[go: up one dir, main page]

DE60011414T2 - Verpackungshülle mit Perforationen zum Öffnen der Verpackungshülle, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben - Google Patents

Verpackungshülle mit Perforationen zum Öffnen der Verpackungshülle, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben Download PDF

Info

Publication number
DE60011414T2
DE60011414T2 DE60011414T DE60011414T DE60011414T2 DE 60011414 T2 DE60011414 T2 DE 60011414T2 DE 60011414 T DE60011414 T DE 60011414T DE 60011414 T DE60011414 T DE 60011414T DE 60011414 T2 DE60011414 T2 DE 60011414T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
product
article according
gas
article
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60011414T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60011414D1 (de
Inventor
Marc Wasberg
Veronique Rosa
Catherine Guidot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mars Inc
Original Assignee
Mars Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR9904157A external-priority patent/FR2791646A1/fr
Application filed by Mars Inc filed Critical Mars Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60011414D1 publication Critical patent/DE60011414D1/de
Publication of DE60011414T2 publication Critical patent/DE60011414T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/58Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
    • B65D75/5827Tear-lines provided in a wall portion
    • B65D75/585Tear-lines provided in a wall portion the tear-lines being broken by deformation or bending
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0008Opening and emptying bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/06Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it
    • B65B9/08Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it in a web folded and sealed transversely to form pockets which are subsequently filled and then closed by sealing
    • B65B9/087Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it in a web folded and sealed transversely to form pockets which are subsequently filled and then closed by sealing the web advancing continuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft solche Gegenstände, die zumindest ein Produkt umfassen, das mit Hilfe eines weichen Films verpackt ist.
  • Beispielsweise ist aus dem Dokument EP-0 357 841, 6, ein Gegenstand bekannt, der einen Konfekt aufweist, der in einem weichen Film verpackt ist, der eine Umhüllung bildet, die das Produkt umschließt. Der Film weist eine vorgeschnittene Linie auf. Auf diese Weise kann der Film von einem Verbraucher leicht aufgerissen werden, indem man der vorgeschnittenen Linie folgt, um schnell an das Produkt zu gelangen. Eine solche An von Verpackung ist vorteilhaft. Es besteht allerdings immer noch das Bedürfnis, einen noch leichteren und noch schnelleren Zugang zu dem Produkt zu erhalten.
  • Weiterhin ist aus der US-A-4 432 826 eine hermetische Verpackung bekannt, die ein Produkt enthält, das aus dieser herausgezogen werden kann, indem an einander gegenüberliegenden Seiten gezogen wird, um den Film zu zerreißen, der die Verpackung bildet, wobei man einer Schwächungslinie folgt.
  • Weiterhin ist aus der WO 98/45127 eine Vorrichtung zur Diffusion eines flüssigen beziehungsweise fließfähigen Produkts bekannt, bei der das fließfähige Produkt in einem dichten Vorrat enthalten ist, der durch eine Umhüllung gebildet wird, die zumindest teilweise aus einem weichen Material besteht, so daß ein Druck, mit dem der Vorrat zusammengedrückt wird, das Platzen der Umhüllung in Höhe einer Schwächungszone der Umhüllung und das Ausstoßen des fließfähigen Produkts zur Folge hat.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Gegenstand bereitzustellen, bei dem das Produkt in zweckmäßiger Weise durch seine Umhüllung vor dem Öffnungsvorgang geschützt ist, wobei aber ein schnellerer und einfacherer Zugang zu dem Produkt in einem gewünschten Augenblick geboten wird, ohne daß ein Werkzeug notwendig ist.
  • Im Hinblick auf die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gegenstand geschaffen, mit zumindest einem Produkt und einer weichen Verpackungsfolie, die eine dichte Umhüllung bildet, die das Produkt oder die Produkte sowie eine Gasmenge umschließt, wobei die Folie eine vorgeschnittene Linie aufweist, wobei die Gasmenge so gewählt ist, daß ein Verbraucher den Gegenstand in der Weise erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem Punkt zu vergrößern, an dem eine Durchbiegung an dem Gegenstand ein plötzliches Reißen der Folie auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft.
  • Auf diese Weise schützt die Umhüllung das Produkt bis zu einem gewollten Öffnungsvorgang durch den Verbraucher. Wenn der Verbraucher einen Zugang zu dem Produkt wünscht, ruft der Druck und anschließend die Biegung an dem Gegenstand die Öffnung der Verpackung entlang der vorgeschnittenen Linie hervor. Dieser Öffnungsvorgang ist augenblicklich. Er zeugt außerdem ein charakteristisches ansprechendes Geräusch von der Art eines Platzens, was auf die schlagartige Freisetzung des Gases zurückzuführen ist. Die Reißlinie erzeugt Öffnungsränder, die sauber und glatt sind.
