DE4437847A1 - Einspritzdüse - Google Patents
EinspritzdüseInfo
- Publication number
- DE4437847A1 DE4437847A1 DE4437847A DE4437847A DE4437847A1 DE 4437847 A1 DE4437847 A1 DE 4437847A1 DE 4437847 A DE4437847 A DE 4437847A DE 4437847 A DE4437847 A DE 4437847A DE 4437847 A1 DE4437847 A1 DE 4437847A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- injection nozzle
- spray channels
- injection
- section
- nozzle according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M61/00—Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
- F02M61/16—Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
- F02M61/18—Injection nozzles, e.g. having valve seats; Details of valve member seated ends, not otherwise provided for
- F02M61/1806—Injection nozzles, e.g. having valve seats; Details of valve member seated ends, not otherwise provided for characterised by the arrangement of discharge orifices, e.g. orientation or size
- F02M61/184—Discharge orifices having non circular sections
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K26/00—Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
- B23K26/36—Removing material
- B23K26/40—Removing material taking account of the properties of the material involved
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C33/00—Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
- B29C33/38—Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor characterised by the material or the manufacturing process
- B29C33/3842—Manufacturing moulds, e.g. shaping the mould surface by machining
- B29C33/3857—Manufacturing moulds, e.g. shaping the mould surface by machining by making impressions of one or more parts of models, e.g. shaped articles and including possible subsequent assembly of the parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2103/00—Materials to be soldered, welded or cut
- B23K2103/16—Composite materials, e.g. fibre reinforced
- B23K2103/166—Multilayered materials
- B23K2103/172—Multilayered materials wherein at least one of the layers is non-metallic
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2103/00—Materials to be soldered, welded or cut
- B23K2103/30—Organic material
- B23K2103/42—Plastics
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2103/00—Materials to be soldered, welded or cut
- B23K2103/50—Inorganic material, e.g. metals, not provided for in B23K2103/02 – B23K2103/26
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2031/00—Other particular articles
- B29L2031/04—Bearings
- B29L2031/045—Bushes therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einspritzdüse, insbeson
dere für ein Dieseleinspritzsystem in Kraftfahrzeu
gen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein
Verfahren zur Herstellung einer Einspritzdüse nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 15.
Es ist bekannt, in Brennkraftmaschinen von Kraftfahr
zeugen Einspritzventile einzusetzen, über die der
Kraftstoff in die Zylinderkammern der Brennkraftma
schinen gespritzt wird. Die Einspritzdüse wird hierzu
von wenigstens einem Spritzkanal durchdrungen, der in
der Zylinderkammer mündet. Über eine Anzahl, einen
Querschnitt sowie eine Strahlrichtung der Spritzka
näle kann die Aufbereitung eines Luft-Kraftstoff-Ge
misches in den Zylinderkammern beeinflußt werden.
Hierzu ist es bekannt, zur Optimierung der Brenn
kraftmaschinen, insbesondere hinsichtlich Verbrauch,
Schadstoffemission, Leistung und Geräuschentwicklung,
im Querschnitt immer kleinere Spritzkanäle bei immer
höheren Drücken anzustreben. Durch eine vorgegebene
Geometrie der Zylinderkammern (Brennkammern der
Brennkraftmaschinen) ist es bekannt, die Spritzkanäle
in einem Winkel zu einer Längsachse der Einspritzdüse
anzuordnen.
Hierzu sind Einspritzdüsen bekannt, die eine aus ei
nem Teil bestehende Düsenplatte aufweisen, in die
Spritzkanäle, beispielsweise durch Erodieren, feinme
chanisches Bohren, Laserbohren, eingebracht werden.
Hierbei ist nachteilig, daß die Spritzkanäle nicht
mit der notwendigen Genauigkeit im extrem kleinen Ab
messungsbereich hergestellt werden können und ledig
lich das Einbringen von Spritzkanälen mit gleicher
Winkelstellung in einer Einspritzdüse möglich ist.
Die erfindungsgemäße Einspritzdüse mit den im An
spruch 1 genannten Merkmalen hat demgegenüber den
Vorteil, daß in einfacher Weise eine Vielzahl von
Spritzkanälen vorgesehen sein können, die mit hoher
Präzision einfach herstellbar sind und die den glei
chen Winkel zu einer Längsachse der Einspritzdüse,
jedoch eine unterschiedliche Neigung zu einer durch
die Einspritzdüse verlaufenden Ebene besitzen. Da
durch, daß die Einspritzdüse von zwei formschlüssig
ineinandergreifenden, sich an Mantelflächen berühren
den Teilen gebildet wird und an wenigstens einer der
Mantelflächen die Spritzkanäle als randoffene Vertie
fungen ausgebildet sind, können die Spritzkanäle ent
sprechend der Wahl der Mantelflächen eine beliebige
Neigung aufweisen, so daß die Spritzrichtung der
Spritzkanäle frei bestimmt werden kann. Nach einer
bevorzugten Ausbildung der Erfindung verlaufen die
Mantelflächen kegelstumpfförmig, so daß die Spritz
kanäle kegelförmig angeordnet sind und so eine sich
kegelförmig erweiternde Einspritzung des Kraftstoffes
in die Brennkammer möglich ist. Hierdurch wird eine
Verteilung des Kraftstoffes auf ein relativ großes
Volumen erreicht, so daß eine bessere Aufbereitung
eines Luft-Kraftstoff-Gemisches möglich ist.
Ferner ist vorteilhaft, wenn die Spritzkanäle einen
über ihre Länge sich ändernden Querschnitt aufweisen,
so daß über die Wahl des Querschnittes der Spritz
kanäle das Einspritzverhalten der Einspritzdüse ein
gestellt werden kann. So sind vorteilhaft Quer
schnittserweiterungen und/oder Querschnittsveren
gungen und/oder Querschnittsverzweigungen möglich,
die eine Düsenwirkung und/oder eine Diffusorwirkung
auf den durch die Spritzkanäle gedrückten Kraftstoff
ausüben. Die Verteilung des Kraftstoffes zur Bildung
des Luft-Kraftstoff-Gemisches in den Zylinderkammern
kann somit optimiert und sehr genau eingestellt wer
den.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß der Querschnitt der Spritzkanäle
veränderbar ist. Hierzu besitzt vorteilhaft eine
Mantelfläche eines Teiles zu den Vertiefungen der
anderen Mantelfläche des anderen Teils komplimentäre
Erhebungen, die in die Vertiefungen eingreifen, wobei
die Teile vorteilhaft vertikal zueinander beweglich
angeordnet sind. Die Erhebungen der einen Mantel
fläche sind so in den Vertiefungen der anderen Man
telfläche verschiebbar, so daß es zu einer ventilar
tigen Veränderung der Querschnittsfläche der Spritz
kanäle kommt. Bei einer aufeinander zugerichteten Be
wegung der beiden Teile werden die Erhebungen in den
Vertiefungen eingeführt und verringern so den Quer
schnitt der Spritzkanäle und können diesen im Maxi
malfall ganz verschließen. Hierdurch wird ein Tot
volumen der Einspritzdüse ininimiert. Um ein Ver
klemmen der beiden zueinander beweglich gelagerten
Teile zu verhindern, können die Vertiefungen oder die
Erhebungen einen geringfügigen Materialabtrag er
fahren, so daß diese mit einem Mindestspiel zueinan
der bewegbar sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren gemäß den im Anspruch
15 genannten Merkmalen hat den Vorteil, daß eine
Spritzkanäle aufweisende Einspritzdüse kostengünstig
und mit hoher Präzision hergestellt werden kann.
