DE4428565A1 - Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben - Google Patents
Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung desselbenInfo
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum induktiven Zusammen
schweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung
desselben gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bzw. dem
Oberbegriff des Patentanspruches 5.
Ein gattungsgemäßes Verfahren bzw. eine gattungsgemäße Vorrich
tung ist aus der DE-PS 11 02 929 bekannt. Dort wird ein Indukti
onsschweißen von rotationssymmetrischen Rohrabschnitten be
schrieben, bei dem der über einen Hochfrequenzgenerator hochfre
quenzbeaufschlagte Induktor als geschlossener Kreisring ausge
bildet ist, der die von den aneinanderliegenden Rohrstößen ge
bildete Naht umgibt. Die Stoßenden der Rohre berühren sich dabei
während der Erwärmungsphase gegenseitig. Durch das Verfahren
bzw. die Vorrichtung soll trotz einer Stauchung der Rohrenden
beim Erwärmen und Zusammendrücken die Rohrinnenfläche im Bereich
der Schweißnaht völlig glatt gehalten werden.
Desweiteren ist aus der DE-OS 37 26 596 ein beweglicher Induktor
für die Anwendung von Induktionsschweißen bekannt. Und zwar sol
len zwei gleichgestaltete rohrförmige Hohlteile an ihren einan
der gegenüberliegenden Nahtflanken zusammengeschweißt werden. Zu
diesem Zweck wird der Induktor, dessen Konturen den Konturen der
Hohlteile in etwa gleichen, in den Zwischenraum zwischen den
Stirnflächen derart eingebracht, daß seine Stirnflächen den zu
verschweißenden Nahtflanken der Hohlteile in unmittelbarer Nähe
gegenüberliegen. Die beiden Hohlkörperteile fluchten dabei mit
ihren auf Abstand zueinander gehaltenen Nahtflanken zueinander.
Mittels des Induktors wird dann der klaffende Nahtbereich je
weils auf Schweißhitze gebracht, wonach der Induktor seitlich
aus der Fügestelle entfernt wird und schließlich die beiden
Hohlkörperteile an ihren Nahtflanken zusammengepreßt werden. Das
Entfernen erfolgt jedoch nicht schnell genug, um ein Abkühlen
der erhitzten Nahtflanken zu verhindern. Dadurch kann nach dem
Zusammendrücken der Naht flanken nicht immer eine innige Schweiß
verbindung zwischen diesen zustandekommen, so daß die Schweiß
naht insgesamt auf Zug- oder Biegewechselbeanspruchung keine
ausreichende Festigkeit aufweisen kann. Das Einbringen und Ent
fernen des Induktors aus dem Zwischenraum erfordert zudem Zeit,
was die Schweißgeschwindigkeit für das Erzeugen mehrerer gleich
artiger jedoch an anderer Stelle der Hohlteile plazierter
Schweißnähte erheblich vermindert.
Schließlich zeigt die US 3,202,791 Induktionsschweißen an Eisen
bahnschienen, wobei der hinsichtlich der Umfangskontur der Ei
senbahnschiene gleichkonturierte Induktor entlang der rundum
verlaufenden Naht zwischen aneinandergefügten Schienenabschnit
ten angeordnet ist. Dabei werden die Schienenabschnitte über ih
ren Vollquerschnitt hinweg erhitzt und zusammengedrückt. Einer
seits erfordert eine Vollquerschnitterhitzung viel Zeit und an
dererseits erfolgt das Abkühlen der Vollquerschnitt-Schweißnaht
aufgrund der hohen Speicherfähigkeit des Vollmaterials von Wärme
relativ langsam, so daß zur Vermeidung eines unerwünschten Ver
satzes der Fügestellen in zu heißem Zustand eine nicht unerheb
liche Abkühlzeit abgewartet werden muß, ehe die nächste Naht ge
schweißt werden kann. Dies führt zu einer Beeinträchtigung in
der Schweißgeschwindigkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein gattungsgemäßes
Verfahren bzw. eine gattungsgemäße Vorrichtung dahingehend wei
terzuentwickeln, daß Nähte beliebigen Nahtverlaufes von mitein
ander zu einem Hohlkörper zu verschweißenden Blechpreßteilen in
einfacher Weise mit hoher Schweißgeschwindigkeit unter Gewähr
leistung einer hinsichtlich der Festigkeit hohen Qualität der
späteren Schweißnaht zusammenschweißbar sind.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß - ausgehend vom gattungsgemäßen
Verfahren - durch die im Patentanspruch 1 angegebenen kennzeich
nenden Merkmale und - ausgehend von der gattungsgemäßen Vorrich
tung - durch die im Patentanspruch 5 angegebenen kennzeichnenden
Merkmale gelöst.
