DE4439455A1 - Verfahren zur Herstellung von dreidimensionale optische Effekte aufweisenden Beschichtungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von dreidimensionale optische Effekte aufweisenden BeschichtungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Her
stellung von dreidimensionale optische Effekte aufweisenden Be
schichtungen durch Ausrichtung magnetisch orientierbarer, plätt
chenförmiger Pigmente.
Drucke oder Lackierungen, die dreidimensionale optische Merkmale
zeigen, eignen sich nicht nur für dekorative Zwecke, sondern sind
vor allem auch von Interesse für die Herstellung fälschungssiche
rer Materialien, also insbesondere für den Sicherheitsdruck, da
sie nicht photokopiert werden können und daher eine leichte Un
terscheidung von Original und Fälschung ermöglichen.
Derartige dreidimensionale optische Effekte können vorteilhaft
durch Ausrichtung magnetischer, plättchenförmiger Pigmente im
noch flüssigen Anwendungsmedium durch den Einfluß eines Magnet
feldes erzeugt und durch anschließende Aushärtung des Anwendungs
mediums fixiert werden.
In der US-A-2 570 856 wird bereits die magnetische Ausrichtung
ferromagnetischer Metallpigmente beschrieben, jedoch wird hier
kein praktikables Verfahren zur gezielten Herstellung dreidimen
sionaler Effekte offenbart.
Aus der DE-A-39 38 055 sind verschiedene Methoden zur Erzeugung
dreidimensionaler Muster durch Orientierung von magnetisierbaren,
plättchenförmigen Pigmenten, insbesondere von Glimmer- und
Aluminiumplättchen, die mit einer magnetischen Schicht belegt
sind oder mit magnetischem Material vermischt werden, bekannt.
Eine dieser Methoden besteht darin, daß man durch Stanzen oder
Ausschneiden das gewünschte Muster auf eine Mumetallfolie auf
bringt, auf diese Folie die auszurichtende Schicht legt und unter
der Folie ein Magnetfeld geeigneter Größe erzeugt, wodurch eine
Ausrichtung der magnetischen Pigmentteilchen entsprechend dem ge
wünschten Muster stattfinden soll. Nachteilig ist hierbei aber,
daß über die Mumetallfolie keine optimale, d. h. vollständige,
Feldkonfiguration der Magnetpartikel erreicht wird und daß für
jedes Muster eine neue Mumetallfolie präpariert werden muß.
Nach einer zweiten Methode wird ein Schriftzug direkt durch Ent
langfahren eines Permanentmagneten in einen feuchten Druck einge
schrieben. Zur bleiben-den Ausrichtung der Pigmentteilchen ist je
doch eine gewisse Einwirkzeit des Magnetfeldes, d. h. eine lang
same Bewegung des Magneten, erforderlich, weshalb die Schicht
teilweise schon vor der Beendigung des "Schreib"vorgangs ange
trocknet ist.
Bei einer dritten Methode wird eine Magnetfeldbehandlung mit
einer UV-Lichtbehandlung zur Aushärtung der Schicht kombiniert.
Bei dieser komplizierten Variante wird die feuchte Schicht über
eine Photomaske belichtet, dann werden die Pigmentteilchen in den
noch feuchten Bereichen magnetisch ausgerichtet, und anschließend
wird die ganze Schicht durch UV-Licht ausgehärtet.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, den genannten Mängeln ab
zuhelfen und ein praktikables Ausrichtverfahren bereitzustellen.
Demgemäß wurde ein Verfahren zur Herstellung von dreidimensionale
optische Effekte aufweisenden Beschichtungen durch Ausrichtung
magnetisch orientierbarer, plättchenförmiger Pigmente gefunden,
welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Pigmente in der
noch flüssigen Beschichtung durch das Magnetfeld eines zuvor mag
netisch konfigurierten flächenförmigen Transfermediums ausrich
tet.
Als magnetisierendes flächenförmiges Transfermedium eignen sich
für das erfindungsgemäße Verfahren insbesondere Kunststoffilme,
in die hartmagnetische Teilchen eingearbeitet sind, es könnten
jedoch auch andere flächenförmige Magnetbauformen verwenden wer
den.
Die Kunststoffilme können auf einen dünnen Träger, z. B. eine Kle
befolie, aufgebracht sein, vorzugsweise handelt es sich jedoch um
trägerfreie Materialien, vor allem Magnetfolien bzw. Magnethaft
folien oder Magnetbänder, wie sie allgemein im Handel erhältlich
sind. Die Dicke dieser Materialien beträgt in der Regel 0,1 bis
5 mm.
