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DE60001163T2 - Sicherheitsanordnung und ihre verwendungen - Google Patents

Sicherheitsanordnung und ihre verwendungen

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Publication number
DE60001163T2
DE60001163T2 DE60001163T DE60001163T DE60001163T2 DE 60001163 T2 DE60001163 T2 DE 60001163T2 DE 60001163 T DE60001163 T DE 60001163T DE 60001163 T DE60001163 T DE 60001163T DE 60001163 T2 DE60001163 T2 DE 60001163T2
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DE
Germany
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conductive
security
assessment method
security device
authenticity assessment
Prior art date
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DE60001163T
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English (en)
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DE60001163D1 (de
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Bernardus De Hesse
Johannes Krul
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VHP Security Paper BV
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VHP Veiligheidspapierfabriek Ugchelen BV
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Publication date
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Publication of DE60001163D1 publication Critical patent/DE60001163D1/de
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Publication of DE60001163T2 publication Critical patent/DE60001163T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/01Testing electronic circuits therein

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Echtheitsbewertungsverfahren und ein System für Trägermaterialien mit einer Sicherheitseinrichtung, wie etwa Sicherheits- und Wertdokumente, Sicherheits-, Wert- und Banknotenpapier und ähnliches, wobei diese Sicherheitseinrichtung im wesentlichen aus einem nichtleitenden Kunststoffträger besteht, auf dem mindestens zwei beabstandete leitende Bereiche vorgesehen sind. Die Erfindung betrifft auch eine dauerhafte Sicherheitseinrichtung zur Verwendung in einem derartigen Verfahren und ein Sicherheitspapier, das eine derartige Sicherheitseinrichtung aufweist.
  • Eine Sicherheitseinrichtung dieser Art in der Form eines Sicherheitsfadens ist zum Beispiel aus WO 95/26884 bekannt. In diesem bekannten Sicherheitsfaden, der einen Kunststoffaden als einen Träger mit einer Metallüberzugsschicht aufweist, sind in rechten Winkeln zur Längsrichtung des Fadens Unterbrechungen in der Metallschicht angeordnet, so daß die auf diese Weise gebildeten leitenden Metallteile Bereiche bilden, die gegeneinander elektrisch isoliert sind. Diese Metallteile bilden zusammen mit den Unterbrechungen eine Art Barkode, der mit speziell für diesen Zweck entwickelten Erkennungsgeräten gelesen werden kann. Außerdem ist diese Sicherheitseinrichtung aufgrund der wesentlichen Leitungseigenschaften der Metallbereiche auch maschinenlesbar.
  • Eine ähnliche Art von Sicherheitsfaden ist auch aus GB-A-1 353 244 bekannt. In dieser bekannten Sicherheitseinrichtung ist die Metallüberzugschicht, die auf einer oder beiden Seiten eines Kunststoffadens vorhanden ist, ebenfalls in einer regelmäßigen Art und Weise unterbrochen. Wenn eine zweiseitige Metallschicht vorgesehen ist, kann die Position der Unterbrechungen auf eine derartige Weise gewählt werden, daß ein Muster aus sich teilweise überlappenden Metallbereichen gebildet wird. Ein Muster dieser Art kann auf eine spezielle Weise erkannt werden.
  • Ebenso wie die vorher erwähnten maschinenlesbaren Funktionen, die als versteckte Merkmale betrachtet werden können, wirkt der metallisierte Kunststoffaden auch als ein öffentliches Merkmal. Sicherheitsfäden dieser Art zeigen in der Tat eine optische Wirkung, die auf dem Fachgebiet als "optisch veränderlicher Effekt" bekannt ist. Dieser Effekt basiert auf der Tatsache, daß ein metallisierter Faden, wenn er in eine Papiermasse eingearbeitet ist, eine Reflexion auf weist, die sich nur ein wenig von der Reflexion der Papiermasse selbst unterscheidet. Das Vorhandensein des Fadens ist daher in reflektiertem Licht kaum offensichtlich. In transmittiertem Licht zeigt sich der Faden selbst jedoch als eine deutlich wahrnehmbare dunkle Linie. Dieser Effekt ist für Fälscher unter Verwendung existierender Kopiermaschinen schwierig nachzumachen.
