckzustandssignal an den drahtlosen Sender 25, wie zum Beispiel einen Hochfrequenzsender. Das Druckzustandssignal enthält Information über den Druckzustand in jedem der Luftreifen 91 und moduliert ein Trägerausgangssignal der Oszillatorschaltung 251 des drahtlosen Senders 25. Das modulierte Trägerausgangssignal der Oszillatorschaltung 241 wird hiernach drahtlos über eine Antenne 252 des drahtlosen Senders 25 übertragen. Die Steuerschnittstelle 26 ist zum Steuern des Betriebs des Prozessors 23 vorgesehen.
  • Gemäß den 3 und 6 enthält die Anzeigeeinheit 3 eine Leistungsquelle 31, einen drahtlosen Sender 32, einen drahtlosen Empfänger 33, einen Prozessor 34, eine Anzeigeeinheit 35 und eine Steuerungsschnittstelle 36. Die Leistungsquelle 31, wie zum Beispiel eine Batteriezelle, ist mit dem Prozessor 34 verbunden und liefert die zum Betrieb der Anzeigeeinheit 3 benötigte elektrische Leistung. Der Prozessor 34 ist mit dem drahtlosen Sender 32, dem drahtlosen Empfänger 33, der Anzeigeeinheit 35 und der Steuerungsschnittstelle 36 verbunden und steuert deren Versorgung mit elektrischer Energie, um den Energieverbrauch zu minimieren. Nach der Erfassung durch den Prozessor 34, dass der drahtlose Empfänger 33 innerhalb eines vorbestimmen Zeitraums das modulierte Trägerausgangssignal von der Überwachungseinheit 2 nicht empfangen hat, erzeugt der Prozessor 34 ein Anforderungssignal, das an den drahtlosen Sender 32 geliefert wird. Der drahtlose Sender 32, wie zum Beispiel ein Hochfrequenzsender, enthält eine Oszillatorschaltung 321 und eine Antenne 322. Das Anforderungssignal moduliert ein Trägerausgangssignal der Oszillatorschaltung 321, und das modulierte Trägerausgangssignal wird drahtlos von der Antenne 322 übertragen, um dann vom drahtlosen Empfänger 22 der Überwachungseinheit 2 empfangen zu werden. Wenn der Prozessor 23 der Überwachungseinheit 2 das Anforderungssignal vom drahtlosen Empfänger 22 empfängt, erzeugt der Prozessor 23 das Druckzustandssignal, das dann an den drahtlosen Sender 25 geliefert wird und von diesem drahtlos ausgesendet wird. Der drahtlose Empfänger 33, wie zum Beispiel ein Hochfrequenzempfänger, hat eine Antenne 331 zum Empfangen der drahtlosen Übertragung von der Überwachungseinheit 2. Die Antenne 331 ist mit einem Bandpassfilter 332 verbunden, und der Bandpassfilter 332 ist mit einem Verstärker 333 zum Verstärken des Ausgangssignals des Bandpassfilters 332 verbunden. Der Verstärker 333 ist mit einem Demodulator 334 zum Demodulieren des Ausgangssignals des Verstärkers 333 verbunden. Der Demodulator 334 ist mit einem Tiefpassfilter 335 verbunden, um unerwünschte Hochfrequenzkomponenten herauszufiltern. Ein Komparator 336 ist mit dem Tiefpassfilter 335 verbunden und dient zur Formung des Ausgangssignals des Tiefpassfilters 335 zur Wiederherstellung der gewünschten Reifendruckzustandsinformation. Der Prozessor 34 ist mit dem Komparator 336 verbunden, um die Reifendruckzustandsinformation zu empfangen. Auf der Grundlage der hierdurch empfangenen Reifendruckzustandsinformation aktiviert der Prozessor 34 die Anzeigeeinheit 35.
  • Wieder mit Bezug auf 2 sind die verschiedenen Komponenten der Anzeigeeinheit 3 innerhalb eines handgehaltenen Gehäuses 37 angebracht. Die Anzeigeeinheit 35 enthält einen Satz Leuchtdioden 351, die auf der Oberfläche des Gehäuses 37 angeordnet sind, um den Druckzustand in den Luftreifen 91 jeweils anzuzeigen. In einer bevorzugten Implementierung wird jede der Leuchtdioden 351 nur dann aktiviert, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen abnormalen Druckzustand aufweist. In einer weiteren bevorzugten Implementierung ist jede der Leuchtdioden 351 so konstruiert, dass sie Licht einer ersten Farbe, wie zum Beispiel rot, dann erzeugt, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen abnormalen Druckzustand aufweist, und Licht einer zweiten Farbe, wie zum Beispiel grün, dann erzeugt, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen 91 einen normalen Druckzustand aufweist. Die Anzeigeeinheit 35 kann weiter eine (hier nicht gezeigte) Flüssigkristallanzeigevorrichtung (LCD) aufweisen, die vom Prozessor 34 gesteuert wird, um den exakten Druckwert in jedem der Luftreifen 91 anzuzeigen.
