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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Sieb- bzw. Sortiereinrichtung zum
Abtrennen von Material in einem vorgegebenen Größenbereich aus einer Zufuhr
von Schüttgut
an die Sortiereinrichtung.
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Das
zu sortierende Material kann viele Formen annehmen, umfassend Abraummaterial
von einem Gelände
und zerkleinertes Gestein, und die Einrichtung weist Sieb- bzw.
Sortieröffnungen
auf, welche es Material mit einer kleineren Größe als die Öffnungen erlauben, hindurchzugehen,
während übriges Material
(mit einer größeren Größe als die Öffnungen)
in der Einrichtung verbleibt, um getrennt entladen zu werden. Abhängig von
Anforderungen kann das von der Schüttgutzufuhr abgetrennte gewünschte Material
das Material, welches durch die Sortieröffnungen hindurchgeht, und/oder
das Material der größeren Größe als die
Sortieröffnungen,
welches separat entladen wird, umfassen.
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Beim
Sortieren von zerkleinertem Gestein oder Geländeabraummaterial (umfassend
einen Mutterboden) ist es bekannt, so genannte "Sortierdecks" bereitzustellen, welche eine im Wesentlichen
ebene Sortieroberfläche
aufweisen, welche bezüglich
der Horizontalen leicht geneigt ist, so dass Schüttgut bei oder nahe dem oberen
Ladeende beispielsweise durch Entladung aus einem Aufzug oder aus
einem Korblader auf das Deck geladen werden kann und dann entlang
der Sortieroberfläche
zu einem niedrigeren Entladeende bewegt werden kann, während es
einer Sortiertätigkeit
unterworfen wird, bei welcher Material, welches eine kleinere Größe als die
Sortieröffnungen
aufweist, abgetrennt, und durch das Deck nach unten entladen wird,
um von einer Entladungsanordnung, z.B. einer Entla dungsrinne oder
einem Entladungsförderer,
aufgenommen zu werden.
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Das
Sortierdeck kann mit einer Vibrationseinrichtung gekoppelt sein,
welche das Deck mit Vibrationsenergie beaufschlagt, um die Sortiertätigkeit
zu fördern,
und da das Deck bezüglich
der Horizontalen geneigt ist, unterstützt die Wirkung der Schwerkraft
die Bewegung des Schüttgutes über die Sortieroberfläche. Unter
manchen Umständen
kann das Deck jedoch auch im Wesentlichen horizontal angeordnet
sein, so dass die Vorwärtsbewegung
des Schüttgutes
im Wesentlichen von der Art herrührt,
in der die Vibrationsenergie auf das Deck übertragen wird.
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Offensichtlich
wird die tatsächliche
Verweildauer irgendeines bestimmten Teils des sortiert werdenden
Schüttgutes
auf dem Sortierdeck von (a) der Art des Materials (b) der Steigung
des Decks und (c) der auf das Deck übertragenen Vibrationsenergie
abhängen.
Die gewünschte
Verweildauer wird jedoch ein Kompromiss zwischen dem Erlangen (1)
einer akzeptablen Durchsatzrate von Schüttgut und (2) einer Sortiereffizienz
sein. So kann ein steiles geneigtes Deck einen schnelleren Durchsatz
erreichen, aber mit dem Nachteil einer verringerten Sortiereffizienz dahingehend,
dass potentiell sortierbares Material hinübergetragen wird, um mit nicht
sortierbarem Material (Material mit einer größeren Größe als die Sortieröffnungen)
entladen zu werden.
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Daher
ist es bekannt, einstellbare Sortierdecks (und so genannte Sortierboxen)
bereitzustellen, so dass der Neigungswinkel der Sortieroberfläche bezüglich der
Horizontalen entsprechend der Art des zu sortierenden Materials
eingestellt werden kann, z.B. kann eine trockene kleine Anhäufung effizient
mit einer steileren Deckneigung behandelt werden, als sie für nassen
Boden nötig
ist, welcher eine längere
Verweildauer erforderlich machen wird.