  • Die vorher erwähnten maschinenerkennbaren wesentlichen Eigenschaften basieren auf normalen Leitungseigenschaften der leitenden Teile des Fadens. Dieses Leitungsverhalten ist jedoch sehr einfach nachzumachen, indem ein leitendes Material in der richtigen Position plaziert wird, wofür viele Materialien in Betracht kommen, wie zum Beispiel metallbasierte Drucktinten und Pasten. Selbst die einfachste Nachahmung eines vollständig verdeckten metallisierten Kunststoff Sicherheitsfadens, nämlich eines (schwachen) Graphitstreifens zeigt eine Leitung, da Graphit ein guter Leiter ist. Ebenso kann die Fensterkonstruktion eines metallisierten Sicherheitsfadens, wie etwa unter anderem der aus GB-A- 1 552 853, EP-A-0 059 056 und DE-A-19 70 604.9 bekannten, zum Beispiel durch das sogenannte "Stanzen" einer Metallfolie auf eine Banknote, nachgeahmt werden. Diese Nachahmungen können abhängig von dem verwendeten Meßverfahren ein elektrisches Leitungsverhalten zeigen, das dem des metallhaltigen Sicherheitsfadens entspricht. In der Praxis bietet die Leitung als eine maschinenlesbare Eigenschaft des Sicherheitsfadens nur ein einfaches Sicherheitsmerkmal.
  • Außerdem ist bekannt, daß die Leitungsmessung über längere Entfernungen in einem Faden mit einer Metallschicht auf nur einer Seite als eine Folge des Vorhandenseins von Unterbrechungen, Rissen und ähnlichem in dem Metall Probleme verursacht. Unterbrechungen dieser Art können als eine Folge des Herstellungsverfahrens, zum Beispiel der Einarbeitung des Fadens beispielsweise in ein Papiersubstrat, und als eine Folge des täglichen Gebrauchs entstehen. Die Gefahr des Auftretens von Unterbrechungen ist in einem Sicherheitsfaden gemäß EP-A-0 319 157, in dem eine zusammenhängende Metallschicht, Symbole, Schriftzeichen und ähnliches in Form von (metallfreien) Einschnitten vorgesehen sind, welche von relativ schmalen Metallteilen umgeben sind, sogar größer. Diese schmalen Metallteile neigen insbesondere dazu zu brechen.
  • Außerdem sind auch Sicherheitsfäden bekannt, in denen leitende Kunststoffe verwendet werden. Beispiele dafür sind in EP-A-0 330 733 und EP-A-0 753 623 beschrieben.
  • US-A-4 870 260 offenbart eine Sicherheitseinrichtung für Wertdokumente, wie etwa Karten, die einen Geldwert in kodierter Form enthalten, und die verwendet werden können, um Waren oder Dienstleistungen, wie etwa Telefongespräche, als ganzes oder teilweise zu bezahlen. Die Sicherheitseinrichtung von US-A-4 870 260 weist in einer Ausführungsform zwei Sätze voneinander beabstandeter leitender Bereiche auf, von denen einige mit Hilfe von Sicherheits-Schmelzsicherungen oder schmelzbaren Dioden oder Transistoren miteinander verbunden sind. Das Vorhandensein oder die Abwesenheit einer elektrischen Verbindung zwischen Bereichen der ersten und zweiten Sätze bezeichnet jeweils eine binäre "1" oder "0", was ermöglicht, den gespeicherten Geldwert der Karte zu kodieren - und dies in einer Form, die zeigt, daß die Karte echt ist. Wenn die Karte zum Bezahlen verwendet wird, wird zuerst der Kode gelesen, indem ein geringer Strom zwischen den zwei Sätzen leitender Bereiche läuft und die Echtheit geprüft wird. Der Preis der Waren oder der Dienstleistung wird dann von der Karte abgezogen, indem ein hoher Strom durch die entsprechenden Schmelzsicherungen oder Dioden läuft und auf diese Weise die Verbindungen zerstört. Die Sicherheitseinrichtung von US-A-4 870 260 ist somit klar für eine einmalige Verwendung konstruiert.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Echtheitsbewertungsverfahren und ein System und eine Sicherheitseinrichtung herzustellen, in denen die Sicherheitsmöglichkeiten erweitert sind. Diese und andere Aufgaben werden durch ein Echtheitsbewertungsverfahren gemäß Anspruch 1, ein Echtheitsbewertungssystem gemäß Anspruch 14 und eine dauerhafte Sicherheitseinrichtung gemäß Anspruch 15 und ein Sicherheitspapier gemäß Anspruch 16 gelöst.
