DE4429964A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Materialbahnen, insbesondere Papier- oder Kartonbahnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Materialbahnen, insbesondere Papier- oder KartonbahnenInfo
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Description
Zum Beschichten von Papier- oder Kartonbahnen sind verschiedene Verfahren und
Vorrichtungen bekannt, die nach dem Prinzip arbeiten, daß zunächst mittels eines
Auftragsystems Beschichtungsmaterial im Überschuß auf die laufende Bahn aufgetra
gen und anschließend der Überschuß mittels eines Dosierelements bis auf das
gewünschte Strichgewicht abgerakelt wird.
Als Auftragsysteme für den Überschußauftrag sind Auftragwalzen (DE-C 36 23 402)
und zur Materialbahn offene Auftragkammern (EP-C 0 051 698) bekannt.
Als Dosierelemente werden bekannterweise mechanische Rakelelemente wie Scha
bermesser (DE-C 36 23 402), Rakelstangen (DE-C 30 22 955), Rakelleisten (EP-C 0
109 520) und sogenannte Luftmesser verwendet, die den Überschuß mit Druckluft
aus einer Schlitzdüse abstreifen (DE-A 40 14 463). Um höhere Produktionsgeschwin
digkeiten, also höhere Bahngeschwindigkeiten, erreichen zu können, wird bei diesem
bekannten Verfahren üblicherweise die Materialbahn beim Auftragen des Beschich
tungsmaterials im Überschuß und beim Abrakeln des Überschusses um eine Gegen
walze geführt und ist so über ihre gesamte Breite während des Beschichtungsvor
gangs von dieser abgestützt.
Beim Beschichten mit den bekannten Auftrag- und Dosiersystemen hat es sich in der
Praxis gezeigt, daß es bei sehr hohen Produktionsgeschwindigkeiten von mehr als
1000 m/min sehr schwierig ist, ein Endprodukt mit einem gleichmäßigen und somit
qualitativ hochwertigen Strichbild herzustellen. Bei hohen Bahngeschwindigkeiten
treten Ungleichmäßigkeiten im Strichbild in Form von Strichgewichtsschwankungen,
Streifen oder Schlieren auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verfahren und eine
gattungsgemäße Vorrichtung so zu verbessern, daß bei sehr hohen Bahngeschwindig
keiten eine Beschichtung mit einem gleichmäßigen Strichbild erzielt wird.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. 7 gelöst.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß Fehler im Strichbild nach dem
Abrakeln des Überschusses auf Ungleichmäßigkeiten des Überschußfilms zurückzu
führen sind, die beim Dosieren nicht mehr ausgeglichen werden. Insbesondere beim
Beschichten mit hohen Bahngeschwindigkeiten wirken aufgrund der konvexen, d. h.
zur unbeschichteten Seite hin gekrümmten Bahnführung zwischen dem Auftragen
und Abrakeln des Überschusses erhebliche Zentrifugalkräfte auf das Beschichtungs
material ein, die von der Bahn weggerichtet sind. Die Zentrifugalkräfte führen zum
Abspritzen von Beschichtungsmaterial und/oder zu einer Verungleichmäßigung, z. B.
zur Bildung von Spannungslinien, des zum Dosierelement gelangenden Filmes an
Beschichtungsmaterial. Nach der Erfindung ist die Bahn konkav, also zur beschichte
ten Seite hin gekrümmt. Die Zentrifugalkräfte wirken somit in Richtung zur Bahn, so
daß nicht nur die vorstehend aufgeführten negativen Effekte vermieden werden,
sondern sogar durch die Zentrifugalkräfte eine Vergleichmäßigung des Filmes am
Beschichtungsmaterial vor dem Dosieren bewirkt wird.
Als weiterer Vorteil tritt hinzu, daß die negativen Auswirkungen von im Beschich
tungsmaterial eingeschlossener oder von der Bahn mitgerissener Luft verringert
werden. Im Beschichtungsmaterial oder auf der Bahn befindliche Luft kann zu Fehlern
im Strichbild bis hin zu unbedeckten Stellen am Endprodukt führen. Die zur Bahn
hingerichteten Zentrifugalkräfte drängen die Luft vor dem Dosieren von der Bahn
weg, so daß sie entweicht oder zumindest sich gehäuft an der zur Bahn abgewand
ten Seite des Überschußfilms befindet, der anschließend abgerakelt wird. Die
vollständige Benetzung der Bahn mit Beschichtungsmaterial wird selbst bei Luft
einschlüssen gewährleistet.
Die Unteransprüche enthalten bevorzugte, da besonders vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung. Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand vereinfacht
dargestellter Ausführungsbeispiele.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen als Prinzipskizzen die Erfindung mit verschiedenen Auftrag-
und Dosiersystemen.
Fig. 8 zeigt in einer Seitenansicht eine konkrete Ausführungsform.
Alle in den Figuren gezeigten Beschichtungsvorrichtungen weisen ein Auftragsystem
1 und in Laufrichtung der Papier- oder Kartonbahn 2 dahinter angeordnet ein Dosier
system 3 mit einem Dosierelement auf. Vom Auftragsystem 1 wird Streichfarbe als
Beschichtungsmaterial im Überschuß auf die Papier- oder Kartonbahn 2 aufgetragen
und anschließend von dem Dosierelement des Dosiersystems 3 bis auf das ge
wünschte Strichgewicht wieder abgerakelt.
Zum Auftragen der Streichfarbe werden bekannte Auftragsysteme eingesetzt: Bei den
Ausführungsformen nach den Fig. 1, 2, 5, 6, 7 und 8 sind es Walzenauftragwer
ke mit einer aus einer Farbwanne 4 schöpfenden Auftragwalze 6, die mit- oder
gegenläufig zur Bahn 2 angetrieben auf diese den Überschußfilm 7 aufträgt.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 zeigt einen sogenannten Short-Dwell-Coater mit
einer zur Bahn 2 hin offenen Düsenkammer 8, der Streichfarbe im Überschuß und mit
erhöhtem Druck zugeführt wird. Die Auftragkammer 8 ist an ihrer Auslaufseite von
dem Dosierelement, z. B. einem Schabermesser 9, abgeschlossen.
Zum Abstreifen des Überschußfilms 7 bis auf das gewünschte Strichgewicht werden
ebenfalls bekannte Dosiersysteme eingesetzt: In den Ausführungsformen nach den
Fig. 1, 2, 4, 6, 7 und 8 enthalten die Dosiersysteme 3 ein Schabermesser 9 als
Dosierelement. Das Schabermesser 9 ist mit seinem Fuß in einem zur Bahn 2 hin-
und zurückbewegbar in einem Schaberbalken 10 gelagerten Klemmbalken 11
befestigt. An seiner der Bahn 2 abgewandten Rückseite ist das Schabermesser 9 von
einer Abstützleiste 12 abgestützt, die verstellbar auf der Oberseite des Schaber
balkens 10 befestigt ist. Der Schaberbalken 10 ist um die Dosierlinie (= Berührungs
linie der Schabermesserspitze an der Bahn 2) schwenkbar in einem Gestell aufge
hängt. Mit dieser Konstruktion läßt sich die Anpreßkraft des Schabermessers 9 an
die Bahn 2 durch eine Verschiebung des Schabermesserfußes mit dem Klemmbalken
11 einstellen, ohne den durch Verschwenken des Schaberbalkens 10 eingestellten
Winkel zwischen der Schabermesserspitze und der Bahn 2 zu verändern.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird ein Short-Dwell-Auftragwerk mit einem
Schabermesser 9 eingesetzt, um einen vordosierten Überschußfilm 7 auf die Bahn 2
aufzutragen. Die Enddosierung erfolgt mit einem Blade-Dosiersystem, das ebenfalls
ein Schabermesser 9 als Enddosierelement aufweist. Die Ausführungsform nach Fig.
5 enthält ein Walzenauftragwerk 1 und ein Dosiersystem 3 mit einem Luftmesser als
Dosierelement. Das Luftmesser besteht aus einer sich über die Breite der Bahn 2
erstreckenden Schlitzdüse 13, die an einer Druckluftzufuhr angeschlossen ist. Aus
der Schlitzdüse 13 wird ein Druckluftstrahl gegen den Überschußfilm 7 geleitet, um
den Überschuß bis auf das gewünschte Strichgewicht abzustreifen.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist der Verlauf der Bahn 2 zwischen dem
Auftragen des Überschußfilms 7 und dem Dosieren mit dem Dosierelement 9 oder 13
auf das gewünschte Strichgewicht. Zumindest auf einer Teilstrecke zwischen dem
Auftragen und dem Dosieren wird die Bahn 2 zur beschichteten Seite hin gekrümmt
(= konkav) geführt. Auf der konkaven Teilstrecke ist die Bahn 2 so gekrümmt, daß
die Krümmungsachse parallel zur Bahn 2 und quer zur Bahnlaufrichtung auf der
Beschichtungsseite mit Abstand von dieser verläuft. Bevorzugt wird die Bahn 2 auf der
gesamten Strecke zwischen dem Auftragen und Dosieren konkav gekrümmt geführt
(Fig. 1). Bei einer konkaven Führung nur auf einem Teil dieser Strecke wird die Bahn
2 - wie in Fig. 2 gezeigt - beim Auftragen des Überschusses und/oder beim Dosieren
bevorzugt gradlinig geführt. Im Anschluß an die konkave Bahnführung wird die Bahn
2 bis zum Dosieren gradlinig oder nur geringfügig konvex, i. e. zur unbeschichteten
Seite hin gekrümmt, geführt, damit die positiven Effekte der konkaven Bahnführung
nicht oder nur in einem nicht störenden Maß wieder rückgängig gemacht werden.
Eine nur geringfügige konvexe Krümmung kann den Vorteil haben, daß das vom
Dosierelement 9 abgerakelte Material nicht gegen die Bahn 2 spritzt. Da die konkav
gekrümmte Teilstrecke Ungleichmäßigkeiten im Überschußfilm 7 ausgleicht, ist es
unter bestimmten Umständen möglich, die Bahn 2 vor der konkav gekrümmten
Teilstrecke , z. B. beim Auftragen des Überschußfilms 7 , konvex gekrümmt zu
führen, ohne daß Fehler im Strichbild nach dem Dosieren auftreten.
Die Fig. 6 und 7 zeigen zwei Möglichkeiten, die konkave Bahnführung zu realisie
ren:
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 wird die Papier- oder Kartonbahn 2 um zwei
mit Abstand parallel zueinander angeordnete Leitrollen 14, 15 geführt. Zwischen dem
Auftragsystem 1 und dem Dosiersystem 3 wird die Bahn 2 mittels einer Luftleitdüse
16 konkav gekrümmt. Aus der Luftleitdüse 16 wird Druckluft gegen die beschichtete
Seite der Bahn 2 geleitet, deren Bahnspannung so eingestellt ist, daß sich die
gewünschte Krümmung einstellt. Die auslaufseitige Leitrolle 15 stützt zugleich die
Bahn 2 beim Dosieren gegen den Anpressdruck des Schabermessers 9 ab. Zusätzlich
zum oder anstelle eines Überdrucks an der beschichteten Bahnseite kann die Krüm
mung der Bahn 2 auch mit einem Unterdruck an der unbeschichteten Seite bewirkt
werden.
Fig. 7 zeigt das Prinzip einer bevorzugten Ausführungsform, bei der die beschichtete
und somit empfindliche Bahn 2 während der konkaven Führung von einer entspre
chend gekrümmten Leitfläche an der unbeschichteten Seite abgestützt wird, bevor
zugt mit einem umlaufenden Stützband 17. Das vorzugsweise aus einem elastischen
Material gefertigte Stützband 17 wird ebenfalls von den beiden die Bahn 2 um
lenkenden Leitrollen 14, 15 umgelenkt. Eine oder beide Leitrollen 14, 15, bevorzugt
nur die einlaufseitige Leitrolle 14, sind angetrieben. Der Antrieb nur dereinlaufseiti
gen Leitrolle 14 hat den Vorteil, daß der die Bahn 2 abstützende Trum 18 unter
geringerer Spannung steht und somit einfacher konkav gekrümmt werden kann.
Die Krümmung des Trums 18 wird durch einen Unterdruck zwischen den beiden
Trums und/oder durch einen von außen gegen die beschichtete Seite wirkenden Über
druck bewirkt, z. B. auf die bei der Ausführungsform nach Fig. 8 beschriebene
Weise. Anstelle eines umlaufenden Stützbandes 17 können auch konkav gekrümmte
mechanische Leitflächen eingesetzt werden, gegen die die Bahn 2, z. B. mit Druck
luft, gedrückt wird.
Die in Fig. 7 im Prinzip dargestellte Beschichtungsvorrichtung wird in Fig. 8
detaillierter gezeigt:
Die Beschichtungsvorrichtung weist an beiden Längsseiten der Bahn 2 Rahmenteile
19 auf, in denen mit Abstand voneinander die zwei als Stützwalzen ausgebildeten
Leitrollen 14, 15, das Auftragsystem 1 und das Dosiersystem 3 aufgehängt sind.
Beide Stützwalzen 14, 15 werden von dem endlosen, sich über die Arbeitsbreite der
Vorrichtung erstreckenden Stützband 17 aus einem elastischen Material umlaufen.
Das Stützband 17 wird mit der Bahngeschwindigkeit der Bahn 2 von der Stützwalze
14 angetrieben, die dazu mit einem nicht dargestellten Drehantrieb verbunden ist.
Das Auftragsystem 1 enthält eine Auftragwalze 6, die in an der Bahn 2 umschlunge
nen Bereich gegen die Stützwalze 14 einstellbar ist. Die vorzugsweise mitläufig zur
Gegenwalze 14, also im entgegengesetzten Drehsinn, angetriebene Auftragwalze 6
schöpft aus einer Farbwanne 5 und ist gemeinsam mit dieser an einem Schwenkhebel
20 heb- und senkbar gelagert.
Das in Bahnlaufrichtung mit Abstand hinter dem Auftragwerk im Bereich der Stütz
walze 15 angeordnete Dosiersystem 3 ist im Prinzip bei der Erläuterung zur Fig. 1
beschrieben. Der Schaberbalken 10 mit dem das Schabermesser 9 tragenden
Klemmbalken 11 ist zwischen zwei Seitenteilen 21 um die Schabermesserspitze
schwenkbar aufgehängt. Die Seitenteile 21 selbst sind mit dem Schaberbalken 10
abschwenkbar gelagert, z. B. um einen Wechsel des Schabermessers 9 durchführen
zu können. Der von dem Umfang der Stützwalzen 14, 15 und dem freien Trum 18
des Stützbandes 17 begrenzte Raum 22 ist abgedichtet und mit Unterdruck beauf
schlagbar, um die gewünschte konkave Krümmung des die Bahn 2 abstützenden
Trums 18 einstellen zu können. Damit die Bahn 2 sicher an dem Trum 18 anliegt und
somit auch bei hohen Geschwindigkeiten dessen Krümmung folgt, ist die beschichte
te Seite der Bahn 2 zwischen der Auftragwalze 6 und dem Dosierelement 9 mit
Druckluft beaufschlagbar. Dazu ist der Raum 23 zwischen der Auftragwalze 6 und
dem Dosierelement (Schabermesser 9) mit Dichtelementen mit Ausnahme der zur
Bahn 2 offenen Seite abgedichtet und an eine Druckluftzufuhr angeschlossen. Die
Bahn 2 wird so berührungslos gegen die vom Trum 18 gebildete Leitfläche gedrückt.
Beim Beschichten wird die Bahn 2 zunächst von der einlaufseitigen Stützwalze 14
umgelenkt, dabei liegt sie außen auf dem Stützband 17 auf. Von der Auftragwalze 6
wird Streichfarbe im Überschuß auf die Bahn 2 aufgetragen, die anschließend, von
dem Trum 18 des Stützbandes 17 abgestützt, konkav gekrümmt zu der zweiten
Stützwalze 15 geführt wird. Das Schabermesser 9 ist im Auflaufbereich der Bahn 2
auf die Stützwalze 15 angeordnet, so daß die Stützwalze 15 die Bahn 2 gegen den
Druck der Schabermesserspitze abstützt, bevor diese von der Stützwalze 15 in so
großem Maße konvex weitergeführt wird, daß negative Effekte wie Farbabspritzen,
Spannungsringbildung etc. auftreten.
Claims (12)
1. Verfahren zum Beschichten von Materialbahnen (2), insbesondere Papier- oder
Kartonbahnen,
bei dem Beschichtungsmaterial im Überschuß auf die laufende Materialbahn (2)
aufgetragen und anschließend der Überschuß bis auf das gewünschte Strichgewicht
wieder abgerakelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Material
bahn (2) zwischen dem Auftragen und Abrakeln zumindest auf einer Teilstrecke so
konkav gekrümmt geführt wird, daß die Achse der Krümmung parallel zur Mate
rialbahn (2) und quer zur Bahnlaufrichtung auf der Beschichtungsseite mit Abstand
von dieser verläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Materialbahn (2) vom Dosieren bis zum Abrakeln konkav gekrümmt geführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Materialbahn (2) im Anschluß an die konkav gekrümmte Teilstrecke bis zum Dosieren
gradlinig oder nur geringfügig konvex, i. e. zur unbeschichteten Seite hin gekrümmt,
geführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Materialbahn (2) auf der konkav gekrümmten Strecke auf ihrer
unbeschichteten Seite von einer entsprechend gekrümmten Leitfläche, insbesondere
einem umlaufenden Stützband (17), abgestützt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Materialbahn (2) mittels Druckluft gegen die Leitfläche gedrückt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die konkave Krümmung der Materialbahn (2) mittels Unterdruck an der
unbeschichteten Seite und/oder mittels Überdruck an der beschichteten Seite bewirkt
wird.
7. Vorrichtung zum Beschichten von Material bahnen (2), insbesondere Papier- oder
Kartonbahnen,
mit einem Auftragsystem (1), das Beschichtungsmaterial im Überschuß auf die
Materialbahn (2) aufträgt, und einem Dosiersystem (3) mit einem Dosierelement (9,
13), das überschüssiges Beschichtungsmaterial abrakelt, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Materialbahn (2) zwischen dem Auftragen und Abrakeln
zumindest auf einer Teilstrecke in einer konkaven Krümmung geführt wird, bei der die
Krümmungsachse parallel zur Materialbahn (2) und quer zur Bahnlaufrichtung auf der
Beschichtungsseite mit Abstand von dieser verläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Materialbahn (2) auf der gesamten Strecke zwischen dem Auftragsystem (1) und
dem Dosierelement (9, 13) konkav gekrümmt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Materialbahn (2) im Anschluß an die konkav gekrümmte Teilstrecke bis zum Do
sierelement (9, 13) gradlinig oder nur geringfügig konvex, i. e. zur unbeschichteten
Seite hin gekrümmt, geführt wird.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Materialbahn (2) auf der konkav geführten Teilstrecke auf ihrer unbe
schichteten Seite von einer entsprechend gekrümmten Leitfläche, insbesondere einem
umlaufenden Stützband (17), abgestützt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der konkav gekrümmten Teilstrecke auf der beschichteten Seite Mittel (16,
23) angeordnet sind, um die Materialbahn (2) berührungslos gegen die Leitfläche zu
drücken.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich der konkav gekrümmten Teilstrecke auf der unbeschichteten
Seite Mittel zur Erzeugung eines Unterdrucks und/oder an der beschichteten Seite
Mittel zur Erzeugung eines Überdrucks angeordnet sind.
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