  • Wieder mit Bezug auf die 3 und 6 ist die Steuerungsschnittstelle 36 vorgesehen, um den Betrieb des Prozessors 34 zu steuern. Zum Beispiel in einem Zustand, in dem die Überwachungseinheit 2 das Druckzustandssignal nicht automatisch und periodisch sendet, oder in dem die Anzeigeeinheit 3 das Druckzustandssignal von der Überwachungseinheit 2 nicht innerhalb des vorbestimmten Zeitraums empfängt, kann die Steuerungsschnittstelle 36 so betrieben werden, dass sie es dem Prozessor 34 erlaubt, das genannte Anforderungssignal zu erzeugen, das an den drahtlosen Sender 32 geliefert wird. Hierbei versteht es sich, dass in dem Fall, in dem die Überwachungseinheit 2 das Druckzustandssignal periodisch und automatisch sendet, die Anzeigeeinheit 3 das Anforderungssignal nicht zu senden braucht.
  • Gemäß den 7 und 8 ist zu sehen, dass die zweite bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung auch einen Satz Druckmesseinrichtungen 4 (von denen nur eine gezeigt ist), eine Überwachungseinheit 5 und eine tragbare Anzeigeeinheit 6 aufweist. Der Hauptunterschied zwischen der ersten und der zweiten bevorzugten Ausführungsform besteht darin, in welcher Weise Drucksignale von den Druckmesseinrichtungen 4 an die Überwachungseinheit 5 übertragen werden. Wie das Druckzustandssignal von der Überwachungseinheit 5 an die Anzeigeeinheit 6 übertragen wird und von ihr verarbeitet wird, ist ähnlich der ersten bevorzugten Ausführungsform und wird aus Gründen der Kürze der Beschreibung hier nicht weiter beschrieben.
  • Jede der Druckmesseinrichtungen 4 enthält eine Leistungsquelle 41, einen Drucksensor 42, einen Prozessor 43 und einen drahtlosen Sender in der Form einer ersten Sensorspule 44. Die Leistungsquelle 41, wie zum Beispiel eine Batteriezelle, ist mit dem Prozessor 43 verbunden und liefert die zum Betrieb der Druckmesseinrichtung 4 benötigte elektrische Leistung. Der Prozessor 43 ist mit dem Drucksensor 42 und der ersten Sensorspule 44 verbunden und steuert deren Versorgung mit elektrischer Leistung, um den Energieverbrauch zu minimieren. Wie der Drucksensor 12 der Druckmesseinrichtung 1 der vorhergehenden Ausführungsform ist der Drucksensor 42 eine Festkörpervorrichtung und hat eine äquivalente Schaltung in der Form einer Widerstandsbrücke mit zwei variablen Widerständen 421, 422. Die an den variablen Widerständen 421, 422 anliegenden Spannungen dienen als Eingangssignale für die beiden Komparatoren 423 bzw. 424. Die Ausgänge der Komparatoren 423, 424 sind mit dem Prozessor 43 verbunden. Der Prozessor 43 vergleicht die Ausgangssignale von den Komparatoren 423, 424 und erzeugt ein Drucksignal, das den Druckzustand innerhalb des entsprechenden Luftreifens anzeigt. Das Drucksignal wird an die erste Sensorspule 44 geliefert.
