DE587125C - Konische Knotenhuelse fuer Selbstbinder - Google Patents
Konische Knotenhuelse fuer SelbstbinderInfo
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- DE587125C DE587125C DEG84009D DEG0084009D DE587125C DE 587125 C DE587125 C DE 587125C DE G84009 D DEG84009 D DE G84009D DE G0084009 D DEG0084009 D DE G0084009D DE 587125 C DE587125 C DE 587125C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
- A41D25/022—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands with knot simulated by a ring or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Konische Knotenhülse für Selbstbinder Knotenhülsen für Selbstbinder, deren äußere Form dem gebundenen Knoten der Selbstbinder entsprechen, sind bekannt. Sie haben die Form von Schieberingen, Schnallen oder Klammern und bestehen aus Stoff oder aus Metall. Ebenso sind bereits verschiedene Mittel zur Befestigung der Selbstbinder in der Hülse vorgeschlagen worden. Beispielsweise hat man klammerförmige Hülsen aus biegsamem Metall hergestellt und das Einklemmen der lose eingelegten Selbstbinderenden durch Deformierung der Hülse bewirkt, oder man hat die Hülse mit einer Klinke zum Einklinken versehen, wobei die Klappe im geschlossengn Zustande die Aufgabe hat, die lose eingelegten Selbstbinderenden gegen die Innenwandung der Knotenhülse zu drücken.
- Auch federnde Hülsen bzw. Bügel sind als Knotenhülsen verwendet worden. Die Befestigung der darin eingelegten Selbstbinderteile erfolgt dabei durch Zusammenziehen der auseinanderfedernden Hülsenschenkel mittels eines Bügels, der dann unter den Kragen geschoben wird.
- Alle.diese Befestigungsmittel haben gewisse Nachteile. Sie sind in der Handhabung zu umständlich, und zwar entweder beim Anlegen oder Lösen der Selbstbinder, oder sie haben die Neigung, sich während des Tragens von selbst zu öffnen, wobei dann der Selbstbinder äuseinanderfällt. Ferner kann man bei den meisten der vorerwähnten Knotenhülsen beobachten, daß dieselben stets nahe am Hemd anliegen müssen, weil sie bei einigem Abstand vom Hemd sofort die Mechanik sichtbar machen und daher wenig schön wirken. Schließlich kann es auch vorkommen, daß die Selbstbinderenden beim losen Einlegen und nachherigen Verklemmen der eingelegten Teile Falten bilden und infolgedessen zerknittert werden.
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine.konische Knotenhülse für Selbstbinder, welche sich dadurch auszeichnet, daß die Schenkel der Hülse einwärts gekrümmt sind und gegeneinander federn. Durch die Anordnung wird erreicht, daß das Einführen der Selbstbinderenden eines nach dem andern unter Pressung der beiden Hülsenschenkel erfolgt und daß während dieses Pressens bei gleichzeitiger Verschiebung der Hülse längs des Selbstbinders, die eingepreßten Selbstbinderteile sich an den Einwärtskrümmungen abwälzen und zufolge der peristaltischen Bewegungen der einwärts gekrümmten Hülsenteile von selbst in die Hülse eingezogen werden.
- Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. a ein erstes Ausführungsbeispiel: Rückansicht der konischen Knotenhülse, Fig. 2 Draufsicht auf Fig. r, Fig. 3 Ansicht der konischen Knotenhülse von unten, ' Fig. q. Draufsicht auf die mit Selbstbinderstoff bekleidete konische Hülse von Fig. i nebst einem eingezogenen Selbsthinderende, Fig.5 ein zweites Ausführungsbeispiel: Rückansicht der konischen Knotenhülse, Fig. 6 Draufsicht auf Fig. 5, Fig.7 Vorderansicht des Selbstbinders mit der Knotenhülse, Fig.8 den fertigen Selbstbinder mit der Knotenhülse.
- In den Figuren bedeutet A eine federnde Hülse, B und C sind die einwärts gekrümmten Teile der gegeneinander federnden Schenkel, welche zwischen sich einen Einführungsschlitz E frei lassen.
- Die einwärts gekrümmten _ Schenkel besitzen nach innert gehende spiralförmige Ausläufer D und F. Die Knotenhülse ist mit einem dem Selbstbinder ähnlichen Stoff G bekleidet. Die Einführung der Selbstbinderenden KI, K2 erfolgt eines nach dem andern unter Pressung der beiden Hülsenschenkel in der Weise, daß während dieses Zusammenpressens die Hülse gleichzeitig längs des Selbstbinders. verschoben wird, wobei dann die gepreßten Selbstbinderteile sich an den Einwärtskrümmungen B und C der Schenkel abwälzen und zufolge der peristaltischen Bewegungen der letzteren von selbst in die Hülse eingezogen werden. Die spiralförmigen Ausläufer D und F haben dabei die Aufgabe, die eingezogenen Selbstbinderteile in der Richtung der Bandbreite der inneren Konusform entlang festzuhalten, und zwar in jeder Schiebelage, so daß sie sich nicht von selbst wieder lösen noch verrutschen können. Wie Fig. 5 und 6 zeigen, können die Einwärtskrümmungen der beiden gegeneinander federnden Schenkel - auch die Form von kleinen länglichen Walzen h und W haben mit an den Enden befindlichen kleinen Zäpfchen x, x' und z, z', welch letztere in den schneckenartigen Ausläufern der Schenkel selbst gelagert sind. Diese Walzen führen mitsamt den gegeneinander federnden Hülsenschenkeln beim- Einführen der Selbstbinderenden die peristaltischen Bewegungen aus. Sie haben zugleich die Aufgabe, die eingeführten Selbstbinderteile gegen die vordere Innenwandung der Hülse zu drücken und dort festzuhalten. Auch diese Hülse wird zweckmäßig mit einem dem Selbstbinder ähnlichen Stoff überzogen. Gegebenenfalls können auch die Walzen h und W mit Stoff überzogen sein.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Konische Knotenhülse für Selbstbinder, 'dadurch gekennzeichnet, daß - die Schenkel der Hülse einwärts gekrümmt sind und gegeneinander federn.
- 2. Knotenhülse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einwärts gekrümmten Schenkel der Hülse spiralförmig nach innen auslaufen.
- 3. Knotenhülse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwärtskrümmungen der Schenkel der Hülse die Form von kleinen, länglichen Walzen haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG84009D DE587125C (de) | 1932-11-09 | 1932-11-09 | Konische Knotenhuelse fuer Selbstbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG84009D DE587125C (de) | 1932-11-09 | 1932-11-09 | Konische Knotenhuelse fuer Selbstbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587125C true DE587125C (de) | 1933-10-30 |
Family
ID=7137898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG84009D Expired DE587125C (de) | 1932-11-09 | 1932-11-09 | Konische Knotenhuelse fuer Selbstbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587125C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1988005635A1 (en) * | 1987-01-30 | 1988-08-11 | L'evolution S.N.C. Di Piccolo E Nardelli | A preconstituted tie knot |
| DE19654605C1 (de) * | 1996-12-20 | 1998-08-20 | Arman Emami | Vorrichtung zum Binden und Halten einer Krawatte, eines Schales, eines Tuches oder dergleichen |
| DE10129027C1 (de) * | 2001-06-13 | 2002-09-05 | Juergen Beier | Krawattenknotenschmuck |
| DE102004039127B3 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-09 | Armin Schramm | Schmuckkrawatten- und Schalknoten |
-
1932
- 1932-11-09 DE DEG84009D patent/DE587125C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1988005635A1 (en) * | 1987-01-30 | 1988-08-11 | L'evolution S.N.C. Di Piccolo E Nardelli | A preconstituted tie knot |
| DE19654605C1 (de) * | 1996-12-20 | 1998-08-20 | Arman Emami | Vorrichtung zum Binden und Halten einer Krawatte, eines Schales, eines Tuches oder dergleichen |
| DE10129027C1 (de) * | 2001-06-13 | 2002-09-05 | Juergen Beier | Krawattenknotenschmuck |
| DE102004039127B3 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-09 | Armin Schramm | Schmuckkrawatten- und Schalknoten |
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