DE4435695A1 - Verfahren zur Herstellung einer Warensicherung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer WarensicherungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Waren
sicherung, eine Warensicherung selbst sowie eine zur Herstellung
einer erfindungsgemäßen Warensicherung geeignete Druckfarbe gemäß
dem Oberbegriff der jeweiligen Patentansprüche.
Die in den Verkaufsräumen von Warenhäusern, Supermärkten und
dergleichen ausgestellten Waren werden heutzutage zunehmend mit
Warensicherungssystemen gegen Diebstahl geschützt. Die bekannten
Warensicherungssysteme bestehen dabei in der Regel aus einer direkt
an dem Artikel oder dessen Verpackung anzubringenden Sicherungs
marke, welche durch eine bestimmte Vorrichtung in einen aktivierten
Zustand versetzt werden kann. Wird der Artikel ordnungsgemäß aus
dem Regal entnommen und an der Kasse zum Bezahlen vorgelegt, so
erfolgt durch eine weitere Vorrichtung ein Deaktivieren der Siche
rungsmarke. Der Kunde kann nun den Artikel aus dem Verkaufsraum
herausführen, ohne daß durch eine am Ausgangsbereich des Verkaufs
raumes angeordnete Detektorschleuse Alarm ausgelöst wird. Unter
bleibt das Deaktivieren des Sicherungsetikettes, so erfolgt beim
Herausführen des Artikels das Auslösen eines insbesondere akusti
schen Alarmes.
Weit verbreitet sind Warensicherungssysteme, bei welchen die
Sicherungsmarken aus einem Verbund von weich- und hartmagnetischem
Material bestehen. Im aktivierten Zustand wird das hartmagnetische
Material (hohe Koerzitivkraft) der Sicherungsmarke vollständig
entmagnetisiert. An der Detektorschleuse im Ausgangsbereich des
Verkaufsraumes erfolgt ein Einstrahlen eines magnetischen Wechsel
feldes. Wegen der vollständigen Entmagnetisierung des
hartmagnetischen Materials wird nun durch das magnetische Wechsel
feld das weichmagnetische Material (geringe Koerzitivkraft) ent
sprechend der Feldfrequenz ständig ummagnetisiert, so daß das
weichmagnetische Material seinerseits ein magnetisches Wechselfeld
abstrahlt, welches aber aufgrund der Magnetisierungshysterese und
dem materialspezifischen Sättigungsverhalten einen charakteristi
schen Schwingungsverlauf aufweist. Dieser Schwingungsverlauf ist
durch eine Empfangs- und Auswerteeinheit detektierbar.
Das Deaktivieren einer Sicherungsmarke beim ordnungsgemäßen Bezahlen
des Artikels erfolgt dabei dadurch, daß das hartmagnetische Material
zu einem Dauermagneten ummagnetisiert wird. Durch das verbleibende
Magnetfeld des hartmagnetischen Materials kann nun das weichmagne
tische Material der Sicherungsmarke durch das magnetische
Wechselfeld an der Detektorschleuse nicht mehr periodisch ummagne
tisiert werden. Der für das weichmagnetische Material charakteristische
Ummagnetisierungsverlauf ist somit an der Schleuse nicht mehr
feststellbar. Es wird kein Alarm ausgelöst.
Die Anbringung von beispielsweise nach zuvor beschriebenem Wirk
prinzip arbeitenden Sicherungsmarken an den zu sichernden Artikeln
erfolgt meist durch Personal im Geschäft, was aber sehr arbeits
intensiv ist. Um diesem Nachteil abzuhelfen, wäre es möglich, die
Sicherungsmarken bei der Herstellung des Verpackungsmittels (Falt
schachteln) oder bei der Herstellung von insbesondere auf Flaschen
aufzuklebenden Etiketten direkt anzubringen. Diese Vorgehensweise
hat aber den Nachteil, daß für eine derartige Anbringung der
Sicherungsmarken zusätzliche Verarbeitungsmaschinen nötig sind.