  • Der Gegenstand kann weiterhin zumindest eines der folgenden Merkmale aufweisen:
    • – der Gegenstand ist so ausgebildet, daß das Reißen ausschließlich auf der vorgeschnittenen Linie erfolgt;
    • – die Folie weist eine Verbindungslinie unmittelbar benachbart zu der vorgeschnittenen Linie auf, wobei der Gegenstand so ausgebildet ist, daß das Reißen zumindest auf dem gesamten Teil der vorgeschnittenen Linie erfolgt, der sich außerhalb der Verbindungslinie befindet;
    • – der Gegenstand weist eine größere Abmessung auf, wobei sich die vorgeschnittene Linie in einer Ebene erstreckt, die senkrecht zu dieser Abmessung ist;
    • – der Gegenstand weist zumindest zwei Produkte auf, wobei die vorgeschnittene Linie sich gegenüber einem Zwischenraum zwischen den beiden Produkten oder zwei der Produkte erstreckt;
    • – der Gegenstand weist zwei Produkte mit im wesentlichen den gleichen Abmessungen auf;
    • – die Folie weist zumindest zwei Schichten von übereinander angeordneten Materialien auf;
    • – die vorgeschnittene Linie erstreckt sich hauptsächlich in einer der Schichten, in Bezug auf eine Dicke der Folie;
    • – die vorgeschnittene Linie erstreckt sich durch die gesamte Dicke von einer der Schichten;
    • – die vorgeschnittene Linie erstreckt sich in einer der Schichten, die eine äußere Oberfläche des Gegenstands bildet, vorzugsweise ohne sich in die andere der Schichten zu erstrecken, die eine innere Oberfläche des Gegenstands bildet;
    • – die Folie weist eine Schicht aus Polypropylen auf, in der sich die vorgeschnittene Linie erstreckt;
    • – die Folie weist eine Schicht aus Polyethylen auf, die nicht von der vorgeschnittenen Linie durchdrungen ist;
    • – das oder jedes Produkt ist ein Nahrungsmittelprodukt, insbesondere eine Süßigkeit oder Konfekt; und
    • – das oder jedes Produkt ist gefroren.
  • Der Gegenstand gemäß der vorliegenden Erfindung, der eine ausgesprochen schnelle Öffnung ermöglicht, ist insbesondere gut angepaßt dafür, um ein Nahrungsmittelprodukt auf der Grundlage einer gefrorenen Creme zu enthalten, deren Schmelzvorgang während der gesamten Zeit, während der es im Zusammenhang mit einer herkömmlichen Verpackung gehandhabt wird, beschleunigt abläuft.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Verfahren zum Verpacken bereit gestellt, mit dem eine dichte Umhüllung mit Hilfe einer weichen Folie realisiert wird, indem in der Umhüllung zumindest ein Produkt und Gas eingeschlossen wird, wobei die Folie einen Vorschnitt aufweist, und wobei bei dem Verfahren in der Umhüllung eine Gasmenge eingeschlossen wird, die so angepaßt ist, daß ein Verbraucher den fertigen Gegenstand so erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem solchen Punkt zu erhöhen, daß eine Durchbiegung an dem Gegenstand ein schlagartiges Reißen der Folie auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft. In bevorzugter Weise ist vorgesehen, daß die Folie vor dem Schließen der Umhüllung so angepaßt wird, daß die Gasmenge eingeschlossen wird.
  • Weiterhin ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Verpacken vorgesehen, mit Mitteln zum Realisieren einer dichten Umhüllung ausgehend von einer weichen Folie, und um in der Umhüllung zumindest ein Produkt und Gas einzuschließen, wobei die Folie einen Vorschnitt aufweist, wobei die Vorrichtung so eingerichtet ist, daß sie in der Umhüllung eine Gasmenge einschließt, die so angepaßt ist, daß ein Verbraucher den fertigen Gegenstand auf eine solche Weise erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem solchen Punkt zu erhöhen, daß eine Durchbiegung an dem Gegenstand ein schlagartiges Reißen des Films auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung deutlich, die als nicht beschränkendes Beispiel gegeben wird. In den beigefügten Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Gegenstands nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine örtliche Ansicht im Querschnitt des Gegenstands nach 1, wobei die Dicke des Films im Bereich des Vorschnitts dargestellt ist;
  • 3, 4 und 5 drei Ansichten, die die Handhabung des Produkts nach 1 durch einen Verbraucher zum Zwecke der Öffnung zeigen; und
  • 6 eine perspektivische schematische Ansicht, die eine Vorrichtung zur Herstellung des Gegenstands nach 1 zeigt.
