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DE60013433T2 - Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen mit abschmelzender drahtelektrode - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen mit abschmelzender drahtelektrode Download PDF

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DE60013433T2
DE60013433T2 DE60013433T DE60013433T DE60013433T2 DE 60013433 T2 DE60013433 T2 DE 60013433T2 DE 60013433 T DE60013433 T DE 60013433T DE 60013433 T DE60013433 T DE 60013433T DE 60013433 T2 DE60013433 T2 DE 60013433T2
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DE
Germany
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welding
short
wire
circuit
circuiting
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DE60013433T
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Yasuhiro Kitakyushu-shi KOGA
Shinji Kitakyushu-shi OKUMURA
Takahide Kitakyushu-shi HIRAYAMA
Satoru Kitakyushu-shi NIO
Haruki Kitakyushu-shi NAKASHIMA
Tsuneo Ebina-shi MITA
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Via Mechanics Ltd
Yaskawa Electric Corp
Original Assignee
Yaskawa Electric Corp
Hitachi Via Mechanics Ltd
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  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode.
  • Technologischer Hintergrund
  • Zur Durchführung eines Schweißbetriebs mittels eines Verfahrens zum Lichtbogenschweißen mit Schutzgas ist bisher eine in 1 gezeigte Schweißvorrichtung verwendet worden. Unter Bezugnahme auf die Zeichnung kennzeichnet Bezugszeichen 1 ein Grundmetall, 2 eine Schweißstromquelle, 3 einen Schweißbrenner, 4 eine Spitze des Schweißbrenners, 5 einen Schweißdraht, 6 einen Schweißlichtbogen, 11 Drahtzuführrollen, 10 einen Motor zum Antreiben der Drahtzuführrollen, 9 eine Drahtwickelspule, 7 einen Arm eines einfachen Verfahrschlittens (nicht gezeigt), an dem der Schweißbrenner 3 befestigt ist, oder einen Arm eines Schweißroboters, und 8 ein Kabelrohr zum Zuführen des Drahtes 5 zum Schweißbrenner 3.
  • Zur Durchführung eines Schweißbetriebs mittels einer derartigen Schweißvorrichtung wird als erstes eine geeignete Spannung von der Schweißstromquelle 2 angelegt. Demzufolge tritt ein Schweißlichtbogen 6 zwischen einem freien Ende des Schweißdrahtes 5 und dem Grundmetall 1 auf und wird der Schweißdraht 5 geschmolzen, wobei er ein in 2 gezeigtes Tröpfchen 22 bildet. Während dieser Zeit kann der Schweißlichtbogen 6 zwischen dem Grundmetall 1 und dem freien Ende des Schweißdrahtes 5 durch Zuführen des Schweißdrahtes 5 durch Drehen der Drahtzuführrollen 11 mit dem Motor 10 als eine Antriebskraftquelle in einem Maß, das ausreicht, um zu bewirken, dass das Tröpfchen 22 auf das Grundmetall 1 überführt wird, stabil erzeugt werden.
  • Somit wird in dem Schweißbetrieb, der bisher durchgeführt worden ist, die Zuführgeschwindigkeit des von der Spitze 4 an ein Schweißgebiet gelieferten Schweißdrahtes so eingestellt, dass die Zuführgeschwindigkeit jederzeit während des Schweißbetriebs konstant wird. Wenn zum Beispiel ein massiver Draht mit einem Durchmesser von 1,2 mm als Schweißdraht 5 mit einem beaufschlagten Schweißstrom von 200 ~ 300 Ampere und mit einem Kohlendioxidgas als Schutzgas, das mit 25 Litern/min zugeführt wird, verwendet wird, wird die Zuführgeschwindigkeit des Schweißdrahtes 5 auf einen konstanten Wert zwischen 5 ~ 12 m/min eingestellt.