  • In der dauerhaften Sicherheitseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung der weiter oben beschriebenen Art sind die mindestens zwei getrennten leitenden Bereiche mit Hilfe jeweiliger Diodenverbindungen mit einer vorbestimmten Leitungsrichtung direkt elektrisch miteinander verbunden.
  • In der Sicherheitseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die zum Beispiel in Papierträgermaterialien, wie etwa Sicherheits- und Wertdokumenten, Sicherheits-, Wert- und Banknotenpapier, verwendet werden kann, wird von Halbleiterübergängen zwischen leitenden "Inseln" an wohldefinierten Positionen auf der Sicherheitseinrichtung und dem Aufbringen von wohldefinierten Positionen in oder auf dem Trägermaterial Gebrauch gemacht. Übergänge dieser Art können von Fälschern nicht nachgeahmt werden, indem einfach leitende Metallteile auf das Trägermaterial aufgebracht werden.
  • Im Gegensatz zu bisher bekannten Echtheitsbewertungsverfahren und Systemen, die Sicherheitseinrichtungen, wie etwa Sicherheitsfäden, verwenden, in denen nur die Abwesenheit oder das Vorhandensein von leitenden Teilen bestimmt wird, wird in der Echtheitsbewertung der Sicherheitseinrichtung gemäß der Erfindung die Leitungsrichtung bestimmt.
  • Es wird bemerkt, daß in der vorliegenden Erfindung in der Sicherheitseinrichtung keine vollständig integrierte Schaltung, wie etwa die in einem IC vorhandene, verwendet wird, sondern Gebrauch gemacht wird von der spezifischen Funktionalität von Diodenverbindungen, einschließlich der für Dioden spezifischen Leitungs- oder Nichtleitungsrichtung und den höheren Harmonischen, die in der Elektronik im allgemeinen als eine Behinderung betrachtet werden, die gemessen werden können, nachdem eine Diode mit einer speziellen Frequenz versorgt wurde.
  • In diesem Zusammenhang wird bemerkt, daß "Papier" in der vorliegenden Erfindung als ein Produkt zu verstehen ist, das aus Naturfasern, die vollständig natürliche Polymere aufweisen, aus mit synthetischen Fasern gemischten Naturfasern oder aus vollständig synthetischen Fasern hergestellt ist. Synthetische Polymere werden gegenwärtig für die Herstellung von reinem "Kunststoff"-Sicherheitspapier, Banknoten und ähnlichem verwendet.
  • Außerdem ist der Begriff "Trägermaterial" so zu verstehen, daß er auf den vorher erwähnten Materialien basierende Grundmassen meint, die als die Herstellungsgrundlage von Sicherheitsdokumenten, Banknotenpapier und ähnlichem verwendet werden können.
  • Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung kann jede Form wie zum Beispiel einen Sicherheitsfaden, eine optisch aktive/veränderliche Struktur, eine mit einer speziellen optischen Beugung und/oder Reflexion versehene Folie, wie etwa einen Folienstreifen, annehmen.
  • Die grundlegende Konstruktion der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung weist zwei voneinander beabstandete leitende Bereiche auf, die auf einen nichtleitenden Kunststoffträger aufgebracht sind und mit Hilfe einer richtungsspezifischen Komponente miteinander verbunden sind. Die Leitungsrichtung und daher auch die Nichtleitungsrichtung müssen im voraus bekannt sein, so daß die Sicherheitseinrichtung mit der richtigen Ausrichtung auf oder in das Trägermaterial eingebaut werden kann und die Leitungsrichtung(en) in der Echtheitsbewertung gemessen werden kann/können.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Sicherheitseinrichtung gemäß der vorliegenden Anwendung sind in den Unteransprüchen definiert.
  • Anorganische Halbleitermaterialien können als die Halbleitermaterialien für die in der Erfindung verwendeten Diodenverbindungen, zum Beispiel die herkömmliche (Silizium) Diode mit einem p-n-Übergang, in Betracht gezogen werden. Außerdem können organische Halbleiterpolymere, bevorzugt in der Form der sogenannten "MISFET"-Diode, spezifiziert werden. Die Wahl einer speziellen Art von Halbleitermaterial hängt unter anderem von dem Trägermaterial, in das die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung eingebaut wird, und auch von der beabsichtigten Verwendung des Trägermaterials ab.