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Nachdem
es durch die Sortieröffnungen
hindurchgegangen ist, kann das sortierte Material über einen
Entladungsförderer
zu einer Halde entladen werden. Als Alternative kann das sortierte
Material auf ein weiteres Sortierdeck mit Sortieröffnungen
einer anderen Größe fallen,
wenn es nötig
ist, einen weiteren sortierten Größenbereich des Materials zu erhalten.
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Das
nicht sortierte Material, welches von einem Sortierdeck ausgegeben
wird, kann zu jedem geeigneten Entladungspunkt gefördert werden
oder kann, falls erforderlich, zu einer weiteren Sortiereinrichtung
gelenkt werden.
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Daher
kann derzeit ein Sortierdeck, welches eine bestimmte Sortierfunktion
bietet, einen Teil des sortierten Materials durch die Sortieröffnungen
unter Wirkung der Schwerkraft zur weiteren Behandlung, z.B. Entladung
auf eine Halde oder Behandlung durch eine weitere getrennte Sortiereinrichtung
auf einer anderen Ebene, nach unten entladen, und es kann einen
zweiten Teil nicht sortierten Materials aus dem Entladungsende des
Decks zur getrennten weiteren Behandlung, z.B. Entladen auf eine
Halde oder Behandlung durch eine weitere und separate Sortiereinrichtung,
welche ebenso auf einer anderen Ebene angeordnet ist, entladen.
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Daher
weisen vorhandene Ausführungen von
Sortieranlagen üblicherweise
eine Anzahl von in verschiedenen Ebenen angeordneten Sortierdecks auf,
um Material in verschiedene Größenbereiche
zu sortieren, und offensichtlich wird die Ausstoßrate der verschiedenen sortierten
Größenbereiche
des Materials unter anderem von der Sortierfläche jedes Decks abhängen. Wenn
ein großer
Durchsatz eines bestimmten Größenbereichs
erfor derlich ist, wird ein langes Deck bereitgestellt werden, während für kleinere
Sortierraten eine kürzere
Länge des
Decks ausreichend sein kann. Unabhängig von der Länge des Decks
sind derzeit ganze Decks einstellbar, wenn es gewünscht ist,
die Neigung des Decks zum Zwecke der Änderung der Verweildauer eines
bestimmten auf dem Deck zu sortierenden Materials zu ändern.
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Im
Falle eines langen Decks kann dies einen nachteiligen Effekt auf
die Sortiereffizienz haben, da, wenn die gesamte Sortieroberfläche des
Decks mit dem selben Winkel geneigt ist, die Geschwindigkeit der
Bewegung des Schüttguts über die
Sortieroberfläche
sich in Längsrichtung
des Decks mit einer daraus folgenden Änderungen der Effektivität des Sortiervorgangs ändern kann.
So wird an dem oberen Ladeende des Decks die Schicht abgelegten
Materials üblicherweise
viel dicker sein als das Material, welches sich entlang des Decks
zu dem Entladungsende hin bewegt, mit einer daraus folgenden Änderung
der Geschwindigkeit und der Sortiereffizienz. Daher muss bei einem
langen Deck die Einstellung des Sortierdeckwinkels notwendigerweise
ein Kompromiss zwischen einem gewünschten Sortierwinkel an dem
oberen Ende des Decks (um eine bestimmte gewünschte Verweildauer an dem
oberen Ende vorzugeben) und dem gewünschten Sortierwinkel in anderen
Gebieten des Decks sein.
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Es
ist zudem aus der
DE 763256 ,
der
US 2058959 , der
GB 1082780 und der
US 4082657 bekannt, Ausführungen
von Sortieranlagen bereitzustellen, welche mehr als einen Sortierabschnitt
aufweisen, wobei die Sortierabschnitte jeweils an einen festen Teil
der Anlage angebracht sind und individuell einstellbar sind, um
einen benötigten
Sortierwinkel jedes Sortierabschnitts festzusetzen.