Dadurch, daß die Einspritzdüse aus zwei formschlüssig
ineinandergreifenden, sich an Mantelflächen berühren
den Teilen gebildet wird, die durch Prägen oder
Spritzgießen einer Kunststofform mit nachfolgender
galvanischer Abformung hergestellt werden und die
beiden Teile anschließend gefügt werden, kann mit ei
nem einfachen Fertigungsverfahren eine hochpräzise
Einspritzdüse hergestellt werden. Insbesondere lassen
sich durch die mikromechanischen Verfahrensschritte
Einspritzdüsen mit hoher Präzision erreichen, die
trotz einer massenhaften Fertigung keine Qualitäts
einbußen aufkommen lassen. Eine Kombination der mi
kromechanischen Strukturierungsverfahren der Planar
technik mit den elektrochemischen Abformtechniken in
Verbindung mit dem zweiteiligen Aufbau der Einspritz
düse gestattet es, Einspritzdüsen mit beliebig ge
neigten, mikroskopisch feinen Spritzkanälen herzu
stellen, die eine kostengünstige Massenfertigung bei
gleichzeitiger Einhaltung geringster Fehlertoleranzen
erlauben. Insbesondere lassen sich über die mikrome
chanischen Verfahren und die Abformtechniken belieb
ige Variationen der Spritzkanäle hinsichtlich ihres
Neigungswinkels, ihres Querschnitts beziehungsweise
ihrer Querschnittsveränderung erreichen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den übrigen in den Unteransprüchen
genannten Merkmalen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbei
spielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Ansicht
einer Einspritzdüse;
Figuren Verfahrensschritte zur Herstellung eines
2 bis 4 ersten Teils der Einspritzdüse;
Fig. 5 bis 7 Verfahrensschritte zur Herstellung eines
zweiten Teils der Einspritzdüse;
Fig. 8 bis 10 Verfahrensschritte zur Herstellung eines
Prägestempels für die Herstellung des
ersten Teils der Einspritzdüse;
Fig. 11 bis 16 Verfahrensschritte zur Herstellung eines
Prägestempels für die Herstellung des
zweiten Teils der Einspritzdüse;
Fig. 17 und 18 Verfahrensschritte zur Herstellung von
Spritzkanälen;
Fig. 19 bis 22 Ausführungsvarianten der Spritzkanäle;
Fig. 23 bis 26 Verfahrensschritte zur Herstellung des
zweiten Teils der Einspritzdüse nach einer
weiteren Variante und
Fig. 27 und 28 schematisch eine Schnittdarstellung und
eine Draufsicht auf eine Einspritzdüse
gemäß einer weiteren Variante.
Fig. 1 zeigt eine allgemein mit 10 bezeichnete Ein
spritzdüse. Die Einspritzdüse 10 besteht aus einem
ersten Teil 12 und einem zweiten Teil 14. Das erste
Teil 12 besitzt einen vorzugsweise rotationssymmetri
sch ausgebildeten Grundkörper 16, der eine axiale
Durchgangsöffnung 18 aufweist. Die Durchgangsöffnung
18 verläuft kegelstumpfförmig und wird von einer
Mantelfläche 20 begrenzt. Das Teil 14 wird von einem
Kegelstumpf 22 gebildet, der eine Mantelfläche 24
aufweist. Die Form des Kegelstumpfes 22 entspricht
dabei der Kegelstumpfform der Durchgangsöffnung 18,
das heißt, die Mantelflächen 20 und die Mantelflächen
24 verlaufen unter einem gleichen Kegelwinkel. Über
den Umfang des Kegelstumpfes 22 sind auf der Mantel
fläche 24 Spritzkanäle 26 angeordnet. In der Fig. 1
sind zwei Spritzkanäle 26 gezeigt, wobei über den
Umfang des Kegelstumpfes 22 eine beliebige Anzahl von
Spritzkanälen 26 vorgesehen sein können. Die Spritz
kanäle 26 sind als zur Mantelfläche 24 randoffene
Vertiefungen 28 ausgebildet. Die Spritzkanäle 26
besitzen einen Eintrittsquerschnitt 30 und einen
Austrittsquerschnitt 32. Im gezeigten Beispiel sind
sowohl der Eintrittsquerschnitt 30 als auch der Aus
trittsquerschnitt 32 rechteckig ausgebildet. Diese
können jedoch auch jede beliebige andere geometrische
Form aufweisen. Die Spritzkanäle 26 besitzen eine der
Mantelfläche 24 entsprechende Winkelstellung zu einer
gedachten Axialen 34 und entsprechend ihrer Positio
nierung auf der Mantelfläche 24 eine unterschiedliche
Neigung zu einer durch die Axiale 34 gelegten Ebene.
Entsprechend der Pfeile 36 wird das Teil 14 in das
Teil 12 gefügt, wobei die Mantelfläche 24 des Teiles
14 an der Mantelfläche 20 des Teiles 12 formschlüssig
anliegt. Das Fügen der Teile 12 und 14 kann dabei je
nach Öffnungswinkel des Kegelstumpfes 22 beziehungs
weise der kegelstumpfförmigen Durchgangsöffnung 18
durch Pressen, Diffusionsschweißen, Hartlöten, iso
therme Erstarrung oder weitere geeignete Fügever
fahren erfolgen. Durch die komplimentäre Ausbildung
des Kegelstumpfes 22 zu der Durchgangsöffnung 18 er
folgt während des Fügens eine Selbstjustierung, so
daß insgesamt die Einspritzdüse 10 entsteht. Während
des Fügens schließt die Mantelfläche 20 die rand
offenen Vertiefungen 28 des Teiles 14 entlang der
Mantelfläche 24 ab, so daß die Spritzkanäle 26 mit
ihren Eintrittsquerschnitten 30 und ihren Austritts
querschnitten 32 entstehen. Nach dem Fügen kann die
Einspritzdüse 10 an ihrer Unter- und/oder Oberseite
plangeschliffen und gegebenenfalls poliert werden, so
daß die Eintrittsquerschnitte 30 und Austrittsquer
schnitte 32 sicher freigelegt sind. Die Einspritzdüse
10 kann nunmehr mit ihrem Grundkörper 16 in eine
entsprechende Aufnahme eines Einspritzsystems, bei
spielsweise in einen Einspritzdüsenhalter, montiert
werden.