Stellt man sich eine Anbringung der Sicherungsmarken auf bedrucktem
Karton vor, aus dem später Faltschachteln oder andere Warenträger
gefertigt werden, so muß dies ebenfalls auf einer zusätzlichen
Verarbeitungsmaschine geschehen. Ferner sind auch die mit den
Sicherungsmarken versehenen Bogen nicht mehr gut zu stapeln, da
durch das übereinanderliegen der Sicherungsmarken die einzelnen
Bogen im Stapel nicht mehr plan liegen können. Die gleichen Nach
teile ergeben sich bei der Herstellung von mit Sicherungsmarken zu
versehenden Bogen, aus denen später auf Getränkeflaschen aufzu
klebende Etiketten gefertigt werden. Überdies erschweren derartig
auf den Etiketten aufgetragene Sicherungsmarken den Etikettiervor
gang.
Aus der DE 42 42 992 A1 ist eine Anordnung zur Warensicherung
bekannt, bei dem die Sicherungsmarken direkt in das Material des
Artikels oder in dessen Verpackung eingearbeitet ist. Beschrieben
wird in dieser Schrift die Art der Warensicherung am Beispiel von
CD′s. Durch das Anbringen der Sicherungsmarken in das Material,
insbesondere der CD, wird aber der Herstellungsprozeß verkompli
ziert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur
Herstellung einer Warensicherung, eine Warensicherung selbst sowie
eine dazu verwendbare Druckfarbe gemäß dem Oberbegriff des je
weiligen Anspruches derartig zu erweitern, so daß eine in der
Herstellung kostengünstige Warensicherungsanbringung möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale der
jeweiligen Hauptansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen der Er
findung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, die Sicherungsmarke auf einem an
dem Artikel anbringbaren Bedruckstoff in wenigstens einem Durchgang
eines Druckverfahrens als Farbschicht aufzudrucken, wobei eine
Druckfarbe verwendet wird, welche ein aktivier- und deaktivierbares
Material enthält. Da die Sicherungsmarke mit der erfindungsgemäßen
Farbe gedruckt wird, sind keine zusätzlichen Verarbeitungsmaschinen
nötig. Die Sicherungsmarke kann dabei in einem einzigen Druckgang
als eine Farbschicht aufgetragen werden. Die erfindungsgemäße
Druckfarbe enthält dann das aktivier- und deaktivierbare Material
in gemischter Form. In der vorliegenden Anmeldung wird der Begriff
Druckfarbe verwendet, wobei hier aber sämtliche verdruckbaren
fluiden Medien zu verstehen sind. Das Medium kann also farbig
pigmentiert oder nach Art eines Lackes transparent bzw. klar
ausgebildet sein.
Erfindungsgemäß kann aber auch vorgesehen sein, in zwei oder
mehreren Druckvorgängen jeweils eine Farbschichten aufzutragen,
wobei durch den Über- und/oder Nebeneinanderdruck dieser mehreren
Farbschichtdicken sich in Kombination die aktivier- und deaktivier
bare Eigenschaft ergibt.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, eine Druckfarbe zu verwenden, die
das aktivier- und deaktivierbare Material in Form feinster Partikel
enthält. So kann insbesondere eine Druckfarbe verwendet werden,
welche ein Gemisch aus hartmagnetischen Metallpartikeln und Parti
keln aus weichmagnetischem Material enthält. Soll die Sicherungs
marke in mehreren Druckgängen durch Über- und/oder Nebeneinander
druck von Farbschichten entstehen, so ist es möglich, eine Druck
farbe zu verwenden, welche die hartmagnetischen Partikel (Metall
teilchen) enthält und daraufhin eine weitere Druckfarbe, welche die
weichmagnetischen Materialteilchen enthält.
Die Implikation des für die Sicherungsfunktion wichtigen Materials
in die Druckfarbe soll dabei aber nicht auf das Prinzip des
Aktivierens/Deaktivierens mittels der Kombination von hart- und
weichmagnetischen Materalien beschränkt sein. Die Druckfarbe kann
dabei auch magnetisierbare Substanzen enthalten, welche beim
Ummagnetisieren entsprechend dem Parkhausen-Effekt eine detektier
bare Rückstrahlung aufweisen, über welche dann die Überwachung des
gesicherten Artikels erfolgt. Auch kann die Druckfarbe Materialien
enthalten, welche in einem aktivierten Zustand durch eine elektro
magnetische Hochfrequenzstrahlung durch Rückstrahlung einer mate
rial- oder strukturtypischen Strahlung detektierbar ist. Die
rückgestrahlte Strahlung unterscheidet sich dabei charakteristisch,
insbesondere in der Frequenz (Grund und/oder Oberwellen) und/oder
der Polarisation von der eingestrahlten Hochfrequenzstrahlung.