Dank der Erfindung sind zu einem Hohlkörper zu verschweißende
Blechpreßteile an beliebig konturierten Nahtverläufen durch die
an diese vorgesehene konturgleiche Anpassung der Induktionsspule
in der Ausbildung als Forminduktor zusammenschweißbar. Damit
sind auch Nahtstellen in einfacher Weise zusammenschweißbar, die
für herkömmliche Schweißverfahren und -vorrichtungen nur schwer
und unter großem Aufwand zugänglich sind. Der Forminduktor ist
insbesondere bei länglichen sich aus mehreren gleichen Teilen
zusammensetzenden Hohlkörpern gleicher, jedoch in sich unregel
mäßiger Querschnittskontur schnell an eine weitere Naht führbar,
so daß die Blechpreßteile mit hoher Schweißgeschwindigkeit zu
sammenschweißbar sind. Dabei wird die einzelne Naht an allen
Stellen wegen des entlang ihres Verlaufes angeordneten Formin
duktors gleichzeitig erhitzt, so daß einerseits daraus die Ge
schwindigkeit der Nahtverschweißung sehr hoch ist und anderer
seits die Fügetoleranzen gering sind, weil Wärmeverzüge aufgrund
zeitversetzter Erwärmung vermieden werden. Die Verweilzeit des
Forminduktors an den zu schweißenden Nahtkanten ist somit sehr
kurz, wobei aufgrund der bereits aneinandergefügten Blechpreß
teile kein zeitraubendes Einsetzen und Entfernen der Induktions
spule in den bzw. aus dem Fügespalt notwendig ist. Hierbei ist
für die schnelle Erhitzung und gleichzeitig kurze Verweilzeit
zudem die schalenförmige Gestaltung der zu verschweißenden
Blechpreßteile förderlich, da kein Vollquerschnitt auf Schweiß
hitze erwärmt werden muß. Desweiteren können die Nahtkanten be
reits vor dem Erhitzen eng aneinandergefügt werden, wodurch ein
Abkühlen der erhitzten Nahtkanten von der Schweißhitze vor dem
Zusammendrücken umgangen werden kann. Dadurch ergibt sich eine
innige Verbindung der Nahtkanten beim Zusammendrücken und somit
eine gute Schweißnahtqualität hinsichtlich der Festigkeit der
Naht. Weiterhin ist beim erfindungsgemäßen Verfahren ein aufwen
diges Reinigen der Stoßflächen der Blechpreßteile im Nahtbereich
sowie ein Zusatzwerkstoff für die Schweißverbindung nicht erfor
derlich. Schließlich können mit dem vorliegenden Verfahren bzw.
der Vorrichtung dünnwandige Hohlkörper mit sehr gering auftra
gender Fügezone hergestellt werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteran
sprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung anhand
mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele
nachfolgend näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1 im Querschnitt zwei schalenförmige Blechpreßteile in Fü
gelage mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum induktiven
Schweißen,
Fig. 2 in einer Draufsicht schematisch einen horizontalen Längs
schnitt eines aus zwei Blechpreßteilen sich zusammensetzenden
Hohlkörpers an einer umlaufenden Fügestelle der Blechpreßteile
mit einem die Stelle umschließenden Forminduktor der Vorrichtung
aus Fig. 1,
Fig. 3 in einer Draufsicht schematisch einen horizontalen Längs
schnitt eines aus zwei Blechpreßteilen sich zusammensetzenden
Hohlkörpers mit mehreren an verschiedenen Fügestellen der Blech
preßteile angeordneten Forminduktoren der Vorrichtung aus Fig.