  • Die Überwachungseinheit 5 weist eine Leistungsversorgungseinheit 51, mehrere zweite Sensorspulen 52 (von denen nur eine gezeigt ist), mehrere Wiederherstellungsschaltungen 53 (von denen nur eine gezeigt ist), einen Prozessor 54, eine Anzeigeeinheit 55, einen drahtlosen Sender 56 und einen drahtlosen Empfänger 57 auf. Die Leistungsversorgungseinheit 51 ist so ausgelegt, dass sie elektrische Leistung vom (nicht gezeigten) Fahrzeugleistungssystem unabhängig davon bezieht, ob das Fahrzeugleistungssystem aktiviert ist oder nicht. Die Leistungsversorgungseinheit 51 ist mit dem Prozessor 54 verbunden und liefert die zum Betrieb der Überwachungseinheit 5 benötigte elektrische Leistung. Der Prozessor 54 ist mit den zweiten Sensorspulen 52, den Wiederherstellungsschaltungen 53, der Anzeigeeinheit 55, dem drahtlosen Sender 56 und dem drahtlosen Empfänger 57 verbunden und steuert deren Versorgung mit elektrischer Leistung, um den Energieverbrauch zu minimieren. Jede der zweiten Sensorspulen 52 ist dazu ausgelegt, an der (hier nicht weiter gezeigten) Fahrzeugkarosserie neben einem entsprechenden (nicht gezeigten) Luftreifen montiert zu sein. Jede der zweiten Sensorspulen 52 funktioniert als ein drahtloser Empfänger und arbeitet mit der ersten Sensorspule 44 der Druckmesseinrichtung 4 in dem entsprechenden Luftreifen durch eine gegenseitige Resonanz zusammen, um das Drucksignal von der ersten Sensorspule 44 in der zweiten Sensorspule 52 zu induzieren, während die Druckmesseinrichtung 4 bewegt wird, um so aufgrund der Drehung des Luftreifens im Verhältnis zur Fahrzeugkarosserie der zweiten Sensorspule 52 nahe zu sein. Jede der Wiederherstellungsschaltungen 53 ist mit einer entsprechenden zweiten Sensorspule 52 verbunden und stellt die gewünschte Druckzustandsinformation aus dem Drucksignal wieder her, das in der entsprechenden zweiten Sensorspule 52 induziert wurde. Der Prozessor 54 ist mit den Wiederherstellungsschaltungen 53 verbunden, um von ihnen die Reifendruckzustandsinformation zu empfangen. Aufgrund der hierdurch empfangenen Reifendruckzustandsinformation aktiviert der Prozessor 54 die Leuchtdioden 551 der Anzeigeeinheit 55 zum Anzeigen des Druckzustands in den Luftreifen. In einer bevorzugten Implementierung wird jede der Leuchtdioden 551 nur dann aktiviert, wenn entdeckt wird, dass der entsprechende Luftreifen einen abnormalen Druckzustand aufweist. In einer weiteren bevorzugten Implementierung ist jede der Leuchtdioden 551 so konstruiert, dass sie Licht einer ersten Farbe, wie zum Beispiel rot, dann erzeugt, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen einen abnormalen Druckzustand aufweist, und Licht einer zweiten Farbe, wie zum Beispiel grün, dann erzeugt, wenn erfasst wird, dass der entsprechende Luftreifen einen normalen Druckzustand aufweist. Der Prozessor 54 liefert außerdem ein Druckzustandssignal an den drahtlosen Sender 56, wie zum Beispiel einen Hochfrequenzsender. Das Druckzustandssignal enthält Information über den Druckzustand in jedem der Luftreifen und moduliert ein Trägersignal des drahtlosen Senders 56. Das modulierte Trägersignal wird dann durch den drahtlosen Sender 56 zum Empfang durch die Anzeigeeinheit 6 übertragen. Der drahtlose Empfänger 57, wie zum Beispiel ein Hochfrequenzempfänger, ist mit dem Prozessor 54 verbunden und empfängt Anforderungssignale, die von der Anzeigeeinheit 6 übertragen wurden, in ähnlicher Weise wie der drahtlose Empfänger 22 der Überwachungseinheit 2 der vorhergehenden Ausführungsform.
  • 9 zeigt die dritte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung. Im Gegensatz zur zweiten bevorzugten Ausführungsform weist jede eines Satzes von Druckmesseinrichtungen 4' (von denen nur eine gezeigt ist) ein herkömmliches mechanisches Druckerfassungselement 45 auf, das mit einer ersten Sensorspule 44 verbunden ist. Nach der Erfassung durch das Druckerfassungselement 45, dass der Druck innerhalb des entsprechenden Luftreifens nicht innerhalb des normalen Betriebdruckbereichs ist, erzeugt das Druckerfassungselement 45 ein entsprechendes Drucksignal, das an die erste Sensorspule 44 geliefert wird. Das Drucksignal wird hiernach in der entsprechenden zweiten Sensorspule 52 der Überwachungseinheit 5 in einer ähnlichen Weise wie bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform induziert.
  • Die vierte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Druckzustandserfassungsvorrichtung ist in den 10 und 11 gezeigt. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen weist die Druckzustandserfassungsvorrichtung dieser Ausführungsform lediglich einen Satz von Druckmesseinrichtungen 7 (von denen nur eine gezeigt ist) und eine tragbare Anzeigeeinheit 8 auf. Eine Überwachungseinheit ähnlich derjenigen wie bei der vorhergehenden Ausführungsformen ist nicht im Einsatz.