  • Die herkömmliche Diode, die anorganisches Halbleitermaterial aufweist, muß auf ein ausreichend stabiles Trägermaterial/Medium aufgebracht werden, weil die mechanische. Festigkeit als eine Folge der immanenten Sprödigkeit des anorganischen Materials gering ist. Eine derartige erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung ist daher von einer Art, daß sie für Anwendungen, in denen die mechanische Belastung durch die Verwendung hoch ist und/oder die Dicke klein sein muß, wie etwa in Banknoten, bei denen die Dicke etwa 100 Mikrometer ist, weniger geeignet ist. Für andere Anwendungen, in denen die mechanische Belastung und/oder die Dicke von geringer Bedeutung sind, wie etwa in einer Hülle, einem Umschlag oder einem Trägermaterial, das an sich ausreichend dick ist, so daß die Sicherheitseinrichtung ohne weiteres in die Papiermasse integriert werden kann, kann eine Sicherheitseinrichtung, die eine anorganische Diode aufweist, zweckmäßig verwendet werden.
  • Die vorher erwähnten Schwierigkeiten der Dicke und der mechanischen Festigkeit der anorganischen Diode treten nicht auf, wenn die Diode aus organischen Polymerhalbleitermaterialien hergestellt ist. Kniffe und Falten, wie sie in Banknoten verwendet werden, beeinträchtigen die Einheit eines aus organischem Polymer gefertigten Halbleitermaterials nicht. Außerdem können Dioden dieser Art in einen nichtleitenden Kunststoffträger eingebaut werden, wobei die Gesamtdicke der Sicherheitseinrichtung in erster Linie von der Dicke des Trägers bestimmt wird. Die Dicke kann somit auf eine einfache Weise an die Dicke des umgebenden Trägermaterials angepaßt werden. Eine Sicherheitseinrichtung dieser Art hat eine einzigartige Kombination von wesentlichen Eigenschaften, nämlich eine hohe mechanische Festigkeit und eine Leitfähigkeit mit einer spezifischen Richtungsabhängigkeit. Außerdem bleiben die Kosten für eine Sicherheitseinrichtung dieser Art auf einem annehmbaren Niveau. Eine aus organischen Halbleiterpolymeren hergestellte Diode wird im allgemeinen von einer chemisch reaktionsträgen Schutzschicht geschützt, um die Funktionalität der Dioden während ihrer normalen Lebensdauer zu erhalten.
  • Die Sicherheitseinrichtung, zum Beispiel ein Sicherheitsfaden, kann eine oder mehr Diodenverbindungen haben. Die Einrichtung oder Teile davon zeigen eine richtungsabhängige Leitung. Die Leitungsrichtung und daher die Nichtleitungsrichtung der Diode in dem zu dieser Zeit gemessenen Fadensegment kann sich für jeden Faden in einem Dokument abhängig von dem betroffenen Teil des Fadens eine Anzahl von Malen ändern. Wenn Übergänge dieser Art in einen metallisierten Faden eingefügt werden, erscheint der letztere auf den ersten Blick als ein einfacher Sicherheitsfaden, der eine oder mehrere, mehr oder weniger deutlich wahrnehmbare Unterbrechungen in der Metallschicht enthält. Diese Unterbrechungen laufen vorteilhafterweise, bevorzugt in rechten Winkeln zur Längsrichtung des Fadens, von einer langen Seite des Fadens zu der anderen langen Seite; jedoch sind auch andere Arten, die aufeinanderfolgenden leitenden Teile zu isolieren, möglich.
  • Es ist klar, daß die voneinander beabstandeten leitenden Bereiche der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung, die mit Hilfe von richtungsabhängigen Leitern miteinander verbunden sind, nicht nur aus Metall, sondern auch aus Metall und leitenden Polymeren oder nur aus leitenden Polymeren gefertigt sein können. Wenn leitende Bereiche sowohl aus Metall als auch aus Polymeren vorhanden sind, können sich diese Bereiche (teilweise) überlappen.
  • Für jede Diodenverbindung zwischen leitenden Bereichen ist bevorzugt eine Vielzahl von Dioden vorhanden, so daß das richtungsspezifische Leitungsverhalten der Sicherheitseinrichtung oder von Teilen davon nicht verloren geht, wenn eine Diode unerwartet ausfällt. In einer Ausführungsform der Sicherheitseinrichtung ist auf dem nichtleitenden Kunststoffträger eine Anzahl von leitenden Bereichen vorhanden, welche mit Hilfe von mindestens einer Diodenverbindung pro Übergang mit einer vorbestimmten Leitungsrichtung in Reihe geschaltet sind.
  • Eine Diodenverbindung kann eine Anzahl von gleichgerichteten identischen Dioden aufweisen. In noch einer anderen Ausführungsform weist die Verbindung zwischen den leitenden Bereichen eine gleiche Anzahl von entgegengesetzt gleichgerichteten identischen Dioden auf, wobei das Ergebnis keine Nettoleitung zwischen den leitenden Bereichen ist.
  • Die Leitungsrichtung über die Diode in einer gegebenen Verbindung zwischen leitenden Bereichen ist ein meßbares Echtheitsmerkmal. Es ist daher möglich, die Sicherheitseinrichtung mit einem Binärkode zu versehen, in dem die Leitungsrichtung zu einer gegebenen Seite hin durch eine null (0) dargestellt wird und die entgegengesetzte Leitungsrichtung durch eine eins (1) dargestellt wird. Die Leitungsrichtung ist daher ein bestimmender Faktor in diesem Kodierverfahren. Außerdem kann die Länge der getrennten leitenden Teile zwischen den Übergängen auch in dem Bewertungsalgorithmus enthalten sein, der für die Echtheitsbewertung verwendet wird, indem der Länge eines in einer Richtung leitenden Bereichs ein spezifischer Wert zugewiesen wird, wodurch ein zusätzlicher Kode erzeugt wird. Die detektierte Leitungsrichtung ebenso wie die gemessene Länge, egal ob beide kodiert sind oder nicht, können dann mit einer Referenz verglichen werden, die z. B. im Speicher der Bewertungseinheit, wie zum Beispiel einer Sortiervorrichtung und ähnlichem gespeichert ist.
  • Wenn die Sicherheitseinrichtung zum Beispiel in der Form eines Sicherheitsfadens in Banknoten eingearbeitet ist, bietet das im voraus bekannte richtungsabhängige Leitungsverhalten auch die Möglichkeit, die Ausrichtung der Banknoten zu bestimmen. Eine Ausrichtungsbestimmung dieser Art kann bei Sortierverfahren und Vorrichtungen vorteilhaft sein, in denen die Noten mit vier verschiedenen Ausrichtungen angeboten werden können.
  • Die Leitungsrichtung in der Sicherheitseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann, wie sich für einen Fachmann versteht, über eine direkte Kontaktmessung oder entfernt über kapazitive oder induktive Kopplung gemessen werden. Im Fall der direkten Messung der Leitungsrichtung wird die Sicherheitseinrichtung mit direkt zugreifbaren elektrischen Auslesekontakten, bevorzugt in Form von hochleitfähigen Metallkontakten, versehen, die aus Metallen gefertigt sind, die nicht ohne weiteres ein isolierendes Metalloxid bilden. Oxidbildung ist in dem Fall, daß die Auslesekontakte aus leitenden Polymeren gefertigt sind, unerheblich. Bei diesen Materialien besteht jedoch eine größere Gefahr von mechanischen Schäden als Folge des Auslesens, was zu unzulänglich leitenden Auslesekontakten führen kann.
  • Kontaktfreies Auslesen wird daher bevorzugt, da die bereits erwähnten Probleme hier nicht auftreten; auf diese Weise können die in der Sicherheitseinrichtung verborgenen richtungsabhängig leitenden Übergänge ebenfalls genau gemessen werden. Für Sicherheitseinrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung, die in oder auf Wert-, Sicherheits- und Banknotenpapier verwendet werden, wird aufgrund der geringen Dicke des Trägermaterials kontaktfreies Auslesen mit Hilfe eines kapazitiv gekoppelten Systems bevorzugt. Das Objekt muß dann sehr nahe untersucht werden. Ein induktives System bietet die Möglichkeit, mit größerem Abstand zu koppeln und kann daher bei Trägermaterialien mit einer ausreichenden Dicke verwendet werden. Für Trägermaterialien mit Dicken bis zu 100 Mikrometern wird die kapazitive Messung jedoch immer noch bevorzugt, weil die bei der induktiven Messung für diesen Zweck in dem Trägermaterial benötigte Spule gegenwärtig in keinem Verhältnis zu der Dicke der Trägermaterialien steht und außerdem ein ästhetisches Problem hervorrufen kann. Wenn das Spulenmaterial auf eine solche Weise gefertigt werden könnte, daß die Spulenabmessungen sich nicht mit der Dicke des Trägermaterials stören, dann würde die induktive Kopplung eine gute Alternative zu einer kapazitiven Kopplung bieten.
  • Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung kann auch mit vorhandenen Sicherheitsmerkmalen kombiniert werden. Die Einrichtung kann mit kennzeichnenden Farb- oder Fluoreszenzeigenschaften versehen werden. Diese zusätzlichen Aspekte können in den (transparenten) Kunststoffträger eingebaut werden oder vollständig in die leitenden Bereiche, die zum Beispiel ein organisches Polymer aufweisen, integriert werden, ohne deren Leitfähigkeit zu beeinträchtigen. Die farbigen und/oder fluoreszierenden Verbindungen können auch auf der Seite des Trägers, die nicht mit leitenden Bereichen versehen ist, oder als eine getrennte Schicht unter oder über den leitenden Bereichen eingebaut werden. Kombinationen davon sind ebenfalls möglich.
  • Wenn die leitenden Bereiche aus Metall gefertigt sind, können diese vorteilhafterweise Zeichen, wie etwa Symbole, Schriftzeichen, Buchstaben und Ziffern, aufweisen, die vollständig von Metall umgeben sind, wobei die Zeichen selbst metallfrei sind, aber falls notwendig, darunterliegend transparentes leitendes Polymer aufweisen können. Der letztere Fall bringt eine Überlappung zwischen Metall und Polymer mit sich. Zeichen dieser Art können entweder für das bloße Auge oder durch Vergrößerung sichtbar sein. Für das bloße Auge sichtbare Zeichen bilden ein öffentliches Merkmal, während für das bloße Auge unsichtbare Zeichen auch als ein maschinenlesbares Merkmal dienen können.
  • In einer alternativen Ausführungsform bilden die leitenden Metallbereiche selbst ein oder mehr Schriftzeichen, die mit Hilfe von Dioden miteinander verbunden sind.
  • Die leitenden Bereiche aus organischen Polymeren können vorteilhafterweise mit sogenanntem "Mikrodruck" gedruckt werden.
  • Die Erfindung wird weiter unten unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 eine schematische Draufsicht eines Trägermaterials ist, das mit einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung in Form eines Sicherheitsfadens und einer Folie versehen ist;
  • Fig. 2 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung ist;
  • Fig. 3 eine Draufsicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sicherheitsfadens ist; und
  • Fig. 4 ein Längsschnitt einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sicherheitsfadens ist;
  • Fig. 5 eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung zeigt; und
  • Fig. 6 eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung zeigt.
  • Fig. 1 zeigt ein durch ein Bezugszeichen 1 bezeichnetes Papierträgermaterial 1. Ein Sicherheitsfaden 3, der in der Breitenrichtung des Trägermaterials 1 angeordnet ist, ist in der Papiermasse in Fenstern 2 sichtbar. Außerdem kann eine blumenförmige Sicherheitseinrichtung 4, die eine dünne Folie aufweist, welche mit optisch aktiven Strukturen oder Reflexionen versehen sein kann oder nicht, erfindungsgemäß auf einer der Ecken des Trägermaterials 1 eingebaut sein. Die Strukturen des Sicherheitsfadens 3 und der Sicherheitseinrichtung 4 werden weiter unten unter Bezug auf die restlichen Figuren erklärt.
  • Der Teil einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung, der in Fig. 2 gezeigt ist, weist einen nichtleitenden Kunststoffträger 5 auf, der in diesem Fall zwei beabstandete leitende (Metall-) Bereiche 6 aufweist. Diese Bereiche 6 sind mit Hilfe einer Diode 7 elektrisch miteinander verbunden. In der gezeigten Situation ist die Leitungsrichtung von links nach rechts.
