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DE598421C - Verfahren und Vorrichtung zum Prallzerkleinern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Prallzerkleinern

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DE598421C
DE598421C DEI46268D DEI0046268D DE598421C DE 598421 C DE598421 C DE 598421C DE I46268 D DEI46268 D DE I46268D DE I0046268 D DEI0046268 D DE I0046268D DE 598421 C DE598421 C DE 598421C
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DE
Germany
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chamber
grist
nozzles
steam
particles
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DEI46268D
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English (en)
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INTERNAT PULVERIZING CORP
Original Assignee
INTERNAT PULVERIZING CORP
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/06Jet mills
    • B02C19/068Jet mills of the fluidised-bed type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren zum Prallzerkleinern, insbesondere Feinzerkleinern von Mineralien und ähnlichen Stoffen.
Man hat schon Mineralien dadurch zerkleinert, daß die einzelnen Stücke unmittelbar· aufeinanderprallen oder -stoßen, z. B. in der Weise, daß zwei Ströme des Minerals mit hoher Geschwindigkeit gegeneinandergeführt wurden, wobei Dampf oder ein anderes unter hohem ίο Dpuck befindliches Treibmittel verwendet wurde. Diese bekannten Verfahren haben aber den Nachteil, daß sie die Vorrichtung, die zur Durchführung des Verfahrens dient, sehr stark angreifen. Es besteht die große Schwierigkeit, die gegeneinandergerichteten Ströme in genauer Richtung zu halten, und zwar- insbesondere wegen der Expansion und Kontraktion der Teile unter der Druck- und Temperaturbeanspruchung, der die Vorrichtungen unterworfen sind. Nicht genaues Einrichten der Düsen hatte bei den Verfahren die schwersten Nachteile zur Folge, weil nämlich der Teil des aus hartem Mineral bestehenden Stromes, der von dem entgegenkommenden Strom nicht getroffen wurde, unmittelbar gegen die Wandung der Vorrichtung oder gegen die hervorstehenden Teile der gegenüberliegenden Düsen geschleudert wurde, mit dem Erfolg, daß diese Teile sehr schnell abgenutzt und schließlich zerstört wurden. Überdies wurden auch die Röhren, durch die das zu zerkleinernde Mineral hindurchgejagt wurde, ebenfalls sehr großer Abnutzung unterworfen und mußten häufig ersetzt werden.
Besonders zu erwähnen ist eine ältere Vorrichtung, bei der ein Dampf- oder Luftstrahl durch eine breite, schlitzförmige Düse über ein Bett des zu zerkleinernden Gutes hinweggeleitet wird, und zwar unter Benutzung einer Leitvorrichtung, die das Bett nach oben hin gegen den Vorratsbehälter abdeckt und einen Durchgang für den Dampf- bzw. Luftstrahl freihält. Dieser Strahl reißt fortwährend Teilchen von der Oberfläche des Bettes mit; durch die Reibung mit den liegenbleibenden Teilchen wird beneits eine Vorzerkleinerung erreicht. Im weiteren Verlauf seines Weges biegt der Luftstrom zusammen mit den mitgerissenen Teilchen entlang der Leitvorrichtung um. Hier an der Umbiegestelle ist eine aus besonders hartem Werkstoff bestehende Prallplatte vorgesehen. Die zerkleinerten Teilchen werden, wie üblich, einem Sichter zugeführt. Ferner, ist noch auf eine Zerkleinerungsvorrichtung zu verweisen, bei der der Luftstrom von einer Düse aus in die Masse des Gutes hineingeleitet wird, und zwar derart, daß die Teilchen gegen eine Prallplatte geschleudert werden.