Die in den Kunststoffilmen enthaltenen hartmagnetischen Teilchen
können beispielsweise aus den folgenden hartmagnetischen Werk
stoffen bestehen:
Hartferriten wie Barium- und Strontiumferrit; Seltenerdlegierun gen wie Samarium/Cobalt-Legierungen; der AlNiCo-Gruppe; Metall oxiden, die für die magnetische Informationsspeicherung verwendet werden, wie Cobalt enthaltendem γ-Eisen(III)oxid, Chromdioxid oder Reineisenteilchen.
Hartferriten wie Barium- und Strontiumferrit; Seltenerdlegierun gen wie Samarium/Cobalt-Legierungen; der AlNiCo-Gruppe; Metall oxiden, die für die magnetische Informationsspeicherung verwendet werden, wie Cobalt enthaltendem γ-Eisen(III)oxid, Chromdioxid oder Reineisenteilchen.
Typische Abmessungen der hartmagnetischen Teilchen betragen im
allgemeinen einige 10 µm bis herab zu 10 bis 20 nm.
Die Herstellung der Magnetteilchen kann in üblicher Weise, z. B.
durch Sintern oder Schnellabschrecken und anschließende Zerklei
nerung, erfolgen.
Die magnetischen Eigenschaften des Transfermediums müssen keinen
besonderen Anforderungen genügen, jedoch sind Materialien mit ho
her Sättigungsmagnetisierung generell vorteilhaft. Weiterhin ist
es von Vorteil, wenn die Koerzitivfeldstärke etwa genauso groß
ist wie die Magnetisierung des gesamten Transfermediums, dies ist
aber nicht Bedingung.
Die Dicke des Transfermediums entspricht vorzugsweise dem 0,3 bis
3fachen der in der fertigen Effektbeschichtung gewünschten Auflö
sung.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden die gewünschten dreidi
mensionalen optischen Effekte über das Magnetfeld des zuvor ent
sprechend konfigurierten Transfermediums auf die magnetisch
orientierbaren plättchenförmigen Pigmente in der noch feuchten
Beschichtung (z. B. Druck oder Lackierung) übertragen.
Hierbei empfiehlt es sich, das Transfermedium zunächst einheit
lich zu magnetisieren, d. h. alle Magnetteilchen des Transfermedi
ums einheitlich (bevorzugt senkrecht zur Oberfläche des Transfer
mediums) auszurichten, und so bereits vorhandene Magnetisierungs
muster zu entfernen. Dies geschieht zweckmäßig mit Hilfe eines
starken, großflächigen Dauermagneten, z. B. auf der Basis von Neo
dym/Eisen/Bor-Legierungen wie Nd₂Fe₁₄B.
Die anschließende Konfigurierung des Transfermediums, d. h. die
gezielte Ummagnetisierung der Teilmagnete, zum Einschreiben der
gewünschten Information bzw. des dreidimensionalen Musters, kann
besonders vorteilhaft durch Relativbewegung des Transfermediums
entweder zu (zwischen) den Polschuhen eines zweiseitigen Elektro
magneten oder zu dem Polschuh eines einseitigen, nur an einer
Seite mit einem Polschuh ausgerüsteten, stiftartig ausgeführten
Elektromagneten erfolgen.
Bevorzugte Ausgestaltungen der zweiseitigen und der einseitigen
Ausführung sind schematisch in Fig. 1 und Fig. 2 abgebildet.
Fig. 1 zeigt die bevorzugte senkrechte Anordnung des beweglichen
Transfermediums (T) im Spalt eines zweiseitig mit Polschuhen (P)
ausgerüsteten Elektromagneten.
In Fig. 2 ist die bevorzugte senkrechte Anordnung des wiederum
beweglichen Transfermediums (T) zum Polschuh (P) des einseitigen,
stiftartig ausgeführten Elektromagneten abgebildet. Um den magne
tischen Kreis effektiver zu gestalten, empfiehlt es sich, bei der
einseitigen Ausführung einen teilweisen magnetischen Rückschluß
durch Unterlegen einer weichmagnetischen Platte (W), z. B. aus Ei
sen, zu erzeugen.
Selbstverständlich können die Spulen (S) in beiden Fällen an an
deren Stellen des Magnetkreises orientiert sein oder ganz oder
teilweise durch Permanentmagnete ersetzt sein.
