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DE4430785A1 - Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappebahnen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappebahnen

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Publication number
DE4430785A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
corrugated
endless belt
corrugated roller
sided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4430785A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshihiko Yasui
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ISOWA NAGOYA KK
Original Assignee
ISOWA NAGOYA KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP5240498A external-priority patent/JPH0768668A/ja
Priority claimed from JP24401593A external-priority patent/JPH0768670A/ja
Application filed by ISOWA NAGOYA KK filed Critical ISOWA NAGOYA KK
Publication of DE4430785A1 publication Critical patent/DE4430785A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer einseitigen Wellpappebahn durch Bringen einer Wellenbahn bzw. eines zu wellenden Mediums in Druckkontakt mit einer Deck­ lage bzw. Deckpappe zwischen der unteren geriffelten Walze und einem Endlosriemen, um sie zusammenzukleben.
In einer Vorrichtung zur Herstellung einer einseitigen Wellpappe­ bahn (einer sogenannten Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe) sind eine obere geriffelte Walze und eine untere ge­ riffelte Walze, die jede an ihrem Umfang gebildete Riffelungen aufweisen, drehbar zwischen Rahmen in einer vertikalen Beziehung derart gehalten, daß sie durch ihre Riffelungen ineinander grei­ fen können, und eine Druckwalze ist dazu vorgesehen, in Druckkon­ takt mit der unteren geriffelten Walze über die Wellenbahn und die Decklage, welche die Bahnen der einseitigen Wellpappebahn bilden, gebracht zu werden. Die Wellenbahn kann eine vorbestimmte Wellung (Riffelung) aufweisen, während sie zwischen der oberen geriffelten Walze und der unteren geriffelten Walze transportiert wird. Ein stärkehaltiger Klebstoff bzw. Leim wird auf die Kämme der Wellung durch eine leimauftragende Walze einer Leimeinrich­ tung aufgebracht. Unterdessen wird die Decklage, welche von der der Wellenbahn entgegengesetzten Seite über die Druckwalze zuge­ führt wird, gegen die mit Klebstoff versehenen Kämme der Wellen­ bahn zwischen der Druckwalze und der unteren geriffelten Walze gepreßt, um mit der Wellenbahn zum Bilden einer einseitigen Well­ pappebahn verklebt zu werden.
Die in der herkömmlichen Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe verwendete Druckwalze ist eine metallische Walze mit einem großen Durchmesser, die normalerweise gegen die untere ge­ riffelte Walze gedrängt bzw. gedrückt ist, um einen vorbestimmten Klemmdruck auf die Wellenbahn und die Decklage, die zwischen Wal­ zen hindurchgehen, aufzubringen. Da Riffelungen, bestehend aus einer kontinuierlichen abwechselnden Wiederholung von Kämmen bzw. Wellkämmen und Rinnen, in einem vorbestimmten Abstand auf dem Umfang der unteren geriffelten Walze gebildet sind, verschieben sich der Drehmittelpunkt der unteren geriffelten Walze und der der Druckwalze geringfügig, wenn sich der Punkt des Druckkontakts zwischen ihnen von der Rille auf den Kamm oder umgekehrt ver­ schiebt. Somit werden, da die Drehmittelpunkte dieser Walzen zy­ klische Hin- und Herbewegungen ausführen, so daß sie während des Rotierens näher oder weiter voneinander entfernt sind, eine star­ ke Vibration und ein beträchtlicher Lärm während der Bildung der einseitigen Wellpappe erzeugt, was eine beträchtliche Verschlech­ terung der Arbeitsumgebung in der Fabrik zur Folge hat. Da außer­ dem sowohl die Druckwalze als auch die untere geriffelte Walze aus starren metallischen Materialien gebildet sind, erfährt die Druckwalze periodisch einen Stoß (das sogenannte Hammer-Phänomen) jedes Mal, wenn die Kämme der unteren geriffelten Walze gegen die Druckwalze gestoßen werden. Dementsprechend werden lineare Druck­ marken horizontal auf der Oberfläche der Decklage in der so ge­ bildeten einseitigen Wellpappebahn entsprechend dem Abstand der Kämme der unteren geriffelten Walze gebildet, was sich als nach­ teilig erweist.
Es ist eine Einrichtung zur Meisterung der oben beschriebenen Probleme vorgeschlagen worden, in welcher die aus einer metalli­ schen Walze bestehende Druckwalze durch einen Endlosriemen er­ setzt ist, um die Wellenbahn und die Decklage zwischen den End­ losriemen und die untere geriffelte Walze zu klemmen. Genauer gesagt ist ein Endlosriemen, der sich über eine Mehrzahl von Wal­ zen erstreckt, so daß er auf diesen frei laufen kann, in einer Position angrenzend an die untere geriffelte Walze angebracht, und der Endlosriemen wird näher an die äußere Oberfläche der un­ teren geriffelten Walze gebracht, so daß er die Wellenbahn und die Decklage, die zwischen der unteren geriffelten Walze vorbei­ gehen, einklemmt und diese zusammenklebt. Falls ein solcher End­ losriemen verwendet wird, können nicht nur die Erzeugung von starker Vibration und großem Lärm gesteuert werden, sondern auch die Bildung von Druckmarken auf der einseitigen Wellpappebahn verhindert werden.
Da in der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe, in der solch ein Endlosriemen verwendet wird, eine Mehrzahl von Walzen und ein Endlosriemen angrenzend an die untere geriffelte Walze angeordnet sind, müssen Arbeiter das Auswechseln oder die Wartung der unteren geriffelten Walze in einem engen Raum ausführen, was sie zu zeitraubenden und schwierigen Arbeiten zwingt. Daneben erfordert das Auswechseln und die Wartung der unteren geriffelten Walze selbst diffizile Verfahren.
Ferner, während eine Spannung, die ausreichend ist, um die Wel­ lenbahn und Decklage zwischen dem Endlosriemen und der unteren geriffelten Walze zu klemmen, an den über eine Gruppe von Walzen verlaufenden Endlosriemen nur dann angelegt zu werden braucht, wenn die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe in Be­ trieb ist, wird der Endlosriemen üblicherweise in einem Zustand gehalten, in dem eine konstante Spannung immer daran angelegt wird, selbst wenn die Wellbahn und die Decklage in die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe geführt werden oder während des Auswechselns oder der Wartung der unteren geriffelten Walze, so daß sich der Endlosriemen unvorteilhafterweise bald abnutzt und eine verkürzte Lebensdauer hat.
Da der Endlosriemen und die untere geriffelte Walze parallel über die volle Länge (in der axialen Richtung der Walze) in der oben beschriebenen Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe an­ einanderstoßen müssen, ist es unmöglich auf den Walzen, über die der Riemen verläuft, Kronen bzw. Zähne zu bilden. Es ist jedoch extrem schwierig, einen Endlosriemen mit einer gleichmäßigen Dic­ ke und einer gleichmäßigen inneren peripheren Größe über die ge­ samte Breite desselben zu bilden, und die meisten dieser Riemen haben geringfügige Fehler. Dementsprechend tendiert solch ein über eine Gruppe von unverzahnten Walzen verlaufender Riemen zu einer Verschiebung in der Breite oder einer Schlängelung aufgrund seiner ihm eigenen Defekte, so daß er von der Zone, wo die Wel­ lenbahn und die Decklage aufeinander geklebt werden, versetzt wird, was ein fehlerhaftes Kleben zwischen diesen zur Folge hat.
Unter diesen Umständen wird vorgeschlagen, das Schlängeln des über eine Gruppe von Walzen verlaufenden Endlosriemen durch Ver­ schieben der Achsen dieser Walzen, so daß diese sich geringfügig kreuzen, zu verhindern. Da jedoch die Richtungen der Schlängelung und die Anschläge derselben etc. aufgrund der Fehler und ähnli­ chem, die dem Endlosriemen zu eigen sind, eine nach der anderen variieren, muß die Richtung und der Betrag der Verschiebung die­ ser Walzen jedes Mal, wenn der Riemen ausgewechselt wird, einge­ stellt werden. Das bedeutet, jede Walze muß mit einem Einstell­ mechanismus versehen sein, was den Aufbau der Maschine zur Her­ stellung einseitiger Wellpappe kompliziert macht und ebenso un­ vorteilhafterweise zur Kostenanhebung führt. Außerdem sei darauf hingewiesen, daß die Räume zur Anbringung der jeweiligen Ein­ stellmechanismen gewährleistet sein müssen und somit die Abmes­ sung der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe vergrö­ ßert wird. Daneben sind Einstelloperationen jedes Mal erforder­ lich, wenn der Endlosriemen ausgewechselt wird, so daß der Zeit­ verlust erhöht wird, was eine Verminderung der Produktionseffi­ zienz zur Folge hat.