Auch bei diesen bekannten Vorrichtungen unterliegen naturgemäß die Prallplatte und auch die übrigen Teile erheblicher Abnutzung Erfindungsgemäß werden die bei den bisherigen Verfahren beobachteten Nachteile bei der Prallzerkleinerung von Mineralien vermieden, und zwar in der Weise, daß Druck und Geschwindigkeit des in das Mahlgut eingeleiteten Flüssigkeits- oder Gasstromes so hoch ίο gehalten werden, daß inmitten der Masse Hohlräume ausgebildet werden, deren Wände aus dem Mahlgut bestehen und in denen die Prallzerkleinerung stattfindet. ■ Es hat sich nämlich herausgestellt, daß verschiedene der bisher als wichtig angesehenen Teile solcher Prallzerkleinerungsvorrichtungen fortgelassen werden können, ja sogar die Röhren, die zur Führung des Gutes dienten, und die aus Metall bestehende Kammer, in die die Röhren mündeten, können fortgelassen werden. Überdies ist es nicht mehr so bedeutungsvoll wie früher, die entgegengesetzt gerichteten Ströme ganz genau auszurichten, vorausgesetzt, daß die Masse des zu zerkleinernden Gutes auch in Richtung der Ströme groß genug ist, um zu verhindern, daß die Teile, denen eine hohe Strömungsgeschwindigkeit verliehen ist, durch das Gut hindurch bis an die Wandung der Vorrichtung dringen können. Erfindungsgemäß werden ein oder mehrere Ströme eines Treibmittels in eine Masse losen Gutes hineingeleitet, das sich in einer Vorrichtung mit Boden und Seitenwänden befindet. Diese Ströme haben so hohen Druck und so hohe Geschwindigkeit, daß sie eine Zerkleinerungskammer zu bilden vermögen und aufrechterhalten, deren Wände und Boden aus dem losen zu zerkleinernden Gut bestehen, zu der jeder Strom" einen rohrartigen Kanal herstellt, der durch das Gut hindurch von dem Punkte aus führt, an dem das Treibmittel in die Masse eingeleitet wird. Einige Teile des losen Gutes werden durch das unter hohem Druck und hoher Geschwindigkeit strömende Treibmittel 4-5 mitgerissen und ihnen so Geschwindigkeit erteilt, mit der sie in die Zerkleinerungskammer eintreten und dort in bekannter Weise mit anderen Teilen zusammenstoßen. Von dort wird das Gut durch den Strom Weiter mitgerissen, und zwar aufwärts durch die Masse des lagernden Mahlgutes hindurch in einen Sichter, in dem eine Trennung des Staubes von den schwereren Teilen bewirkt wird. Diese schweren Teile fallen auf die Masse zurück, während der Staub mittels des strömenden Treibmittels aus dem Sichter hinausgeführt wird.
Wird mehr als ein Strom des Treibmittels
zur' Wirkung gebracht, so werden diese 'verschiedenen Ströme zu einem gemeinsamen Schnittpunkt mitten in der Masse geleitet, in dem sich die Zerkleinerungskammer bildet, aus der alles Gut, nachdem es in dieser Kammer zusammengetroffen ist, aufwärts geführt wird, worauf eine Trennung der schwereren Teile in einer Sichtkammer stattfindet, die in bekannter Weise unmittelbai? über der Oberfläche des losen zu zerkleinernden Gutes liegt. Es ist nicht erforderlich, daß die Ströme des Treibmittels gegeneinandergerichtet werden oder daß sie so gerichtet werden, daß sie eine gemeinsame Zerkleinerungskammer bilden. Sie können auch parallel zueinander gerichtet werden, vorausgesetzt, daß die Masse des Mahlgutes in die Arbeitsrichtung der Ströme dick genug ist, um die Bildung der Zerkleinerungskammern zu gestatten, und falls kein Ableitungsrohr vorgesehen ist, die Schicht des über der Zerkleinerungskammer lagernden Gutes nur so groß ist, daß das Abströmen des Gutes nach oben hin nicht gehindert wird.