  • In 1 ist ein Gegenstand 2 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, so wie er hergestellt ist und vor dem Öffnungsvorgang zum Verbrauch. Der Gegenstand weist eine Folie 4 auf, die auf sich selbst zurückgefaltet und versiegelt ist, wobei eine geschlossene, dichte Umhüllung gebildet wird, die im Ganzen die Form eines rechteckigen länglichen Parallelepipeds aufweist. Gemäß einer an sich bekannten Ausführung ist die Folie an ihren beiden longitudinalen Rändern 6 auf sich selbst gesiegelt, wobei diese sich einander gegenüberliegend erstrecken und eine longitudinale Verbindungsstelle 8 oder Büschel bilden, die beziehungsweise das in 1 nicht sichtbar ist, allerdings in 6 dargestellt ist. Im Übrigen sind zwei gegenüberliegende Seiten bzw. Flächen der Umhüllung an jedem longitudinalen Ende der Umhüllung eine gegen die andere versiegelt, wobei zwei transversale Verbindungsstellen 10 gebildet werden.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist die Folie 4 eine Verbundfolie, die in diesem Fall an jeder Zone der Folie mit zwei Materialschichten versehen ist. Die Folie weist eine Schicht 12 auf, die eine äußere Seite 14 der Folie 4 und des Gegenstands 2 bildet. Bei dieser Schicht handelt es sich hierbei um eine Schicht aus orientiertem Polypropylen mit einer Dicke von 15 μm, die auf ihren beiden Seiten einer Koronabehandlung unterworfen worden ist. Die innere Seite dieser Schicht 12 ist mit einem lösungsmittelfreien Lack 16 bedeckt. Die Folie weist eine zweite Materialschicht 18 auf, die den Lack 16 derart bedeckt, daß dieser zwischen den beiden Schichten 12 und 18 angeordnet ist. Die zweite Schicht 18 ist in diesem Fall eine Schicht aus Polyethylen mit geringer Dichte, in der Masse weiß, mit einer Dicke von 40 μm. Diese Schicht weist eine Seite 20 auf, die eine innere Seite der Folie und des Gegenstands bildet. Diese Seite 20 ist örtlich mit einer Klebstoffschicht bedeckt, die eine Versiegelung im kalten Zustand der Folie auf sich selbst ermöglicht. Alternativ könnte eine Versiegelung im heißen Zustand der Folie auf sich selbst vorgesehen sein. Diese Schicht 22 ist in dem Sinne örtlich, daß sie nur die Bereiche der inneren Seite 20 bedeckt, die dazu vorgesehen sind, miteinander versiegelt zu werden. In 2 ist diese Schicht 22 zum Zwecke einer größeren Deutlichkeit dargestellt worden, wobei sie allerdings am Ort des Einschnitts nicht vorhanden ist. Der Lack 16 gewährleistet die gegenseitige Verklebung der Schichten 12 und 18. Die unterschiedlichen Elemente, die die Folie 4 bilden, und die unterschiedlichen Techniken, die auf diese angewendet werden, sind als solche bekannt und werden an dieser Stelle nicht beschrieben.
  • Die Folie 4 weist eine vorgeschnittene Linie oder eine Schwächungslinie 24 auf. Diese Linie 24 erstreckt sich in diesem Fall in einer Ebene, die senkrecht zu der longitudinalen Richtung des Gegenstands 2 ist, in mittlerer Entfernung von ihren beiden longitudinalen Endabschnitten 10. Die Linie 24 ist in 1, 3 und 6 in gestrichelten Linien der Deutlichkeit halber dargestellt, aber sie ist tatsächlich auf dem Gegenstand 2 nur wenig sichtbar. Die vorgeschnittene Linie 24 erstreckt sich in diesem Fall lediglich über die Dicke der äußeren Schicht 12 und bleibt in einem Abstand von der inneren Schicht 18, die unversehrt bleibt. Die vorgeschnittene Linie erstreckt sich in diesem Fall über die gesamte Dicke der äußeren Schicht 12, von der äußeren Seite 14 bis zu dem Lack 16. Wie in 1 und 6 dargestellt ist, erstreckt sie sich über fast die gesamte Breite der Folie 4, wobei sie ein kurzes Stück vor jedem longitudinalen Rand 6 vor deren Versiegelung endet, so daß sie geringfügig in die longitudinale Verbindung 8 nach der Versiegelung auf dem fertig gestellten Gegenstand eindringt. In jedem Falle kann man es so machen, daß die vorgeschnittene Linie sich in die Verbindung 8 hinein erstreckt, aber für die Öffnung des Gegenstands in der Verbindung 8 nicht wirksam ist. Die vorgeschnittene Linie 24 ist mit Hilfe eine Lasers gemäß einer an sich bekannten Technik hergestellt, beispielsweise gemäß der Technik, wie sie in den Dokumenten EP-0 357 841 und EP-398 447 beschrieben ist.
  • Der Gegenstand 2 weist in diesem Beispiel zwei Produkte 26 auf, die untereinander identisch sind. Es handelt sich hierbei um mit Schokolade versehene Süßigkeiten auf der Grundlage einer Eiscreme in Form von Stangen oder Riegeln. Die beiden Riegel 26 sind mit ihrer Länge parallel zur Länge des Gegenstands 2 ausgerichtet und erstrecken sich entsprechend dieser Länge einer hinter dem anderen und beiderseits der Ebene der vorgeschnittenen Linie 24, die auf diese Weise eine Symmetrieebene sowohl für die beiden Riegel 26 als auch für den Gegenstand bildet.