Um die Wellenbahn und die Decklage zwischen dem Endlosriemen und der unteren geriffelten Walze einzuklemmen, so daß diese sicher zusammengeklebt werden, müssen die folgenden Einrichtungen in dem mit einen solchen Endlosriemen ausgestatteten Anlege- bzw. An­ preßmechanismus vorgesehen sein:
  • (1) eine Einrichtung zum Betreiben des Endlosriemens mit einer Geschwindigkeit, die synchron mit der Umfangsgeschwindigkeit der unteren geriffelten Walze ist;
  • (2) eine Einrichtung zum Erhitzen der Decklage zum Einbringen von Wärme in die zusammengeleimten Abschnitte zum Beschleunigen des Festwerdens eines Stärkeleims; und
  • (3) eine Einrichtung zum Aufbringen einer vorbestimmten Spannung auf den Endlosriemen, um die Wellenbahn und die Decklage zwischen den Endlosriemen und die untere geriffelte Walze mit einem vor­ bestimmten Klemmdruck bzw. Quetschdruck zu klemmen. Das heißt, es ist ein Vorschlag für einen Anpreßmechanismus, in dem die Ein­ richtung (1), (2) und (3) minimiert sind, gewünscht.
Diese Erfindung ist im Hinblick auf die den Maschinen für einsei­ tige Wellpappe des oben beschriebenen Standes der Technik zu ei­ gene Probleme gemacht, und um diese erfolgreich zu lösen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitzustellen, die leichtes Auswechseln und Warten der geriffelten Walze und des Endlosriemens erlaubt.
Außerdem soll eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitgestellt werden, bei der Schlängeln des Endlosriemens durch Verwendung einer einfachen Struktur und mit niedrigen Kosten ver­ hindert wird.
Ferner soll eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitgestellt werden, bei der Anpreßmechanismus durch Versehen der jeweiligen Walzen, über die der Endlosriemen verläuft, mit den erforderlichen Funktionen minimiert werden kann.
Zum Lösen der oben genannten Probleme und der Aufgabe der Erfin­ dung ist eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe vor­ gesehen, welche folgendes aufweist: eine obere geriffelte Walze mit auf deren Umfang gebildeten Rippen; eine untere geriffelte Walze, welche ebenso auf ihrem Umfang Rippen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wellung auf einer Wellenbahn bilden, die zwischen der oberen geriffelten Walze und der unteren geriffelten Walze zugeführt wird; eine Leimeinrichtung bzw. ein Leimmechanismus zum Leimen der Kämme der Wellung in der Wellenbahn; und eine Anpreß­ vorrichtung, die angrenzend an die untere geriffelte Walze ange­ ordnet ist und die mit einem über eine Mehrzahl von Walzen ver­ laufenden Endlosriemen ausgestattet ist, so daß dieser frei lau­ fen kann, in welcher die Decklage gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn zum Verkleben der Decklage mit der Wellen­ bahn und zum Bilden einer einseitigen Wellpappebahn gedrückt wird; die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe ist da­ durch charakterisiert, daß ein bewegbaren Körper derart angeord­ net ist, daß er sich näher zu oder weiter weg von dem Hauptkör­ per, in dem sich die obere geriffelte Walze und die untere gerif­ felte Walze befinden, bewegen kann; die Anpreßvorrichtung ist in dem bewegbaren Körper angeordnet, wobei der Endlosriemen der An­ preßvorrichtung gegen die untere geriffelte Walze über die Wel­ lenbahn und die Decklage durch Bewegen des bewegbaren Körpers näher an den Hauptkörper heran gedrückt bzw. -gepreßt werden kann.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitgestellt, bei der die Anpreßvorrichtung mit einer Spannungsrolle versehen ist, welche Spannung an den über eine Gruppe von Walzen verlaufenden Endlos­ riemen anlegen oder von diesem wegnehmen kann.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Ma­ schine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitgestellt, wel­ che folgendes aufweist: eine obere geriffelte Walze mit auf deren Umfang gebildeten Rippen; eine untere geriffelte Walze, die eben­ so auf ihrem Umfang Rippen aufweist, welche mit jenen der oberen geriffelten Walze in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wel­ lung auf einer Wellenbahn, welche zwischen der oberen geriffelten Walze und der unteren geriffelten Walze hindurchgeht, bilden; eine Leimeinrichtung zum Leimen der Kämme der Wellung in der Wel­ lenbahn; und eine Anpreßvorrichtung, die angrenzend an die untere geriffelte Walze angeordnet ist und die mit einem über eine Mehr­ zahl von Walzen verlaufenden Endlosriemen ausgestattet ist, so daß dieser dadurch frei laufen kann, in welcher eine Decklage gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn, welche ent­ lang des Umfangs der unteren geriffelten Walze zugeführt wird, gedrückt wird, so die Decklage mit der Wellenbahn verklebt wird und eine einseitige Wellpappebahn bildet; die Maschine zur Her­ stellung einseitiger Wellpappe ist dadurch charakterisiert, daß ein Paar von Regel- bzw. Reguliereinrichtungen an mindestens ei­ ner der Mehrzahl von Walzen, über die der Endlosriemen verläuft, vorgesehen ist, so daß diese sich in einen Abstand voneinander in der Richtung senkrecht zu der Laufrichtung des Endlosriemens be­ finden und daß der Endlosriemen zwischen den Reguliereinrichtun­ gen laufen kann.
Entsprechend noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe bereitgestellt, welches folgendes aufweist: eine obere geriffelte Walze mit auf deren Umfang gebildeten Rippen; eine untere geriffelte Walze, die auf ihrem Umfang ebenso Rippen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wel­ lung auf einer Wellenbahn, welche zwischen der oberen geriffelten Walze und der unteren geriffelten Walze zugeführt wird, bilden; eine Leimeinrichtung zum Leimen der Kämme in der Wellenbahn; und eine Anpreßvorrichtung, die mit einem Endlosriemen versehen ist, welcher derart angetrieben wird, daß er angrenzend an die untere geriffelte Walze läuft; wobei in der Anpreßvorrichtung die Deck­ lage gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn, welche entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze zugeführt wird, gedrückt wird, um mit der Wellenbahn verklebt zu werden und eine einseitige Wellpappebahn zu bilden; die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe ist dadurch charakterisiert, daß die An­ preßvorrichtung versehen ist mit einer Antriebsrolle, die durch eine geeignete Antriebsquelle angetrieben wird zu rotieren, mit einer Vorwärmrolle, in die Dampf mit hoher Temperatur getrieben bzw. verteilt wird und einer Spannungsrolle, welche Spannung an den Endlosriemen anlegen kann, wobei der Endlosriemen über drei Walzen verläuft.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Anpreßbeispielen anhand der Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Querschnittsansicht der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 schematisch eine Vorderansicht der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 schematisch den Hauptabschnitt der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 die drei Walzen in einer vergrößerten Seitenan­ sicht, die in einem geteilten bzw. gespaltenen Rahmen der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung angeordnet sind;
Fig. 5 im Querschnitt eine Führungsrolle in der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 eine Ansicht, die den Zustand erklärt, bei dem ein bewegbarer Körper in der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in eine zweite zu­ rückgezogene Position bewegt wird, um die geteil­ ten Rahmen und die Hilfsrahmen von dem Hauptrahmen zu trennen;
Fig. 7 schematisch einen Querschnitt einer Einstellein­ richtung für eine Abschlußwalze in der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 schematisch im Querschnitt die Einstelleinrichtung für eine Abschlußwalze in der Maschine zur Her­ stellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 9 eine Ansicht, die eine Variation der Anpreßvor­ richtung in der Maschine zur Herstellung einseiti­ ger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Ausfüh­ rungsform der Erfindung veranschaulicht.
Nun wird die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe ent­ sprechend dieser Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungs­ form unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen beschrie­ ben. Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau der Maschine zur Her­ stellung einseitiger Wellpappe entsprechend der bevorzugten Aus­ führungsform der Erfindung, worin ein Hauptkörper 14 der Maschi­ ne, welcher aus einem Paar von gegenüberliegenden festen Rahmen 12 besteht, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind (ei­ ner auf der Antriebsseite und der andere auf der Betriebsseite auf der Linie, die senkrecht zu der Zuführungsrichtung einer Wel­ lenbahn 20 ist), auf einem auf dem Boden einer Fabrik installier­ ten Fundament 10 angeordnet ist, und eine obere geriffelte Walze 16 mit an deren Umfang gebildeten Rillen und eine untere gerif­ felte Walze 18, die ebenfalls auf ihren Umfang gebildete Rillen aufweist, sind drehbar zwischen diesen Rahmen 12 gehalten. Die Drehwelle der oberen geriffelten Walze 16 befindet sich diagonal über der der unteren geriffelten Walze 18 und die Rillen der obe­ ren geriffelten Walze 16 können mit jenen der unteren geriffelten Walze 18 über die Wellenbahn 20 in Eingriff gelangen. Eine Leim­ einrichtung 26, bestehend aus einer Leimwalze 22 und einer Ab­ streifwalze 24 ist unmittelbar unter der oberen geriffelten Walze 16 und diagonal unter der unteren geriffelten Walze 18 angeord­ net. Die Wellenbahn 20 wird von einer Bahnzuführungsquelle (nicht gezeigt), von der angenommen ist, daß sie sich auf der linken Seite in Fig. 1 befindet, über eine Mehrzahl von Führungswalzen 28 der zwischen der oberen geriffelten Walze und der unteren ge­ riffelten Walze 18 definierten Eingriffszone zugeführt, so daß sie mit einer vorbestimmten Wellung durch Passieren der Ein­ griffszone versehen wird. Die so gewellte Wellenbahn 20 wird an den Kämmen durch die Leimeinrichtung 26 mit Leim versehen und dann entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze vorwärts transportiert, so daß sie nach oben umgelenkt wird.
Es sollte hier angemerkt werden, daß eine Druckkammer 30, in wel­ cher die Leimeinrichtung 26 untergebracht werden soll, unmittel­ bar unter der oberen geriffelten Walze 16 und diagonal unter der unteren geriffelten Walze 18 definiert ist. Die Druckkammer 30 ist offen gegen die obere geriffelte Walze 16 und die untere ge­ riffelte Walze 18. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind Dichtglieder 34 zwischen die Öffnung der Druckkammer 30 und die oberen und unteren geriffelten Walzen 16, 18 jeweils entlang der Achsen der­ selben dazwischen gelegt, so daß die Druckkammer 30 im wesentli­ chen luftdicht abgeschlossen gehalten werden kann. Komprimierte Luft wird von einer Quelle (nicht gezeigt) in die Druckkammer 30 zugeführt, damit das Innere der Kammer auf einem geringfügig hö­ heren als dem Atmosphärendruck (z. B. um 0.15 atm höher) gehalten wird. In diesem Fall nimmt der äußere Umfang der unteren gerif­ felten Walze 18, welcher gegenüber der Druckkammer 30 ist, den Atmosphärendruck aufgrund der Rillen, die sich axial und in vor­ bestimmten Intervallen auf seinem Umfang befinden, an. Dement­ sprechend kann die Wellenbahn 20, die durch Passieren zwischen der oberen geriffelten Walze 16 und der unteren geriffelten Walze 18 gewellt wird, stabil zugeführt werden, da sie aufgrund des Druckunterschieds in der Druckkammer 30 und am Umfang der unteren geriffelten Walze 18 gegen die Walzenoberfläche gepreßt wird.
übrigens ist die Leimeinrichtung 26 entlang der Schienen 36, die auf den Boden (das Fundament 10) der Druckkammer 30 gelegt sind, verschiebbar angeordnet, so daß die Leimeinrichtung 26 von der Druckkammer 30 entlang der Schienen 36 durch Öffnen der auf der linken Seite der Druckkammer 30 vorgesehenen Tür 38, wie in Fig. 1 gezeigt ist, voraus transportiert werden kann. Ein Paar von Führungsschienen 40, die voneinander auf der Antriebsseite und der Betriebsseite bzw. der Operationsseite entfernt sind, sind auf das Fundament 10 in dem Abschnitt, welcher sich nach rechts von dem Ort des Hauptkörpers 14 erstreckt, gelegt, (an der Stel­ le, die näher bei der unteren geriffelten Walze 18 liegt), wie in Fig. 1 gezeigt ist, und ein bewegbarer Körper 44 ist auf diesen Führungsschienen derart angeordnet, daß er über entsprechende Gleiter bzw. Schieber 42 verschiebbar ist. Der bewegbare Körper 44 besteht aus einem Paar von verkehrten bzw. hängenden im we­ sentlichen L-förmigen Hauptrahmen 46, einem Paar von geteilten bzw. gespaltenen Rahmen 50 und einem Paar von Hilfsrahmen 52, die jeweils durch eine Mehrzahl von Bolzen 48 an den Hauptrahmen 46 befestigt sind. Die Hauptrahmen 46 liegen sich gegenüber, so daß sie auf der Antriebsseite und der Betriebsseite mit einem vorbe­ stimmten Abstand dazwischen voneinander entfernt sind, und ein Paar von Gleiter 42 sind jeweils auf der unteren Oberfläche der Rahmen 46 angebracht, wobei Vorwärmer 64 (die später beschrieben werden) zwischen diesen Hauptrahmen 46 angeordnet sind. Jeder Hauptrahmen 46 ist auf der Seite, die dem Hauptkörper 14 der Ma­ schine zur Herstellung einseitiger Wellpappe gegenübersteht, ein­ gekerbt bzw. mit Nuten versehen, und der dreieckige geteilte Rah­ men 50 ist an der Kerbe mit Bolzen befestigt. Die Hilfsrahmen 52, welche eine keilähnliche Form aufweisen, sind in die Zwischenräu­ me, die zwischen den geteilten Rahmen 50 und den Hauptrahmen 46 definiert sind, eingefügt und jeweils mit Bolzen auf den Haupt­ rahmen 46 befestigt. Eine Anpreßvorrichtung 54 (die später be­ schrieben wird) ist zwischen die gegenüberliegenden geteilten Rahmen 50 eingefügt, während eine Führungsrolle 78 (die später beschrieben wird) zwischen den Hilfsrahmen 52 (siehe Fig. 4 und 5) vorgesehen ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Paar von Hydraulikzylindern 56 (nur ein Zylinder ist gezeigt) auf dem Fundament 10 an den äuße­ ren Seiten der Hauptrahmen 46 angeordnet, und die Kolbenstange 56a jedes Hydraulikzylinders 56 ist mit dem Arm bzw. Ausleger 58, der an dem entsprechenden Hauptrahmen 46 angeordnet ist, verbun­ den. Dementsprechend kann, wenn die diese Hydraulikzylinder 56 synchron in der positiven oder negativen Richtung betrieben wer­ den, der bewegbare Körper 44 entlang der Führungsschienen 40 nä­ her hin an den Hauptkörper 14 oder weiter weg von diesem bewegt werden. Stopper bzw. Anschläge 60 stehen von jenen Stirnendseiten der jeweiligen Hauptrahmen 46, welche den festen Rahmen 12 gegen­ überstehen, hervor, so daß der bewegbare Körper 44 in die Be­ triebsstellung (die Stellung, in der der Endlosriemen 74 der An­ preßvorrichtung 54 auf die untere geriffelte Walze 18 auftrifft) gebracht werden kann durch Bringen dieser Anschläge 60 in An­ schlag bzw. Anstoß gegen die Einstellglieder 62, welche an den entsprechenden festen Rahmen 12 angebracht sind. Übrigens sind die Positionen der Einstellglieder 62 einstellbar, so daß die Betriebsstellung des bewegbaren Körpers 44 geeignet angepaßt wer­ den kann.
Die Hydraulikzylinder 56 sind so entworfen, daß sie den bewegba­ ren Körper 44 in drei Stellungen positionieren können: die Be­ triebsstellung (wie durch die durchgezogenen Linie in Fig. 2 an­ gedeutet), in der die Anschläge 60 auf die Einstellglieder 62 auftreffen bzw. an diese gedrückt werden; eine erste zurückgezo­ gene Position (wie durch die gepunktet und gestichelte Linie in Fig. 2 angezeigt ist), in der der bewegbare Körper 44 von dem Hauptkörper 14 derart entfernt ist, daß er das Auswechseln und die Wartung der unteren geriffelten Walze 18 erlaubt; und eine zweite zurückgezogene Stellung (siehe Fig. 6), in der der beweg­ bare Körper 44 von dem Hauptkörper 14 um die erforderliche Distanz entfernt ist, um das Auswechseln des Endlosriemens 74 in der Anpreßvorrichtung 54 zu erlauben. Übrigens wird, wenn sich der bewegbare Körper 44 in der Betriebsstellung befindet, verhin­ dert, daß der bewegbare Körper 44 sich aus der Betriebsstellung entfernt, indem die Anschläge 60 durch die Hydraulikzylinder 56 so beaufschlagt werden, daß sie mit einem erforderlichen Druck gegen die Einstellglieder 62 gestoßen werden.
Ein Paar von walzenähnlichen Vorwärmern 64 sind zwischen den Hauptrahmen 46, wie in Fig. 3 gezeigt ist, angeordnet. Die Deck­ lage 66, die von einer Bahnzuführungsquelle (nicht gezeigt), von welcher angenommen wird, daß sie sich auf der rechten Seite in Fig. 3 befindet, über die Vorwärmer 64 zu der unteren geriffelten Walze 18 geführt, um so mit der Wellenbahn 20 an den geleimten Kämmen verklebt zu werden und aufwärts weiter transportiert zu werden.
Die Anpreßvorrichtung 54 zum Verkleben der Wellenbahn 20 mit der Decklage 66 in Kooperation mit der unteren geriffelten Walze 18 ist zwischen den geteilten Rahmen 50 angeordnet. Eine Antriebs­ walze 68 und eine Vorwärmwalze 70 sind drehbar zwischen den ge­ teilten Rahmen 50 auf der Seite, die näher an der unteren gerif­ felten Walze 18 liegt, gehalten und voneinander entlang der tan­ gentialen Linie der unteren geriffelten Walze 18, wie in Fig. 3 gezeigt ist, entfernt. Eine Spannungswalze 72 ist ebenso drehbar zwischen den geteilten Rahmen 50 auf der Seite, die weiter von der unteren geriffelten Walze 18 entfernt ist, und der Endlosrie­ men 44 verläuft über die drei Walzen 68, 70 und 72, die alle zwi­ schen den geteilten Rahmen 50 gehalten sind. Der Abschnitt des Endlosriemens 74, der sich zwischen der Antriebswalze 68 und der Vorwärmwalze 70 befindet, nähert sich dem Umfang der unteren ge­ riffelten Walze 18, wenn der bewegbare Körper 44 näher an den Hauptkörper 14 heranbewegt wird und in die Betriebsstellung ge­ bracht wird, so daß die Wellenbahn 20, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze 18 zugeführt wird und die Decklage 66, die mit dieser in Kooperation mit der unteren geriffelten Walze 18 verklebt werden soll, einzuklemmen, und somit werden diese zwischen diesem Abschnitt des Endlosriemens 74 und der un­ teren geriffelten Walze 18 miteinander verklebt. Die Decklage 66, die über die Vorwärmer 64 zugeführt wird, wird durch den Endlos­ riemen 74 entlang des Umfangs der Vorwärmwalze 70 zu dem Andruck bzw. Anpreßabschnitt transportiert, wo sie gegen die untere ge­ riffelte Walze 18 über den Endlosriemen 74 gedrückt wird.
Wenn sich der bewegbare Körper 44 in der Betriebsstellung befin­ det, wird die Vorwärmwalze 70, welche sich zwischen der Abschl­ ußwalze 32 und der unteren geriffelten Walze 18 befindet, gegen diese über den Endlosriemen 74 gedrückt. Somit ist die Öffnung der Druckkammer 30 durch die obere geriffelte Walze 16, die unte­ re geriffelte Walze 18, die Vorwärmwalze 70 und die Abschlußwalze 32 versperrt. Ein nahtloser Harzriemen wird vorzugsweise als End­ losriemen 74 verwendet. Da die Abschlußwalze 32 und die Vorwärm­ walze 70 über den Endlosriemen 74 aneinanderstoßen, werden Lücken entsprechend der Dicke des Riemens 74 zwischen diesen zwei Walzen 32, 70 an den jeweiligen axialen Endabschnitten derselben, wo der Riemen 74 nicht vorhanden ist, gebildet. Da komprimierte Luft dazu bestimmt ist, konstant in die Druckkammer 30 zugeführt zu werden, um einen vorbestimmten Luftdruck darin im Hinblick auf das Entweichen der komprimierten Luft von der Kammer 30 aufrecht zu erhalten, tendiert ein starker Abfluß der komprimierten Luft durch diese Lücken zwischen diesen Walzen 32, 72 dazu, eine Erhö­ hung der laufenden Kosten aufgrund der erhöhten Zufuhr von kom­ primierter Luft oder eine Reduzierung des Luftdrucks in der Kam­ mer 30 zu verursachen, was zur Folge hat, daß ein sicheres Druck­ kontakten der Wellenbahn 20 mit der unteren geriffelten Walze 18 nicht gelingt. Deshalb wird empfohlen, eine Dichtmanschette, die so dick wie der Endlosriemen 74 ist, an beiden Endabschnitten der Abschlußwalze 32 einzupassen, so daß keine Lücken zwischen der Abschlußwalze 32 und der Vorwärmwalze 70 gebildet werden. Ander­ weitig kann auch eine U-förmige Nut, die so breit wie der Endlos­ riemen 74 ist, am Umfang der Abschlußwalze 32 gebildet werden. Diese Dichtmanschette oder die Nut dienen ebenso dazu, daß Schlängeln (Verschieben in axialer Richtung der Walze) des End­ losriemens 74 zu regulieren.
Die Spannung des Endlosriemens 74 kann eingestellt werden, so daß dieser die Wellenbahn 20, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze 18 zugeführt wird und die Decklage 66, die mit dieser verklebt werden soll, mit einem optimalen Kontaktdruck zusammenpressen kann. Stützglieder 73, die zu beiden axialen End­ abschnitten der Spannungswalze 72 angeordnet sind, sind ver­ schiebbar in die Einschnitte bzw. Spalte 50a, die in den jeweili­ gen geteilten Rahmen 50 definiert sind, eingepaßt, so daß die Spannungswalze 72 bezüglich der geteilten Rahmen 50 in der radia­ len Richtung der unteren geriffelten Walze 18 bewegbar sein kann. Ein Paar Hydraulikzylindern 76 sind an den äußeren Seiten der geteilten Rahmen 50 angeordnet, wobei die Kolbenstangen derselben mit den entsprechenden Stützgliedern 73 verbunden sind. Dement­ sprechend kann die Spannungswalze 72 näher an den oder weiter weg von dem Endlosriemen 74 durch Betreiben des Paars von Hydraulik­ zylindern 76 synchron in die positive oder negative Richtung be­ wegt werden, und somit die Spannung, mit der der Riemen 74 beauf­ schlagt wird, eingestellt werden. In den Hydraulikzylindern 76 dieser Ausführungsform kann die relative Lage der Spannungswalze 72 bezüglich des Endlosriemens 74 zwischen drei Stellungen ver­ schoben werden: eine erste Stellung, bei der der Endlosriemen 74 mit einer vorbestimmten Spannung beaufschlagt wird zum sicheren Erreichen des Klebens der Wellenbahn 20 mit der Decklage 66; eine zweite Stellung, in der der Endlosriemen 74, der über die drei Walzen 68, 70, 72 verläuft, mit einer sehr kleinen Spannung be­ aufschlagt wird, so daß er keinen Durchhang hat; und einer drit­ ten Stellung, bei der der Endlosriemen 74 entspannt genug ist, so daß er axial von diesen drei Walzen 68, 70, 72 heruntergezogen werden kann.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, ist die äußere periphere Größe jedes geteilten Rahmens 50 kleiner als die innere periphere Größe des Endlosriemens 74. Nachdem die Spannungswalze 72 in die dritte Stellung gebracht worden ist, um den Endlosriemen 74 zu entspan­ nen bzw. zu lockern, kann der Endlosriemen 74, der über die drei Walzen 68, 70, 72 verläuft, axial herausgezogen werden, ohne die geteilten Rahmen 50 davon zu trennen. Dementsprechend kann die Zykluszeit, die für das Ersetzen des Endlosriemens 74 erforder­ lich ist, zum Verbessern der Produktionseffizienz reduziert wer­ den.
Die Antriebsrolle 68, die zwischen den geteilten Rahmen 50 gehal­ ten bzw. gestützt ist, ist mit einer Antriebsquelle (nicht ge­ zeigt) der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe über ein Universalgelenk bzw. Kugelgelenk 82, wie in Fig. 4 gezeigt ist, verbunden, so daß sie dadurch gedreht werden kann, um den Endlosriemen 74 anzutreiben, damit dieser mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit synchron mit der oberen geriffelten Walze 16 und der unteren geriffelten Walze 18 läuft. Es sollte hier angemerkt werden, daß, da die Antriebsrolle 68 und die Antriebsquelle durch das Universalgelenk 82 verbunden sind, der bewegbare Körper 44 näher an den Hauptkörper 14 hin oder weiter von diesem weg ver­ schoben werden kann. Die Vorwärmwalze 70 ist mit einer Hochtempe­ raturdampfquelle (nicht gezeigt) verbunden, welche einen Dampf hoher Temperatur in die Walze verteilt, um die Walzenoberfläche auf eine vorbestimmte Temperatur zu erhitzen. Die Decklage 66 wird über den Endlosriemen 74, der über die Vorwärmwalze 70 ver­ läuft, erhitzt zum Aufbringen von Wärme auf die verklebten Ab­ schnitte und zum Beschleunigen der Verfestigung des stärkehalti­ gen Leims, so daß er sicher mit der Wellenbahn 20 verbunden wer­ den kann.
Ein Paar von Regelgliedern 80 sind auf dem Umfang der Spannungs­ walze 72 angebracht, so daß sie voneinander durch den Abstand, der geringfügig größer als die Breite des Endlosriemens 74 ist, getrennt sind, und sie sind auf einer Linie senkrecht zu der Laufrichtung des Endlosriemens 74 angeordnet, wie in Fig. 4 ge­ zeigt ist. Diese Regelglieder 80 dienen dazu, eine Querverschie­ bung (Schlängeln) des Endlosriemens 74 zu verhindern. Genauer gesagt, während der Endlosriemen 74, der auf der Spannungswalze 72 zwischen diesen Regelgliedern 80 läuft, ein Schlängeln in Querrichtung aufgrund von Fehlern etc., welche er selbst auf­ weist, wie oben beschrieben wurde, erleidet, verhindern die Re­ gelglieder 80 solch eine Verschiebung des Riemens 74, da jede Seite des Riemens 74 an das entsprechende Regelglied 80 anstößt. Somit wird verhindert, daß der Endlosriemen 74 aus der Verbin­ dungszone (die Zone entlang der Breite der Wellenbahn 20 und der Decklage 66), in der die Wellenbahn 20 und die Decklage 66 zusam­ mengeklebt werden, herausrutscht, was ein sicheres Verbinden da­ zwischen ermöglicht. Jedes Regelglied 80 besteht aus einem Teil­ glied, welches in zwei Teile getrennt werden kann, und welches auf dem Umfang der Spannungswalze 72 durch Unbeweglichmachen der Teile gegeneinander befestigt werden kann.
Eine Führungsrolle 78 ist drehbar zwischen den Hilfsrahmen 52 gehalten, so daß sie parallel zu den drei Walzen 68, 70, 72, über die der Endlosriemen 74 verläuft, ist. Die Führungsrolle 78 be­ findet sich außerhalb des Abschnitts des Endlosriemens 74, der sich zwischen der Antriebswalze 68 und der Spannungswalze 72 be­ findet. Ein Paar von Regelgliedern 80 sind auf dem Umfang dieser Führungsrolle 78 angebracht, so daß sie voneinander um die Di­ stanz, die geringfügig größer als die Breite des Endlosriemens 74, wie in Fig. 5 gezeigt ist, entfernt sind. Die Führungsrolle 78 ist weiter außen als der Endlosriemen 74 positioniert, so daß der Umfang der Walze 78 auf die Außenseite des Endlosriemens 74 trifft. Folglich dienen diese Regelglieder 80 dazu, ein Quer­ schlängeln des Endlosriemens 74 zu verhindern.
Jeder der Hilfrahmen 52 ist in den Zwischenraum eingefügt, der zwischen dem entsprechenden Hauptrahmen 46 und dem geteilten Rah­ men 50, der daran befestigt ist, gebildet ist, und dient zum Aus­ führen der Positionierung des dreieckigen geteilten Rahmens 50. Der geteilte Rahmen 50 kann von dem Hauptrahmen 46 durch Trennen erst der Hilfsrahmen 52 davon und Anheben des geteilten Rahmens 50 im wesentlichen aufwärts bezüglich des Hauptrahmens 46 (siehe Fig. 6) getrennt werden. Somit kann der Abstand (zweite zurückge­ zogenen Stellung), um den der bewegbare Körper 44 von dem Haupt­ körper 14 beim Auswechseln des Endlosriemens 74 wegbewegt werden muß, kleiner gemacht werden. Außerdem kann der geteilte Rahmen 50 selbst mit einer geringeren Größe gebaut werden.
Die Stellung der Abschlußwalze 32 kann so eingestellt werden, daß sie näher bei der Vorwärmwalze 70 oder weiter von dieser weg ist, durch die Einstellvorrichtungen, welche an den axialen Endab­ schnitten der Abschlußwalze 32, wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, angebracht sind. Da diese Einstellvorrichtungen denselben Aufbau besitzen, wird nur eine Vorrichtung beschrieben. Fig. 7 zeigt die Einstellvorrichtung, die an der Antriebsseite der Abs­ chlußwalze 32 angebracht ist, bei der ein Stützglied 84 mit einer vertikal verlängerten bzw. ausgezogenen Öffnung 84a auf dem Fun­ dament 10 steht. Ein Halter 86, der an der Welle 32a der Abschl­ ußwalze 32 angebracht ist, ist in diese ausgezogene Öffnung 84a eingepaßt, so daß er darin aufwärts bewegbar ist. Der Halter 86 hat einen Anschnitt bzw. Anfassung 86a, die in einem erforderli­ chen Winkel an der unteren Oberfläche desselben abfällt, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Ein Hydraulikzylinder 88 ist über einen Arm 90 an dem Fundament 10 der Hauptkörperseite angebracht und ein Keil 92 mit einer Anfassung 92a an der oberen Oberfläche entspre­ chend der Anfassung 86a des Halters 86 ist mit der Kolbenstange 88a des Zylinders 88 verbunden. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, ist der Keil 92 verschiebbar in der ausgezogenen Öffnung 84a des Stützglieds 84 angebracht, so daß die Anfassung 86a der unteren Oberfläche des Halters 86 auf die Anfassung 92a der oberen Ober­ fläche des Keils 92 treffen kann. Dementsprechend kann die Abs­ chlußwalze 32 aufwärts oder abwärts durch Betreiben des Hydrau­ likzylinders 88 der jeweiligen Einstelleinrichtung in der positi­ ven oder negativen Richtung zum Vorwärtsbewegen oder Zurückziehen des Keils 92 unter Eingriff dieser Anfassungen 86a und 92a bewegt werden, und somit kann der Abstand zwischen der Abschlußwalze 32 und der Vorwärmwalze 70 eingestellt werden.
Als nächstes wird die Wirkungsweise der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe entsprechend der oben beschriebenen Ausfüh­ rungsform beschrieben. Es sei zur Kenntnis genommen, daß der be­ wegbare Körper sich in der ersten zurückgezogenen Stellung und die Spannungswalze 72 in der zweiten Stellung befindet.
Bei der Herstellung einer einseitigen Wellpappebahn wird, wenn die Hydraulikzylinder 56 in der erforderlichen Richtung betrieben werden, der bewegbare Körper 44, welcher sich in der ersten zu­ rückgezogenen Stellung befindet, näher an den Hauptkörper 14 ent­ lang der Führungsschienen 40 heranbewegt und in die Betriebsstel­ lung gebracht, in der die Anschläge 60 auf die Einstellglieder 62 treffen bzw. gegen diese stoßen. Somit wird der Endlosriemen 74 in der Anpreßvorrichtung 54, welche zwischen den geteilten Rahmen 50 angeordnet ist, näher an die untere geriffelte Walze 18, wel­ che in dem Hauptkörper 14 angeordnet ist, bewegt. In diesem Zu­ stand werden die Hydraulikzylinder 76 in der erforderlichen Rich­ tung betrieben, um die Spannungswalze 72, die sich in der zweiten Stellung befindet, in die erste Stellung zu bewegen zum Beauf­ schlagen des Endlosriemens 74 mit einer erforderlichen Spannung. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, können die Wellenbahn 20 und die Deck­ lage 66, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze 18 zugeführt werden, gegen die Walzenoberfläche durch den Abschnitt des Endlosriemens 74 gedrückt werden, welcher sich zwischen der Antriebswalze 68 und der Vorwärmwalze 70 befindet. Es sollte hier angemerkt werden, daß der bewegbare Körper 44, welcher sich in der Betriebsstellung befindet, konstant gegen den Hauptkörper 14 mit einem vorbestimmten Druck durch die Hydraulikzylinder 56 ge­ drängt wird, so daß verhindert wird, daß der bewegbare Körper 44 aus der Betriebsstellung durch die Last, mit der die Anpreßvor­ richtung 54 während der Bildung der einseitigen Wellpappebahn beaufschlagt wird, wegbewegt wird.
Die Wellenbahn 20, welche über die Mehrzahl von Führungswalzen 28 von der Bahnzuführungsquelle zu der Eingriffszone, welche defi­ niert ist zwischen der oberen geriffelten Walze 16 und der unte­ ren geriffelten Walze 18 in dem Zustand, in dem die obere gerif­ felte Walze 16 und die untere geriffelte Walze 18 angetrieben werden zu rotieren und die Antriebswalze 68 ebenso gedreht wird, um den Endlosriemen 74 anzutreiben, vorwärts geschickt wird, be­ kommt eine vorbestimmte Wellung durch Passieren der Zone. Die so gewellte Wellenbahn wird an den Kämmen durch die Leimeinrichtung 26 geleimt und dann entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze 18 vorgeschoben, um nach oben umgelenkt zu werden. Die ge­ wellte Wellenbahn 20 kann stabil vorgeschoben werden, da sie an den Umfang der unteren geriffelten Walze 18 mit Hilfe des in der Druckkammer 30 gesicherten Drucks gepreßt werden kann.
Mittlerweile wird die Decklage 66, die von der Bahnzuführungs­ quelle über die Vorwärmer 64 zugeführt wird, über den Endlosrie­ men 74 entlang des Umfangs der Vorwärmwalze 70 gegen die Verbin­ dungszone befördert, wo sie mit der Wellenbahn verklebt wird. Die Decklage 66 wird gegen die Kämme der Wellenbahn 20 zwischen dem Endlosriemen 74 und der unteren geriffelten Walze 18 über eine vorbestimmte Länge gepreßt, so daß sie mit der Wellenbahn ver­ klebt wird, und somit kann eine einseitige Wellpappebahn gebildet werden. Bei diesem Prozeß kann, da ein Hochtemperaturdampf in die Vorwärmwalze 70 zum Erhitzen der Walzenoberfläche auf eine vor­ bestimmte Temperatur verteilt wird, die Decklage 66 über den End­ losriemen 74, welcher über die Vorwärmwalze 70 verläuft, erhitzt werden, zum Aufbringen von Hitze auf die geleimten Abschnitte der Wellenbahn 20 und zum Beschleunigen des Festwerdens des stärke­ haltigen Klebers, was ein sicheres Verbinden der Decklage 66 mit der Wellenbahn 20 erlaubt.
Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, ist der Endlosriemen 74 so angepaßt, daß er zwischen den Regelgliedern 80, die an der Span­ nungswalze 72 und jenen, die an der Führungswalze 78 vorgesehen sind, läuft; das mögliche Schlängeln, welches den dem Riemen zu­ gehörigen Fehlern zuzuschreiben ist, kann durch diese Regelglie­ der 80 verhindert werden. Dementsprechend kann der Endlosriemen 74 in der Verbindungszone, wo die Wellenbahn mit der Decklage 66 verklebt wird, konstant laufend gehalten werden, und somit können diese sicher miteinander verklebt werden. Da die Vorrichtung zur Verhinderung des Schlängelns des Endlosriemens 74 von solch eine einfachen Struktur wie dem Anbringen der Regelglieder 80 auf den Walzen 72, 78 ist, werden weder die Kosten noch die Abmessungen der Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe erhöht.
Beim Auswechseln, Warten, etc. der unteren geriffelten Walze 18 werden die Hydraulikzylinder 56 in der negativen Richtung betrie­ ben zum Bewegen des bewegbaren Körpers 44 so, daß er weiter von dem Hauptkörper 14 entfernt ist, in die erste zurückgezogene Stellung, wie durch die gepunktet und gestrichelte Linie in Fig. 2 anzeigt ist. Somit kann ein notwendiger Zwischenraum zwischen der unteren geriffelten Walze 18 und der Anpreßvorrichtung 54 gewährleistet werden und ein Arbeiter kann das Auswechseln oder die Wartung der Walze 18 leicht in einem weiten Raum ausführen. Unterdessen wird die Spannungswalze 72 der Anpreßvorrichtung 54 in die mittlere zweite Stellung durch Betreiben der Hydraulikzy­ linder 76 gebracht zum Wegnehmen der Spannung, mit der der End­ losriemen 74, welcher über die drei Walzen 68, 70, 72 verläuft, beaufschlagt ist. Da der Endlosriemen 74 im wesentlichen span­ nungsfrei gehalten werden kann, wenn die Maschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe nicht in Betrieb ist, kann die Lebensdauer des Riemens 74 verlängert werden.
Als nächstes wird das Auswechseln des Endlosriemens 74 in der Anpreßvorrichtung 54 beschrieben. Da der entsprechend dieser Aus­ führungsform verwendete Endlosriemen 74 nahtlos ist, muß er axial von den drei Walzen 68, 70, 72 abgezogen werden. Entsprechend werden, nachdem der bewegbare Körper 44 in die zweite zurückgezo­ gene Stellung bewegt wird, die von dem Hauptkörper 14 die am wei­ testen weg befindliche ist, die Hilfsrahmen 52 zuerst von den Hauptrahmen 46 getrennt. Dann werden die geteilten Rahmen 50 von den Hauptrahmen 46, wie in Fig. 6 gezeigt ist, getrennt, und sie werden von einem Laufkran in die Auswechselstellung befördert, in der die Hydraulikzylinder 76 so betrieben werden, daß sie die Spannungswalze 72 zurückziehen, so daß diese sich in der dritten Stellung befindet, und somit kann der Endlosriemen 74 ausreichend gelockert werden, so daß er von den Walzen 68, 70, 72 weggezogen werden kann. Die Regelglieder 80, welche an der Spannungswalze 72 angebracht sind, haben solche Dimensionen, daß sie das leichte Herausziehen des Endlosriemens 74, wenn die Spannungswalze 72 sich in der dritten Stellung befindet, erlauben. Daneben ist die äußere periphere Abmessung jedes geteilten Rahmens 50 so ausge­ legt, daß sie kleiner als die innere periphere Abmessung des End­ losriemens 74 ist, so daß der Endlosriemen 74 leicht axial von den drei Walzen 68, 70, 72 heraus- bzw. weggezogen werden kann, ohne den geteilten Rahmen 50 davon zu trennen und daß er leicht durch einen neuen Riemen ersetzt werden kann.
Die geteilten Rahmen 50, in denen sich die Anpreßvorrichtung 54 mit dem neuen Endlosriemen 74 befindet, wird durch den Laufkran in eine Stellung über den Hauptrahmen 46 gebracht und in die be­ festigte Stellung auf den Hauptrahmen 46 abgeladen, wo sie dann mit Bolzen 48 befestigt werden. Nachfolgend werden die Hilfsrah­ men 52 zwischen die Hauptrahmen 46 und die geteilten Rahmen 50 geschoben und jeweils mit Bolzen 48 befestigt, und somit können die geteilten Rahmen 50 stabil an vorbestimmten Stellen der Hauptrahmen 46 befestigt bzw. unbeweglich gemacht werden. Die Schlängelungsrichtung, der Schlängelungslinie etc. des neuen End­ losriemens 74 sind verschieden von jenen des vorhergehenden End­ losriemens 74. Aufgrund des Aufbaus, in welchem die Regelglieder 80 zum Regulieren des Schlängelns des Endlosriemens 74 auf den Walzen 72, 78 angebracht sind, ist es jedoch nicht notwendig, eine Einstellung bzw. Anpassung der Walzen 72, 78 oder der Regel­ glieder 80 durchzuführen. Dementsprechend kann die Zykluszeit verringert werden, was die Produktionseffizienz verbessert.
Es ist ebenso möglich, geteilte Ersatzrahmen 50 bereitzustellen, welche die Anpreßvorrichtung 54 aufweisen, an der ein neuer End­ losriemen 74 vorher befestigt worden ist und dessen Wartung durchgeführt worden ist, und solche geteilte Rahmen 50 an den Hauptrahmen 46 unmittelbar zu befestigen, nachdem die geteilten Rahmen 50, in denen die Anpreßvorrichtung 54 gewartet werden soll, von den Hauptrahmen getrennt worden sind. In diesem Fall kann die erforderliche Zeit für das Auswechseln des Endlosriemens 74, der Wartung der Anpreßvorrichtung 54 etc. bemerkenswert ver­ kürzt werden.
In dem in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform verwendeten Aufbau verläuft der Endlosriemen 74 in der Anpreßvorrichtung 54 über drei Walzen 68, 70, 72, und die Spannungswalze 72, welche sich innerhalb des Endlosriemens 74 befindet, kann näher an den End­ losriemen 74 hin oder weiter von diesem wegbewegt werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf solch einen Aufbau be­ schränkt. Wie zum Beispiel in der Variation von Fig. 9 gezeigt ist, kann der Endlosriemen 74 über die Antriebswalze 68 und die Vorwärmwalze 70 verlaufen, und die Spannungswalze 72, welche sich gegenüberliegend zu der unteren geriffelten Walzen 18 und außer­ halb des Endlosriemens 74 befindet, kann näher hin zu dem Endlos­ riemen 74 oder weiter weg von diesem bewegt werden, um dessen Spannung einzustellen. Ferner kann in der in Fig. 9 gezeigten Variation nur die Antriebswalze 68 und die Vorwärmwalze 70 in den geteilten Rahmen 50 angeordnet sein, anstatt der Anordnung aller drei Walzen 68, 70, 72 in den geteilten Rahmen 50, und die Span­ nungswalze 72 kann in den Hauptrahmen 46 angeordnet sein. Es ist ebenso möglich, daß entweder die Antriebswalze 68 oder die Vor­ wärmwalze 70, die in den geteilten Rahmen 50 angeordnet sind, als Spannungswalze funktionieren.
In der oben beschriebenen Ausführungsform besteht der bewegbare Körper 44 aus den Hauptrahmen 46, den geteilten Rahmen 50, auf denen die Anpreßvorrichtung 54 angeordnet ist und aus den Hilfs­ rahmen 52. Die Erfindung ist jedoch nicht auf einen solchen Auf­ bau beschränkt, und der bewegbare Körper 44 kann auch aus den Hauptrahmen 46 und den geteilten Rahmen 50 bestehen. Alternativ können die Regelglieder 80, wie sie auf den Führungswalzen 78 oder der Spannungswalze 72 angeordnet sind, auch an der Antriebs­ walze 68 und der Vorwärmwalze 70 angebracht werden.
In der oben beschriebenen Ausführungsform sind die Regelglieder 80 auf der Spannungswalze 72 und der Führungswalze 78 angebracht. Diese Erfindung ist jedoch nicht auf einen solchen Aufbau be­ schränkt und die Regelglieder 80 können auch nur auf der Span­ nungswalze 72 angebracht sein. Alternativ ist es auch möglich, die Regelglieder auf einer der Walzen, bestehend aus Antriebswal­ ze 68, Vorwärmwalze 70, Spannungswalze 72 und Führungswalze 78 anzubringen oder an irgendeiner beliebigen Walze oder an beliebi­ gen Walzen oder an allen Walzen. Ferner kann in der in Fig. 9 gezeigten Variation der Aufbau zur Anbringung der Regelglieder 80 geeignet ausgewählt werden: die Regelglieder 80 können auf einer der Walzen, die gegen den Endlosriemen 74 stoßen, angebracht wer­ den, an einer beliebigen Zahl solcher Walzen oder an allen dieser Walzen. Es ist ebenso möglich in dem Aufbau, in dem der Endlos­ riemen über zwei Walzen verläuft und eine dieser Walzen als Span­ nungswalze funktionieren kann, einen Aufbau zu verwenden, in wel­ chem die Regelglieder auf einer oder beider dieser Walzen ange­ ordnet sind. Noch dazu, während in der oben beschriebenen Ausfüh­ rungsform die Regelglieder auf die Walzen als getrennte Glieder aufgebracht werden, kann zum Beispiel eine U-förmige Rille bzw. Nut mit einer Breite, die geringfügig größer als die Breite des Endlosriemens ist, auf der Walzenoberfläche anstatt der Anbrin­ gung solcher unabhängiger Regelglieder definiert werden, so daß der Endlosriemen innerhalb der U-förmigen Nut verläuft und das Schlängeln desselben durch die Seitenwände der Nut verhindert wird.
Während in dem in der obigen Ausführungsform beschriebenen Aufbau die Wellenbahn gegen die Oberfläche der unteren geriffelten Walze mit Hilfe einer druckausübenden Kraft gepreßt wird, ist es ebenso möglich, geeigneterweise ein System zum Ansaugen der Wellenbahn auf der Walzenoberfläche durch Ausüben einer Ansaugkraft von der unteren geriffelten Walze zu verwenden. Als Einrichtung zum Bewe­ gen des bewegbaren Körpers kann eine Vorrichtung bestehend aus einem Motor und einer Kugelumlaufspindel oder geeigneterweise andere Vorrichtungen gewählt werden und anstelle der Hydraulikzy­ linder verwendet werden.

Claims (11)

1. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe mit
einer oberen geriffelten Walze (16) mit auf deren Umfang gebilde­ ten Rillen;
einer unteren geriffelten Walze (18), welche ebenso auf ihrem Umfang gebildete Riffelungen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze (16) in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wellung auf einer Wellenbahn (20) bilden, die zwi­ schen der oberen geriffelten Walze (16) und der unteren geriffel­ ten Walze (18) hindurchläuft;
einer Leimeinrichtung (26) zum Lei­ men der Kämme der Wellung in der Wellenbahn (20); und
einer An­ preßvorrichtung (54), die angrenzend an die untere geriffelte Walze (18) angeordnet ist und die mit einem Endlosriemen (74) ausgestattet ist, der über eine Mehrzahl von Walzen verläuft, so daß er dadurch frei laufen kann, in der eine Decklage (66) gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn (20) gepreßt wird, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze (18) zuge­ führt wird, so daß sie mit der Wellenbahn (20) verklebt wird und eine einseitige Wellpappebahn bildet; dadurch gekennzeichnet, daß
ein bewegbarer Körper (44) derart vorgesehen ist, daß er näher hin an den oder weiter weg von dem Hauptkörper (14), in welchem die obere geriffelte Walze (16) und die untere geriffelte Walze (18) angeordnet sind, bewegt werden kann, und
daß die Anpreßvor­ richtung (54) in dem bewegbaren Körper (44) angebracht ist, wobei der Endlosriemen (74) der Anpreßvorrichtung (54) so angeordnet ist, daß er gegen die untere geriffelte Walze (18) über die Wel­ lenbahn (20) und die Decklage (66) durch Bewegen des bewegbaren Körpers (44) näher an den Hauptkörper (14) heran gepreßt werden kann.
2. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anpreßvorrichtung (54) mit einer Spannungswalze (72) versehen ist, welche den Endlosriemen (74), der über eine Gruppe von Wal­ zen (68, 70) verläuft, mit Spannung beaufschlagen bzw. spannen kann oder Spannung von diesem wegnehmen kann.
3. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Körper (44), wenn er näher an den Hauptkörper (14) durch eine Bewegungseinrichtung (56) heranbewegt wird, gegen eine Einstellrichtung (62) stößt, deren Stellung einstellbar ist, so daß sich der Endlosriemen (74) der Anpreßvorrichtung (54) in der Betriebsstellung befindet, in der der Endlosriemen (74) gegen die untere geriffelte Walze (18) gepreßt wird; wobei der beweg­ bare Körper (44) mit einem vorbestimmten Druck durch die Bewe­ gungseinrichtung (56) derart gedrängt wird, daß er an die Ein­ stelleinrichtung (62) anstößt.
4. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe mit
einer oberen geriffelten Walze (16) mit auf deren Umfang gebilde­ ten Rillen;
einer unteren geriffelten Walze (18), die ebenso auf ihrem Umfang gebildete Rillen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze (16) in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wellung auf einer Wellenbahn (20) bilden, die zwischen der oberen geriffelten Walze (16) und der unteren geriffelten Walze (18) hindurchläuft; einer Leimeinrichtung (26) zum Leimen der Kämme der Wellung in der Wellenbahn (20); und
einer Anpreßvorrichtung (54), die angrenzend an die untere geriffelte Walze (18) angeord­ net ist und die mit einem Endlosriemen (74) ausgestattet ist, der über eine Mehrzahl von Walzen verläuft, so daß er dadurch frei laufen kann, in der eine Decklage (66) gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn (20) gepreßt wird, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze (18) zugeführt wird, damit sie mit der Wellenbahn (20) verklebt wird und eine einseitige Wellpappebahn bildet; dadurch gekennzeichnet, daß ein bewegbarer Körper (44) derart vorgesehen ist, daß er näher zu dem oder weiter weg von dem Hauptkörper (14) bewegt werden kann, in welchem die obere gerif­ felte Walze (16) und die untere geriffelte Walze (18) angeordnet sind, und daß der bewegbare Körper (44) aus einer Mehrzahl vonein­ ander trennbaren Rahmen (46, 50) besteht, wobei die Anpreßvor­ richtung (54) in den geteilten Rahmen (50) angeordnet ist, welche von den Hauptrahmen (46) die den bewegbaren Körper (44) bilden, getrennt werden können.
5. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere periphere Abmessung der geteilten Rahmen (50), in denen die Anpreßvorrichtung (54) angeordnet ist, kleiner ist als die innere periphere Abmessung des Endlosriemens (74) in der Vor­ richtung (54).
6. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßvorrichtung (54) mit einer Spannungsrolle (72) ver­ sehen ist, die beweglich auf den geteilten Rahmen (50) innerhalb des Endlosriemens (74) angeordnet ist, so daß sie gegen den Rie­ men (74) gestoßen werden kann, wobei der über die Gruppe von Wal­ zen verlaufende Endlosriemen (74) genügend gelockert werden kann, so er axial von diesen abgezogen werden kann durch Wegbewegen der Spannungswalze (72) von dem Endlosriemen (74).
7. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe mit
einer oberen geriffelten Walze (16) mit auf deren Umfang gebildeten Rillen;
einer unteren geriffelten Walze (18), welche ebenso auf ihrem Umfang gebildete Rillen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze (16) in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wellung auf einer Wellenbahn (20) bilden, die zwischen der oberen geriffelten Walze (16) und der unteren geriffelten Walze (18) hindurchläuft;
einer Leimeinrichtung (26) zum Leimen der Kämme der Wellung in der Wellenbahn (20); und
einer Anpreßvorrichtung (54), die angrenzend an die untere geriffelte Walze (18) angeord­ net ist und die mit einem Endlosriemen (74) ausgestattet ist, der über eine Mehrzahl von Walzen verläuft, so daß er dadurch frei laufen kann, in der eine Decklage (66) gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn (20) gepreßt wird, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze (18) zugeführt wird, so daß die Decklage mit der Wellenbahn (20) verklebt wird und eine ein­ seitige Wellpappebahn bildet; dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von Regeleinrichtungen (80) auf mindestens einer Mehrzahl von Walzen (68, 70, 72), über die der Endlosriemen (74) verläuft, angeordnet ist, so daß sie von einander in der Richtung senkrecht zur Laufrichtung des Endlos­ riemens (74) entfernt sind, und daß der Endlosriemen (74) zwi­ schen den Regeleinrichtungen (80) läuft.
8. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Mehrzahl von Walzen (68, 70, 72), über die der End­ losriemen (74) verläuft, eine Spannungswalze zum Beaufschlagen des Riemens (74) mit Spannung ist, wobei die Regeleinrichtungen (80) auf der Spannungswalze (72) angeordnet sind.
9. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtungen (80) auf einer Führungswalze (78) vor­ gesehen sind, die außerhalb und angrenzend an den Laufweg des Endlosriemens (74) angeordnet ist und an diesen anstößt.
10. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe mit
einer oberen geriffelten Walze (16) mit auf deren Umfang gebildeten Rillen;
einer unteren geriffelten Walze (18), welche ebenso auf ihrem Umfang gebildete Rillen aufweist, die mit jenen der oberen geriffelten Walze (16) in Eingriff gelangen und eine vorbestimmte Wellung auf einer Wellenbahn (20) bilden, die zwischen der oberen geriffelten Walze (16) und der unteren geriffelten Walze (18) zugeführt wird;
einer Leimeinrichtung (26) zum Leimen der Kämme der Wellung in der Wellenbahn (20); und
einer Anpreßvorrichtung (54), die mit einem Endlosriemen (74) ausgestattet ist, der der­ art angetrieben wird, daß er angrenzend an die untere geriffelte Walze (18) läuft, in der die Decklage (66) gegen die geleimten Kämme der Wellung der Wellenbahn (20) gepreßt wird, die entlang des Umfangs der unteren geriffelten Walze (18) zugeführt wird, so daß die Decklage mit der Wellenbahn (20) verklebt wird und eine einseitige Wellpappebahn bildet; dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßvorrichtung (54) versehen ist mit einer Antriebswalze (68), die durch eine geeignete An­ triebsquelle zum Rotieren angetrieben wird, mit einer Vorwärmwal­ ze (70), in der ein Hochtemperaturdampf verteilt wird, und mit einer Spannungswalze (72), welche den Endlosriemen (74) mit Span­ nung beaufschlagen kann, wobei der Endlosriemen (74) über die drei Walzen (68, 70, 72) verläuft.
11. Vorrichtung zur Herstellung einseitiger Wellpappe nach An­ spruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärmwalze (70) stromaufwärts von der unteren geriffel­ ten Walze (18) bezüglich der Vorschubrichtung der Wellenbahn (20) angeordnet ist, während die Antriebswalze (68) stromabwärts von der unteren geriffelten Walze (18) angeordnet ist, wobei der Ab­ schnitt des Endlosriemens (74), der sich zwischen den zwei Walzen (70, 68) befindet, gegen die untere geriffelte Walze (18) über die Wellenbahn (20), die entlang des Umfangs der unteren gerif­ felten Walze (18) zugeführt wird und über die Decklage (66), die entlang des Umfangs der Vorwärmwalze (70) durch den Endlosriemen (74) zugeführt wird, gepreßt wird.
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