Einer der wesentlichen Vorteile der Erfindung beruht darin, daß das zu zerkleinernde Gut selbst die Wandungen der Zerkleinerungskammer bildet, so daß das Auftreffen der Teilchen auf diese Wände, nachdem die Teilchen der verschiedenen Ströme zusammengetroffen sind, noch eine weitere Zerkleinerung des Gutes bis zur Staubform bewirkt. Ein anderer Vorteil beruht darin, daß das Verfahren ohne Verwendung von Metallteilen oder anderen Teilen aus dem Mineral fremder Werkstoffe an solchen Stellen ausgeführt werden kann, an denen diese Teile starker Abnutzung unterworfen werden. Das ist besonders wichtig beim Vermählen von Farben, bei denen z. B. schon eine Spur von Eisen die Tönung beeinflussen kann.
Auf den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι im senkrechten Schnitt eine Ausführungsform der Vorrichtung-,
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch die Vorrichtung nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine ähnliche Vorrichtung, in der aber das Metallrohr zum Ableiten der zerkleinerten Teile aus der Zerkleinerungskammer fehlt.
In den Fig. 4 bis 9 sind schematisch weitere Ausführungsformen dargestellt, und zwar in
Fig. 4 eine Vorrichtung ähnlich wie in Fig. 1 unter Benutzung zweier einander gegenüber angeordneter Düsenpaare,
Fig. 5 eine ähnliche Vorrichtung ohne Ableitungsrohr,
Fig. 6 ein waagerechter Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 4 und 5.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform mit nur gleichgerichteten Düsen,
Fig. 8 eine ähnliche Form mit fehlendem Ableitungsrohr und ·
Fig. 9 einen waagerechten Schnitt nach den Linien 9-9 der Fig. 7 und 8.
In Fig. ίο ist schließlich ein Teil eines waagerechten Schnittes durch eine Vorrichtung dargestellt, die die Gestalt der Zerkleinerungskammer zeigt, wenn die Strömungen nicht genau gegeneinandergerichtet sind.
Die in Fig. ι und 2 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Grundring i, der mit einem ringförmigen Kanal 2 versehen ist, in den überhitzter Dampf von hohem Druck durch ein ίο Rohr 3 mit Ventil 4 eingeleitet werden kann. Von dem ringförmigen Kanal 2 gehen mehrere Dampfauslaßöffnungen oder Düsen 5 aus, die sämtlich nach innen gerichtet sind auf eine Mittelkammer 6. Die Düsen sind zweckmäßig mit gleichen Abständen und so angeordnet, daß ihre Achsen im wesentlichen in einer waagerechten Ebene liegen.
Die Vorrichtung ist ferner mit einer Grundplatte oder einem Boden 7 versehen mit einer Öffnung 8, die durch einen Deckel geschlossen ist, der mit der Grundplatte durch Bolzen verbunden ist. Dieser Deckel bleibt während des Zerkleinerns mit losem Gut gefüllt.
Auf dem Grundring 1 ruht ein zylindrisches Gehäuse 10, das oben durch einen Deckel 11 im wesentlichen abgeschlossen ist, der sich zweckmäßig zu einem zylindrischen Teil 12 verjüngt, an den sich das untere Ende eines Sichters 13 anschließt. Der zylindrische Teil 12 ist mit einem Ventil oder einem Schieber 14 versehen, durch den der Strom von Dampf und Staub geregelt werden kann, der aus dem Gehäuse 10 in den Sichter 13 eintritt.