  • Die dichte Umhüllung, die durch die Folie 4 gebildet wird, umschließt die weiteren Produkte 26 ebenso wie eine bestimmte Menge von Gas, wobei es sich hierbei um Luft handelt. Vorzugsweise ist diese Gasmenge nicht so groß, daß sie dem Gegenstand eine insgesamt aufgeblähte Form gibt. Auf diese Weise läßt sich die Form der Riegel 26 noch teilweise unter der weichen Folie 4 erahnen, die teilweise in Kontakt mit den Riegeln bleibt.
  • Um den Gegenstand 2 zu öffnen, hat der Verbraucher die Möglichkeit, diesen mit beiden Händen in der Nähe seiner longitudinalen Enden 10 zu ergreifen, wie dies in 3 dargestellt ist, wobei man den mittleren Abschnitt 28 des Gegenstands frei läßt, so wie man einen Stab ergreifen würde, um ihn zu biegen bzw. durchzubrechen. Die Gasmenge innerhalb der Umschließung reicht dafür aus, daß das Erfassen des Gegenstands an seinen longitudinalen Endabschnitten mit der Hand, lediglich unter dem Druck der Finger, ein Aufblähen des mittleren Abschnitts 28 zur Folge hat, der die vorgeschnittene Linie 24 aufweist und freigelassen ist beziehungsweise nicht erfaßt wird. Das Aufblähen besteht nicht in einer örtlichen Dehnung der Folie, die im Übrigen auch nicht elastisch zu sein braucht. Es handelt sich lediglich um das Auftreten einer großen örtlichen Spannung in der Folie im Bereich des mittleren Abschnitts 28. Das Aufblähen im mittleren Bereich tritt aufgrund der Tatsache auf, daß das Gas, das aus den Endabschnitten 10 des Gegenstands 2 durch den Druck, der durch die Finger erzeugt wird, verdrängt wird, den mittleren Abschnitt der Umhüllung auszufüllen beginnt, und aufgrund der Tatsache, daß dieses manuelle Erfassen eine leichte Vergrößerung des Drucks des Gases innerhalb der Umhüllung zur Folge hat, was bewirkt, daß die Folie um die vorgeschnittene Linie herum unter Spannung gesetzt wird. Der Verbraucher erzeugt nämlich eine Kompression des Gases, eine wenig bedeutende Kompression, unwillkürlich lediglich dadurch, daß er den Gegenstand in die Hände nimmt. In bevorzugter Weise wird der Gegenstand so in die Hände genommen, daß sich die longitudinale Verbindung 8 in der Nähe der Daumen befindet, d. h. in Richtung zum Körper des Verbrauchers.
  • An diesem Punkt genügt es, daß der Verbraucher eine Bewegung andeutet, die dahin geht, daß der Riegel durchgebogen wird, so als ob er ihn in einer Richtung entgegengesetzt zu seinem Körper durchbrechen wollte. Diese Bewegung, kaum daß sie begonnen hat, erzeugt sogleich einen integralen Riß der Folie 4 entlang der vorgeschnittenen Linie 24, auf eine solche Weise, daß der Verbraucher nunmehr zwei halbe Gegenstände 2 in den Händen hält, die jeweils durch eine halbe Umhüllung gebildet sind, die auf ihrem transversalen Querschnitt geöffnet ist, und durch einen Riegel 26, der durch diese Öffnung hindurch zugänglich und sichtbar ist.
  • Dieser Öffnungsvorgang geht schlagartig vor sich, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, daß die Biegung, die andeutungsweise an dem Gegenstand durchgeführt wird, in der Folie örtlich in der Nähe des Bereichs 30, gegenüberliegend den Verbraucher, eine Vergrößerung der Spannungen erzeugt, die dazu neigen, die beiden Zuschnitte von der vorgeschnittenen Linie zu entfernen. Diese Beanspruchungen, die extrem lokalisiert auftreten, tragen zur Zerreißbarkeit dieser Zone 30 bei und zerreißen die Folie an dieser Stelle. Der Einschnitt beziehungsweise Einriß, der auf diese Weise eingeleitet worden ist, setzt sich dann auf der gesamten vorgeschnittenen Linie 24 bis zu der longitudinalen Verbindungsstelle 8 fort, wo er unterbrochen wird. In jedem Falle ermöglicht ein Zug an den beiden halben Gegenständen 2, der so gerichtet ist, um den einen von dem anderen zu entfernen, in sehr einfacher Weise, die vorgeschnittene Linie auf ihrem noch nicht gerissenen Teil zu zerreißen, einschließlich im Bereich der Verbindungsstelle 8, um die beiden halben Gegenstände vollständig voneinander zu lösen, wie dies in 4 und 5 dargestellt ist.
