[go: up one dir, main page]

DE4438125C1 - Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben - Google Patents

Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben

Info

Publication number
DE4438125C1
DE4438125C1 DE4438125A DE4438125A DE4438125C1 DE 4438125 C1 DE4438125 C1 DE 4438125C1 DE 4438125 A DE4438125 A DE 4438125A DE 4438125 A DE4438125 A DE 4438125A DE 4438125 C1 DE4438125 C1 DE 4438125C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
pumps
mass
nozzle
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4438125A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Bernhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bystronic Lenhardt GmbH
Original Assignee
Bystronic Lenhardt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bystronic Lenhardt GmbH filed Critical Bystronic Lenhardt GmbH
Priority to DE4438125A priority Critical patent/DE4438125C1/de
Priority to EP95116221A priority patent/EP0709144A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4438125C1 publication Critical patent/DE4438125C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/10Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
    • B05C11/1002Means for controlling supply, i.e. flow or pressure, of liquid or other fluent material to the applying apparatus, e.g. valves
    • B05C11/1007Means for controlling supply, i.e. flow or pressure, of liquid or other fluent material to the applying apparatus, e.g. valves responsive to condition of liquid or other fluent material
    • B05C11/1013Means for controlling supply, i.e. flow or pressure, of liquid or other fluent material to the applying apparatus, e.g. valves responsive to condition of liquid or other fluent material responsive to flow or pressure of liquid or other fluent material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/10Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/673Assembling the units
    • E06B3/67339Working the edges of already assembled units
    • E06B3/67343Filling or covering the edges with synthetic hardenable substances
    • E06B3/67347Filling or covering the edges with synthetic hardenable substances by extrusion techniques