In dem Gehäuse 10 ist zweckmäßig zentrisch ein Rohr 15 angeordnet, dessen unteres Ende ein wenig über dem Brennpunkt 6 der Düsenachsen liegt, während das obere Ende ein gutes Stück in den oberen Teil des Gehäuses 10 hineinragt. Dieses Rohr, das zum Ableiten des aus der Zerkleinerungskammer kommenden Gutes dient, wird in irgendeiner Weise festgehalten, z. B. durch Arme 16, deren äußere Enden an der Innenseite des Gehäuses 10 und deren innere Enden starr mit der Außenseite des Rohres 15 verbunden sind. Das obere Ende des Rohres 15 ist mit einer Prallplatte 17 aus Hartmetall oder Flint versehen, die noch ein Stück über dem oberen Ende des Rohres 15 durch Arme 18 gehalten wird. Die Vorrichtung ist mit einer Einlaufrutsche oder einem Zuführungsrohr 19 versehen, das durch die Wandung des Gehäuses 10 hindutchreicht und durch das das Rohgut 20 fortlaufend zugeführt wird. Die Oberfläche 21 dieser Gutschicht 20 im Gehäuse 10 wird zwischen der Innenwand des Gehäuses 10 und den Außenwänden des Ableitungsrohres 15 möglichst konstant gehalten.
Um ein gleichmäßiges Niedersinken des Gutes 20 innerhalb des Gehäuses io zu sichern und um die Oberfläche 21 des Gutes 20 im wesentlichen gleichmäßig zu halten, ist ein ringförmiger Verteiler 22 vorgesehen, der nahe seiner Peripherie auf einem ringartigen Sitz 23 ruht, der an der Innenwand des Gehäuses 10 befestigt ist. Dieser Verteiler 22 hat Zähne 24, die mit den Zähnen eines Ritzels 25 kämmen, das auf einer Welle 26 außerhalb des Gehäuses iq gelagert ist. Das Ritzel 25 ragt durch einen Schlitz im Gehäuse 10 hindurch und kann so in die Zähne 24 des Verteilers 22 eingreifen. Der Verteiler 22 besitzt eine Reihe radialer Öffnungen 28. Eine Kante jeder Öffnung ist mit einem nach unten gerichteten Vorsprung 29 versehen. ■
Der Verteiler 22 hat auch eine kreisförmige Öffnung 30, durch die das Ableitungsrohr 15 ' hindurchragt. Zwischen Rohr 15 und Innenkante des kreisförmigen Ausschnittes 30 ist ein geeigneter Abstand eingehalten. Während des Arbeitens wird der Verteiler 22 langsam gedreht. Über dem Verteiler 22 ist ein nach innen und nach unten ragendes Gesims angeordnet, dessen unterer Rand über den Rand des Verteilers hinausragt, so daß er verhindert, daß das Gut 20 in die Zähne 24 des Verteilers 22 gelangen kann. Auf diese Weise wird auch jedes Zusetzen der Zähne des Verteilers 22 oder des Ritzels 25 mit Mahlgut 20 verhindert.
Bei Durchführung des neuen Verfahrens werden Sand, Kohle oder sonstige Stoffe, die zerkleinert werden sollen, in das Gehäuse 10 durch die Schütte 19 eingeführt. Der Verteiler 22 wird langsam gedreht, bis das Gehäuse 10 gefüllt ist, und zwar so weit, daß die Oberfläche mit der oberen Kante der Schütte oder des Loches 19 abschließt. Der untere Teil des Gehäuses bildet dann die Gutkammer ioe und der obere Teil, der über der Mahlgutoberfläche liegt, eine erste Sichtkammer io6. In diese Kammer io6 ragt das Ableitungsrohr 15 frei hinein.
