DE452999C - Verfahren zur Verarbeitung alter Akkumulatorenplatten - Google Patents
Verfahren zur Verarbeitung alter AkkumulatorenplattenInfo
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Classifications
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Wiedergewinnung und Nutzbarmachung des Materials
alter Sammlerplatten durch eine Reihe von Vorgängen, die ein Minimum an Arbeit
und Kosten verursachen und die größte Ausbeute an Metall der Gitterplatten sowie des
Füllmaterials zum Zwecke der Wiederverwendung ergeben. Das gewonnene Metall kann, wenn gewünscht, zum Gießen netier
Gitter und das Füllmaterial nach einer später beschriebenen Behandlung zur Herstellung
neuer Platten benutzt werden.
Es ist bekannt, daß sich die Platten von Sekundärbatterien oder Akkumulatoren bzw.
Sammlern nach ständigem Gebrauch so verschlechtern, und zwar entweder im Gefüge oder in Hinsicht auf den Zustand des Füllmaterials,
daß sie für eine Weiterverwendung in den Sammlern nicht mehr in Frage kommen. Um soviel Blei als möglich aus ihnen
wiederzugewinnen, werden sie durch bekannte Schmelzverfahren geschmolzen. Man hat schon versucht, schlechte Platten durch
chemische Behandlung wieder brauchbar zu machen; jedoch haben derartige Verfahren
gezeigt, daß sie nur zeitweise nützlich sind, da sie beträchtliche Arbeit und Kosten verursachen
und nur eine begrenzte Verlängerung der Lebensdauer der Platten ermögliehen.
Die anderen Verfahren zur Wiedergewinnung der Metallteile durch Schmelzen
o. dgl. ergeben notwendig einen großen Verlust an Blei, das sowohl das Gitter als auch
die Basis des Füllmaterials bildet.
Demgegenüber gelingt mit dem Verfahren nach der Erfindung praktisch die vollständige
Wiedergewinnung des Metalles der Gitter sowie die Trennung des Füllmaterials in einem Zustand zur praktisch unmittelbaren
Wiederverwendung für neue Platten, die in kürzerer Zeit wieder formiert und geladen
werden können als solche Platten, die mit frischem Füllmaterial hergestellt sind.
Der erste Vorgang bei der Behandlung der alten Platten ist der, daß man sie in
Mengen Stoß- und Reibungskräften unterwirft, wie solche z. B. in Kugelmühlen erzeugt
werden, wobei das Füllmaterial in dem Gitter gelöst und vollständig von ihm getrennt wird,
und zwar ohne das Gitter selbst zu zerbrechen oder zu zerkleinern, das infolge seiner
Herstellung aus Blei eine weiche und plastische Beschaffenheit hat. Auf diese Weise wird das Metall der Gitter von dem
Füllmaterial völlig getrennt und ist nach Entfernung des letzteren in einem ausgezeichneten
Zustand für das Umschmelzen zu neuen Gittern oder kann, wenn gewünscht, für andere geeignete Zwecke verwendet werden.
Nach oder während der physikalischen Tren-
nung des FüUmaterials von dem Gitter wird
das Material mittels Siebvorrichtungen entfernt, die mit dem die Stoß- und Reibungskräfte
erzeugenden Apparat -verbunden sind. Der Apparat kann z. B. die bekannte Kugelmühle
sein, die mit Siebelementen zur Entleerung des zerkleinerten Materials versehen wird. Die physikalische Trennung des FüUmaterials
von den Gittern kann auch zuerst to bewirkt und dann durch Sieben der. sich ergebenden Masse das Füllmaterial entfernt
werden. Beide Verfahren führen zur Wiedergewinnung im wesentlichen des ganzen FüUmaterials
in mehr oder weniger zerkleinerter Form sowie auch der sämtlichen Bleibestandteile
der Gitter in vollständig sauberem Zustande, bereit für die Wiederverwendung.
Das im wesentlichen von allem metallischen Blei befreite Füllmaterial wird dann zweckmäßig
gemahlen oder pulverisiert sowie gesiebt, um jeden unerwünschten Fremdstoff zu entfernen, worauf man aus ihm wieder
eine Paste bilden kann, die in andere Gitter, und zwar in derselben Weise wie neues oder
Originalmaterial, eingebracht wird. Soweit bekannt, war es bisher unmöglich, das Füllmaterial
oder die Füllmasse alter Platten zur Herstellung neuer Platten zu verwenden, weil es kein praktisches und vorteilhaftes
Verfahren gab, um einer aus der wiedergewonnenen Füllmasse bereiteten Paste den erforderlichen Grad physikalischer Stabilität
oder des Zusammenhangs zu verleihen. Es sind zahlreiche Versuche zur Wiederverwendung
der Füllmasse gemacht worden, und zwar in der Weise, daß man aus ihr eine Paste mit verschiedenen Elementen bildete,
aber wie angegeben, sind alle diese Versuche bis auf die Gegenwart ohne Erfolg geblieben,
da die hieraus gefertigten Platten beständig zerbrachen, und zwar infolge der schnellen
Auflösung der Füllmasse beim Versuch, die Platten zu laden. Die Erfindung beseitigt
diese Schwierigkeit und ermöglicht die Verwendung der Füllmasse bei der Herstellung
neuer Platten ohne wesentlichen Verlust an aus den alten Platten erzielter Füllmasse.