Anhand der Fig. 2 bis 4 wird das Herstellungsver
fahren des in Fig. 1 gezeigten Teiles 12 verdeut
licht. In diesen und den nachfolgenden Figuren sind
die Verfahrensschritte immer in einem sogenannten
Vielfachnutzen gezeigt, das heißt, mit einem Verfah
rensschritt werden immer gleichzeitig eine Vielzahl
von Teilen bearbeitet.
In einem ersten Verfahrensschritt wird ein Prägestem
pel 38, der die Topographie des späteren Teiles 12
aufweist, in eine plastisch verformbare Kunststoff
masse 40 gedrückt. Als Kunststoffmasse 40 wird bei
spielsweise Polymethylmethacrylat (PMMA) verwendet.
Durch das Drücken des Prägestempels 38 in die Kunst
stoffmasse 40, das beispielsweise unter Wärmeeinwir
kung in eine thermoplastisch verformbare Kunststoff
masse erfolgen kann, wird in der Kunststoffmasse 40
eine Negativform 42 des Prägestempels 38 erzeugt. Der
Prägestempel 38 besitzt dabei die herausgearbeiteten
Durchgangsöffnungen 18 mit deren Mantelflächen 20.
Die Negativform 42 weist nach dem Prägevorgang kegel
stumpfartige Erhöhungen 44 auf, deren Form der
späteren Durchgangsöffnung 18 entspricht. Anstelle
der Herstellung der Negativform 42 durch Prägen kann
diese alternativ auch durch Mikrospritzgießen, Reak
tionsspritzgießen oder einem anderen geeigneten Her
stellungsverfahren hergestellt werden.
Die die Negativform 42 ergebende Kunststoffmasse 40
ist elektrisch leitfähig. Dies wird erreicht, indem
der Kunststoffmasse 40 beispielsweise ein leitfähiger
Füllstoff, zum Beispiel Metall oder Kohlenstoff, zu
gegeben wird, oder die Negativform 42 an ihrer Ober
fläche metallisiert wird. Das Aufbringen einer Dünn
schichtmetallisierung kann beispielsweise durch Sput
tern oder Aufdampfen erfolgen. Diese Metallisierung
beziehungsweise die elektrisch leitfähige Kunststoff
masse 40 dienen als Plating-Base für einen nach
folgenden elektrochemischen Abscheidungsprozeß.
In der Fig. 3 wird ein nächster Verfahrensschritt
verdeutlicht, in dem auf die Negativform 42 eine gal
vanische Schicht 46 elektrochemisch abgeschieden
wird. Die Schicht 46 paßt sich dabei der Kontur der
Negativform 42 an. Insbesondere bildet die Schicht 46
dabei die von den Erhebungen 44 der Negativform 42
vorgegebene Mantelfläche 20 der späteren Durchbrüche
18 aus. Als Material für die Schicht 46 können alle
den elektrochemischen Verfahren zugänglichen Stoffe
verwendet werden. Besonders gut eignet sich aufgrund
ihrer mechanischen Eigenschaften bei gleichzeitig gu
ter Bearbeitbarkeit ein chemisch legiertes Nickel
(beispielsweise NiP, NiB, NiCo) . Entsprechend der
Wahl des Prägestempels 38 kann der Winkel der Mantel
flächen 20 der kegelstumpfförmigen Erhöhungen 44 im
Bereich zwischen 0 und 90° frei gewählt werden.
In einem nächsten Verfahrensschritt wird die Schicht
46 planarisiert, das heißt, die über die Erhöhungen
44 ragenden Bereiche der Schicht 46 werden durch eine
entsprechende Bearbeitung, beispielsweise Fräsen,
Schleifen oder Plandrehen, abgetragen. Anschließend
wird die Kunststoffmasse 40 entformt, so daß man das
in Fig. 4 gezeigte Gebilde aus der Schicht 46 mit
planparallelen Oberflächen erhält, die entsprechend
dem gewählten Raster des Prägestempels 38 eine Anzahl
von Durchgangsöffnungen 18 aufweisen, die eine kegel
stumpfförmige Gestalt besitzen und durch die Mantel
flächen 20 begrenzt werden. Somit ergibt sich ein
zusammenhängendes Gebilde mit vielen Teilen 12, deren
Vereinzelung noch erläutert wird.
In den Fig. 5 bis 7 wird die Herstellung des in
Fig. 1 gezeigten Teiles 14 verdeutlicht. Die Ferti
gung der Teile 14 erfolgt analog der Fertigung der
Teile 12. Ein Prägestempel 48 wird in eine plastisch
verformbare Kunststoffmasse 50 gedrückt, wobei in der
Kunststoffmasse 50 eine Negativform 52 erzeugt wird.
Der Prägestempel 48 besitzt eine Vielzahl der Form
des späteren Kegelstumpfes 22 entsprechende Erhö
hungen 54. Die Erhöhungen 54 besitzen eine Mantel
fläche, die der späteren Mantelfläche 24 entspricht.
Auf den Erhöhungen 54 sind entsprechend der gewünsch
ten Anzahl der späteren Spritzkanäle 26 Vertiefungen
56 eingearbeitet. Die Vertiefungen 56 führen beim
Abdruck in der Kunststoffmasse 50 dort zu Erhebungen
58, die Bestandteil der Negativform 52 sind. Die
Kunststoffmasse 50 ist wiederum elektrisch leitend
beziehungsweise mit einer entsprechenden Metallisie
rung versehen. In einem nächsten Verfahrensschritt
wird über der Negativform 52 eine Schicht 60
elektrochemisch aufgalvanisiert. Die Schicht 60 paßt
sich dabei der Kontur der Negativform 52 an und bil
det nach einer Planarisierung und Entformung die in
Fig. 7 gezeigten, miteinander verbundenen Teile 14.
Die Teile 14 weisen die Kegelstümpfe 22 mit ihren
Mantelflächen 24 sowie die entlang der Mantelflächen
24 verlaufenden Vertiefungen 28 auf. Entsprechend dem
gewählten Raster des Prägestempels 48 sind mattenar
tig eine Vielzahl von Teilen 14 über verbleibende
Stege 62 der Schicht 60 miteinander verbunden.