Überhitzter Dampf von hohem Druck und hoher Temperatur wird den Düsen 5 durch öffnen des Ventils 4 zugeführt. Die Öffnungen dieser Düsen sind klein, so daß der trockene Dampf von hohem Druck in das Gut 20 mit sehr hoher Geschwindigkeit eintritt. Der Dampf schafft sich sofort in dem Schnittpunkt der Düsenstrahlen eine Kammer 31. Zuvor bildet der Dampf kegelförmige Kanäle 32, die von den Köpfen der Düsen 5 zur Kammer 31 laufen. Der Dampf treibt das Gut, unmittelbar nachdem es in der Kammer 31 mit den anderen Teilchen zusammengestoßen ist, mit hoher Geschwindigkeit nach oben in einem Strom von Dampf und schnell bewegten festen Teilen, der gegen die Platte 17 trifft, die vorzugsweise aus Flint oder Hartmetall besteht. Nach dem Aufschlagen auf die Platte 17 entweicht der Strom aus Gut und Dampf im wesentlichen in waagerechter Richtung zwischen den Armen 18
hindurch in die Kammer io6. Hier wird die Strömungsgeschwindigkeit infolge der Expansion des Dampfes stark verringert. Die Gutteilchen, die schon infolge des Zusammentreffens mit anderen Teilchen in der Kammer 31 beim Ausströmen aus dieser Kammer 15 und beim Auftreffen auf die Platte 17 fein genug zerteilt sind, werden nach oben durch den verhältnismäßig langsam strömenden Dampf abgeführt, der den Aufnahmeraum io6 erfüllt, und hindurchgeführt durch den Raum 12 in den Sichter 13, falls überhaupt eine weitere Sichtung der schwereren Teilchen von den leichteren erforderlich oder wünschenswert ist. Die Gutteile, die aus dem oberen Ende des Rohres 15 in die Kammer io6 eintreten und die zu schwer sind, um durch den nach oben gerichteten Dampfstrom in der Kammer io6 mitgenommen zu werden, fallen unter ihrem Gewicht nach unten auf die Oberfläche 21 des Gutes 20, das den unteren Teil des Gehäuses 10 erfüllt.
Das unter der Ebene der Düsenachsen ruhende Gut hat auch das Bestreben, nach unten abzuströmen, so daß die Kammer 31 sich ein wenig nach unten unter die Ebene der Düsenachsen erstrecken wird. Es wird aber immer gleich ein Ausgleich der Kräfte erreicht. Eine beständige Lage zerkleinerten Gutes legt sich über den Deckel 9, und fast alles Gut wird nach dem Zusammenstoß nur in einer Richtung weitergeleitet, nämlich aufwärts durch das Rohr 15 ί Die auf die Masse zurückfallenden schwereren Teile sinken langsam unter der vereinten Wirkung ihrer Schwerkraft und des Verteilers 22 nach unten zu den Stellen, die in der Nähe der Düsen 5 liegen, so daß sie nach gewisser Zeit von neuem vom Dampfstrom erfaßt und durch neues Zusammentreffen mit anderen Teilen weiter zerkleinert werden. Wenn die Oberfläche 21 des Gutes in der Kammer 10 dadurch fällt, daß eine gewisse Gutmenge zerkleinert und nach oben hin abgeführt ist, so wird allmählich die öffnung des Rohres 19 freigelegt. Das hat zur Folge, daß frisches Gut nachrutscht. So wird die Oberfläche 21 des Gutes im wesentlichen in gleicher Höhe gehalten. Damit bleibt auch der Abstand dieser Fläche von den Düsenachsen während des gesamten Arbeitens im wesentlichen gleich. Das ist für die richtige Einstellung des Druckes und für eine gleichmäßige Arbeitsweise von großer Bedeutung.
Es ist natürlich selten, daß zwei Teilchen, die sich in entgegengesetzt gerichteten Strömungen befinden, mit hoher Gewalt genau Mitte auf Mitte aufeinandertreffen. Vielmehr werden die Teilchen im allgemeinen nach dem ersten Zusammenstoß gegen die Wände und den Boden der Kammer 31 geschleudert und eine kreisende oder wirbelnde Bewegung um den Mittelpunkt 6 erhalten. Der Dampf kann aber aus der Kammer 31 nur nach oben hin durch das Rohr 15 entweichen, da ja das lose Gut an den Wänden und am Boden eingedämmt ist. Die Wände der Kammer 31 und der rohrartige Kanal 32 bestehen aus dem zu zerkleinernden Gut. Jedes Auftreffen der fliegenden Gutteilchen gegen diese Wände oder gegen andere Teilchen hat zur Folge, daß der Zerkleinerungsvorgang beschleunigt wird. Die Zerkleinerung des Gutes bis zur Pulverform geht daher verhältnismäßig schnell vor sich. Das Gut wird aus dem Arbeitsraum entfernt und in den Sichter 13 geleitet, sobald es den gewünschten Zustand erreicht hat.
Wird die Vorrichtung zum Zerkleinern von Anthrazitkohle verwendet, für- die das Verfahren besonders zweckmäßig ist, so kann der Sichter 13 fortgelassen werden. Der Strom von Staub und Dampf, der bei 12 austritt, kann dann in bekannter Weise durch eine Rohrleitung unmittelbar zu den Brennern eines Kessels oder einer sonstigen Vorrichtung geleitet werden, die mit Staubkohle gefeuert wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird das Ableitungsrohr 15 fortgelassen. Die Platte 17° im Aufnahmeraum wird kegelförmig ausgeführt und so befestigt, daß sie vom Deckel 11' der Kammer 10, starr gehalten durch Arme 18', go herabhängt. Im übrigen stimmt die Bauart im wesentlichen mit der nach Fig. 1 und 2 überein. Bei dieser Vorrichtung wird der Dampf ebenso wie bei der ersten Vorrichtung aus den Düsen 5 durch das Gut 20 hindurch zu dem gemeinsamen Treffpunkt in der Brennpunktzone geleitet, wo er nach Bildung der rohrartigen kegligen Kanäle 32 die Kammer 31 bildet. Da nun der Dampf in dieser Kammer unter sehr hohem Druck steht und hohe Geschwindigkeit hat und da das lose Gut am Boden und an den Wänden eingedämmt ist und daher in Richtung von Boden und Wänden nicht beiseitegedrängt werden kann, während es nach oben ausweichen kann, tritt der Dampf aus der Kammer 31 nach oben hin aus, indem er das lose Gut zur Seite drängt und sich einen bis zur Oberfläche 21 reichenden rohrartigen Kanal 150 schafft, der denselben Zweck erfüllt wie das Rohr 15 der in Fig. 1 dargestellten Bauart. no
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Düsen 5 genau gegeneinander- oder genau auf den Mittelpunkt gerichtet sind, vorausgesetzt, daß der säulenförmige Körper von losem Gut im Gehäuse 10 in waagerechter Richtung dick genug ist, um zu verhindern, daß der Dampf durch das Gut hindurch bis zur gegenüberliegenden Gehäusewand oder bis zur Wand des Grundringes durchdringt (s. Fig. 10). ■
Wenn die Ströme ein wenig seitlich vom Schnittpunkt vorbeigehen, so entstehen dadurch keine Nachteile, da die Masse zwischen der
Kammer 31 und der Gehäusewand dick genug ist, um die mit hoher Geschwindigkeit fließenden Gutteilchen aufzuhalten, bevor sie die Gehäusewand erreichen. So liegen die Verhältnisse auch, wenn nur zwei im wesentlichen gegeneinandergerichtete Düsen an Stelle von mehr als zwei benutzt^ werden, wie in· der Zeichnung dargestellt. Werden drei oder mehr Düsen benutzt, so kann irgendeine Abweichung der Düsenrichtung von Mittelpunkt 6 doch keine Beeinträchtigung der Arbeitsweise herbeiführen. Die Gestalt der Arbeitskammer 31 wird etwas verlängert, und die schnell bewegten Gutteilchen in der Kammer nehmen eine kreisende oder wirbelnde Bewegung rund um den Mittelpunkt an. Diese Bewegungen und das Zusammenstoßen der Teilchen und das Auftreffen der Teilchen gegen die Wandungen und des Bodens 31° und gegen die Wände des im Gut ausgesparten rohrartigen Kanals 15° können nur dazu dienen, die Zerkleinerung der Teilchen zu vervollständigen und so den Wirkungsgrad der Vorrichtung durch Beschleunigung der Zerkleinerung zu verbessern.