Die erfindungsgemäße Warensicherung ist mit bekannten Druckver
fahren herstellbar. Ausschlaggebend ist hierfür die Konsistenz der
erfindungsgemäßen Druckfarbe. Es ist also möglich die erfindungs
gemäße Druckfarbe hochviskos auszubilden, so daß die eine oder
mehrere Farbschichten der erfindungsgemäßen Sicherungsmarke durch
ein oder mehrere Druckwerke einer Offsetdruckmaschine (Bogenoffset
druckmaschine) hergestellt werden können. Bei anderen viskosen
Eigenschaften der erfindungsgemäßen Druckfarbe ist selbstverständ
lich auch eine Verarbeitung auf Flexo- oder Tiefdruckmaschinen
vorstellbar. Auch Druckverfahren, welche nach dem sogenannten
Non-Impact-Verfahren arbeiten, sind denkbar. Als Beispiel wäre hier
der sogenannte Tintenstrahldruck zu nennen.
Gemäß einer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Erzeugung der erfindungsgemäßen Sicherungsmarke durch eine an oder
innerhalb der Druckmaschine angeordnete Zusatzdruckeinrichtung auf
den Bedruckstoff aufgebracht wird. Hier wäre also eine zusätzliche
Druckeinheit vorstellbar, welche beispielsweise den Druckwerken
einer Bogenoffsetdruckmaschine nachgeschaltet und dem Ausleger der
Druckmaschine vorgeschaltet ist. Erfindungsgemäß kann auch vorge
sehen sein, eine insbesondere bei einer Bogenoffsetdruckmaschine
häufig vorhandene zusätzliche Veredelungsstation insbesondere in
Form eines Lackwerkes für den Aufdruck der erfindungsgemäßen
Sicherungsmarke zu verwenden. Wenn besonders hohe Schichtdicken für
die Erzeugung der erfindungsgemäßen Sicherungsmarke vorzusehen
sind, kann hier vorzugsweise ein Lackierwerk verwendet werden, bei
welchem die Druckfarb- bzw. Lackzufuhr zum Formzylinder über eine
Rasterwalze mit Kammerrakel erfolgt.
Durch das Drucken der erfindungsgemäß vorgesehenen Sicherungsmarke
mit einer oder mehreren dazu geeigneten Druckfarben ist es möglich,
große Flächen der Verpackung für den zu sichernden Artikel bzw.
größere Flächen von an dem Artikel anzubringenden Etiketten
(Warensicherung über die Etiketten an Spirituosenflaschen) vorzu
nehmen. Die erfindungsgemäß vorzusehende Farbe kann dabei selbst
noch Farbpigmente aufweisen, so daß dann die gesamte
Sicherungsmarke oder Teile davon durch das Sujet, beispielsweise
des Etikettes, gebildet sind. Insbesondere kann die Warensiche
rungsmarke durch den Aufdruck einer entsprechend modifizierten
Effektdruckfarbe (z. B. Goldlack) gebildet sein. Es kann aber auch
vorgesehen sein, die erfindungsgemäße Druckfarbe als einen weitest
gehend transparenten Lack auszuführen, der flächig oder nur teil
weise auf beispielsweise dem für eine Getränkeflasche vorgesehen
Etikett aufgebracht wird.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen,
den heutzutage auf einer Vielzahl von Verpackungen bzw. Etiketten
aufgedruckten Warencode (EAN-Code) selbst als Sicherungsmarke
auszubilden. Dies geschieht dann beispielsweise in der Weise, daß
die Striche des Warencodes mit der erfindungsgemäßen Farbe gedruckt
werden. Durch die Ausbildung des Warencodes als Sicherungsmarke ist
es dann in einfacher Weise möglich, während des Abscannen des
Warencodes gleichzeitig die Deaktivierung vorzunehmen. Dies erfolgt
dann durch eine an ein Handscanner anzubringende Zusatzeinrichtung,
beispielsweise durch Permanentmagnete.
