DE4435304C1 - Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-Systems - Google Patents
Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-SystemsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage für die Reinigung von
Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-Systems
einer Wohnanlage mit Grauwassersammelleitung, Vorklärein
richtung Reinigungsreaktor Nachkläreinrichtung UV-Des
infektionseinrichtung sowie einem Verteilungssystem für
das gereinigte Grauwasser.
Der Ausdruck Grauwasser umfaßt Abwasser, welches in
Wohnanlagen bei der Körperreinigung oder der Kleidungs
wäsche anfällt und weitgehend frei von Fäkalien ist. Unter
Grauwasser ist aber auch weitgehend fettfreies Küchen
abwasser zu verstehen. Grauwasser besitzt im Mittel einen
chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) zwischen 100 und 430 mg
O₂ pro Liter und einen biologischen Sauerstoffbedarf
(BSB₅) von 50 bis 250 mg O₂ pro Liter. Der Begriff
Wohnanlagen meint allgemein Einrichtungen, in denen
solches Grauwasser anfällt. Hierzu zählen neben Wohnungen,
Wohnhäusern und Büro- und Industriegebäuden auch Hotels
sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder,
Campingplätze oder Schrebergärten. Das gereinigte Grau
wasser kann beispielsweise in der Toilettenspülung, aber
auch zu Reinigungszwecken, zur Bewässerung oder zur Grund
wasseranreicherung wiederverwendet werden. Es versteht
sich, daß das Grauwasser-Recycling-System auch innerhalb
der jeweiligen Gebäude, beispielsweise im Keller,
angeordnet werden kann.
Die Erfindung geht von einer Anlage für die Reinigung von
Grauwasser aus, welche aus dem Vortrag "Betriebswasser
nutzung im Haushalt", Seminar "Ökologischer und
ökonomischer Umgang mit Wasser", Helmstedt, 22. bis 23.
März 1994, bekannt ist. Diese Anlage besteht zunächst aus
einer Grauwassersammelleitung, an die die Grauwasserquellen
der Wohnanlage angeschlossen sind. Das Grauwasser wird
durch die Grauwassersammelleitung in eine Vorklärein
richtung geleitet. Das vorgeklärte Grauwasser durchströmt
zum Abbau der Verunreinigungen einen Reinigungsreaktor, dem
eine Nachkläreinrichtung nachgeschaltet ist. Das nachge
klärte, gereinigte Grauwasser wird in einer UV-Desinfektion
desinfiziert und zur Wiederverwendung in der Wohnanlage
einem Verteilungssystem zugeleitet. An ein Grauwasser-
Recyclingsystem werden hinsichtlich des einfachen Aufbaus,
des Energie-, des Wartungs- und des Platzbedarfes sowie
hinsichtlich der Betriebssicherheit und der Reinigungs
leistung hohe Anforderungen gestellt. Bekannte Reinigungs
reaktoren für Grauwasser sind Bodenfilter, mehrstufige
Tauchtropfkörper und mehrstufige Tropfkörper. Die bekannten
Reinigungsreaktoren erfüllen die obengenannten Anforde
rungen nur teilweise. Bodenfilter besitzen einen hohen
Flächenbedarf, so daß sie nur bedingt in Wohnanlagen
einsetzbar sind. Eine Verwendung innerhalb der Gebäude ist
nicht möglich. Tauchtropfkörper sind aufgrund der zu
bewegenden Tauchtropfkörpermassen konstruktiv aufwendig,
wartungsintensiv und haben einen vergleichsweise hohen
Energiebedarf. Wegen der niedrigen Abbauleistungen müssen
Anlagen mit Tauchtropfkörpern oder Tropfkörpern mehrstufig
ausgeführt werden und sind somit hinsichtlich des Platz
bedarfes verbesserungswürdig. Bei Tropfkörpern wird wegen
der bei einmaligen Durchlauf des Grauwassers unzureichenden
Reinigung ein zusätzlicher Rücklauf des Grauwassers um die
einzelnen Stufen nötig, was ebenfalls energieaufwendig ist.
Aus EP 05 28 786 A1 ist weiterhin ein Reinigungsreaktor
aus zumindest zwei Festbettmodulen mit Abtropfböden
bekannt, die übereinander angeordnet sind, wobei dem
oberen Festbettmodul ein Abwasser perkolierend aufgegeben
wird und wobei jedes nachgeordnete Festbettmodul mit
Belüftungsabstand von jedem übergeordneten Festbettmodul
angeordnet ist. Dieser Reinigungsreaktor wird jedoch nicht
für Grauwasser, sondern für fäkalienhaltiges Abwasser
eingesetzt. Bei dem bekannten Reinigungsreaktor werden die
Festbettmodule durch je zwei in einem Gitterkorb zusammen
gefaßte Tropfkörper gebildet, welche sich wiederum aus
einer Grobfilterschicht, einer Feinfilterschicht und einer
Stauschicht zusammensetzen. Grobfilterschicht und Fein
filterschicht werden durch Lavagrus mit einer Korngröße
oberhalb bzw. unterhalb 1,5 mm gebildet. Die Stauschicht
besteht aus Tonmineralien. Der bekannte Reinigungsreaktor
ist durch die Schichtung verschiedener Materialien
innerhalb eines Festbettmodules konstruktiv aufwendig.
Wegen der geringen Abbauleistung ist eine mehrstufige
Anordnung mit energieaufwendigen Rückläufen über den
einzelnen Stufen erforderlich. Aufgrund der Stauschicht
ist insbesondere in dem oberen Festbettmodul mit
Verstopfungen und entsprechendem Wartungsbedarf zu
rechnen.
Im übrigen ist aus DE 23 25 610 A1 eine Vorrichtung zur
Reinigung bzw. Aufbereitung von Rohwasser, also von
natürlich vorkommendem Wasser im ursprünglichen Zustand,
beispielsweise Oberflächenwasser wie Flußwasser oder
Grundwasser, bekannt. Dieses Rohwasser wird beispielsweise
für die Dampferzeugung in Hochdruckkesseln aufbereitet,
das wegen seines Salzgehaltes und Säuregehaltes ohne
vorhergehende Reinigung nicht verwendet werden kann. Diese
bekannte Vorrichtung umfaßt einen Reinigungsreaktor, der
mit zumindest zwei Festbettmodulen mit Abtropfboden
arbeitet. Dabei können auch Festbettabschnitte mit jeweils
nur einer einzigen Schicht einer einheitlichen Fest
stoffschüttung verwendet werden. Für eine Reinigung von
Grauwasser ist diese bekannte Vorrichtung nicht
vorgesehen. Außerdem ist aus DD 2 32 033 A1 ein Verfahren
zur Reinigung von Wäschereiabwässern als Voraussetzung zur
Wärmerückgewinnung bekannt. Dieses bekannte Verfahren
arbeitet mit einer stufenweise Filteranordnung mit
Filterelementen, die eine abgestufte Perforation
aufweisen. Die Filterelemente können zu Reinigungszwecken
ausgetauscht werden. Die insoweit bekannten Maßnahmen sind
insbesondere im Vergleich zu ihrer Abbauleistung relativ
aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage für
die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-
Recycling-Systems anzugeben, welche einen konstruktiv
besonders einfachen Reinigungsreaktor besitzt, der über
eine verbesserte Abbauleistung für das Grauwasser verfügt
und einen minimalen Platz-, Energie- und Wartungsbedarf
aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der Erfindung
eine Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen
eines Grauwasser-Recycling-Systems einer Wohnanlage mit
Grauwassersammelleitung, Vorkläreinrichtung, Reinigungs
reaktor, Nachkläreinrichtung, UV-Desinfektionseinrichtung
sowie einem Verteilungssystem für das gereinigte
Grauwasser, mit dem Merkmal, daß der Reinigungsreaktor aus
zumindest zwei Festbettmodulen mit Abtropfböden, die
übereinander angeordnet sind, besteht, wobei dem oberen
Festbettmodul das Grauwasser perkolierend aufgegeben wird
und wobei jedes nachgeordnete Festbettmodul mit
Belüftungsabstand (h) von jedem übergeordneten Festbett
modul angeordnet ist, mit der Maßgabe, daß die Höhe der
Festbetten geringer als 1,0 m ist und die Festbettmodule
im wesentlichen identisch aufgebaut sind sowie aufeinander
stapelbar sind und daß die Festbetten durch Schüttungen
von Partikeln mit einem Durchmesser zwischen 0,1 und 8 mm
gebildet werden und der mittlere Partikeldurchmesser des
jeweils übergeordneten Festbettes größer als der des
nachgeordneten Festbettes ist, und die Festbettmodule
außerhalb des Festbettes mit seitlichen Lufteintritts
öffnungen versehen sind. Perkolierend meint, daß das
Abwasser bei der Aufgabe auf das obere Festbettmodul eine
Fallstrecke zurücklegt. - Wesentlich für die Erfindung
sind hauptsächlich die Verwendung des Reinigungsreaktors
sowie die damit verbundenen Maßgaben.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der aus EP
05 28 786 bekannte Reinigungsreaktor in einer Anlage für
die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grau
wasser-Recycling-Systems einsetzbar wird, wenn die Fest
betten durch Schüttungen aus Partikeln mit einem
Durchmesser zwischen 0,1 und 8 mm gebildet werden und der
mittlere Partikeldurchmesser des jeweils übergeordneten
Festbettes größer als der des nachgeordneten Festbettes
ist, und wobei der Ablauf des unteren Festbettmoduls nach
Durchlaufen der Nachkläreinrichtung in einer UV-Desin
fektion desinfiziert wird.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der aus EP
05 28 786 bekannte Reinigungsreaktor in einer Anlage für
die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grau
wasser-Recycling-Systems einsetzbar wird, wenn die Fest
betten durch Schüttungen aus Partikeln mit einem
Durchmesser zwischen 0,1 und 8 mm gebildet werden und der
mittlere Partikeldurchmesser des jeweils übergeordneten
Festbettes größer als der des nachgeordneten Festbettes
ist. Überraschenderweise ist die Abbauleistung des
erfindungsgemäßen Reinigungsreaktors für Grauwasser gegen
über bekannten Tropfkörpern so erhöht, daß ein einmaliger
Durchlauf des Grauwassers zur Reinigung ausreicht und ein
energieaufwendiger Rücklauf unnötig wird. Trotz der
Nährstoffarmut und der für den biologischen Abbau
ungünstigen Zusammensetzung des Grauwassers wird eine
ausgezeichnete Reinigungsleistung erzielt. Überraschender
weise tritt keine Verstopfung des Festbettmoduls durch
Überschußschlamm auf, so daß auch der Wartungsbedarf
minimal ist. Im Vergleich zu Bodenfiltern und mehrstufigen
Tropfkörpern und Tauchtropfkörpern ist der Flächenbedarf
stark reduziert. Der erfindungsgemäße Reinigungsreaktor
erzeugt unabhängig von Belastungsschwankungen einen nicht
faulfähigen, geruchsneutralen und insbesondere transpa
renten Ablauf, der lediglich bezüglich der Keime einer
Nachbehandlung in einer UV-Desinfektion bedarf, um die
hygienischen Grenzwerte der EG-Richtlinie vom
8. Dezember 1975 über die Qualität der Badegewässer
einzuhalten (76/160/EWG-Amtsblatt der EG vom
5. Februar 1976 - L31/1). Aufgrund der überraschend hohen
Transparenz des Ablaufes ist die UV-Desinfektion ohne
weiteres und mit geringem Energieaufwand möglich. Es
versteht sich, daß das Volumen der Festbettmodule dem
Mengenstrom des zu reinigenden Grauwassers nach den Regeln
der Abwasseringenieurkunst anzupassen ist.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere
Möglichkeiten der weiteren Ausbildung und Gestaltung. Eine
bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage
sieht vor, drei Festbettmodule übereinander anzuordnen. In
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der
Reinigungsreaktor drei übereinander angeordnete Festbett
module auf, wobei der mittlere Partikeldurchmesser des
oberen Festbettes zwischen 0,1 und 8 mm, der des mittleren
Festbettes zwischen 0,1 und 4 mm und der unteren Festbettes
zwischen 0,1 und 2 mm beträgt. Eine weitere vorteilhafte
Ausführungsform sieht vor, daß die Festbetten durch
Schüttungen aus Sand und/oder Kies gebildet werden. In
einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Anlage ist zumindest zwischen dem oberen Festbettmodul und
dem diesem untergeordneten Festbettmodul eine Zwischenklär
einrichtung zur Entfernung von Überschußschlamm
angeordnet. Es ist weiterhin von Vorteil, die Festbetten
durch Schüttungen von Partikeln zu bilden, denen eisen-
oder kalkhaltige Zuschlagstoffe wie Lavalit und/oder
Muschelkalk zugesetzt worden sind. Eine weitere
vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, die Zwischenklär
einrichtungen so auszubilden, daß sie in den Stapel der
Festbettmodule einstapelbar sind. Zur Vermeidung eventu
eller Geruchsbelästigungen ist es weiterhin von Vorteil,
das obere Festbettmodul mit einem Deckel mit Belüftungs
öffnung abzudecken. An die Belüftungsöffnung kann dabei
eine Belüftungsleitung angeschlossen sein.
In einem Mehrfamilienhaus wurde die erfindungsgemäße
Anlage zur Reinigung von Grauwasser aus Waschtisch, Dusche
und Waschmaschine eingesetzt. Der Reinigungsreaktor
bestand aus drei identischen Festbettmodulen, wobei
zwischen dem oberen und dem mittleren Festbettmodul ein
Sedimentationsbecken angeordnet war. Die Festbetten hatten
eine Höhe von 0,5 m und wurden durch eine Schüttung aus
Sand gebildet, wobei der mittlere Korndurchmesser des
oberen Festbettes 5 mm, der des mittleren Festbettes 2 mm
und der des unteren Festbettes 1 mm betrug. Im Mittel lag
die hydraulische Belastung bei 3 m pro Tag, was einer
Reinigungsleistung von
0,85 m³ gereinigten Grauwassers pro Tag entsprach. Das
Grauwasser durchlief den Reaktor nur einmal, d. h. ein
Rücklauf mußte nicht vorgesehen werden. Die Anlage lief
weitgehend wartungsfrei und erzeugte belastungsunabhängig
einen geruchsfreien, nicht fäulnisfähigen Ablauf, dessen
BSB₅ kleiner als 5 mg pro Liter war. Überraschenderweise
hielt der Ablauf nach einer UV-Entkeimung die hygienischen
Grenzwerte der EG-Richtlinien für Badegewässer ein. Die
Grundfläche des Reinigungsreaktors betrug 0,28 m² bei einem
Gesamtvolumen von 0,4 m³. Der Energiebedarf lag bei
0,164 kWh pro m³ gereinigtem Grauwasser. In einem
Vergleichsversuch wurde das gleiche Grauwasser in einem
nach den Regeln der Abwassertechnik ausgelegten Tropfkörper
gereinigt.
Der Tropfkörper hatte eine Grundfläche von 0,502 m²
(entsprechend 0,80 m Durchmesser) und eine nutzbare
Füllhöhe von 1,80 m. Die Füllung bestand aus Lavasteinen
nach DIN 19 557 mit der Korngruppe 40/80 mm. Der Tropfkörper
mußte mit einem drei- bis vierfachen Rücklauf betrieben
werden, um eine ähnliche Reinigungsleistung zu erzielen.
Der Energieaufwand lag dabei bei ca. 0,50 kWh/m³. Bei
Belastungsschwankungen des zulaufenden Grauwassers ergaben
sich Schwankungen in der Reinigungsleistung bis zu 100%,
wobei der BSB₅ Wert des gereinigten Grauwassers bis auf
etwa 10 mg/l anstieg. Bei denselben Zulaufschwankungen war
bei dem neuentwickelten Reinigungsreaktor überraschender
weise eine fast vollständige Reinigungsstabilität trotz des
einmaligen Durchlaufs gegeben. Im Ergebnis weist der
erfindungsgemäße Reinigungsreaktor gegenüber dem bekannten
Tropfkörperreaktor zur Grauwasserreinigung einen einfachen
Aufbau, eine erhöhte Abbauleistung sowie einen verringerten
Platz-, Energie- und Wartungsbedarf auf.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht der erfindungsgemäßen Anlage. Zum
grundsätzlichen Aufbau gehören eine Grauwassersammelleitung
1, eine Vorkläreinrichtung 2, ein Reinigungsreaktor 3, eine
Nachkläreinrichtung 4 sowie ein Verteilungssystem 5 für das
gereinigte Grauwasser. Das Grauwasser wird den Grauwasser
quellen der Wohnanlage entnommen und durch eine Grauwasser
sammelleitung 1 in die Vorkläreinrichtung 2 eingeleitet.
Die Vorkläreinrichtung 2 ist in Fig. 1 als Sedimentations
becken ausgeführt. Das vorgeklärte Grauwasser wird
perkolierend auf den oberen Festbettmodul 6 des Reinigungs
reaktors 3 aufgegeben. Die hydraulische Belastung des
Festbettmodules kann dabei je nach Qualität des Grauwassers
auf Werte zwischen 1,5 und 15 m pro Tag eingestellt werden.
Es versteht sich, daß die Aufgabe des Grauwassers auch
intermittierend sowie bedarfsweise in Form von Spülstößen
erfolgen kann. Die Festbettmodule 6 weisen Abtropfböden 7
auf. Die Festbettmodule 6 sind übereinander mit einem
Belüftungsabstand h angeordnet. In Fig. 1 sind die
Festbettmodule 6 identisch ausgeführt und in einem Stapel
aus drei Festbettmodulen 6 angeordnet, wobei die Festbett
module 6 seitliche Belüftungsöffnungen 12 aufweisen, durch
die insbesondere bei hoher hydraulischer Belastung Luft
angesogen wird, wie es in Fig. 1 angedeutet ist. Zwischen
dem oberen und dem mittleren Festbettmodul ist in Fig. 1
eine Zwischenkläreinrichtung 11 zur Entfernung von Über
schußschlamm angeordnet, die in den Stapel der Festbett
module 6 eingestapelt ist und in Fig. 1 als Sedimentations
einrichtung arbeitet. Fig. 1 zeigt, daß der Reinigungs
reaktor 3 nur einmal durchlaufen wird und keinen Rücklauf
besitzt. Die Festbetten 8 der Festbettmodule 6 werden durch
Schüttungen von Partikeln 9 gebildet. In Fig. 1 ist
schematisch gezeigt, daß der mittlere Durchmesser der
Partikel 9 im jeweils übergeordneten Festbett 8 größer als
im jeweils nachgeordneten Festbett 8 ist. Der Ablauf des
unteren Festbettmodules 6 wird einer Nachklärung in einer
Nachkläreinrichtung 4 unterzogen, die in Fig. 1 als
Sedimentationsbecken ausgeführt ist. Es versteht sich, daß
die Vor-, Zwischen- und Nachklärung nicht nur durch Sedi
mentationsbecken, sondern auch durch andere Apparate,
beispielsweise durch Filter, realisiert werden kann. Das
nachgeklärte, gereinigte Grauwasser wird in einer
UV-Desinfektion 10 desinfiziert. Eine Sicherheits
einrichtung 14 sorgt dafür, daß bei unzureichender
Transparenz des Grauwassers, bei der die UV-Desinfektion
unvollständig ist, das Grauwasser in die Kanalisation 13
abgeleitet wird. Das ordnungsgemäß desinfizierte Grauwasser
wird in das Verteilungssystem 5 eingespeist und von dort der
Wiederverwendung - beispielsweise in der Toilettenspülung -
zugeführt. Es versteht sich, daß bei geringem Grauwasseran
fall durch eine zusätzliche Leitung 15 ersatzweise
Trinkwasser oder beispielsweise Regenwasser in das
Verteilungssystem eingespeist werden kann.
Claims (8)
1. Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines
Grauwasser-Recycling-Systems einer Wohnanlage mit Grau
wassersammelleitung (1), Vorkläreinrichtung (2), Reini
gungsreaktor (3), Nachkläreinrichtung (4), UV-Desinfek
tionseinrichtung (10) sowie einem Verteilungssystem (5)
für das gereinigte Grauwasser, mit dem Merkmal, daß der
Reinigungsreaktor (3) aus zumindest zwei Festbett modulen (6) mit Abtropfboden (7), die übereinander angeordnet sind, besteht, wobei dem oberen Festbett modul das Grauwasser perkolierend aufgegeben wird und wobei jedes nachgeordnete Festbettmodul mit Belüftungsabstand (h) von jedem übergeordneten Fest bettmodul angeordnet ist, mit der Maßgabe, daß die Höhe der Festbetten (8) geringer als 1,0 m ist und die Festbettmodule (6) im wesentlichen identisch aufgebaut sind sowie aufeinander stapelbar sind und daß die Festbetten (8) durch Schüttungen von Partikeln (9) mit einem Durchmesser zwischen 0,1 und 8 mm gebildet werden und der mittlere Partikel durchmesser des jeweils übergeordneten Festbettes (8) größer als der des nachgeordneten Festbettes (8) ist, und die Festbettmodule (6) außerhalb des Festbettes (8) mit seitlichen Lufteintrittsöffnungen (12) versehen sind.
Reinigungsreaktor (3) aus zumindest zwei Festbett modulen (6) mit Abtropfboden (7), die übereinander angeordnet sind, besteht, wobei dem oberen Festbett modul das Grauwasser perkolierend aufgegeben wird und wobei jedes nachgeordnete Festbettmodul mit Belüftungsabstand (h) von jedem übergeordneten Fest bettmodul angeordnet ist, mit der Maßgabe, daß die Höhe der Festbetten (8) geringer als 1,0 m ist und die Festbettmodule (6) im wesentlichen identisch aufgebaut sind sowie aufeinander stapelbar sind und daß die Festbetten (8) durch Schüttungen von Partikeln (9) mit einem Durchmesser zwischen 0,1 und 8 mm gebildet werden und der mittlere Partikel durchmesser des jeweils übergeordneten Festbettes (8) größer als der des nachgeordneten Festbettes (8) ist, und die Festbettmodule (6) außerhalb des Festbettes (8) mit seitlichen Lufteintrittsöffnungen (12) versehen sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, wobei der Reinigungsreaktor (3)
drei Festbettmodule (6) aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 2, wobei der mittlere Partikel
durchmesser des oberen Festbettes (8) zwischen 0,1 und
8 mm, der mittlere Partikeldurchmesser des mittleren
Festbettes (8) zwischen 0,1 und 4 mm und der mittlere
Partikeldurchmesser des unteren Festbettes (8) zwischen
0,1 und 2 mm liegt.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die
Festbetten (8) durch Schüttungen aus Sand und/oder Kies
gebildet werden.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei
zumindest zwischen dem oberen Festbettmodul (6) und dem
diesem untergeordneten Festbettmodul (6) eine Zwischen
kläreinrichtung (11) zur Entfernung von Überschußschlamm
angeordnet ist.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
Zwischenkläreinrichtung (11) in den Stapel der Fest
bettmodule (6) einstapelbar sind.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die
Schüttungen mit eisen- oder kalkhaltigen Zusatzstoffen
versehen sind.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei auf dem
oberen Festbettmodul ein Deckel mit Belüftungsöffnung
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4435304A DE4435304C1 (de) | 1994-10-01 | 1994-10-01 | Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-Systems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4435304A DE4435304C1 (de) | 1994-10-01 | 1994-10-01 | Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-Systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4435304C1 true DE4435304C1 (de) | 1996-05-15 |
Family
ID=6529830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4435304A Expired - Fee Related DE4435304C1 (de) | 1994-10-01 | 1994-10-01 | Anlage für die Reinigung von Grauwasser im Rahmen eines Grauwasser-Recycling-Systems |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4435304C1 (de) |
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