  • Die Schnelligkeit des Öffnungsvorgangs hängt sowohl von der Tiefe der vorgeschnittenen Linie 24 als auch von der mechanischen Reißfestigkeit der Folie 4 in demjenigen Teil davon ab, der vor dem Öffnungsvorgang zu zerreißen ist, wobei es sich hierbei in erster Linie um die innere Schicht 18 handelt. In dem vorliegenden Beispiel ist die äußere vorgeschnittene Schicht 12 derjenige Teil der Folie, der im Wesentlichen die mechanische Festigkeit der Folie gewährleistet. Die innere Schicht 18, die relativ leicht zerreißbar ist, gewährleistet ihrerseits den größeren Teil der Dichtigkeit der Umschließung im Hinblick auf das gefrorene Produkt und das Gas. Es sei darauf verwiesen, daß diese Dichtigkeit daher bis zum Öffnungsvorgang beibehalten bleibt.
  • Wie in 5 dargestellt ist, ist die Konfiguration des Gegenstands nach seiner Öffnung in Form von zwei halben Gegenständen 2 vorteilhaft. Sie ermöglicht eine Handhabung der beiden Riegel 26, ohne daß diese sich in unmittelbaren Kontakt miteinander befinden. Die Produkte können leicht zwischen zwei Verbrauchern aufgeteilt werden. Die beiden halben Umhüllungen erleichtern einen hygienischen Verzehr der Produkte, indem die Kontakte mit den Fingern, die die Riegel über die Folie halten, verringert werden. Das plötzliche Entweichen des Gases bei der Öffnung des Gegenstands 2 erzeugt ein ganz typisches Geräusch eines Platzens, welches ansprechend und reproduzierbar ist, so daß es sogar möglich ist, den Gegenstand wiederzuerkennen.
  • Die Folie 4 ist auf an sich bekannte Weise ausgebildet, um die folgenden herkömmlichen Kriterien zu erfüllen: Eignung zur Handhabung durch eine Maschine; Kompatibilität mit Nahrungsmitteln; Eignung zur Bedruckung; günstige Kosten und Wirkung auf die Sinneswahrnehmung (taktile, visuelle usw. Aspekte).
  • Für die Herstellung des Gegenstands wird jede Schicht 12 und 18 getrennt laminiert und hergestellt. Die beiden Schichten werden anschließend mit dem Lack 16 miteinander verklebt. Die Folie 4 wird dann bedruckt und erhält örtlich die Klebstoffschicht 22. Auf sich selbst aufgerollt, bildet die Folie dann eine Ausgangsspule, beispielsweise mit einer Bahnbreite von einem Meter. Die Ausgangsspule wird dann abgerollt, die Folie wird abgeschnitten und dann erneut auf mehrere Zweitspulen aufgrollt, deren Bahnbreite 124 mm beträgt. Die vorgeschnittene Linie 24 wird mit Hilfe eines Lasers realisiert, während die Folie abgerollt wird, bevor sie auf den Zweitspulen aufgerollt wird. Diese Vorschneiden erfolgt senkrecht zur Richtung der Wicklung der Folie, und zwar auf der äußeren Schicht 12.
  • Jede Zweitspule wird anschließend für die Verpackung der Riegel 26 auf einer Maschine eingesetzt, wie sie in 6 dargestellt ist, der allgemeinen Bauart „form, fill and seal" (Formen, Füllen und Versiegeln), wie sie als solche seit langem bekannt ist. Die Folie 4 verläuft von links nach rechts, wobei sie die Form einer Rinne beziehungsweise eine U-Form annimmt, unter der Wirkung eines Formteils 32, das aus Klarheitsgründen in einem Abstand von der Folie dargestellt ist, mit der es normalerweise in Kontakt steht. Das Formteil 32 ist hierbei außenliegend, wobei sich die Folie gegen eine innere Seite des Formteils anlegt, um der Umhüllung ihr typisches Profil zu geben. Die Riegel 26 fallen oberhalb bzw. stromauf des Formteils 32 in die noch nicht verformte Folie 4. Versiegelungsrollen 31 versiegeln die Folie gegen sich selbst entlang der longitudinalen Ränder 6. Das Formteil 32 gibt dem Profil der Umhüllung in einer an sich bekannten Weise eine voluminöse Form, nachdem die beiden Riegel 26 in die Umhüllung eingefügt worden sind. Räder 34, die die Werkzeuge für die Versiegelung und für den Schnitt tragen, erstrecken sich auf der einen und der anderen Seite des Films und versiegeln und schneiden die Röhre, die durch die Folie 4 gebildet worden ist, im Bereich der transversalen Endabschnitte 10, um sie zu versiegeln und die hergestellten Gegenstände 2 von einander zu trennen. Ein an sich bekanntes Positionierungsorgan 35, das oberhalb bzw. stromauf der Rollen 31 angeordnet ist, gewährleistet die Ablesung von Kennzeichnungen 36 auf der Folie, um sicherzustellen, daß der Schnitt durch die Räder 34 an der richtigen Stelle erfolgt. Die Menge an Gas, das durch die Umhüllung bei diesem Vorgang eingeschlossen wird, hängt insbesondere von der Form des Formteils 32 und von den Bedingungen der Einleitung der Riegel 26 ab, wie beispielsweise Fallhöhe usw. Es sei darauf verwiesen, daß es an sich bekannt ist, in gewünschter Weise eine bestimmte Menge an Gas in einer dichten Verpackung einzuschließen.
  • Es versteht sich von selbst, daß eine Anzahl von Modifikationen bei der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
  • Auf diese Weise könnte das eingepackte Produkt ein beliebiges Nahrungsmittelprodukt sein, das möglicherweise nicht gefroren ist, entweder süß oder salzig und für die menschliche oder tierische Ernähung bestimmt ist, insbesondere für Haustiere. Das Produkt könnte ein Gegenstand sein, der kein Nahrungsmittel ist, wie beispielsweise ein Spielzeug, ein Kleidungsstück, ein Gerät usw.. Das Produkt könnte verzehrbar oder verbrauchbar sein oder nicht, und könnte insbesondere nach einer begrenzten Anzahl von Verwendungen wegwerfbar sein.
  • Der Gegenstand kann ein einziges Produkt umfassen. Dieses kann einen mechanischen Widerstand besitzen, der ausreicht, um den Beanspruchungen zu widerstehen, die auf die Verpackung während der Öffnung aufgebracht werden. Im Gegensatz hierzu könnte vorgesehen sein, daß das einzige Produkt während des Öffnungsvorgangs zerbricht, beispielsweise dann, wenn es sich bei dem Produkt um einen Schokoladenriegel handelt.
  • Der Gegenstand kann mehr als zwei Produkte aufweisen, beispielsweise drei oder vier. Man kann dann mindestens zwei vorgeschnittene Linien 24 vorsehen, die unterschiedliche Positionen in Bezug auf die Produkte einnehmen, um es dem Verbraucher zu ermöglichen, den Gegenstand nach seiner Wahl mehr in der Nähe eines der Produkte zu öffnen, beispielsweise in der Mitte, in der Nähe eines Endes usw..
  • Man kann die Position der vorgeschnittenen Linie 24 verändern, um sie in einer außermittigen Position anzuordnen, in der Nähe eines Endabschnitts usw.. Man kann außerdem ihre Orientierung verändern. Auf diese Weise kann ihre Ebene schräg sein, sogar longitudinal. Die vorgeschnittene Linie kann eine nicht ebene Form haben, d. h. verwunden.
  • Es besteht die Möglichkeit, die vorgeschnittene Linie lediglich in einen Teil der Dicke der Schicht 12 einzubringen, so daß diese Schicht nur innerhalb eines Bruchteils ihrer Dicke vorgeschnitten ist. Die vorgeschnittene Linie kann so ausgeführt sein, daß sie sich ausgehend von der inneren Seite der Folie erstreckt, so daß sie von der Außenseite des Gegenstands her vollkommen unsichtbar ist.
  • Die Folie kann eine einzelne Schicht einer herkömmlichen Art aufweisen, die in zweckmäßiger Weise ausgewählt ist. Im Gegensatz dazu kann sie drei oder mehr übereinander angeordnete Schichten aufweisen.
  • Die vorgeschnittene Linie kann unterbrochen sein, bevor sie die longitudinale Verbindungsstelle 8 erreicht, und sie kann in mehreren nicht zusammenhängenden Abschnitten ausgeführt sein, wobei die der Folie innenwohnende Neigung zu einem Schnittbeziehungsweise Reißvorgang unter der Wirkung ihrer Orientierung dann eventuell an die Stelle der Endabschnitte des oder der vorabgeschnittenen Abschnitte treten kann, während der Öffnungsvorgang erfolgt.
  • Die geeignete Menge an Gas, die in der Umhüllung eingeschlossen ist, kann in diese durch eine Injektionsdüse eingeleitet werden.
  • Die Umhüllung kann unterschiedliche Formen aufweisen, beispielsweise würfelförmig, eben (nach Art eines Beutels), usw..
  • Es ist nicht erforderlich, daß die Dichtigkeit der Umhüllung vor dem Öffnungsvorgang im Hinblick auf das Gas absolut ist. Es genügt, wenn diese Dichtigkeit ermöglicht, daß die Folie durch lokales Zusammendrücken im Hinblick auf den Öffnungsvorgang durch Platzen unter Spannung gesetzt werden kann.

Claims (18)

  1. Gegenstand (2) mit zumindest einem Produkt (26) und einer weichen Verpackungsfolie (4), die eine dichte Umhüllung bildet, die das Produkt oder die Produkte sowie eine Gasmenge umschließt, wobei die Folie eine vorgeschnittene Linie (24) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasmenge so gewählt ist, daß ein Verbraucher den Gegenstand (2) in der Weise erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem Punkt zu vergrößern, an dem eine Durchbiegung an dem Gegenstand (2) ein plötzliches Reißen der Folie (4) auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie (24) nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft.
  2. Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er so ausgebildet ist, daß das Reißen ausschließlich auf der vorgeschnittenen Linie (24) erfolgt.
  3. Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (4) eine Verbindungslinie (8) unmittelbar benachbart zu der vorgeschnittenen Linie (24) aufweist, wobei der Gegenstand so ausgebildet ist, daß das Reißen zumindest auf dem gesamten Teil der vorgeschnittenen Linie erfolgt, der sich außerhalb der Verbindungslinie befindet.
  4. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (2) eine größere Abmessung aufweist, wobei sich die vorgeschnittene Linie (24) in einer Ebene erstreckt, die senkrecht zu dieser Abmessung ist.
  5. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest zwei Produkte (26) umfaßt, wobei die vorgeschnittene Linie (24) sich gegenüber einem Zwischenraum zwischen den beiden Produkten oder zwei der Produkte erstreckt.
  6. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Produkte (26) mit im wesentlichen den gleichen Abmessungen aufweist.
  7. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (4) zumindest zwei Schichten (12, 18) von übereinander angeordneten Materialien aufweist.
  8. Gegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die vorgeschnittene Linie (24) hauptsächlich in einer (12) der Schichten erstreckt, in Bezug auf eine Dicke der Folie (4).
  9. Gegenstand nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschnittene Linie (24) sich durch die gesamte Dicke von einer (12) der Schichten erstreckt.
  10. Gegenstand nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die vorgeschnittene Linie (24) in einer der Schichten (12) erstreckt, die eine äußere Oberfläche (14) des Gegenstands (2) bildet, vorzugsweise ohne sich in die andere (18) der Schichten zu erstrecken, die eine innere Oberfläche (20) des Gegenstands bildet.
  11. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie eine Schicht aus Polypropylen (12) aufweist, in der sich die vorgeschnittene Linie (24) erstreckt.
  12. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie eine Schicht aus Polyethylen (18) aufweist, die nicht von der vorgeschnittenen Linie (24) durchdrungen ist.
  13. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Produkt (26) ein Nahrungsmittelprodukt ist, insbesondere eine Süßigkeit.
  14. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Produkt (26) gefroren ist.
  15. Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Produkt (26) fest ist.
  16. Verfahren zum Verpacken, mit dem eine dichte Umhüllung mit Hilfe einer weichen Folie (4) realisiert wird, indem in der Umhüllung zumindest ein Produkt (26) und Gas eingeschlossen wird, wobei die Folie einen Vorschnitt (24) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Umhüllung eine Gasmenge eingeschlossen wird, die dazu bestimmt ist, daß ein Verbraucher den fertigen Gegenstand (2) so erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem solchen Punkt zu erhöhen, daß eine Durchbiegung an dem Gegenstand ein schlagartiges Reißen der Folie (4) auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie (24) nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (4) vor dem Schließen der Umhüllung so angepaßt wird, daß die Gasmenge eingeschlossen wird.
  18. Vorrichtung zum Verpacken, mit Mitteln zum Realisieren einer dichten Umhüllung ausgehend von einer weichen Folie (4), und um in der Umhüllung zumindest ein Produkt (26) und Gas einzuschließen, wobei die Folie (4) einen Vorschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung so eingerichtet ist, daß sie in der Umhüllung eine Gasmenge einschließt, die dazu bestimmt ist, daß ein Verbraucher den fertigen Gegenstand (2) auf eine solche Weise erfassen kann, daß er ihn zusammendrücken kann, um einen Druck des Gases bis zu einem solchen Punkt zu erhöhen, daß eine Durchbiegung an dem Gegenstand ein schlagartiges Reißen des Films (4) auf einem größeren Teil der vorgeschnittenen Linie (24) nach sich zieht und einen Zugang zu dem Produkt oder den Produkten schafft.
DE60011414T 1999-04-02 2000-03-31 Verpackungshülle mit Perforationen zum Öffnen der Verpackungshülle, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben Expired - Fee Related DE60011414T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9904157 1999-04-02
FR9904157A FR2791646A1 (fr) 1999-04-02 1999-04-02 Article comprenant un produit enferme dans un emballage etanche
FR9904449A FR2791647B1 (fr) 1999-04-02 1999-04-09 Article comprenant un produit enferme dans un emballage etanche
FR9904449 1999-04-09
PCT/FR2000/000820 WO2000059801A1 (fr) 1999-04-02 2000-03-31 Enveloppe d'emballage presentant des perforations d'ouverture

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60011414D1 DE60011414D1 (de) 2004-07-15
DE60011414T2 true DE60011414T2 (de) 2005-06-09

Family

ID=26234898

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60011414T Expired - Fee Related DE60011414T2 (de) 1999-04-02 2000-03-31 Verpackungshülle mit Perforationen zum Öffnen der Verpackungshülle, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1169240B1 (de)
DE (1) DE60011414T2 (de)
FR (1) FR2791647B1 (de)
WO (1) WO2000059801A1 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2838298B1 (fr) 2002-04-12 2004-06-18 Lu France Produit alimentaire emballe susceptible d'etre fractionne
EP1449788A1 (de) * 2003-02-19 2004-08-25 Alcan Technology & Management Ltd. Verpackungsbeutel mit einer Schwächungslinie
EP1614639A1 (de) * 2004-07-09 2006-01-11 Wm. Wrigley Jr. Company Verpackung für Süsswarenprodukte
AU2004203111B2 (en) * 2004-07-09 2007-02-01 Wm. Wrigley Jr. Company Packaged Confectionery Products
JP5662571B2 (ja) 2010-07-09 2015-02-04 インターコンチネンタル グレート ブランズ エルエルシー 分離可能な位置のパターンを有する積み重ねられた製品要素のためのパッケージ
US9994376B2 (en) * 2013-10-29 2018-06-12 The Procter & Gamble Company Package comprising a plurality of individually wrapped articles
EP3204312B1 (de) 2014-10-09 2018-12-26 Intercontinental Great Brands LLC Verpackung für ein lebensmittel und öffnungsverfahren

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2296951A (en) * 1939-11-06 1942-09-29 Milprint Inc Commodity wrapper
US4432826A (en) * 1981-01-05 1984-02-21 Health-Ex Corporation Coextrusion method and apparatus
EP0357841B1 (de) 1988-09-07 1994-03-02 Leeuwarder Papierwarenfabriek B.V. Verfahren zur Herstellung von Einkerbungen in Verpackungsmaterial
NL8901257A (nl) 1989-05-19 1990-12-17 Leeuwarder Papier Werkwijze voor het aanbrengen van verzwakkingslijnen in resp. het graveren van kunststofmateriaal, in het bijzonder verpakkingsmateriaal.
DE29505068U1 (de) * 1995-03-25 1995-05-18 Imer, Rodney Haydn, Dipl.-Ing., 40212 Düsseldorf Kleinverpackung für flüssiges oder pastöses Material, insbesondere pastöse Lebensmittel
DE29509593U1 (de) * 1995-06-12 1995-09-28 Merz Verpackungsmaschinen GmbH, 35423 Lich Wiederverschließbare Tablettenverpackung
JP2001521473A (ja) * 1997-04-10 2001-11-06 ステファン クリストファー マーテル 1回または複数回の流動物の適用量を送出するための装置、及びそれを使用する粘着性仮刺青の適用のための装置

Also Published As

Publication number Publication date
FR2791647A1 (fr) 2000-10-06
EP1169240B1 (de) 2004-06-09
EP1169240A1 (de) 2002-01-09
FR2791647B1 (fr) 2001-06-22
WO2000059801A1 (fr) 2000-10-12
DE60011414D1 (de) 2004-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0577615B1 (de) Schlauchbeutelverpackung
EP0274514B1 (de) Packung zum verpacken von stückigem verpackungsgut, sowie verfahren zum herstellen solcher packungen
DE3789472T2 (de) Beutel.
DE3542565C2 (de) Kunststofftüte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE60105545T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines wiederverschliessbaren Beutels
EP0162291A1 (de) Packung zum Verpacken von stückigem Verpackungsgut
EP0149227B1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Folie eingepackten Packstücken oder Gebinden sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE19716141A1 (de) Leicht zu öffnender Kochbeutel
EP1863720A1 (de) Wiederverschliessbare folien-verpackung, insbesondere flow-wrap-verpackung
EP2321193B1 (de) Verpackung für lebensmittel
DE60011414T2 (de) Verpackungshülle mit Perforationen zum Öffnen der Verpackungshülle, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben
DE102016102691A1 (de) Folienverpackung sowie Verfahren zum Verpacken eines Produktes in einer Folienverpackung
DE60211851T2 (de) Verpackung für einen rohrförmigen stapel von runden keksen
DE4013918C2 (de)
DE8816810U1 (de) Verpackung
EP2484603B1 (de) Folie und daraus gefertigte Verpackung mit Öffnungshilfe
DE3008807C2 (de)
DE60121897T2 (de) Vorgeöffnete wiederverschliessbare Beutel
DE8516067U1 (de) Schlauchbeutelverpackung
CH426632A (de) Behälter zur Aufnahme einer Rolle von Folienmaterial
CH636058A5 (de) Aufreissbarer verpackungsbehaelter-verschluss.
EP2700592A2 (de) Beutel zur Aufnahme eines Brötchens, Sandwiches oder dergleichen
CH630309A5 (en) Packaging container
DE3401217A1 (de) Verfahren zur herstellung von mit folie eingepackten, leicht oeffenbaren packstuecken oder gebinden sowie nach dem verfahren hergestellte packstuecke oder gebinde
EP2576204B1 (de) Folie und verpackung gefertigt aus einer solchen folie mit einer druckkraftempfindlichen öffnungshilfe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee