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DE554357C - Pneumatisches Polster, insbesondere fuer Fahr- oder Motorraeder - Google Patents

Pneumatisches Polster, insbesondere fuer Fahr- oder Motorraeder

Info

Publication number
DE554357C
DE554357C DEM106512D DEM0106512D DE554357C DE 554357 C DE554357 C DE 554357C DE M106512 D DEM106512 D DE M106512D DE M0106512 D DEM0106512 D DE M0106512D DE 554357 C DE554357 C DE 554357C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air tank
parts
air
carrier
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM106512D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE554357C publication Critical patent/DE554357C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/18Covers for saddles or other seats; Paddings
    • B62J1/26Paddings involving other resilient material, e.g. sponge rubber with inflatable compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Pneumatisches Polster, insbesondere für Fahr- oder Motorräder Die Erfindung betrifft pneumatische Polster für Sitze von Fahrzeugen, insbesondere von Fahr- und Motorrädern o. dgl., sowie pneumatische Polsterungen für Motorwagen.
  • Die bereits bekannten pneumatischen Polster besitzen den Mangel, daß die in ihnen enthaltene Luft bei Belastung derart zusammengepreßt wird, daß die Federung zu einem großen Teil aufgehoben und die Luft von der einen Seite des Sitzes zur anderen und umgekehrt gedrückt wird, so daß dadurch ein sogenanntes Rollen hervorgerufen wird und die auf dem mit dem Polster versehenen Sitz befindliche Person keinen genügend festen Halt hat.
  • Erfindungsgemäß besteht das pneumatische Polster oder die Polsterung aus einem Luftbehälter mit die obere und die untere Wand des Luftbehälters verbindenden, aus dehnbarem oder nichtdehnbarem Material bestehenden Zwischenwänden oder Verbindungsteilen, die auf Rippen oder Tragteilen eines Trägers aufruhen, zwischen denen sich die dehnbaren Teile des Luftbehälters bei Belastung ausdehnen können. Wird also das Polster belastet, so bauchen sich die dehnbaren Teile der unteren Behälterwand zwischen den Stützteilen durch, und die Luft wird nicht wie bei den bekannten pneumatischen Polstern von der einen zur anderen Seite des Polsters verdrängt. Die die obere mit der unteren Wand des Luftbehälters verbindenden Zwischenwände unterstützen dabei wirksam die Verhinderung des Rollens.
  • Der Träger besitzt eine Reihe starrer Tragteile, wie Rippen oder Querstangen. Vorzugsweise ist der Luftbehälter derart ausgebildet, daß sich nur die in der Nähe des Trägers befindenden Teile des Luftbehälters ausdehnen. Zu diesem Zweck ist der Hauptteil des Luftbehälters nichtdehnbar ausgeführt, indem er beispielsweise aus nichtdehnbarem Werkstoff besteht oder mit einer biegsamen, nur wenig oder überhaupt nicht dehnbaren Decke o. dgl. überspannt ist.
  • Die auf den Rippen oder Tragteilen aufliegenden Teile der unteren Behälterwand sind nicht dehnbar, so daß eine Ausdehnung nur zwischen den Trägern stattfindet. Obwohl der Träger zweckmäßig starr ausgeführt wird, können in besonderen Fällen die starren Tragteile durch unter schweren Lasten bis zu einem gewissen Grade dehnbaren, aus Gummi oder ähnlichem elastischen Werkstoff bestehende Tragbänder ersetzt sein.
  • Der Träger ist zweckmäßig mit geneigten Tragflächen versehen, die es gestatten, daß sich der dehnbare Teil des Luftbehälters erweitern und dehnen kann, wodurch die Gefahr der Zerstörung infolge der Reibung an den Tragflächen verringert wird.
  • Die Ausdehnung des Luftbehälters kann derart geregelt werden, daß eine unerwünschte Erweiterung verhindert wird, wenn der Luftbehälter zu starken Belastungen oder Drücken ausgesetzt ist.
  • Zu diesem Zweck sind Bänder, Streifen o. dgl. aus elastischem oder federndem Stoff vorgesehen, die außen über den dehnbaren Teilen des Luftbehälters liegen oder mit diesen in Berührung sind. Die Bänder lassen dabei eine Ausdehnung des Luftbehälters bei normalen Belastungen zu, verhindern jedoch, daß die dehnbaren Teile des Polsters zu stark ausgedehnt werden.
  • Die Erfindung ist in erster Linie für Motorradsättel, Soziussitze und für Kraftwagenpolster gedacht, jedoch kann sie auch für Polsterungen für Stühle, Sessel o. dgl. benutzt werden.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungen der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen Fig. i und 2 einen pneumatischen Luftbehälter mit einem Träger gemäß der Erfindung, Fig. 3 eine Abänderung des in Fig. i dargestellten Trägers, .
  • Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines mit einem Polster gemäß der Erfindung versehenen Kraftwagensitzes; Fig. 5 die Draufsicht auf den Träger für den pneumatischen Sitz nach Fig. 4, Fig. 6 eine Vorderansicht des Trägers für die Lehne des in Fig. 4 dargestellten Sitzes, Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt des in Fig. 6 dargestellten Trägers mit dem Luftbehälter in gestrichelten Linien, Fig. 8 ein Polster für Fahr- oder Motorräder in Seitenansicht und im Schnitt, Fig. 9 die Draufsicht auf den Träger des in Fig. 8 dargestellten Sattels, Fig. io einen Querschnitt durch den Sattel nach Fig. 8, Fig. 11, 12 und 13 eine andere Ausführung eines Motorradsattels, Fig.14 bis 17 verschiedene Ausführungen von Trägern für Sättel.
  • Das in Fig. i dargestellte Polster besteht aus einem Luftbehälter i, der auf einem Träger 3 aufliegt. Der Luftbehälter i besitzt im Innern Zwischenwände oder Verbindungsteile 6, die die obere und untere Wand des Luftbehälters verbinden und auf Rippen oder Tragteilen 8 des Trägers 3 aufliegen.
  • Die obere Wand des Luftbehälters besteht ganz oder teilweise aus nichtdehnbarem Werkstoff, während die untere Wand aus Gummi oder anderem dehnbaren Werkstoff hergestellt ist.
  • Bei dieser Ausführung besitzt der Träger Tragteile 7, gegen die sich die äußeren Teile oder Ränder des Luftbehälters, wie aus der Fig. i ersichtlich ist, anlegen. Die Zwischenwände teilen den Luftbehälter in eine Anzahl Kammern, und die untere Wand 2 jeder Kammer kann sich in dem Zwischenraum zwischen den Tragteilen 7 und 8 ausdehnen. Die Tragteile 7 besitzen geneigte oder nach innen gerichtete Flächen, gegen die sich die unteren Ränder des' Luftbehälters anlegen können, so daß, wenn sich die benachbarten Teile des Luftbehälters ausdehnen, diese allmählich längs der geneigten Oberflächen entlang wandern, wodurch verhindert wird, daß die Gleichmäßigkeit der Ausdehnung des Luftbehälters gestört wird. Der Winkel, unter dem die Tragflächen geneigt sind, ist je nach der Art oder Größe des verwendeten Luftbehälters und dem Innendruck im Luftbehälter verschieden.
  • In manchen Fällen können die geneigten Oberflächen oder die Teile, an denen sich diese Oberflächen befinden, einstellbar ausgebildet sein, um den Neigungswinkel verändern zu können, damit sie sich den verschiedenen Polster- oder Sitzarten anpassen können. Die erwähnten geneigten Tragflächen können, falls erforderlich, konvex oder konkav ausgebildet sein. Die Oberteile der Tragteile 8 können abgerundet oder mit geneigten oder anderen Flächen versehen sein.
  • Der Luftbehälter kann, wie in Fig. i dargestellt ist, in bekannter Weise mit einer Decke 5 überspannt sein.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführung ähnlich der in Fig. i dargestellten veranschaulicht. In diesem Falle sind jedoch einstellbare Tragteile 9 in einem Rahmen mit geneigten äußeren Trägern vorgesehen. Diese Tragteile 9, die rohr- oder kreisförmigen Querschnitt haben, können in jeder gewünschten Lage in dem erwähnten Rahmen befestigt werden, so daß sie verschiedenen Luftbehältern, deren Zwischenwände 6 sich in verschiedenen Lagern befinden, angepaßt werden können. Die Teile 9 greifen an ihren Enden in geeignete Ausnehmungen o. dgl., so daß sie bequem in die gewünschte Lage gebracht werden können.
  • Die Fig.4 bis 7 zeigen schematische Darstellungen eines pneumatischen Polsters für Kraftfahrzeuge. Wie in Fig.4 dargestellt ist, enthält der Sitz einen zur Waagerechten geneigten Träger io mit äußeren Rahmenteilen ii mit zwischenliegenden Querstangen 12, auf denen die Zwischenwände 6 des pneumatischen Polsters aufliegen. Die Lehne des Sitzes besteht aus einem aus Metall oder einem anderen Werkstoff bestehenden Rahmen 13, an dessen Ober-oder Unterteil senkrechte Stangen 14 (Fig. 6) angebracht sind, so daß Zwischenräume 15 entstehen, in die sich die dehnbaren Teile 2 des Luftbehälters i durchbauchen, der an diesem Rahmen anliegt und beispielsweise mit Hilfe eines Überzuges in seiner Lage festgehalten wird. Die Fig. 8 bis i3 zeigen die Anwendung der Erfindung auf einem Motorradsattel. Die allgemeine Ausführung der in diesen Figuren gezeigten Sättel ist ähnlich der vorher beschriebenen. Bei der Ausführung nfi.ch Fig.8 bis io besitzt der Träger die Form eines Beckens, dessen länglicher Mittelteil 17 zwischen zwei Ausnehmungen 18 (Fig. g, io) des Beckens liegt. Der Luftbehälter ist mit ig bezeichnet und liegt außen auf dem Rand 2o des Sattelbeckens. Der Luftbehälter kann mit einer Umhüllung oder einer Kappe 21 aus Leder o. dgl. überdeckt sein, die an dem Rand 16 geeigneterweise befestigt ist, beispielsweise mit Hilfe von lösbaren Befestigungsmitteln, wie z. B. Federbändern.
