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DE4429780C1 - Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt - Google Patents

Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt

Info

Publication number
DE4429780C1
DE4429780C1 DE4429780A DE4429780A DE4429780C1 DE 4429780 C1 DE4429780 C1 DE 4429780C1 DE 4429780 A DE4429780 A DE 4429780A DE 4429780 A DE4429780 A DE 4429780A DE 4429780 C1 DE4429780 C1 DE 4429780C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
cable
fixing
cable connector
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4429780A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Dipl Ing Nachtmann
Dieter Dipl Ing Fink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BINDER FRANZ ELEKTR
Original Assignee
BINDER FRANZ ELEKTR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BINDER FRANZ ELEKTR filed Critical BINDER FRANZ ELEKTR
Priority to DE4429780A priority Critical patent/DE4429780C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4429780C1 publication Critical patent/DE4429780C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • H01R4/2433Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base one part of the base being movable to push the cable into the slot
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2404Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation
    • H01R4/2412Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation actuated by insulated cams or wedges

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder, mit den Merkmalen von Patentanspruch 1.
Der Vorteil von Schneidklemmkontakten besteht insbesondere darin, daß zur Herstellung des Kontaktes weder gelötet noch geschraubt werden muß. Vielmehr wird die Isolierung der Kabe­ lader durch die Schneidklemmen durchtrennt und dabei der Kon­ takt hergestellt.
Ein Kabelsteckverbinder mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 ist in der FR 26 23 024 A1 beschrieben. Zum Verdrehen der Fixierscheibe relativ zu dem Kontaktblech ist dort auf der gemeinsamen Drehachse eine von außen frei zugäng­ liche, profilierte Vertiefung zum Eingriff durch einen Schrau­ bendreher vorgesehen.
Zum Kontaktieren bzw. Entkontaktieren muß man also ein Werk­ zeug benutzen, nämlich den Schraubendreher.
Die DE 92 12 342 U1 beschreibt eine drehbare Kontaktscheibe mit schlüssellochförmigen Durchbrüchen für Schneidklemmkon­ takte.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kabelsteckverbinder, insbesondere einen Rundsteckverbinder, mit den eingangs genannten Merkmalen vorzuschlagen, bei dem die Kontaktgabe sicher und ohne Zuhil­ fenahme eines Werkzeugs erfolgt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs.
Der Kontakt wird somit durch eine Drehbewegung hergestellt bzw. wieder gelöst, und zwar gleichzeitig für alle Kontakte des Steckverbinders. Dabei werden die Kabeladern sowohl vor wie auch hinter dem Kontaktblech gut geführt, nämlich durch die Löcher in der Fixierscheibe bzw. im Isolierkörper, die die betreffende, dort eingesteckte Kabelader somit beidseits des Kontaktbleches führen und bei der Drehbewegung den Schneidkon­ takt herstellen bzw. wieder lösen. Das Loch im Isolierkörper ist dabei als Langloch mit Längserstreckung in Richtung der Drehbewegung ausgebildet, so daß es entbehrlich ist, auch den Isolierkörper mitzudrehen, obgleich dies auch möglich ist.
Weil die von außen drehbare Kupplungshülse (als Teil des Ka­ belsteckverbinders) vorgesehen ist, die zum Verdrehen der Fixierscheibe an ihrer Innenwand eine Rippe hat, die in eine entsprechende Ausnehmung zumindest der Fixierscheibe ein­ greift, wird für die Kontaktgabe ein Teil des Steckverbinders selbst benutzt, nämlich die Kupplungshülse, so daß keine zu­ sätzlichen Werkzeuge notwendig sind, wie dies beim geschilder­ ten Stand der Technik der Fall ist.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Isolierkörper ebenfalls eine Ausnehmung für die Rippe der Kupplungshülse hat und wenn die Anordnung der beiden Ausnehmungen so getroffen ist, daß die äußere Fixierscheibe zunächst um einen bestimmten Winkel gedreht werden muß, bis die Ausnehmungen miteinander fluchten. Die Litzen (Kabeladern) können also ohne Verdrehen der Fixier­ scheibe eingeführt werden, während der Steckverbinder richtig montiert werden kann, wenn die Fixierscheibe um den bestimmten Winkel gedreht worden ist, so daß die beiden Ausnehmungen miteinander fluchten.
Vorstehend wurde schon herausgearbeitet, daß eine Relativdre­ hung zwischen dem Kontaktblech einerseits und der Fixierschei­ be andererseits wichtig ist. In diesem Zusammenhang wird es bevorzugt, wenn das Kontaktblech mit den Kontaktstiften und/- oder mit den Kontaktbuchsen des Steckverbinders verschweißt oder verlötet ist. Dadurch ergibt sich sowohl ein guter elek­ trischer Kontakt zwischen den Kontaktbuchsen bzw. den Kontakt­ stiften des Steckverbinders und dem zugehörigen Kontaktblech, wie auch gleichzeitig die verlangte gehäusefeste Anordnung des Kontaktblechs.
Die Erfindung wird vorzugsweise bei Rundsteckverbindern vor­ gesehen, wobei dann die Drehachsen der erwähnten Teile mit der Achse des Rundsteckverbinders zusammenfallen.
Auch können Rastpunkte vorgesehen sein, die den Drehwinkel der Fixierscheibe definieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines Isolierkörpers eines Steckver­ binders, von der Kontaktseite her gesehen, wobei ein Teil des Isolierkörpers weggebrochen gezeigt ist zur Darstellung des zugehörigen Kontaktblechs mit den schlüssellochförmigen Durchstecköffnungen; darüber ist ein Längsschnitt durch den Isolierkörper gezeigt und abermals darüber eine darin einzusteckende und nicht abisolierte Kabelader;