Dies wird dadurch erreicht, daß man aus der wiedergewonnenen Füllmasse eine Paste herstellt,
die im wesentlichen dieselbe Konsistenz einer aus frischen Stoffen hergestellten Originalfüllmasse
hat, und zwar geschieht dies in der Weise, daß man mit der wiedergewonnenen Füllmasse eine verhältnismäßig
schwache wässerige Lösung einer Fettsäure, zweckmäßig Essigsäure, vermischt. Das Verhältnis
der verwendeten Säure kann innerhalb verhältnismäßig weiter Grenzen schwanken, z. B von ι Teil Säure auf 40 Teile Wasser
bis zu ι Teil Säure auf 250 Teile Wasser, wobei das als am wirksamsten befundene Verhältnis
ι Teil Säure auf 200 Teile Wasser ist, d. h. eine o,5prozentige Säurelösung. Das
letztere Verhältnis ist besonders wirksam, da der Säuregehalt nicht genügt, um das metallische
Blei des Gitters zu verschlechtern, jedoch nichtsdestoweniger hinreicht, um mit der zerkleinerten Füllmasse eine sehr wirksame,
harte, poröse, sich selbst haltende und fest verbindende Masse zu erzeugen, die in verhältnismäßig
kurzer Zeit anklebt und an dem Gitter mit größter Festigkeit haftet als die in üblicher Weise aus frischer Füllmasse hergestellte
Paste. Die Platten können in irgendeinem der für diesen Zweck gebauten Apparate hergestellt werden, wobei sie nach dem
fertigen Füllen der Gitter mit der aktiven Masse getrocknet werden, welche Trocknung
wegen der besonderen Wirkung des in der Paste verwendeten Bindemittels verstärkt oder
beschleunigt werden kann, und zwar ohne Gefahr des Herausbrechens der Füllmasse aus
den Gittern oder der Verschlechterung der Plattenstruktur. Es hat sich in der Tat gezeigt,
daß wie beschrieben hergestellte Platten innerhalb weniger Stunden vollständig getrocknet und fertig behandelt werden können,
so daß sie für die endgültige Formierung in kürzerer Zeit bereit sind als dies hei nach den früheren Verfahren hergesteEten
Platten der Fall ist.
Es hat sich ferner herausgestellt, daß nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte
Platten anfangs in viel kürzerer Zeit geladen werden können als aus Originalmateria]
hergestellte Platten, so daß in dieser Hinsicht eine wesentliche Ersparnis erzielt
wird. Bei der Durchführung der Erfindung ist es nicht nötig, zur Wiedergewinnung des
Bleies der Gitter sowie der Füllmasse für sich die alten positiven und negativen Platten
zu trennen, da die sich ergebende sowohl positive als negative Füllmasse bei der Herstellung
der Füllmasse für neue Platten verwendet werden kann, wobei nur der einzige Nachteil darin besteht, daß' zum Formieren
oder Laden der Platten etwas längere Zeit erforderlich ist, bevor sie als Kraftquelle benutzt
werden können.
Bei dem gebräuchlichen und bevorzugten Verfahren werden jedoch die alten positiven
und negativen Platten getrennt behandelt, so daß die wiedergewonnenen Füllmassen
ihre besonderen Eigenschaften behalten und bei der Herstellung neuer Platten entweder
getrennt oder in richtiger Bleimischung verwendet werden. Es hat sich z. B. herausgestellt,
daß bei der Herstellung von positiven Platten aus gemäß dem Verfahren nach der Erfindung wiedergewonnener Füllmasse ausgezeichnete
Resultate gewonnen werden, wenn
Claims (2)
- 7o Prozent positive Masse mit 30 Prozent negativer Masse vermischt und mit dem vorhergenannten Bindemittel zu einer Paste verarbeitet wird. Bei der Herstellung negativer Platten sollten jedoch, um die besten Resultate zu erzielen, nicht über 5 Prozent der wiedergewonnenen positiven Masse verwendet werden. Jedoch können, wie angegeben, irgendwelche Verhältnismengen der wiedergewonnenen positiven und negativen Füllmasse mit guten Resultaten zur Verwendung gelangen, wobei die relativen Mengen der Füllmassen beider Vorzeichen oder Charakteristiken nur die Zeit oder die Schnelligkeit der Wiederformierung oder Wiederladung der entsprechenden Plattenarten beeinflussen.Pa ϊ ic μ τ λ ν s ρ κ (j c η ε :ι. Verfahren zur Verarbeitung alter Akkumulatorenplatten, dadurch gekennzeich- ao net, daß die verbrauchte aktive Masse in bekannter Weise aus der Platte mechanisch herausgebrochen, alsdann zerkleinert und mittels eines flüssigen Bindemittels zu einer Paste geformt wird, worauf letztere für ein neues Gitter verwendbar ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Herausbrechen der Füllmasse durch Bearbeiten der Platten in einer Kugelmühle oder in einer ähnlich arbeitenden Vorrichtung bewirkt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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