Um eine gute Auflösung beim Einschreiben zu erreichen, empfiehlt
sich, wie bereits in Fig. 1 und Fig. 2 angedeutet, die Verwendung
sich verjüngender Polschuhe. Der Durchmesser in der Polschuh
spitze hängt dabei von der gewünschten Ortsauflösung in der Ef
fektbeschichtung ab und beträgt in der Regel etwa das 0,3 bis
3fache dieser Auflösung.
Die Feldstärke im Spalt des zweiseitigen Elektromagneten bzw. die
Feldstärke vor dem Pol des einseitigen Elektromagneten (Stiftes)
entspricht bevorzugt der Koerzitivfeldstärke des Transfermediums.
Die zweiseitige Ausführung des Elektromagneten ergibt in der Re
gel eine bessere Auflösung des eingeschriebenen dreidimensionalen
Musters. Die einseitigen stiftartige Ausführung ist jedoch leich
ter zu handhaben. Je nach den Anforderungen wird man also der
einen oder der anderen Ausführung den Vorzug geben.
Weiterhin bietet es sich an, den Einschreibvorgang (d. h. die Kon
figurierung des Transfermediums) automatisiert mit Hilfe eines
Plotters durchzuführen. Je nach der Geometrie ist es vorteilhaf
ter, das Transfermedium oder den Magneten (oder beides) beweglich
anzuordnen. Auf diese Weise können Schriftzüge oder Grafiken di
rekt von einem Computer auf das Transfermedium übertragen werden.
Zur anschließenden Übertragung der dreidimensionalen Muster auf
die Magnetpigment enthaltende Beschichtung bzw. auf das mit den
Magnetpigmenten beschichtete (nach den gängigen Methoden be
druckte, lackierte oder bestrichene) Material (z. B. Folie, Pa
pier, Karton oder (bevorzugt nichtmagnetisches) Metall) wird das
konfigurierte Transfermedium möglichst vollständig und gleichmä
ßig mit der noch feuchten Beschichtung (Druck oder Lackierung),
in der die Pigmentteilchen noch beweglich sind, in Kontakt ge
bracht. Vorzugsweise wird des beschichtete Material einfach auf
das Transfermedium gelegt.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens können alle magnetisch
orientierbaren, plättchenförmigen Pigmente einfach und gezielt
ausgerichtet werden. Beispielhaft seien die in der US-A-2 570 856
aufgeführten ferromagnetischen Metallplättchen und die in der
DE-A-39 38 055 aufgeführten Glimmer- und Aluminiumplättchen, die
mit Magnetit beschichtet sind, sowie die in der DE-A-43 13 541
und der älteren deutschen Patentanmeldung P 43 40 141.4 beschrie
benen Aluminiumplättchen, die mit einer inneren Eisen, Cobalt,
Nickel oder γ-Eisen<III)oxid (Maghemit) enthaltenden Schicht,
einer weiteren nicht ferromagnetischen Metalloxidschicht und/oder
einer äußeren passivierenden phosphat-, chromat- und/oder vana
dathaltigen Schicht belegt sind, genannt.
Besonders hervorzuheben sind die in der älteren deutschen Patent
anmeldung P 44 19 173.1 beschriebenen Aluminiumplättchen, die
eine Mehrfachbeschichtung mit (A) Eisen, Cobalt, Nickel, Magnetit
und/oder γ-Fe₂O₃, (B) Siliciumoxid und/oder Aluminiumoxid, (C) Me
tall und/oder nichtselektiv absorbierendem Metalloxid aufweisen.
Bei Lackierungen oder Drucken, die diese Pigmente enthalten, wer
den die dreidimensionalen Effekte nicht nur von dem üblichen
Hell/Dunkel-Flop, sondern auch von einem Farbwechsel zwischen den
Interferenzfarben begleitet.
In der Regel betragen die Einwirkzeiten zur Ausrichtung der
Pigmentteilchen unabhängig von der Komplexität der Muster nur 1
bis 100 sec.