  • Wie bei der ersten bevorzugten Ausführungsform enthält jede Druckmesseinrichtung 7 eine Leistungsquelle 71, einen Drucksensor 72, einen Prozessor 73 und einen drahtlosen Sender 74, von denen alle in einer Art und Weise betrieben werden, die der in 4 gezeigten Druckmesseinrichtung 1 ähnlich ist. Im Gegensatz zur Druckmesseinrichtung 1 der ersten bevorzugten Ausführungsform enthält jedoch die Druckmesseinrichtung 7 weiter einen drahtlosen Empfänger 75, wie zum Beispiel einen Hochfrequenzempfänger. Der drahtlose Empfänger 75 ist mit dem Prozessor 73 verbunden und empfängt Anforderungssignale, die von der Anzeigeeinheit 8 übertragen werden. Wenn der Prozessor 73 das Anforderungssignal vom drahtlosen Empfänger 75 empfängt, erzeugt der Prozessor 73 das Drucksignal, das an den drahtlosen Sender 74 geliefert und dann drahtlos von diesem übertragen wird, um dann von der Anzeigeeinheit 8 empfangen zu werden. Es versteht sich, dass in dem Fall, in dem die Druckmesseinrichtungen 7 das Drucksignal periodisch und automatisch senden, die Anzeigeeinheit 8 das Anforderungssignal nicht zu senden braucht.
  • Es wurde also gezeigt, dass die erfindungsgemäße Druckzustandserfassungsvorrichtung eine Prüfung des Druckzustands in den Luftreifen eines Fahrzeugs von außerhalb des Fahrzeugs mit der Verwendung einer tragbaren Anzeigeeinheit erlaubt, ohne dass dabei das Leistungssystem des Fahrzeugs aktiviert zu werden braucht. Die Aufgaben der Erfindung sind daher erfüllt.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Erfassen eines Druckzustands in einem Luftreifen (91) an einer Fahrzeugkarosserie (90), mit einer Druckmesseinrichtung (1, 4, 4'), die zur Montage am Luftreifen (91) angepasst ist, und einer Überwachungseinheit (2, 5), die zur Anordnung in einem Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (90) angepasst ist, wobei die Druckmesseinrichtung (1, 4, 4') ein Drucksensormittel (12, 42, 45) zum Erfassen eines Drucks innerhalb des Luftreifens (91) und zum Erzeugen eines dem Druck innerhalb des Luftreifens (91) entsprechenden Drucksignals und ein erstes drahtloses Sendemittel in der Form einer mit dem Drucksensormittel (12, 42, 45) verbundenen ersten Sensorspule (44) zum drahtlosen Senden des Drucksignals aufweist; wobei die Überwachungseinheit (2, 5) ein erstes drahtloses Empfangsmittel in der Form einer zweiten Sensorspule (52) zum drahtlosen Empfangen des vom ersten drahtlosen Sendemittel (14, 44) gesendeten Drucksignals, ein erstes Anzeigemittel (24, 55) zum Anzeigen des Druckzustands im Luftreifen (91) auf der Grundlage des vom ersten drahtlosen Empfangsmittel (52) empfangenen Drucksignals aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit weiter ein zweites drahtloses Sendemittel (25, 56) zum drahtlosen Senden des Drucksignals aufweist, wobei das erste drahtlose Empfangsmittel (52) dazu ausgelegt ist, an der Fahrzeugkarosserie (90) neben dem Luftreifen (91) angebracht zu sein, wobei die zweite Sensorspule mit der ersten Sensorspule durch gegenseitige Resonanz zusammenwirkt, um das Drucksignal von der ersten Sensorspule in der zweiten Sensorspule zu induzieren, wenn die Druckmesseinrichtung (4, 4') aufgrund der Rotation des Luftreifens (91) relativ zur Fahrzeugkarosserie (90) so bewegt wird, dass sie der zweiten Sensorspule nahe ist; und durch eine tragbare Anzeigeeinheit (3, 6), die dazu ausgelegt ist, aus dem Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (90) herausgenommen zu werden, wobei die Anzeigeeinheit (3, 6) ein zweites drahtloses Empfangsmittel (33) zum drahtlosen Empfangen des vom zweiten drahtlosen Sendemittel (25, 56) gesendeten Drucksignals, und ein zweites Anzeigemittel (35) zum Anzeigen des Druckzustands im Luftreifen (91) auf der Grundlage des vom zweiten drahtlosen Empfangsmittel (33) empfangenen Drucksignals aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (3) weiter ein drittes drahtloses Sendemittel (32) aufweist, das zum drahtlosen Senden eines Anforderungssignals an das erste drahtlose Empfangsmittel (22) der Überwachungseinheit (2) betreibbar ist, wobei das zweite drahtlose Sendemittel (25) der Überwachungseinheit (2) so konfiguriert ist, dass es das Drucksignal drahtlos sendet, wenn das erste drahtlose Empfangsmittel (22) das Anforderungssignal empfängt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das dritte drahtlose Sendemittel (32) dazu konfiguriert ist, das Anforderungssignal periodisch zu senden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das zweite drahtlose Sendemittel (25, 56) dazu konfiguriert ist, das Drucksignal periodisch zu senden.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste und das zweite drahtlose Sendemittel (14, 25) jeweils einen Hochfrequenzsender aufweisen und das erste und das zweite drahtlose Empfangsmittel (22, 33) jeweils einen Hochfrequenzempfänger aufweisen.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Druckmesseinrichtung (1, 4, 4') und die Anzeigeeinheit (3, 6) jeweils dazu ausgelegt sind, elektrische Leistung von einer entsprechenden Batteriezelle (11, 31) zu beziehen.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Überwachungseinheit (2, 5) dazu ausgelegt ist, elektrische Leistung von einem Leistungssystem an der Fahrzeugkarosserie (90) unabhängig davon zu beziehen, ob das Leistungssystem aktiviert ist oder nicht.
  8. Vorrichtung zum Erfassen eines Druckzustands in einem Luftreifen (91) an einer Fahrzeugkarosserie (90), mit einer Druckmesseinrichtung (7), die zur Montage am Luftreifen (91) angepasst ist, wobei die Druckmesseinrichtung (7) ein Drucksensormittel (72) zum Erfassen eines Drucks innerhalb des Luftreifens (91) und zum Erzeugen eines dem Druck innerhalb des Luftreifens (91) entsprechenden Drucksignals, ein erstes drahtloses Sendemittel (74), das mit dem Drucksensormittel (72) verbunden ist, zum drahtlosen Senden des Drucksignals aufweist; dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmesseinrichtung (7) weiter ein zweites drahtloses Empfangsmittel (75) zum Empfangen des vom zweiten drahtlosen Sendemittel der Anzeigeeinheit (8) gesendeten Anforderungssignals aufweist, wobei das erste drahtlose Sendemittel (74) der Druckmesseinrichtung (7) dazu konfiguriert ist, das Anforderungssignal drahtlos zu senden, wenn das zweite drahtlose Empfangsmittel (75) das Anforderungssignal empfängt; und weiter gekennzeichnet durch eine tragbare Anzeigeeinheit (8), die dazu ausgelegt ist, aus dem Fahrgastraum der Fahrzeugkarosserie (90) herausgenommen zu werden, wobei die Anzeigeeinheit (8) ein erstes drahtloses Empfangsmittel zum drahtlosen Empfangen des vom ersten drahtlosen Sendemittel (74) gesendeten Drucksignals, ein Anzeigemittel zum Anzeigen des Druckzustands im Luftreifen (91) auf der Grundlage des vom ersten drahtlosen Empfangsmittel empfangenen Drucksignals, und ein zweites drahtloses Sendemittel aufweist, das zum drahtlosen Senden eines Anforderungssignals betreibbar und dazu konfiguriert ist, das Anforderungssignal periodisch zu senden.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der das erste drahtlose Sendemittel (74) dazu konfiguriert ist, das Drucksignal periodisch zu senden.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei das erste drahtlose Sendemittel (74) einen Hochfrequenzsender und das erste drahtlose Empfangsmittel einen Hochfrequenzempfänger aufweist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die Druckmesseinrichtung (7) und die Anzeigeeinheit (8) jeweils dazu ausgelegt sind, elektrische Leistung von einer entsprechenden Batteriezelle (71) zu beziehen.
DE2000622463 2000-01-14 2000-01-14 Vorrichtung zum Erkennen des Reifendruckzustandes Expired - Lifetime DE60022463T2 (de)

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EP00300271A EP1116608B1 (de) 2000-01-14 2000-01-14 Vorrichtung zum Erkennen des Reifendruckzustandes

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Publication Number Publication Date
DE60022463D1 DE60022463D1 (de) 2005-10-13
DE60022463T2 true DE60022463T2 (de) 2006-01-19

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