DE4429780C1 - Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt - Google Patents
Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit SchneidklemmkontaktInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kabelsteckverbinder, insbesondere
Rundsteckverbinder, mit den Merkmalen von Patentanspruch 1.
Der Vorteil von Schneidklemmkontakten besteht insbesondere
darin, daß zur Herstellung des Kontaktes weder gelötet noch
geschraubt werden muß. Vielmehr wird die Isolierung der Kabe
lader durch die Schneidklemmen durchtrennt und dabei der Kon
takt hergestellt.
Ein Kabelsteckverbinder mit den Merkmalen des Oberbegriffs von
Patentanspruch 1 ist in der FR 26 23 024 A1 beschrieben. Zum
Verdrehen der Fixierscheibe relativ zu dem Kontaktblech ist
dort auf der gemeinsamen Drehachse eine von außen frei zugäng
liche, profilierte Vertiefung zum Eingriff durch einen Schrau
bendreher vorgesehen.
Zum Kontaktieren bzw. Entkontaktieren muß man also ein Werk
zeug benutzen, nämlich den Schraubendreher.
Die DE 92 12 342 U1 beschreibt eine drehbare Kontaktscheibe
mit schlüssellochförmigen Durchbrüchen für Schneidklemmkon
takte.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Kabelsteckverbinder, insbesondere
einen Rundsteckverbinder, mit den eingangs genannten Merkmalen
vorzuschlagen, bei dem die Kontaktgabe sicher und ohne Zuhil
fenahme eines Werkzeugs erfolgt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs.
Der Kontakt wird somit durch eine Drehbewegung hergestellt
bzw. wieder gelöst, und zwar gleichzeitig für alle Kontakte
des Steckverbinders. Dabei werden die Kabeladern sowohl vor
wie auch hinter dem Kontaktblech gut geführt, nämlich durch
die Löcher in der Fixierscheibe bzw. im Isolierkörper, die die
betreffende, dort eingesteckte Kabelader somit beidseits des
Kontaktbleches führen und bei der Drehbewegung den Schneidkon
takt herstellen bzw. wieder lösen. Das Loch im Isolierkörper
ist dabei als Langloch mit Längserstreckung in Richtung der
Drehbewegung ausgebildet, so daß es entbehrlich ist, auch den
Isolierkörper mitzudrehen, obgleich dies auch möglich ist.
Weil die von außen drehbare Kupplungshülse (als Teil des Ka
belsteckverbinders) vorgesehen ist, die zum Verdrehen der
Fixierscheibe an ihrer Innenwand eine Rippe hat, die in eine
entsprechende Ausnehmung zumindest der Fixierscheibe ein
greift, wird für die Kontaktgabe ein Teil des Steckverbinders
selbst benutzt, nämlich die Kupplungshülse, so daß keine zu
sätzlichen Werkzeuge notwendig sind, wie dies beim geschilder
ten Stand der Technik der Fall ist.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Isolierkörper ebenfalls
eine Ausnehmung für die Rippe der Kupplungshülse hat und wenn
die Anordnung der beiden Ausnehmungen so getroffen ist, daß
die äußere Fixierscheibe zunächst um einen bestimmten Winkel
gedreht werden muß, bis die Ausnehmungen miteinander fluchten.
Die Litzen (Kabeladern) können also ohne Verdrehen der Fixier
scheibe eingeführt werden, während der Steckverbinder richtig
montiert werden kann, wenn die Fixierscheibe um den bestimmten
Winkel gedreht worden ist, so daß die beiden Ausnehmungen
miteinander fluchten.
Vorstehend wurde schon herausgearbeitet, daß eine Relativdre
hung zwischen dem Kontaktblech einerseits und der Fixierschei
be andererseits wichtig ist. In diesem Zusammenhang wird es
bevorzugt, wenn das Kontaktblech mit den Kontaktstiften und/-
oder mit den Kontaktbuchsen des Steckverbinders verschweißt
oder verlötet ist. Dadurch ergibt sich sowohl ein guter elek
trischer Kontakt zwischen den Kontaktbuchsen bzw. den Kontakt
stiften des Steckverbinders und dem zugehörigen Kontaktblech,
wie auch gleichzeitig die verlangte gehäusefeste Anordnung des
Kontaktblechs.
Die Erfindung wird vorzugsweise bei Rundsteckverbindern vor
gesehen, wobei dann die Drehachsen der erwähnten Teile mit der
Achse des Rundsteckverbinders zusammenfallen.
Auch können Rastpunkte vorgesehen sein, die den Drehwinkel der
Fixierscheibe definieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines Isolierkörpers eines Steckver
binders, von der Kontaktseite her gesehen, wobei ein
Teil des Isolierkörpers weggebrochen gezeigt ist zur
Darstellung des zugehörigen Kontaktblechs mit den
schlüssellochförmigen Durchstecköffnungen; darüber
ist ein Längsschnitt durch den Isolierkörper gezeigt
und abermals darüber eine darin einzusteckende und
nicht abisolierte Kabelader;
Fig. 2 unten eine Ansicht eines Fixierteils, in der Mitte
abermals einen Schnitt durch den Isolierkörper, aber
durch eine andere Ebene als in Fig. 1, wobei auch
eine andere Befestigung gezeigt ist, und darüber die
zugehörige Kupplungshülse, rechts in einem Längs
schnitt, woraus auch deren Rippe ersichtlich ist;
Fig. 3 das Fixierteil nach Fig. 2, welches dort in einer
Ansicht von oben gezeigt wurde, hier in einer An
sicht von unten;
Fig. 4 eine Ansicht des Kontaktblechs mit eingesteckten
Kabeladern, und zwar viermal bei noch nicht erfolg
ter Kontaktgabe und einmal bei erfolgter Kontaktga
be;
Fig. 5 den Schnitt A von Fig. 4, d. h. die Montagestel
lung;
Fig. 6 den Schnitt B von Fig. 4, d. h. die Kontaktstel
lung;
Fig. 7 perspektivisch eine Ansicht des Steckverbinders mit
einem teilweisen Schnitt durch den Kontaktbereich;
Fig. 8 eine Perspektivansicht entsprechend Fig. 7 mit
eingesteckten und kontaktierten Kabeladern;
Fig. 9 ebenfalls perspektivisch links den Stecker- bzw.
Buchsenkörper und dazu beabstandet rechts die zu
gehörige Fixierscheibe mit Raststift;
Fig. 10 ebenfalls perspektivisch den Steckverbinderkörper,
wobei links auch der Verdrehwinkel zum Kontaktieren
der Kabelader eingezeichnet ist und rechts die zu
gehörige Kupplungshülse mit Rippe;
Fig. 11 demgegenüber vergrößert einen Längsschnitt durch die
Kupplungshülse mit Rippe mit eingezeichnetem Kabel;
Fig. 12 eine teilweise geschnittene Ansicht eines vierpoli
gen Kupplungssteckers nach der Erfindung;
Fig. 13 ebenfalls eine in der unteren Hälfte geschnittene
Ansicht einer erfindungsgemäßen vierpoligen Kupp
lungsdose;
Fig. 14 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfin
dungsgemäßen vierpoligen Winkelsteckers;
Fig. 15 eine teilweise geschnittene Ansicht einer erfin
dungsgemäßen vierpoligen Winkeldose.
Das Prinzip des erfindungsgemäßen Schneidklemmkontaktes geht
am besten aus den Fig. 1-6 hervor. Dort sind Kontaktble
che 1 gezeigt, die auf einem bestimmten Radius und gleichmäßig
über den Umfang verteilt, jeweils eine Durchstecköffnung oder
ein Loch 2 haben, die sich jeweils in Richtung des Pfeiles 3
verjüngen. In der Montagestellung nach Fig. 5 sind Kabeladern
4 in die breiteren Abschnitte der Löcher 2 eingesteckt. (Ver
gleiche insbesondere Fig. 4).
Die Anzahl der Löcher 2 und der Kontaktbleche 1 entspricht der
Anzahl der Adern 4. Die (hier vier) Kontaktbleche 1 sind durch
das Material eines Isolierkörpers 8 voneinander getrennt.
Die Fig. 1-3 zeigen weitere Details der Erfindung und
daraus wird ersichtlich, daß zur Einsteckseite der Kabeladern
4 hin vor dem Kontaktblech 1 eine Fixierscheibe 6 mit Durch
gangslöchern 7 angeordnet ist und hinter dem Kontaktblech ein
Isolierkörper 8 mit Sack-Langlöchern 9. Fig. 1 zeigt, wie die
Kabelader 4 in die miteinander fluchtenden Löcher 7, 2, 9
eingesteckt werden kann, wodurch dann die Montagestellung nach
Fig. 5 erreicht wird. Die Kontaktbleche 1 sind also fest mit
dem Isolierkörper 8 verbunden.
Wird die Fixierscheibe 6 mit Hilfe einer Kupplungshülse 10 mit
einer Rippe 11 in Gegenrichtung zum Pfeil 3 gedreht, so werden
die Adern 4 entsprechend mitgenommen und es wird die Kontakt
stellung nach Fig. 6 erreicht. Hierbei durchschneiden also
die Kanten der Löcher 2 des Kontaktbleches 1 die Isolation 5
der Adern 4 wie zeichnerisch in Fig. 6 dargestellt. Dies
erfolgt gleichzeitig für alle eingesteckten Kabeladern.
Das Lösen der Schneidklemmkontakte erfolgt über die Fixier
scheibe durch Drehen in umgekehrter Richtung, so daß dann die
Adern aus den miteinander fluchtenden Öffnungen wieder her
ausgezogen werden können.
Fig. 2 zeigt die zugehörige Kupplungshülse 10 mit der Rippe
11, die sich über eine bestimmte Länge an der Innenwand der
Hülse erstreckt.
Die Rippe 11 kann in entsprechende Ausnehmungen 12, 13 am
Umfang der Fixierscheibe bzw. des Isolierkörpers eingreifen.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch den Kontaktbereich mit der
Fixierscheibe 6, dem Kontaktblech 1 und dem Isolierkörper 8
(Steckerkörper oder Buchsenkörper).
Fig. 8 entspricht grundsätzlich Fig. 7, wobei die Kabeladern
4 in die Löcher eingesteckt gezeichnet sind und die Fixier
scheibe ist in Richtung des Pfeiles gedreht. (Die Kupplungs
hülse 10 ist hier nicht gezeichnet.)
Fig. 9 zeigt zusätzlich einen Raststift 15, mit dem die Fi
xierscheibe 6 am Isolierkörper 8 verrastet wird. Dieser Rast
stift 15 ist auch in Fig. 2 gezeigt, während Fig. 1 alterna
tiv dazu einen Bolzen 16 erkennen läßt.
Fig. 10 schließlich zeigt zusätzlich die Kupplungshülse 10
mit ihrer Rippe 11 und im linken Teil von Fig. 10 ist auch
der Verdrehwinkel zum Kontaktieren der Leitung eingezeichnet
(Pfeil 17). Die Nut 13 des Isolierkörpers 8 muß hierzu mit der
Nut 12 der Fixierscheibe 6 fluchten.
Fig. 11 zeigt nochmals die Kupplungshülse 10 mit ihrer Rippe
11, wobei in die Kupplungshülse ein Kabel 18 eingesteckt und
dort gehalten ist, das die Kabeladern 4 enthält.
Aus Fig. 1 ist auch ein Rastpunkt 19 ersichtlich und Fig. 3
zeigt die beiden zugehörigen Raststellungen (Winkelstellungen)
A, B.
Die Fig. 12-15 schließlich zeigen Ausführungsformen von
erfindungsgemäßen Rundsteckverbindern mit weiteren Einzelhei
ten, die aus den Zeichnungen hervorgehen, so daß sie hier
nicht im einzelnen erläutert werden müssen.
Es ist somit ersichtlich, daß erfindungsgemäß eine einfache,
schnelle und auch platzsparende Montage möglich ist, und zwar
ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Werkzeugs (Schraubendre
her, Lötkolben oder dergleichen), wie beim Stand der Technik.
Claims (4)
1. Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder, mit
wenigstens einem Schneidklemmkontakt zur leitenden Ver
bindung mit einer zugehörigen isolierten Kabelader, wobei
der Schneidklemmkontakt an einem Kontaktblech (1) ausge
bildet ist, das für jeden der Kontakte eine Durchsteck
öffnung (2) hat, deren Querschnitt sich in einer Dreh
richtung (3) verjüngt, wobei ferner beidseits an dem Kon
taktblech (1) eine Fixierscheibe (6) bzw. ein Isolierkör
per (8) anliegen, die für jeden der Kontakte miteinander
fluchtende Löcher (7, 9) für die betreffende Kabelader
(4) haben, und wobei eine Einrichtung (10, 11) vorgesehen
ist, mit der die Fixierscheibe (6) relativ zu dem Kon
taktblech (1) gedreht werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine von außen drehbare Kupplungshülse (10) vorgese
hen ist, die zum Verdrehen der Fixierscheibe (6) an ihrer
Innenwand eine Rippe (11) hat, die in eine entsprechende
Ausnehmung (12) zumindest der Fixierscheibe (6) ein
greift.
2. Kabelsteckverbinder nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Isolierkörper (8) ebenfalls eine Ausnehmung (13)
für die Rippe (11) der Kupplungshülse (10) hat und daß
die Anordnung der beiden Ausnehmungen (12, 13) so getrof
fen ist, daß die äußere Fixierscheibe (6) zunächst um
einen bestimmten Winkel gedreht werden muß, bis die Aus
nehmungen (12, 13) miteinander fluchten.
3. Kabelsteckverbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Rastpunkte (19) vorgesehen sind, die den Drehwinkel
der Fixierscheibe (6) definieren.
4. Kabelsteckverbinder nach einem der Patentansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktblech (1) mit den Kontaktstiften und/oder
mit den Kontaktbuchsen des Steckverbinders verschweißt
oder verlötet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4429780A DE4429780C1 (de) | 1994-08-22 | 1994-08-22 | Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4429780A DE4429780C1 (de) | 1994-08-22 | 1994-08-22 | Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4429780C1 true DE4429780C1 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=6526286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4429780A Expired - Lifetime DE4429780C1 (de) | 1994-08-22 | 1994-08-22 | Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4429780C1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |