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DE4439667C2 - Arbeitszylinder - Google Patents

Arbeitszylinder

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DE4439667C2
DE4439667C2 DE4439667A DE4439667A DE4439667C2 DE 4439667 C2 DE4439667 C2 DE 4439667C2 DE 4439667 A DE4439667 A DE 4439667A DE 4439667 A DE4439667 A DE 4439667A DE 4439667 C2 DE4439667 C2 DE 4439667C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen Arbeitszylinder, mit einem Gehäuse, in dem ein sich längs erstreckender Kolbenraum ausgebildet ist, der von einem darin angeordneten und durch Fluidbeaufschlagung zu einer Axialbewegung antreib­ baren Kolben in zwei Arbeitskammern unterteilt wird, und mit einem von einer Druckmittelquelle gespeisten Druck­ mittelspeicher, der über eine im Umfangsbereich des Kolbenraumes angeordnete und ebenfalls längs in dem Gehäuse verlaufende Speicherkammer verfügt, die über einen durch ein Steuerventil gesteuerten Verbindungskanal mit der einen Arbeitskammer kommuniziert.
Ein Arbeitszylinder dieser Art geht aus der DE 32 28 109 A1 hervor. Er dient dort zur Erzeugung schlagartiger Kolbenbewegungen. Das Gehäuse verfügt über einen Kolbenraum, der von einem Kolben in zwei Arbeitskammern unterteilt ist. Einer der Arbeitsräume steht über einen Verbindungskanal mit einer in axialer Verlängerung des Kolbenraumes in dessen Umfangsbereich angeordneten Speicherkammer eines Druckmittelspeichers in Verbindung, die ständig mit einer Druckmittelquelle kommuniziert. Dem Verbindungskanal ist ein Steuerventil zugeordnet, das in der Schließstellung die Speicherkammer von der zugeord­ neten Arbeitskammer abtrennt. Wird es in eine Offen­ stellung umgeschaltet, strömt Druckmittel schlagartig aus der Speicherkammer in die Arbeitskammer und verursacht eine impulsartig schnelle Stoßbewegung des Kolbens und der mit diesem verbundenen Kolbenstange. Um nach Beendigung der Stoßbewegung einen Rückhub des Kolbens zu bewirken, steht die kolbenstangenseitige Arbeitskammer in ständiger Verbindung mit der Druckmittelquelle, die den Kolben bei in die Schließstellung zurückgeschaltetem Steuerventil in die Ausgangsstellung zurückdrückt.
Bei dem bekannten Arbeitszylinder ist die Speicherkammer in koaxialer Verlängerung zum Kolbenraum angeordnet, was eine große Baulänge hervorruft. Außerdem ist die Fertigung des Zylindergehäuses relativ aufwendig, da zum Erhalt des Kolbenraumes und der Speicherkammer eine separate Zwischenwand in das Gehäuse eingesetzt werden muß. Des weiteren eignet sich der bekannte Arbeitszylinder kaum für übliche Einsätze, bei denen mit dem Kolben verbundene Bau­ teile positioniert werden müssen. Ober die beschriebene schlagartige Betriebsweise hinaus ist eine andere Betriebsweise nicht ohne weiteres möglich. Auch das An­ sprechverhalten beim Rückhub kann insbesondere dann leiden, wenn an die zugeordnete externe Druckmittelquelle gleichzeitig mehrere Arbeitszylinder angeschlossen sind, die einen gleichzeitigen Bedarf an Druckmittel haben.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Arbeitszylinder der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei kompakter axialer Baulänge einen einfacheren Aufbau besitzt und ungeachtet der Entfernung von der Druckmittelquelle bei gutem Ansprechverhalten eine varia­ ble Betriebsweise ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß der Kolben­ raum und wenigstens eine Speicherkammer mit zueinander parallelen Längsachsen seitlich nebeneinanderliegend in einem gemeinsamen, von einem extrudierten Bauteil ge­ bildeten Rohrabschnitt des Gehäuses ausgebildet sind, und daß beide Arbeitskammern jeweils über einen Verbindungs­ kanal mit einer in dem Rohrabschnitt ausgebildeten Speicherkammer verbunden sind, wobei beiden Verbindungs­ kanälen jeweils ein zur Steuerung des Fluiddurchflusses dienendes Steuerventil zugeordnet ist, das im Bereich eines die betreffende Arbeitskammer verschließenden stirn­ seitigen Abschlußdeckels des Rohrabschnittes gehäusefest festgelegt ist.