Die im Vielfachnutzen hergestellten Teile 12 und 14
werden nun gefügt, indem die in Fig. 4 gezeigte
Struktur auf die in Fig. 7 gezeigte Struktur aufge
setzt wird. Die Durchgangsöffnungen 18 werden dabei
durch die Kegelstümpfe 22 verschlossen, wobei die
Vertiefungen 28 vorerst Sacklöcher bilden. Nach dem
Fügen, das wie bereits zu Fig. 1 erwähnt, durch
Pressen, Schweißen, Löten usw. erfolgen kann, werden
die Stege 62 beispielsweise durch Plandrehen abgetra
gen, so daß die Vertiefungen 28 letztendlich die
durchgehenden Spritzkanäle 26 ergeben. Anschließend
werden die gefügten Teile 12 und 14 beispielsweise
durch Sägen, Stanzen, Laserschneiden oder ähnlichem
vereinzelt.
In den Fig. 8 bis 10 ist die Herstellung des
Prägestempels 38 verdeutlicht. In einem ersten Ver
fahrensschritt wird aus einem Material 64 durch fein
mechanische Mikroverfahren auf einer Grundplatte 66
ein Kegelstumpf 68 hergestellt. Als Material 64 kann
beispielsweise Kunststoff oder Metall verwendet wer
den. Der Kegelstumpf 68 wird beispielsweise durch Mi
krodrehen mit Präzisionsdiamanten erzeugt. Im An
schluß kann der Kegelstumpf 68 durch eine schleifende
Bearbeitung von Unebenheiten und einer Restrauhigkeit
auf seiner Kegelmantelfläche befreit werden. Diese
mikromechanischen Verfahrensschritte werden mit sehr
hoher Präzision beherrscht, so daß eine hohe Genauig
keit bei den späteren Teilen 12 und 14 beziehungs
weise der Einspritzdüse 10 erreichbar wird. Die
Grundplatte 66 mit dem Kegelstumpf 68 wird mit einer
galvanischen Schicht 70 überzogen. Die Schicht 70 be
sitzt dabei eine Stärke, die den Kegelstumpf 68 über
ragt. Die Schicht 70 wird anschließend plange
schliffen und die Grundplatte 66 mit dem Kegelstumpf
68 entformt. Hierdurch entsteht das in Fig. 10
gezeigte Element 72, das eine Vertiefung 74 aufweist,
die der späteren Durchgangsöffnung 18 des Teiles 12
entspricht. Durch eine gleichzeitige Herstellung vie
ler Elemente 72 entsteht der in Fig. 2 gezeigte
Prägestempel 38, der im Vielfachnutzen gleichzeitig
eine entsprechend große Zahl von Teilen 12 - wie
dargelegt - prägen kann. Als Material 64 kann
beispielsweise Kunststoff verwendet werden, der ent
weder mechanisch oder chemisch entformt wird. Das Ma
terial 64 kann beispielsweise thermoplastisch sein,
so daß es durch eine einfache Wärmebeaufschlagung ge
löst werden kann. Darüber hinaus kann ein Auflösen
des Kunststoffes durch Lösungsmittel erfolgen. Das
Material 64 kann ebenfalls aus einem Metall bestehen,
das vorzugsweise den gleichen Temperaturausdehnungs
koeffizient aufweist wie das Material, aus der die
Schicht 70 aufgalvanisiert wird. Hierdurch kann eine
sehr hohe Übertragung der Strukturen des Kegel
stumpfes 68 auf die Schicht 70 und damit letztendlich
auf das Element 72 erfolgen. Zum Erzielen einer
definierten Haftung der Schicht 70 auf dem Material
64 kann auf diesem, beispielsweise durch Sputtern
oder Aufdampfen, eine dünne Zwischenschicht mit einer
Stärke von ca. 100 Nanometer aufgebracht werden. Die
Lage der Zwischenschicht ist in Fig. 9 mit 76 ange
deutet.
Der gemäß der Fig. 8 bis 10 hergestellte Präge
stempel 38 aus den Elementen 72 wird neben der Prä
gung der Teile 12 für die Herstellung der Präge
stempel 48 zum Prägen der Teile 14 verwendet. Durch
diese gefundene Lösung wird eine sehr hohe Paßge
nauigkeit der Teile 12 und 14 beim Fügen zu der
Einspritzdüse 10 möglich.
In den Fig. 11 bis 16 ist die Herstellung der
Prägestempel 48 verdeutlicht. In einem ersten Ver
fahrensschritt wird die Form des Elements 72 in eine
massive Kunststoffplatte 76 übertragen. Die Kunst
stoffplatte 76 erhält hierdurch eine der Vertiefung
74 entsprechende kegelstumpfförmige Erhöhung 78. In
die Erhöhung 78 werden nunmehr die die späteren
Spritzkanäle 26 ergebenden Vertiefungen strukturiert.
Diese Strukturierung erfolgt beispielsweise mittels
eines Excimer-Lasers, der einen entsprechenden Ma
terialabtrag bewirkt. Die Wirkung des Excimer-Lasers
ist in Fig. 12 mit den Pfeilen 80 angedeutet. Durch
den Excimer-Laser entstehen auf der Kegelmantelober
fläche 82 der Erhöhung 78 Einschnitte 84. Anhand der
Fig. 17 und 18 werden die Möglichkeiten der Struk
turierung der Einschnitte 84 noch näher erläutert.
Die Kunststoffplatte 76 besteht aus einem elektrisch
leitfähigen Kunststoff, in dem dieser beispielsweise
mit Metallteilchen oder Kohlenstoff gefüllt ist. An
dererseits kann die fertige, in Fig. 12 gezeigte
Struktur mit einer dünnen Metallisierung, als Pla
ting-Base für eine nachfolgende elektrochemische Gal
vanisierung versehen werden. Auf die strukturierte
Kunststoffplatte 76 wird nunmehr eine erste Schicht
86 aufgalvanisiert, die sich der Kontur der Kunst
stoffplatte 76, insbesondere der Erhöhung 78 und der
Einschnitte 84, anpaßt. Anschließend wird die Kunst
stoffplatte 76 mechanisch, chemisch oder durch Wärme
behandlung entformt, so daß das in Fig. 14 gezeigte
Element 88 entsteht. Dieses weist eine Vertiefung 90
auf, die eine kegelstumpförmige Form besitzt, wobei
an dem Innenumfang einer Mantelfläche 92 die den
Einschnitten 84 entsprechenden Erhöhungen 94 vorhan
den sind. Das so gewonnene Element 88 kann nunmehr
mit einer dünnen Zwischenschicht - wie bereits zu den
Fig. 9 und 10 erwähnt - überzogen werden. An
schließend erfolgt eine galvanische Abformung des
Elements 88 mit einer zweiten Schicht 96, die nunmehr
eine zu dem Element 88 komplimentäre Form aufweist.