Wenn die Masse des Gutes in der Zerkleinerungskammer durch eine feste Wand- oder eine feste Bodenplatte gehalten wird, so ist die Geschwindigkeit des Gutstromes, insbesondere nach dem Zusammentreffen, im allgemeinen nicht ausreichend, um die Teilchen tief in die Masse einzutreiben, insbesondere wenn der Auslaß aus der Kammer senkrecht nach oben durch das Rohr 15 oder den rohrartigen Kanal 15° gebildet ist. Hierauf ist es zurückzuführen, daß eine verhältnismäßig dünne Lage von Sand oder anderem losen Gut zwischen dem Boden der Kammer 31 und dem Deckel 9 ausreicht, um zu verhindern, daß herumfliegende Stückchen gegen den metallenen Verschlußstreifen schlagen.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen schematisch zwei abgeänderte Ausführungsformen der Vorrichtung, bei denen die Düsen 5-5 paarweise nicht mit auf einen gemeinsamen Mittelpunkt
+5 gerichteten Achsen angeordnet sind, sondern so, daß von den vier Düsen je zwei paarweise und einander entgegengesetzt angeordnet sind, die alle innerhalb eines Gehäuses 10' liegen, das rechteckigen oder anderen geeigneten Querschnitt an Stelle des runden Querschnittes der zuerst beschriebenen Vorrichtung hat.
Bei dieser abgeänderten Ausführungsform (vgl. auch Fig. 6) bildet der Dampf, der aus den Düsen 5 austritt, in der Masse 20 die gleichen rohrartigen Kanäle 32 wie bei der zuerst beschriebenen Vorrichtung. Da aber die Düsen paarweise ausgerichtet und verhältnismäßig dicht nebeneinander angeordnet sind, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist, so wird eine Zerkleinerungskammer 31° gebildet, die länglich ist. In dieser Kammer werden die Gutteilchen, die durch ein Paar der gegenüberliegenden Düsen 5 gegeneinandergeschleudert sind, nach dem Zusammentreffen nach der Achse des anderen Paares hingedrängt, wo sie wiederum mit anderen Teilchen unter der Wirkung des anderen Düsenpaares 5-5 zusammentreffen, so daß eine weitere Zerkleinerung des Gutes durch weitere Zusammenstöße und -schlage bewirkt wird. Die Bewegungsrichtungen der Teilchen sind in Fig. 6 durch die eingezeichneten Pfeile veranschaulicht.
Gemäß Fig. 4 kann eine solche Vorrichtung mit einem Ableitungsrohr IS6 versehen sein, das so, wie in Fig. 1 dargestellt, getragen wird, das aber länglichen Querschnitt hat, damit es mit der Gestalt der Kammer 31 übereinstimmt und richtig über der Kammer Hegt. Über dem oberen Ende des Rohres I56 ist eine geeignete Ablenkvorrichtung 17s im ersten Sichtungsraum io6 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist die Anordnung im wesentlichen dieselbe wie bei der nach Fig. 4, nur daß das Rohr Ι5δ fehlt.
In Fig. 7 bis 9 sind zwei weitere Ausführungsformen einer zur Benutzung der Erfindung geeigneten Vorrichtung dargestellt, die zeigen, daß auch dann, wenn das lose zu zerkleinernde Gut in ausreichend dicker Schicht liegt, es nicht erforderlich ist, einander gegenüberliegende Düsen anzuordnen, aus denen gegeneinandergerichtete Dampfströme austreten. Voraussetzung ist nur, daß die Gutschicht so dick ist, daß Teilchen, die durch den Dampfstrom gegen die Wand der Zerkleinerungskammer gescbleudert wurden, nicht in der Lage sind, die Masse zu durchdringen und an die gegenüberliegende Wand des Gehäuses zu gelangen. Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform hat das Gehäuse 10" rechteckige Form. Die Düsen 5, aus denen Dampf in die Masse geblasen wird, sind parallel zueinander in der gleichen horizontalen Richtung angeordnet. Von jeder Düse aus wird im Gut ein rohrförmiger Kanal 32 wie bei den vorher beschriebenen Vorrichtungen gebildet. Wenn aber der Dampf sich der gegenüberliegenden Wandung des Gehäuses 10" nähert, so wird er durch das noch davorliegende Gut 20 am weiteren Vordringen in waagerechter Richtung gehindert, die Zerkleinerungskammer 316 wird geformt, und die Teilchen, die durch die Kanäle 32 geschleudert werden, treffen auf eine aus dem zu zerkleinernden Gut gebildete Wand. Wird daher nun ein Ableitungsrohr 156, wie in Fig. 4 dargestellt, unmittelbar über der Zerkleinerungskammer 31s angeordnet (vgl. Fig. 7), so wird wieder, wie schon früher beschrieben, alles Gut nach dem Zusammentreffen der Teilchen durch das Rohr I56 nach oben gegen die Ablenkvorrichtung 17° geschleudert und dann im wesentlichen in waagerechter Richtung in die Sichtungskammer io6 geführt.
Die in Fig. 8 veranschaulichte Vorrichtung ist dieselbe wie nach Fig. 7, nur daß das Ableitungsrohr i56 fortgelassen ist, so daß wiederum der Dampf aus der Kammer 316 den Ableitungskanal 15" im Gut selbst bilden muß, durch den dann Dampf und Masseteilchen nach oben geschleudert werden.
Im allgemeinen sind die in den Fig. 7 und 8 erläuterten Ausführungsformen nicht so wirksam zur Ausübung der Erfindung, wie die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsformen, die es gestatten, eine große Anzahl von Düsen zu verwenden, die auf einen gemeinsamen Mittelpunkt gerichtet sind, in dem ein überaus heftiges Aufeinandertreffen der Teilchen stattfindet, was eine sehr schnelle Zerkleinerung selbst harten Gutes bis zu Pulverform zur Folge hat. Das Verfahren kann aber auch, wie gesagt, mit mehreren parallel zueinander angeordneten Düsen in der in Fig. 9 veranschaulichten Weise ausgeführt werden, insbesondere wenn verhältnismäßig weiches Gut gepulvert werden soll und wenn es auf den Zerkleinerungsgrad oder die Feinheit des Gutes nicht so sehr ankommt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Prallzerkleinern, insbesondere Feinzerkleinern von Mineralien und ähnlichen Stoffen, bei dem in das Mahlgut, das von unten und von den Seiten her eingeschlossen ist, ein Flüssigkeits- oder Gasstrom, dessen Achse im wesentlichen waagerecht und in beträchtlichem Abstand von der freien Oberfläche des Mahlgutes liegt, unter Druck eingepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Druck und Geschwindigkeit so hoch gehalten werden, daß inmitten der Masse Hohlräume ausgebildet werden, deren Wände aus dem Mahlgut bestehen, und in denen die Prallzerkleinerung stattfindet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Druck und Geschwindigkeit des Treibmittels so hoch bemessen werden, daß das Treibmittel nach der Prallzerkleinerung einen in der Hauptsache freien Durchgang durch das Mahlgut von der Zerkleinerungskammer zur Oberfläche des Gutes hin herstellt und aufrecht erhält, durch den alles Mahlgut nach der Prallzerkleinerung nach oben gerissen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter zur Aufnahme des Mahlgutes, der mit einer oder mehreren Düsen zur Zuführung des Treibmittels, z. B. überhitzten Dampfes, versehen ist, die im wesentlichen parallel zur freien Oberfläche des Mahlgutes in einem beträchtlichen Abstand von dieser Oberfläche und in der Nähe der Behälterwand angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen radial auf einen gemeinsamen Brennpunkt gerichtet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEI46268D 1932-01-18 1933-01-15 Verfahren und Vorrichtung zum Prallzerkleinern Expired DE598421C (de)

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