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine solche Vorrichtung ist bekannt aus der DE 39 37 900 A1. Die bekannte Vorrichtung dient zum Versiegeln einer Isolierglasscheibe mit einer aus zwei Komponenten (Basiskomponente und Härter) bestehenden Klebe- und Dichtmasse. Jede der beiden Komponenten wird mit einer eigenen Pumpe aus einem Faß in einen Zwischenspeicher gefördert. Die Zwischenspeicher sind als Kolbenpumpen ausgebildet und speisen Zahnradpumpen, im Falle der Basiskomponente eine Anordnung von zwei aufeinander­ folgenden Zahnradpumpen, welche die beiden Komponenten einem statischen Mischer zuführen, an dessen Ende sich eine Düse befindet. Die Anordnungen aus Kolbenpumpen und Zahnradpumpen sind viel zu schwer und umfangreich, als daß man sie mit beweglichen Düsen, die den Rand einer Isolierglasscheibe zum Zwecke des Versiegeln ab­ fahren, mitbewegen könnte. Vielmehr sind die Pumpen stationär angeordnet und über beheizte Druckschläuche oder beheizte Gelenkrohre mit der Anordnung aus Mischer und Düse verbunden. Diese Leitungen bewirken einen be­ trächtlichen Druckverlust und erfordern im Hinblick auf die hohen Viskositäten (250-4000 Pas) extrem hohe Drücke an den Ausgängen der Pumpen. Das zieht weitere Nachteile nach sich: Dehnungen in den Lei­ tungen und die Kompressibilität der zu fördernden Massen bewirken Dosierungenauigkeiten; die Konstruk­ tionsteile, die dem Massefluß ausgesetzt sind, unter­ liegen einem erhöhten Verschleiß; das gilt insbesondere für die Zahnradpumpen und wird bei den Zweikomponenten­ klebern, die für das Versiegeln an Isolierglasscheiben üblicherweise verwendet werden, durch abrasive Füll­ stoffe in der Basiskomponente derart verschärft, daß die Lebensdauer der Zahnradpumpen durch Verschleiß drastisch herabgesetzt wird.
Um dem Verschleiß an den Zahnradpumpen zu entgehen, ist es bekannt, Zweikomponentenkleb- und Dichtstoffe für das Versiegeln von Isolierglasscheiben mit Hilfe von Kolbenpumpen zu dosieren (DE 37 03 929 A1), welche aus Fässern mittels Faßpumpen über mit Druck beauf­ schlagte Zwischenspeicher gespeist werden. Auch in diesem Fall sind die Kolbenpumpen stationär angeordnet und speisen die Anordnung aus Mischer und Düse über be­ heizte Druckschläuche oder beheizte Gelenkrohre mit den bereits geschilderten Nachteilen für die Dosiergenauig­ keit.
Aus der DE 39 13 000 A1 ist es bereits bekannt, einen Pufferbehälter für eine hochviskose, pastöse, kom­ pressible Substanz nahe bei einer Düse anzuordnen, wel­ cher diese Substanz aus dem Pufferbehälter zugeführt wird. Das Dosieren der Substanz erfolgt jedoch nicht volumetrisch, sondern druckabhängig, indem die Sub­ stanz, die beispielsweise mittels einer stationären Kolbenpumpe durch den Pufferbehälter hindurch zur Düse gefördert wird, im Pufferbehälter unter einen konstant geregelten Druck gesetzt wird, was im Be­ reich zwischen dem Pufferbehälter und der Düse einen Drucksensor erfordert, der Bestandteil eines Druck­ regelkreises ist. Nachteilig dabei ist, daß Schwan­ kungen der Materialzusammensetzung, der Temperatur und der Viskosität, des Vernetzungsgrades von 2-Komponenten­ mischungen etc. zu Dosierungenauigkeiten führen, die einer druckgeregelten Dosierung immanent sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art für das volumetrische Dosieren zähpastöser Massen zu schaffen, insbesondere um damit bewegliche Düsen in der Isolier­ glasfertigung zu speisen, welche mit verringertem Auf­ wand ein genaues Dosieren erlaubt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung hat zahlreiche Vorteile:
  • - Die volumetrische Dosierung erfolgt nicht durch die Pumpe, welche die Masse in den Zwischenspeicher fördert, so daß an diese Pumpe keine besonderen Ge­ nauigkeitsanforderungen zu stellen sind, es kann sich dabei vielmehr unmittelbar um die Faßpumpe handeln. Zwischengeschaltete Kolbenpumpen oder Rotationsförder­ pumpen, die beim Stand der Technik üblich sind, sind überflüssig.
  • - Die volumetrisch dosierende Pumpe kommt mit der zu dosierenden Masse nicht in Berührung; sie kann des­ halb keinem Verschleiß durch abrasive Füllstoffe in der Masse unterliegen.
  • - Da die volumetrisch dosierende Pumpe mit der zäh­ pastösen Masse nicht in Berührung kommt, kann man für die volumetrisch dosierende Pumpe ein Arbeits­ medium wählen, welches sich für ein volumetrisches Dosieren besonders gut eignet, insbesondere ein Hydrauliköl. Hydrauliköle haben Viskositäten, die klein sind verglichen mit der Viskosität der zu dosierenden zähpastösen Substanzen; Druckverluste im hydraulischen Kreislauf der volumetrisch dosierenden Pumpe sind deshalb vergleichsweise gering und selbst relativ lange Hydraulikleitungen zwischen der volumetrisch dosierenden Pumpe und dem Zwischenspeicher beeinträchtigen die Dosier­ genauigkeit nicht.
  • - Eine Beheizung des Hydraulikkreislaufes ist entbehr­ lich.
  • - Eine längere Leitung zwischen dem Vorratsbehälter für die zähpastöse Masse und dem Zwischenspeicher bringt zwar Druckverluste mit sich, doch sind diese für die Dosiergenauigkeit völlig bedeutungslos, da die Dosierung nicht von der Pumpe vorgenommen wird, welche den Zwischenspeicher mit der zähpastösen Masse speist, sondern von der zweiten, mit Hydraulik­ öl arbeitenden Pumpe.
  • - Da die zum Zwischenspeicher führenden Leitungen, auch wenn sie lang sind, die Dosiergenauigkeit nicht ver­ schlechtern, eröffnet sich die Möglichkeit, den Zwi­ schenspeicher oder die beim Austragen von mehrkomponen­ tigen Massen erforderlichen mehreren Zwischenspeicher mit nur kleinem Fassungsvermögen auf einem gemein­ samen Träger mit der zugehörigen Düse anzuordnen, denn der Zwischenspeicher ist ein einfaches, passives Bauteil, welches lediglich einen Druckmittelanschluß und einen Anschluß für die zähpastöse Masse benötigt. Das Fassungsvermögen des Zwischenspeichers muß nicht größer sein als beim konkreten Anwendungsfall für den längsten unterbrechungsfreien Arbeitsvorgang er­ forderlich ist. Behälter mit einem Fassungsvermögen von zwei Litern können von einer automatisch arbeiten­ den Versiegelungsvorrichtung für Isolierglasscheiben mit einer beweglichen Düse ohne weiteres noch mitge­ führt werden, wobei man in den allermeisten Fällen schon mit einem Fassungsvermögen von nur einem Liter auskommt.
  • - Auch mit begrenztem Fassungsvermögen des Zwischen­ speichers ist ein unterbrechungsfreies Austragen möglich, wenn für die auszutragende Masse bzw. für jede ihrer Komponenten zwei Zwischenspeicher vorge­ sehen sind, die im Wechsel betrieben werden, so daß ein Zwischenspeicher aus dem Faß nachgefüllt wird, während aus dem anderen Zwischenspeicher heraus dosiert wird; um dies zu ermöglichen, ist lediglich ein Umschaltventil erforderlich.
  • - Für das mengenmäßige Dosieren von Hydrauliköl kann auf bewährte Techniken zurückgegriffen werden.
  • - Die Leitungen, die zum Zwischenspeicher führen, können dünn und dadurch leicht und flexibel sein, was die Beweglichkeit der angeschlossenen Düse erleichtert.
  • - Die Zuleitung der zähpastösen Masse vom Faß zum Zwischenspeicher muß nicht beheizt sein, da Än­ derungen der Temperatur und der Viskosität längs der Leitung keinen Einfluß auf die Dosiergenauig­ keit haben.
  • - Der Zwischenspeicher kann dicht bei der Düse ange­ ordnet sein. Bei zweikomponentigen Substanzen muß sich zwischen dem Zwischenspeicher und der Düse nur noch der Mischer befinden, bei einkomponentigen Substanzen kann der Zwischenspeicher um die einge­ sparte Länge des Mischers näher an die Düse heran­ gerückt werden. Die kurzen Leitungswege zwischen dem Zwischenspeicher und der Düse verschlechtern die Dosiergenauigkeit nicht mehr.
  • - Da die Länge der Leitung zwischen dem Zwischen­ speicher und der Düse nur gering ist, treten dort nur geringe Druckverluste auf. Der Arbeitsdruck, mit welchem die zähpastöse Masse dosiert wird, kann deshalb erheblich niedriger sein als beim Stand der Technik.
  • - Es hat sich gezeigt, daß bei einem mit zwei Düsen ausgestatteten Versiegelungsautomat für Isolierglas, welcher eine zweikomponentige Masse verarbeitet, eine Einsparung an apparativem Aufwand für das Dosiersystem in der Größenordnung von DM 50.000,- bis DM 70.000,- erzielt werden kann.
Werden Massen aus zwei oder mehr als zwei Komponenten verarbeitet, dann benötigt man für jede Komponente einen Vorratsbehälter (Faß) und einen Zwischenspeicher, in welchen die Masse durch eine erste Pumpe gefördert wird. Damit die Komponenten mit vorbestimmtem Mengenverhält­ nis miteinander gemischt werden können, müssen sie in entsprechendem Verhältnis dosiert einem Mischer zuge­ führt werden. Das kann dadurch geschehen, daß man für jede der Komponenten eine volumetrisch arbeitende Hydraulikpumpe verwendet und die Hydraulikpumpen unter­ einander synchronisiert. Einfacher und günstiger ist es jedoch, eine gemeinsame Hydraulikpumpe zu verwenden, von dieser Hydraulikpumpe Zweigleitungen zu den ver­ schiedenen Zwischenspeichern zu führen und in diesen Zweigleitungen, Stellventile, insbesondere Proportional­ ventile vorzusehen, welche den Mengendurchsatz bestimmen. Um die Durchsätze verändern zu können, wird bevorzugt, die Proportionalventile als regelbare Servoventile vorzusehen. Die Düse und der Mischer bilden zweckmäßigerweise eine einheitliche Baugruppe auf einem Träger, auf welchem auch die Zwischenspeicher, die zu der Düse gehören, an­ geordnet sind.