Auf diese Weise befinden sich der Kolbenraum und die wenigstens eine Speicherkammer des Druckmittelspeichers im gleichen Längenabschnitt des Gehäuses, so daß trotz der Integration mindestens einer Speicherkammer eine axial besonders kurzbauende Bauweise möglich ist. Die Speicher­ kammer sitzt seitlich neben dem Kolbenraum, so daß es möglich ist, den Kolbenraum und die Speicherkammer gemein­ sam in einem einteiligen Rohrabschnitt unterzubringen, der durch Extrudieren, das heißt durch Strangpressen, herge­ stellt ist, wobei Kolbenraum und Speicherkammer vorteil­ hafterweise beim Extrudieren unmittelbar eingeformt werden können. Weiterhin wird für beide Hub­ richtungen des Kolbens das die Antriebskraft liefernde Druckmittel aus einer oder mehreren in das Gehäuse in­ tegrierten Speicherkammern geliefert, wobei auf Grund des den jeweiligen Verbindungskanal beherrschenden Steuer­ ventils bei gutem Ansprechverhalten eine voneinander un­ abhängige Ansteuerung realisiert werden kann. Auf diese Weise eröffnen sich sehr variable Einsatzmöglichkeiten.
Aus der US 3 023 740 geht zwar ein Arbeitszylinder mit in­ tegrierter Speicherkammer hervor, der über kompakte Längenabmessungen verfügt. Hierzu ist allerdings eine kon­ zentrische Anordnung des Kolbenraumes und der Speicher­ kammer erforderlich, was die Herstellung erschwert. Außerdem ist der Kolbenraum durch die Speicherkammer am Außenumfang abgeschirmt, so daß die Durchführung einer Positionserfassung des Kolbens erschwert ist. Schließlich ermöglicht auch dieser Arbeitszylinder keine variable Betriebsweise, sondern lediglich eine Stoßbewegung, wie sie auch im Falle des Arbeitszylinders gemäß DE 32 28 109 A1 vorgesehen ist.
Die Verwendung extrudierter Bauteile bei der Verwirk­ lichung von fluidbetätigten Arbeitszylindern ist zwar ebenfalls als solches bekannt, beispielsweise aus der DE 90 16 135 U1. Die gemeinsame, nebeneinanderliegende Inte­ gration eines Kolbenraumes und wenigstens einer Speicher­ kammer ist dort jedoch nicht vorgesehen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Bei einer besonders kompakten Bauform verfügt der Kolben­ raum über einen ellipsenähnlich konturierten ovalen Quer­ schnitt. Der Querschnitt der Speicherkammer kann auch rechteckförmig gestaltet sein.
Es wäre möglich, den Druckmittelspeicher mit mehreren von­ einander unabhängigen Speicherkammern auszustatten, in denen unterschiedliche Fluidmengen und/oder unterschied­ liche Fluiddrücke zur Verfügung gestellt werden, um ent­ sprechend der jeweils gewählten Verbindung mit dem Kolben­ raum unterschiedliche Betriebsverhalten herbeizuführen. Auf diese Weise ließen sich ohne großen Aufwand die Ge­ schwindigkeit und/oder die Stellkraft variieren.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauform des erfindungsgemäßen Arbeitszylinders in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Arbeitszylinder aus Fig. 1 gemäß Schnittlinie II-II,
Fig. 3 in schematischer Darstellung ein mehrere der erfindungsgemäßen Arbeitszylinder umfassendes Druckmittelnetz und
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Arbeitszylinders, bei dem ein Druck­ mittelspeicher in Mehrkammerausführung vorge­ sehen ist.
Der beispielsgemäße Arbeitszylinder verfügt über ein ins­ gesamt mit 1 bezeichnetes Gehäuse, das sich aus einem mittleren Rohrabschnitt 2 und zwei stirnseitig an diesen Rohrabschnitt 2 angesetzten Abschlußdeckeln 3, 4 zusammen­ setzt. In dem Rohrabschnitt 2 ist ein über die gesamte Länge durchgehender, sich linear erstreckender Kolbenraum 5 ausgebildet, der eine zylindrische Querschnittskontur hat.
Der Kolbenraum 5 öffnet sich zu beiden Stirnseiten des Rohrabschnittes 2 und ist dort durch die angesetzten Ab­ schlußdeckel 3, 4 dicht verschlossen.
In dem Kolbenraum 5 ist ein Kolben 6 axial verschiebbar angeordnet. Er arbeitet dichtend mit der Umfangswand des Kolbenraumes 5 zusammen und unterteilt diesen axial in zwei Arbeitskammern 7, 8. Auf noch zu erläuternde Art und Weise sind beide Arbeitskammern 7, 8 mit einem nachfolgend als Druckmittel bezeichneten, unter Druck stehenden Fluid beaufschlagbar, um den Kolben 6 zu einer Linearbewegung in die eine oder andere Richtung anzutreiben. Beim Ausfüh­ rungsbeispiel ist Druckluft als Druckmittel vorgesehen.
Die Bewegung des Kolbens 6 ist außerhalb des Gehäuses 1 abgreifbar. Hierzu steht der Kolben 6 mit einer Kolben­ stange 12 in Verbindung, die wenigstens einen Abschluß­ deckel 4 zur Außenseite hin durchsetzt und deren äußerer Abschnitt 13 die Verbindung mit einem zu bewegenden Gegen­ stand ermöglicht. In der entsprechenden Durchbrechung 14 des Abschlußdeckels 3 ist eine mit der Kolbenstange 12 zusammenwirkende Dichtungs- und/oder Führungseinrichtung 15 vorgesehen.
Integraler Bestandteil des Gehäuses 1 und vorliegend des Rohrabschnittes 2 ist ein Druckmittelspeicher 16. In dem Gehäuse 1 ist also die übliche Gehäusefunktion und eine Speicherfunktion vereinigt. Der Druckmittelspeicher 16 wird bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 3 von einer Speicherkammer 17 gebildet, die wie der Kolbenraum 5 als Hohlraum in dem Rohrabschnitt 2 ausgeführt ist. Die Speicherkammer 17 verläuft parallel zur Längserstreckung des Kolbenraumes 5 und der in diesem vorgesehenen Kolben­ lauffläche. Sie ist zu den beiden einander entgegenge­ setzten axialen Stirnseiten 18, 18' des Rohrabschnittes 2 offen und dort wie der Kolbenraum 5 durch den zugeordneten Abschlußdeckel 3, 4 abgeschlossen.
Auf Grund der geschilderten Ausgestaltung des Kolbenraumes 5 und der Speicherkammer 17 läßt sich der Rohrabschnitt 2 sehr einfach in Gestalt eines extrudierten bzw. gezogenen Profilteils herstellen, wobei der Kolbenraum 5 und die Speicherkammer 17 unmittelbar bei der Herstellung im Ex­ trudierverfahren eingebracht werden. Der Rohrabschnitt 2 stellt somit praktisch ein Doppelrohr-Bauteil dar, wobei zumindest die Wandung der Speicherkammer 17 nach dem Ex­ trudieren keiner weiteren Nachbearbeitung bedarf, da sie keine Lauffläche bildet und keine bewegten Teile führen muß.
An dem Gehäuse 1 und vorzugsweise an dem Rohrabschnitt 2 ist eine Anschlußöffnung 22 vorgesehen, die von außen her zugänglich ist und in die Speicherkammer 17 ausmündet. Ober diese Anschlußöffnung 22 ist die Speicherkammer 17 mit einer Druckmittelquelle P verbindbar. Beispielsgemäß erfolgt die Verbindung über eine starre oder flexible Leitung 23, die an die Anschlußöffnung 22 lösbar an­ schraubbar ist. Bei der Druckmittelquelle P handelt es sich beispielsgemäß um einen Verdichter bzw. Kompressor. Ober einen eigenen Druckmittelspeicher braucht diese ex­ tern angeordnete Druckmittelquelle P nicht notwendiger­ weise zu verfügen.
Über die vorzugsweise ständig anliegende Druckmittelquelle P wird in der Speicherkammer 17 stets ein bestimmtes Luft­ volumen zur Verfügung gestellt. Der in der Speicherkammer 17 herrschende Druckmitteldruck wird über einen sogenann­ ten Druckminderer bzw. ein Druckregelventil 24 bedarfs­ gemäß vorgegeben, das in die Verbindung zwischen der Speicherkammer 17 und der Druckmittelquelle P eingeschal­ tet ist. Auf diese Weise kann die Einhaltung konstanter Druckverhältnisse in dem Druckmittelspeicher 16 gewähr­ leistet werden. Das Druckregelventil 24 kann im Verlauf der Leitung 23 angeordnet sein, ist vorzugsweise jedoch in das Gehäuse 1 integriert.
Die Speicherkammer 17 und der Kolbenraum 5 stehen über wenigstens einen Verbindungskanal 25, 25' in Fluid­ verbindung. Auf diese Weise ist dem Kolbenraum 5 Druck­ mittel aus der Speicherkammer 17 zuführbar. Da sich letztere in unmittelbarer Nähe des Kolbenraumes 5 befindet, tritt kein nennenswerter Druckabfall auf, so daß sich ein sehr gutes Ansprechverhalten in bezug auf die Kolbenbewegung ergibt. Dies auch bei langhubiger Aus­ führung des Arbeitszylinders.
Im Falle der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 stehen beide Arbeitskammern 7, 8 unabhängig voneinander in Fluid­ verbindung mit der Speicherkammer 17. In beiden Fällen handelt es sich um Verbindungen, die hinsichtlich des dem Druckmittel zur Verfügung gestellten Durchtrittsquer­ schnittes steuerbar sind. Entsprechende Steuereinrichtun­ gen sind in Fig. 1 und 2 bei 26 angedeutet und vorliegend von Steuerventilen 27, 27' gebildet. Die beiden Arbeits­ kammern 7, 8 stehen jeweils über einen der erwähnten Ver­ bindungskanäle 25, 25' mit der Speicherkammer 17 in Ver­ bindung, und jeder dieser Verbindungskanäle 25, 25' wird von einem Steuerventil 27, 27' beherrscht, das zweckmäßigerweise in den betreffenden Kanal zwischengeschaltet ist. Die bei­ spielsgemäßen Steuerventile 27, 27' sind Schaltventile, die den Durchgang durch den zugeordneten Verbindungskanal 25, 25' wahlweise freigeben oder vollständig absperren. Es versteht sich jedoch, daß ohne weiteres auch Steuerventile vorgesehen werden können, mit denen sich Zwischenstellungen zwischen der Schließstellung und der maximalen Offen­ stellung vorgeben lassen, wobei insbesondere an sogenannte Proportionalventile gedacht ist.
Die beispielsgemäßen Steuerventile 27, 27' sind zur Er­ zielung einer platzsparenden Bauform in das Gehäuse 1 des Arbeitszylinders integriert. Zu diesem Zweck sind die beiden Steuerventile 27, 27' beim Ausführungsbeispiel in die beiden einander entgegengesetzt angeordneten Abschluß­ deckel 3, 4 eingebaut, in denen sie vorzugsweise voll­ ständig versenkt aufgenommen sind. Dabei kommuniziert jedes Steuerventil 27, 27' mit mehreren Kanälen, die -im Innern des zugeordneten Abschlußdeckels 3, 4 verlaufen. Hierbei handelt es sich als erstes um den schon erwähnten Verbindungskanal 25, 25', der durch das Steuerventil 27, 27' in zwei Kanalabschnitte 28, 28' unterteilt wird, wovon der eine in die Speicherkammer 17 und der andere in die zugeordnete Arbeitskammer 7 bzw. 8 mündet. Des weiteren ist ein Entlüftungskanal 32 vorhanden, der ebenfalls einerseits mit dem Steuerventil 27, 27' in Verbindung steht, andererseits jedoch zur Umgebung offen ist und an der Außenfläche des zugeordneten Abschlußdeckels 3, 4 ausmündet. Hier können selbstverständlich weiterführende Leitungen oder Schalldämpfer angebracht werden.
Die beispielsgemäßen Steuerventile 27, 27' sind als so­ genannte 3/2-Wegeventile ausgeführt und sehen zwei mög­ liche Schaltstellungen vor. In der ersten Schaltstellung, der Offenstellung, sind die beiden Kanalabschnitte 28, 28' miteinander verbunden, so daß der Durchgang durch den betreffenden Verbindungskanal 25, 25' freigegeben ist. In der zweiten Schaltstellung, der Schließstellung, ist der in die Speicherkammer 17 führende Kanalabschnitt 28 abge­ sperrt, während der zweite Kanalabschnitt 28' mit dem Entlüftungskanal 32 verbunden ist, so daß Druckmittel aus der zugeordneten Arbeitskammer 7 bzw. 8 verdrängt werden kann. Auf diese Weise dient der Druckmittelspeicher 16 als interne Druckmittelquelle, von der aus die Arbeitskammern 7, 8 nach Bedarf gespeist werden und wobei je nach Schalt­ stellung der Steuerventile 27, 27' eine Bewegung des Kolbens 6 in einer gewünschten Richtung verursacht werden kann.
Die Steuerventile 27, 27' sind zweckmäßigerweise elek­ trisch betätigt und können als Magnetventile ausgeführt sein. Elektrische Zuleitungen sind bei 33 angedeutet.
Mehrere Arbeitszylinder der in Fig. 1 und 2 gezeigten Art lassen sich im Rahmen eines Druckmittelnetzes mitein­ ander kombinieren, wie es in Fig. 3 schematisch angedeutet ist. Hier sind mehrere Arbeitszylinder über die erwähnten Leitungen 23 an eine gemeinsame Druckluftquelle P ange­ schlossen, die parallel die Druckmittelspeicher 16 aller Arbeitszylinder gefüllt hält. Da jedem Arbeitszylinder in unmittelbarer Nähe sein eigener Druckmittelspeicher 16 zugeordnet ist, liegt selbst bei gleichzeitiger Betätigung sämtlicher Arbeitszylinder in jedem Kolbenraum ausreichend Druck und Luftvolumen an, um eine sichere Funktion zu ge­ währleisten.
An die Speicherkammer 17 kann ein Oberdruckventil 35 an­ geschlossen sein, das bei einem voreinstellbaren Druckanstieg öffnet, um den in dem Kammersystem herrschenden Druck zu begrenzen. Ferner kann in die zur Speisung des Druck­ mittelspeichers 16 dienende Leitung 23 ein Rückschlagventil eingeschaltet sein, das in Richtung zur Druckmittelquelle P sperrt, um ein Zurückdrängen von Fluid zu verhindern.
Sowohl das Oberdruckventil 35 als auch das Druckregel­ ventil 24 und das Rückschlagventil 36 können in das Gehäuse 1 integriert sein.
Als Material für das Gehäuse 1 wird zweckmäßigerweise Aluminiummaterial verwendet. Es eignet sich sehr gut für die Herstellung durch Extrudieren. Die Integration in das Zylindergehäuse gestattet besonders kompakte Bauformen, da man die Möglichkeit hat, der Speicherkammer 17 praktisch beliebige Querschnittsformen zu verleihen und diese optimal im Gehäusequerschnitt unterzubringen.
Beim Ausführungsbeispiel verfügt der Arbeitszylinder über ein Gehäuse, das trotz der Integration mehrerer Hohlräume verhältnismäßig flach baut. Erreicht wird dies zum einen dadurch, daß ein ellipsenähnlich oval konturierter Kolben­ raum 5 mit entsprechend konturiertem Kolben 6 zur An­ wendung kommt und die zugeordnete Speicherkammer 17 einen rechteckquerschnitt mit relativ geringer Höhe aufweist. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Längsachsen der Querschnitte des Kolbenraumes 5 und der darüber angeord­ neten Speicherkammer 17 parallel zueinander ausgerichtet sind, so daß sich eine minimale Bauhöhe einstellt.
Es wäre denkbar, den Arbeitszylinder mit mehreren Spei­ cherkammern 17 auszustatten. Diese könnten derart mitein­ ander verknüpft sein, daß sich das zur Verfügung gestellte Speichervolumen insgesamt vergrößert. Dies macht es mög­ lich, mehrere Steuerkammern 17 in günstigster Verteilung im Innern der Gehäusewandung vorzusehen.
Möglich wäre auch die in Fig. 4 schematisch angedeutete Bauform, bei der mehrere Speicherkammern 17, hier: zwei Stück, unabhängig voneinander ausgebildet sind und einen unterschiedlichen Innendruck aufweisen. Dies läßt sich beispielsweise dadurch verwirklichen, daß zwar alle Speicherkammern 17 mit der gleichen Druckmittelquelle P kommunizieren, daß jeder Speicherkammer 17 jedoch ein eigenes Druckregelventil 24 zugeordnet ist, mit dem sich der Speicherdruck nach Bedarf vorgeben läßt. Diese Anord­ nung ermöglicht es, die beiden Arbeitskammern 7, 8 mit unterschiedlichen Fluiddrücken zu beaufschlagen, wobei es ohne weiteres möglich wäre, jede Arbeitskammer 7, 8 mit sämtlichen Speicherkammern 17 gesteuert zu verbinden, um durch Betätigung des betreffenden Steuerventils eine je­ weilige Arbeitskammer mit einer beliebigen Speicherkammer 17 zu verbinden.