1.
In Fig. 1 ist ein Hohlkörper 1 dargestellt, der sich aus zwei
aneinandergefügten als Halbschalen ausgebildeten Blechpreßteile,
einem Oberteil 2 und einem Unterteil 3, zusammensetzt. Die Füge
stelle bildet eine Naht 4 aus, die von den Nahtkante 5 des Ober
teils 2 und der Nahtkante 6 des Unterteils 3 begrenzt wird. Ent
lang der Naht 4 ist außenseitig eine als Forminduktor gestaltete
Induktionsspule 7 angeordnet, die mit einem Hochfrequenzgenera
tor 8 und einer Stromquelle 9 verbunden ist.
In Fügelage der Halbschalen 2, 3 wird über den im Bereich von
etwa 200 kHz hochfrequenzbeaufschlagten Forminduktor 7 in den
Nahtkanten 5 und 6 ein Strom induziert, durch den sich dort der
Werkstoff aufgrund seines elektrischen Widerstandes erhitzt.
Dies erfolgt bis zum Erreichen der Schweißhitze, wobei gleich
zeitig die beiden Halbschalen 2, 3 von einer Preßvorrichtung an
ihren einander zugekehrten Stirnflächen 10, 11 ihres gegenseiti
gen Stoßes in Pfeilrichtung zusammengedrückt werden. Danach ist
die Schweißung vollendet, worauf der Forminduktor gegebenenfalls
zu einer weiteren Naht gleichen Verlaufes für einen nächsten
Schweißvorgang geführt wird.
Die zu verschweißende Naht 4 kann, wie in Fig. 2 aufgezeigt ist,
für die Herstellung eines geschlossenen Hohlkörpers 1 entspre
chend der Fügestelle umlaufend sein. Der Forminduktor 7 um
schlingt dabei für eine entlang der Naht 4 durchgängige d. h. un
terbrechungsfreie Verschweißung nach Art einer Schleife gänzlich
die Naht 4. Die Naht 4 weist hier einen völlig unsymmetrischen,
nicht-linearen Kurvenverlauf auf, wobei der Forminduktor 7 ent
sprechend dieses Verlaufes gleichgestaltet und an diesem entlang
angeordnet ist.
Eine Variante zu Fig. 2 zeigt Fig. 3. Dort wird die Naht 4 nur
partiell verschweißt, also lediglich auf bestimmten zueinander
beabstandeten Abschnitten 15, 16, 17 des Nahtverlaufes. Zur Ver
schweißung werden dabei drei ebenfalls zueinander beabstandeten
Forminduktoren 12, 13, 14 verwendet, die voneinander formverschie
den, jedoch an den jeweiligen Nahtkantenabschnitt formangepaßt
und in unmittelbarer Nähe entlang deren Verlauf angeordnet sind.
Die Forminduktoren 12, 13, 14 sind jeweils mit einer Stromquelle
18, 19, 20 und einem Hochfrequenzgenerator 21, 22, 23 gekoppelt und
somit unabhängig voneinander steuerbar, wobei die Forminduktoren
12, 13, 14 mit voneinander verschieden hohen Strömen beschickbar
sind. Es können die Forminduktoren 12, 13, 14 mit einer gemeinsa
men Stromquelle und einem gemeinsamen Hochfrequenzgenerator ver
bunden sein.
Die Verwendung von mehreren Forminduktoren ist auch dann zwin
gend notwendig, wenn im Hohlkörper 1 Öffnungen vorgesehen sind,
die den Nahtverlauf unterbrechen. Beim Verschweißen sind die
Forminduktoren dabei jeweils den einzelnen Nähten zugeordnet.
Es ist desweiteren denkbar, bei einem durchgängigen Verschweißen
(Fig. 2) anstelle von einem mehrere aneinandergereihte Formin
duktoren zu verwenden. Dies ist im wesentlichen dann der Fall,
wenn die Naht in einer derart komplizierten Bahnkurve verläuft,
daß die Nachbildung eines einzelnen Forminduktors für die ganze
Bahnkurve - wenn überhaupt - nur sehr umständlich und aufwendig
zu realisieren ist. Gleiches gilt auch für die partielle Ver
schweißung in Fig. 3.
Claims (8)
1. Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen,
bei dem die zu verschweißenden Blechteile im Nahtbereich induk
tiv auf Schweißhitze erwärmt und formgerecht zusammengedrückt
werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zusammenschweißen von schalenförmigen Blechpreßteilen
(2, 3) zu einem geschlossenen Hohlkörper (1) entlang einer Naht
(4) im Bereich des gegenseitigen Stoßes der Blechpreßteile (2, 3)
die Nahtkanten (5, 6) beider Blechpreßteile (2, 3) in der Fügelage
gemeinsam durch einen in seiner Gestaltung dem Nahtverlauf fol
genden im Frequenzbereich von 200 kHz hochfrequenz-beaufschlag
baren Forminduktor (7, 12, 13, 14) erwärmt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nahtkanten (5, 6) beider Blechpreßteile (2, 3) entlang
eines nicht-linearen Kurvenverlaufes der Naht (4) durch einen
hinsichtlich dieses Verlaufes gleichgestalteten Forminduktor
(7, 12, 13, 14) erwärmt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem partiellen Verschweißen der Blechpreßteile (2, 3)
einzelne entlang des Nahtverlaufes zu verschweißende Nahtkanten
abschnitte durch jeweils einen dem jeweiligen Verlauf des Naht
kantenabschnittes formentsprechend angepaßten Forminduktor
(12, 13, 14) erwärmt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem unterbrechungsfreien Verschweißen der Blechpreß
teile (2, 3) entlang ihres umlaufenden Nahtverlaufes deren Naht
kanten (5, 6) von einem den Nahtverlauf umgebenden, formentspre
chend angepaßten einzelnen Forminduktor (7) erwärmt werden.
5. Vorrichtung zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen,
die eine mit einer Stromquelle und einem Hochfrequenzgenerator
gekoppelte Induktionsspule zum Erhitzen und eine Vorrichtung zum
Zusammendrücken der Nahtkanten der aneinandergefügten Blechteile
beinhaltet, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Induktionsspule in der Verwendung eines
Zusammenschweißens von schalenförmigen Blechpreßteilen (2, 3) zu
einem geschlossenen Hohlkörper (1) als Forminduktor (7, 12, 13, 14)
ausgebildet ist, der im Bereich einer Naht (4) der aneinanderge
fügten Blechpreßteile (2, 3) - bezüglich des Hohlkörpers (1) -
außenseitig angeordnet und derart gestaltet ist, daß er sich dem
Nahtverlauf folgend erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Forminduktor (7, 12, 13, 14) einem nicht-linearen Nahtver
lauf entsprechend ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Induktionsspulen als Forminduktor (12, 13, 14) ausge
bildet sind, der jeweils an verschiedenen Nahtkantenabschnitten
angeordnet und dem jeweiligen Verlauf des Nahtkantenabschnittes
formentsprechend angepaßt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Induktionsspule als einzelner einen umlaufenden Nahtver
lauf umfassender Forminduktor (7) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4428565A DE4428565A1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4428565A DE4428565A1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4428565A1 true DE4428565A1 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=6525524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4428565A Withdrawn DE4428565A1 (de) | 1994-08-12 | 1994-08-12 | Verfahren zum induktiven Zusammenschweißen von Blechteilen und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4428565A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29804574U1 (de) * | 1998-03-16 | 1999-01-28 | KUKA Schweissanlagen GmbH, 86165 Augsburg | Induktor für eine induktive Heizeinrichtung |
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-
1994
- 1994-08-12 DE DE4428565A patent/DE4428565A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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