Erfindungsgemäß ist ferner vorzusehen, bei der Herstellung der
erfindungsgemäßen Sicherungsmarke diese auch gleichzeitig durch
eine an oder innerhalb der Druckmaschine angeordnete Zusatzein
richtung zu aktivieren. Bei Verwendung einer erfindungsgemäßen
Druckfarbe, welche ein magnetisch aktivier- und deaktivierbares
Material enthält, erfolgt dies beispielsweise durch eine Entmagne
tisierungsvorrichtung, welche die in der Druckfarbe enthaltenen
hartmagnetischen Partikel entmagnetisiert.
Des weiteren erfolgt die Erläuterung von Ausführungsbeispielen der
Erfindung anhand der Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 bis 4 Möglichkeiten zur Erzeugung einer erfindungsgemäßen
Sicherungsmarke, welche einen Warencode darstellt,
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Warensicherung an einer als
Faltschachtel ausgebildeten Verpackung,
Fig. 6 und 7 Möglichkeiten zur Deaktivierung der
erfindungsgemäßen Warensicherung.
Fig. 1 zeigt prinzipiell und in starker Vergrößerung ein Stück
eines Bedruckstoffes 1, der an dem zu sichernden Artikel angebracht
wird, z. B. also den Karton einer Faltschachtel bzw. das Papier
eines Etikettes. Auf diesen Bedruckstoff 1 sind direkt die strich
förmigen Farbschichten 2 eines an sich bekannten Warencodes (Fig.
5) aufgedruckt. Die Farbe, aus welchen die den Strichcode bildenden
Farbschichten 2 gedruckt wurden, enthalten dabei ein Material, das
aktivierbar und deaktivierbar ist.
Fig. 2 zeigt die den Strichcode ergebende Farbschichten 2 auf dem
Bedruckstoff 1, wobei der Bedruckstoff 1 zunächst mit einer als
Grundierung ausgebildeten Farbschicht 3 versehen wurde. Hier kann
vorgesehen sein, daß beispielsweise die den Strichcode ergebenden
Farbschichten 2 ein Material enthalten, welches hartmagnetische
Eigenschaften aufweist und ferner die weitere Farbschicht 3 ein
Material enthält, welches die weichmagnetischen Eigenschaften
aufweist. Die erfindungsgemäße Sicherungsmarke ist somit durch
Übereinanderdruck entstanden.
Fig. 3 zeigt eine weitere Möglichkeit zum Aufbau einer erfindungs
gemäßen Sicherungsmarke. Hier wurden die Farbschichten 2 des
Strichcodes direkt auf den Bedruckstoff 1 gedruckt, woraufhin eine
Lackschicht 4 darübergedruckt wurde. Hier kann vorgesehen sein, daß
das Fluid der Lackschicht 4 selbst das aktivier- und deaktivierbare
Material enthält. Es kann aber auch analog zu dem Beispiel gemäß
Fig. 2 vorgesehen sein, daß die den Strichcode bildenden Farb
schichtdicken 2 ein Material enthalten, welches hartmagnetische
Eigenschaften aufweist und die Lackschicht 4 die entsprechend
weichmagnetische Komponente enthält.
Fig. 4 zeigt wiederum den Bedruckstoff 1, auf den eine Farbschicht
3 aufgedruckt wurde. Auf diese Farbschicht 3 wurden dann die
Farbschichten 2 des Strichcodes aufgedruckt, woraufhin ein Auftrag
einer Lackschicht 4 erfolgt ist. Auch hier ist es möglich, die in
dem jeweiligen Druckgang zur Erzeugung der Farbschichtdicken 2, 3
bzw. der Lackschicht 4 zugeführten Farben mit den jeweiligen die
Sicherheitsfunktion ergebenden Materialien zu versetzen. Insbeson
dere kann vorgesehen sein, daß sich die Sicherungsfunktion durch
die Kombination der Materialien beim Übereinanderdruck ergibt.