Zwischen den Zwischenspeichern und dem Mischer wird keine besondere Leitung benötigt; die Zwischenspeicher sollten möglichst dicht am Einlaß des Mischers angeord­ net sein.
Als bewegliches Sperrglied, welches im Zwischenspeicher die zähpastöse Masse von der Hydraulikflüssigkeit trennt, verwendet man am besten eine flexible Membran, deren Rand zweckmäßigerweise zwischen zwei Hälften des Zwi­ schenspeicherbehälters eingespannt ist und dadurch die beiden Kammern des Behälters gegeneinander abdichtet. Ein besonderer Vorzug eines solchen Zwischenspeichers ist seine geringe Anfälligkeit gegen Verschleiß und seine Reibungsarmut. Prinzipiell möglich wäre auch ein Zwischenspeicher, dessen Kammern durch einen fliegenden Kolben voneinander getrennt sind. Ein solcher Zwischen­ speicher wäre jedoch aufwendiger, schwieriger in der Abdichtung und würde mehr Reibung und Verschleiß zeigen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beige­ fügten Zeichnungen schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine teilweise als hydraulisches Diagramm ausgeführte Darstellung einer Dosiervorrichtung für eine aus zwei Komponenten zusammenzumischende zäh­ pastöse Masse,
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer auto­ matischen Versiegelungsvorrichtung für Isolierglasscheiben mit einer Dosiervor­ richtung der in Fig. 1 dargestellten Art, und
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen darin verwendeten Zwischenspeicher für die zähpastöse Masse.
Fig. 1 zeigt einen langgestreckten statischen Mischer für zwei Komponenten eines zähpastösen Kleb- und Dicht­ stoffes, z. B. auf Polysulfidbasis. Am Ausgang des statischen Mischers 1 befindet sich ein Halter 2 mit einer Düse 3, welche durch ein Ventil 4 verschließbar ist. Die Öffnung 5 der Düse liegt in der Flucht der Längsachse 6 des Mischers, um welche der Mischer samt Düse gedreht werden kann.
Die Basiskomponente der Masse wird dem statischen Mischer 1 über eine Manschette 7 zugeführt, welche das hintere Ende des Mischers umgibt und in welcher der Mischer um seine Achse 6 drehbar gelagert ist. Von der Rückseite führt ein koaxial zur Längsachse 6 angeordnetes Tauchrohr durch die Manschette 7 in den Mischer 1 hinein. Die Mündung des Tauchrohrs 8 ist durch einen Ventilkegel 9 verschließbar. Die Betätigung des Ventilkegels erfolgt durch eine Be­ tätigungseinrichtung 10 am hinteren Ende des Tauchrohrs 8 über eine sich durch das Tauchrohr erstreckende Stange 11, an deren Spitze sich der Ventilkegel 9 befindet. Über das Tauchrohr wird die zweite Komponente (der Härter) der Masse zugeführt.
Die Basiskomponente wird dem statischen Mischer 1 aus einem Zwischenspeicher 12, die Härterkomponente aus einem Zwischenspeicher 13 zugeführt. Die Basiskomponente wird dem Zwischenspeicher 12 von einer Pumpe 14 aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter (Faß) eingespeist. Die Härterkomponente wird dem Zwischenspeicher 13 von einer Pumpe 15 aus einem nicht dargestellten Vorratsbe­ hälter (Faß) eingespeist. In der Leitung 16 von der Pumpe 14 zum Zwischenspeicher 12 liegt ein Rückschlagventil 17; in der Leitung 18 von der Pumpe 15 zum Zwischen­ speicher 13 liegt ebenfalls ein Rückschlagventil 19; die beiden Rückschlagventile 17 und 19 sperren in Rich­ tung auf die Pumpen 14 und 15. In den Leitungen 20 und 21 von den Zwischenspeichern 12 und 13 zum statischen Mischer liegen Rückschlagventile 22 und 23, welche in Richtung auf die Zwischenspeicher 12 und 13 sowie die Pumpen 14 und 15 sperren.
Der Zwischenspeicher 12 ist durch eine Membran 24 in zwei Kammern 25 und 26 unterteilt. Der Zwischenspei­ cher 13 ist durch eine Membran 27 in zwei Kammern 28 und 29 unterteilt. Die Kammer 25 nimmt die Basis­ komponente, die Kammer 28 die Härterkomponente und die Kammern 26 und 29 nehmen ein Hydrauliköl auf. Die Zufuhr des Hydrauliköls erfolgt mittels einer Hydraulik­ pumpe 30 über eine Speiseleitung 31, welche sich in zwei Zweige 32 und 33 verzweigt, in welchen als Servo­ ventile ausgebildete Proportionalventile 34 und 35 liegen, die den mengenmäßigen Durchsatz des Hydraulik­ öls durch die Zweigleitungen 32 und 33 bestimmen. Zwi­ schen den Proportionalventilen 34 und 35 und den Zwi­ schenspeichern 12 und 13 zweigen von den Zweiglei­ tungen Rückleitungen 36 und 37 ab, in welchen Rück­ schlagventile 38 und 39 sowie 2/2-Wegeventile 40 und 41 liegen. Die Rückleitungen führen zu einem Tank mit Hydrauliköl, aus welchem auch die Hydraulikpumpe 30 versorgt wird. Die Anordnung aus statischem Mischer 1 und Düse 3 ist an einem Träger 43 angebracht, welcher an einer Führungssäule 44 auf und ab verschiebbar ist. Die Führungssäule erstreckt sich parallel zu einer ebenen Stützwand 45, welche ebenso wie die Führungs­ säule 44 wenige Grad nach hinten geneigt ist. Die Stütz­ wand 45 wird von einem Gestell 46 getragen, welches auch einen Waagerechtförderer 47 trägt, welcher sich unterhalb des unteren Randes der Stützwand längs der Stützwand erstreckt. Auf diesem Waagerechtförderer 47 können Isolierglasscheiben stehend und gegen die Stützwand 45 gelehnt in den Wirkungsbereich der Düse gefördert und versiegelt werden. Die Düse greift von hinten her an der Stützwand vorbei bzw. durch eine Lücke zwischen zwei Stützwandabschnitten hindurch in den Bereich unmittelbar vor der Stützwand, wo sich auf dem Waagerechtförderer 47 die Isolierglas­ scheibe befindet. Durch Drehen der Düse um die Längs­ achse 6 des statischen Mischers und Bewegen des Trägers 43 längs der Säule 44 kann die Düse auf­ einander folgend mit allen Randabschnitten der Iso­ lierglasscheibe in Berührung gebracht werden.
Der Träger 43 trägt nicht nur die Anordnung aus Mischer 1 und Düse 3, sondern auch die beiden Zwi­ schenspeicher 12 und 13 sowie die ihnen zugeordneten Proportionalventile 34 und 35.
Ein Beispiel für einen möglichen Aufbau des Zwischen­ speichers zeigt Fig. 3.
Der Zwischenspeicher 12 hat ein ovales Gehäuse, bestehend aus zwei Hälften 48 und 49, welche durch eine Überwurfmutter miteinander verschraubt sind. Die beiden Gehäuse­ hälften 48 und 49 klemmen den verdickten Rand einer flexiblen Membran 24 aus einem chemisch resistenten Kunststoff zwischen sich ein. Die Membran 24 unterteilt das Gehäuse in zwei Kammern 25 und 26. In die Kammer 25 wird über die Zuleitung 22 eine zähpastöse Masse ge­ pumpt. In die Kammer 26 wird über die Zweigleitung 32 Hydrauliköl gepumpt. Der Mündung der Zuleitung 22 gegenüberliegend ist in die Membran 24 ein steifer Ven­ tilteller 51 eingebettet. Auf diese Weise ist sicherge­ stellt, daß die Membran nicht reißt, wenn die Kammer 25 leer ist und dennoch auf der gegenüberliegenden Seite der Membran 24 Drucköl ansteht, denn dann kann sich der Ventilteller 51 im Umgebungsbereich der Ein­ mündung der Zuleitung 22 abstützen.
In der Zuleitung 22 für die zähpastöse Masse ist ein Drucksensor 52 vorgesehen, der eine Überwachung des Förderdrucks erlaubt. In der Zweigleitung 32 ist ein Durchflußmesser 53 vorgesehen, welcher eine Kontrolle der Durchflußrate und in der Folge deren Regelung mit Hilfe des Proportionalventils 34 ermöglicht.
Die Dosiervorrichtung arbeitet wie folgt:
Ausgehend von der in Fig. 3 dargestellten Lage der Membran 24 ist der Zwischenspeicher 12 zunächst mit der Hauptkomponente zu füllen. Dieser Füllvorgang wird spätestens dann gestartet, wenn der Drucksensor 52 einen Druckabfall signalisiert, der dadurch hervorge­ rufen wird, daß die Membran 24 keine weitere Basis­ komponente mehr verdrängen kann. Dann wird die Pumpe 14 eingeschaltet, so daß diese die Basiskomponente in den Zwischenspeicher 12 fördert. Legt sich die Membran 24 an die gegenüberliegende Wandung im Bereich der Mündung der Zweigleitung 32 an, dann steigt zwangs­ läufig der Druck in der Zuleitung 22; diesen Druckan­ stieg signalisiert der Sensor 52 und schaltet die Pumpe 14 ab. Auf entsprechende Weise wird der Zwischenspeicher 13 für die Härterkomponente gefüllt. Die Vorrichtung ist nun bereit für den eigentlichen Dosiervorgang, welcher dadurch gestartet werden kann, daß die Wege­ ventile 40 und 41 bei laufender Hydraulikpumpe 30 in ihre Stellung geschoben werden, in welcher sie die Rück­ leitung 36 und 37 absperren. Die Hydraulikpumpe 30, welche gegen Überdruck abgesichert ist, fördert dann Hydraulikflüssigkeit in die beiden Zweigleitungen 32 und 33, wobei der Durchsatz durch diese Leitungen durch die Proportionalventile 34 und 35 bestimmt wird. Die auf dieser Weise dosierten Mengen an Hydrauliköl treten in die Zwischenspeicher 12 und 13 ein und ver­ drängen dort eine gleiche Menge der Basiskomponente bzw. der Härterkomponente, welche in dem durch die Einstellung der Proportionalventile 34 und 35 be­ stimmten Mengenverhältnis in den statischen Mischer 1 eintreten, während des Durchlaufs durch den Mischer miteinander vermischt werden, zur Düse 3 gelangen und aus deren Öffnung 5 austreten. Die Zwischenspeicher 12 und 13 können während Versiegelungspausen nachge­ füllt werden; sie werden spätestens nachgefüllt, wenn sie leer sind. Will man unter allen Umständen unter­ brechnungsfreies Versiegeln gewährleisten, kann man wenigstens für die Basiskomponente, ggfs. auch für die Härterkomponente, einen zweiten Zwischenspeicher vor­ sehen, welcher im Wechsel mit dem ersten Zwischen­ speicher betrieben wird, so daß immer ein Zwischen­ speicher wieder aufgefüllt werden kann, während aus dem anderen dosiert wird.
Der Durchflußmesser kann auch dazu verwendet werden, um den Füllstand im Zwischenspeicher zu überwachen, da sich dieser eindeutig aus den Zu- und Abflüssen, die der Durchflußmesser überwacht, ergibt. Ein Mikro­ rechner kann aus den laufenden Durchflußmeßdaten auf den Füllstand rückschließen und zu geeigneten Zeit­ punkten, bevor der Zwischenspeicher leer ist, den Nach­ füllvorgang starten.
Das bevorzugte Einsatzgebiet der Erfindung ist die Isolierglasfertigung. Anwendbar ist die Erfindung aber auch in anderen technischen Gebieten, in welchen Ein- und Mehrkomponentenkleber in exakter Dosierung zur Anwendung kommen. Auch zur dosierten Abgabe von Schäumen eignet sich die Erfindung.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zäh­ pastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasschei­ ben, aus einem Vorratsbehälter,
mit einer ersten Pumpe (14, 15), welche die Masse in einen Zwischenspeicher (12, 13) fördert,
und mit einer volumetrisch dosierenden zweiten Pumpe (30, 34, 35), welche die Masse aus dem Zwischenspei­ cher (12, 13) zu einer Düse (3) fördert,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (12, 13) durch ein bewegliches Sperrglied (24, 27) in zwei Kammern (25, 26; 28, 29) unterteilt ist,
daß die erste Pumpe (14, 15) die Masse in die eine Kammer (25; 28) fördert und die zweite, volumetrisch dosierende Pumpe (30, 34, 35) eine Hydraulikflüssig­ keit in die zweite Kammer (26; 29) fördert,
und daß die beiden Pumpen (14, 15; 30, 34, 35) im Wechsel angetrieben sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 für das dosierte Ab­ geben einer aus zwei Komponenten bestehenden Masse, von denen jede Komponente von einer ersten Pumpe (14, 15) aus einem Vorratsbehälter in einen Zwischenspeicher (12, 13) gepumpt und von einer zweiten, volumetrisch dosierenden Pumpe (30, 34, 35) aus ihrem Zwischenspei­ cher (12, 13) in einen Mischer (1) und weiter zu einer Düse (3) gefördert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Zwischenspeicher (12, 13) durch ein bewegliches Sperrglied (24, 27) in zwei Kammern (25, 26; 28, 29) unterteilt sind,
daß für jede Komponente die erste Pumpe (14, 15) die Masse in die eine Kammer (25, 28) fördert und die zweite, volumetrisch dosierende Pumpe (30, 34, 35) eine Hy­ draulikflüssigkeit in die zweite Kammer (26, 29) fördert, daß die zweiten Pumpen (30, 34, 35) synchron angetrieben und die ersten Pumpen (14, 15) im Wechsel mit den zweiten Pumpen (30, 34, 35) angetrieben sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die volumetrisch dosierende zweite Pumpe (30, 34, 35) eine Hydraulikpumpe (30) in Kombination mit einem Proportionalventil (34, 35) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß für das synchrone mengenmäßige Dosieren von zwei Komponenten eine Kombination aus einer Hydraulikpumpe (30) mit zwei das Mengenverhältnis der beiden Komponenten bestimmenden Proportionalventilen (34, 35) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Proportionalventile (34, 35) als Servoventile ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Zwischenspeicher (12, 13) unmittelbar vor dem Mischer (1) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für ein und die­ selbe Komponente zwei im Wechsel betriebene Zwischen­ speicher vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Sperrglied (24, 27) eine Membran ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (3) und der bzw. die zugehörigen Zwischenspeicher (12, 13) auf einem gemeinsamen Träger (43) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Zwi­ schenspeicher (12, 13) von der ersten Pumpe (14, 15) unmittelbar aus dem Vorratsbehälter gespeist werden.
DE4438125A 1994-10-27 1994-10-27 Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben Expired - Fee Related DE4438125C1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4438125A DE4438125C1 (de) 1994-10-27 1994-10-27 Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben
EP95116221A EP0709144A1 (de) 1994-10-27 1995-10-14 Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb,- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4438125A DE4438125C1 (de) 1994-10-27 1994-10-27 Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4438125C1 true DE4438125C1 (de) 1996-02-22

Family

ID=6531665

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4438125A Expired - Fee Related DE4438125C1 (de) 1994-10-27 1994-10-27 Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0709144A1 (de)
DE (1) DE4438125C1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6494245B1 (en) 2000-10-30 2002-12-17 Albert A. Simone Apparatus for automatically and continuously applying sealant material in an insulated glass assembly
EP1914374A3 (de) * 2006-10-20 2009-04-15 For.El. Base - Di Davanzo Nadia & C.S.N.C. Automatische Maschine zum vielfältigen und abwechselnden Anbringen von mindestens zwei Arten von Dichtungsmaterialien entlang des Umfangrandes einer isolierenden Verglasungseinheit
ITPN20100050A1 (it) * 2010-09-17 2012-03-18 Meccaniche Di Battellin O Gianni Costruzioni Macchina di sigillatura automatica di lastre di vetro per usi diversi
AT522243B1 (de) * 2019-07-11 2020-09-15 Lisec Austria Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hohlprofilleisten

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19834444C2 (de) * 1997-08-07 2003-04-30 Lenhardt Maschinenbau Maschine zum Füllen der Randfuge von Isolierglasscheiben mit einer Versiegelungsmasse aus zwei Komponenten
DE19735622C1 (de) * 1997-08-07 1998-08-13 Lenhardt Maschinenbau Maschine zum Füllen der Randfuge von Isolierglasscheiben mit einer Versiegelungsmasse aus zwei Komponenten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3703929A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-18 Karl Lenhardt Vorrichtung zum foerdern von zwei zaehfluessigen oder pastoesen substanzen in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer oder mehreren duesen
DE3913000A1 (de) * 1988-04-20 1989-12-07 Lenhardt Maschinenbau Vorrichtung zum abgeben hochviskoser, pastoeser, kompressibler substanzen
DE3937900A1 (de) * 1989-07-13 1991-01-17 Lenhardt Maschinenbau Vorrichtung zum foerdern von fluessigen oder pastoesen substanzen

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2426561A1 (fr) * 1978-05-25 1979-12-21 Saint Gobain Injection de matiere plastique sur les bords d'un vitrage multiple
EP0041033B1 (de) * 1980-05-28 1985-07-24 Gaston Laury Einrichtung zum Auftragen einer viskosen Flüssigkeit, insbesondere einer Leimmischung auf einen Träger, und Leimanlage mit einer solchen Einrichtung
DE8633673U1 (de) * 1986-12-17 1987-02-12 GEPOC Gesellschaft für Polymerchemie mbH & Co, 5161 Merzenich Einrichtung zum dosierten Ausspritzen viskoser Medien
SE456727B (sv) * 1987-03-11 1988-10-31 Inst Verkstadstek Forsk Ivf Anordning foer att frammata och paafoera en viskoes substans
AT397500B (de) * 1990-02-28 1994-04-25 Lisec Peter Versiegelungsverfahren für isolierglas

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3703929A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-18 Karl Lenhardt Vorrichtung zum foerdern von zwei zaehfluessigen oder pastoesen substanzen in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer oder mehreren duesen
DE3913000A1 (de) * 1988-04-20 1989-12-07 Lenhardt Maschinenbau Vorrichtung zum abgeben hochviskoser, pastoeser, kompressibler substanzen
DE3937900A1 (de) * 1989-07-13 1991-01-17 Lenhardt Maschinenbau Vorrichtung zum foerdern von fluessigen oder pastoesen substanzen

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6494245B1 (en) 2000-10-30 2002-12-17 Albert A. Simone Apparatus for automatically and continuously applying sealant material in an insulated glass assembly
EP1914374A3 (de) * 2006-10-20 2009-04-15 For.El. Base - Di Davanzo Nadia & C.S.N.C. Automatische Maschine zum vielfältigen und abwechselnden Anbringen von mindestens zwei Arten von Dichtungsmaterialien entlang des Umfangrandes einer isolierenden Verglasungseinheit
US8161905B2 (en) 2006-10-20 2012-04-24 For.El.Base Di Vianello Fortunato & C. S.N.C. Automatic machine for versatile and alternative application of at least two types of sealant along the perimetric rim of an insulating glazing unit
ITPN20100050A1 (it) * 2010-09-17 2012-03-18 Meccaniche Di Battellin O Gianni Costruzioni Macchina di sigillatura automatica di lastre di vetro per usi diversi
WO2012046113A1 (en) * 2010-09-17 2012-04-12 Costruzioni Meccaniche Di Battellino Gianni Automatic sealing machine for glass plates for different uses
AT522243B1 (de) * 2019-07-11 2020-09-15 Lisec Austria Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hohlprofilleisten
AT522243A4 (de) * 2019-07-11 2020-09-15 Lisec Austria Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hohlprofilleisten
US12180781B2 (en) 2019-07-11 2024-12-31 Lisec Austria Gmbh Method and device for filling hollow profile strips

Also Published As

Publication number Publication date
EP0709144A1 (de) 1996-05-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1001842B1 (de) Maschine zum füllen der randfuge von isolierglasscheiben mit einer versiegelungsmasse aus zwei komponenten
EP0120419B1 (de) Anlage zum Herstellen von Artikeln aus zwei oder mehreren fliessfähigen Kunststoff-Reaktionskomponenten
CH675216A5 (de)
EP2440379B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zubereiten einer pastösen masse zum versiegeln einer isolierglasscheibe
DE102007051610A1 (de) Vorrichtung zum Einspritzen eines Stranges aus einer pastösen Masse in den Zwischenraum zwischen zwei Glasplatten einer Isolierglasscheibe
WO2008089949A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum dosieren geschäumter massen
DE3913000A1 (de) Vorrichtung zum abgeben hochviskoser, pastoeser, kompressibler substanzen
DE4438125C1 (de) Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben
DE3929608A1 (de) Vorrichtung zum stetigen foerdern von zwei pastoesen komponenten eines zweikomponentendicht- und -klebstoffes fuer das verkleben von glasscheiben in vorgegebenem mengenverhaeltnis aus zwei vorratsbehaeltern zu einer duese
EP0709539A1 (de) Vorrichtung zum beidseitigen Beschichten von Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben mit einer Kleb- und Dichtmasse
EP0206073B1 (de) Kolbendosiergerät zur Herstellung eines Kunststoff, insbesondere Schaumstoff bildenden, fliessfähigen Reaktionsgemisches aus mindestens zwei fliessfähigen Reaktionskomponenten
EP0564807B1 (de) Vorrichtung zum Fördern oder Dosieren von viskosen Massen
EP0283832B1 (de) Vorrichtung zum Entnehmen und genauen Dosieren von Medien
EP0408051B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von flüssigen oder pastösen Substanzen
DE102004031031A1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von hochviskosen Massen auf eine Werkstückoberfläche
DE19735622C1 (de) Maschine zum Füllen der Randfuge von Isolierglasscheiben mit einer Versiegelungsmasse aus zwei Komponenten
DE3744754C2 (de) Vorrichtung zum Fördern von zwei zähflüssigen oder pastösen Substanzen in vorgegebenem Mengenverhältnis aus zwei Vorratsbehältern zu einer oder mehreren Düsen
DE4344922C2 (de) Vorrichtung zum Befüllen einer oder mehrerer Gießformen mit gießfähig flüssigen Medien
DE9417089U1 (de) Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähpastösen Masse, insbesondere einer Kleb- und Dichtmasse für die Herstellung von Isolierglasscheiben
DE202017106256U1 (de) Vorrichtung zum Fördern von pastösen Medien
EP2097605A2 (de) Verfahren und vorrichtung zum einspritzen eines stranges aus einer pastösen masse in den zwischenraum zwischen zwei glasplatten einer isolierglasscheibe
DE19647015C1 (de) Vorrichtung zum dosierten Extrudieren eines Stranges eines viskosen Mediums
DE4220048A1 (de) Regel- und steuerbares Auftragssystem für viskose Medien
DE19936479C1 (de) Verfahren und Dosierpumpe zur dosierbaren Förderung von fließfähigem Medium
DE8911398U1 (de) Vorrichtung zum stetigen Fördern von zwei pastösen Komponenten eines Zweikomponentendicht- und -klebstoffes für das Verkleben von Glasscheiben in vorgegebenem Mengenverhältnis aus zwei Vorratsbehältern zu einer Düse

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee