DE557743C - Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffoelen - Google Patents
Verfahren zur Spaltung von KohlenwasserstoffoelenInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
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Description
- Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffölen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spalten von Kohlenwasserstoffölen in der Dampfphase mit Hilfe von erhitzten, nicht oxydierend wirkenden und ununterbrochen umlaufenden Wärmeträgergasen. Im besonderen betrifft sie Verbesserungen beim Spalten von Ölen mit verhältnismäßig hohem Schwefelgehalt.
- Bei den bisher bekannten Spaltverfahren, bei denen ein Wärmeträgergas verwendet wird, würde bei der Verarbeitung von stark schwefelhaltigen Ölen eine beträchtliche Nilenge des Schwefels in dem Gas verbleiben. Wenn aber das Wärmeträgergas in den Kreislauf zurückgegeben wird, wird auch der in ihm enthaltene Schwefel in das Verfahren zurückgeführt, wodurch in gewissen Fällen eine starke Zunahme des Schwefelgehalts in dem erhaltenen Spaltbenzin verursacht wird, wenn nicht fortlaufend eine Entfernung des Schwefels aus dem Gas durchgeführt wird.
- Erfindungsgemäß werden in der Reaktionskammer praktisch nichtoxydierende Bedingungen dadurch aufrechterhalten, daß unter anderem die Anwesenheit von Wasserdampf soweit wie möglich vermieden wird, so daß der Schwefel oder die Schwefelverbindungen nicht in Schwefeldioxyd (S02), sondern zum größten Teil in Schwefelwasserstoff (H2S) umgewandelt werden. Dieser Schwefelwasserstoff bleibt in dem Wärmeträgergas, -bis der Hauptteil der kondensierbaren Kohlenwasserstoffe durch Kondensation entfernt und das Gas auf eine unter dem in dem System herrschenden Druck unterhalb des Siedepunktes des Wassers liegende Temperatur abgekühlt ist. Dann wird der Schwefel durch einfaches Auswaschen des Gases mit Wasser entfernt. Es wurde ferner gefunden, daß die Entfernung des Schwefels am besten durchgeführt wird, nachdem das Umlaufgas das Gebläse durchlaufen hat, welches zum Bewegen des Wärmeträgergases durch die°Spaltanlage benützt wird. Das Gebläse kann so unmittelbar hinter dem Hauptverdichtungssystem aufgestellt werden, wo die Temperatur sicher unter dem Siedepunkt des Wassers liegt. Da die Temperatur des Gases durch die Kompression in dem Gebläse wieder erhöht wird, wird das Gas in einem Nachkühler wieder abgekühlt, wodurch eine weitere Teilkondensation kondensierbarer Kohlenwasserstoffe erzielt werden kann. An dieser Stelle wird dann vorzugsweise das Gas mit Wasser gewaschen, wodurch der Schwefel entfernt wird. Das Wiederabkühlen und Waschen kann gleichzeitig durch Einspritzen von Wasser in das komprimierte Gas erfolgen, oder diese Stufen können einzeln und nacheinander durchgeführt werden.
- Es ist bereits bekannt, bei gewissen Verfahren die aus der Spaltvorrichtung kommenden heißen Dämpfe unmittelbar mit kaltem Wasser abzuschrecken und dem Wasser zwecks Entfernung des Schwefels aus den Krackprodukten gegebenenfalls auch bestimmte Chemikalien zuzusetzen.
- Dieses Verfahren hat jedoch, da es gleichzeitig mit der Kondensation der Dämpfe erfolgt, den Nachteil, daß einerseits das verdampfte Wasser wieder mitverdichtet werden muß und andererseits infolge der hohen Reaktionstemperaturen chemische Einwirkungen zwischen den Oldämpfen und dem Wasser bzw. den chemischen Behandlungsstoffen unter Bildung unerwünschter Verbindungen und schädlicher Oxydationsverbindungen des Schwefels auftreten, von denen vor allem die letzteren auf die Metallteile der Vorrichtung sehr nachteilig wirken können.
- Die vorliegende Erfindung stützt sich dagegen auf die Erkenntnis, daß bei Verwendung eines Wärmeträgergases unter normalen Bedingungen nur eine zu vernachlässigende Menge an Schwefelverbindungen von den C)len zurückgehalten und die Hauptmenge derselben von dem Wärmeträgergas aufgenommen wird, so daß die Entfernung des Schwefels auf das von den kondensierbaren Produkten befreite Wärmeträgergas beschränkt werden kann, nachdem es auf eine geeignete Temperatur abgekühlt worden ist.
- Das neue Verfahren ist nachstehend an Hand der Zeichnung, die schematisch eine Betriebsanlage darstellt, näher beschrieben.
- Das zu spaltende öl, das vorzugsweise an einer anderen Stelle der Spaltanlage vorgewärmt worden ist, tritt in den Verdampfer io ein. Die entstehenden Dämpfe werden dann durch das Rohr i i in eine Reaktionskammer i2 geleitet. In diese Kammer tritt auch ein Wärmeträgergas ein, welches im allgemeinen aus Kohlenwasserstoffen besteht und welches in einem Heizelement, vorzugsweise in einem Regenerativerhitzer 13 nach Art eines Heißwindofens, erhitzt worden ist. Das Wärmeträgergas, welches beispielsweise auf eine Temperatur von ungefähr 76o° C erhitzt worden ist, geht von dem Ofen 13 durch das Rohr i q. in die Reaktionskammer 12" wo es sich mit dem aus dem Verdampfer io kommenden Oldampf mischt. Die Produkte aus der Reaktionskammer i2 und das Wärmeträgergas gehen nun durch ein Rohr 15 nach einem Wäscher 16, in welchem der Kohlenstoff aus den Produkten entfernt wird, ohne daß jedoch etwas aus dem Gemisch, mit Ausnahme der sehr schweren Anteile, aaskondensiert wird. Aus dem Wäscher 16 gehen die Produkte durch ein Rohr 17 nach dem eigentlichen Verdichtungssystem, das aus einem Dephlegmator 18, einem Rohr i9 und einem Kondensator 2o besteht. In dem Dephlegmator i8 werden die Produkte mit flüssigem 01, beispielsweise dem eintretenden Rohöl, in Kontakt gebracht; die flüssigen Produkte verlassen den Dephlegmator durch ein Rohr 21. Das erhaltene Spaltbenzin wird in einem Sammelbehälter 23 gesammelt, der mit dem Kondensator 2o durch ein Rohr 24 verbunden ist.
- Das Wärmeträgergas mit einer großen Menge des ursprünglich in dem 01 enthaltenen Schwefels und auch mit den übriggebliebenen Dämpfen, welche der Kondensation in dem Verdichtungssystem entgangen sind, verläßt den Sammelbehälter 23 durch ein Rohr 25, das zu einem Gebläse 26, vorzugsweise einem Turbogebläse, führt, mit welchem das Gas durch die ganze Spaltanlage gedrückt wird und in welchem es notwendigerweise etwas komprimiert wird. Von dort geht das Gas durch ein Rohr 27 nach einem Kühler 27d. Die in dem Kühler kondensierten Kohlenwasserstoffe werden in einem Behälter 27v aufgefangen. Das Gas gelangt durch das Rohr 27c nach einem Spritzkondensator 28, in welchem das Gas mit Wasser bespritzt wird, das durch ein Rohr 30 mit einer Spritzdüse 3 i -eintritt. Der Kondensator 28 enthält zweckmäßigerweise Füllmaterial 29, wodurch eine große Kontaktoberfläche zwischen dem Gas und der Flüssigkeit erzielt wird. Durch das Bespritzen mit Wasser wird aus dem Gas nahezu sein ganzer Schwefelgehalt entfernt, welcher sich hauptsächlich in Form von Schwefelwasserstoff vorfindet.
- Das Gas wird dann durch ein Rohr 32 nach einer Absorptionsvorrichtung 33 geleitet, in welcher es durch die Einwirkung eines geeigneten Lösungsmittels, beispielsweise Schweröl, welches durch das Rohr 34 zugegeben wird, von den in ihm enthaltenen absorbierbaren Kohlenwasserstoffen befreit wird. Nach dem Verlassen der Absorptionsvorrichtung 33 geht das Gas durch die Rohre 35, 35a nach dem Ofen 13 zurück. Nach Belieben kann das gesamte Gas oder ein Teil desselben, welches durch das bei der Umwandlungsreaktion erzeugte vermehrt worden ist, in einen Gasbehälter 36 gebracht werden, zu welchem Zwecke die Ventile 37, 38, 39 vorgesehen sind.
- Der Kühler 27a und der Behälter 27v können weggelassen und die Kühlung des Gases erst in dem Kondensator 28 vorgenommen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffölen in der Dampfphase mit Hilfe von erhitzten, nicht oxydierend wirkenden und ununterbrochen umlaufenden Wärmeträgergasen, bei welchem aus dein Spaltprozeß kommende Produkte mit Wasser in Berührung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltung der Kohlenwasserstoffdämpfe mit Hilfe eines Wärmeträgergases erfolgt, welches, nachdem aus ihm der Hauptteil der kondensierbaren Kohlenwasserstoffe durch Kondensation entfernt und es auf eine unterhalb des durch den im System herrschenden Druck bestimmten Siedepunktes des Wassers liegende Temperatur abgekühlt und nachdem es gegebenenfalls durch das den Umlauf des Gases bewirkende Gebläse geschickt und dann wieder abgekühlt wurde, zwecks Entfernung von Schwefelverbindungen mit Wasser bespritzt worden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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- 1929-09-24 DE DEP61280D patent/DE557743C/de not_active Expired
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