  • Andererseits sieht der Zustand, der bei dem am freien Ende des Schweißdrahtes 5 ausgebildeten und auf das Grundmaterial 1 überführten Tröpfchen 22 beobachtet wird, bei dem zum Beispiel ein Kohlendioxidgas als ein Schutzgas verwendet wird, wie in 2 gezeigt, aus. Das Tröpfchen 22 beginnt nämlich damit, dass es in einem in 2A gezeigten Stadium gebildet wird, und wächst mit der Zeit in Stadien der Reihe nach, wie sie in den 2B und 2C gezeigt sind.
  • Wie anhand von 2 verständlich wird, wird in einem Stadium, in dem das Tröpfchen 22 beginnt, sich zu bilden, und wächst, das Tröpfchen 22 von einer Lichtbogenkraft angehoben, da der Lichtbogen auf einer Unterseite des Tröpfchens 22 auftritt. Somit kann das Tröpfchen 22 nicht leicht zum Grundmetall 1 überführt werden, d. h., dass das Tröpfchen 22 wächst, bis es in den in 2C gezeigten Zustand übergeht. Das Tröpfchen 22 wird in einen vergrößerten Zustand zum Grundmetall 1 überführt, als ob es dorthin, wie in 2D gezeigt, fliegt. Wenn das so überführte Tröpfchen 22 in einem Schmelzbad im Grundmetall 1 aufgenommen wird, wandelt es sich in ein geschmolzenes Metall um und trägt es zum Schweißen bei, aber wenn das vergrößerte Tröpfchen 22 an einer Position auftrifft, die sich vom Schmelzebad unterscheidet, verwandelt es sich in einen Spritzer, der nicht zum Schweißen beiträgt.
  • Somit weist das verwandte Lichtbogenschweißen mit Schutzgas unter Verwendung eines Kohlendioxidgases als Schutzgas die folgenden Unannehmlichkeiten auf:
    • (1) Da ein Tröpfchen 22, das vom freien Ende eines Schweißdrahtes 5 auf das Grundmetall 1 überführt wird, groß anwächst, wird das Tröpfchen 22 an eine Position überführt, die von einem Schmelzebad verschieden ist, und wandelt es sich in einigen Fällen in einen großen Spritzer um.
    • (2) Da die auftretenden Spritzer groß anwachsen, ist viel Zeit notwendig, um die auf dem Grundmetall 1 aufgebrachten Spritzer zu beseitigen. Außerdem nimmt die Effizienz des Aufbringens von Tröpfchens von einem Schweißdraht 5 auf ein Schweißgebiet ab, wodurch die Schweißeffizienz vermindert wird.
  • Zur Beseitigung dieser Unannehmlichkeiten sind die folgenden Maßnahmen bei den Verfahren verwendet worden, die in dem offengelegten japanischen Patent Nr. 229682 /1996 und offengelegten japanischen Patent Nr. 85439 /1997 beschrieben sind.
  • Das offengelegte japanische Patent Nr. 229682 /1996 schlägt ein Schweißverfahren und eine Schweißvorrichtung vor, die selten auf das Auftreten eines Spritzers stoßen und eine hohe Schweißeffizienz aufweisen sowie Variieren der Länge eines Durchgangs für einen Schweißdraht in einem Schweißbrenner durch Schwenken einer Drahtzuführdüse, die in einem inneren Abschnitt des Schweißbrenners vorgesehen ist, durch einen elektromagnetischen Effekt und Überführen eines Tröpfchens, das an einem freien Ende des Schweißdrahtes auftritt, auf ein Grundmetall in einer kurzschließenden Weise durch Änderung der Zuführgeschwindigkeit des Schweißdrahtes, der von der Spitze des Schweißbrenners zu einem Schweißgebiet ausgesandt wird, von einem vorab festgelegten Wert auf einen hohen Wert für einen Moment in einem geeigneten Zyklus enthält.
  • Das offengelegte japanische Patent Nr. 85439 /1997 schlägt ein Schweißverfahren und eine Schweißvorrichtung vor, die selten auf das Auftreten von Spritzern stoßen und ermöglichen, dass ein Tröpfchen, das einen Hauptfaktor für das Auftreten eines Spritzers bildet, auf ein Grundmetall regelmäßig und zuverlässig durch Variieren eines Schweißimpulsstroms synchron mit der Änderung der Zuführgeschwindigkeit eines Schweißdrahtes, die im offengelegten japanischen Patent Nr. 229682 /1996 vorgeschlagen ist, von einem vorab festgelegten Wert auf einen hohen Wert für einen Augenblick in einem geeigneten Zyklus überführbar ist.
  • 3 zeigt die Konstruktion eines Schweißbrenners der im offengelegten japanischen Patent Nr. 85439 /1997 beschriebenen Vorrichtung. Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen bezeichnet ein Bezugszeichen 3 einen Schweißbrenner, 4 eine Spitze, 5 einen Schweißdraht, 8 ein Kabelrohr, 12 einen Grundabschnitt des Brenners, 13 ein Schutzgaszuführrohr, 14 eine Schutzgaseinblasöffnung, 15 eine Feder, 16 eine Drahtzuführdüse, 17 ein Spitzenfxierelement, 18A und 18B Magnetkerne, 19A und 19B elektromagnetische Spulen, 20A, 20B Gleichspannungsgeneratoren und 21 eine Spannungsgeneratorregeleinheit.
  • Wie in 3 gezeigt, weist in der im offengelegten japanischen Patent Nr. 85439 /1997 offenbarte Vorrichtung der Schweißbrenner 3 eine spezielle Konstruktion auf und ist die Spannungsgeneratorregeleinheit 21 zum Schwenken der Drahtzuführdüse 16, die in einem inneren Abschnitt des Schweißbrenners 3 vorgesehen ist, durch einen elektromagnetischen Effekt notwendig. Diese Vorrichtung war kompliziert und teuer. Außerdem kann die Zuführgeschwindigkeit des Schweißdrahtes 5 nur in einem begrenzten Bereich, der mit dem Schwenken der Drahtzuführdüse 16 im inneren Abschnitt des Schweißbrenners 3 übereinstimmt, variiert werden.
  • In der verwandten Schweißvorrichtung werden die Techniken zur Unterdrückung des Auftretens eines großen Spritzers in einem Bereich (nicht höher als im wesentlichen 1,5 m/min) einer niedrigen Schweißgeschwindigkeit erreicht. In einem Schweißbetrieb, der bei einer Schweißgeschwindigkeit von nicht weniger als im wesentlichen 2 m/min durchgeführt wird, beträgt jedoch der Schweißstrom mindestens 300A ~ 400A, so dass die Drahtschmelzgeschwindigkeit hoch wird, wodurch verursacht wird, dass eine große Menge von Tröpfchen gebildet und ein Lichtbogen instabil wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Merkmale der Präambel des einzigen Anspruches sind aus der EP-A-0 119 052 bekannt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein einfaches und kostengünstiges Schweißverfahren und eine einfache und kostengünstige Vorrichtung bereitzustellen, die geeignet sind, um auftretende und streuende Spritzer selbst während eines Schweißbetriebs, der bei einer Geschwindigkeit durchgeführt wird, die nicht niedriger als im wesentlichen 2 m/min ist, extrem zu reduzieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des einzigen Anspruches gelöst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist keine spezielle Struktur in der Schweißvorrichtung, die beim Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode verwendet wird, notwendig und wird das Schweißen durchgeführt, indem die Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit synchron mit dem Kurzschließen oder der Beendigung des Kurzschließens reduziert oder erhöht wird. Somit weist die vorliegende Erfindung die folgenden Wirkungen etc. auf:
    • – Die Schweißvorrichtung ist einfach und kostengünstig.
    • – Die Beendigung des Kurzschließens kann schnell durchgeführt werden und Spritzer, die während eines Schweißbetriebs auftreten und sich verteilen, nehmen extrem ab.
    • – Der Schweißbetrieb wird vom Kurzschließen zur Bildung eines Lichtbogens schnell überführt, so dass die Unterbrechung eines Lichtbogens verhindert werden kann.
    • – Es kann eine exzellente Schweißraupe erzielt werden.
    • – Selbst bei einer Schweißgeschwindigkeit von nicht weniger als 2 m/min wird ein Zustand mit stabiler Lichtbogenbildung erzielt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Schemadiagramm einer verwandten Schutzgasschweißvorrichtung;
  • 2 stellt den Zustand der Überführung eines Tröpfchens beim verwandten Schutzgasschweißen dar;
  • 3 zeigt eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die die Konstruktion des im offengelegten japanischen Patent Nr. 229682 /1996 und offengelegten japanischen Patent Nr. 85439 /1997 offenbarten Schweißbrenners zeigt;
  • 4 zeigt ein Diagramm, das die Beziehung während des Übergangs eines Tröpfchens der Schweißspannung, des Schweißstroms und der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit in der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm, das die Konstruktion der Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bevorzugte Ausführung zur Durchführung der Erfindung
  • Wenn, wie in 4 zu sehen ist, Kurzschließen, das mit der Abnahme einer Spannung auf einen Wert, der niedriger als ein vorab festgelegter Wert ist, detektiert wird, nimmt ein Schweißstrom nach dem Verstreichen einer vorab festgelegten Verzögerungszeit zu, um das Kurzschließen zu beenden. Wenn die Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit synchron mit der Detektion des Kurzschließens reduziert wird, sorgen ein Fluss oder die Oberflächenspannung eines geschmolzenen Metalls in einem Schmelzebad effektiv für das Entfernen eines Tröpfchens von einem freien Ende des Schweißdrahtes und fördern sie die Beendigung des Kurzschließens. Nachdem das Kurzschließen beendet ist, wird die Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit erhöht, um die Unterbrechung eines Lichtbogens, die dem Entfernen des Tröpfchens vom Schweißdraht zugeschrieben wird, zu verhindern und das Überführen des Schweißbetriebs auf die Bildung des Lichtbogens und die Bildung eines Tröpfchens schnell durchzuführen. Wenn der Betrag S der Abnahme der Schweißdrahtzufuhr aufgrund der Abnahme der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit und der Betrag S' der Zunahme der Schweißdrahtzufuhr aufgrund des Erhöhens der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit dann gleichgesetzt werden, wird die Abscheidemenge im wesentlichen konstant und wird eine exzellente Schweißraupe erzielt. Da das Kurzschließen aufgrund nicht nur der Steuerung des Schweißstroms, die von der Schweißstromquelle 23 durchgeführt wird, sondern auch der Steuerung der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit schnell beendet wird, wird das Auftreten von Spritzern auch unterdrückt.
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm, das die Konstruktion der Schweißvorrichtung zeigt. Unter Bezugnahme auf die Zeichnung bezeichnet ein Bezugszeichen 23 eine Schweißstromquelle, 24 eine Schweißbedingungseinstelleinrichtung, 25 eine Schweißdrahtzuführeinheit, 26 eine Einheit zum Erteilen von Instruktionen zum Zuführen des Schweißdrahtes, 27 eine Schweißgeschwindigkeiteinstelleinrichtung, 28 eine Schweißbrennerverfahreinheit, 29 einen Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor und 30 eine Kurzschlusszeitspeichereinheit.
  • Die Einheit 26 erteilt eine Instruktion zum Zuführen des Schweißdrahtes an die Schweißdrahtzuführeinheit 25. Die Schweißdrahtzuführeinheit 25 sendet den Schweißdraht zur Metallbasis auf der Grundlage der Schweißdrahtzuführinstruktion. Die Schweißbedingungseinstelleinrichtung 24 stellt die Bedingungen für die Durchführung eines gewünschten Schweißbetriebs ein. Die Schweißgeschwindigkeitseinstelleinrichtung 27 stellt eine Schweißgeschwindigkeit, zum Beispiel im wesentlichen 2 m/min zur Durchführung eines gewünschten Schweißbetriebs, ein und die Schweißbrennerverfahreinheit 28 verfährt den Schweißbrenner gemäß der eingestellten Schweißgeschwindigkeit, wodurch ein Schweißbetrieb durchgeführt wird.
  • Wenn Kurzschließen während eines Schweißbetriebs auftritt, wird die Tatsache auf der Grundlage von Information über eine Schweißspannung, etc. vom Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor 29 detektiert. Wenn das Kurzschließen detektiert wird, sendet der Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor 29 ein Kurzschlussdetektionssignal an die Schweißstromquelle 23 und an die Einheit 26 zum Erteilen einer Instruktion zum Einstellen einer Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit und Kurzschlusszeitspeichereinheit 30. Die Kurzschlusszeitspeichereinheit 30 beginnt mit der Messung der Kurzschlusszeit und die Schweißstromquelle 23 erhöht den Schweißstrom nach dem Verstreichen einer im Voraus festgelegten Verzögerungszeit, um das Kurzschließen zu beenden. Während eines sehr schnellen Schweißbetriebs mit einer Schweißgeschwindigkeit von nicht weniger als 2 m/min wird die Rate, mit der der Schweißstrom erhöht wird, auf 500 A/ms eingestellt, die mindestens 310 mal so hoch wie im normalen Schweißbetrieb ist. Somit wird die beim Beenden des Kurzschließens aufgewandte Zeit reduziert und wird das Kurzschließen beendet, ohne dass ein Tröpfchen vergrößert wird. Somit wird das Auftreten von großen Spritzern verhindert und wird der Lichtbogen stabilisiert. Die Einheit 26 zum Erteilen einer Instruktion zum Einstellen einer Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit sendet eine Instruktion zum Reduzieren der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit an die Schweißdrahtzuführeinheit 25 entsprechend einer vorab eingestellten Verzögerungsrate und die Schweißdrahtzuführeinheit 25 führt den Schweißdraht dem Grundmetall entsprechend der Instruktion zur Reduzierung der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit zu. Wenn das Kurzschließen beendet ist, detektiert der Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor 29 die Beendigung des Kurzschließens auf der Grundlage von Informationen über die Schweißspannung, etc. und sendet er ein Kurzschlussbeendigungsdetektionssignal an die Schweißstromquelle 23 und Einheit 26 zum Erteilen einer Instruktion zum Einstellen einer Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit und Kurzschlusszeitspeichereinheit 30. Die Kurzschlusszeitspeichereinheit 30 beendet die Messung der Kurzschlusszeit, speichert die Kurzschlusszeit und sendet die Kurzschlusszeit an die Einheit 26 zum Erteilen einer Instruktion zum Einstellen einer Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit. Wenn die Kurzschlusszeit so in der Kurzschlusszeitspeichereinheit 30 gemessen wird, kann der Betrag S der Abnahme der Schweißdrahtzufuhr und der Betrag S' der Zunahme der Schweißdrahtzufuhr gleich eingestellt werden.
  • Wenn die Schweißstromquelle 23 damit aufhört, eine der Kurzschlusszeit entsprechende Spannung zu liefern, um den Auftritt eines Lichtbogens zu bewirken, nimmt der Schweißstrom ab und sendet die Einheit 26 zum Erteilen einer Instruktion zum Einstellen der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit eine Instruktion zum Erhöhen der Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit an die Schweißdrahtzuführeinheit 25 entsprechend einer vorab festgelegten Beschleunigungsrate und der dorthin gesendeten Kurzschlusszeit. Die Schweißdrahtzuführeinheit 25 sendet den Schweißdraht zum Grundmetall entsprechend der Instruktion zum Erhöhen der Geschwindigkeit.
  • Wenn der Schweißdrahtzuführmotor und der Schweißbrenner zum Beispiel durch ein Rohr verbunden sind, windet sich der Schweißdraht in einem inneren Abschnitt des Rohres und erfolgen Reaktionen, die durchzuführen sind, wenn die Schweißdrahtzuführgeschwindigkeit erhöht oder erniedrigt wird, in einigen Fällen mit Verzögerung. Wenn der Schweißdrahtzuführmotor somit am Brennerabschnitt mit einem verminderten Abstand zwischen dem Motor und Lichtbogen vorgesehen ist, können somit Reaktionen auf zwischen dem Motor und Lichtbogen vorgesehen ist, können somit Reaktionen auf Instruktionen zum Erhöhen und Erniedrigen der Drahtzuführgeschwindigkeit früher erfolgen.
  • Wie oben beschrieben, kann die Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung einen Lichtbogenschweißbetrieb mit abschmelzender Elektrode durchführen, der synchron mit dem Auftreten von Kurzschließen, einfach und kostengünstig ist, ohne eine spezielle Struktur zu erfordern, und das Auftreten von Spritzern selbst bei einem Schweißbetrieb mit hoher Geschwindigkeit von 2 m/min unterdrückt.
  • Gewerblich Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung kann auf dem Gebiet des Lichtbogenschweißens verwendet werden.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Lichtbogenschweißen mit abschmelzender Elektrode, das die Schritte umfasst: Zuführen eines Schweißdrahtes (5) zu einem zu schweißenden Material (1), und Erzeugen eines Lichtbogens (6) zwischen dem zu schweißenden Material (1) und Schweißdraht (5), wobei das Schweißen durchgeführt wird durch Reduzieren einer Drahtzuführgeschwindigkeit, nachdem das Kurzschließen des Schweißdrahtes (5) und zu schweißenden Materials (1) nach dem Auftreten eines Lichtbogens detektiert worden ist, auf einen Wert, der nicht höher als derjenige einer Drahtzuführgeschwindigkeit im normalen Schweißbetrieb ist, und Erhöhen der Drahtzuführgeschwindigkeit, nachdem das Kurzschließen beendet ist, auf einen Wert, der nicht niedriger als derjenige der Drahtzuführgeschwindigkeit im normalen Schweißbetrieb ist, gekennzeichnet durch Detektieren von Kurzschließen durch einen Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor (29) Senden eines Kurzschlussdetektionssignals vom Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor (29) an eine Schweißstromversorgungseinheit (26) und eine Kurzschlusszeitspeichereinheit (30), Messen der Kurzschlusszeit mit der Kurzschlusszeitspeichereinheit (30), Erhöhen des Schweißstroms nach dem Ablauf einer vorab festgelegten Verzögerungszeit auf einen Betrag, der mindestens 310 mal höher als im normalen Schweißbetrieb ist, Reduzieren der Drahtzuführgeschwindigkeit mit einer voreingestellten Verzögerungsrate, Detektieren der Kurzschlussbeendigung durch den Kurzschluss/Kurzschlussbeendigungsdetektor (29), Ermitteln der Kurzschlusszeit mit der Kurzschlusszeitspeichereinheit (30) und Einstellen der Drahtzuführgeschwindigkeit für die abgelaufene Kurzschlusszeit mit einer voreingestellten Beschleunigungsrate, wobei der Betrag (S) der Abnahme der Schweißdrahtzufuhr und der Betrag (S') der Zunahme der Schweißdrahtzufuhr gleich sind.
DE60013433T 1999-03-18 2000-03-17 Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen mit abschmelzender drahtelektrode Expired - Lifetime DE60013433T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7448499 1999-03-18
JP7448499 1999-03-18
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DE60013433D1 DE60013433D1 (de) 2004-10-07
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EP (1) EP1182001B1 (de)
JP (1) JP4940449B2 (de)
KR (1) KR100646437B1 (de)
CN (1) CN1158157C (de)
DE (1) DE60013433T2 (de)
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