Fig. 2 unten eine Ansicht eines Fixierteils, in der Mitte abermals einen Schnitt durch den Isolierkörper, aber durch eine andere Ebene als in Fig. 1, wobei auch eine andere Befestigung gezeigt ist, und darüber die zugehörige Kupplungshülse, rechts in einem Längs­ schnitt, woraus auch deren Rippe ersichtlich ist;
Fig. 3 das Fixierteil nach Fig. 2, welches dort in einer Ansicht von oben gezeigt wurde, hier in einer An­ sicht von unten;
Fig. 4 eine Ansicht des Kontaktblechs mit eingesteckten Kabeladern, und zwar viermal bei noch nicht erfolg­ ter Kontaktgabe und einmal bei erfolgter Kontaktga­ be;
Fig. 5 den Schnitt A von Fig. 4, d. h. die Montagestel­ lung;
Fig. 6 den Schnitt B von Fig. 4, d. h. die Kontaktstel­ lung;
Fig. 7 perspektivisch eine Ansicht des Steckverbinders mit einem teilweisen Schnitt durch den Kontaktbereich;
Fig. 8 eine Perspektivansicht entsprechend Fig. 7 mit eingesteckten und kontaktierten Kabeladern;
Fig. 9 ebenfalls perspektivisch links den Stecker- bzw. Buchsenkörper und dazu beabstandet rechts die zu­ gehörige Fixierscheibe mit Raststift;
Fig. 10 ebenfalls perspektivisch den Steckverbinderkörper, wobei links auch der Verdrehwinkel zum Kontaktieren der Kabelader eingezeichnet ist und rechts die zu­ gehörige Kupplungshülse mit Rippe;
Fig. 11 demgegenüber vergrößert einen Längsschnitt durch die Kupplungshülse mit Rippe mit eingezeichnetem Kabel;
Fig. 12 eine teilweise geschnittene Ansicht eines vierpoli­ gen Kupplungssteckers nach der Erfindung;
Fig. 13 ebenfalls eine in der unteren Hälfte geschnittene Ansicht einer erfindungsgemäßen vierpoligen Kupp­ lungsdose;
Fig. 14 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfin­ dungsgemäßen vierpoligen Winkelsteckers;
Fig. 15 eine teilweise geschnittene Ansicht einer erfin­ dungsgemäßen vierpoligen Winkeldose.
Das Prinzip des erfindungsgemäßen Schneidklemmkontaktes geht am besten aus den Fig. 1-6 hervor. Dort sind Kontaktble­ che 1 gezeigt, die auf einem bestimmten Radius und gleichmäßig über den Umfang verteilt, jeweils eine Durchstecköffnung oder ein Loch 2 haben, die sich jeweils in Richtung des Pfeiles 3 verjüngen. In der Montagestellung nach Fig. 5 sind Kabeladern 4 in die breiteren Abschnitte der Löcher 2 eingesteckt. (Ver­ gleiche insbesondere Fig. 4).
Die Anzahl der Löcher 2 und der Kontaktbleche 1 entspricht der Anzahl der Adern 4. Die (hier vier) Kontaktbleche 1 sind durch das Material eines Isolierkörpers 8 voneinander getrennt.
Die Fig. 1-3 zeigen weitere Details der Erfindung und daraus wird ersichtlich, daß zur Einsteckseite der Kabeladern 4 hin vor dem Kontaktblech 1 eine Fixierscheibe 6 mit Durch­ gangslöchern 7 angeordnet ist und hinter dem Kontaktblech ein Isolierkörper 8 mit Sack-Langlöchern 9. Fig. 1 zeigt, wie die Kabelader 4 in die miteinander fluchtenden Löcher 7, 2, 9 eingesteckt werden kann, wodurch dann die Montagestellung nach Fig. 5 erreicht wird. Die Kontaktbleche 1 sind also fest mit dem Isolierkörper 8 verbunden.
Wird die Fixierscheibe 6 mit Hilfe einer Kupplungshülse 10 mit einer Rippe 11 in Gegenrichtung zum Pfeil 3 gedreht, so werden die Adern 4 entsprechend mitgenommen und es wird die Kontakt­ stellung nach Fig. 6 erreicht. Hierbei durchschneiden also die Kanten der Löcher 2 des Kontaktbleches 1 die Isolation 5 der Adern 4 wie zeichnerisch in Fig. 6 dargestellt. Dies erfolgt gleichzeitig für alle eingesteckten Kabeladern.
Das Lösen der Schneidklemmkontakte erfolgt über die Fixier­ scheibe durch Drehen in umgekehrter Richtung, so daß dann die Adern aus den miteinander fluchtenden Öffnungen wieder her­ ausgezogen werden können.
Fig. 2 zeigt die zugehörige Kupplungshülse 10 mit der Rippe 11, die sich über eine bestimmte Länge an der Innenwand der Hülse erstreckt.
Die Rippe 11 kann in entsprechende Ausnehmungen 12, 13 am Umfang der Fixierscheibe bzw. des Isolierkörpers eingreifen.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch den Kontaktbereich mit der Fixierscheibe 6, dem Kontaktblech 1 und dem Isolierkörper 8 (Steckerkörper oder Buchsenkörper).
Fig. 8 entspricht grundsätzlich Fig. 7, wobei die Kabeladern 4 in die Löcher eingesteckt gezeichnet sind und die Fixier­ scheibe ist in Richtung des Pfeiles gedreht. (Die Kupplungs­ hülse 10 ist hier nicht gezeichnet.)
Fig. 9 zeigt zusätzlich einen Raststift 15, mit dem die Fi­ xierscheibe 6 am Isolierkörper 8 verrastet wird. Dieser Rast­ stift 15 ist auch in Fig. 2 gezeigt, während Fig. 1 alterna­ tiv dazu einen Bolzen 16 erkennen läßt.
Fig. 10 schließlich zeigt zusätzlich die Kupplungshülse 10 mit ihrer Rippe 11 und im linken Teil von Fig. 10 ist auch der Verdrehwinkel zum Kontaktieren der Leitung eingezeichnet (Pfeil 17). Die Nut 13 des Isolierkörpers 8 muß hierzu mit der Nut 12 der Fixierscheibe 6 fluchten.
Fig. 11 zeigt nochmals die Kupplungshülse 10 mit ihrer Rippe 11, wobei in die Kupplungshülse ein Kabel 18 eingesteckt und dort gehalten ist, das die Kabeladern 4 enthält.
Aus Fig. 1 ist auch ein Rastpunkt 19 ersichtlich und Fig. 3 zeigt die beiden zugehörigen Raststellungen (Winkelstellungen) A, B.
Die Fig. 12-15 schließlich zeigen Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Rundsteckverbindern mit weiteren Einzelhei­ ten, die aus den Zeichnungen hervorgehen, so daß sie hier nicht im einzelnen erläutert werden müssen.
Es ist somit ersichtlich, daß erfindungsgemäß eine einfache, schnelle und auch platzsparende Montage möglich ist, und zwar ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Werkzeugs (Schraubendre­ her, Lötkolben oder dergleichen), wie beim Stand der Technik.

Claims (4)

1. Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder, mit wenigstens einem Schneidklemmkontakt zur leitenden Ver­ bindung mit einer zugehörigen isolierten Kabelader, wobei der Schneidklemmkontakt an einem Kontaktblech (1) ausge­ bildet ist, das für jeden der Kontakte eine Durchsteck­ öffnung (2) hat, deren Querschnitt sich in einer Dreh­ richtung (3) verjüngt, wobei ferner beidseits an dem Kon­ taktblech (1) eine Fixierscheibe (6) bzw. ein Isolierkör­ per (8) anliegen, die für jeden der Kontakte miteinander fluchtende Löcher (7, 9) für die betreffende Kabelader (4) haben, und wobei eine Einrichtung (10, 11) vorgesehen ist, mit der die Fixierscheibe (6) relativ zu dem Kon­ taktblech (1) gedreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine von außen drehbare Kupplungshülse (10) vorgese­ hen ist, die zum Verdrehen der Fixierscheibe (6) an ihrer Innenwand eine Rippe (11) hat, die in eine entsprechende Ausnehmung (12) zumindest der Fixierscheibe (6) ein­ greift.
2. Kabelsteckverbinder nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (8) ebenfalls eine Ausnehmung (13) für die Rippe (11) der Kupplungshülse (10) hat und daß die Anordnung der beiden Ausnehmungen (12, 13) so getrof­ fen ist, daß die äußere Fixierscheibe (6) zunächst um einen bestimmten Winkel gedreht werden muß, bis die Aus­ nehmungen (12, 13) miteinander fluchten.
3. Kabelsteckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rastpunkte (19) vorgesehen sind, die den Drehwinkel der Fixierscheibe (6) definieren.
4. Kabelsteckverbinder nach einem der Patentansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktblech (1) mit den Kontaktstiften und/oder mit den Kontaktbuchsen des Steckverbinders verschweißt oder verlötet ist.
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