Je nach Art des Beschichtungsmediums (beispielsweise sei hier auf
die DE-A-39 38 055 verwiesen) kann der anschließende Trockenvor
gang, nach dem die Pigmentteilchen und damit die dreidimensiona
len optischen Effekte fixiert sind, durch eine zusätzliche UV-Be
strahlung beschleunigt werden.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens können dreidimensio
nale optische Effekte vorteilhaft durch einfache Anpassung der
Verfahrensparameter (Polschuhdurchmesser und Feldstärke des Ma
gneten, Kontaktzeit, Dicke und Koerzitivfeldstärke des Transfer
mediums) sicher und mit der gewünschten (guten) Auflösung, d. h.
mit dem gewünschten Kontrast und der gewünschten Stärke, in ma
gnetisch orientierbare, plättchenförmige Pigmente enthaltenden
Beschichtungen wie Drucken oder Lackierungen erzeugt werden. Das
vorliegende Verfahren zeichnet sich aufgrund seines geringen
Zeitbedarfs (kurze Einschreibzeiten und kurze Übertragungszei
ten), der Wiederverwendbarkeit des Transfermediums, das mit Hilfe
eines starken Dauermagneten jederzeit wieder einheitlich magneti
siert werden kann und dann für weitere Einschreibvorgänge erneut
zur Verfügung steht, und der Möglichkeit zur Automatisierung
durch Computersteuerung insbesondere auch durch seine Wirtschaft
lichkeit aus.
Eine handelsübliche, 1 mm dicke, Bariumferrit enthaltende Magnet
haftfolie (Fa. IBS, Berlin) wurde jeweils nach vollständiger Auf
magnetisierung mit einem starken Dauermagneten (Nd₂Fe₁₄B) unter
Bewegung mit einer Geschwindigkeit von etwa 1 cm/sec wiederholt
mit Hilfe eines zweiseitig mit Polschuhen ausgerüsteten Elektro
magneten (Polschuhabstand etwa 1 mm, 2 Spulen mit je 480 Windun
gen) mit einem Zickzackmuster beschrieben.
Polschuhdurchmesser und Strom wurden dabei wie in der Tabelle an
gegeben variiert.
Auf die beschriebene Magnetfolie wurde anschließend jeweils für
60 sec ein noch feuchter Siebdruck gelegt.
Die hierfür benutzten Siebdrucke wurden jeweils durch Verdrucken
(49er Sieb) einer Siebdruckfarbe, die 20 g magnetisierbares Pig
ment (Beispiel 1 der DE-A-43 13 541) in 80 g einer handelsübli
chen Bindemittellösung (Copolymerisat auf der Basis von Vinyl
chlorid und Vinylisobutylether Laroflex® MP45 / Acetat/Alipha
ten) auf Papier oder Folie aufgebracht.
Das Zickzackmuster war in allen Fällen im getrockneten Druck
deutlich sichtbar und konnte nicht unverändert kopiert werden.
Weitere Einzelheiten zu diesen Versuchen sowie deren Ergebnisse
können der folgenden Tabelle entnommen werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung von dreidimensiona1e optische Ef
fekte aufweisenden Beschichtungen durch Ausrichtung magne
tisch orientierbarer, plättchenförmiger Pigmente, dadurch ge
kennzeichnet, daß man die Pigmente in der noch flüssigen Be
schichtung durch das Magnetfeld eines zuvor magnetisch konfi
gurierten flächenförmigen Transfermediums ausrichtet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
als Transfermedium einen hartmagnetische Teilchen enthalten
den Kunststoffilm, der auf einen zusätzlichen Träger aufge
bracht sein kann, verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Transfermedium eine Magnetfolie oder ein Magnetband
verwendet.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß man die magnetische Konfigurierung des Transfermedi
ums nach dessen einheitlicher Magnetisierung durch Bewegung
zwischen den beiden sich verjüngenden Polschuhen eines Elek
tromagneten vornimmt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß man die magnetische Konfigurierung des Transfermedi
ums nach dessen einheitlicher Magnetisierung mit einem stift
artig ausgeführten, einseitigen Elektromagneten, gegebenen
falls in Gegenwart einer weichmagnetischen Unterlage, vor
nimmt.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
man das Transfermedium zur Konfigurierung senkrecht zu den
Polschuhen anordnet.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß man einen Polschuhdurchmesser verwendet, der in etwa
der Dicke des Transfermediums entspricht.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß man eine Feldstärke im Spalt des Elektromagneten
verwendet, die in etwa der Koerzitivfeldstärke des Transfer
mediums entspricht.
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| DE4439455A DE4439455A1 (de) | 1994-11-04 | 1994-11-04 | Verfahren zur Herstellung von dreidimensionale optische Effekte aufweisenden Beschichtungen |
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| DE4439455A1 true DE4439455A1 (de) | 1996-05-09 |
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Family Applications (1)
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