In der schematischen Darstellung der Fig. 4 sind die beiden vorhandenen Speicherkammern 17 in Längsrichtung des Gehäuses 1 hintereinanderliegend gezeigt. Es versteht sich jedoch, daß die mehreren Speicherkammern 17 vorzugsweise nebeneinanderliegen und jeweils nach Art der in Fig. 1 und 2 gezeigten Speicherkammern über die gesamte Länge des Rohrabschnittes 2 durchgehen, um auch hier eine einfache Herstellung durch Extrudieren zu ermöglichen.

Claims (11)

1. Arbeitszylinder, mit einem Gehäuse (1), in dem ein sich längs erstreckender Kolbenraum (5) ausgebildet ist, der von einem darin angeordneten und durch Fluidbeauf­ schlagung zu einer Axialbewegung antreibbaren Kolben (6) in zwei Arbeitskammern (7, 8) unterteilt wird, und mit einem von einer Druckmittelquelle (P) gespeisten Druck­ mittelspeicher (16), der über eine im Umfangsbereich des Kolbenraumes (5) angeordnete und ebenfalls längs in dem Gehäuse (1) verlaufende Speicherkammer (17) verfügt, die über einen durch ein Steuerventil gesteuerten Verbindungs­ kanal (25) mit der einen Arbeitskammer (7) kommuniziert, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenraum (5) und wenigstens eine Speicherkammer (17) mit zueinander parallelen Längsachsen seitlich nebeneinanderliegend in einem gemeinsamen, von einem extrudierten Bauteil ge­ bildeten Rohrabschnitt (2) des Gehäuses (1) ausgebildet sind, und daß beide Arbeitskammern (7, 8) jeweils über einen Verbindungskanal (25, 25') mit einer in dem Rohr­ abschnitt (2) ausgebildeten Speicherkammer (17) verbunden sind, wobei beiden Verbindungskanälen (25, 25') jeweils ein zur Steuerung des Fluiddurchflusses dienendes Steuer­ ventil (27, 27') zugeordnet ist, das im Bereich eines die betreffende Arbeitskammer (7, 8) verschließenden stirn­ seitigen Abschlußdeckels (3, 4) des Rohrabschnittes (2) gehäusefest festgelegt ist.
2. Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kolbenraum (5) einen ellipsenähnlich konturierten Querschnitt aufweist.
3. Arbeitszylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Speicherkammer (17) einen rechteck­ ähnlich konturierten Querschnitt aufweist.
4. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Aluminium­ material besteht.
5. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Speicherkammer (17) ein Oberdruckventil (35) angeschlossen ist.
6. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventile (27, 27') an den stirnseitigen Abschlußdeckeln (3, 4) des Gehäuses angeordnet und insbesondere in die Abschlußdeckel (3, 4) eingebaut sind.
7. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß daß zwischen den Druckmittel­ speicher (16) und die Druckmittelquelle (P) ein Druck­ regelventil (24) eingeschaltet ist.
8. Arbeitszylinder nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zu dem Druckregelventil (24) ein Rückschlag­ ventil (36) in Reihe geschaltet ist.
9. Arbeitszylinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Druckregelventil (24) und/oder Rück­ schlagventil (36) in das Gehäuse (1) eingebaut ist.
10. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er Bestandteil einer parallel­ geschalteten Mehrfachanordnung von Arbeitszylindern mit Druckmittelspeicher (16) ist, wobei alle in oder am je­ weils zugeordneten Arbeitszylinder angeordneten Druck­ mittelspeicher (16) an eine gemeinsame Druckmittelquelle (P) angeschlossen sind.
11. Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelspeicher (16) mehrere voneinander getrennte Speicherkammern (17) aufweist, die unterschiedliche Fluidmengen und/oder unterschiedliche Fluiddrücke zur Verfügung stellen können.
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