  • Wenn der Sattel belastet wird, können sich die unteren Teile ig#I des Luftbehälters in die Ausnehmungen 18 durchbauchen. Damit die Luft aus diesen Ausnehmungen entweichen kann, sind Löcher 22 vorgesehen. In dem dargestellten Beispiel ist der Luftbehälter mit einer Zwischenwand igb versehen, die über dem Mittelteil 17 angebracht ist. Ein Aufblaseventil 23 (Fig. 8) kann in bekannter Weise am hinteren Teil des Gehäuses 21 angebracht sein.
  • Die Fig. ii bis 13 zeigen eine Ausführung eines Motorradsattels, die der in Fig. 8 bis io dargestellten ähnlich ist.
  • Der Träger des Luftbehälters besitzt hierbei die Gestalt eines Beckens 24 mit einer sich praktisch über den ganzen Träger erstreckenden Ausnehmung 25. Zwei Tragteile oder Stangen 26 verbinden die Ränder 27 (Fig. 12). Der Luftbehälter 28, dessen untere Wand 28z dehnbar ist, besitzt Zwischenwände 28b, die auf den Tragteilen 26 aufliegen. Die unteren dehnbarer. Teile des Luftbehälters, die neben den Tragteilen und dem Tragrad 27 des Sattels liegen, können sich, wenn der Sattel belastet wird, in die Ausnehmung 25 hinein durchbiegen. In dem Becken des Sattels ist eine Öffnung 29 vorgesehen, durch die die im Becken befindliche Luft austreten kann, wenn sich die untere Wand des Luftbehälters durchbaucht.
  • Andere Ausführungen von Sattelträgern sind in Fig. 14 bis i7 dargestellt.
  • Die Träger sind hierbei nicht als Becken, sondern als Rahmen 3o ausgebildet, die Tragstangen 31 haben.
  • Der Luftbehälter für die in diesen Figuren gezeigten Sättel hat ebenso wie die der vorhergehenden Sitze im Innern Zwischenwände, die auf den Tragteilen 31 aufliegen. Die erwähnten Tragstangen 31 können mit dem Rahmen 30 aus einem Stück hergestellt sein oder auch abnehmbar in einem.Rahmen angebracht sein und bilden mit diesem Zwischenräume 32.
  • Die Träger gemäß Fig. 14 bis 17 bestehen aus Metall oder aus anderem geeigneten Werkstoff. Der Sattelträger kann aus zwei miteinander verbundenen Teilen bestehen, von denen der eine eine Art Rahmen bildet, während der andere aus einem mit Ausnehmungen versehenen Teil beliebigen Querschnittes besteht und in oder an diesem Rahmen befestigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatisches Polster, insbesondere für Fahr- oder Motorräder, mit einem auf einem Träger ruhenden Luftbehälter, dessen obere und untere Wand durch Zwischenwände verbunden sind und dessen untere Wand zwischen den Zwischenwänden dehnbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger Rippen besitzt, auf denen die Zwischenwände des Luftbehälters aufliegen und zwischen denen sich die dehnbaren Teile des Luftbehälters bei Belastung ausdehnen können.
DEM106512D 1927-10-05 1928-09-15 Pneumatisches Polster, insbesondere fuer Fahr- oder Motorraeder Expired DE554357C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB554357X 1927-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE554357C true DE554357C (de) 1932-07-09

Family

ID=10473898

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM106512D Expired DE554357C (de) 1927-10-05 1928-09-15 Pneumatisches Polster, insbesondere fuer Fahr- oder Motorraeder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE554357C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29900276U1 (de) 1999-01-09 1999-04-22 Nattefort, Norbert, 51065 Köln Fahrradsitz für Sessel- oder Liegerad
WO2003039942A1 (en) * 2001-11-06 2003-05-15 Criver Trade S.R.L. A pneumatic seat, particularly of the saddle type

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29900276U1 (de) 1999-01-09 1999-04-22 Nattefort, Norbert, 51065 Köln Fahrradsitz für Sessel- oder Liegerad
WO2003039942A1 (en) * 2001-11-06 2003-05-15 Criver Trade S.R.L. A pneumatic seat, particularly of the saddle type

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