Die Schicht 96 ergibt ein selbständiges Element 98,
auf dem das Element 88 angeordnet ist. In einem
nächsten Verfahrensschritt wird das Element 88 ent
fernt. Dieses kann beispielsweise auf mechanischem
Wege erfolgen, insbesondere dann, wenn die Schichten
86 und 96 beziehungsweise die Elemente 88 und 98 aus
einem gleichen Metall elektrochemisch aufgalvanisiert
wurden. Nach einer weiteren Möglichkeit können die
Schichten 86 und 96 jedoch aus unterschiedlichen
Metallen, beispielsweise Kupfer und Nickel, bestehen,
so daß zur Entformung des Elements 98 das Element 88
selektiv weggeätzt werden kann. Nach Entformung des
Elementes 88 von dem Element 98 entsteht das in Fig.
16 gezeigte Element 98, das dem in Fig. 5 gezeigten
Prägestempel 48 entspricht. Durch gleichzeitige Her
stellung einer Vielzahl von Elementen 98 kann ein
entsprechender Prägestempel 48 mit einer Vielzahl der
Erhöhungen 54 hergestellt werden, die jeweils durch
Abformung der Erhöhungen 94 der Elemente 88 die Ver
tiefungen 56 - die die späteren Spritzkanäle 26 er
geben - aufweisen.
In der Fig. 17 ist eine erste Möglichkeit des Ein
bringens der Einschnitte 84 in die Kunststoffplatte
76 gemäß Fig. 12 gezeigt. Die Kunststoffplatte 76
mit der durch das Element 72 angeformten kegelstumpf
förmigen Erhöhung 78 werden auf einem in x-y-Richtung
bewegbaren Montagetisch 100 gespannt. Die Kunststoff
platte 76 wird dabei auf einer drehbar gelagerten,
geneigten, hier mit 102 schematisch angedeuteten,
Drehachse befestigt. Die Drehachse 102 besitzt eine
Neigung, die derart ausgerichtet ist, daß die
Oberfläche 82 der kegelstumpfförmigen Erhöhung 78 bei
Drehung der Kunststoffplatte 76 in ihrem oberen Be
reich immer parallel zu dem Montagetisch 100 bezie
hungsweise senkrecht zu einer Laserstrahlung 104 des
nicht dargestellten Excimer-Lasers liegt. Hierdurch
können in dem gerade immer oben liegenden Bereich der
Oberfläche 82 über die Laserstrahlung 104 die
Einschnitte 84 - die später die Spritzkanäle 26 erge
ben - eingebracht werden. Durch Drehung der Kunst
stoffplatte 76 um die Drehachse 102 können über den
Umfang der kegelstumpfförmigen Erhöhung 78 eine be
liebige Anzahl von Einschnitten 84 strukturiert wer
den. Durch die in Fig. 17 gezeigte Anordnung ist es
möglich, im wesentlichen radial verlaufende
Einschnitte 84 zu erzeugen.
In Fig. 18 ist eine weitere Anordnung zur Erzeugung
der Einschnitte 84 gezeigt. Die Kunststoffplatte 76
ist hier um eine vertikale Drehachse 106 drehbar auf
einem in x-y-z-Richtung verlagerbaren Montagetisch
108 gelagert. Die Kunststoffplatte 76 kann nunmehr
wiederum mit der Laserstrahlung 104 des Excimer-
Lasers bearbeitet werden. Durch die Möglichkeit der
Bewegung des Montagetisches 108 in x-y-z-Richtung
kann die kegelstumpfförmige Erhöhung 78 zu der Laser
strahlung 104 beliebig positioniert werden. Auf der
Oberfläche 82 können somit beliebig verlaufende Ein
schnitte 84 entsprechend der gewählten Laserstrahlung
104 und der Stellung der Kunststoffplatte 76 struk
turiert werden.
Das Strukturieren der Einschnitte 84 mittels des
Excimer-Lasers ist lediglich beispielhaft. So kann
entsprechend den Anforderungen an die Genauigkeit der
Einschnitte 84 - also letztendlich der Spritzkanäle
26 - anstelle eines Excimer-Lasers jedes andere be
liebige Mittel zur Mikrostrukturierung der Einschnit
te 84 eingesetzt werden. Dies können beispielsweise
Verfahren der Photolithographie, der Röntgentiefen
lithographie und weitere bekannte Verfahren sein.
In den Fig. 19 bis 22 sind beispielhaft verschie
dene Formen von Spritzkanälen 26 gezeigt, wobei klar
ist, daß diese den mittels der Laserstrahlung 104
eingebrachten Einschnitten 84 - wie in den Fig. 17
und 18 erläutert - entsprechen. Zur besseren Verdeut
lichung wird hier jedoch bereits von Spritzkanälen 26
gesprochen, obwohl diese aus den Einschnitten 84 über
die entsprechende Abformung der Prägestempel bezie
hungsweise der Kunststoffmassen entstehen.
In Fig. 19 ist ein Spritzkanal 26 gezeigt, der einen
annähernd quadratischen Eintrittsquerschnitt 30 auf
weist, der im Verlauf des Spritzkanals 26 in einen
rechteckigen Austrittsquerschnitt 32 übergeht. Der
Austrittsquerschnitt 32 besitzt hierbei im Verhältnis
zu seiner Länge eine relativ geringe Höhe. Der Über
gang vom Eintrittsquerschnitt 30 zum Austrittsquer
schnitt 32 verläuft im wesentlichen kontinuierlich.
Gemäß Fig. 20 kann der Spritzkanal 26 auch entgegen
gesetzt aufgebaut sein, indem ein rechteckiger Ein
trittsquerschnitt 30 mit im Verhältnis geringer Höhe
zu seiner Länge in einen im wesentlichen quadrati
schen Austrittsquerschnitt 32 kontinuierlich über
geht.
Eine weitere Variante eines Spritzkanals 26 ist in
Fig. 21 gezeigt. Hier besitzen sowohl der Eintritts
querschnitt 30 als auch der Austrittsquerschnitt 32
eine im wesentlichen gleiche quadratische Form. Im
Verlauf des Spritzkanal 26 ist eine Erweiterung 110
eingearbeitet.
Gemäß Fig. 22 kann der Spritzkanal 26 sich von einem
rechteckigen Eintrittsquerschnitt 30 zu einer Mehr
zahl von beispielsweise quadratischen Austrittsquer
schnitten 32 verzweigen. Hierzu sind im Verlauf des
Spritzkanals 26 Verzweigungen 112 eingearbeitet.
Die in den Fig. 19 bis 22 dargestellten Varianten
der Gestaltung der Spritzkanäle 26 sind lediglich
beispielhaft und sollen die Vielfalt der Möglich
keiten verdeutlichen. Es kann also der Spritzkanal 26
im Prinzip von jedem beliebigen Eintrittsquerschnitt
30 zu jedem beliebigen Austrittsquerschnitt 32
veränderbar gestaltet werden. Über die Wahl der
Größenverhältnisse der Eintrittsquerschnitte 30 zu
den Austrittsquerschnitten 32 kann insgesamt die
Wirkung der Spritzkanäle 26; beispielsweise eine
Düsenwirkung oder eine Diffusorwirkung usw., ein
gestellt werden. Durch das Vorsehen von Erweiterungen
110, Verzweigungen 112 oder nicht dargestellten Ver
engungen, im Verlaufe der Spritzkanäle 26 kann ge
zielt auf den Austritt des durch die Spritzkanäle 26
geführten Kraftstoffes und damit auf die Ausbildung
eines Luft-Kraftstoff-Gemisches, Einfluß genommen
werden. Durch die hochpräzise Bearbeitung mittels
eines Excimer-Lasers sind Auflösungen im Bereich
kleiner 1 um möglich, so daß über den Umfang des
Kegelstumpfes 22 der Einspritzdüse 10 Spritzkanäle 26
mit sehr kleinen Querschnitten in großer Anzahl und
hoher Genauigkeit erzeugt werden können. So ist es
ebenfalls möglich, bei einer Einspritzdüse 10 unter
schiedliche Formen von Spritzkanälen 26, die sich
beispielsweise alternierend abwechseln, vorzusehen,
um so auf ein besonders günstiges, auf die Misch
kammer für das Luft-Kraftstoff-Gemisch abgestimmte
Geometrie optimiertes Strömungsbild des über die
Spritzkanäle 26 eingespritzen Kraftstoffes Einfluß
nehmen zu können.
In den Fig. 23 bis 26 ist eine alternative Mög
lichkeit für die Herstellung der Teile 14 der Ein
spritzdüse 10 veranschaulicht. Der Prägestempel 48
wird in eine mit plastisch verformbaren Kunststoff
114 beschichtete Metallplatte 116 gedrückt. Anstelle
der Metallplatte 16 kann auch eine nichtmetallische
Platte mit einer zur Kunststoffmasse 114 hin versehe
nen metallischen Beschichtung verwendet werden. Nach
dem Prägevorgang mittels des Prägestempels 48 wird
die Metallplatte 116 im Bereich der entstandenen Ne
gativform 52 durch Trockenätztechnik (RIE) freige
legt. Hierdurch entsteht die in Fig. 24 gezeigte
Struktur 118, bei der von der Metallplatte 116 in der
Kunststoffmasse 114 die Negativformen 52 entspringen.
In diese wird in einem nächsten Verfahrensschritt
elektrochemisch eine Füllung 120 aufgalvanisiert. Die
Galvanisierung erfolgt so lange, bis die Füllung 120
die Negativformen 52 bis über die Kunststoffschicht
114 ausfüllt. In einem nächsten Verfahrensschritt
werden die über die Kunststoffmasse 114 überragenden
Bereiche der Füllung 120 plangeschliffen und die so
entstandenen Teile 14 mit den Spritzkanälen 26, wie
in Fig. 26 gezeigt, entformt. Bei den in den Fig.
23 bis 26 gezeigten Verfahrenschritten bietet sich
der Vorteil, daß beim Planschleifen der Füllung 120
ein vergleichsweise geringer Materialabtrag erfolgt
und somit gegenüber der in den Fig. 5 bis 7 ge
zeigten Variante ein geringerer Materialeinsatz not
wendig ist. Diese Variante ist insbesondere dann
vorteilhaft, wenn ein Neigungswinkel der Mantelflä
chen 24 der Teile 14 zu der Axialen 34 (Fig. 1)
relativ klein ist und wenn das Fügen der Teile 12 mit
den Teilen 14 zu der Einspritzdüse 10 nach Ver
einzelung der Teile 14 durchgeführt werden soll.
In den Fig. 27 und 28 ist eine speziell ausgestal
tete Einspritzdüse 10 gezeigt, bei der trotz eines
teilweise unterschiedlichen Aufbaus zur besseren Ver
deutlichung bei gleichen Teilen wie in Fig. 1 glei
che Bezugszeichen verwendet sind. Hier ist die Ein
spritzdüse 10 bereits im gefügten Zustand der Teile
12 und 14 in einer Schnittdarstellung und einer
Draufsicht auf das Teil 14 gezeigt. Fig. 27 zeigt
eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-B gemäß
Fig. 28, wobei in Fig. 28 das Teil 12 nicht darge
stellt ist. Das Teil 14 besitzt die Spritzkanäle 26,
die einen relativ großen Neigungswinkel ϕ zu der
Axialen 34 aufweisen. Im gezeigten Beispiel beträgt
der Neigungswinkel ϕ beispielsweise 75°. Im Beispiel
sind über die Mantelflächen 24 des Kegelstumpfes 22
insgesamt vier Spritzkanäle 26 angeordnet. Das Teil
14 besitzt neben dem Kegelstumpf 22 einen zylindri
schen Abschnitt 122, der in den Kegelstumpf 22 über
geht. Die Spritzkanäle 26 münden somit nicht an der
Unterseite des Teiles 14 beziehungsweise der Ein
spritzdüse 10, sondern an deren seitlichem Umfang
124. Das Teil 12 besitzt die Durchgangsöffnung 18
lediglich als von unten offene Sacköffnung, die durch
einen darüberliegenden Bereich 126 des Teiles 12 ab
geschlossen ist. Der Bereich 112 besitzt eine in
Richtung des Teiles 14 offene Ausnehmung 128, die als
Zuführöffnung für das mittels der Einspritzdüse 10 zu
verspritzende Medium, also dem Kraftstoff, dient.
Durch die hier getroffene Wahl des Aufbaus der Teile
12 und 14 ist es möglich, sehr große Neigungswinkel ϕ
der Spritzkanäle 26 zu erreichen, wobei gleichzeitig
große Schichtdicken der Einspritzdüsen 10, die aus
Stabilitätsgründen ca. 1 mm betragen, und ein be
grenzter zur Verfügung stehender Einbauraum für die
Einspritzdüse 10, beispielsweise mit einem Außen
durchmesser von ca. 4 mm, realisiert werden sollen.