  • In dem in Fig. 3 gezeigten Sicherheitsfaden sind eine Anzahl leitender (Metall-) Bereiche 6 mit identischer Länge, die mit Hilfe von Dioden 7 miteinander verbunden sind, auf dem nichtleitenden Träger 5 vorgesehen. In der gezeigten Situation wechselt sich die Leitungsrichtung von aufeinander folgenden Diodenverbindungen ab.
  • In einer ersten Variante des in Fig. 3 gezeigten Sicherheitsfadens haben die leitenden Bereiche 6 verschiedene Längen, denen ein spezifischer Wert zugewiesen werden kann, der in den Bewertungsalgorithmus eingearbeitet werden kann. In einer zweiten Variante des in Fig. 3 gezeigten Sicherheitsfadens haben die leitenden Bereiche 6 die gleiche Länge, aber die Bereiche sind in einer sich wiederholenden Weise aufeinanderfolgend durch zwei gleichgerichtete Dioden und eine entgegengesetzt gleichgerichtete Diode verbunden, so daß insgesamt genommen, die Bereiche, die in einer bestimmten Richtung leiten, größer als die Teile sind, die in die entgegengesetzte Richtung leiten.
  • Fig. 4 zeigt einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sicherheitsfadens, in dem eine nichttransparente Überzugsschicht 8 auf den Dioden 7 und den leitenden Bereichen 6 vorgesehen ist, so daß der Faden sowohl in reflektiertem als auch transmittiertem Licht als eine zusammenhängende ununterbrochene Linie sichtbar ist.
  • In dem Teil einer in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung, die die Form eines Sicherheitsfadens annehmen kann, sind ein optisch aktives Element, wie etwa ein sogenannter "Streifen" (eine (metallisierte) optisch aktive Struktur in Form eines relativ breiten Streifens, der an dem zu schützenden Objekt befestigt ist), und vier voneinander beabstandete leitende Bereiche 6a-d davon, die mit Hilfe von Diodenverbindungen 7a-d miteinander verbunden sind, gezeigt. Die Gesamtheit dieser Verbindungen erzeugt auf der Grundlage der darunter liegenden Konstruktion aus Leitungsvorrichtungen ein Leitungsmuster, das für diese Sicherheitseinrichtung einzigartig ist. Das Bezugszeichen 7e zeigt eine weitere Diodenverbindung an, die den Bereich 6a mit 6d verbindet. Der in Fig. 5 gezeigte Teil kann in der Sicherheitseinrichtung wiederholt werden oder kann mit anderen kodierten Schaltungen abgewechselt werden.
  • Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung in Form einer fadenförmigen Struktur, in der die leitenden Bereiche 6e-f in diesem Fall die Form von Buchstaben annehmen, wobei diese Buchstaben innerhalb eines Bereichs 6e oder 6f jeweils mit Hilfe eines Streifens aus leitendem Material 6g verbunden sind. Das leitende Material der Buchstaben 6e und 6f einerseits kann mit dem leitenden Material des Streifens 6g identisch sein oder nicht. Die Buchstaben (die auch Symbole, etc. sein können) sind bevorzugt aus Metall gefertigt, so daß der optisch veränderliche Effekt ebenfalls vorhanden ist.
  • Im Fall der Folie 4 von Fig. 1 und eines Streifens (nicht gezeigt) können die Unterbrechungen und die Diodenverbindungen für das bloße Auge sichtbar sein oder nicht.

Claims (16)

1. Echtheitsbewertungsverfahren für Träger (Substrate) mit einer Sicherheitseinrichtung, wobei die Sicherheitseinrichtung im wesentlichen aus einem nichtleitenden Kunststoffträger besteht, auf dem mindestens zwei beabstandete leitende Bereiche (6) vorgesehen sind, wobei die mindestens zwei beabstandeten leitenden Bereiche (6) der Sicherheitseinrichtung mittels jeweiliger Verbindungen mit einer vordefinierten Leitungsrichtung direkt elektrisch miteinander verbunden sind, wobei das Verfahren mindestens den Schritt zum Ermitteln der Leitungsrichtung der Sicherheitseinrichtung und Vergleichen der ermittelten Leitungsrichtung mit einer Referenz-Leitungsrichtung aufweist.
2. Echtheitsbewertungsverfahren nach Anspruch 1 mit den weiteren Schritten: Messen der Größe eines Abschnitts der Sicherheitseinrichtung, wobei der Abschnitt in eine Richtung leitet, und Vergleichen der auf diese Weise gemessenen Größe mit einer Referenzgröße.
3. Echtheitsbewertungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem nichtleitenden Kunststoffträger (5) mehrere leitende Bereiche (6) vorhanden sind, welche mittels jeweiliger Diodenverbindungen mit einer vordefinierten Leitungsrichtung in Reihe geschaltet sind.
4. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diodenverbindung mehrere gleichgerichtete identische Dioden aufweist.
5. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Dioden (7) einer Diodenverbindung aus organischen Halbleiterpolymeren oder anorganischen Halbleitermaterialien hergestellt ist/sind.
6. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtleitende Träger (5) ein Kunststoffaden ist.
7. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung aus einem Sicherheitsfaden (3) oder einer optisch veränderbaren Vorrichtung (4), einer mit einer bestimmten optischen Beugung und/oder Reflexion versehenen Folie, wie zum Beispiel einem Folienstreifen, ausgewählt wird.
8. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Bereiche (6) Metall aufweisen, wobei diese metallischen Bereiche aus vollständig von Metall umgebenen Symbolen bestehen, wobei die Symbole selbst metallfrei sind.
9. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der An¬ sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Bereiche (6) Metall aufweisen und das Metall der metallischen Bereiche (6) die Form von Symbolen annimmt.
10. Echtheitsbewertungsverfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Symbole ein sich wiederholendes Muster bilden.
11. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Bereiche (6) aus organischen leitenden Polymeren hergestellt sind.
12. Echtheitsbewertungsverfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Bereiche (6), die organische leitende Polymere aufweisen, von einem Druckmittel mit kleinen Zeichen bedruckt sind.
13. Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Bereiche (6) aus organischen Polymeren und Metall aufgebaut sind.
14. Echtheitsbewertungssystem für die Bewertung der Echtheit von Trägern (Substraten) mit einer Sicherheitseinrichtung, wobei das System aufweist:
einen Träger (Substrat) mit einer Sicherheitseinrichtung, wobei die Sicherheitseinrichtung im wesentlichen aus einem nichtleitenden Kunststoffträger besteht, auf dem mindestens zwei beabstandete leitende Bereiche vorgesehen sind, wobei die mindestens zwei beabstandeten leitenden Bereiche mittels jeweiliger Diodenverbindungen mit einer vordefinierten Leitungsrichtung direkt elektrisch miteinander verbunden sind; und
eine Einrichtung zum Ermitteln der Leitungsrichtung der Sicherheitseinrichtung und zum Vergleichen der ermittelten Leitungsrichtung mit einer Referenz-Leitungsrichtung.
15. Dauerhafte Sicherheitseinrichtung zur Verwendung als Sicherheit in Trägern (Substraten), wie etwa Sicherheits- und Wertdokumenten, Sicherheits-, Wert- und Banknotenpapier und ähnlichem, insbesondere für die Verwendung in einem Echtheitsbewertungsverfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13 oder einem Echtheitsbewertungssystem nach Anspruch 14, wobei die Sicherheitseinrichtung im wesentlichen aus einem nichtleitenden Kunststoffträger besteht, auf dem mindestens zwei beabstandete leitende Bereiche vorgesehen sind, wobei die mindestens zwei beabstandeten leitenden Bereiche (6) mittels jeweiliger Diodenverbindungen mit einer vordefinierten Leitungsrichtung direkt elektrisch miteinander verbunden sind.
16. Sicherheitspapier, insbesondere Banknotenpapier, das eine Sicherheitseinrichtung (4) aufweist, wobei die Sicherheitseinrichtung im wesentlichen aus einem nichtleitenden Kunststoffträger besteht, auf dem mindestens zwei beabstandete leitende Bereiche vorgesehen sind, wobei die mindestens zwei beabstandeten leitenden Bereiche (6) mittels jeweiliger Diodenverbindungen mit einer vordefinierten Leitungsrichtung direkt und dauerhaft elektrisch miteinander verbunden sind.
DE60001163T 1999-04-22 2000-04-14 Sicherheitsanordnung und ihre verwendungen Expired - Lifetime DE60001163T2 (de)

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DE60001163D1 DE60001163D1 (de) 2003-02-13
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DE60001163T Expired - Lifetime DE60001163T2 (de) 1999-04-22 2000-04-14 Sicherheitsanordnung und ihre verwendungen

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