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Die
Erfindung hat das Ziel, eine Sortierdeckanordnung mit zwei Abschnitten
bereitzustellen, welche eine verbesserte Einstellbarkeit des Deckwinkels
verglichen mit bestehenden Sortierdeckausführungen aufweist. Erfindungsgemäß wird ein
Sieben bzw. Sortieren von Schüttgut
bereitgestellt, welches umfasst:
einen Hauptrahmen,
einen
an dem Hauptrahmen angebrachten Unterrahmen,
ein an dem Unterrahmen
angebrachtes Sortierdeck, umfassend einen primären Sortierabschnitt zum Durchführen einer
vorläufigen
Sortiertätigkeit
und einen sekundären
Sortierabschnitt zum Durchführen einer
sekundären
Sortiertätigkeit,
wobei der primäre Abschnitt
ein Ladeende zum Empfangen einer Zufuhr von Schüttgut und ein gegenüberliegendes
Entladungsende zum Ausgeben eines Überrests von nicht sortiertem
Material aufweist, und wobei der sekundäre Sortierabschnitt ein zu
dem Entladungsende des primären
Abschnitts benachbart liegendes Aufnahmeende und ein gegenüberliegendes
Entladungsende zum Ausgeben eines Überrests von nicht sortiertem
Material aufweist, und
Einstellmittel, welche die Einstellung
des Sortierwinkels eines der Abschnitte relativ zu dem anderen Abschnitt
erlauben,
dadurch gekennzeichnet, dass der Unterrahmen einstellbar
an dem Hauptrahmen angebracht ist, um einen allgemeinen Sortierwinkel
für das
Sortierdeck einzustellen, wobei der Sortierwinkel einer der Sortierabschnitte
relativ zu dem anderen der Sortierabschnitte und relativ zu dem
allgemeinen Sortierwinkel des Sortierdecks, welcher durch das Einstellen
des Unterrahmens eingestellt wurde, einstellbar ist.
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Daher
wird durch die Erfindung ein Sortierdeck mit mindestens zwei Abschnitten
und mit einem unabhängigen
Einstellen des Sortierwinkels eines Abschnitts relativ zu dem anderen
bereitgestellt, um eine optimale Auswahl der Sortierwinkel für jeden
Abschnitt zu ermöglichen,
während
der Unterrahmen relativ zu dem Hauptrahmen eingestellt werden kann, um
einen allgemeinen Sortierwinkel für das Sortierdeck als Ganzes
einzustellen.
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Wenn
ein längeres
Sortierdeck erforderlich ist, können
mehr als zwei Abschnitte (die primären und sekundären Abschnitte)
bereitgestellt sein, mit einer unabhängigen Einstellung des Sortierwinkels zumindest
eines der Abschnitte relativ zu den anderen Abschnitten oder dem
anderen Abschnitt.
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Bei
einer bevorzugten Anordnung wird die Einstellung des Unterrahmens
den Sortierwinkel des sekundären
Sortierabschnitts bestimmen, und die unabhängigen Einstellmittel werden
die Einstellung eines erforderlichen Sortierwinkels des primären Abschnitts
ermöglichen.
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Die
erfindungsgemäße Sortiereinrichtung kann
in eine statische Sortieranlagenanordnung eingebaut sein. Alternativ
kann sie in eine mobile Sortiervorrichtung, bevorzugt selbstangetrieben,
eingebaut sein.
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Abhängig von
der erforderlichen Anzahl von sortierten Größenbereichen wird es eine Bereitstellung
von weiteren Sortiereinrichtungen, d.h. weiteren Sortierdecks, geben,
und bevorzugt werden getrennte Entladungsförderer bereitgestellt, um sortiertes Material
in unterschiedlichen Größenbereichen
auf separate Halden zu entladen. Die Entladungsförderer sind bevorzugt faltbar,
so dass sie eine geeignete Transportposition annehmen können, und
können
im Betrieb in sich nach außen
erstreckende Entladungspositionen entfaltet werden. Die Ent ladungsförderer können Endförderer und
einen oder mehrere seitliche Förderer
enthalten.