Fig. 5 zeigt eine Faltschachtel 6 mit einem daran angebrachten
Warencode 5. Dieser ist nach einer gemäß der Fig. 1 bis 4
beschriebenen Art und Weise aufgebaut. Anstatt den Warencode 5 als
Sicherungsmarke auf dem Bedruckstoff auszubilden kann aber ferner
auch vorgesehen sein, insbesondere bei einer Verpackung für einen
Artikel in Form einer Faltschachtel 6, Teile des Sujets selbst mit
einer Farbe zu drucken, welche ein aktivier- und deaktivierbares
Material enthält. Schriftzeichen, Dekorationen insbesondere in
Effektlacken (z. B. Goldlack) oder sonstige Teile des Sujets über
nehmen somit die Sicherungsfunktion. Somit ist es möglich, preis
günstig eine Warensicherung für Low-Cost-Artikel herzustellen.
Fig. 6 zeigt eine Möglichkeit, um eine erfindungsgemäß hergestellte
und ausgebildete Sicherungsmarke zu deaktivieren. Die erfindungs
gemäße Sicherungsmarke ist hierbei als ein Warencode 5 ausgebildet,
welche sich auf dem Etikett 8 einer Flasche 9 befindet. Ein darge
stellter Handscanner 10 weist in an sich bekannter Weise eine
Einrichtung auf, um die Striche des Warencodes 5 abzutasten. Nicht
gezeigt ist eine in dem Handscanner 10 angeordnete Einrichtung zum
Deaktivieren der erfindungsgemäßen Warensicherung. Dies können
beispielsweise in dem Handscanner 10 untergebrachte Permanent
magneten sein.
Fig. 7 zeigt einen Kassentisch 11 mit in an sich bekannter Weise
darin untergebrachten Scanner 12. Eine Bedienperson führt zum
Einlesen des Preises den Artikel, hier dargestellt als Flasche 9,
über den flächig ausgebildeten Abtastbereich des Scanners 12. Im
Bereich des Scanners 12 sind beispielsweise zwei Magnete 13 ange
ordnet, so daß sich ein Magnetfeld ergibt, welches sich über die
Fläche des Scanners 12 erstreckt. Wird der Artikel - hier die
Flasche 9 - über den Scanner 12 geführt, so erfolgt durch das
Magnetfeld der Magnete 13 gleichzeitig ein Deaktivieren der er
findungsgemäßen Sicherungsmarke, vorzugsweise ausgebildet als
Warencode 5, und gleichzeitig auch das Erfassen des Codes selbst,
also die Ermittlung des Preises.
Bezugszeichenliste
1 Bedruckstoff
2 Farbschicht (Strichcode)
3 Farbschicht (Grundierung)
4 Lackschicht
5 Warencode
6 Faltschachtel
7 Sujet
8 Etikett
9 Flasche
10 Handscanner
11 Kassentisch
12 Scanner
13 Magnet
2 Farbschicht (Strichcode)
3 Farbschicht (Grundierung)
4 Lackschicht
5 Warencode
6 Faltschachtel
7 Sujet
8 Etikett
9 Flasche
10 Handscanner
11 Kassentisch
12 Scanner
13 Magnet
Claims (22)
1. Verfahren zur Herstellung einer Warensicherung für einen
Artikel gegen unbefugtes Entfernen aus einem Verkaufsraum, bei
dem an der Ware eine Sicherungsmarke angebracht wird, welche
aus einem aktivier- und deaktivierbaren Material gefertigt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke durch wenigstens einen Druckvorgang
als mindestens eine Farbschicht auf einem auf dem Artikel
anzubringenden Bedruckstoff hergestellt wird, unter Verwendung
einer Druckfarbe, welche das aktivier- und deaktivierbare
Material enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke in einem einzigen Druckvorgang her
gestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke durch eine Mehrzahl von Über- und/oder
Nebeneinanderdrucken von Farbschichten hergestellt wird, wobei
bei jedem Druckvorgang eine Druckfarbe aufgetragen wird,
welche ein Teil der insgesamt aktivier- und deaktivierbaren
Eigenschaft aufweist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke durch wenigstens eine in der Druck
maschine angeordnete Zusatzdruckeinrichtung aufgedruckt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke mittels wenigstens eine der Druck
maschine zugeordneten Veredelungseinheit aufgedruckt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Farbschichten der Sicherungsmarke mittels
verschiedener Druckverfahren aufgebracht werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke bei der Herstellung von an dem Artikel
anzubringenden Etiketten aufgedruckt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke auf einem zu einem Verpackungsmittel
weiter zu verarbeitenden Bedruckstoff aufgedruckt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke unter Verwendung wenigstens einer
Lackschicht gedruckt wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Zufuhr und Dosierung der das aktivier- und deaktivier
bare Material enthaltenden Farbe eine Farbwalze mit Raster
struktur sowie ein daran angestelltes Kammerrakel verwendet
wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Drucken der Sicherungsmarke direkt eine Aktivie
rung erfolgt.
12. Warensicherung, welche nach einem der Verfahren nach Anspruch
1 bis 11 hergestellt ist, bestehend aus einer an dem Artikel
anzubringenden Sicherungsmarke, welche ein aktivier- und
deaktivierbares Material aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke aus wenigstens einer auf einem auf dem
Artikel anzubringenden Bedruckstoff aufgedruckten Farbschicht
besteht, wobei in der Farbschicht das aktivier- und
deaktivierbare Material enthalten ist.
13. Warensicherung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke aus dem Über- und/oder Nebeneinander
druck mehrerer aufgedruckter Farbschichten gebildet ist, wobei
die in den einzelnen Druckfarben enthaltenen Materialien im
Über- und/oder Nebeneinanderdruck die aktivier- und
deaktivierbare Eigenschaft ergeben.
14. Warensicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Teil der insgesamt vorgesehenen aktivier-
und deaktivierbaren Eigenschaft durch eine Lackschicht gebil
det ist.
15. Warensicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke im Sujet eines Verpackungsmittels bzw.
Etikettes für den zu sichernden Artikel untergebracht ist.
16. Warensicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmarke als ein aufgedruckter Warencode
ausgebildet ist.
17. Druckfarbe zur Verwendung in einem der voranstehenden Ver
fahrensansprüche sowie zur Herstellung einer Warensicherung,
gemäß der Ansprüche 12 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe ein Material enthält, welches durch Ein
strahlung einer magnetischen Wechselstrahlung in einem akti
vierten Zustand eine Eigenstrahlung erzeugt, welche detektier
bar ist.
18. Druckfarbe zur Verwendung in einem der voranstehenden Ver
fahrensansprüche sowie zur Herstellung einer Warensicherung,
gemäß der Ansprüche 12 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe ein Material enthält, welches durch Ein
strahlung einer elektromagnetischen Strahlung in einem akti
vierten Zustand eine Eigenstrahlung erzeugt, welche detektier
bar ist.
19. Druckfarbe nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe ein aktivier- und deaktivierbares Material
in Form feinster Partikel enthält.
20. Druckfarbe nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe ein Gemisch verschiedener feinster Partikel
enthält, deren physikalische Eigenschaften im Gemisch eine
aktivier- und deaktivierbare Eigenschaft ergeben.
21. Druckfarbe nach einem-der Ansprüche 17 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe mit dem aktivier- und deaktivierbaren
Material als ein Drucklack ausgebildet ist.
22. Druckfarbe nach einem der Ansprüche 17 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbe mit dem aktivier- und deaktivierbaren
Material als eine Effektdruckfarbe mit entsprechenden
Pigmenten ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4435695A DE4435695C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Verfahren zur Herstellung einer Warensicherung, sowie danach hergestellte Warensicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4435695A DE4435695C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Verfahren zur Herstellung einer Warensicherung, sowie danach hergestellte Warensicherung |
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| DE4435695A1 true DE4435695A1 (de) | 1996-04-11 |
| DE4435695C2 DE4435695C2 (de) | 2003-04-03 |
Family
ID=6530083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4435695A Expired - Fee Related DE4435695C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Verfahren zur Herstellung einer Warensicherung, sowie danach hergestellte Warensicherung |
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