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DE60013416T2 - Mundstück für einen Pulverinhalator - Google Patents

Mundstück für einen Pulverinhalator Download PDF

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DE60013416T2
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DE
Germany
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helical
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inlet
outlet
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John Nicholas Staniforth
Ian Grierson Mcderment
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Andi-Ventis Ltd
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Description

  • Die Erfindung betrifft Pulverinhalatoren, insbesondere ein Mundstück für einen derartigen Inhalator, wobei das Mundstück mit Mitteln versehen ist, die sicherstellen, dass die Teilchengröße des mitgenommenen Medikaments minimiert wird.
  • Mundstücke für Inhalatoren bei dem Stand der Technik verwendeten viele unterschiedliche Mittel zum Aufbrechen des pulverförmigen Medikaments, das durch den Patient inhaliert wird. Solche Mittel umfassen die Verwendung von versetzten Zähnen, Ablenkplatten, Filtern und stationären schraubenförmigen Vorrichtungen.
  • Wie in WO 98/41264 offenbart, ist es insbesondere bekannt, innerhalb des Mundstücks ein drehbares Element vorzusehen, das eine Anzahl von abgewinkelten Armen aufweist, mit denen das mitgenommene Medikament während des Betriebs des Inhalators zusammenstoßen kann.
  • Ein Vorteil bei einer solchen Anordnung besteht dann, dass drehbares Element sich mit dem Luftstrom dreht, was sowohl Oberflächeneffekte als auch die Wahrscheinlichkeit irgendeines Zusammenstoßes des Medikaments mit dem drehbaren Element verringert, da einige Teilchen sich unabgelenkt durch das Mundstück hindurch bewegen können. Der Luftstrom bewirkt, dass sich die Arme des drehbaren Elements aus der Bahn des Teilchens herausdrehen und somit die Arme eher als die Teilchen an Drehenergie gewinnen, so dass die Teilchen verminderte Beschleunigung und Schub erfahren. Ferner neigt ein drehbares Element mehr zur Reibung an den Stellen, an denen es innerhalb des Mundstücks montiert ist. Ferner wird das Verhalten des drehbaren Elements nachteilig beeinflusst, wenn die Drehzahl, mit der es sich dreht, zunimmt. Die vorliegende Erfindung betrifft das Vorsehen eines Mundstücks zur Verwendung in einem Inhalator für pulverförmige Medikamente zum Aufbrechen von Teilchenanhäufungen, was die obigen Probleme überwindet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist gemäß Patentanspruch 1 ein Mundstück zur Verwendung in einem Inhalator für pulverförmige Medikamente vorgesehen.
  • Das schraubenförmige Element, das die Innenseite des Mundstücks abkratzen kann oder dessen radial äußerster Teil in der Nähe einer Innenseite des Mundstücks liegen kann, beseitigt Medikamentenablagerungen auf der Innenseite des Mundstücks. Da ferner die axiale Bewegung des schraubenförmigen Elements auf letzteres eine Beschleunigung und Vibration ausübt, können Teilchen, die an der Oberfläche des schraubenförmigen Elements haften, entfernt werden.
  • Auf diese Weise schafft die vorliegende Erfindung ein nicht rotierendes Element, dessen Betriebsverhalten durch eine durch Drehung bedingte Verschlechterung des Betriebs nicht nachteilig beeinflusst wird. Auf diese Weise entfernt die vorliegende Erfindung Ablagerungen von teilchenförmigem Medikament nicht auf Kosten der Energie, die zum Drehen des drehbaren Elements des Standes der Technik benötigt wird.
  • Vorzugsweise enthält das Mundstück ferner Spannmittel, die das schraubenförmige Element hin zum Einlass in das Mundstück drücken.
  • Die Spannmittel können aus einem Paar von nachgiebigen Armen bestehen, die am schraubenförmigen Element vorzugsweise an einem Ende befestigt sind. Das schraubenförmige Element kann eine Mehrzahl, vorzugsweise zwei, von ineinandergreifenden schraubenförmigen Abschnitten aufweisen.
  • Vorzugsweise führen die schraubenförmigen Abschnitte jeweils wenigstens einen Umgang aus.
  • Vorzugsweise wird die Bewegung des schraubenförmigen Elements durch den Luftstrom verursacht, der im Betrieb durch den Benutzer durch das Mundstück hindurch gezogen wird.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine auseinander gezogene Schrägansicht eines Mundstücks nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 einen Querschnitt durch ein Mundstück nach der vorliegenden Erfindung;
  • 3 einen Querschnitt durch einen Inhalator mit Darstellung des schraubenförmigen Elements in seiner ersten Stellung;
  • 4 einen Querschnitt durch einen Inhalator mit Darstellung des schraubenförmigen Elements in seiner zweiten Stellung.
  • Wie aus 1 und 2 ersichtlich ist ein Mundstück 10 für einen Inhalator mit einem Kanal 11 versehen, der einen Einlass 12 und einen Auslass 13 hat und durch eine zylindrische Wand 14 begrenzt ist. Im Kanal 11 ist ein schraubenförmiges Element 15 vorgesehen, das zwei ineinandergreifende schraubenförmige Abschnitte 16 aufweist, wobei die radial äußersten Teile von beiden Abschnitten an die Innenseite der Wand 14 angrenzen.
  • Vorsprünge 21 (nur in 1 gezeigt) erstrecken sich radial vom schraubenförmigen Element 15 und sind innerhalb von Schlitzen 22 in der Wand 14 festgelegt. Diese Vorsprünge 21 gewährleisten, dass sich das schraubenförmige Element 15 nicht drehen kann, wenn Luft durch das Mundstück 10 hindurchgezogen wird, jedoch gestatten, dass es sich axial längs des Kanals 11 bewegt.
  • Das schraubenförmige Element 15 ist mit einem Paar von elastischen Armen 19 (nur in 1 gezeigt) versehen, die im Betrieb mit Flanschen 20 auf der Außenfläche der Wand 14 in Eingriff stehen und das schraubenförmige Element hin zu seiner Anlagestellung in der Nähe des Einlasses 12 vorspannen.
  • Aus allen Figuren ist ersichtlich, dass das schraubenförmige Element 15 einen zentralen Kern 24 hat, der zusammen mit dem schraubenförmigen Abschnitt 16 sicherstellt, dass durch das Mundstück 10 hindurch kein direkter Weg besteht. Die Bewegung des schraubenförmigen Elements 15 zwischen seiner ersten und seiner zweiten Stellung beseitigt Ablagerungen des Medikaments von der Innenfläche der Wand 14.
  • Eine Medikamentenzuführeinrichtung 17 mit einem Auslass 18 ist so angeordnet, dass sie in Betrieb pulverförmiges Medikament durch den Einlass 12 zum Kanal 11 hin einführt, wenn ein Benutzer des Inhalators durch Ziehen von Luft durch das Mundstück hindurch die Vorrichtung in Betrieb setzt.
  • In 3 und 4 ist ein Inhalator 23 gezeigt, der mit einem Mundstück 10 von der in 1 und 2 gezeigten Bauart versehen ist. 3 zeigt das schraubenförmige Element 15 in einer ersten Stellung, in der es vor dem Beginn des Inhalierens am stromauf gelegenen Ende des Kanals 11 anliegt. Während des Inhalierens wird das schraubenförmige Element 15 zum stromab gelegenen Ende (Auslass) des Kanals 11 hin gezogen. Der Betrag, um den das schraubenförmige Element 15 sich bewegt, hängt von der Nachgiebigkeit der elastischen Arme 19 und vom Strömungsdurchsatz ab, der durch den Patient erzielt wird. Ist das Inhalieren beendet und wird die Luft nicht weiter durch das Mundstück 10 hindurch gezogen, drücken die elastischen Arme 19 das schraubenförmige Element 15 zurück in seine Anlagestellung in der Nähe des Einlasses 12.

Claims (7)

  1. Mundstück zum Einsatz in einem Inhalator für pulverförmige Medikamente, wobei das Mundstück aufweist: einen Einlass und einen Auslass für pulverförmiges Medikament; ein schraubenförmiges Element, das entlang einer Achse zwischen dem Einlass und dem Auslass angeordnet ist, um in Funktion einen Luftstrom, der durch das Mundstück gezogen wird und in dem Medikament mitgeführt wird, in eine Drehbewegung zu versetzen; dadurch gekennzeichnet, dass das schraubenförmige Element nicht drehend ist und sich in Funktion axial zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position und wieder zurück bewegt, so dass es die Anlagerung von Medikament an der Innenseite des Mundstücks einschränkt.
  2. Mundstück nach Anspruch 1, das des Weiteren eine Spanneinrichtung umfasst, die das schraubenförmige Element auf den Einlass zu drückt.
  3. Mundstück nach Anspruch 2, wobei das Spannelement aus einem Paar federnder Arme an einem Ende des schraubenförmigen Elementes besteht.
  4. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das schraubenförmige Element eine Vielzahl ineinandergreifender schraubenförmiger Abschnitte hat.
  5. Mundstück nach Anspruch 4, wobei das schraubenförmige Element zwei ineinandergreifende schraubenförmige Abschnitte hat.
  6. Mundstück nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, wobei die schraubenförmigen Abschnitte jeweils wenigstens eine vollständige Umdrehung ausführen.
  7. Mundstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei in Funktion die Bewegung des schraubenförmigen Elementes durch den Luftstrom verursacht wird, der von dem Benutzer durch das Mundstück gezogen wird.
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