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Wenn
ein langes Multidecksortieren benötigt wird, dann werden bei
einer bevorzugten Entwicklung der Erfindung primäre und sekundäre Sortierboxabschnitte
bereitgestellt, welche ansonsten ähnlich den primären und
sekundären
Sortierabschnitten sind, auf welche oben Bezug genommen wird.
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Ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
einer Sortiereinrichtung gemäß der Erfindung
wird nun detailliert lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die
beigefügte
Zeichnung beschrieben werden, worin:
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1 eine
Seitenansicht eines Sortierdecks mit zwei Abschnitten ist, welches
in eine erfindungsgemäße Sortiereinrichtung
eingebaut ist und eine Position einer relativen Einstellung des
Sortierwinkels einnimmt, und
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2 eine
Ansicht ähnlich 1 ist,
welche eine weitere Position einer relativen Einstellung von Sortierwinkeln
der zwei Abschnitte zeigt.
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Nun
Bezug nehmend auf die Zeichnung zeigt diese als Seitenansicht ein
Sortierdeck mit zwei Abschnitten zum Einbau in eine erfindungsgemäße Sortiereinrichtung,
welche zum Abtrennen von Material in einem oder mehreren vorgegebenen
Größenbereichen
aus einer Zufuhr von Schüttgut
an die Sortiereinrichtung vorgesehen ist. Wenn jedoch ein längeres Sortierdeck
erforderlich ist, können
ein weiterer Abschnitt oder weitere Abschnitte bereitgestellt werden.
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Die
Zufuhr von Schüttgut
an ein Sortierdeck kann durch jegliche bekannte Mittel umfassend
Aufzüge
und Korblader vonstatten gehen. In gleicher Weise kann die Entladung
einer oder mehrerer sortierter Größenbereiche über einen
oder mehrere Entladungsförderer
vonstatten gehen, welche in der Lage sind, zwischen Transportpositionen
und entfaltete sich nach außen
erstreckende Positionen gefaltet zu werden und welche die Form von
beispielsweise seitlichen Förderern
und Endförderern
annehmen können.
All diese Komponenten sind in der Zeichnung nicht dargestellt, aber
sind Durchschnittfachleuten wohl bekannt und müssen hier nicht detaillierter beschrieben
werden.
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Eine
erfindungsgemäße Sortiereinrichtung kann
zusätzlich
zu dem Sortierdeck mit zwei Abschnitten weitere Sortierkomponenten
umfassen, welche nun unter Bezugnahme auf 1 und 2 der
Zeichnung beschrieben werden.
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Daher
ist das Sortierdeck allgemein mit Bezugszeichen 10 bezeichnet
und weist ein Ladeende 11 zum Empfangen einer Zufuhr von
Schüttgut
und ein gegenüberliegendes
Entladungsende 12 zum Entladen des Überrests des Schüttguts nach
seinem Durchgang über
die Sortieroberfläche
des Sortierdecks auf. Die Sortiereinrichtung weist einen (nicht gezeigten)
Hauptrahmen auf, welcher ein Teil einer statischen Sortierinstallation
sein kann oder in die Karosserie einer mobilen Sortieranlage, bevorzugt einer
selbstangetriebenen Anlage, eingebaut sein kann. Die Sortiereinrichtung
umfasst zudem einen schematisch durch Bezugszeichen 13 bezeichneten Unterrahmen,
an welchem das Sortierdeck 10 angebracht ist.
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Das
Sortierdeck 10 umfasst einen primären Sortierabschnitt 14,
welcher mit dem Ladeende 11 versehen ist, welches die Zufuhr
von Schüttgut
empfängt,
und welches eine durch den gestrichelten Umriss 15 gezeigte
Sortieroberfläche
aufweist, auf welcher eine vorläufige
Sortiertätigkeit
mit dem Schüttgut
ausgeübt
wird, und dann wird der Überrest
des nicht sortierten Materials über
ein gegenüberliegendes
Entladungsende 16 des primären Sortierabschnitts 14 entladen.
Der primäre
Abschnitt kann einen einzelnen Sortierdeckabschnitt 15 umfassen oder
kann eine Anordnung des Multidecks- oder "Sortierbox"-Typs mit einer weiteren Sortieroberfläche 15a,
welche über
der Sortieroberfläche 15 angeordnet
ist, sein.
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Ein
sekundärer
Sortierabschnitt 17 weist ein benachbart zu dem Entladungsende 16 des
primären Abschnitts 14 angeordnetes
Aufnahmeende 18 auf und weist eine Sortieroberfläche 19 (und
bevorzugt eine darüber
liegende weitere Sortieroberfläche 19a, wenn
eine Multideckabschnittsanordnung erforderlich ist, um eine sekundäre Sortierbox
bereitzustellen) auf, wobei der sekundäre Sortierabschnitt eine sekundäre Sortiertätigkeit
mit dem von dem primären Abschnitt 14 empfangenen Überrest
durchführt
und dann das übrige
nicht sortierte Material über
ein gegenüberliegendes
Entladungsende 20 entlädt.
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Der
primäre
Sortierabschnitt 14 und der sekundäre Sortierabschnitt 17 sind
beide an dem Unterrahmen 13 angebracht, und der Unterrahmen
kann relativ zu dem Hauptrahmen eingestellt werden, um einen allgemeinen
Sortierwinkel für
das durch die Anordnung des primären
und sekundären
Sortierabschnitts 14 und 17 gebildete Sortierdeck
festzusetzen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel stellt dies
in der Tat den Sortierwinkel für
den sekundären Sortierabschnitt 17 ein,
und ein (nicht detailliert gezeigtes) Einstellmittel ist vorgesehen,
um die Einstellung des Sortierwinkels des primären Abschnitts 14 relativ
zu dem sekundären
Abschnitt 17 zu gestatten. 1 zeigt
eine im Wesentlichen koplanare Einstellung des primären und
sekundären
Sortierabschnitts, während 2 eine
nach oben geneigte Einstellung des primären Abschnitts 14 zeigt,
was einen steileren Sortierwinkel und daher einen größeren Effekt
der Schwerkraftwirkung des Schüttgutmateri als,
während
es einer Sortiertätigkeit
unterzogen wird, ergibt. Der in 2 gezeigte
geringere Sortierwinkel des sekundären Abschnitts 17 wird
eine längere
Verweildauer verursachen, während
der Überrest
des von dem primären
Abschnitt 14 empfangenen Materials der sekundären Sortiertätigkeit
unterzogen wird.
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Es
sollte verstanden werden, dass das dargestellte Ausführungsbeispiel,
welches eine unabhängige
Einstellung des Sortierwinkels des primären Abschnitts 14 darstellt,
lediglich als Beispiel dient, und dass die Erfindung eine unabhängige Einstellung des
sekundären
Sortierabschnitts 17 erwägt, obwohl dies nicht gezeigt
wird.
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Die
Erfindung erwägt
weiterhin das Vorsehen einer unabhängigen Einstellung der Sortierwinkel
beider Abschnitte 14 und 17.
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Jeder
geeignete mit Strom oder manuell betriebene Einstellmechanismus
kann vorgesehen sein, um die erforderliche Einstellung der Sortierwinkel
der Sortierabschnitte des Sortierdecks zu ermöglichen.
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Wie
oben erwähnt
kann ein effektives einzelnes langes Sortierdeck durch die zwei
getrennten Sortierabschnitte 14 und 17 bereitgestellt
werden, aber wie gezeigt erwägt
die Erfindung auch die Bereitstellung einer effektiven einzelnen
langen Sortierboxanordnung durch die Bereitstellung primärer und sekundärer Sortierboxabschnitte,
von welchen zumindest einer in seinem Sortierwinkel relativ zu dem anderen
einstellbar ist.
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Um
die Sortiertätigkeit
zu fördern,
enthalten einer und bevorzugt beide der Abschnitte 14, 17 Vibrationseinrichtungen 21,
um die Sortierdecks mit Vibrationsenergie zu beaufschlagen.