Mit der gezeigten Variante können gleichzeitig große
Längen der Spritzkanäle 26 bei geringen Höhen der
Einspritzdüse 10 erreicht werden. Das Teil 14 besitzt
zusätzliche Justagehilfen 130, die beispielsweise als
zapfenförmige Verlängerungen über den Kegelstumpf 22
hinaus ragen und sich an der Wandung der Ausnehmung
128 anlegen. Die Wandung der Ausnehmung 128 und die
Justagehilfen 130 besitzen hierzu ebenfalls jeweils
eine kegelförmig verlaufende Gestalt, so daß sich bei
der Montage eine Selbstjustierung ergibt. Die
Justagehilfen 130 sind dabei jeweils zwischen zwei
benachbarten Spritzkanälen 26 angeordnet, so daß
diese das Zuführen des Kraftstoffes zu den Eintritts
querschnitten 30 der Spritzkanäle 26 nicht behindern.
Claims (22)
1. Einspritzdüse, insbesondere für ein Dieselein
spritzsystem in Kraftfahrzeugen, mit wenigstens einem
die Einspritzdüse durchdringenden Spritzkanal, da
durch gekennzeichnet, daß die Einspritzdüse (10) von
zwei formschlüssig ineinandergreifenden, sich an Man
telflächen (20, 24) berührenden Teilen (12, 14) ge
bildet wird und an wenigstens einer der Mantelflächen
(20, 24) die Spritzkanäle (26) als randoffene Ver
tiefungen (28) ausgebildet sind.
2. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mantelflächen (20, 24) kegelstumpf
förmig verlaufen.
3. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über die Mantel
flächen (20, 24) ein Winkel (ϕ) einstellbar ist,
unter dem die Spritzkanäle (26) geneigt angeordnet
sind.
4. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) über ihre Länge eine veränderliche Geometrie
aufweisen.
5. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) einen veränderlichen Querschnitt aufweisen.
6. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) einen kontinuierlich flacher und breiter werden
den Querschnitt aufweisen.
7. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) einen kontinuierlich höher und schmaler werden
den Querschnitt aufweisen.
8. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) Erweiterungen (110) und/oder Verengungen auf
weisen.
9. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanäle
(26) Verzweigungen (112) aufweisen.
10. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Austritts
querschnitt (32) der Spritzkanäle (26) größer ist als
ein Eintrittsquerschnitt (30).
11. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintritts
querschnitt (30) größer ist als der Austrittsquer
schnitt (32).
12. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungs
winkel (ϕ) zwischen 0° und 90° beträgt.
13. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mantel
fläche (20, 24) zu den Vertiefungen (28) der anderen
Mantelfläche (20, 24) komplimentäre Erhebungen auf
weist.
14. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (12,
14) vertikal zueinander beweglich angeordnet sind, so
daß die komplimentären Erhebungen mit den Einschnit
ten (28) ventilartig zusammenwirken.
15. Verfahren zur Herstellung einer Einspritzdüse,
insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß die Teile (12, 14) der Ein
spritzdüse (10) durch Prägen oder Spritzgießen einer
Form, insbesondere einer Kunststofform, mit nachfol
gender galvanischer Abformung hergestellt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß ein zum Prägen des Teils (12) eingesetzter
Prägestempel (38) gleichzeitig zum Herstellen einer
Negativform (abformbare Kunststoffplatte 56) für
einen Prägestempel (48) zum Prägen des Teils (14)
verwendet wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die die Spritzkanäle (26) ergeben
den Strukturen des Prägestempels (48) mittels eines
Eximer-Lasers strukturiert werden.
18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß den Spritzkanälen
(26) entsprechende Einschnitte (84) in die Kunst
stoffplatte (56) strukturiert werden.
19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte
(56) zur Strukturierung der Einschnitte (84) relativ
zu einer Laserstrahlung (104) bewegt wird.
20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte
(56) mittels eines zur Laserstrahlung (104) in x-y-
Richtung bewegbaren Montagetisches (100) bewegt wird.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte
(56) mittels eines zur Laserstrahlung (104) in x-y-z-
Richtung bewegbaren Montagetisches (108) bewegt wird.
22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte
(56) zur Strukturierung einer Vielzahl von Einschnit
ten (84) um eine Drehachse (102, 106) verdreht wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4437847A DE4437847A1 (de) | 1994-10-22 | 1994-10-22 | Einspritzdüse |
| FR9511205A FR2726044B1 (fr) | 1994-10-22 | 1995-09-25 | Buse d'injection pour moteur diesel et procede de fabrication |
| US08/546,238 US5718384A (en) | 1994-10-22 | 1995-10-20 | Injection nozzle |
| JP7272741A JPH08254168A (ja) | 1994-10-22 | 1995-10-20 | 噴射ノズル |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4437847A DE4437847A1 (de) | 1994-10-22 | 1994-10-22 | Einspritzdüse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4437847A1 true DE4437847A1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=6531482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4437847A Ceased DE4437847A1 (de) | 1994-10-22 | 1994-10-22 | Einspritzdüse |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5718384A (de) |
| JP (1) | JPH08254168A (de) |
| DE (1) | DE4437847A1 (de) |
| FR (1) | FR2726044B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10055483B4 (de) * | 2000-11-09 | 2007-11-29 | Robert Bosch Gmbh | Brennstoffeinspritzventil |
| DE102012204668A1 (de) * | 2012-03-22 | 2013-09-26 | Mep-Olbo Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Beschichtung eines zylindrischen Substrates |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19530193A1 (de) * | 1995-08-17 | 1997-02-20 | Bosch Gmbh Robert | Düsenplatte, insbesondere für Kraftstoffeinspritzventile, und Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte |
| JP4296893B2 (ja) * | 2003-09-30 | 2009-07-15 | ブラザー工業株式会社 | ノズルプレートの製造方法 |
| WO2008095046A2 (en) * | 2007-01-30 | 2008-08-07 | Loma Vista Medical, Inc., | Biological navigation device |
| WO2015034780A1 (en) * | 2013-09-06 | 2015-03-12 | 3M Innovative Properties Company | Injection molded nozzle preform with undercut micro features |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2433691A1 (de) * | 1974-07-12 | 1976-01-29 | Int Harvester Co | Brennstoffventil fuer brennkraftmaschinen |
| DE2610927C2 (de) * | 1976-03-16 | 1983-01-27 | Institut für Motorenbau Prof. Huber e.V., 8000 München | Einspritzdüse zur Kraftstoffeinspritzung in den Brennraum einer Brennkraftmaschine |
| DE3241679C2 (de) * | 1982-11-11 | 1989-11-30 | Deutsche Forschungs- Und Versuchsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5000 Koeln, De | |
| DE3925212A1 (de) * | 1989-07-29 | 1991-01-31 | Bosch Gmbh Robert | Elektromagnetisch betaetigbares ventil |
| DE4025941A1 (de) * | 1990-08-16 | 1992-02-20 | Bosch Gmbh Robert | Brennstoffeinspritzventil |
| DE4017391C2 (de) * | 1990-05-30 | 1993-10-07 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Spritzquerschnittgesteuerte Einspritzdüse für eine luftverteilte Kraftstoffeinspritzung bei einer luftverdichtenden Brennkraftmaschine |
| DE4404021A1 (de) * | 1994-02-09 | 1995-08-10 | Bosch Gmbh Robert | Düsenplatte, insbesondere für Einspritzventile und Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US469211A (en) * | 1892-02-16 | kline | ||
| US2051108A (en) * | 1935-03-05 | 1936-08-18 | John H Sattler | Burner |
| GB504609A (en) * | 1937-05-24 | 1939-04-27 | Singer Mfg Co | Sewing machine |
| FR1047300A (fr) * | 1950-12-30 | 1953-12-14 | Dessa Warmegerate G M B H | Brûleur à gaz, en particulier pour les gaz riches |
| GB735519A (en) * | 1951-05-30 | 1955-08-24 | Bataafsche Petroleum | Apparatus for stabilising the flames of gas burners |
| US3640472A (en) * | 1970-08-28 | 1972-02-08 | John O Hruby Jr | Liquid discharge nozzle having improved flow control means |
| DE2557772A1 (de) * | 1975-12-20 | 1977-06-23 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Brennstoffeinspritzventil |
| SE421493B (sv) * | 1978-03-02 | 1982-01-04 | Spar Vatten Energi | Duschmunstycke for finfordelning av den genomstrommande vetskan |
| US4204631A (en) * | 1979-04-09 | 1980-05-27 | Rain Jet Corporation | Nozzle for canopy-style water fountains |
| DE3934587C2 (de) * | 1989-10-17 | 1998-11-19 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Herstellen von mittels Laserstrahlung erzeugter, hochpräziser Durchgangsbohrungen in Werkstücken |
| US5207384A (en) * | 1991-09-18 | 1993-05-04 | Siemens Automotive L.P. | Swirl generator for an injector |
| DE69415362T2 (de) * | 1993-02-17 | 1999-06-10 | DENSO CORPORATION, Kariya-city, Aichi-pref. | Flüssigkeiteinspritzventil |
-
1994
- 1994-10-22 DE DE4437847A patent/DE4437847A1/de not_active Ceased
-
1995
- 1995-09-25 FR FR9511205A patent/FR2726044B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1995-10-20 US US08/546,238 patent/US5718384A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-10-20 JP JP7272741A patent/JPH08254168A/ja not_active Abandoned
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2433691A1 (de) * | 1974-07-12 | 1976-01-29 | Int Harvester Co | Brennstoffventil fuer brennkraftmaschinen |
| DE2610927C2 (de) * | 1976-03-16 | 1983-01-27 | Institut für Motorenbau Prof. Huber e.V., 8000 München | Einspritzdüse zur Kraftstoffeinspritzung in den Brennraum einer Brennkraftmaschine |
| DE3241679C2 (de) * | 1982-11-11 | 1989-11-30 | Deutsche Forschungs- Und Versuchsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5000 Koeln, De | |
| DE3925212A1 (de) * | 1989-07-29 | 1991-01-31 | Bosch Gmbh Robert | Elektromagnetisch betaetigbares ventil |
| DE4017391C2 (de) * | 1990-05-30 | 1993-10-07 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Spritzquerschnittgesteuerte Einspritzdüse für eine luftverteilte Kraftstoffeinspritzung bei einer luftverdichtenden Brennkraftmaschine |
| DE4025941A1 (de) * | 1990-08-16 | 1992-02-20 | Bosch Gmbh Robert | Brennstoffeinspritzventil |
| DE4404021A1 (de) * | 1994-02-09 | 1995-08-10 | Bosch Gmbh Robert | Düsenplatte, insbesondere für Einspritzventile und Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Forschung, 3. Bd., Heft 5, 1932, S. 229-240: "Strahlzerstäuber bei Dieselmotoren" * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10055483B4 (de) * | 2000-11-09 | 2007-11-29 | Robert Bosch Gmbh | Brennstoffeinspritzventil |
| DE102012204668A1 (de) * | 2012-03-22 | 2013-09-26 | Mep-Olbo Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Beschichtung eines zylindrischen Substrates |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2726044A1 (fr) | 1996-04-26 |
| US5718384A (en) | 1998-02-17 |
| JPH08254168A (ja) | 1996-10-01 |
| FR2726044B1 (fr) | 1998-12-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0740743B1 (de) | Düsenplatte, insbesondere für einspritzventile und verfahren zur herstellung einer düsenplatte | |
| EP0862690B1 (de) | Lochscheibe und ventil mit einer lochscheibe | |
| EP1355061B1 (de) | Einspritzventil, insbesondere Brennstoffeinspritzventil | |
| EP0783628B1 (de) | Brennstoffeinspritzventil | |
| DE4331851A1 (de) | Lochkörper und Ventil mit Lochkörper | |
| DE19607288A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Lochscheibe | |
| EP0667450B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte | |
| EP0914556A1 (de) | Brennstoffeinspritzventil | |
| EP1012473A1 (de) | Drallscheibe und brennstoffeinspritzventil mit drallscheibe | |
| EP0783627B1 (de) | Ventil, insbesondere brennstoffeinspritzventil | |
| DE19636396A1 (de) | Brennstoffeinspritzventil | |
| DE19622350A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Düsenplatte | |
| EP1836387B1 (de) | Multi-fächerstrahl-düse und brennstoffeinspritzventil mit multi-fächerstrahl-düse | |
| DE2901134A1 (de) | Leichtgewichtiges werkstueck und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE4437847A1 (de) | Einspritzdüse | |
| DE19815781A1 (de) | Brennstoffeinspritzventil | |
| EP0787257B1 (de) | Düsenplatte, insbesondere für kraftstoffeinspritzventile, und verfahren zur herstellung einer düsenplatte | |
| EP0902848B1 (de) | Mikrogalvanisch hergestelltes bauteil | |
| EP1381824B1 (de) | Vermessen von mikrogalvanisch hergestellten bauteilen durch schnittbauteile über lackstege | |
| EP4170154B1 (de) | Zerstäuberscheibe und verfahren zum herstellen einer zerstäuberscheibe | |
| DE4437913A1 (de) | Düsenscheibe, insbesondere für Kraftstoffeinspritzventile und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2756165C3 (de) | Schaumerzeugungskörper | |
| DE102007062184A1 (de) | Verfahren zum Umformen einer Lochscheibe, insbesondere für ein Brennstoffeinspritzventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |